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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-27 · Heft 1333 (27.10.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1333 (27.10.1922)
Date
1922-10-27
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. rrss Men, Frenag Wiener Morgenzertung. 2<. ONVNer 1V22 Delle » Echlutzkurte: Ung.Kredit 8ökO.—Veste'r.Kredit H.—. Driiisck-Ilna. Band 1825.-, Taiga Kohlen 34.500.-, iimammanyer 10.750.—. Siidbahn 8y o.- . Staatebahn 37.000.-- ran-Sws.worer 28.000.—, Oberurq. Kohlen 35.« 00.—. Brosche »eael 26.'W—, Ana. Attg. Kohlen 122.000.—, Arikony Kohlen Ö.fOo. . Adria 37.500.-, Lloti'de chem. Fabrik 8600. . Ina. Eilenbahnverkehr brgo.-Aimlrbcmk —Verein, »vlz 1155.—, Koburg 4450, Spodtum 5Sbv. Wrager Börse. Prag, 28. Oktober. An der heutigen Börse ließ sich der serkehr: ziemlich schwerfällig an, weil sich die Spekulation große Zurückhaltung auferlegte. -Da weder vom Devisenmärkte noch vn den Auslandsbörsen eine Anregung erfolgte, lag das .Gehöft auch im spateren Verläufe flau. Eine unverändert feste Altung bewahrte der Anlagemarkt. VoB Staatsyapieren «esserten sich Kassenscheine v. I. 1V24 um ein Viertel Prozent; tlnvestitionsanttihe schwächte sich um ein Viertel "Prozent ab. . böhmische und mährische Papiere blieben gut behauptet, Lose oaren unverändert. Von Bankaktien ermäßigten sich Dohemia md Böhin. Cskompte. wogegen sich Industrial/ Mähr. Agrar, Soden- und Anglovank sowie Bankverein befestigten. Von Ber« ohrswerten stiegen.Aussig-Teplitzer-, .Prag-Duxer, Buschtiehra- •ex B und Ferdinands Nordbahn. Auf dem Industrieaktien? narkte war die Stimmung für Zuckerwerte und einige Brau- »apieve teilweise fester. Mit Rücksicht ans den geringen Gechäftsumftmg kam eS im späteren Verlang nur in einzelnen Hallen zur Feststellung von zweiten Kurjett, doch sind diese öcwegungen nm allgemeinen bedeutungslos. Auf den: Cxotennarkte würden nur ganz geringfügige Umsätze bewerkstelligt, kür einige Papiere wurden Prämiengeschäfts abgeschlossen. Dte vchlutztendmz war unregelmäßig. Auf dem Devisenmärkte war das Geschäft ziemlich schwach, vobei sich die Westdevisen befestigt haben. Die Besserungen »ewegten sich im Ausmaße von 0,45 (New-Aork) bis zu 21,50 Punkten (Amsterdam'). Schwäche lagen Rom um 1, Paris und j vrüffel je um. 2,50 Punkte. .Bon den miirdcrwertrgen Devsien j g" :ifte sich die Mark um 1, Konstantjnovel um 25, Men um! und Budapest um 1; Sofia verbilligte sich um 25 und chau um 2 Heller. 6 d) i u f? lu, r; e: Türk. Ciseichahn-Ankeihe 4v0 Franken t10.—, Böhm. Uniondank 382.—. Böhm. ckskomptebank 375.-, 85hm. Lndujlriolbank 430.—, Zior-ostmska Banka 379.50, tlnglobank 45.—, Oellerr, Kredit 12.25, Oelterr.-Angar. Bank Wiener Ünionbank 12.—, Wiener Aankverpin —, Zuschtichradrr Eisenbahn Lit. A ßit S 270.—, ^er* ttnandMordbahn 4500.—. Prag-Dürer 155.-, Au,slg.Tepliher kisenbahn 865.