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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-19 · Heft 1325 (19.10.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1325 (19.10.1922)
Date
1922-10-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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WXlt 7 MknM MotzsWßeWDrK. iv.-Möver 1SSL M. tm Wedgwood im -Saufe der setzten Jahre besondere Verdienste, erworben. Schon iur Jahre 1916. Ivährend des Krieges, Halte er -ei einem Besuche in Washington eine Unterredung Mit Oberst H o u s e bezüglich Palästinas und der jüdischen Ansprüche.. Nach seiner bekannte» Reise nach Ungarn, wohin er sich begeben hatte, .um den .weißen, Terror, . zu untersuchen, hat er in England Mne „Stimme gegen die. Verfolgung der Juden in Ungarn und MteuroM erhoben,. und wie sein Buch „The sutnre Mthe Jnho-British Comon- \ wealth" beweist, geht seine, Forderung dahin, daß Eng-' land den Schutz der Juden nicht allein in Palästina übernehme, sondern in allen . Ländern, wo sie leiden. Wedgwood ist auch wiederholt in der Oeffenllichkeit gegen jene jüdische Großbourgeoisie aufgetreten,, welche an dem .Schicksal dü Wischen Volkes gleichgültig vorübergeht, und hat die Haltung jener, die ihre jüdische Herkunft zu verbergen suchen, und die Wische Ehre um ein Linsengericht verkaufen wollen, mit scharfem Hohn kritisiert. Nunmehr hat ihm sein Ideal, für das ex. mit so viel. Entschiedenheit käurpft — die Renaissance' des jüdischen Volkes in seiner Heimat und der Genuß der vollen uMschnrälerten Rechtein den anderen Ländern —, den Weg zu . den Millionen jüdischer Diassen nach Amerika gewiesen, wo sich Wedgwoods Tätigkeit ein fruchtbares Feld eröffnet'. Von seiner. kuiyen amerikanischen Wirksamkeit ist für das Wische Palästina und den Keren Hajessod ein voller Erfolg unter allen Schichten zu erhoffen, mit denen Wedgwood in Berühruirg kommen wird. * Das Direktorium des Keven Hajesiod verhandelt zurzeit auch mit Kanada wegen der Auswahl geeigneter Delegierter; ebenso auch mit Artzen Linien, wo eine intensive Keren Hajessod-Aktion durchgeführt werden wird, sobald die vom dortigen Keren Hajessod verlangte Entsendung eines Delegierten zustande gekommen sein wird. . In S ü d a f r i k a wiiL die Keren Hajessod-Aktion noch in Fortsetzung der von Dr. Lev in durchgeführten Kampagne weitergeleitet, wobei Herr Dr. Olswanger dauernd das Land bereist. . Bon no-rdafriiamschett Landern ist bisher nur das spanische Gebiet Tanger und Marokko von Dr.: Bensio n im Aufträge des Direktoriums bereift worden, während in Tunis unter der Leitung von Herrn Valensr rin Keren Hajesiod Buero eingerichtet wyrden ist. Errde dieses Jahres wird Herr Jabotinsky eine Reise nach Tunis, Algier und Marokko unternehmen. .Tr i p o l i s steht mit dem Keren Hajesiod-Bureau sür Italien in Verbindung und wird, sobald sich die Möglichkeit ergibt, von Herr» Advokaten Pacifici aus Florenz besucht werden. Von Ländern Asiens wird Mesopotamien vom Delegierten des Keren Hajessod Tr. Benzion berrbeilet, . der sich zur Zeit in-Bagdad aufhält. ' In Palästina selbst ist die Keren Hajessod-Aktion auf Grund der in Karlsbad abgehaltenen Besprechungen unter die Leitung des V a a Ö H a leumi gestellt worden, der ein besonderes Keren Hajessod-Komitee eknsetzen, und' eine große Keren Hajessod-Kampague durchführen wird, für die die gesamte Bevölkerung, auch die Arbeiterschaft, herangezogen werden soll. ' . Die Bearbeitung von Syrien und Aegypten soll. im Zusammenhang mit einer,Reise des Herrn Dr. I a e o bson in Angriff genommen Werdern der sich iw den nächsten Äsöchen vorerst in Bulgarien aufhalten wird, um dann Griechenland, die Türkei, Syrien und Aegypten zu besuchen. In Belgien hat vor' kurzem Herr 'Dr. Schmarja L e d i n eine Versammlung abgehalten. 