Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1337 (31.10.1922)
- Date
- 1922-10-31
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Gr'ike r ' Wtk»/Zorrnorvg - imrr vn ZusameNhang mit der Schilderung rohester GewalttatiMten genannt wird. Es findet allmählich eine Nivellierung in Europa statt. D« Folgen des Krieges beginen sich nun überall einznstellen, nur die Form ist je nach den Ländern und ihren Verhältnissen eine verschiedene. Im Grunde genommen blecht das Uebol überall dasselbe. In allen Landern ist eim nationalistische, militaristische und kapitalistisch orientierte Gruppe von Lvltten entstanden, die die extremste Reaktion herbeifi'chren will. In Deutschland sind es die OrMch-Leute, in Ungarn die Ertvachenden Magyaren, in Italien die Faszisten. Ihre Prograntme sind dein Wortlaute nach wohl nicht identisch, stimmen aber int Grunde genommen vollständig überein. Der Fascio hat sich mit der Demolierung von Arberterkanlmern und der Verpvügelung von Arbeitern ein- ' geführt. Damit ging parallel die nationalistische Aktion, die mit der Brandlegung im slowenischen Nationalhause in Triest und dem Uebersall auf die Deutschen in Bozen begann. Seine weitere Tätigkeit entsprach vollkommen dem vielversprechenden Anfänge. In der letzten Zeit soll Mussolini. über 6si0.000 organisierte, bewaffnete Faszisten verfügt haben, eine Macht, die nt Italien, wo es mit. der Disziplin im Heere nicht sehr gut bestellt und wo der Soldat nationalistischen Phrasen weit eher zugänglich ist als in anderen Landern, die Macht überhaupt be-' deutet. Es ist ja charakteristisch, daß sich der Papst in weiser Voraussicht der kommenden Ereignisse vor kurzem von der neugegründeten katholischen Volkspartei, der „Popolavi", losgesagt und seine Sympathien dem Fascio zugewendet hat. Mit der Iudeufrage hat sich der Fascio bisher nicht befaßt, was wohl in der ganz geringen Zahl der italienischen Inden, die kamn 1 Promille der Gesamtbevölkerurvg ansmachen, seine Begründung findet. Nur vor kurzem hat er dom Zionismus eins aufs Zeug zu flicken versucht, indem er den Patriotismus der italienischen, Zio- * nisten verdächtigte, da seine Anhänger nach ihrer lieberstedlrmg nach^Palästrna ihre italienische Staatsbürgerschaft atffgeben und gegen die palästinensische eintauschen würden. Da§ zerrüttete und zerklüftete', im Norden durch Aufstande und Unrichen geschwächte Italien, in dessen Süden ein begabtes Voll durch eine unverständige Politik zum Hungern verurteilt ist, konnte dem wohlorganisterten FaSeio, dessen letzter Wahlspruch „Rom oder der Tod" lautete, nicht Sifcerftonb leisten. Und so triumphiert heute die nationalistrsch-grotzkapitalistische Reaktion. Man braucht kein Prophet zu sein, um Voraussagen zu können, daß dieses Regime nicht die Konsolidierung und Erstarkung Italiens bedeuten kann. Die italienischen Arbeiter sind arÄers geartet als chre ungarischen Getroffen, sie weiden immer wieder daS Joch der Fahlsten abzuschüttelu versuchen, und diese Versuche werden mit blutigen Lettern in dl« Geschichte Italiens eingetragen fein. Daß vre menschliche Kultur und Gesttdrng von diesem Kurse wenig Gutes zu erwarten hat, versteht sich von selbst. ' Lüdwig Bato. Sefterreich. Sar Genfer öauieruugswrrk. Die EutscheDmugen über das SanievungswerL Wecken um die Wochenwende fällen. Die Partvien des Nadvonalvates habe« bereits chre Stellimgen bezogen, die Mehrheitspavteien sichen geschlossen hinter dem Bundeskanzler Dr. Seipel. Samstag und Sonntag hckm die Christlich sozialen auf ihr«« außerordentlichen Gefamtpartertag «n Wien den 'Bericht des Kanzlers über das Genfer Abkommen und das Reform- und SanieMNgsprogvomm zmi KenntmiS getrommen und dem Kritzler Dank und Vertrauen auSgsfpvochen. Die Großdeutscheu sind gleichfalls «nt dsm Sa-merangspwgramm oinvnstmchon und, die Deutsche Bauarnparrei will dem Rewmgswert ksmeM Hrüderavisft bsreiten. Usber die von den MchcheÄsparteien und den wirüschast- Kcheu Uorpevschaston zum Reform- und