-, Äeltomitzer Zuckerindustrie 87^ —, Verein, rlebtrszitäl Wien —. Bro'cke 675.—, Kolmer Spiritus 678.—, zönigskofer Zement 771.—, Breitfe'd-Daneb 235 —. Rmghvfier MO.-, S'mmeringer 50.—, Roth kostet eher Textil 543.—, Alpine montan 165.-. Vold'hülte 263.-, Prager Erlen 545.—, Skoda 140.—. Oeflm. Berg u, Kütten 875.—. Omvald 6yS.-. in St. Marx. (Telegramm der „Wiener Morgenzeitnrig") A i n b e r m.a r k t. Der geflrtme Austrieb betir! sich auf 115 Orück inländisches. 506 Stück ungarisltes, 10 Stück wgo- [laanidics und 567 Siück rumäni cheg' zusammen 1468 Stück Schlachtvieh, wörnnier sich 1246 Stück Mast- und t'52 Stück VeinlvteK befanden. Der Rottung nach varen 595 Ockfen, n6 Bliete, 383 Mhe und 24 Büffel. Bei refeiö ert^r Kauflust machte lie am Monioa mm Vorichrin gelangte riicktzäng'ee Beweouna kktlere Fortschritte. Sämtliche Qualitäten haben neuer'üh 100!» K. fto Kilogramm eingebüßk. Murstviel, hat «men nock größeren fiückgang erli fen- KS Natietten: Ocks-n .7 00 bis 16.000 Stiere und §Lhe 7000 bis II.Ojo (13.000 K.. Detnly'eh YS0V sts 7o 0 K. und Büffel 7000 bis 80Y0.H. pro Kilogramm ßedendgewjcht. . Schrvetnemarkt. Der Markt blieb unbrfchickl und knd daher kein Verkehr flott.. S te ch v t e h m a r k 1. Die GesamjzuAör belief sich aut k383 Kälber, 1328 Weidner chrveine. 680 Midnerschase u»d 54 Ftegen, BÜ gesteigerter Zufuhr und abnehmendem Bedarf an* Wich des nahen Monats chluffss fendierleu Kä'der flau. Primamlrn haben 1loO bis 15co K., alle and rsn Qualitäten 800o K. lind in v'elen , älleu noch mehr pro Äiioaramrn eingedützt. Veidnerlchweine hohen fick um 1000 K. pio Ktioglünim im Futzball Zielen 5000 bis 12.000 K. pro Kilogramm. Die Devisenkurse. ZLetch. 26. Oktober. (Devisenkurse von i U)x 55 Min. m Mitgetettl von der Echweizerischeu Krediianilalt.) Berlin v.lLl/, (0.J2»/*), Kvltand 214.50l213.«5). Nrw-Vork 861.- (546-75), London 24 49 (24.34), Paris 38.10 (39.15). Mailand 2i.7ü (22.17), Briilis! Kopenhagen (^.—). Elockholm Etzrrstiana (—.—), Madr d —.— Buenos Aires ("#-), ärog 17.65 (17.75), Budapest 0.21V, (0.21%). Bukarest 8,87 (3.60), .9 gwm 2.22V, (2.20), Sr-sta 3.80 (3.60), Marschau 0.04% (0.04V,), Wien Geld -.0073 (-.0075), Yesterr. gest. Kronen Geld -.0078 (~.0078). (1.76). Derli», 36. Oktober, (Devilenkurse.; Wien L.7S (6.03), Prag 189.89 (14-!. I .75 LerN», Ly. Oktober. (Nokenkurse.) Oioien: Dollar 4431-85 (4448.85), Pfund 19.780,40 19,850.25), Stalientlche 106.— > 176.05), Tolnisü e?2.?2 <34.37l. Tschechvsiowoktsche 136.85 (143.10). Veslerr. gestempelte 5.45 <5.7o). Prag» LS. Oktober. (Devisenkurse. — Mitgelritt vom Bankamie der tlchecho.s'owakiicheu Finanzministeriums.) Berlin 0.61 V, (0.60V,), Zürich 571.- (564 ky). Belgrad 50.75 t50.75), Bukarest (-.-), Wien 0.0365 (0.036). War chau 0.17 (0,10), Agram —— (—.—), Budapest 1.18»/, (1.17«/,), Zugvilaw'sche So.— (46.75), Oesieneichische gestempelte Krone 0.04 (0,0410), Polnische 17.