Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1320 (14.10.1922)
- Date
- 1922-10-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Mtt.9ggitn, Samstag UE-:- zMMMMr DpPoMm itdtb der ^ehch'eit, M \ den Antrag ablehnMW^EM^-Mtvag des chrWchsozialm Abgeordneten K o l l m an n annahm, durch welchen die Regievurtz^ dÜe^WsHMrfttgen Ptt-sonen ersovderüchenZEnhEgen M HöchshMsmaß der bisher Lewilltzirn Bötchge W WM 15. Nownnber flüssig zu machen und, schließlich die Bestimmungen ü^r die Kinderversorgung im BewrdmmngÄvege zu verlängern. Damit entfällt in Hinkunft der Brotzufchuß von 450 K. wöchentlich für die nach Kollektivverträgen Entlohnten und von 5OOO K. monaGch für die übrigen AnMtellten. Die KmdeigUschüsst Äeiben aufrecht. , Ei» IVOprozentiger Aüfschlag bei Bücherlieferu«qeN aus Deutschland »ach LesterreLch, Die Korrespondenz Herzog meldet, aus Leipzig: Da ststgestellt wurde, daß aus Oesterreich fortwährend Berkäuse veichsdeutscher Bücher in das Ausland ohne Einhaltung der Vorschriften der AuZlandsverkaufsordnung.des deutschen Buchhandels statt finden und die Wiener Buchhändstrkorporalion gegen die von Deutschland KSwünschte Erlassung öines Büchevausfuhrverbotes von soiten Oesterreichs entschieden Stellung mhm, hat sich der Beirat der Anßnchandelnebenstelle für, das Buchgewerbe in Leipzig in seiner gestrigen Vollversammlung für die Einführung eines lOOprozentigen Ausschlages bei. Bücherlieferungen nach Oestererich ausgesprochen. - Mkeyev ÄrövMMeAimg., 14.. Oktober 19?8 * '' \ Berat»UgeANber8asMretevschtttzgesLtz, i Infolge der Berhümdlungen der Regierung mit den Parteien über die Genfer Konvention find die Verhandlungen über das Mieterschutzgesetz, dessen eheste Erledigung dringlich geworden ist, ins Stöcken geraten.' Nunmehr'sollen diese rascher in-Fluß kommen und es besteht bei den MchrheitSParkeien das Bestreben, ehestens in die mevrtovischen VerhaMungen der Vorlage einFugcheN. Der Unterausschuß zur Beratung des Bdrstevschutzgesetzes ist für Dienstag einberufen, um eine Aussprache mit ■>en 'Parteivertretern hevbetznMxen. Die Notwendigkeit üner Echöhung der Mietzinse wird heute von allen Parteien anerkannt, und der Vorschlag, sie nach dem Schlüssel des 166fachen des Friödenszinses zu-bsmefsen, stößt auf '.einen prinzipiellen Widerspruch. Nun verlangen aber die Mchrheitsparteien, daß dieser Schlüssel? elastisch sein soll, )aß den Hausbesitzew die Möglichkeit gegeben fein soll, zu mdivrdualisieren. Die Sozialdemokraten hingegen halten an dem Erhaltungsmietzins fest und zeigen sich Legenüber den Forderungen der Mehvheitsparteien ablehnend. Die Bemühungen gehen mm dcchin, ehebcckdigst eine Timgung zu eitzielen,'damit die Vorlage noch in diesem Mortat vom Nationalrat veraibschredet werden kann und Gesetzeskraft erlaßt. Ei^e gefAnde Reform itt -er Wiener KÄttnsgeMeiÄ-^. Abschaffung des Trinkgeldsysterns. Der Vorstand. der W i e y e r ' if r a e l i t i sch. e % Kultusgemeinde hat folgenden, die außergewöhnlichen Zuwendungen an Rabbiner, Kantoren, Beamten und sonstige Bedienstete betreffenden Erlaß herausgegeben: Z. 3792 ex 1922. Wien, 1. Oktober 1922. Kundm ach nng. Ten Parteien wird zur Kenntnis gebracht, daß sie nicht verpflichtet.sind, außer den ihnen , zur Anrechnung gebrachten, tarifmäßigen Gebühren Anwendungen irgend welcher Art an die Funktionäre und Angestellten der Gemeinde zu leisten. Den Aemtern und Organen der Kultusgemeinde ist es untersagt, den Parteien Anträge wegen besonderer Zuwendungen zu stMn oder.aus diesem Titel Geldbeträge in Empfang zu nehmen. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde. Endlich ein entschiedener Vorstoß gegen ein System,- .ras hie -jüdische Gemeinschaft .besudelt, ihre feierlichen Handlungen heräbwürhigt und Mett' feinerfühlendett Menschen mit Ekel und Verachtung erfüllt hat. Das Betteln und Feilschen an offenen Gräbern, unterm Trauhinim'el und wahrend der Amtshandlungen, das vertraulichkriecherisch-freche Getue almosenheffchender „Funktionäre" soll cmfhören. Wir sind überzeugt, daß ein eingefressenes Nebel, das übrigens im Bräuche und in der oft flandalös niedrigen Entlohnung gewisser Kategorien vielfach seine Entschuldigung fand, nicht von heute auf morgen restlos getilgt werden kann, aber ein vielversprechender Anfang ist gemacht. Die ANgestMen her GeMeftche sind in ein fixes, der Zeit entsprechendes LohnshsteM gebracht und von der Gnade des Vorstandes und der Parteien. unabhängig gemacht wordM We MüchMmchbüW MWteln. Wir sind überzeugt,:daß der größere. Teil hex Beamtenschaft den Erlaß mit Freuden begrüßen und an seiner Durchführung energisch Anteil.nehmenwird, .weil. sie. .das Ansehen des Standes und der jüdischen Gemeinde hebt. Aber auch das judi.siche Publikum,, welches in dieser Sache viel gesündigt, vieles getan hat, was der entwürdigenden Schnorrerei Vorschub leisteich ist'morälisich 4erpflichtet, 'sich der Weisnng.deS B.prstanb~c"§'XjL' fügyt.'j MKndHli stchchiör nich^Meh r'Z Ü U!piMW rIyGn u g e l.e gM dieund BstgMlulichbüt irr dem oder Mein Sinne tzrMgcht ^ann, s ö u i> c r it ui» eine Angelege n Heßt; der jüdischen Gesamtheit. . .?? Der Kampf gegen die Geschlechts- ÄvankheLten. / Die Polizei sucht die siarkastis^e Kritik, .die ihr- Kampf gegen die Ehambres separes iu der OeffeMlichkeit gesunden hat, dadurch zu entkräften,Mß sie auf ihre Pfkrcht W Eindämmung der ^WdNrWiieil'' PntbKffO Md^bewnt, daß sie sich bei ihren Razzien vom rein sanitären Gesichtspunkt leiten laßt. Dabei Mt die Poltzeidivektion selbst z'y daß die derzeit geltenden Vorschriften zur Eindämmung der heute mehr denn je sich ausbreitenden Grschlechtskrankheiten unzulänglich sind und hat einen E-.ltwu.cf zu einem Gi'c'tz betwffeich die Betaupfung der Geschlrch'skrankheiteu ausgearbeitet. Bis zum Inkrafttreten dieses Gesetzes muß die PoWidirMoN^ so wWg sympathisch auch ihr selbst diese Art von Anststätigkeit sein mag, einfach in Erfüllicng ihrer Pflicht im' Ilüevrfse M^BÄkswohles und der Polksgesundheit die.Revisionen sorffetzen, und sie geht hierbei auch von der Erwägung aus, daß durch die Aufgreisüng. auch nur einer einzigen geschlechtskrgnken Fvcm, Welche /solche Lokale frequentiert und täglich mchrere Männer inftziert, die Weiterverbveitung der GeschlechtskranHeitm aus einen sonst unberechenbaren K.reis von Gefährdeten gehindert wird. Die Polizeidivektimr appelliert daher direkt ail die Unterstützung aller emsichtigen Kreise der Bevölkerung, welcher-die Gesundheit und das WoP der sowie,des ganzen Volkes am