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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-07 · Heft 1313 (7.10.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1313 (7.10.1922)
Date
1922-10-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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77-7. V. wV ■. •; ■■7v .777. 7 ' \ ’ 7. , . < . ■ '4\: ' '7/: 7 ■ .1 i Rr. 1313 Aren. GamStag Wiener Eovtt idÄlb verleg stn. Ausschuß für AeMveS an der Hach, der, unterMneten ' Protokolle /über die Kreditakiion 1>cS: Völkerbundes berichten. Die'paxla^imtü'chchk S«iMyN:Z,eSMnfex. .'Mkognmenr,.'soll ehestens" ängchrebt' werden. Oer Btzch'MyMl -rechnetmit Sicherheit damit, daß'der Nationalrat' trdtz der Kritik, die sich an "eine Reihe von übernommenen MWchtungen knüpfen wivd, dem' Abkommen die■ parlamentarische Genehmigung nicht versagen wird, da die Ablehnung Oesterreich vor die schicksavschiversten Konsequenzen Dellen würde, 7 So-i«llv««»LrMch«r Abweisung jüdischer Heimatsrechtsbewerber. Dank des Verhaltens der sozialdemokratischen Regieeung der Stadt Wien 'und insbesondere des amtssührenden Stadtrates Nicht e r, tvelcher /dem HeiMatsvechtausschuß vorsteht, sind die seit Jahren gehetzten Juden, die— chie man Etz, höchst freiwillig und zu ihrem Privatvergnügen seit dem Kriegsbeginn im Jahre 1914 nach Wien gekommen sind), neuerdings in höchst bedrängter-Thöchst ' bedauernswerter .Situation. Die Möglichkeit, für diesen Staat zu optieren, wurden ihnen ^durch., den tassenantisemitischen Waber-Erlaß genommen. Voeher ergieng der sainose sozialdemokratische Sever-Erlaß,'jene generelle Austveisung aller derjenigen, die nicht österreichische Stätsbürgerwerden durften, weil sie erst nach August 1914 näch Wien gekomen warm. Der einzige Asistveg für diejenigen^ die Wien nicht verlassen "können, .Weil sie nirgends die Möglichkeit haben, eine neue Existenz aufzubauen, war nun. die freiwilftge Aufnahme in den Wiener Heimatsverband zu erwirkm, und bekanntlich hat sogar Waber selbst auf diese Möglichkeit hingewiesen. Nun laufen zahlreiche' Gesuche um. die Zusicherung der Aufnahme in den Wiener Heimatperbanv ein und es erübrigt sich, dargus hinzuweisen, daß fast durchwegs schwer kämpfende, arbeitssame Menschen diesen Weg betreten. Die Reichen finden jä Wege, die bequemer sind und sicher zum Ziele führen. Ainu hätte erivarten dürfen/ daß die sozialdemokratische Verwaltung Wiens Verständnis für die Situation der Bedrängten zeigt und allen denjenigen, welche durchaus einwandfrei sind und erwerbssieißig> entgegenkommt. Tatsächlich .konnte man insbesondere in' der Bözirksvertretung des Judenbezirkes, in der Leopoldstadt, feststellen, daß die B ezirksräte ohne Unterschied der Parteirichtung ihr Referat, welches der Entscheidung durch den Heimatsrechtk.» Ausschuß vorangeht, zugunsten der meisten Petenten erstattetey, weil sie die Gesuchswevher einzeln a wf- /uchteil, ihre Würdigkeit erkannten und deshalb ihr Ansuchen b e f ü r w o riete n. In der jüngsten Zeit ist dies plötzlich anders geworden. Die . zionistischen Bezirksräte mußten die bittere Erfahrung machen,., daß der Bezirksborsteher