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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-12 · Heft 1318 (12.10.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1318 (12.10.1922)
Date
1922-10-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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SW ^7!?- Ar. 1318 Wien, Donnerstag MketteH: MYVWettKeMMVg. rs. vnottr _ Dem v Mb nmsr Zeit — Ginrichttmgen vorgesehen, wonach in Zeiten, in -denen das Vaterland zugrunde ju gehen drohte, die Regier ' rung mit besonderen Vollmachten ausgestattet wird. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß es, 'wenn ich jetzt vom Parlamente besondere Vollmachten für -Mc Regierung in Anspruch nehme, natürlich nicht bedeutet, daß sich die gegemvärttge Regierung es in den Äopf gesetzt hat, selbst diese Vollmachten erhalten zu müssen; es wird vielnvehr in dem Augenblicke, in -dem dem Nationälrate zugenmtet ivird, einen Dell seiner Rechte an die Regierung abzutreten, Sache des Parlanrents sein, sich zu überlegen, welcher Regierung es solche Vollmachten cmräu-meiu will. Es wäre ganz falsch, zu beha-ichten, das Parlament würde drtrch diese Vollmacht etwa ausgeschaltet werden; wir haben uns ausbodmrgen, daß die Vollmachten nur Im Nahmen eines vorn Parlament zu beschließenden Finanzprogranuns ansgeübt werden sollen. Und schließlich bleibt es jedem Ratio nalratüberlassen, wenn er meinen sollte, dte Regierung -mißbrauche ihre Vollmacht-en, sie zu jeder beliebigen Zeit zur Verantwortung zu ziehen, sie zu stürzen und einandere an ihre Stelle zu setzen. Ich finde aber, es ist keine Schale, weit wir uns, indem wir derartige Vereinbarungen annehmen, eine Ze>it hindurch bmgett, um daun, wenn die notwendige UebeMugszeit verstrichen ist, um so stvszer unser Haupt echchen und wieder ganz frei unseren Platz in der Völkerfamilie einnehmen zu Immen. Das Kontrollkomitee, in dem die garantierenden Mächte vertreten sind, wird nicht einen unmittelbaren Einfluß auf die österreichische Regierung ausüben können. Dieses Kontrollkomitee wird sich fast ausschließlich nur auf die Verwendung der Anleihe und die Verwaltung der Pfänder zu beschränken haben. Die direkte Kontrolle aber wird durch eine einzige Person mSgeübt werden. Es erhelbt sich nun für den Ausschuß und es wivd^sich in en folgenden Tagen für das Parlament die Frage erheben: WaS ist nun zu tun?, Ich kann mit drei Vorschlägen antworten. Erstens: Die Vereinbarungen und damit die uns augebotene, durch den Völkerbund, organisierte Hilfsaktion aimchmen! Zweitens: Rasch annehmen! . Wir sind tatsächlich genötigt, eine rasche Erledigung zu »erlangen, weil wir sonst das ganze Werk gefährden. Die Re-; gierungen, die dieses Urbereinkommen unterzeichnet haben, iaben sich verpflichtet, ihren Parlamenten sofort die entsprechenden Vorlagen wegen der Gavantieübernahme zu unterbreiten, wenn von uns das Protokoll 3 — und damit einschließlich »ie übrigen Protokolle — genehmigt, und wenn das Gesetz, das ser Regierung besondere Vollmachten übertragen soll, ange- ' rommen sein wird. Sorgen wir -dafür, daß nicht nur ein allzu kurzer Zeitraum für die anderen Parlamente, die bis zum 31. Dezember .'chre Beschlüsse gefaßt haben sollen, übrig bliebe; denn sonst ' -rügen wir die Verantwortung für ein Scheitern der Aktion tot letzten Augenblick. Drittens: Bitte iWdas Parlament,'seinen Entschluß so zu fassen, daß die Vereinbarung in einer Gewalt airgenommen werde, von der wir ein Gelingen der Sanierungsaktion erhoffen können. Dies gilt/besonders von dem Umfange des finanziellen Neformprogramms und des Gesetzes, MS der Regierung die besondere Vollmacht einzuräunwn hat. Prüfen Sie alle Fragen, t-c da gestellt werden müssen, auf das genaueste, geben Sie keine größeren Vollmachten als notwendig ,'ind, aber engen sie -diese nicht aus irgendwelchen Gründen so sehr ein,' -daß man fürchten müßte, sie würden nicht ausreichen, um in möglichst kurzer Frist -die Sanierung unseres Staatshaushaltes durchzusühren. An diese Ausführungen schloß sich eine Debatte, an der st ch-die Abg. Miklas, Tr. Bauer, Dr. Dinghoser, Dr. Renner und wiederholt Bundeskanzler Dr. Seipel beteiligten. Abg. Miklas stellte nam.