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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-15 · Heft 1321 (15.10.1922) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1321 (15.10.1922)
Date
1922-10-15
Page
– (sequence 1)
Language
German
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MrsIvWwer R1100 Vien: Zuin Abholer in der t b<p-dition, I|j,Tab>o'rstr. 1 >3, oder in einerVerschleisstelle (Trafik) monfrtl.. K 30.000 jMitPostversänd für Wien.u. jOesterr. mortatl. K 30.000 jTsclve c lvoJ'SiTo.wakei: JMon. K 30. Ungar» ^Mon. }K 600.. J d go,s,lay/i e n; Mon. 'Dinar 30. Pölen : Mon. ' Mk. 2200. D e ti t’schIan d Won, Mark 300. Frankr.. Belgien: Monatl. Frcs; 8 WH- N » ob* « h 1 u n g e n -MH bei Preiserhöhungen Vorbehalten Tschecho-Slowafcef % tschech. K 1.20 11 a l i e n: Monat?. 1Ö Lire Rum iinien. Bulgariev: Monatl. 60 Lei besty. Lewa Schweiz und das- ’ttfcrigr« Ausland monatlich Frcs. 3.' Redaktion u. Administration Wien, II., Taborstrasse 1—3 Tf.[opfione:44-O*3l.\43-3'I0,. ab 6 .Uhr abends 16-3Ö1 - Tel.-Adr,:,Morgenzeitung“' Wien O esterreicbisches Posjip ari kasseu - Konto Nr. 150.693 Rr. 1321 Wien. Svnntag, iS;* Oktober 1923. 4. ZahrgMg . U, Oktober. MM' D-S.« - t«> l > m Rathenaü-Prozetz' vor dem StaatSgetichtSW wurde heule um 3 Uhr nachmittags verkündet. Es werde»', verurteilt: > . ', : Ernst. Weruer Tech ow wegen Beihilfe am Mythe zu 15 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehr- '' '' vertust; V/ .' H a ns G e r d T e ch ow wegen Beihilfe und Begünstigung z« 4 Jahren 1 Monat Gefängnis; : Grinther wegen Beihilfe in, Tateinheit mit Begünstiguua zu 8 Jahren ZüchthoirS und 10 Jahren Ehrverlust; Ealomon und Niedrig wegen Beihilfe zu 5 Jahren Zuchthaus und L Jdhren Ehrverlust; . Ilse mann unter Freisprechung von BeiMe und Begünstigung wegen Vergehens gegen die Berordnün'g betressend den Waffenbesitz zu 2 Monaten Gefängnis;.v' : . - Schütt und Diestel wegen Begünstigung z» 2 Mondten Gefängnis; \ \ ,., Tillessen wegen Vergehens gegen die öffentliche Ordnung zu 3 Jahre» GefänKiis; > Plaatz wegen desselben Deliktes.zu 2 Jahre« - Gefängnis.. - / . 7 Die Kosten des Verfahrens werden, den Verurteilten anfetlegt. Freige^sprochenwerden Wa.rn ecke, D e.i n b eck und B o tz unter Äüferlegung der Kosten auf die Reichskafse. Außerdem wurde uns Ein- .iehnng der MaschiuenpistyleierkänNt. Die Otefangnisstrase. S ch üttS und D it st e I ä erscheint durch die Untersüchnstgshaft verbüßt. - ' - —y.-’S^Tt a; iS.1 Oktober. ' Der Zweck dM"Prozesses gegen die. Räth^r?üu-Mördtr Ware der gewesen, über .die/Tat^oMmmM Klarheit zu schassen. Der Staatsgerichtshof-chaW die Ausgabe, eiye.n'':PoWschssNst Prozeß. zir-fuMN^Säst'"Duftet, hinter dern sich M.Msiigeir ÄnsüH? de?Mgrdiyt 'seige schoitMepiibÄk i/st-Ääitt;-MalM-M8r^ |te((en ’ n? ii sse'n / Ivo b er die. gro ßcn WWMU^er 'ver bä-ndestmi.w'ieft ^me"--die find.- uriteirmudcr^uud Mt' dem ^l?iMndfver^hre??; in welcher Art der Hatz gegen das Iudeutimi geschürt??üd wie die Anhänger der Republik wie die Dtitglieder der Regierung jetzt und in^Zukimst vor den.'Attentaten des verrückt gewordenen 'Rcilitarisnnrs geschützt werden. Der (Gerichtshof hat diesen Zweck nicht erkannt oder nicht •ci; f ernten tvollen. Er hat eine Berdandlnng.dnrchgefnhrt, wie sie jedes andere: Gericht zu Dutzenden: gegen'Bmn- - benschmeißer, eifersüchtige Liebhader mW sonstige Verehrer des Knalleffekts durchführt.' .Ms - Kevglutions-- trihnnal der. Nepnblik, das in der ersten: .zornigen Erregung nach deNü Tode Nathenaus eiichesetzt. wurde, hat sich als ein braves - preußisches ..Ge.vicht.