Herzen liegt. , V Besseres.Wetter in Aut deAsiiMichMAlPeKlüMMil .. (Wiem mWaA 6» Orad) und leMften. . westlrchen WnSMMöW an SMechttMter bm noch PMW Sünist ist es'in GüwM'überallwolkenlos, in.Fpankveich sommerlich wgM. (DMpevcltEr über 20 Grad.) Das Schlechtwetter dürfte aber nur-noch von kurzer Dauer sein und.wahrscheinlich raschest Mfklämna E treten. Voraussage: Morgens wahrscheinlich - bei; nördlichen Winden noch Schlechtwetter. In ein bis zwei Tagen rasche Pessernng. -,,i » Mttzmngenes Ailenlai auf eine» Sisenbahnzug. Aus Lemberg wird uns berichret: Der am 7. Oktober von hie» nach Warschau abgeganriere Abendschnellzug ist nur durch eine»' glücklichen Zufall einer Katastrophe entgangen. Kurz nachdem der! Zug die Station Przemysl passiert hatte, ertönte eine heftigej Detonation», Kdrdut -.sich in den Wagen eiue ziemlich starke Er- * Amtsjubiläum des Rabbiners Dr. Rösenmann. Am 10. d. -fand im Gemeindetempel sür 'den 21. Bezirk im Beisein drs Oberrahbiners Dr.-Chäies und des Präsidenten der israelitisen Kultus gemeinde. Prof. Dr. P i ck ein Festgottesdienst anläßlich des 2-5jäyrigm Jubillämnms des^ Dr. R o.s e n m a n n als Rabbiner und Prediger der isrvMtischen Kultiusäsmemde statt..Oberkantor Morgenstern leitete den Gottesdienst, wovanf Rabbiner Dr. Feuchtwang den Jubilar als pflichtbewußten, seiner Gemeinde stets ergebenen Seelsorger, als Menschen und Gelehrten feierte , und seine Verdienste um die Behebung der Notlage des jüdischen Mittelstandes Wiens hervorhob.- Es sprachen hieraus namens der Bezirkskommission Herr Gabriel Dukes und Msdizinalrat Dr. K ö n.i g, die dem Jubilar.für sein?25jährlges Wirken zum Wöhle der Gemeinde dankten. Herr Ernst C z u e z k a teilte sodann Mt, daß eine Reche ehemaliger Schüler des Herrn Dr. Rosemnann einen namhaften Betrag aufgebracht habe, um eine. Stiftung zu seinen Mren ins Leben zu vufen. Ein Vorstandsmitglied der Wo.sa überbrachte hrevaruf die Glückwünsche dieser Korperschäst, während ein Vertreter der Angestellten der 'Woja in warmen Worten die verdienstvolle Tätigkeit ihres Präsidenten würdigte. ■ . . u * Erdrutsch an: Leopoldsberg. Infolge starker Erdabrutschungen am Abhang des Leopoldsberges wurde, die.von Nußdorf nach Klosterneuburg führende Straße, die teilweise schon verschönert ist, für den Fuhrwerks- und Fußgängerverkehr abgesperrt. ,'v * Die Wohnungsanforderung heim JpchlhNub. rechtskräftig. Vor dem Mretsenat fand /gestem die Verhandlung über , die Anforderung, von fünf Wohnramnen.im Hause des Jckbihklubs, 1. Bez., AugustinerstmßH 6, statt, gegen welche, der. JokahklÄb EinfpÄtch schoben hatte. Die: .Anfovdemuy. vertrat namens des Wohnungsamtes Magi^ stratssekvetär Drl Ludwig. Nach dreistüMger Berhändlung entschied ^r Mietsenat, den Einspruch zurückzuweisen. Die Ausordemng fft damit rechtSkrMg. * $er. Fälscher MftlVji entsprstugen. Bor einigen Monaten hat die Angelegenheit des Beamten der Agranieri Postsparkasse Pojko Mkulyi auch in Wien großes-Aufseh<en gemacht. MikuHi, tzet Kontrollor des Agranter Post-s sparkasseNümtes war. hat durch Monate sich durch Fäl-i schüng.. möhr als 2,300.000 Dinar (damals mehr als' 280 Millionen öster-reichischer Kröney) auf ein fiktives Köntö^n'M Wiener'BankhWs Äb'eW^sen lassen. und darüber