Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1335 (29.10.1922)
- Date
- 1922-10-29
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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“ 'v-.-v-y , (I1> >r; t , .. . 12 Sim, §Tonuti\3 . W-ece-r ^iitttig. L9. Oktober 1922 te 1335 ^iouct ‘ von sechs SRortütcuo l) n e I na n f p r u chjuahn: e d» Ncienpresse auf den KwuenknrZ vor: fl’ht* Igigem Einfluß sein wird, und daß Üifiu der Staat in Verlegenheit geriete, bessere Kronen für in Empfang genommene schlechtere zurückzahlen zu mnssen. Darum mlch ffann -di.';etzl§e Geldanleihe nur dann dauernden Nutzen stiften, tvenn sic nicht als vereinzelte Operation, losgelöst von allen Zusammenhängen d^r Finanz-, und Wirtschaftspolitik, benützt wird. Von der Sorge ums Geld für sechs Monate befreit, nach der Staat die Selbsthilftaktion durch finanzielle lind budgetäre Maßnahmen zielbewußt fortsetzen und im Sinne einer Deslationspolitik handeln. Nach sechs Monaten wird doch die Frage l\'x Rückzahlung && kurzfristigen Anleihe an ihn gebieterisch herantreten. Hat er es nicht verstände»!, in dieser Zeit wU dem erhaltenen l^elde fo zu wirtschaften, das; es ihm wie einem guten Kaufniann, die Zinsen und vielleicht auch noch einen kleinen -Aoberschuß einträgt, so Nur er tatsächlich Zölle mp) Tabakmonopol hergcben nrüsscn. Zölle und' Tabatmonopol braucht xt ab-r für. seine laufende Gebarung; wenn <x seine Eillnahiuen inzwischen nicht gesteigert hat, so wird er büS Geld -doch -nur ans dem UMveg über Dt-o Moienpnssc beschaffen und die firr scck. Monate verstopften Znslationsqnellen von neuem r.:.t clemerckarer Gewalt emporsprudeln lassen. Oder aber er wird, wenn er sich nicht als zahlungsuittubig erklären und so das Bertranen gänzlich erschüttern will — er könnte sich allerdings ans die höhere Gewalt ansrlden —, zur Konversion der Atlleihcschreitut. tvas aber, da es rmr ein kurzfrisüge tvar, denl Kredrtprirstige g^eichsall:. abträglich wäre. D're NebergangSzeit mutz dalnr genützt werden, die günstige Psychologische rlrumfrsichre, die nicht nur die Genfer Konvention, sondern ' auch die MÜ.vnkung der BöllHrbunddeleakerten bei der inneren Anleihe geschaffen haben, der Sanierung dienstbar gemacht werden. Es darf nicht außer acht gelasssscn werden, dvtz sich in sechs Monaten vieles ö»kdern kann. Hrule *ift die Bolkerbündanleihe nur r-rwer dcr B-ddin^ung.'. zu 'erlangen, daß wir uns unter eine»! Genemlkonnnisiär ftcllert lassen — wird aber die unter so günstigen Arvspizien eingeleitete Kreditselbsthilfe ziel-bewußt weiiergesührt, so »nag sie inzwischen vielleicht nicht die zukünftigen Kredite, wohl aber den Generalkommiffär überflüssig gemacht haben. durch wird allen jenen, welche bei der letzten Emission nicht oder nicht voll berücksichtigt -werdenkonnten, Gelegenheit ge° down, diese Aktien. z:r Preisen.zn erwerben, dis hinter den aktuellen Ätarktkrirsen der Aktien lit. A nicht nwocsentlich KUvückbleiben. Aufträge zur Ausübung des BezNgsrechtes, sowie neue Zeichnungen werben bei sämtlichen in-läiMchrn Bankett ent« gegeNgononnilen/ " . □ Bon den Deviserrmsirtsten. Sn Z ür > ch hol sich A.u 3 z a h l u n g Wien von 0.V073 aus 0.0072 ab° .gescheucht, dagegen Halle die Ä e i ch L m a t k eine Steigerung von 0.12'/z aus 0.13*4 5" verzeichnen. Der franzözische F ran h und die L i r a haben sich gleichfalls erholt, und zwar Paris von 35.25 ciuj 39 0.3, Mailand von 21 15 auf 21.90. Auch die tschechische ä rohe wies eine Besserung auf.. Der Dollarkurs iif von 556.25 auf 553.50 Mückgegangen. Die p o l n i f Ä e M a v ll ist aus 0.03'/» zurück,'ezangeii. .In ' Dje IrrflsLisi; ni Notenumlauf 410 Milliarden Mark. . ' Berlin. 