^rwiLM, -das die Angeklagten -nicht allzu neugierig verhört und-dann im Namen des Rechtes nach Paragraph sounhso viel verdonnert. So wie das die "in der -deutschen 'AÜstiz so hochgehaltene sächliche Berveisführung angeblich verlangt! Der. Prozeß hat einwandfrei nachgewiesen, daß der Dlimstcr des.Aeußertr Rathenan ermordetwürdet? ist und - daß die .dem (Gerichtshof vvrgeführte Schar von Schulbuben, die:j)ie Pol! zei dingfest gernacht hatte, mit der Tat in direkter Berbindrtng -'staAs' .^iese' Konstatierung zu bringen hätte es nicht einer eigens ge- Ichaffenen Stelle bedurft. Dafür lieferte - die Berliner Mordpolizei spfvrr nach dem Verbrechen die nottvendigen Acateriälien. Oie Vorbereittm'g des Attentates, die politjsck)en.Zusäm.iMnhänge, die freche, W'kische Propaganda, aber auch die Frage nach der Zukunft bleiben unanfgchellt. Es ist so, als hätte der S tachsgerichtshof die ganze so todernste Sache herabdrücken wollen. Die Reaktion in Deutschland? Unreife Gymnasiasten, die noch nicht trocken.fhinter den Ohren sind! Und darum so viel . Angst.und! Lärm? Därum eine so schwere innerpolitische .Krise? . Diese' Lndendorffs, Ehrhardts, Escherichs, ' die ^aLMpeuzlevi und -die- .GeheimmöÄer sie stehen, nicht in den Akten. :D'er Mrichtshof hat sich nur.-mit Techow zu beschäftiget?,'mit Lausejungen, die vorgestern Indianer spielte??. u??d. gesten? eilten Minister abgeschossen haben. Werhat: sie' gedungen, wer HM? die Gehirne verdreht, wer hat: sie.gelehrt, Ratheuau als.einen der dreihundert-Weisen. von Zio??, als den Verbrecher des Rgpallo-Vertragos hassen? Herr L??dendorsf hatdem Günther ei??e Mengevon Briefet? geschviebtzn.Was ' -s,a??d darin?'-Päs. Gerichtistdiskret. Eine -verschleierte -Dame rvird genannsichie das Gepäck eines der. flüchtigel? -wstirder verbyMnHgt. Das Gericht ist'desi??teressiert-. .Der--Gy??nMiast -SMenrauch, ein Gefteralssohn, •. ist trotz des voy-ilsm Mtjporsenen Mordplanes gegen Ra- .iheiran weiter ScWer des- Steglitzer, Gymnasiums."We Pas inäglich isst darsiberläßt-sLch'baA'.Gerich.stWn.graues Haar wachset?. Dqs Gericht hat es überhaupt abgelehnt, sich mit der erschreckenben Realität M beWÄr W dtzr sich Dereilglische Premier z«ch Rücktritt bereit. . .Ma-«.ch-«.'pe*,■■■■ L4.-/LMKer.(Nerfter.) PreMierminister Lloyd George hielt yeüte hier cine Rede, in der er vntcr' anderem ausführte^ tsic Herzlichkeit, die. Warme und die Begeisternng, Mtt -bD«P empfangen -worden sei, lieferten depf^Beweis,E:dMbbit-iMe Volk nicht g l aß b e, d?e Regioxung hatw/sich v o r f ä tz^l ich bemüht, - das Land in einen Krieg s stürzen. England habe den eivygm Weg emgeschlügeu, der sicher znm i Frieden sühre. Lioyd George hop -HhMglich dre Tätigkeit Harringtous, Sib Mpa«. RumböM Md Curzons rühmend hervor und .fügte. hinzu, daß Es.Mmäglich. gewesen sei, bas Zic l zu erreichen, ohne FestlgM und Entschlossenheit durch Cnts(ndung vpn VLrstärkU«W an Harrington zu bekunden, d?e ausdie -KemÜte<.'M>'^rle»t?Hrndmck.machten. Die Beweggründe 'EWäMIMn-''"entft^''O-rde»-' und Redner beüntzre" die'-Ärtz'HetzTpmen' 'England ausgesetzt gewesen sei) ' "... : Nun sei die. Stunde gekovsptet?, aus die Beschuldigungen! z« «ttworten. Als Atgland seine. Richtlinie feststekte, härteres" - iMu nahen'DMyt!HH'e'i-!Zi'e.l-.e:--erstens,?