-ns der Ehristlichsozialen und der Großdeutschen Volksp-artei folgenden Antrag: Der Ausschuß für Aeußeves dankt dem Bundeskanzler und der Gesamtregierung für die bisherigen erfolgreichen Bemühungen, unser Volk au§ Rot und Elend zu befreien und den Wiederaufbau des Vaterlandes zu bewerkstelligen, und nimmt die Mitteilungen > ' des Bundeskanzlers über die Verhandlungen in Genf und deren Ergebnisse zustimmend zur Kenntnis. Abg. Dr. Bauer stellt nachstehenden Antrag: In Er- ' wägung, daß der Bundeskanzler und der Bundesminister für Aeußeves in den Verhandlungen mit dem Dölkerbundrat eine Konventton unterzeichnet haben, die die Unabhängigkeit der »Re-. publik schwer gefährdet, indem.sie die Republik einer internationalen Kontrolle unterwirft, welche über die vom Ausschuß für Aeußeves als hinnchmbar erklärten Grenzen einer solchen Kontrolle weit hinausreicht, spricht der Ausschuß für Aeußeves dom Bundeskanzler und dem Bundesnttnister für Aeußeves die schärfste Mißbilligung aus. Der Antrag Dr. Bauers wurde a b g >e l e h n t, der.Antrag Miklas angenommen, Tagesbericht. ' Die R«hetosen. Erzählt itto/it vom chinesischen Kllli, daß sein Arbeitsjahr einförmig und ohne Unterbrechung vom Frühling bis zum Winter, fortfließe, ihm der Begriff des Fasttages und der Arbeitsruhe fehle, dann scheint uns Abendlandbewohnern dieser Zilstand fast unerträglich. Sieht man ein . bißchen schärfer, zu, so wird nran finden, daß.sich von den jüdischen Männern eigentlich ähnliches behaupten laßt. Sprich einem Ostjtlden von Ferien. Er wird dich mit einem erstaunten Blick ans-chen und dich im Grunde nicht verstehen. Frag einen jüdischen Kaufinann, einen Beamten, einen Lehrer, er wird eine gewisse Bevlegonheit bekunden. Gewiß, auch die Inden haben Feiertage. Mer die gehören der Betrachtung, dem Gebet, der Buße. Die Zeit, die reicht dun Besuch des Gotteshauses gewidmet ist, ist eigentlich immer ein bißchen schwer auszufüllen. Das sieht man im Polnischen Jndenstädtchen vielleicht deutlicher als anderwärts. Am Sabbat-Nachmittag schleichen die Männer betrübt durch die Straßen, als wäre ein Tvanevtag. Sie besuchl'n Vervandte, sie sitzen um euren Tisch und wissen ' nicht, was sie beginnen sollen. Um keinen Preis würde -einer von ihnen einen Handgriff tun, Geld in die .Haich nehmen, seinen Namen unterschreiben. Auch, jede Art von Spiel vermeiden sie. Aber weil sie die Stunden doch hinbrrngen müssen, so beginnen sie wenigstens vom Geschäft zu reden. Oder von ihren Sorgen, von der Tochter, für dikerne Mitgift da ist, oder von dem Sohn, der zu viel verbraucht — aber Ferien, Freizeit gönnen sie sich nicht einnral für ein paar Stunden. Kommt'dieser Kleinstädter dann in die Großstadt, so trachtet er, seine Sitten hier beizubehalten. "Er liest nicht am Feierin weil er die Zerrung schon morgens verschlungen hat und Romane ihn nichts angchcn, er geht nicht spazieren, weil das Zeitvergeudung ist und, er denkt nicht einmal an die Möglichkeit eines Ausfluges, weil Fahren am Feiertag ihm Sünde be-, deutet. Und da er den einzelnen Feiertag nicht zu verwenden weiß, ist die Vorstellung einer längeren Ferienzeit für ihn -her eure Vorstellung des Grauens als der Freude. Die gu!e al> Sitte des Gespräches mit Freunden über heilige und unheilige Fragen fft dem Großstadtjuden*werlyven gegangen, der Freiheit der neuen Zeit, der Liebe zur Natur verschließt er sich ängstlich. Er hat es verlernt, den „Pack" vom Rücken zu nehmen. Gebeugt geht er unter feiner Last, brr Last der Sorgen, der Geschäfte, der Ziffern zur Sommerwie zur Winterzeit, Werktag, wie Festtag. Befühlt ihn. der Arzt der Ruhe zu pflogen, so schleicht