Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1312 (6.10.1922)
- Date
- 1922-10-06
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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., ' Wie«, Freitag _ eines ständigen Komitees beschlossen, dein das iStrchntM 'HSn Verletzungen der Wischen Rechte in irgend Mögen wich.. c Rundschau. Da« ««versöh»ttche Frankreich. Wtzjkfich mit französische» Deputierten Medard Broglie. ^Gjgenbexicht der „Wiener Vlvrgenzeitlliig".) ' Der EvanzösMe Abgeordnete Medard Broglie, der als Vizepräsident - tiik •; -wetten internationalen ' demokratischen Aongvosses>W W.ietz weilte, gehört zu der uüranationalistischen Wchpe der Pariser Kammer, die in Poincare und seiner ptevanchepolW dey Gipfel staalAmänni scher Weisheit sicht. Deine Acüßerungen sind deshalb von ganz besonderem Interesse, da et >«*•. dii. gchvvener Elsässev— seine eiigeve Heimat rm Pariser Parlament vertritt, dem cr somit als Neufranzose angchört. „CS M bereits eine banale Phrase geworden, erklärt er uns, die westliche Sympathie dem zusammengebrochemn Oesterreich gegenüber, zu betonen. Wenn es aber ein Franzose tut, ist die BanÄlrtüt eine faktische Wahrheit, die sich sozusagen mathenmlisch beweisen läßt. Hat doch dasselbe Pariser Parlament, das mit einem Budgetdesiztt von vier Milliarden Franken belastet yt, ohne eine, einzige wie auch immer geartete Gegenstimme die llredtthilfewon 45'Millionen Franken an das notleidende Oesterreich bewilligt. \ In Oesterreich: und noch viel mehr en Deutschland gilt Frankreich noch vielfach als die Verkörperung politischer Unversöhnlschkevt.' Diese Auffassung wird den geschichtlichen Tatsachen nicht gerecht/Man trägt uns nach, daß wir aus die unbehistgte Beglleichung der deutschen Schulden bestehen und k^durch -Deutschland und Mittelenorpa wirtschaftlich ruinieren. Selbst wenn'die .Durchführung der finanziellen Bestimmungen 8es VersM.er Vertrages tatsächlich die mitteleuropäische Katastwphe zur Folge hätte, was wir nebenbei auf das entschiedenste bestretten, könnten..wir nicht anders, so lange England und Sstneiikc auf. chren: Rechten bestehen und uns keinen Schilling keinen Cent '.von unseren Schulden Nachlassen wollen. Das Aaecwffe"' per; Hiwersöhnlichkeit' betrifft vielmehr sie als uns, nG Poinoare folgt -nur dem kategorischen Gebote einer eisernen Notwendigkeit, wenn er an seinen Forderungen unter allen Umstanden fchhalt. Tgte er anders, so würde ihn das französische Volk mit Recht vöchalten: Frankreich: hat im Jahve 1871 innerhyll- 36 Monaten die'damals in der ganzen modernen Geschichte beispioklos dastehende l Kriegsentschädigung von fünf Mlliarden Finken' an.Deutschland bezahlt, obgleich' in Witschland kein einziger DachhesMiigt wurde, wo.heitte.nnr in, meiner Heimat, im Obex-EWßi'Mer 10.090 Häuser in Trümmer lisgen. Freilich wollen wirallesansbieten, um es Deutschland zu erleichtern, seinen Verpflichtungen nachzukommen: die aktive Teilnahme Deutschlands am Wideraufbau ist einer der Wege, die unbedingt gunt! «vwLnschten Resultate sÄhren»rnüssen. ' ); f Ajuch über den -französisch en Chauvinismus wM stoch v«l in deutschen Landen gesprochen. Die deutschen Uvteile sind auch diesbezüglich vielfach in Vorurteile» und unnchtigrst Jm'oMnatjonen verstrickt. Erst unlängst ging, anläßlich der Ausweisungen "deutscher Familien aus Elsaß, ein Sturm durch den deutschen'Mätterwaild. Man führte unmögliche Daten an und schrieb-über .mehrere Tausend UnMckliche,. die durch dies« Maßn<chmederfranzösischen Regierung getroffen tootbcn; demgegenüber wurden tatsächlich nicht mehr als IW Familien aus Elsaß MrSgewiesen und noch heute wohnen daselbst unbehelligt über hunderttausend nichtnatn«ilisierte Mdeutsche! Es ^'dars wohl keiner Versicherung, daß solche Uebertveibungen viel Mr bettvogen, den: Zeitpunkt des von uns ungeduldig erwarte- H psychftchm Friedensschlusses mit Deutschland auszüschieben. ■ J.- J... Mardocheus. Atalte»isch«»rie»t«lischer Kangrrtz i» ' Trieft. Rom, <3. Oftober. (I. C. BI I« Trieft hat im Sch- >mber ein italrenisch-orientalischer Kongreß stattgefunden, an. dem die Regierung und die Vertreter des italienischen Handels und der Industrie im Königreiche und im Mtttelm.ere (Alexandrien, Smyrna, SalonM usw.) tellgenommen haben. Zweck des Kongresses war, die Handels- und Kulturbezichungen zwischen Italien und den Mittelmeerländern im Orient zu fördern. Bon jüdischer Seite nahmen am Kongreß teil: Dcmte Sattes (als Vertreter d^r zionistischen Föderation), Rechtsanwalt Sallarn (Venedig, als Vorsitzender: der italienisch-jüdischen Emigrantenfürsorge), Dr, Perlmutter (als Vertreter der Transportgesellschaft Maäwirim) und Giuseppe Fano (als Vertreter ves. Trieftet Palästina-Amtes), Auf Anregung der jüdischen Teilnehmer hat der Kongreß zwei-Resolutionen angenommen, in welchen die Regierung aufgefordert wird, die Emigration nach Palästina durch Triest und aus Rußland nach Amerika durch Italien zu erleichtern und zu -Ordern. .? , Die Pariser Hilfsakti»« fite die ukrainische« Ratleideake«. Paris, 4. OH>bpr. (I. C. B.) Im Zufanunenhang mit der bevorstehenden Abfahrt eines Mit verschiedenen Produkten ausgerüsteten Dampfers' der jüdischen Welchilfskonferenz Mch der Ukraine begann düs lokale Pariser Hilfskomitee eine intensive Sammelaktiön. um den Transport durch BekWdung,- Lebensmittel uswI zu vervollstäMgen. _ E8renev Kkov-err-ertu«-.