-HL- FreiyeAndrer Meerengen Zu sichern; zweitens, zn d'erhin-dtern daß Iwr KiBieg sichn ach Enrckp.a ansbreite, mrü : dnttench ffzu . verhindem,dqtz fdir SchreckeitLfzc nett, die sich m Aleinasien abgesPielt - hätten, sich in K-n?lta??iincpet uud'Gkirchenlattd. Wiederholen. . > - . W/rs die Kechengen Mlangt. ftihr Lloyd George fori; aie!WhdrMechMmWE zum' BWgrzick -M'e'K Wischest SiWs" üM: dke - TÄrttWpWfügebest. Was die Ausbreitung des Krieges anlstngt, ' so wärenf die Türke», wenn: sie, ohne astf eine ihneniWiderstand-leistende Armee zu stoße«, den Bosporus hätten stverschreiten und Konstäntinopel und Thrcqiest besetzen Knstest; sticht an dier Marißa stehen gevlwben^ Änd -dieS.-hitttt-'M^Kksttzbedeutet. Der Krieg von IW hat sozusagen auf dem Balkan begönne«. Ls 'mußte deutlich erklärt wcrden,dahGn g land «ich t ge:st.ättestuwÄ r-de, datz der Kriegsb'r and über den Bosporus kam«. , Redlrtex erklärte weiter, er wolle i nicht die Frage der Vcra??tWortüng für deu Brand pvn Su?yrna besprechen und ..begnüge, sich damit, zu betonen, daß seit dem Jahre 1Y14 1,500,800 Armenier, «yd 500,000 Griechen von den Türken niedergemetzelt worden, sewn. Bevor man also des? Türken gestattete, nach Europa' hetzüberzukommen, sr? es notwendig gewesen, ihnen Zeit zur. Beruhigung zu geben, und zu-erzielen, Paß sie Bürgschüften für den Schutz der Minontaten in der europäischen. Türkei, geben. Dws habe England getan.::..; Lloyd George versichert« ferner, -aß seine Politik den obersten Interesse« und den erhabensten Ueberlreferitngen Englands entsprochen habe, das stolz darauf sein , könne, mit . dieser Politik Erfolge erzielt zu haben. Lloyd George erttärte weiter, man behaupte,, daß mchr ' gegenüber den Türkennicht hätte zu Gewaltmaßuahmen greifen, sie durch Verhandlungen überzeugen und von ihrer Absicht, hätte abbringen sollen, . Darauf müsse erwtsrrt werden, datz Harringt-n in der gestem peröMtlichten Botschaft den erzielten Erfolg den ihm gesestdeten BerstLrlungen zufchreibe; und auch seine Rede vor den ttirkifchen Delegierten fei im gleichest Sinne gehalten gewesen. Lloyd George erinnerte an die Worte HarringtoyS, per Jsmer Pascha gegenüber auf die militärischen Kräfte > und das Material, das England zur Verfügung stehe; verwies, und fugte hinzu: Eine solche Sprache versteht der Türke, uud ich - wundere mich nicht, , daß die Erklärung Harrutgtons einen tiefen Eindruck hmlerlassen hat. Hatten wir uns an das französische m?d a?r das italienische Beispiel gehalten, hatten wir uns gleichfalls zurückgezogen, so hätten me Kemattsten Tschanak besetzt, die Meerengen überschritten,Z?ch ihrev bemächtigt und auf der Friedenskonserenz ksme^BLrertwilligkett gezeigt, sie wieder zu räumen, und N»emaus häfte sie von,dorst^^Vertrieben. : . . Oi , Die Schlußworte der Rede Lloyd Georges/ in denen er eine« ÄEsick auf tste Zukunft. Hali, lasichr verschiedene Deutungen zu. . Nachdem Lloyd: George seine Stellungnahme näher umschrieben hatte, fuhr er wörtlich forL: ,Ach beabsichtige, bei dioser. Anschauung zu Verbleibens und wenst , ichMiM.^^teDüpe'Hetr-kchen'Wrdch so würde .ich.Mich EMEAMGetL DoNgen Pmognch gLwmchenO Hst fhM: duitstsen^Wnnde«: nstsm»H:MMDte, -öchr- .Wlr>M.Wt)Wtz vnbchräWttche Hienfte zu Drese-HleM--x--'^>e Lloyd Georges ivird, wie das Reutcrsche Durean hemchikt, dahin ausgelegst daß Kloyp - George; ohne zu beabsichtigen, in nächster Zeit zu demisfioniere», .zurttcktreten wolle, sobald die Auflehnung der Unionisten an Ausdehnung, gewinnt.- -' ' - ■ . , - s Lloyd- Geörste wilpdeheÄL inseiner--Geburtsi'ladt-' -ein' glärrzender Empf-mtg bereitet.