28. Oktober, Die Jnattspmchitahme der Reichsbank fetzte sich in der dritten Ottoberwoche, wie der Unsweis. der Bank vom 23. I?. erkennen läßt, in scharfem Ausmaße fort. Die Steigerung der gesamten Kapitaleinlage blieb ztvar nicht unerheblich hinter den Ansprüchen der Vorwoche zurück, erreichte aber doch den hohen Betrag von 29,2. Milliarden Mark. Der Anlagebestand nahm damit auf -183,2 Milliarden Mark. zu. Die -bankmäßige Deckrmg allein hat sich um 28,9 auf.182,3 Milliarde»», ausgedehnt, darunter das Wcchselkvntv um 12,8 Milliarde»» und der Bestand au V i s r o n i i e r t e n R e ich 5=' fchatzan.weisnngcv. . um. 16,1 Milliarden Mark. Hauptsächlich infolge der unvermindert anhaltenden Zahüurgsuntlelaöslüsse zeigen die Bestände der Bank an frerndLn Geldern diesmal eine Abnahme, sie gin gen um .4 auf'112,2 Milliarden Mark zurück. Der von ber Bank zu befriedigende Zahlungslnitlel- Lrdarf üverlraf von neuem die Ziffern der Vorloocheu. Die Banknotenanegabe wuchs Weiler um 35,5 auf 410 kNilliarden Mark, während sich der Umlauf aus Darlchönslaffeuscheineil geringfügig — um 63 Millionen auf V e ll i n cimäciflm sich Kobe! Miv-Auk von 4139.62 auf 4l^7.lö. Dollamolcu fiieQ«.n isrc^:: von 4034.8) auf 4102.70. Franken und ’ Lite waren int Zliscunnt?>:hange mit der Besserung in Zürich gleichfalls höhsr. Sn. Wien fand gestern Kein Ltearinn iw't. Kapitalsvermehrung dcs Wiener Bankvereins. .Auf Grund dcS Beschluss.'s der autzcrordeittlichen Gcneralversammlung. erhöht der Batlkvercin sein Akiienkapital von 1 auf 1,5 Milliarden Krönet) unb bietet den Allionären die neuen Aktien im Perlstiltnis dort 2:1 zu einem. Kurst vott 20.000 österreichifchelt Kronen an. Bekämpsunz der Speiulation in Frankreich. Pari 8, 28. Oktober. /Tel.-Komp.) Tste Kommission zur Bekämpfung der Spekulatiorr hat gestern beschlosstn, einen Gesetzelltwurf zur Bekämpfung der Devisenstnknlation in Frankreich emzubringen. Eine russisch-dcnlsche Bankgelindung. Moskau, 38. Oktober^ (Tel.-Komp.) Das?llitglisd des ZentralallsschlffseZ für Handel, KomanowSki, ist ans Deutschland zurückgekehrt. KomallowSki har mit großen Berliner lind Dauzlger Bankhälffern BerhandlurMn ioegen der Organisation einer gemÄchten russisch-deutschen Bankaründnim in Sowietnttzland geführt. Gleichzeitig verhandelte er mit Vertretern dcs Stinne-Konzerns bezügirch der Gründung einer deutsch.-r'.lssischen Handels- und Zndustries.'sMchcift. Ter Streik der ungarischen Textilarbeiter beendet. Budapest, 28. Oktober. iTel.-.llomp.) Der nunmehr seit sea-s Wochen e.udauernde Streik der Textilarbener istheacke durch ein Äorr.prcmiß beendv» »vorden. Die Arbeiter verzichten auf das Indexshstcnt und akzeptieren einen Kompronlißlohn. ' Das Defizit in der Schwrft. Bern, 27. Oktober. Der Boransm'^ pn- Schwein-rischen vich.-ermsienschait schließt, mit cin-cnl E i n n a h e st a n d von 425,7 Millionen, und einem A u s g?. b c n st a n d von 5.09,0 Millionen üranken. Telephoml-Ummcril 1015, 1082,. 