- (0.19), Ungarische 1.18V, (1,17V*)* Buöapaft» 56. Oktober. (Kurse der Devisenzentrale.) Amsterdam 988.— b^s 1000.—. Bukarest 15.50 bi- 1S.Y0. Kopenhagen filO,— bis 615.—, Christian'a 450.— bis 400.—, London 11.2(0— bis 11.500.—. Berlin 0.60 bis 0.70. Italien 100.— bis 105.— . Prts 180.— bis 185.—, Prag 80.— b'S 84-, Stvckho'm 673.- b,s 688.-. Zürich 462'/, dir 47?'/,. Wien 00 45 bis 0.0355, Sofia 15.50 dis 16.50, Agram 10.— dis 1040, Rew-Bork 2500.— bw L5'<v.—, Warschau 0.2S'/, bis 0 84»/,. Amftertekm» 26. Oktober. (Devisenkurse.) London 11.8?'/, (11.88), Berlin 0.0575 (00575). °. avK 17.75 (16.17'/,). edm'cn 46.47»/, (46.80). Wun 0.0032'/. {' 0^7»/,). Kopendl-gen 51.40 (57.6(), Stockholm 6840(68.58»/»). Shr'llinnia 4k.- (46.10). NS"' Bork SSS.- (256.-). Briiilel 1637V, 116 80». Medrid 36.60 (39.12'/,). glalM 40*177* (10.30), tXX&L. ■ ' ■ f|j!clt btt llriMP. < Im Ronacher singt Hermann Leopoldi ein Lied, das rm Refrain mit den Worten: „Heute spielt der Uridil" beginnt. Naive Menschen oder Personen, die durch den Sport jede Oviarriiern-ng rm Leben verloren haben, freuen sich und begründen ihre Gefühlsduselei damit, daß sie diesen „geschmackvollen" Dortrag' als Zeichen für die Populavisiernng des Fußballspieles anfehen. Uns gibt aber gerade der Umftanh, daß die Fußballer mit dem Bartete ut irgendwelchen Zusammenhang gebracht werden, zu denken. . ' Der Sport HÄ die Berufung, Gdelmenschsn an Körper und in der Auswirkung an Geist heranzubilden. Die Sportleute sollen energische, ritterliche und bescheidene Menschen , sein, die von den traurigen Zeilerscheimmgen wenig beeinflußt werden. Aus diesem Grunde wird der Sport auch von seinen Verfechtern als Kulturförderer hingestevt. Bor wenigen Jahren noch waren der Sport und feine Jünger diesen Grundsätzen treu. .Die Nachkriegszeit brachte die bedauerliche Tatfache, daß der Sport zu Sensationszwecken mißbraucht wurde. Die Amateurverbände und die Prefle brachte» nicht die moralische 5draft auf, den Entgleisungen Einhalt zu gebieten. Und so scheu wir, daß die Zwecksportler unter e'nve unnatürliche Beleuchtung gezerrt wurden. Di« Sportler erfichren eine Degradierung zu Artisten, und so ist eS auch nicht zu verwundern, daß sich das Variete ihrer bemächtigt. Boxkämpfe zu Pferde, Damen-FußballmatcheS und die Fußballverherrlichung im Variete sind die traurigem Anzeichen für die Zersetzung deS reinen FußballgedankenS. f. b. Jüdischer Sport i« «roz. Eine unerwartete Niederlage der Hakoah. <$ne göwaWge Enttäuschung bereitete dveSwÄ Ne Hakocch ii,m\ Achlvvich erschienenen Anhämgem. Rach der glänzenden Loöstung vom vorigm Sonntag hat-te niemand so einen Versager vermutet. Die Mannschaft war diesmal nicht wieder zu erkennen; vor allem fehlte der unbedingte Sivgeswille. Was nützte er, wenn sich Fodor und Grünhut in der Deckung und auch der ÄS Ersatz eingestellte Tormann Wagner ehrlich rackerwn, s« warm doch wicht imstande, vir minderwertigen Leitungen chver Kameraden auszubessern. In erster Linie versagten dieSmÄ dir FlügeiM.vmer, wodurch das Spiel eigentM schon entschieden war. Der einzige Treffer der Blau- Wvißen enPand aus einem Fchler der sanft sicher arbeitenden A. A. C.