Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1332 (26.10.1922)
- Date
- 1922-10-26
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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,l(; ( fv^ ■ -'*',,/ j« ryyy*, 'W,'‘Kf>ilC ' .« EinzfllmumnerRllor Wie*: Zum Abholen hi der Expedition, H.,Taborstr. 1 -8, ed«r in einerVerfiemiisfltelle (Trafik) ihonatl. K 30.000 Mit Postveraand für Wien n. Oesterr. monatl. K 30.000 Ta eh e e h .orS I owa k e i: Ion. IC 20. Ungarn: Mon. ',600..Jugoslawien: Mon, foiar 30. P o l e n: Mön. .fk. 2800. Deutschland: Mon. Mark OCO. Frankr., Belgien: Monatl." Pres. 8 ■st* NiehuVImifia <t| Hai PrsiMThobuSyca Vorbehalte» >ae?i?sen»«'wmw8*«¥ :> tschech. K 1.20 '• 1 t;alien: Monatl. 10 Lire Rumünjen/ Bulgarien:J Monatl. 60 Lei bezw. Lewa Sch weir und dis übrige Ausland monatlich Pres, 3. Redaktion u. Administration Wien, II., TabdrStraMs« Telephone: 44-0-38,43-3*19, ab 6 Uhr abends 16-301. . TeL* Adr.Morgenzeitung* ‘ Wien Oesterreichisches Postsparkassen-Konto Nr. 150.693 Str 1ÄS2 SBittt, Donnerstag, 26. Oktober 1922 4. Iahrqang §1 cue Verwirrung in Deutschland. ~y. W i e u. 26. OMobfr. Deutschland steht mitten in einer schleichenden Regierungskrise, der im Augenblick die Spitze abgebrochen worden ist. Der Reichstag hat sich für zwei Wochen vertagt, um den Parteiführern die Gelegenheit zu Besprechungen zu geben. Entstanden ist die Krise aus der Haltung der bürgerlichen Koalition, die allein nicht imstande ist, dem . drohenden WirtschastSchaoS vorzubeugen und sich dafür , entscheiden soll, entweder sich durch die Deutsche Bolkspartei oder durch die Sozialdemokraten su verstärken'. ES handelt sich also darum, ob die allgemeine Politik Deutschlands ihre bisher Nach rechtS getichtete Linie weiter einhalten oder ob sie sich nach links orientieren soll. Die Politik Deutschlands wird heute durch den Sturz , der Mark und seine Konsequenzen beherrscht. Die Sozialdemokraten verlangen -die Mobilmachung des Goldschatzes derReichsbank und die Bekämpfung der Lebensntittelnot durch Einjiihrung einer radikalen Zwangswirtschaft. Da Die: Deutsche?Bolkspartei, die unter dem Einfluß StinneS steht, diesen Anfragen sich aus allen Kräften widersetzt^ 7 so. würde der Ausbau der Koalition nach einer der deiden Richtungen zu schweren Kämpfen im Reichstag führen, die letzten Endes den Appell an die Wählerschaft nyüvendig, machen : scheint,) daß. sich die Rechtsparteien auf diese Evenkrylität vorbereiten. Ihre Tätigkeit ist , darauf gekichtck, die Sozialdemokraten zur Oppvfitipn zu Kvingen und. die außenpolitischen Schwierigkeiten, die sich, durch den Sieg.WiNcareS Mp. Lloyd George noch?vermehrt hchMM/Metv Stu^in auf M ErBKngWljLik-deS - KähiMs Wirth Kr benützen. Die FocherMg M Deutschen Polkspartei, -ihren Eintritt inMnDMUon durch die Auslieferung deS seit der Ermordung KathenauS verwaisten Außenamtes honoriert zu erhalten, zeigt deutlich die Richtung^ in