^Ans. dom -Wegezistn .Reformkbch>- wo' er seine -Rode hiÄt, vmrdo or^vmn Pnblikmn stüvmsich 'be-gr-nh?.- Mehr -als 7000 P-ersoäen wünschten i-n-di« Rä-umlichkeiten j-Ls RefoUnftubs?emgL'wsse-n zu,werden;' es Lo??i?t-rnsodoch -mir -300' Mgslass«» -weM»,- vü -nur. für'st»- viele Porspue.n Platz vöchaniden war. - . . - .- In .m-äßgebcnde?? Kreisen wird bemerkt, :daß ,-dic Red-r Lloyd Georges -k-ei?l-e präzilfe -Erklärung über sine öKdigs Auflösung des Parlamerrts gebmch? hat. . . - London, 1^. Oktober.- (MM.) „Evyning News" verör-e-iren Ms Grund vpn MifteÄ-nngen twn Personen,'-die. die RLde/Lloyd Georges gehört -hcwen,- dir- Deutung ,L!ovd- George. bsabsichüge,' enttvsder zurückzutreien, oder eins Mitte-lparrri nur ihmgDst -als MittÄ-pn-nkt zu -bilden. ^. - - - - -. - ... Die Mummrg Thraziens. > -Paris, :1l! OktohLr. .' (M.Am?rp:)' Die RÄmrmrg DhrgzieNs.durch, .dve.griechks ch^ n. TvuppenveiMuft. ordlmntzs-- Mstäß'. Die gviechischL Rsgierstirg setzt altes dam??, den'-Bertvchg vvn)Mr>MlMa -so -schnell als möglich z?? eyfiillen. Gpio- Mche DePtt-tieAe'finÄ M,ch'.-THbcchivft Mitzsettdet worde?r,:ün? den' Obtratls-Pört' der -gviechische?? 'NevöMmnrg des' zn' M?-. me??dcn -Ge.bictcs zu 'ü<berwachen.. , ' Sir Henr« Strakösch in Wien. Der Vorsitzende he§ FinArzkomitees des Völkerbünde?, Sir Henry S t.r a k v s ch, trifft morgen in.Wien ein^ um M den Beratungen der V ö l.kerb undde.leg iert.eü mit der österreichischen Negierilng teil-uneymcn. Der Norne des /Sir Henry Sirotosch befand sich trrspeiinglich nichr'avf der Liste der nach. Wien-, delegierten. BMerbundvertreter. f . Sir .'Henry Strakosch hat vor einiger Zeit eine scharfe Kritik der Fehler veröffe??tlicht, welche, hier auf finanziellem und wirtschaftlichen Gebiet begangen?vnrde?i. WworrN-rr-vxr-sk'-. ^pr2NnWMNLrNnoanW>>WW^>WWMW>W>>>WWW>>W>WaW die lMtige Politik Deutschlands abrollt. -Hir?ter per Fassade-der Moide ch?' Evzberger müd: Rathenan-- sldhen die anarchistlschLN Kräfte.des LntisMitsschen, antisozialen^ kriegshetzerischen Gesindels. Ein Lästiger Griff des Gerichtes' hätte die: schützende. H!W:tveggerissen. '.Aber es' ging'nicht?m? .:da.s' Recht, so??dorn .lml .die äußerste-Rechte, derer? :Syften? van- Össizievest,-' Studenten ürch; pMtischen/ Glücksritter?? Heiraten wird,'-ichd? -das ' sogar die - Angeklagten 'durch -vergiftete Bonbons. Slr?schüchtert. 'Die LÄP-: ziger ^hen?is . hat:keine Sek??ndef Me '-Binde vor den: Die Wahrheit, nach der sich die gesan?te bcufenbc: OeffetttlWeit.Heutschlands sehnte,/ist nicht zutage /gekym?M?. Per 'ProArß hatan Dat-sa'chen nichts gebracht, was man nicht-', schost gewaM hätA^ Aber er hat gerade aezeigft wie stark-der-Weiße Terror ist, der iDeütschlands Kräfte irreleitet,??? wie verpesteter Atmosphäre die deutsche I?rge??d erzogen wird, die die Nation arrs den? seelische????nd.politische?? Elend von he??te heransführeu soll.: Es gibt 'nichts' Kläglicheres^ als diese Gesellschaft von Schw???dlern, Desertellre????i?d Etapper?helde-n,' die die Ehre des deutsche?? M???er?s besudelt????d die als höchstes Handwerk das"Bllmbynsch'mttßen aus de??? ftrgl'ich geschützten .H???tersirulid preist; nichts Ekelhäfteres, als diese: heiichelitde, völ? Ord??u??g u??d Sftte überftieße??de Elique, die halbe Kinder -morden-.schicktrund sie.'dann .mcht en-:i:al decken will. Ihre Weltanschanung: ift.das D'enftre^leineftst ihre Lnbetdie Mrsen chöft Zior?' ^'üd --ihr/PolitischesB'ekeiininrs' das verschftaruelte Teuähtcm MedrW ÄesMoKn'

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