'Die Arbeit wird vom belgischen Keren Hajessod regelmäßig weitergeführt. In Holland hat der Delegiertentag der Niederländischen Zionisten zu einer. Festigung der. Richtung geführt, die die positive Mitarbeit für den Aufbau Palästinas .für die Hauptaufgabe hält. Eine Besprechung zwecks weite- - rer Organisierung der Arbeit wird anläßlich eines Besuches von D. Feiwel, dem „Mänaging Director" des Keren Hajesiod, in Holland abgehalten. Eines der wichtigsten Arbeitsgebiete des Keren .Hajessod ist Rumänien. Herr Sokölow hat sich zu einem Besuch Rumäniens bereit erklärt, wenn für eine großzügige organisatorische Vorbereitung gesorgt ist. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird sich im Laufe des Monats November Herr Berger von der Berliner Abteilung nach Bukarest begeben. Wegen Entsendung eines an» deren Delegierten schweben VerhaMungen. In Transylvanien wird die Keren Hajesiod- Arbeit von Fräulein Sari Kohn rmd von Herrn Walter Turnowskh, dem Generalsekretär des Deutschen Keren Hajesiod, organisiert werden. Der Vorsitzende der Zionistischen Vereinigung für , Deutschland,; Herr Rechtsanwalt Felix Rosenblüth, wird in den nächsten Wochen eine längere Reffe durch I u g o s l a w i e n unternehmen. - , .Herr Dr. H a n t ke vonder Abteilung fiir Zentraleuropa besucht im Monat Oktober Polen und nimmt hierauf an einer zionistischen Tagung in der Tschecho-Slpwakei teil. Es besteht der Plan, daß Herr S o k o l o w vor seiner Reffe nach Rumänien die Tschecho-Slowakei besucht, und eventuell späterhin auch Posen, wenn dort die organisatorischen Vorbereitungen zur, Durchführung einer erhöhten Tätigkeit getroffen sein werden. In Lettland und Estland wird Erwe Oktober .Herr Dr. W i l e n s k h erntreffen, uttt auch dort die Aktroy, vie bisher nicht genügend Resultate ergabzu entwickeln. Jn Litanen ist die Arbeit dauernd ist gutem FortganL. Der EmpfsAg beim Bundeskanzler. - Eine Rede Dr. Seipels s'BüudeskauzierHDr.-fS!eype), , Mntster 'des' ^ßer» Dr. NH.rün-b e-vg e r.Ästd Fittänzstrini-ster Me g u r. ' empfingenl gesterst 'die in. Wien eingetrosfenen Delegierten - des Völker ..u .,,... ._ _rbundes, die Herren Ja ns se n lPelgien)- A venol (Frankreichs Maggierine ^-F.er-rä-rE' (JWen), N'banreher (Endland), Dr. P o s p i.schr l .(Tschecho-Slowakei) . und .S a r asi n ''(Schweiz). 'Di-e ' Besprechung wurdet vom Bündeskangler mit folgenden Worten elngeleitet:.' 17Meine Herren vom Völkerbünde! Ich. begrüße Sie hier in-Oesterreich. Unsere Bevölkerung sieht in. Ihrem Eintreffen .--undJ» dem pünktlichen Eirchasten deS in/GM.'festgesetzt«!. Arbeitsprogrcunmes einen Beweis dafür, daß das Genfer Werk zu gutem Ende geführt werden wird. Ich mochte,Ihnen mit-, teilen, daß sofort nach -irnserer Rückkchr die österreichische Regierung sowohl dem Ausschuß für ÄÄrtz-eres und dorn Nationalrat selbst Bericht erstattet b>at.nnd in beiden Körperschaften.hat die': Majorität der Regierung /das V e r't rau e'n und' die. Anerkennung ausgesprochen. Dü endgültige Stelluingna-hme der Parteien wird von dem Finanz- und Reformprogramm, das jetzt aüsgearbeitet werden soll, und Hein Umfang des Ermächtigungsgesetzes, das dem Nationalrat vorzulegen die Regierung'sich in. Genf verpflichtet hat, abhangen. Unsere weitere gemeinsame Aufgabe wird in der Verständigung über dje'Abänderung des Statuts der neitrn Notenbank und schließlich —' hier handelt cs sich um eine für Uns besonders wichtige Sache — in der Erörterung der' M ä ß n a h m e n, - b i c f ür di e. Ueberg-angszeit zu treffen sind, liegen. Ich darf wohl daran-erinnern, daß uns für aste diese Beratungen nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung steht. Das Protokoll st-aunert für uns 8ie Verpflichtung, innerhalb eitles Monats das Finanz- und Reformprogrämm aufzustellen; diese Frist würde», genau -berechnet, am 4. N ov e m b e