die dieBeziehuMen Deutschlands : mr Entente iy der nächsten Zeit gedrängt werden sollen. Der Kampf gecien die Republik ruht kesyen Augenblick und wenngleich die Reuwahl deS Rsjck^prqsidenten für die nächsten zwei Jahre aus dem poÜtrsHen Keben aüSgejchieden ist, 'so sind doch Momente in großer Zahl vorhanden, die auf eine Verschärfung der Krise hindeuten. Deutschland durchlebt jetzt, eine Zeit der 'Produktions-- Zerrüttung und der Teuerung. Daraus ergeben sich überall — wir haben es in Oesterreich gesehen — Anlässe zu einer Verbitterung der inneren Gegensätze und zu einem Anwachsen des Parteiegoismus. Der Reichspräsident Ebert hat gestern die Notifizierung seiner Amtsverlängerung durch das Präsidium des Reichstages mit einer Rede beantwortet, in der er vor den blirwen Leidenschaften und der Selbstzerfleischung im politischen/Kampf warnte. Die.Agilität der Rechtsparteien, die in den letzten Wochen wieder stärker zu beobachten war, beweist, die Notwendigkeit dieser Warnung. Aber alle Tatsachen der Erfahrung lasse^eS als ^unzweifelhaft erscheinen, daß die Worte veS Präsidenten in den Wind gesprochen sind. Dem Prozeß gegen die Mörder RathenauS folgte di« Provokationsversammlung der FreiheitSbündler, dieser' der AttentatSvlan gegen Wirth und das Schandurteil deSMünchner Volksgerichtes . gegen 'den ehemaligen Sekretär ‘ EiSnerS, Fechenbach, der zu langjä hrigem Zuchthaus verurteilt wurde, weil - er das Bestehm, geheimer Waffenlager öffentlich krmdgemacht hatte. AuS diesen Vorfällen ist zu erkennen, haß die Reaktion wieder einmal zum LoSschlagen rüstet und sich dabei mit gutem Recht auf die Stimmung, sehr breiter Kreise stutzt, denen die Zersetzung der deutschen Wirtschaft reiche Milliardrngewinne verspricht. Die Koalition zwischen Schiehertum und Radaupolitik' tritt wieder in die Erscheinung; sie sichelt über den Sturz Lloyd Geopges und freut sich über den Winter, des Mißvergnügens, der jetzt für DeutMänd^ 'beginnt. Wenn sich die Entwicklung zu langsam''vollzieht, dann wich sich noch.immer ein vom-' scher Mördäryerhand finden, der ihr für guten Sold mit: Dolch und Revolver nachhilst. ..-?/?/'//."^// . Die Schweiz lm GaranLiekv^ Bern, 85^ /Oktober. (Schweiz. Dep.-Ttz^ Der schweizerische' BundeSrat/hat dem Bölkerbun-sekreiäriat Kenntnis gegeben vbn dem' Beschluß betreffend' di« Beteiligung dev'Mhweiz/aftder-- Hilfsaktion für Oesterreich mit einem Betrage^vo»/s 0 M-i l l i o neu Franken. Die Frage der Förü, dieM Beteiligungbleibt offtu, Die DerbraKchsstt«er«oveIe. - <«rse«lSndische AlS Ergebnis seiner Verhandlungen mit den Wien«: Großbanken hat Finanzminister S e.g u r gestern im Nationalrat eine Kreditvorlage vmgLbvacht.die wir an anderer Stelle / besprechen. - Sie' soll mit ihrem/ Ertragnis, von 8 0 M i l l i onen Gold kröne n das Fortwirtschaftest-ermöglichen, bis die BWer-undkvedite einlaufen, ohne daß du. Finanzminister genötigt wäre, feine Zuflucht wiederum zur