Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1326 (20.10.1922)
- Date
- 1922-10-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Weite 4 . ' rven.-^ms^. großen Anftagen über VsrMge am Sonntag vor dem Zirkus Busch-Gebäude, zu deren Beantwortung sich Minister des Innern Severing bereit erklärt hatte. Unter großem Lärm der Rechten und der Linken sprachen ein Sozialdemokrat, ein Deutschnatienaler, ein Mitglied der Deutschen Volkspartei und ein Kommunist. Die heftigsten Angriffe erfolgten bald gegen die Polizei, bald gegen die deutschnationalen Veranstalter der Versalnmluug, bald gegen die kommunistischen Demonstranten. Unter großem Lärm, der größtenteils von Kommunisten besetzten Tribünen wurde die Beratung auf nrorgen verschoben. Eisend ahnverteuerung in Deulichlomd. Berlin- 19. Oktober. (Wolfs.) Die am 1. November in Kraft tretenden Personentarife werden vom 1. Dezember ab um weitere 100 Prozent erhöht. Die griechisch--türkische Friedenskonferenz. Berlin, 19. Oktober. Nach der „B. Z. am Mittag" wird oke griechisch-türkische Friedenskonferenz in Lugano abgehalten werden. Vorausgehen wird eine Sachverständigenkonsercnz, die in Paris zusammentreten wird, da sich 'England mit dieser Ortswahl einverstanden erklärt hat. Der größere Teil -der in den Meerengen befindlichen englischen Flotte ist wieder nach Malta zurückbeordert worden. Das russische Programm frir die Dardanellenkonferenz. Paris, 19. Oktober. (Wolfs.) Der Moskauer Korrespondent der „Chicago Tribüne" erklärt, daß er in der Lage sei, ans Grund von Erklärungen Tschitscherins das russische Programm für die Dardanellenkonferenz wie folgt wiedergeben zu können: 1. Rußland unterstützt alle territorialen türkischen Ansprüche, die nicht im türkischen nationalen Pakt enthalten sind. 2. Rußland unterstützt die Sonveränitätsansprüche der Türkei auf die Küsten der Meerengen. '3. Rußland ist gegen die Beibehaltung der gegenwärtigen oder die Bildung neuer neutraler oder internationaler Zonen. 4. Rußland ist gegen jede Kontrolle des Völkerbundes. 6. Rußland ist gegen jedes von einer auswärtigen Macht über die Dardanellen und sonstigen türkischen Gebiete 'ausgeubte Mandat und 6. Rußland unterstützt die Freiheit der Handelsschiffährt in den Meerengen -rm Einklang mit den Sorweränitätsrechten der Türkei. Die Kemalisten dürfen KonstanLinopel nicht betreten. London, 19. Oktober. Das Reutersche Bureau meldet aus Konstantinopel, daß bei der Zusammenkunft der Ober-- kcnnmissäre und Generäle der Alliierten einstimmig beschlossen worden sei, der kemälistischen Gendarmerie nicht zu gestalten, auf dem Wege tiach Thrazien Koirstantiuopel zu passieren Der Versailler Vertrag wemkt. London, 19. Oktober. (Wolfs.) Ans der gestern in Leieester erösfneten Jahresversammlung des Verbandes der Haudclskanunern erklärte Sir Albert Thomson, eine Revision des V e r s a i l l er Vertrages scheine unvermeidlich. Ohne eine Revision sei Deutschland stricht in der Lage, der Jnffalicn des Papiergeldes Einlialt zn tun. Nach seiner Ansicht betrage der für die Ausfuhr zur Verfügung stehende lieber* schufdeutscher Waren nicht mehr als 120 Millionen Pstrnd Sterling jährlich. Wahlen im