r a-blaufen. Den Z u s a in m e n h a n g des E rm.acht igun g.s g.efetz e,s mit dem F i nanzpro gr amm habe 'ich . schon. erwähnt. Erst - nach , formeller Erledigung ^dieM-sBMagÄt.Pürch^pen österreichischen Nationalrat 'sind die N-WvunHn HaraUDerLeik- Mächte in der Lage,' von -ihren Parlamen^n die - Au.torffation. ztrr Garantieübernahme zu perlangen. - LZaWl^tzäh seit "dx.r Rückkehr der österveichischen Delegation äüs Genf der Herr. Flnanzrrlimster keine' Stunde .per-' säumt, um alle Vorarbeiten. zu treffen. Er wird den Herren' morgen ein vollständiges Elaborat Vorleger, wie'er sich den Finanzplan und das Ermächtigungsgesetz vorstellt. Es'fft noüveudrg, daß wir nach fünf Krisenmonaten rasch ans Werk gehen. ' " - - - - ' Nachdem, der Vorsitzende des Fmanzko.nsitees,' ,Herr...J.a n,.s», s e n, dem Biundeskanzler für die Begrüßungsworte wärmst'ells gedankt hatte, fuhr er fort: Wir erscheinen vor dsr österveichischen Regierung als Delegation d e s V ö Ik e r b u n d-e s und legen besondere Wichtigkeit darauf, festzustellerl, daß - jeder .einzelne , von uns, indem er nach Oesterreich gekommen , ist, vergessen -hat, tvelcher Partei, tvelcher Gruppe oder -welchem Lande er angehört, daß er hier nicht als Engländer,. Franzose,. Italiener, Tschecho-Slowake, Schweizer oder Belgier evscheitut, sondern lediglich a,ls Vertreter des Völkerbundes,.dem gegenüber wir uns auch-allein veranttvorMch fühlen. Damit tritt die Idee der Sol i d a r i tat d e r B ö l k e r aus dem Stadium rhetorischer Betrachtung heraus- und führt zu einer Pr.qktischen.Verwrrkl.i.chung. Die Vollendung dieser Aktion ist für die Delegierten des Völkerbundes iricht nur die Frage her finanziellen Mederaufrichtulig Oesterreichs, sondern auch eine Gelegenheit, der Welt zu beweisen, daß sre in die.reale Tätig!e it. des, V ö bundes v.oXles,Vertrauen setzen kann. Gut üii-d rasch zu arbeiten muß unser Leitmotiv, sein. Wir sind überzeugt, daß es uns gelingen wird, die Einigung über das Programm bald zu erzielen. ‘ ' Daran schloß sich eine Besprechung über das weitere Vorgehen, die voni Finanzmilnster eingeleitet wurde. Nachmittags um 6 Uhr fand die erste Sitzung im Finanzministerium statt. v. Ugm schmuggelt Gold in$ Ausland. Geld für Rüstrrpgszwecke. Budapest, 17. Okioher. Au der jüngsten Sitzung des minifter über die Hinansschnurggelung von , 26 Kisten Gold und Silber durch eine Budapester, Firma. Finanzminister Kallay gab die Wahrheit der Hinausbeförderung von Gold und Silber über die magyarische Grenze zu, bemerkte aber, daß ftaatssmanzielle Fragen vor der Oeffentlichkeit mii der größten Vorsicht behandeltwerden - müssen. Es hat sich herausgestellt, daß die Budapester Firma Adolf Kohn er und Sö.hne die Edelmetalle,ün Aufträge und mit den Exportbewilligungen der R e.g.i e v u n.g ' nach Holland sandte, damit sie dort--vor den Reparationsforderungen in Sicherheit gebracht tverderr. Dieses' ist ein Teil -jener hmterzogenen..Werte, Pie -duM ^ieMInoteninflation in die Tresors der BeÄrcülestsfirmen Rr Regierltng geläygten, um als Unterlage für die Rüstüugen Magyariens zu dienen. - % ( . ...- j Ein Schritt der Prager Regierung - Prag, 17.^ Oktober. (Tel. der „Wr, Morgenztg?).He tschecho-slowakische Regierung beasichtigt, bei der Repqrätionskommisiion in Paris in Angelegenheit be3 von-,der ungarffchen Regiptu-ng veranlaßten Schmugge,lsvon Gold ins Ausland energische - Schritte -. - zu unternehmen. , , , ' , - Die tnrrerpolWsche Lage in Ztstten.' (Von unserem römischen. Korrespondenten.