6163 und 10.962; de§> Stadt« buremis (I. Bez., Kärtnerstraßc 49) bleiben unverändert. - " Der Noteninnlaüf in England. -Nach dem Bankaus^eir vom 26. d. hat sich der Notenumlauf um 0,196 auf 121s8 Mllionen. Pfund vernpbrt, während die Notenreserve um IVWUbf Pfund abg-enommen hat. . , " V Die Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen: Oesterreich und Ungarn. Montag beit 30. v. nm halb ,6 Uhr: nachmittags findet rm großen Saale des Niederösterreichlschell. Gewer-beveroins (1. Bcz., Clchenbachgasst 11) eine Vollversammlung der austro-ungavischen H-andelskaminer', statt. .In derselben tvird der geweseire Gouverneur der ungarischen Postsparkasse Dr. Clemer H a n to s über die Frage 'der Der» tiefnng der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Oesterreich und Ungarn sprechen. Gäste sind gern gesehen! s Dividendennachricht. Karpathen per Mark 106. DSrse für lchntzwirtsck-fiNche Produkte. (Eigenber'lcht der „Wiener Morgenzeitung".) .Wahrend im Cffeltenverkehr die Geldknapphelt über-- wundön zu'sein scheint, ist dies im Warenverkchr kanni der Fall und scheitern in den meisten Fällen Abschlüsse.mangels der notwendigen Geldmittel. Der Wiener Markt verkehrte lü deic letzten Tagen der abZelaufenen Woche in fester Haltung bei schwächerem Ausgebot. In Weizgn ertvies sich das heimische Angebot als zu gening,, so daß ungarische, wie vereinzelt auch anlerikanische Provemenzen zur Betsorgung heramgezogen werden. Außerordentlich kräftig tritt allfecks der Be-- gehr für Roggen hervor. Angesichts der unzureichendst Offerte zogen denn wich Preise an. Gerste Mgt we mg ^belangreiches Geschäft, hier und da kommt es zu.Exportschlussen,' ohne daß ein größerer Verkehr zu verzeichnen ist. Drc.Ursacheliegt in der stetigen Verschlechterung der deutschen Renhsmark und im Lokogeschäft an den schlechten Brevavsatzverhältni 1 sen. Mais hat sich ntsvlge der Steigerung der Preise rn Rumänien selbst und angestchts der Höherbewertung des ^et rnr Preise verteuert. Eigller bekunden llur geringe Abgabswill up keit und stellen erhebliche Mehrforderungen. Hafer, der in: der ersten Wochenhälfte ausgesprochett flau lc Der kaufmännische Geist in den staatlichen Nnternehmun- ,err. Ans Gm.nnden schreibt' man .uns: Welch weiser ökonomischer Sinn in gewissen unserer staatlichen Betriebe wal'«-:». davon kann man sich wieder einmal hier überzeugen. Var cinigerl Monaten .verkaufte das Forstärar eine größere __lag,, tendierte giunv Schluß etwas freundlicher, ohne daß Höhere Preise durchgesetzt werden konnten. In H ü l s e n f r ü ch t e n bleibt der Verkehr gering, die Preise sind fest behauptet. Infolge wesenAcher Er-. Mäß igung der Kartoffel preise wurden folche in größeren Partien ans dem Markte genontmen. Reis bleibt an prompter Ware gesucht, tvährend spätere Lieferungsverpsttchtungen trotz billigerer Forderungen vernachlässigt sin.d. Die Zufuhren ur Heu und Stroh erweisen sich als bedarfsdeckend, Aum> burgeuländische Offerte liegen vors doch werden, diese ihrer schlechteren qualitativen Beschaffenheit wegen nicht gern gekauft. Der Absatz in Mehlen blieb diesmal schwach, einerseits scheint der Konsnm noch immer gedeckt -zu sein, andererseits tragen die Preiserhöhungen der Mühlen^ keineswegs oazu bei, das Kaufairbot zu heben. Ueberdses besitzen Händler und Bäcker getiügend alte Vorräte. Die Verschlechterung des Absatzes in heimischen und nngarischett Mehsin ist mich dadurch bedingt, daß in überseeischen, in dentschetl^ und französischen Fabrikaten »vesentlich billigere -Offerte vorliegen. Roggenmehl geht etwas bester, Kleie und Futtermehl tendieren ruhig. (53 nntiprfcit' hrn Kilocwamm ab Wien: Weizen inlandrauchc-n die hiesige:! (ristnbahnwerkstätlten Holz. Anstatt hl>o las Rundholz ans der ärarffchen Säge selbst zu verschneiden 14 Dtilliarden Mark — Vrvrnindcrte. An beiden Geldzeichen zusamlnen gelangteit also 35,4 Milliarden Mark um: in den Verkehr. und der E-isenbahnwrrkstärte . zu liestrn, verlaufen Misere Ber^ wal-iuiasqeiiies -das Hv':- an einen Händl-w, der es natürlich anderorts schneiden läßt, und die Eisenbahnwerkstättenic-ir wonach lwlz ... 