-V-erteidigmrg. In dvx Vertvidiguvig der-Hakocch, wo Bettekheim zienMch stark pevW angetreten war, klafften nach der Pause unheimliche Lückm, so daß der Gegner, der einen Mann infolge Verletzung verloren hatte, mit seinen vier Stürmsv» d«S öfteren schr gefährMH wurde. Aach.der sonst gute Pcckmay versagte. In der ersten SpioMlft« zeigt sich die HÄoah um ein GovingsS überlegen, doch werden die besten Chanoen vergeben. Glücklicher sind die Arbeiter, d« bei einer wenig bsachtvten GÄegenheA ein Tor erzvslen. Nach der Panse gleicht Deutsch anS, doch sofort darauf sichert sich A. A. C. im Gemvalsturm den Sieg. Schr nnvorteichaft machte sich das gänzlich undisziplini-eyle Vechalten einiger jüdischer Mtglieder deS A. A. C. bvmeMar, die in unvercmtworäl'icher Werfe W ein AuSarte« deS Spiels hevcmshÄschworen hätten. Nach Msolviewng sänttlicher MÄlsterschastSsPiele steht die Hakoah unter fünf evstkkasiiM Mannschaften mit zwei unentschiedenen S'>>r^on inrd chen so vielen Punkten an vierter Brünner Brief. MoravSka Slavia gegen MaKabi 1:1 (0:0). Dieser mit Spannung erwartete Kampf fand auf dom Platze der MovavsLa Slavia vor M0 Zuschmrern statt. Stachdem der a-ngesprochsm Prager Schiedsrichter nicht erschiene« war, wurde der junge aber wl«Oert>s Herr HmnpolA der C. Sch. V. ersucht, das SM zu.leiden. Er löste auch in vorzüglicher Weife feine Aufgabe. MovavÄa Glavia hatte drei Neuerwevbungvn, die sich gut bewährten. Die Leistung der MÄkabi stand nicht auf der sonstigen Höhe. Die Mannschaft war dbeSmal nicht gut disponiert. Das Bewußtsein, daßwir gegm Slavia immer mit Pech kämpften, tmg vielleicht auch dazu. H daß die Mannschaft ihre Ruhe verlor. Vollkommen konnte.mr Feldmann befriedigen. Durch das Versagen RoirverS einsvsebts, andorevseitS -durch den neu eingestellten mck noch nicht einKssPielte« Half Wodak stand die Deckung nicht aus sonstiger Höhe und diewar auch die Ursache, daß die Stüvmerreihe nicht zur Geltung kam. Befriedigen konnte nur noch Schwarz, der allerdings keim Schußgeiegenhtidm hatte. Opitz bewies sein technisches Können, doch wäre «8 oft angezeiOer, daß er selbst schießt, statt alle Bälle an Schwarz abzugeban. Die Gegner durchschaü-ten diese Wsicht bald und deckten Slnvia hat Abstoß, doch stchm di^ erste« zehn Mmtte« im Zeichen der Ueberlegenhett de- Makkäbi. Dabei vergibt Bayer aus nächster Nähe. Nu« kommt Slavvaauf. Rektorys, der von der Präger Slavia übernommen wurde, bringt dm Angriff der Tschechen nach vorm. Langsam gewimtt der jüdische Verein wieder dir Oberhand, doch werden die günstigsten Chancen vergeibm, Bor der Pause noch befreien sich die Tschechen und von mm an gaben sie einen vollkommen gleichwerten Gegner <ch. Nach