SamevungSpwgvamm MMen AHanLerungsanträge ist in einer Konferenz der Führer der Mchcheitspartoivn am Svmrtag eine Einigung Mande geLmran-M, nachdem matt zchn Stundm lang beraten hatte. Der Borentwurf wird nunmehr entsprechond de» um Sonntag bchstlossenerr Aenderungen und ü» Einvevnehmen mit den Bölkerbunddelegierten mtx NmarÜÄriung unterzogen und die einzelnen Materien in Form von Spezialgesetzen in der nächsten Sitzung des NationalvaieS, die für kommenden Freitag angssetzt ist, ein-- gebracht werden. Um alle diese Gesetze zeitgevecht eäckrgvn zu Linnen» hat es sich als notwendig evtviesen, auch mit drr sozialdemokratischen Opposition in Verhand- &ungeit zrr treten. Zu diesem Zwecke sind Präsident Dr. Di»-. Hofer für die Großdeutschen und Abg. Fink für die Christ- Uchsozicchm mit dom O-bmmrü des soziMlvvrokvatische» Klubs Seitz gestern in Fühlung getreten. Den NationÄrat wird das Saniemmsswevk in den nächsten Tagen ivbevaus intensiv deschästiycu» da pereÄs um die Monatsmiüc, entsprechend den in Genf getroffenen Abmachungen, auch, das österreichische Parlament die Genfer Konvention vollinhaltlich und iu allen. Stücken ratifiziert haben muß.. / Die Vorverhandlungen der OnaitKvWerten des BölkerbAGideS mit -dem östLreichffchen Finanzkomitve fück beendet. Gestern lbegannen bereits die Sondevbevatungeu M den Wumtzdelegierten über die Einzelheiten der im Natwiulla?nt vinzir-br lugenden Gesetze. Jrohnngm der Hakenlrenzler kn Wim. dei der ScomStay m der Bollshalle von der NatwnalfdMiftijchon Partei vercmstalietcn Knndgebimg.gegen die Gen. -! tzcr Jgg>ti?Me srDrte^ nach «k UWung der ^Wiener Stachi «wrrtrt i richten", der nattoMffoziglist'kschje stiHrch Koller aus Salzburg unter andereul, daß die imüonal-revoluiionäre Bewegung überall, große Fortschrkte mache. Tausende stehen wohlgerüstet bereit und warten nur auf den Augoirblick, zur Tat zu ,! schretiterr. Der Jdedrver wandte sich in scharfe« Worten gegen die Negflevüugsn m Berlin , und Wien, und erklärte: Der de-tltsche ReichÄan-zler Dr. Wwth möge sich noch so sehr mit persi>nlichön Stcherhaviien umgebe«, er werde tro tzdem seinem S ch i ck s a l n i ch t e n t g eh e n. Auch - i n O e st« r r e ich müsse eine solche Bewegung inszeniert>weri den, und wenn der nette Generalkommissär glänbt, daß wir Vor ihm unsere Referenz tnachen werden, so wird er sich gewaltig täuschen. Wir 'werden auch ihm zeigen, 'wo der Zim-mermarm -das Loch gemacht hat. ' , v Feier der ungarischen SktoberrrtzMfiou: AnliUich der Mrten Wiederkehr deS JahreSIägeS der OktoLerrevolution in Ungarn hieltim die in Wien weilenden bürgerlichen und sozialistischen ungarischen Emigranten am Sonntag im Saale des Meidlinger .Lichtspieltheaters eine zahlreich besuchte Gedenffever. Der gewesene Finatlzminister der Kavolyi-Regieryng Är. Paul Szende las eine Botschaft des in S. H. S. lebenden, gewesenen Präsidenten der ungarischen Bollsrepublik Michael K a r o l y i vor. Kawlyi erklärt in der Potschaft, daß nach ferner tiefen Uebevzeugung das Programm der seinerzeitigen Oktoberrevolution den BedÜrflriffen Ungarns auch heute noch am Lcsren entspricht und keiner tiefgehenden Revision bedarf. Nur die Zusammenarbeit der tatsächlich arbeitenden Klaffen, die Koalition der Äand- und Industriearbeiter einerseits und der geistigen Arbeiter andererseits ist imstande, den Kampf gegen die feudale Reaktion aufzmrehmen. DaS Oktoberprogramm, allein kann Ungarn die Einreihung in jenes demokratische neue Europa ermöglichen, das einmal doch geboren werden muß. Die wichtigste Aufgabe sei die Lösung der Agrarfrage, wodurch den reaktionären Elementen ihre Macht entzogen würd^. Auch vom Gesichtspunkte der Außenpolitik sei nur das Okwberprogramm lebensfähig. Die Politik, die aus der Ueberhitzung -des nationalen Gefühles , lebt, führt unbedingt zum Kriege. Karolyi Werst dann auf dre Wühlarbeit der internationalen Reaktion hin und erinnerte an die Erklärung des Ministerpräsidenten Grafen Bethlen, der eS im Intereffe der