Petersburger Sowjet. Petersburg, 19. Oktober. (Wolff.) Die Neuwahlen in den Petersburger Sowjet haben begonnen. Bisher wurden 47 K o m m u n i st e n und 3 Parteilose gewählt. Keine Hegemonie ist MitteLenropa. Paris, 19. Oktober. (Lin römischer Brief der „Infor- Aration" bespricht die Begnung der Minister S ch a n z e r und B e n e s ch, die als eine der ergebnisreichsten Konferenzen der letzten Zeit bezeichnet wird. Obwohl das Genfer Protokoll nichts enthalte, was einer Angen italienischen oder tschecho-slowakischLn Politik Widerstreite, sei es nur zu begrüßen, daß sich die Außemninister Italiens und der Tschecho-Slvwakei über die Art und die Grenzen der Aktion z n g n n st e n O e st e r r e i ch s ausgesprochen haben. Jede Hegemonie irgend einer Macht, welche immer es sei, müßte in Mitteleuropa gefährlich werden. Die Begegnung in Venedig sei dazu bestimmmt aewesen, eine Nivali-tät zn vermeiden. * Die französische« KomMNrrisLen. Paris, 19. Oktober. (Havas.) Nachdem der Kongreß der Kommunistischen Partei in 36stündiger Debatte den von Frofsard und Souvarin vorgeschlagenen Beschluß« rrtrag betreffend die allgemeine Politik der Partei, der die vorbehaltlose Annahme der 21 Moskauer Bedingungen in sich schließt, ferner einen Antrag Vaillant-Couturiers (Linke) mit 1616 und. einen Antrag Cachins (Zentrum) mit 1698 Stimmen angenommen hatte, wurde alles wieder in Frage gestellt dadurch, daß Vaillant-Eouturier einen Beschluß des Moskauer Vollzugsausschusses verlas, der von der Linken verlangt, daß sie alle Vertrauensposten in der Partei, die sie dem Zentrum überlassen zu wollen erklärt hatte, amiehmen solle. Die Ha^Merr..gege«“Me"Mkand-ite^ Aus R om wird uns * geschrieben:' DaS Organ. 5er Fttszisten «Dopolo d'Jtal.ia" "schreibt Arr'.. der . JV-". «:5V'-;': w-* '' ■ stftcircv •gbcggfirtiigertareg.,. . '.Orlentpolitik, keine Macht.werde verhindern können, daß sich die' Mandatsländer Syrien, Palästina, Libanon und Mesopotamien mit Konstantinopel gegen die Entente verbinden, um die Kette der Mandate zu durchbrechen und die letzten Reste des Vertrages von Scdres zu vernichten. Ebenso werde es unmöglich ^scin, einer erstarkten Türkei die Rückkehr auf den Balkan, und nrit russischer Hilfe auch das Vordringen gegen Mitteleuropa, zu verwehren. Diese Verwirrung habe die wahn- - sinnig n-Mandatspoliti'k des Völkerbundes des westlichen Imperialismus angerichtet. Es' sei daher die Aufgabe deritatiemschen Volitil, auf der kommenden Friedenskonferenz zur völligen Aufhebung des Sevres-Vertrages und des Mandatssvstems hinzu Wirken. In einem Augenblicke, da die Faszisten Lust zeigen, sich ans legalem Wege oder wenn es nicht anders geht, mit Gewalt den Anteil an der Regierung zu erobern, und matt bereits den Namen des Faszistenhäuptlings Mussolini unter den künftigen Ministern nennt, wirkt diese Haltung des Faszistenorgans zur Weltpolitik besonders kennzeichnend für die politischen Anschauungen der Faszisten und die Verantwortungslosigkeit ihrer Politik, welche jede Verwicklung begrüßen möchte, wenn nur ihr eigener nach dem nahen Osten und denr Balkan tendierender Imperialismus daraus Nahrung schöpfen kann. Daher bedeutet das ständige