HeitenwechseT hat Slavia nr-chr vom Spickt. Rach Fehler von Fried kaM auch Swoboda für die Tschechen die Führung erringen. Der Torwächter Toussig hätte durch vascheS HinauSlaufen rettend eingoeifen können. Nu« arlbedtet Mcrkkabi auf den Ausgleich hin. Schwaz ' überspielt mehrere Gegner, er wird aber im Stwfmnm regelwidrig zu Fall gebracht. Den diktierte« Elfmeterstoß verwandelt Reiner (1:1). Der Mittelläufer des jüdischen Bereits laßt bedenklich nach, wodurch die ganze Mannschaft ungünstig beeinflußt wird. Slavia wird überlegen, Taussig verläßt auf wenige Minuten das Spielfeld, so daß Schwarz dar Tor hwbm muß. Im Zechen der Slavia-Angriffe schließt das Spiel. Kommeiiden Samstag spielt der Mcckkabi gegen Mkioria Zizkov au8 Prag. Hoffentlich wird der jüdische Verein seine ftühere Form wieder Mwonnon haben. Am Sonntag spielen fechs Diarm von Makkalkü, und zwar' Feldmann, Fried, Reiner, Weiß S, Schwarz mch Opitz im AuSwahlieam deS jüdischen Verbandes gegen ein Dsam des ungarischen Verbandes der Tschecho-Mowakei (M. L. Sz.) in Bratislava. Außer diesen vertreten noch folgende Spieler die jüdischen Farben: Weiß» Löwmger (Makkabi, Bratislava), Platzer, Rosmr (Proßnitz), Bohricek, Fischer (Hagibor, Prag) R a d o. Makkabäa—Feuerwehr 1B 4:0 (2:0). JWä:-- Zitier, Zimmermann 1; Schmalberg, Groß, Lutz; Znmnermann % Schmorak, Rosenlber-a, Zimmermann 8, Gronner- Wetter. Schiedsrichter FiSeuS. 406 Zuschauer. Der jüdische Berein bewies m diesem Spiel, daß die bishevigon Erfolgs keine Zufallssiege waren. Die 1 B^Rannschaft der-Feuerwehr, in der sich durchwegs Spieler aus dem viertklassigen S. E. Bmdobona befinden, konnte dem S. C. Makkabäa Kernen gleichwerttpivn Gegner abgeben. In dem jüdischen Bevern lernte man eine flinke, sehr talentierte Mannschaft kennen. Die Vindobona, die durch ihr rohes Spiel aus der Dienten Klasse bekannt ist, legte ihr unsportliches Benehme« auch unter» dem neuen Namen nicht ab. Sie versuchte, ihr geringes Können durch Derbheiten M ersetzen, was nach Halbzeit zum Ausschluß eitves Spielers der Feuerwehr MrE Bei starker Uebsvlegenheii der Makkabäa erzielen Schmorak und Zimmermann 8 zwei Tvsffn-. Nach Seitenwechsel vergrößern Schmorak und Rosenberg' (Elser) den Vorsprung. Bei ten Siegevn waren Zmrmermann l, Groß, Schmorak, Rosenberg und Lutz die besbon. Hakoah-Senioren 2—Hakoah-Leichtathleten 5:4. Das erste Fußdallwettspiel der Leichtathleten in dieser Saison en-dete mit einer unvsrdMrteu Niederlage. Die Senioren siegten nicht wegen HraS besseren Könnens, sondern infolge der größeren^ AusopfeMNg. Eine gute Leistung bot Prager in der Verteidigung. In der Deckung war Feßler der beste. Der Angriff spielte zersshvsn. Bei den Leichtathle^n ragte Dr. Friedmann hervor. Cr war der beste Mann auf dem Feld. In der Deckung macht« sich Schein mehr durch KrMieven Äs durch gutes SM bernerk-. bar, was ihm auch 18 Mnut-en vor Schluß den Ausschluß emdrua. Die Lore