Reaktion für wünschenswert hält, daß in England die Labour Party eine Nickerlage exleide, 'obwohl ein Sieg der Arbeiterpartei die Reparationsverpflichtungen Ungarns mildern könne. Dr. Sigmund Kunst, gewesener Unterrrchtsminister her Karolyi-Regierung, betont in seiner Rede, daß, obwohl das Oktoberprogramm kein reines sozückistisches Programm ist, es doch die Verwirklichung dessen darstellt, was momentan in Anbetracht des wrrtschciftlichen und kulturellen Entwicklungsgrades des ungarischen Volles und der internationalen Lage möglich ist. Gr stellte der blutdürstigen Konterrevolution die reine OktoberrevoilNtion entgegen, dis an ihvm Gegnern keine Räche übte. Obwohl die Oktoberrevolution mit einem Mißerfolge endete, sirck di« von khr aufgeworfenen Probleme noch immer aktuell und in Ungarn werden geordnete Verhältnisse nicht ointretm können, solange eine Lösung der Lebensfragen der Nation tm Sinne des Oktoberprogramms nicht erfolgt. Der Notionalitälenminister der Kawlyi-Regiemng, Oskar Jasz i, heb in seiner Rcke den Sam und die Bedeutung der Oktoberrevolution hervor utck unterzog das konterrevolutionäre Regime HorthyS einer schärft» Kritik. Das Horthh-Regime, erklärte der Redner» hat sMohl vom wirtschaftlichen wie vom miernatronalen und moralischm Gesichtspunkte bereits vollständig Mißerfolg Mitten. Die erste internationale Krise wick das ganze Horthy-Regrme zum Sturz« bringen. Der schamloft Staatsstreich des Grafen Bethlen, der dem Volke das allgemeine Wahlrecht vimbte, ist das osfem Eingeständnis des Sturzes des christlichen Kurses. Würde man nur für drei Monate Ungarn chrliche Presse- und Propagandafreiheit gewähren sowie ein halbwegs europäisches Wahlsystenr, würde ntan die blutgierigen Detachements entwaffnen, würde die Nationalversammlung zu dreiviertel Teilen aus Anhängern des demokratischenrepublikanischen Ungarn bestehen. Aufgabe der Emigration ist, sich fertig zu halten für die Stunde der Tat, denn nur Demokratie, republikanische Staats form «uh eine pazifistische Außenpolitik kann Ungarn retten. lwgam. Re 8udena«MeisMge« Budapest, 28. Oktober. (I- C. B.) Gegen ti>« M»- weisuugsverorduung überteichts eine Deputation der Pester israelitischen KultnSgemeinde dem Ministevpräsidentert ein fßtft est nt em o ran dum. Der Ministerpräsident erklärte, die Berordumtg sei. nur.zum Zwecke einer Konskription der Ausländer erlassen worden. Die Deputation führt«' hierauf konkrete Fälle an, daß die Behörden jüdische Fmnilien, die sichseitdreißigbiS vierzig Jahren h Ungarn rechtschaffen ihr Brot verdienen, zwecks Ausweisuch i n t.e r n i e r t hätten. Dtzr Minffterpräsident versprach hierauf, diese Me untersuchen zu lassen. Der Minister des Innem hat ein Mitglied dieser Deputation, den gewesenen Iufitzminister Dr, Bazsonhi davon verständigt, daß er die in den aiWgebenen konkvettn Men mrvecht dnrchgefLhrte Ausweisung und Jnterniemng habe rückgängig machen - lassen. <?) Im übrigen schreitet die AuSweisungSmmpagne fort. Noch immer stehen etwa'ISitM Juden vor tnrr Aus- ^effu nL, UMchem Md M den 30. Oktober w^tLLS o**'. «wwiw »mm* - - -... .., ,.. 5000 Juden vor die Polizei geladen wovden. .Wie verlautet, tverden diejenigen, gegen welche die Ausweisung verfügt wich, zunächst'in sogenannten „S ch u b h ä u sie r n"! interniert, von tvö aus sie,dann zur GvenZe/abaeschobest werden Men. Mmerus rlmsus auch filt Getaufte. Budapest, 29. Oktober. (I. C. B.) Der Nationalver» band der ungarischen A e r z t« reichte eine- Eingabe an -den Unterrichtsminister K l e b e l s b e r g ein,, in welcher darüber Beschwerde geführt wird, daß die Universität S z egedin ,im ersten Jahre der Rechtswirffamkeit -des Numerus clausus 26 jüdische Studierende der Medizin ausgenommen habe, trotzdem gesetzlich nur uemr zulässig gewesen wären. In der Eingabe wich betont, daß der Standpunkt der Universität Szegedin unrichtig ist, wonach g-tauste Juden als christliche Ungarn zü betrachten wären; denn das Gesetz klassifiziert nicht nach Glaubensbekenntnissen, sondern nach Rassen u n d N a t i o u a- I i t L t e n. Die Eingabe verlangt, daß in der mckizinischen Fakultät der ttn-itoecfttat Szegckin das Gesetz über den Numems clausus genau' so wie in Budapest emgehalten werde. __ Pole«. Re Teftuaahlen i« SstgMir«. Lemberg, 27. Oktober. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Im Lauft des gchrigen Mges wurden hier unkontwllierbare Gerüchte von einer seitens der Zentralrogierung beabsichtigten Verschiebung der.Wahlen für den Sejm und Senat kolportiert. Diese und andere alarmierende Nachrichten werden durch das infolge des ausgebrochenen Setzerstveiks verursachte Nichterscheinen der TageSPresft begünstigt. ES scheint sich aber in diesem Falle um eine politische Ente za handeln; jckensalls ist' festzusftllen, daß sich die Wahlaktiou hier wie auch in der Provinz im vollen Gange befindet. Gestern wurde bereits, seitens der ZentpcckwahÄommission die Liste der von den einzelnen Parteien nominier.-'. Len Kandidaten veröffentlicht. Ae Lemberg« ötudeateu für deu Numerus clausus. Lemberg, 29. Oktober. (Tel. d? «Wr. Mopgenzeitung".), Vor einigen Wochen fand hier, wft berichtet, eine Dsrftmwlrmg der jüdischen Univevsitätsjugend statt, die gegen die uouerliche'Zurücksetzung der jüdischen Jugend bei den Inskriptionen an den Hochschulen protestiere. Als Antwort darauf versammelte sich einige Tage spater die polnische Studentenschaft und beschloß eine Resolution, rn der sie getzew die Verjuidmrg dev Lmnberger Universität Verwahrung einlegte und die Einführung des bisher nur an der mcktzinffchen Fakultät ^bestehenden Numerus clausus auch an den übrigen Mrltäten, vor allem an der philosophischen, forderte. Da jckoch Mnistevpräsiderrt Nowak einer in dieftr Angelegenheit bei ihm in Warschau erschienenen Deputation gegenüber die Erfüllung dieser Forderung als vom Gesichtsprtnkte der Politischen Lage in Ostgalizien unerwünscht bczeichnete rmd in 'diesem Sinne den Lemlberger Auiversitatsftnat instruierte, berief der Sxekutrvausschuß dev polnischen Studentenschaft für Donnerstag den 26. Oktober eine neueÄiche Protestversammlung in die Aula der Uni- Vevsität «in. Nach uuhreren. heftigen Ansprachen wurde der Zentvalregieruny wegen ihres den Fockerungen der Irgend zuwckerlauftnden Verhaltens die MMlligung ausgesprochen und ein allgom^- ^^rlesimgen bis zur SrlchigUug der Angelegenheit beschlossen. Die polnische Jugend will «vf dies« Weift die Einführung des Numerus clausus erzwingen. Nach der. Versammlung fthmnten die Anwesenden das Lick der Dichterin Konop- «icka: ,Mota" an. Es ist altzuwarten, wie sich die Regreruttg diesem von allen studentischen GMppen angenommemn Beschlüsse gegeMber verhalten wird, wobei zu bemerken ist, Laß ei» großer Teil des Proftfforenkollegiums im stillen mit den Demonstranten zu sympachisieren scheint. Re Wahltzetze der polnischen Antisemiten. Warschau, 89. Moder. (F. C. B.) Die cnrtijüdksche Wcchlhetze des N o z w o j - Bu n d e s hat in den letzten Tagen wicker lebhaft eingesetzt. Ihr letztes Wahlplakat stellt eine Fledermaus mit einem charakteristischen Judenkopf Lar, die sich über Wilna, Lembevg, Posen, Warschau und Krakau auSbreitet, wie Werhaicht die Wahlagitation der polnischen Antiftmiten daraus eingestellt ist, daß die Iudeu Polen beherrschen wollen. Litauen. Aalachowitsch' «me Plchromdrvhungen. Warschau, S0. O»»r«. (F. T. B.) Währet , d-S letzten WochemnarkteS in dem weißrussischen Städtzhen Wir erschien plötzlich der bekannte Bandenführer Balachowitsch auf dem Marktplatz, um dort unter der versammelten Bauernschaft gegen die Liste des Blocks der nationalen Minderheiten zu agitiere«. Die Bauernschaft empfing ihn msi .den Rusen: „Nieder Balachowiisch, nieder Pogrom Held!" Unter gwßem Tmnült setzte Balachowitsch seine Rcke fort' In der Diskussion tratzn auch einige I u den heckot:, besonders Herr A. 'D e l a t 'tzz k % der ihm offen ins Gesich.i sagte, an sorneu Harlde:; klebe .LüdöLeS «MWiStz BalMMM;