80 Prozent des Kaufsch:llinas. cts Ainahlnng zur Verfügung gestellt, die er dazu verwendet, das Rundholz dein Aerarzu be- '-ahlon. Also dvxz '1 ariid.'-j Ctcl!-- r erkaufihr eigenes Holz, das sie auf der eigenen Säge verschneiden kann, einfm Zwi-schen- Mais rumänischer 3500 bis 360Ö^K., 7.25 bis 7.40 Lei, Hase 6.30 bis 6.75 Lei, Mohn inl. 17.000 bis 18.000 K., nngarischev 500 bis 520 ung. K., flowalischer 8.— bis 8.50 tschech. K-, Bohnen ung.'140 bis 150 K, rrünittiische 8.75^Lei, Erbsen sinl. <Ä00 bis 7000 K.,- rumänische 8.75 bis 9.50 Lei, Linsen inl. kleüie 10.000 bis 11.000 K., ungarische IM bis 140 K., Reis 6100 bis 6200 K., Bruchreis 5509 bis 5600 K., Heu 1700 bis 2200 K., Stroh 1350 bis 1500 K. (ab Stationen). M-izengrieß roftA «in/'.n O» 70AA K»R 7?^ # mtn zentig 3200 bis 3400 Ä., nng. Weizenmehl griffig 245 bis. 250 ung. K., doppelgriffig 250 bis 260 nng. K., WeiM- und Roggenkleie 1850 bis 1950 K. In der Tch -eine 2eis:uuz, -die als Miistcr von ,,Planwirtschaft^ angeseheil »verden kann. Die Darlehensbeständv der Darlehenskassen nahnictp wiederum beträchtlich zu, nämlich um 7,9 auf 53,4 Niilliarben Mark. Die Darlehenskassen lieferten einert dieser Zunahme butsprecheuden Betrag mt Darlehenskasseirscheinen an die Reichsbank ab,, so daß deren Bestände an solchen ScheinLn unter Berücksichtigung der aus dem Verkehr auf-- V^iumcncit Sunune auf 39,3 Milliarden gestiegen sind. terrische Wssserkrast- Arrd Elektri- . - zitiiLs A. G. GrEF., Dir (^efellschaf: schreitet — wie kürzlich mÄgetesi: a-n tiru neuerliche- Vermehrung ■ ihrer Mittel zmn Zwecke der weiteren -.Fiaan-iern-ng der i-n planmäßigem Fortfchre-iten br- - sindl-ichelr Bauuud .IatvHitionsarbenen am Drigiischtve-rkc. S-wtat hi-erbr-i ü-nder Aufrechtvrhaltuiig des -bekrmtren Fünmzplam's eindm von Violen SÄien.geäußerten'Wunsche 'nach Atrpassiütg b.-s.-Nominales au die grundlegende Aensernng des hemmschrn lnALwevtes swtfpwchen, indem sie diesmal- Msi-en -sin 25sachen btvmiualwerre, demnach 5000 K. ausgiA. Im B-erhÄtmss« diestr- Echöhnng^gib: eine neue Aktie lit. B zu 5000 stileichrtr Rechte wie 25 allre tü: A ftit 200 K.; fluter Wayrung. der Imer ffsen der alten 'Aküouüre, 'Auen >m der Zeit'vom 30. OLwber bis 11. Mvipnber 1922 ein Be-zitgörech: .Zn Borzugskursen emgeräunsi wird, werden .bis 25. Nvveniber 1i>22 Sta-ummbtiLN zum Klrrse von-17.500 K. und PripritäMktien zmu .Kurse von 10.0W K. pro M-ie ■iiom; 5000 K.) zär össontlichen SubflviPtPn ans<ge>lvgt. Hier- Bon der Dcdisen,zentrale. Die D-evisenzeuirale teilt m-i.i: Äfft Rücksicht aus den 'auf Mittwoch.den 1. November fckllmtden Feiertag wird der Tcvtsencst-ar'.nq in der Aoche Wom 30. d. bis -1. November am Monieg (30. d.h Donnerstag (2. November) iinb Satnstag (4. November) abgehalten tvcrden. Als KassKage für diese'Clearings gelten Tannerstag (2. 