Banlnoteüstresse zu nehmen.. , v- /! ''PP . /Die Sozialdemokraten konzchtrierM nunmehr ihre Angriffe gegen den Finanzminister S e g urustd gegen die Großdeilischm und tvagen sich mitd?r stillenHoffnüng, in gewissen christlichsozialen Kreisen PortefchilltwüNsche 'rtge zu machen, u«/ so, .mehr, qlS/auch die ' Pdsttio,». veS"... HandelSMiniswrS: K r a f t eine nicht mehr allzu fest« fein soll.' Die Reise Doktor; Renners nach Prag hat an gewissen iMchv-slowakischrn Stellen den Wunsch gezeitigt, daß auch die Soz tat dem ok ra t^e n v iNM i De^r a n t w)» r t uNO - ssnvLhM-M?e-. form- und Sanieru-nWwe-vk/ in Oesterreich ü b e r n e h m e n. Di« Ehristlichsozlalen entsendetM daraufhin den BündeSrat Dr. D r e x e l nach Prag, der wieder: mit den., t^ristlichsozialen näh^tehmden i Parteien iy bet Swwa^./!v«^indu«ge« .'gefuchjt ho't. Die ^ElrlscheLANgen'über di« Behandlung per,. Genfer Konvention und deS SanrerungS- Programms mühen im Lyuft Vieser, .fadtens der nächste» Woche fallen. AD dem Borentwurf, der im Finanzministerium ausgearbeitet wjirde, sind - .bereits - umfangreiche Amberungen vorgenommen worden; die Agrarier^^ ihre Forderungen schon kundgeMcht, die anderen PaWen Herden noch .jn.Hn i nachsten/Hage» ihre untErbreiten. •:. - -- T : - ©ec, iRüridinIwrt "M treffend /«; ^-y- WiVX' *<-/■■■• , die: Inkraftsetzung einiger Vhgechengesetz« in zweiter Lesung gegen die Stimmen'^ her Sozialdemokraten a n g e nomme n, , Der SozlW^W »S ch i e g! warf hem Finanzminister kra n khn.f.-tHn/S.-tMGs-i?n n?;iWf : an der: Bindung zwischen der -Gründung 'der Notenbank und, der MrbraüchSsteuernövelle ftstgehalten: habe. Seine Partei bekämpfe den Finanzminister, weil sie ihn für den groß t e » Schädling der Republik halte, der vollständig un-: fä h i g -sei, die> ihm . übertratzene A«fgabe:')MtrchzufLhre«. -/ES.-, sei i nicht -» verstehen, warum.sich Dr. :Seipel darauf versteife,: den gegenwärtigen Finanzminister auf seinem wichtigen Platz? zu lasten. ES wäre-doch notwendig, wenn der Bundeskanzler «Mich ..; ' , ' die Amwandlnng der Rxgiernns < />//" vorbereiten und auf den wichtigsten Platz emen Mann stellen Würde,-her d« BechAtnist« Wirkl'ich Meistern kann. Bu-ndkSminister für Finanzen Segur wenibet« sich gegen den vom Abgeordneten Echiegl echohenen Borwurf, has: Mantelgesetz.sei infolge deS krankhafte» Starrsinns des M° niftevS zustande Mckommen, wodurch der Staat um Milliarden ' Einnahmen geschädigt wurde. Wenn eine Steuererhöhung - mit. der Gründung der. Notenbank in Verbindung gebrächt wurde, so wardiese Absicht und diese Meinnng ' in der damaligen Sitvatiow-gewiß nichtsinMoS; sondern.im Gegenteil sinngemäß »nhrhqr?AuSdruck einer Politik, hse damals vollkommen? berechtigt war. Wen sich die .Grünimng.,der?: Notenbank durch Einflüste und Ereignisse,. d^?Wß^älb??unserer7Dachffph2re? gekegen sind, verschoben hat, so ist damit durchaus nicht bewiesen, daß damals etwas lediglich aus einem persönlichen