Zurückwcichen der italienischen Regierung vor dem Faszismus, welcher sich täglich mehr als Herr der Situation fühlt, und die Möglichkeit einer Teilnahme der Faszisten an einer künftigen Regierung geradezu eine Gefahr für eine ruhige Entwicklung der Politik, und zwar nicht für Italien allein. Die KirchenrefsrM der Bolschewiken. Die Rückkehr zum Urchristentum. Im Parijer „Journal" schreibt Worwan: Seit langem haben die Sowjets mit der Neforrn der orthodoxen Kirche begonnen; -das Werk wird binnen kurzem. vollendet fein. Dabei gingen die gegenwärtigen Herren im.Kreml ganz wie die absolutistischen Zaren vor, indem sie durch Ukase die ganze Frage regelten, nur setzten sie ihren Verordnungen den Satz voraus: „Das Volk will es." Die Reform fand ihren äußeren Ausdruck in der Beschlagnahme der Kirchenschätze. Durch diese Beschlagnahme wurde auch die Opposition der Gläubigen gestärkt. Zahlreiche Bischöfe erhoben ihre Stimme gegen das Vorgehen der Sowjets und wurden dann auf Weisung der Behörden gefangen gesetzt oder hingerichtet. An Stelle des Patriarchen und feiner Mitarbeiter bildete die bolschewikische Regierung die „He r z l i ch e Leitung" der Kirche. An ihre Spitze traten zwei überzeugte Anhänger des roten 'Regimes. Außerdem wurde die Einberufung eines Konzils beschlossen, welches die Prinzipien des Glaubens, der Liturgie und die Leitung des geistigen rusiischen Lebens zu behandeln hat. Ohne übrigens den Zusiarmnentvitf dieses Konzils abzu- Ivarten, Habers die Bolschewiken bereits die Prinzipien der „Lebenden Kar che? (rm Gegensatz zu dem, was sie die, „leicheNhafte" Kirche nennen, von der sie erklären, sie habe nichts Gemeinsames mit dem modernen Leben) festgelegt. Der Ztveck der Reformen tcll die R ü ck k e i: x, zu einem Leben sein, wir es die ersteu C ri ii e n führten. (Es bleibt nur fraglich, ob die Methode des Zwanges, welche die Bolschewiken auch auf diesem Gebiete praktizieren, von dem erwünschten Erfolge begleitet sein kann.) Tagesbericht. Herabsetzung der Stratzenbahufahrpreise. Wir erfahren aus dem Rathaus: Da nunmehr seststeht. daß der Oktoberinder »on 8°/0 bei den Bezügen der Bundesongskeltten und der ihnen gleichgestellten städtischen Bediensteten im November zur Auswirkung kommt, bedeutet dies auch eine En tlaftungdes Perfonalkontos der städtischen Straßenbahnen. Obgleich das Ersparnis nicht einschneidend Win wird, ist die Gemeindeverwaltung doch gewillt, es unmiileldarin eine Ermäßigung der Fahrpreise nmzüchen. Die'Straßenbahn dürfte also im November billiger werden, wobei die Art und das Ausmaß der DerbMguüg erst noch durch genaue Berechnungen festgestellt werden muß. Wenn auch dir Herabsetzung nicht beträchtlich sein kann, so zeigt doch die Tatsache an sich die günstigen Wirkungen der Methode, der S e l b st k o st e n d e ck u » g der stä-jisten Betriebe. Nur dadurch ist die Gemeinde nun in der Lage, auch jeder Senkung der Gestehungsk o st e n mit den Preisen folgen zu können und vermag auf diese Weise den weiteren Pr isabbau zu fördern, während dort, wo diese Methode nicht befolgt wurde, w!e etwa bet den Eisenbahen des Bundes, nun im Zeitpunkt der finkenden Kosten der Latste erst recht gesteigert werden müssen. Bekanntlich ist für das städtische Lagerhaus bereits eine Ermäßigung aller Tarife beschlossen worden; nun folgt die Straßenbahn nach. '_ Neuerliche Erhöhung der Tadukpreise. 