^ Rom, 16. Oktober. J* '• . V Der letzte Mimsterrat, der sich nach der Zusammenkunft des Außemninifters Schanz er mit .dem ffchechoslowakischen Ministerpräsidenten Be.ne sch mit den'innerpölitischen Verhältmsftn in Italien befaßte, .fand eine Atnrosphäre der Nervosität vor-und war geMmrtzeN, sich Mt den immer dringlicher werdenden Fordevmttzen der Fäszisten nach ÄNflösstng des Parlaments, Äusschreöbun-g' von Neuwahlen und schließlich mit dem gefolgerten Rücktritt der Regietung zu befassen. Um die hochgeherchen Wogen der faszfftffchen Erregung zu glätten, trat der Ministerrat notgedrungen in Beratung über die Frage der Auflösung des Zentralgürtes für die sogenannten befreiten Gebiete. Senator. Sa lata, der als Leiter dieses AmtedeMissiönierte, wurde'voll der Regienmg anfgefordevtrm Amte,zu verbleiben^' bis.es liquidiert werde. Saürta soll bis zum 81. März sämtliche pwdisorffch errichteten Äemter der neuen Provinzen liquidieren und an ihvet Stelle sollen nach xerchsftalienischem Muster Präfekturen errichtet werden. Sowohl Credaro. in Trient als auch Senator -Masconr in Triest tverden durch königliche Präfekten abgelöst. Dieser Beschluß des Kabinetts de Facta bedeutet einen weiteren Schritt auf dem'. Wege zur festeren Ängliederung der nmen Provinzen. .. Die innere Situation hat sich aber durch diesen Beschluß. des Kabinetts n i ch t geklärt. Die Mailänder Matter sagen dies auch offen und geben ihrer Anschauung Ausdruck, Wem sie. erklären, daß eine außerparlamentarische. Krise die Schwierigkeiten n i ch t l ö s e n. würde. Mur das Parlament. könne Wandel schaffen. Taffächlich hat sich die Regierung enffchlösien, das, Parlament für den.. 7, No-- vencher ecnzubemfen, und noch, einmal, dqn Versuch zu unternehmen, der verworrenen.Situation parlamentarisch betzukommen. ... ... - ’ Bei alten dieftn Aktionen dtt Regietzurrtz' bilden die Faszisten das große Fragezeichens Da die Regierung Neuwahlen nicht will, wird von, faszfftffcher Seite erklärt, man müsse trotzdem auf dieser Forderung bcha'rteli. Mussolini, der Generalstabschef. der Faszisten, zeigte in diesem Falle Entgegenkommen fiir die Regierung und war geneigt,' die Frage der Neuwahlen von.der Tagesordnung verschwinden zu . lassen. Mer die Mehrzahl des Parteiausschusses fft einer anderen Meinung und es drohen boveits in der Partei Konflikte. Jrtteressürlt ist der StandPuE Giolittis, des alten politischen Praktikers, der noch imnrer seine Zeitfür nicht gekommen sieht und in der Agentur Wolta enffchveden sich gegen jede.außerparlamentarffche Krise auSsprichtt Es wäre ein großer Jrrüim, sagt Giolittt, weNn die Regietüüg jetzt, wo Man sie am meisten brauche, ihre Position -Verlässen würde, Es fei Pflicht des Parla-ments, die Politik des Kabinetts zu beurteilen. GiolitLi ist mit den Faszfften nicht sinverftauden und spricht sich enffchieden g e g e n Neuwahlen im Dezember aus. Er erklärt, es sei richtig, daß das jetzige Parlament nicht l e b e n s f ä h i g. ist, aber et glaubt nicht, daß das nächste Parlatnent besser -wäre, wenn die Neuivahlen in der jetzigen Atmosphäre stättstnden sollten. Giolitti glaubt, die nächsten Neuwahlen m Italien könnten erst im Frühjahr -oder auch im Herbst 1923 dlrrchgeführt werden. i Die Vo l k s p arte i hat nun folgende Forderungen aufgesöellt, .die eigentlich einen Vorstoß ' gegen de Fäctä bedeuten: Sie verlangt, daß die Regierung vor tot. Faszisten nicht Kapitulieren dürfe. Die R-egievung habe'die Pflicht, die Berfässung zu Witzen, und tue sie das nicht, und erlaube sie .weiter die Bewaffnung der Faszisten, .so gehöre sie. als. Angeklagte vor den Obersten' Gerichtshof. Die jetzige antikonstitutronelle Gefahr'berge' auch eine große finanzielle Gefahr und es sei vor allem nvtwendig,' die Finanzfragen chor der Wahlveform parlanuntärffch zu er- . Diese Fovderullgen'.^er BMsPgrtei. erregen.in. aller» Politischen Kreisen das g r ö ß t e Au f.se h e n und MN-.ifl nun'gespannt,-zu.-erfahren, wie sich , die innerpotttischen Bechültnisie nach dem Zusammentritt des italienischen;.Par« lamenis weiter: entwickeln werden. -,.

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