Berdiczower (Sozialdemokrat),. Wohl weil er die Anzahl der günstigen Erledigungen für zu groß fand, im'Me einer scharfen Auseinandersetzung.mit dm zionistrschemHezirksräten dahin Wirkte und darauf bestand, daß ohne Wkussion und oh ne daß Ge leg enheit g eg eben wird, die Gründe der Befürwortungenoder AblehUüngeff in der (vertraulichen) Sitzung zu erörtern, über die.Gesuche und damit über das Schicksal vieler bangender Menschen/ entschieden wird. Auf energische Vorstellungen erwNpte "de/ BezirkshorPeheb, die' B'emühünWM Bezirke seien ja4 ohnehin vergebens, da 9 0 P r o z ent aller Bewerbungen, Hie/im- Beziäe aufrecht erledigt würden, vom Heimatsrechtausfchuß der Gemeinde Wien (dessen Mehrheit auch sozialst demokratisch ist) u m gestoßen werden. ° ' .7. Eine Abordnung der zionistischen Mandatare* begab sich nun zu hem amtssührenden"Stadrat Richter, dem. Vorsitzenden des Heimatsvechtsausschusses, der ihnen unverblümt folgendes erklärte: Er mache Ms seinem Herzen keine Mördergrube, die zugewanderten, Juden feien keine Zieche für Wien, sie begingen alle möglichen Betrügereien und. Schlechtigkeiten, und er erkläre, daß er grundsätzlich die freiwillige Aufnahme.in den Wiener Heimatsverband allen versage, die seit dem Jahre 1914 nach Wien gekommen seien. Als man ihm einwestdete, daß er der sozialdemokratische, marxistische Stadttat nicht anders entscheide als dies ' etwa Dr. Karl Lueger »getan hätte und daß die Antwort Luegers nicht deprimierender hätte aussalün können, antwortete er kurz und bündig, er sei halt aufrichtig. „Euch graust Vor ig a r n ich t s," fügte er zynisch hinzu-. Aus dieser Darstellung mag jeder Objektive entnehmen, daß Vas sozialdemokratische Wien scharst antisemitisch orientiert ist, Bedauernsivert, höchst bedauernswert ist das Schicksal der Betroffenen, welche, wie schon erwähnt, nicht gerade zu jenen Wohttsbenden gehören, die es sich schon käsigst „gerichtet" haben. Wie' die.generelle Beschimpfung und Ausschaltung tausender Menschen, einzig und Min, weil sie aus einer bestimmten Gegend stammen, sich mit dem soMldemokvatischen Programm verträgt, werden die Wiener Machthaber noch zu verantworten haben. Die Schlld^nersatzforderungen Wege» der verspätete« Uebergabe -es- Burge«- lsndes. . Z«samme«rrttt -es Schle-sssrtchtes. Am Montag den 9. d. tritt das Schiedsgericht zusammen, das die Aufgabe hat, über 'die Schadenersatzforderungen Oesterreichs tpegen der verspäteten Übergabe des Burgenlandes, dann über andere auf. das Burgenlandbezügliche Fragen Recht zu sprechen- Den.Gerichtshof bilden: Dr. A. R. Ammermann, Bürgermeister von Rotterdam, Dr. R. R. Reisch, österreichischer Finanzminister a. D., und Dr. A. Popovics, ungarischer F'lnanzminister a. D. Sekretäre des Gerichtes sind: Seftionsrat Dr. W. Neid! und Konsul Dr. W. v. Szabo. Als Anwälte. werden fungieren für Oesterreich Ministerialrat .Doktor H. Patzauer.und Sektionsrat Dr. K. Schönberger, .für'Ungarn Ministerialrat Dr. I. Hauer. Dßs Schi-edsgericht tagt , zunächst -in Wßen, Neue Hofburg,, in den Rärcmen der Fidei-, kommißbibliobthek. Die zweite Session .des Schiedsgerichtes wird.in Budapest stattsinden. Die Verhandlungen find.nichtöffentlich. ..