mit seiner Braut disponiert. Als Entdeckung drohte,- floh.er. Er wurde aber auf Veranlassung des. Wiener Sicherheitsbureaus in Kojnin in Kärnten, wo» ör sich eine Villa um 10 Millionen Kronen hättö bäuenj lassen, - verhaftet. Der Mann sollte eben jetzt nach viereinhalb Monaten den - jugoflÄvischen Bchörden ausgeliefert werden und befand sich im Bezirksgericht Leibnitz in - Haft. Am 4. d. solltedieUebergabeandie jugoslawischen Organe erfolgen. Mikulyi hat am Tage vorher, dem 3. d., m-einem-Ämtsraüm des GeöichtsgeibäudeSnoch seine Schuldigkeit für seine private Verköstigung erledigt,, und dabei ist es ihm gelungen, zu entspringen. Gr soll dürch ein Fenster entkomMN sein. Seine Verfolgung^ ist eingeleitet.. * Brand in einer Spinnerei. Gestern um dvewiertel 6. Uhr früh entstand im großen Arbeitssaal der Jutespinnerei, 21. Bez.> Brünnerstraße.62, ein Feuer, das schnell um. sich griff. Binnen wenigen Minuten waren schon 150 Jutegarnspindeln ergriffen, und die Flammen züngelten zum Dache empor, das sie gleichfalls, in Brand stecktm. Etwa 60 QnMätmeter des Dachstuhles' - brannten -ab. Die Fabriksfeuerwehr könnte den Brand in einer Stunde löschen. Das Feuer, das durch Funkenflug entstanden seitt dürfte, hat . nach Angabe des Fäbriksdirektors einen Schäden von drei Milliarden angerichtet. Die Fabrik ist gegen Brandschaden versichert. Der Betrieb wurde nicht gestört. schütterüng verspüren ließ. Der Lokomotivführer verlor jedoch n icht die Gripesgesenwork. führte den Zug über: hie kritische S telle und ließ ihn cest dann halten. Es wurde fest gestellt, daß der Bahnkörper miteiner . Ekrasttladung unterminiert war/ Die Töter konnten nicht ermtsielt werden. Ln dem letzten Wochen -haben sich bereits mehrere derartige Vorfälle ereignet.' * Organlsntion »er Wiener Nresfä. Leute, plinktsich 3 Uhr nachmittags, findet in den Räume« des Btthnenvereines. I.. Dorvtheugaffe 6/8. eine Vorführung von eleganten Dämenbökleidungsgegenftanden wie Kostümen. Mänteln, Kleidern, Schoßen. Blusen üsw. statt. Die weiblichen Mitglieder der Orgajatton werden hievon mit. dem Bemerken verständigt, bafe über > eventuelle Bestellungen und Zahlungsbedingungen im Bureau deö: DÜHNcnvereines Ausküüfle erteilt werden. * Exporthaus Willheim» I.» Luchlauben 3, verkauft! diese Woche abermsls billigen Prima-Lhiffon 11.009 K., Kui-! flanell 27.000 K., Duvetlne (alle Farben)" 72.000 'K., Pongis - 54.000 K-, Sacken» und Mantelfeidenfutter lglatt und gebluml)' 36.000 und 68.000 K.»! Crepe Georgette 96.000 K., Crepe de Chine 148.000 K. Auch Cngros-und Srpokiverkauf. -i- Bereine, Vorträge Äntz Bersawmlurrgen. ' & enioren d eroand d er Z. M. V, Morgen, um V,11 Uhr vormittags findet die Wahl in das Präsidium des S. L. statt. — D o r t r ä g e f ü r F l e i f ch f e l ch e r. Dar Staatliche Gewerbeförderungsamt (Wien. IX/2. Severingastes-! veranstaltel in der Zeit vom 18. Oktober bis 13. Dezember 1922; eine Mündige Vortragsreihe über chemische Vorgänge beim! Selchen nnd Po ein, Konservierungsarten, einschlägige Gesetze! und Berordnüngen, Kühl- Md Kocheinrichtungen und über die! Wartung der . angewendeten Motoren und Lufsmaschinen. 7—! Zionistische Zuaendgruppe (Kultursektton).; XX., Karl Meissistraße 5. Kente. 