er sich heimlich an die Stätte seiner Tätigkeit, eine Reise macht er zu Geschästszwecken, um Verwandte zu besuchen, um eine Kur zu gebrauchen — die Vergnügungsreise kennt -der Jude nicht. Er ist festgeklammert in 'seiner Arbeit, mit allen Gedanken, Wünschen, Interessen in seinem „Geschäft" verwurzelt. Das Freuen hat er verlernt — der Mann ohne Ferien. , - - Wer hat das Telephon erfunden? Reis oder Bell. Gegenüber -den Artikeln deutscher Blätter, die den kürzlich verstorbenen amerikanischen Professor G r a h a m B e l l als den Erfinder des Telephons feierten, macht die „Deutsche Zeitung". darauf aufmerksam, daß Bell keineswegs der Erfinder des Fernsprechers ist; sie schreibt: Erfunden wurde der Fer-nsprecher im Jahre 1860 von dem deutschen Physiker Philipp Re is; Bell hat es lediglich verbessert. Der Mann, für den sich die antisemitische „Deutsche Z-mtnng," so energisch einsetzt, ist der jüdische Lchrer Philipp Reis in Friedrichsdorf hei Frankfurt a. M., der im Jahre 1860 das.erste elektrische Telephon hergestellt hat. Seltne Erfindung unterbreitete Reis mchreren gelehrten Fachmännern -und bei -einem von diesen, einem Edinbuvger Professor, hat Bell, der damals in Gdinbuvg studierte, die Erfindung kennen gelernt und sie dann in Amerika verwertet, wobei er -die Erfindung für sich in Anspruch nahm. Dean Berdianste des Ursprünglichen Erfinders ist man bisher in Deutschland wenig gerecht wovden, nunmehr sucht die vassenantisemittsche „Deutsche Zeitung" den Juden Reis für die Sache Deutschlands zu reklamieren'. Deutschvölkische ZugeudvergiftNnZ. Deutsche Blätter bevichtetr von einer Rede, welche der bekannte deutschnationale Hetzer, der Münchner Oberst von Tylander auf der*, pommerschen Tagung des dmtschnationalen Jugendbundes gehalten hat. Der Edle leistete sich unter anderem den folgenden Passus: Abonnenten für« die a*~ „Wiener f Morgenzeitnng" KWWW „Ihr müßt hassen. Ihr müßt auch hassen lernen. Es ist in Wirklichkeit nicht u«christlich .. . Dieser-Haß ist heilig.Haß gegen alle, die uns geknechtet haben, die uns versklaven wollen, Haß gegen alle, die unser Volk so eilend gemacht haben, Haß auch gegen dir, die keine Deutschen sind, die man Nicht -lieben kann, die unser Volk vergiftet haben. Sie, die in planmäßiger Arbeit die Revolution begonnen -haben, müßt Ihr auch Haffen." Solche Töne auf einer Versammlung des deutschnationalen Jugendbundes sind natürlich von einer unfehlbaren pmmgvtzl. , scheu Wirkung. Ilus den Verhören mit den Nethenau-Mörderu erkennt , man den Effekt 'dieser Propaganda, die ansonsten den ' ,-alttestamentävischen Haß" in ' ihr - Lexikon ausgenommen' hat. Lernet arabisch! - Dgs gegenwärtig, in Wien weilende Mitglied des Waad Leumi (Jerusalem), Herr I. Radler-Feldmann, schreibt uns: Die zionistische Jahreskonferenz in Karlsbad hat wieder mit Nachdruck die Notwendigkeit der Verständigung mit dem Arabertmnbetont. Die Nachrichten aus Palästina zeigen, daß bereits nianches in dieser Richtung geschehen ist. Unzweifelhaft würden grtte Bezieh)n,geu viel leichter angebahnt tverden können, wenn zumindest ein erheblicher Teil der geistig regsamen Einwanderer die arabische Sprache, das Medium der Verständigung, beherrschen würde. Es liegt daher im Interesse der gu.tcu Sache, wenn ich hier darauf anfmevksanr tmrche, daß Interessenten Gelegenheit haben, in der Lehranstalt fiir orientalische Sprachen, 7. Bez., KaMgasse 39, arabisch zu erlernen. Der Unterricht wird zweimal wöchentlich in den Abendstunden bmt Oktober bis Juni gegen sehr mäßiges Honorar erteilt. Uebrigens wird dort auch Persisch unterrichtet, düs ja unvergleichlich leichter ist als arabisch, und für diejenigen, die nach Haifa gehen, wo es eine, ansehnliche persische Kolonie gibt (die Babisten), von Nutzen fein könnte. Es sei noch bemrerkt, daß wir bereits so manchen wertvollen Chaluz in Palästina haben, der sich in der ge- Mnnten Lehvanstalt eine gewiffe