-7 7" / - Slowakei. Die Kabinetts Krise. . Prag, 6. Oktober. . Das „Präger Abendblatt" schvecht zur Krise: Der Standpunkt der ffchecho-siowakffchen. Svzialisten, auf deren Haltung es zurückznführen ist,' daß ' hie Bildung der neuen /Regierung, eine Verzögerung erfqhrev , hat, ist der, .daß öie'HRn züMtaudenen' Mmffteriendar ' Post- und das EisenbaHnminfftsriuin, ihnen nicht genügen, WM sie reme FgchmMtchnen seien, die jede^politische Esi-! gagement ausschaltem Das EmähmugKMmstermm^ M ' ihnen gleichfalls zngÄWn' weW sei Überhaupt in Liquidation »begriffen. Sie, Mchen gern das Msfistxtäum^'für Unterricht und Bolkskültur 'Wer Las Ministerium 'M öffenü'rche Arbeiten zügetviefen erhalten. Die Brü««rr Spi»«ageafiäve. Brjinn, ß.' Oktober. (Tschechö-flocha^isches Pvetzhuvchm) Zilr.MsKmNg mber die BeMftung des Leutnants N qch.ak o v s k h chird amtlich mitgetellt: . Die Militävb.chovddn hatten bemerkt, däß vertvaEche Dokumentedes' Latchesmilitärkommanbos Brünn einer, fremden Mffsion in.Prag mitgeteilt weMm An kurzer Frist gelang es,' den^LiöUtnastt Novakovsky, OrdUmnzofflzier beim Landesmilitaxkommandb Brünn, als jene Person zu eruieren, die. diesd Ookuittente' verriet, woräüst Novqkovskh auf Befehl des ^ndeskolstmaydanteu verhaftet und dem B'vünner. Gerichte /'eingelieM würbe. Durch weitere Nachforschungen-^^ deir.'ZWlbehötden wurde die DeÄnMne des absolviertm /Juristen, än - d'er deutschen Unlhersität in Prag , Karl > SH h»'aKe/ an Spionageangelegenhest festgesteüt, wo»^ SWade.dem Stra.flandes^ächst ernMliefert "wurde. Die. beHenhgtttzn ihre Stzionatze'-in^her:. WeistaüSgeDhrt^ ^ß/Mvakohsky, bei welchem eip. Abdmck. des Schlüssels voni.SchrWtifch des LandesmMtWonmmndanten und em Nachschlüssel 'gefunden wurden-' der zum Schreibtffch des' BoHändes der OperationsaWluug . .Paßte, die. vertraulichen -Meldungen »dein Schwabe liestrte, der siedann dem. L ega tlo n s« fekretär der-ungarische Gesänd-tfHa/ft in Prag, Bainoczy,-chrrkaufie. Das Geich,' das. Schwade dafür erhielt, teilten die beiden. 9tach längerem Dsugnen gestanden sie in der Hauptsache die Dat. 'DüsHkrHoev^htev ist emgeleitet. ' 7 7 7 Ungar«. , /7 Die I«deua»skVers«ng. Budapest, 6. Oktober. -.(Tel.. „Wr. MoMnzeitung^i. Der geh e im e A u s w e isung s b es eh l- .der Regierung wird in den verschicheven PMeibezirken des Laiches' auf ^verschiedene Art durchgeführt Der Debrecziner Pokize:- leiter wollt', die Sache, lvie es einem Horchy-Polizischn ziemt,, gründlich besorgen und verlangtechieMdmrch Zinen Kriminalbeamten von den drei jüdischen MmeHchen .eine genaue Liste der.in DebrecziniwohnhaMn Jichen. Der Kriminakbeanrie wuMr üherasi uttter Hinweis darauf gewiesLN, t^tz' in scknem aM^ Auftrag .keine Berufung auf eine diesbezügliche Verordnung oder / einenHMß des Ministers des -Innern enthalten sei/ Auch. MPeMG.