Starrsinn aufgestellt wurde... , ES geht?'tz»ch^W»D«G;^dMPÄWk' f» zu treüöen, daß dem Finanzminister in den Reden, die hier gehalten werden, nach jedem zehnten über.MnzWMjWte-'-aM' mögliche« herabsetzenden LigenschaftM vorgeworft« werdemMepn dLS, so ^ortgD,./so/ P/daS eine. M:Lh0d^ die. M''im/Namen M ÄW«--. rimg üUd 'iM Narnen deS ganzest gui' denkende» YolM zuWA weisen muß. Wir 'stehen heute vor ei»er ganzneue» Miüätiön. ES?ist .der Politik:der Regierung gelungen, daß sich uns «»»-I mehr?-tatsächlich?' -•;•.■■•??? \;yy '!t.,;.- -ein LiMNik für eine hHer«sH»k«nft/' 'iy<.y,yv{ bietet. Da das Vemraiten der Vevölkerstng infolge /t^ Gestser Konvention sich '-wilM'ich- 'gÄe'sseri^dt^ /TWM wir W' Juukt-im mit der Notenbank nicht mehr aufrechtzuerhallen. Abgeordneter Sch i e g l: Die Tgtsachcn beweisen, daß die MtSländischen Valuten unü'nterhrocheüDit Ihrer Mißwirt /ruft den Abgeordnete» Schiegl zur Ordnung. - - ' - yiüanzminister^-S-eig^: Tatsache ist. daß die Politik der Regier»tng inkofer» eine» Srsolq aubveila. als iv dein letzte« «och«. /: | eine Stabilisierung der Krone ' eingetreftn ist Wenn der Nätionälrat die Politik' der Regib, . rnng unterstützt, dann wird dM günstige Erscheinüng auf d«» - Baliztenmarkt sicherlich dauernd' änhalten. // -- Die Goldftöstena^ . - Gestatten Sie,- daß. ich nunmehr auch auf die heute von? der Regserung unterbreitete Börlgge zurüchkochrstch/ . Anläßlich , meiner letzten Rede im Hause wurde, mir zum.Borwurf ge- : macht, dstß ich aus. Mangel an Ideen einfach eine inflatio«» nistische/ Politik betreibe,/indem ich eine Kreditermächtigung; für die »ngeheure Summe von .760 Milliarden beanspruche und; - mir- Roten gegen Schatzscheine. beschaffe. Ich hahe schon. da- / malS? erklärt, daß ich die Absicht habe, - Wege zu finden, hie j, es ermöglichen,, für die; UebergangSzeit bis zum / Eintreffen der! r? internationalen Kredite Operationen ^vorzunehmen, die keinen j. instat-ionistische» Charakter haben. Ich bin nunmehr i» der! . Lage,: diese. Mne - Zusage einzulösen. Die durch den heute ‘. eingehrachten Gesetzentwurf ' vorgesehenen -Kreditoperationen j, werden sich wesentlich? von den bisherigen Kreditmaßnahmen!-? unterscheiden.. Die in' dem Gesetzentwurfvorgesehenen Wege j werben jauf Grund von Besprechungen und sestean ll eberein-! kommen? sowohl mit den inländischen Banken als auch mit:, der: Delegation des Völkerbundes vorgeschlage» und werde» : / unS ermöglichen, die UebergangSzeit ohne . Jttansptttchnahme!. /der Nochnpreste zu ü-berstehen. / HiEranf wurde eine dringliche Anfrage der -Abgeordnete* Sa i^ LP (Syz.) und Genössen -über .?.? -' - 'p die GrenzregulieMng i» Bnrgenland rüngSäÜSWsses vöjst 1v.?d.'HW/die Grenzführüng im Nord-?/ ostest M Du^enlaWr' wertvolle Stücke von. Oesterreich loL° gerissen und Üstgar»/zugespttoKm.wurden, /und zwar Stücks/^ deß/h^test/Merla»M,/lchrtzntet^»äch ein Besitztum des gewe-:. ftnrn Erzherzogs. Friedrich, ferster' Besitztümer der . FamUie'? Bsttthy.any. .