für die Senioren erzielten: Bürger (2), Spiva, Präger, Zwicker (Elfer); für die LeichtaGetm waren Dr. Friödmann (2), Revay und Kohn erfolgreich. Die Spielvereinigung Fürth hat zwei nme Mgelstürmer, Auer und Knaup. Letzterer, der bei senrem ersten Aus-, treten auf FÜrther Boden wegen seines glänzenden SpteleS rmt dem Mener Cutti verwechselt wurde, hat nicht das gehalten, was man sich von ihm versprochen hatte. Auer hingegen entwickelt sich zu einer Größe allerersten Ranges, Viktoria (Hamburg) hat folgenden Angriff: t Townltz (England), Gimpel (Fürth). WreSbröcker (Hamburg. Koster (Frankfurt), Langweil (Prag). Die HambÄger Presse berechtet übereinsttmnrend. daß diese bunt zusamEngewürfette Gesellschaft den schwächsten MannschastSteil der Vcktorra dar- Der Floridsdorfer Hierländer ist, wie wir bereits bericht txten, von Fürth, nach Augsburg übersiedrlt, wo er für den Turnverein ÄS Mittelstürmer mit großem Erfolg tätig ist. Die AMburger besiegten am vergangenen Sonntag den süddenttcken Meister Wacker (München) mit 8:0 Töven, wöbe« beÄ>e Treffer das alleinige Verdienst HirrländerS waren. deS Reichsdeutschen Futzballbundes. De» »: Reget 8, Satz 2, soll kauten^ si Beginn des Spieles mehr aft dovi Mann sehlein." In Regel 8 ist der Satz: „DaL Spiel U abzubvechen, wenn sich während des Spieles die Zahl der Svie- Ut einer Partei aus weniger Äs acht vemnindrrt" zu streichen. Diese Aenderungen treten mit dem Tage der VeryffvMchtM( in Kraft. Deutschland—Schweden. Das von der deutschen Press» für den 6. November angekündigte VerbandSspisl Schweden gegen Deutschland findet nicht statt. LerchtalhletiN. Do- Nennungsergebnls für den am 80. d. flattfin'-en'dri» Willi Blau-Preis ist vorzüglich ausgefallen. Es sind itt&rci samt elf Mannschaften gemeldet, und zwar: W. A. F. (8) Wacker (3), W. A. C. (1). Rapid (2), Hakoah (1), Hertha (1 und Sportklub (1). DiSkuffionsabende deS Leichtathletikverbandes sollen ü diesem Winter wieder abgehalten werden. Diese EinMvung i> sehr zu begrüßen und dürste auch in der sportlichen Oesfenmch kett entsprechenden Anklang finden, um so mehr Äs recht inwr> efsante Vorträge vorgesehen sind. Damen-Handballspiel. Das schon mehrmals verschoben MMevschastSsPiel Hakoah—Jcrrowat. findet nnmncbr end Alttg am LS. Oktober, viertel 12 Uhr, ans dem Nußdorfev Platz statt. Der Fußballklub Lustenau ist der erste Doraviberg^ Vev ein, dar dem österreichischen Verband als Mitglied angehört. Der Sportklub Tirol br'ngt am 5. Roveanbor daS 2ta jettenlaufen „Rund um Innsbouck" zum zrveiien Male D ÄuStraMng. Der Rekord Kllhnels im Gehen üver 1800 Meier (6:40.4 Iwh'be offiziell anerkannt. DaS Rapld-Meettng wurde vom 11. RovemVer aus d« 4. November verschoben. Der deutsche Meister Bedarsi siegt in De-r vNnsch Meister Bedarfs (Frankfurt a M.> bestem am Sonntag i( ava mIM JOyMbAiaMiii mami LttMmtAofct&j AkttiJbtfi

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