-vo» dem jüdischen..' Schuldirektor die KonskriptivstslWnzu . erlangen, schlug - fehl/ Die. Polize: ließ mm hurK Detektivs, die von' Hans zu Haus gingen, die' «Juden chW DchrecUU konflribieren.. So sieht - die. Freiheit und. die /MiMerechtigung in dem Lande des jüngsten -MkerbundMstglichesanZj m ***+• - vfij’yp 7 Noch früher als sonst hat heuer.der Mahler-Rumiml kingesetzt. An viyr Abenden-einer Woche'hörte man Allahlers' Symphonien, ein halbes Mahler-Fest an Umfaüg,. ein frciibcnlofer Alltag in den DaMstngen! ' Oskar. FWh, -tzr Berliner Intellektuelle, dem wir manche schöne MaMr- Anfsührung zu danken hatten,/brachte Mahlers' „Dritte" niichtern, intellektuell,. jedes Mysteriums bar. Am, beHn geriet noch das gigantische Ringen^ des ersten 7^tzes/)die. iiutere Zerisfenheit, die er durchaus nicht nnlderte-?Hrsdie Blumen und die Tiere in den folgenven Sätzen von ihren Geheimnffsen" erzählen, erfuhr trotz gewiffenhiljt^/ Registriernng eine höchst unpoetische Auslegung, S^1bft/-d ans der Urzelle der Empfindung .emporbebende 'Mitternachtslied erschien in fahlem Novemberlichte, die-Lust'Wd das Weh, das . „Mysterioso", blieb uns die AuMMno schuldig, die. wiederholt unter der Tücke des - Objekts ,l^t7 das Schlagwerk tmt zur Unzeit in. Mimr, ein Masinstrn- 4nent verweigerte den Sienst und der heftig volligiemrde Dirigent wäre beinahe vom Podium herüntergefällM'^r > Schweiß, Ven er . vergoß, wäre einer besieren künMrfHen Arbeit wert gewesen. Auch die zweite Symphmüe wpMHm nicht recht gelingen;' W vollständig unzulängliche//Vorbereitung fiel ebenso auf die Unsicherheit einzelner.Melep und die -Minderwertigkeit mancher Jnstrurneiüe/ A'inMrhin fühlte Mn im ersten Satzdie- WM--schmerzliKe//Pe--- wegiiheit / dieser, gralchiofm Totenfeier n'nv im' Schlußsatz' gab sich Fried -einen gewaltigen-Rück Und füMeMst „großen Appell" in nmchtvoller Steigerung bis zuMMächRgen Auferstehungschor. Da aber versagte wieder / östlMl die Orgel des' großen Konzerthaüssääles' und cktf^^hey.: brausenden Schstlßakkord folgte ein heulendes Glisfätrho der Orgelpfeifen, denen zu spät der Atem gusging. ■t /Paül .v,H l enau fühxte^ an.zwEMwden WHiast von der Erde" auf/ Der dänische Oitzigtznt, - hetz die - DinWa-- demie leiten soll, fft für» Wn..-istist,Heztling,.- mehr.äEr'st kürzlich hörte man feine symphonische Phantasie „Der Jahrmarkt bei London" und -sein Tanzspiel „Klein Jdas Blumen" erblickte bereits das Rampenlicht. Als Dirigent , erfreute er durch Sachlichkeit und sichere Beherrschung des Handwerks, die Konturen sind immer klar nachgezeichnet, die Farben freilich etwas verblaßt. Das war ^ine WeÜ- ' flucht und Welfferne, in vie die Freuden des.'Diesseits "imMer schwacher hereintänen, keine Sc:elendämMe-' rung im Geiste. Ves Ostens, sondern eher ein kühle'p. Grüß aus nordischen.Landen.'— Das Altsolo der Mahler-Abende sang.Jngeborg Steffensen. Ihre schöne, w'eiiDbositönende Stimme wird in der Höhe gelegentlich''Miff/M- Temperatur ist lauwarm, und das „Ewig" des /AWstM/ im „Lied von der Erde" verhallte wirkungslos. Neben Hr fang 'Fvan Gertrnde Fürstel (Ziveite SymphoM)7ivie immer rührend in ihrer Innigkeit, und Herr M aMk . („Lied von der Erde") mnsikausch sicher und überlegen.. — Die erste Serie der Mahler-Äufführungen' ist.'.