Kenntnis des Arabische.' erworben hat. Die Aufnahme währt bis Mitte Oktober. An die jüdische Bevölkerung! Mit der Verordnung des BundesminisleriumS für Innerer und Unlerricht vom 17. August 1922 wurden lämtlicke Studien« gebühren für das, Wintersemester des Studienjahres 1922/23 auf das Dreitzigfqche erhöht. Diese Verordnung bedroht Kunderte jüdischer^ Siudentcn in ihrer Existenz Von den 5060 im Gesamioerdande nLudä-r" organisierten jüdischen Kochschüiern werden nur wenige imstande sein, Lnikriptionsgelder und Prüfungstaxen. die in Kundertt^usende gehen, zu bezahlen. Beirägt doch dar Lnskrivtionsgeld für ein Semester je nach der Fakultät und Kvchschule 350.Ä)0 K. bis I, 00 t 000 K., die Pigorosentaxe 120.000 K. die Gesamitaxen für die Verleihung akademischer Grade 350.000 K. bis 500.000 K. Es sind dres Beträge, welche ein ünbemitteiter Eiudent, der von seinen Angehörigen^ auf keine odernur aus ungenügende Unterstützung rechnen kann, der das unumgänglich Notwendige selbst verdienen mutz, keinesfalls zu leisten imstande ist. Es bleibt ihm kein anderer Ausweg, als das Studium aufzugeben. So wird die neue Verordnung vielen Kunderlen vor der Begründung Existenz stehenden Studenlen zum Verhängnis. Diese Gefahr matz abgewehrl Werden! Alljährlich W der jüdische Äochschulausichutz als Exekutve jüdischer Kochfchüler Oesterreichs »Judäa* den bedürftigen Kollegen Inskripttonsdarleyen gewährt. In diesem Jahre reichen die bescheideneu Geldmittri des Verbandes für diesen Zweck nicht aus. Darum hat sich der Südische Kochschulausschutz entschlossen, d,e jüdische Oeffentlichkeck zur Küfeletstung aufzurusen. 200 Millionen Kronen sind ersorderlich, bn den Bedürftigsten die Fortsetzung der Studien zu ermöglichen. Dieser Fonds mutz in kürzester Zeit aufgebracht werden! Der jüdiffhe Kochschulausschutz hat für diesen Zweck aus eigenen Miteln 30,000.0o0 K.. bestimmt und wendet sich an die jüdische Oeff'ntlichkeit mit dem dringenden Appell, den Best, in Bälde au zubringen!. Adressen für Geldsendungen: Jüdischer Äochschulausschutz, Wien, IX., Zimmermannplah 8; Postsparkassenkonto: Geiamtverband jüdischer Kochschüler Oesterreichs »Fubäa", Nr. 68.763; Wechselstube der Angio-Oesterreichischen Bank, Konto „Jüdische' Äochschulausichutz; «vministration der „Wiener Morgenzeitung' II. , Taborstratze 1—3. Der Mtlliardendiedstahl auf der Hohe« Warte. Der Juwelier Jakob Vetter verhaftet. In der Angele-genhe-it des Mlliardendiebstahles an Direk. tor Lippmann auf der Hohen Warte -ist heute ein -bemerkenswerter Zwischenfall eingetveten. Der Juwelier Jakob Beiter, GumpeNbovferstvatze 63 wohnhaft, dev auf der Mariahilferstraße 98 und in -der Rotenturmstraße 63 zwei Geschäfte hat, wuvde litt BevwLhrMvgshaft genommen, Werl er von Weinstsin mit Bestimmcheit als der Mann bezeichnet wird, dem er die noch fthlenden Juwelen aus der Beute verkauft hat. Früher hatte Weinstein immer behauptet, die Juwelen einem Fremden auf der Stiege zum Habsbuvgkeller Mittwoch den 21. v. M. zwischen 11 und 12 Uhr verkauft zu haben. Bezüglich der Person änderte er seine Angaben. Nicht ein U nbekannter soll es gewesen sein, sondern der Juwelier Jakob Beiter, der ihn: die Juwelen angenommen haben soll. Er soll -ihm di-e 350 Dollar als Anzahlung gegeben haben und soll die Berpflichttmg übernommen haben, chm noch weitere 660 D o l l a r auszufolgen. Wy'mstein blieb, steif und fest dabei, der Juivelier Wetter sei -der Käufer der Juwelen gewesen. Auf Grund dieser mit solcher Besttmmtheit ausgesprochenen Beschuldigung wurde der Juwelier Jakob Better in B-erwahrungshaft genomlneu. Er beteuerte seine SchMlosigkeit. Auch bei einer Gegenüberstellung urrt Weinstein Mb dieser starr bei seiner Behauptung. Eine Durchsuchung des großen Warenlagers iiMiiiNiiiiiiittiuiii flnjiig irolonsiert m ülülüüllilülülllil TUCHMAUS «unvHlftCHENL n* Tabor siR-ffl 31

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