50 Prozent RcinergeVM der Tabakregie. Wie hie Korrespondenz Herzog meldet, tritt mit Gültigkeiit vom 22. d. eine n e u erlich * Erhöhung d e r P £ ei sie für alle R auch wäre n M^Die'^EDhiMg-, LeOäK'ldstrchschyitMch,M'W'M- Prozent. ' Vön der Er-' Höhung sin>d lediglich einige Zi^axren, so die,,Virginier, die ÄVkrstl-Vivgrnier und dl« Pvrtorico, die Äemischte Äuslandet', und die Ciyarillos-AHstrr,«, ausgenommen, "währindMe anderen Zltzarren, ZiMvetten und, .Zigaretten-. , und NLrMntahcckL im Prelse eMht wevdem ist, dies dte, . .tff,1 ’ '■ttraef 'j7a“v 11’ {> i c (Sr höhu ng int Rahmen der seinerzeitvoniHaupt. anSschuß der Negierung erteilten Ermächtigung, da nun« mehr das Reiner g e b n i s der Tabakvegie 50 Prozent beträgt. ' , Vom 22. d. werden zum. Beispiel eine Trabucv c&e-"' Britanica-Zigarre 2000 K.> ent« Gmcrosa sogar 3000 K., eine ägyptische Zigarette 500 K., Memphis 450 K>, Damen 400 K., Sport 300 K., Drama 250 K. und ein« ungarisch- Zigarette 150 K. kosten. Die nationalsozialistischen Hetzereien und ihre Folgen. Linz, 19. Oktober. (Pr,v.) Die N^ionalso-ialisten haben am Samstag m W e l s so.staldemokratische A,beiter, die sich in einer ihrer Ketzversammlungen eingesunden hatten, um fii) die Ketzer ans der Nähe anzuschauen, blullg verprügelt. An den Nohheitsszenen beteiligten sich in hervorragender Weise städtisch Beamte, Bundesbeamle und einige Fabriksbeamte. Die Sozialdemokraten verlangten mm von der Bezirkrhauplmannschaft sowie der Stadtgemeinde Wels und auch vor ewigen Betrieben die sofortige Entlassung jener Arbeiier und Angesiellten, die an der naitonaliozialistifchen Versammlung teil genommen hatten. Der Bürgermeister gab die Erklärung ab, daß die beireffenden Beamfen vom Dienste suspendiert werden und gegen sie das Tiszipiinarverfahren eingeieitet werden würde." Da die Arbeiieischast durch dar brutale Vorgehen der National'ozialtsten sehr erregt war, kam es vor dem Rathaus gegen die alldeutschen Gemeinderäte zu Kundgebungen, und in den Slrahen wurden einige Nationalsozialisten, die als Raufbolde bekannt sind und bei dem Angriff am Samstag wild tatew verprügelt. Die Maschinenfabrik Epple L Buxbaum und die Aluminium gießerei Allnsta haben ihre Betriebe gesperrt, da auch dort bv Entlassung jener Angestellten und Arbeiter gesordert worden war. die an der Ver.ammlung teilgenommen hatten. Der heutige Tag ist in Wels ruhig verlausen. ■ Die Einsteins che Relativitätstheorie Prüfung durch eine französische Staatskommission. Paris, 19. Oktober. (Tel. d. „Wr. Morgenzeittmg".) Die französische Negierung hat der Kammer einen Gesetz- > etttwnrf überreicht, in ein Kredit von 27.000 Franken gefordert wird, die «dazu >bestimmt sein sollen, eure fra nzösische wissen sch a f t l i ch e Mission anszurüsten, um di« am 10. September 1923 in den Vereinigten Staaten sichtbare Sowrensinsternis zu beobachten, die, ivie di« Blätter melden, eine einzige Gelegem heit bieten soll, die Folgerungen der Ein stein scheu