^än-.'VjKüber:.' Gustav Mahler, der Operndirektor, träumstAtz.Hnug von Opernfestspielen und wetterte gegen'HsteaDschlendrian und Opevnalltag; das Äermächtnis,. Vas.er Ms. in seinen Werken zurückgelassen bat, kann nicht düLch Py'starbeit. Konjunkturpolitik und En suite-AMichruMst//erfüllt werdensondern nur durch echte FesstsstinMuH, gläubige Zuhörer und opferfreudige Mitwirkepde. 7/. 7 Durch Mahlers „Lied von der Erde" sind Wohl auch die Szenen „Ln" und „Lien-Nang" des TondichtersrTM'sca l irgendwie .angeregt, die kürzlich in HörMl-OWe'' öffentlichen Probe .zür Auffnhncng gelangten. Dev.'SeUdichter Burgssurl verlegt die kurzen Liebesszenen^uMD derne Peking'und gitb ihnen die zwitterhafte/ BDWüH ,-Konzertopern-Szeneu--. - Ein-Hauch - des OstenMMeht uns entgegen, man begegnet den typischen Schla'giiMii-' menstn und Tonstufen, durch-die der Europäer den WWt zu vertonen Pflegst Neben dem Geiste des Ostens NWüeü wir. freilich. a.uch stenr Mädche.n aus hem goWenenHestU",-' blsthender PuccimWefodik, die wiederum /."mit^^'OriMn- Chröma Hwechsest.. 'Ein starker Eklektizismüs,'pv dem. selbst das große Pathos Meyerbeers ertönt, allerlei svden, die durch kein musikalffches Band zusammengehalstr werden. Kapellmeister S p ö r r leitete das geräuschvolle Orchester, Fmu Micha es et und - die Herren - G a l l ol 'xug Manowarda bemühten sich um die Soli/. .Wilhelm F u r stw ä n g l e r, um deffen. Besitz: ^das valutästarke -AuSland. .k-mPst gleich den St^n Whovtüms um den Besitz Homers, wird chsuer-Mr-dry-Kost-' zerte - des Tonküüstlerorcheisters leiten.' Am ersteZr .Abend' dirigierte er Brahms „Dritte" und BeechövenS >S.ichen^.; Vrahurs geriet'etwas'eigMibvöldAg, Boet!hsven7tmr/ eine' einzige, herMche Steigerung. Immer wieder stamdt -man, ', welche Fülle, künstlerischer Energie m Furbwästgler ausste-- ' speichert ist, wie er durch eme-kleme^dynamische.oder aga«. gische Verrückung noch größere Klarchsit, noch feinere -Ab-' tönung schafft, wie präzis und schlackenftvi jeder. TvnOrper unter sein« r Leitung nrusiziert. Ohire festliche Anfmachmvgj erlebt mau hier FesffPiÄe. '-st ' Alfred I c r g er, der uns als Opevndavstellvp' so man«! ches gelungne Porträt -bot, -deibütierte m -Wstn üls Küpeill-' Meister und brachte' mit aller technischen ßstwäMheit.des'. ehemaligen Dirigenten Schuberts H-Moll-SyrstPhonie und das Meistersinger-Vorspiel. Er verstcht sichiauf/güle, übersichtliche Gll'ederllng, ohire als' .Diriyent. t.sHivfsch8> P»W erkennen zu lassen. Das Ereignis des KonKepts war die Mitwirkung, des jügeMichen Pionlisten Hans! Lev h, -.der. :U Herrnaitm Goetz'' Klavierkonzert erstaMHestmstsMische. Frühreife üö bedeutende, pianistische" Fertigkeit', offenbarte,. Meister Emil Sauer, der semLü"^-ÄchsiDtag-che-i geht, haben, ww erst kü^lich als Koinponifstn^ Pdanisstn gswürdigt. Es erübrigt noch, aaff seine unffasschde, -'«osHg-. reiche Tätigkeit als Lehrer hinzuweifqn. Nennest wir'Gis der großen Zahl seiner Schüler die Kchtzertlpiamsten Stephan. Askenase, AMg Kolessd, Elly Ney,st WeruWe Schnitzer, Pqul Weingärten und Trude Zerrstrstfeder von ihnen hat seine Eigenart^ allen gemeÄffam^ffstdas kvisMlsfoige Torpscbrittener 'Saison za. tief r eil azle rt e n Preisen II;, Taherstfaße 4Ä; Taleiihcin 47>1-79 / -.,1 ,i ... : '

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