0lovember) für den Montagclearing (30. d.), Montag (6. November) sin den Donnerstägclearing (2.. November) nnd Mtt- ' woch (8. November) für den San.sragclearittg (4.. Noverrcker). Die Einreichnilgeli der zu "epsu^eeenden Bedarssannteldungen habett Montag (30, d.) für' den Donnerstagclearing t2. November), Doncrötag (2. November) für den Samsta-gclearing-(4. November) uu<b Freirag (3. November), für den Montagclearirtg (6. November) beim EiupeichiMsisschcklter des Cüariiigbur-eans (Oberkontrollor Stadler) zn erfolgen. Hauptverband der österreichischen Kausrnannschaft. Die Tagesordnung -des ant Montag den 30. >d., 10 Uhr vormittags, im.Gremium der Wiener sibufniannschaft stattfindenden konstlüliererrde-! Berbandstages.--dieser n.'ugescs-affenen,. alte.-österreichische»!'.'Bundesländer u-mfaffende>t kanfmännischen. Zentralbrgams-ation wird sich unter anderem mit -der Wahldes Präsidiums. ouit dev. Beratung, über.die StcllungnahM'e-.'deriKmtft. Mannschaft zu dein^ Finanzuu-b Saniem-ng8pr0gramm der Regievstitg und dem- Bericht -über.fcip sozialvoliftsche Pel-cstWrig der Mnfmaiinschhft sotvie der*Berätnng über eine dieSdegiWche . Aktion der Sauftttännischen Körperschaften befassen. Heute den 2tz,. d., h-atb 8 Uhr a'ben-ds, findet -eine Zusammenkunft aller Teilnehmer, insbesondere auch , der für diesen Verbandstag mts bchstB-nüdeslüudcrn -delegierten, in der Restanräflon Die Devisenkurse, .Wtzvngttrtl", 6. - Be-'-., Getpe'td^markt 5. ''--rt-. Ni'welchemffi die' nus der . Tage sovdnung stehenden Pvoblenre im engeren Kreise ztvanglos ovoytert werden.; .; Allgemeine österreichische BsdenLreditanstalt. Infolge -AUtontalrsi.-rung -dev Teleohonanlage wevden pie biSye.Men- T-eletztzhnmuutnern.. i der.HödntlreditMfftvlt vom. M. hi/an^ivie folgt) gsändsrt: 64 6 30- Serie .für fäntfliche NtyilungerÜ '''.D.ie Jütlch, V3. Oßlob^r. (DsvisLNktnse von l Ilhr 60 Mm. — M'.igsteilt von der Lchweizerstchen Kreditanstalt.) . Berliu 0.13'/, (0.1L'/,). Kolland 215.25 (2N.—). Nrw-Vork 550.50 (556-25), London. 24.72 (24.75), Paris 89.05 (38.25),- Mailand 21.90 (21.15), Brüstet (-.—), Kopenhagen t—.—). Stockholm —(—.—). Christiana — (—.—), Madvd (—.'—)', Buenos Aires —(—.-). -rag 17.40 (17.20), Budapest 0.22 (0.22), Bukarest 3.65 (3.65), Agram 2.32'/, (2.20), Sofia 3.70 (3,70), Marschau 0.03'/» (0.04Va), Wien Geld —.0072 (—.0073), Oesterr. gest. Kronen Geld —.0078 (—.0078). (1.64). Berlin, 28? Ottoiber. (Devisenkurse.) Wien 5.23 (5.23). Prag 130.07 (127.68), Bl'ddpest l.e«* Berlin, 28. Oktober. (Noienkurse.) Lioten: Dollar 410&.70 (4064.80-, Pfund,18.443.75(18.079.65). Ltalienische 162.05- <lol.60), Polllische 29.- (27.-). Tschechoslowakische 128.65 (125.65), Oesterr. gestempelte 4.65 (4.60) Vuönpest» 28. Ohbber. (Kurse der Devisenzentrale.) Amsterdam 995 — b>s 1007.-, Bukarest 16.—bis 17.- .^opsnhagen 510.— bis 515.—, Christiawa 450.— bis 460.—, London 11.200.— bis 11.500.—, Berlin 0.60 bis 0.70, Stallen 95.— bis 100.—, P»ris 176.— dis 181.—. Prag 78.- dis 82.-, Stockholm 673.— bis dis 475, Wien 0.0*45 bis 0.0355, Agram 9.40 bis 9.80, Rew-Pork Warschau 0.21'/, bis 0 23'/,. Amsterdam» 28. Oktober. (Devisenkurse.) ■ London 11.43 (11.43'/,), Berlin 0.0627 (0.0325). Paris l.S.10 (Brief) (17.85), Sckmelt 4680 (46.20), Wien 0.0032'/, (U.O035), Kopenhagen 51..35 (bl ök), Stockholm 68,40(68.65), - Ehristiania 45.90 (46.-),’ Mew.PLsir 256.25 (257.-), Brüssel 16.75 (16.60), Madrid 38,90 (39.10), Stallen 10,05 (9.95). Budapest 0.09V* (—.-). Warschaa» 28. Oktober. Dollar 14.000.-, Wien 0.19'/,. 688.-. Zürich 460 Sofia 16.50 bis 17.50. 2500.— bis 2575.—,