//. .;/.. Abgeordneter S a i l e r führte hierzu' unter anderem / anS: - Die Güter'. um/ Mtfa.'heWn, - -Wüche' - Gemeinde durch! dW. letzte Grenzziehung dem- -wirtschaftlichen?Ruin -)ppeiS».s' gegeben ist, sind im BMtz. IstK/nngtzrische» .Fürsten- Batthyany., Der/Neffe dieses großen Ungarischen /Magnäten ' ist.daS Mit- . Med der,. GrenzreguUernngskommission,^ der /Ministerialrat'l Dr./Nstgchauer, em ehemaliger Bäron??Eine Regierung, hie/. dstDt, .daß Menschen in eine, solche Jnkympatibllität kodrme« - - Mtf.haK^chärfftä'venMist/werÄ».?.,-.,' / Der Vertraute- Freund «nd Güterdirektor deSFürsten Batthyany - M der ungarische Graf Lho re^^t h,'dessen Brüder ist der Sek-' tionSrat Chöreth, der im Bündesmimsterium des Aeuße'r» den Durgenlanddiennst gelsistet' har. Die Annahme;'daß eine gut fünktiönierende Berbiudung zwischen^^ Sekt-ionsrat Choreth / und R-e u'ge ba u er einerseits und dem^^ Fürsten ^andererseits - bestanden hat, kann äuf Gründ folgenden Ereignisses als begründet erscheinen. Gelegentlich:einrr gemeinsamen.'Sitzung' der ani .det Beratung 'Interessierten, an der auch der Batthyanyschs Verwalter Choreth teilnnhm, erklärten die/ Vertreter desburgenländischen Großgrundbesitzes an -der' politischen Zuge-.c! Hörigkeit ihrer Güter; desinteressiert zu sein. Diese Erklärung Wurde vqn derburgenländischen Landesverwaltung dem MüdeSmmisterium):für/AestßereS 'zur.'m>litisHen ÄüSnützüng m«tgeteilt.^Nach>' einiger Zeit erhielt Bün^verwaltungS-l amt: ganz 'unvermittelt ein Protestschreiben deS/Batthyanyscheu - Güterdiriektors E h»?stet-?h?-'worin>dlkftS bchausttet, -er sei älS/. . U«My.-ftMtt^ä»ttich/!chfLi,5dich'M.Bütthhbnysche- Gü.t cm! Un^aöw fallet? üttd ^kgnüte demzüfölge.die ihW m'öen Muttd gelegtsWlKMüchruü der Zügehörigkeitssrage/ deSinkeressiert zu! sem, nicht äls/seine/ eigene /bezeichnen. Nün taücht-die Frage -! astßuwsther _ dE»W ÄsteMW>d»w''ÄÄerdivektör 'Graf? Choreth er«" fahre» hat, was das -LMVeSverwaltungsamt an das Nutzen- Ministerium berichtet hat, und es drängt' sich die' Annahme aus,- \ dcsß'>'-er-!)dieS /»ur ^vd»; - seinem ' Bruders dem - SekiionSrat \ tzrfah>M'lkoMt'e.--'l'-'!- V - -;./• p! /. Bijekastzlär Fr a n k behaurfte die gegen NeugebaW/ l »MliliEhoreth ^vargeblÄchten Betvachtigirngen: ' Chorethsei 'gar * nicht im Ministerium des /Aeußer».'- Aeber'' die'-"/Ärenzregü!r^^ : nin^-?Mich ^S'NeüsiedlerseeS -konnte zwischen best österreichischest', Und den/ «ngarischew Mlegiertest! leine/-Elniststuß zü- \ stästde. v- -1 - kmstmem ^// Die // / Entscheidung - //dM /! / - Grenz- - -! v^MßSaÄsHnsssS-'//erfMe am 10/'Lktvbest? Schon am? 14.---Oktober hat chi^Sitzustg -dn./Knträlgre»zkvw»iisswn statigeWden, und^ es -wstrde,,.dev''Beschlyß'-gefaßt.-'gegehi. Erit»? scheivüng bes GtvnWuliertmgSänstschnsse»/' «ine Bvfftekluug . «tt^btc^%6V[<^rtf(i;vfcinjcrcVtj ji: vnl/tv.ii. * i T; ' /' ’ ' : \ Mchtza W