Theorie nachzn.prüfen. Erschwerte Einreise nach Deutschland Vergnügungsreisen unzulässig. Aus B e r l t n wird uns gemeldet: Das BerliineL. Auswärtige Amt hat an die Gesandffchaften und Konsuz lat« die dringliche Anfforderrmg orgehtzn lassen, fortan die! Sichtvernterk« für die Pässe von Auslänidevn, deren Reise-! . ziel Deutschlanid ist, nur nach gewissenhafter Ueverp'rüfung der Gründe zn erteilen, di« für di«! Eirrreift nach Deutschland angegeben werden. In allen Fällerc, wo es sich lediglich um Verg nügungsreisen' handelt und die Annahme begrünet erschemt, daß die Reise zur Ausütznng des Tiefstandes der deutschen Valuta erfolgen soll, dürfen die deutschen Auslandsvertretungen die Sichtvermerke nicht mehr erteilen. Ebenso soll die Verlängertttlg der Aufenthaltsgenehmigungen seilens der reichsdeutschett Paßbehörden viel schärfer als bisher gehandhabt werden. * Das Neueste ist ... Das Neueste ist nämlich die nanzkontrolle. Sie stellt sich als ein Mittelding zwischen Rettung und Untergang, Befreiung und Versklavung, Wahrung der Selbständigkeit mtb Aufzwingung der Fremdherrschaft dar. Auch die Grenzeit zwischen Hochverrat und Vaterlandsrettung verschwimmen anscheinend ein bißchen, wenigstens kann man sich int konkreten Falle nicht vollständig darüber einigen, mit welcher der bekden Erschetnungen man es hier zu tun hat, und fand daher den bewährten Ausweg: Hoch soll er leben! zu schreien und dazwischen zu schimpfen. Eines von beiden trifft sicherlich das Richtige und der getreue Staatsbürger hat das Seinige getan. Auch der alterprobte Weitblick des Wiener Politikers gelangt zur vollen Geltung: wir warten andachtsvoll, was geschehen wird. Daß etwas geschehen wird, ist schon deshalb klar, weil „die anderen" doch nicht müßig zuschen können, was sich besagte attderen auch ihrerseits denken. Und so harrt die ganze Stadt gespannt der Ereignisse. Die Wartezeit füllt nmn mit Betrachtungen über die politische und volkswirtschaftliche Lage aus, die sich in dent Satz zusamntenfassen lassen: entweder die Kontrolle ist sehr gut oder sie ist sehr schlecht für uns. Die Volksseele schäumt und brodelt. Aber sie weiß noch nicht genau, wohilt mvi> warum. Wer Bescheid in der Sache weiß, hütet sich, seine Kenlünisse preiszugeben. Tunis gehört zu den meist beschäftigten Vo- - kcibeln der Stadt. Es schmeckt nach Bildung, republikanischer Gesinnung, RevoluMrstolz, mtb verpflichtet zu nichts. Ganz Wieit sehnt sich nach eurer Toga, um sie über die Schulter zu Wersen, Krieg und Frieden drin zu iragen und sich gegen das Quatsch- Wetter .zu schützen. In düsterer Verschlossenheit wandelt der .Herr . Professor dahin, ein Covialan unter dem Rcgenschirnt, und wenn ihm jemand mtf die politischen Zähne fühlt, da int setifzt er leise und spricht voll herben Schmerzes: Tunis , . Kater Murr. * Professor Dr. Lassar-Cohtt gestorben. In Königsberg starbchergekannte ProMor der Dhemie Dr. Lassgr^Eohn, ^Verfasser dös ist"vESprächen, euch 'iiiS Hebräisichi.',''übersetzten', populären Buches Whe-M des täglichen Lebens", im Alter von' öl' Jahrey> Wofessör Wssar-lÄohn warein Neffe 'tzis verstvr-^' . beym- .Räbbiners uM.'Mchrtetl'.Dr.^ authe.r g e.r, . ,■ -