3 Uhr.' Vortrag: Prof.: Dr. Menkes; Vovtesunli: Sam. Schwager. Sonntag. 5 Uhr nachmittags: Fnierne SimSas-Thora-Feier. — Po l k s-; b i b li o th e k Z i o n. Mute, 6 Uhr abends imd morgen.: 8 Uhr früh, Minjan mit Kakafot im eigenen .Lokale, H.,; Glockengasie 80. Alle Freunde und Grsinnungsgenosien werden; gebeten, daran teilzunehmen. — Efperantove re i k; Z a m e n h o f eröffnet Montag den 16. d., um xjt7 Uhr und; Donnerstag den 19. d., um 7 Uhr, im Vlll. Bezirk, .SoTei-i städlerstraße 80 (Blindenanstalt), zwei Ssienlliche, frizi zugängliche! Kurse für Ansänger. — Verwaltungsgemein-: f ch a f t, VIII., BenNoplatz 1. Mute, 8 Uhr abends, Gefell-; fchaftsabend unter Mitwirkung hervorragender Kunfikräjte. Gäfte^ willkommen. Ottakringer Volk s h e i m» XVI., Kofierpark 7»; 7 Uhr abends (Größer Saal): Kvnzertmäßige Aufführung von; Martha" (Oper.m 4- Akte«) von-Fr. von Fletos. Musikalische; Leilung: Dr. Adolf GÜnsburg. Mttwirkend - Rosa Lamburger. Anny Gerald. Erich Marenh, Mgo Stern, Leopold Stöbere Kütten von 400 bis 4000 K>. beim Kaussart; 7 Uhr abends: (Saal VII) : Prof. Dr. Wladimir Miffar: Von Galilei zu Linstein. Gtniritt frei. Außerdem Beginn folgender Kurst : 7 Uhr: Mufiklehre, Darstellende Geometrie; 8 Uhr: Systematische Gehörbildung. 1fit o - ottd städ te r Volkshe i w. II.. Zirkurgasie 48. 7 Uhr: Untv.-Prof. Dr. Kans Leilmeier: Ueber^varüriche und künstliche Edelsteine (mit Demonstrationen). Karten zu 400 K. .in der Kanzlei. , S i m m e r i n g e r V o l k s h e i m, XI.. Gotifchalkgaffe 21. 7 Uhr abendsPrio.-Doz. Prof. Dr.:rSosts - Drück: Wie unsere Wochentags-, Monats- und Frsttagenamen entstanden find. Eintritt frei. Urania. Mute, Vi8 Uhr (Großer Saal): Schülertrag : PleMibelungen. Kinematogramme. 5 Uhr (Großer Saal): Shackletons Südpol-Expedition. 7,6 Uhr (Kleiner Saal): Dr. Aerd. B o r u t ar Sittenbilder aus dem oeuifchen Mittelaller, H. 5 Uhr (Kurssaal): Aeg.-Rat fing. Josef fi ö w y: Dw Erscheinungen der ruhenden Elektrizität, V. 7,6 Uhr (Klubfaal): Ferdinand Matras: Rednerkurs. 17. 7,8 Udr (Großer Saal): Aus der Glanzzeit der heiteren Wiener Musik. 7,8 Uhr (Klriner Saal): Raimund Z o d o rSchmiede- und Bauetrleut in der Eisenwurzen. 7,8 Uhr ^(Kursfaal): Dr.. Werner K o rnfe ld: Die^ Entwicklung des Menschen Vis zur Geburt, 1. 7,8 Uhr (Klubfairl): Gisela K r ü ck l: Die Erreichung einer gefunden Tonbildung,! V. — Z w e i g p e l l e Mi e d en, lt„ Miiterfieig i5. 7,6 Uhr : Durch den West-Sudan. 6 Uhr' Das schöne Land Salzburg. Ernährung. Die Lebensmittelmärkte. Bor einer Herabsetzung der Rindfleischpreise. Dw Gsmüsezufnhren aus dem Nasch markt waren g^j cni ^rMW^sM;My'AuKHÄmttch^ gerinn.. WW Preise -cker. steirischen Achsel zoitzou^eiye^m^teigeyßK.Richtung, obwohl die Lieferungen sehr groß fftw' und Mern wieder rund 100.000 Kilogramm angekonunen waren. Dw Händler erftären-jedoch, daß sie Infolge der enorm hohen Frachtspesen ' die 'Preise erhöhen müssen. : Das FMchangebot war sowohl in der Großmarkthalle v\aiv\vzi\ujf wctuuuiyicii ji*u; cum - r Wie «tau allgemein annunmt, heute citt-fc weitere mxrkliche H e r ab setzung erfahren, - weil einerseits die letzte AbtücHhaus ^urrv Hirschen MD CID "f't H“; £' M WW--'■ a;*;- , «!■ c: f. r '-'V/ #M",. W. *.. D. vv,' r&‘> \y . '' 43593059 D1:C