___ Der speziell zu diesem Zwecke gebildeten Kommission gehören die angesehensten jüdischen Repräsentanten in Frankreich an, so unter anderen der Grandrabbiner von Frankreich Dr. Israel Lev.y, Herr Zadoe Kahn, Baron Alfred Ginzburg usw. Der Oberrabbiner Dr. Levy sandte an sämtliche Rabbiner des Landes ein Zirkularschreiben, in welchem er sie auffovdert, während der Feiertage die Judenheit Frankreichs an ihre Pflicht gegenüber den leidenden Juden in Osteuropa zu ermahnen. Le»i» wieder i« Amt. Moskau, 3. Oktober,, (Rosta.) Die gestrige Sitzung des Rates der Volkskommissare fand unter dem Vorsitze Lenins statt, der seine Obliegenheiten als Vorsitzender des Rates der Volkskommisiäre wieder übernommen hat. Tagesbericht. Antisemitische Logik. Das Wiener Organ der deutschnationalen Hakenkreitzler bringt folgendest erschütterrrden und fiir die „Niedertracht" der Juden bezeichnenden Bericht: „In der letzten, unter Vorsitz des Gemeindevates Ellend abgchaltenen massenhaft besuchten Versamnrlung des Gcwerbebundes am döeubcm wurde auch über die zunehmende B e r j u d u n g d e s g e w e r b l i ch e n Nachwuchses in manchen Branchen gesprochen. Dabei erzähtte ein Vorstandsmitglied der Taschnevgenossenschaft nachstehendes Erlebnis: Der erwähnte Funktionär benötigte einen Lehrjungen und wendete sich an den GenossenschaftssLkvetär um Zuweisung eines solchen. Alsbcvld erschien ein Junge von unverkennbar jüdischem Aeußeren, um sich vorzustellen. Der Meister fragte ihn: „Sind Sie Jude?" Darauf der Bursche: „Ja! lind habin Sie vielleicht etwas dagegen?' „Dagegen habe ich nichts, aber im Interesse meines Gewerbes bilde ich kerne Juden aus," entgegnete ihm .der Meister. Zur Nachahmung empfohlen! Schrecklich! Ein jüdischer Junge ist so frech, ein Handwerk lernen zu wollen. W muß sich das deutsche Volk wehren. Sonst ereifern sich die deutschen Antisemiten darüber, daß die Juden nicht arbeiten wollen, lieber zur .Börse und überall dorthin gehen, wo ohne Anstrengung großer Nutzen zu machen ist. Ja, sie bauen ihr Programm aus der angeblichen Scheu der Juden vor harter Handarbeit auf. Wie ehrlich es aber diese Gesellen meinen, geht aus dem vorliegenden Falle zur Genüge hervor. Er läßt aber auch erkenrren, wie schlvere Hindernisse ein junger Jude zu überwinden hat, wenn er ein Handwerk erlernen will. Die Zionistische Organisation hat es sich, zur Aufgabe gemacht, möglichst viele jüdische Jünglinge und . Mädchen dem Handwerk zuzuführen. Der angeführte Fall beweist, wie notwendig,es ist, daß alle Juden die von der Zionistischen Organisation zu diesem Behufe geschaffenen Institutionen fördern. Zum Ha»«d»fitzrrftrcik. Das B-undesmrnisterium für Justiz hat das Wohnungsamt. der Gernernde Wien ersucht, den Mietämtern folgendes b-ekauntzugeben: Der § 2 der Mieterschutzverordnung gestattet die Erhöhung der Metzmse nur im beschränkten Maße, u. zw. nur,' sowett sie durch die fett Kriegsbeginn emgetvetene Steigerung der Crhaltungs- und Berwaltungsauslagen, >der öffentlichen Mgaben usw. gevechtfertigt ist. Diese Bestimmung sollte einerseits dem Mieter davor schützen^ daß chnr Verpflichtungen auferlegt werden, die seine Kräfte übersteigen, sie sollte aber andererseits mrch den Dermieter in die Lage versetzen, aus den Leistungen der.Mieter alles das zu bestreiten, was die ordnungsgemäße Erhaltung und Verwaltung des Hauses erfordert. Die Erhaltung der Häuser in einem ordentlichen Bauzustand muß auf jedem Fall gvtvähvlerstet blerben, weil sonst das allgemeine Interesse an der Befriedigung des Wohnhchürfnisses in empfindlichster Meise gefährdet ist. Daraus folgt, daß bei Beantwortung der Frage, wann eine Erhöhung des Echaltungs- und Berwaltungsauftvandes auf den Mieter iÜberwÄzt werden kann, nicht zu engherzig Vovgegangen werden darf. Steht es fest, daß der Hauseigentümer einen echöhten Aufwand mrbedingt machen muß, so wäre es nicht am Platze, mit der Gestattung der Ueberwälzung zu zögern. Die Erhöhung der Mietzinse wird z u l ä s s i g sein, sohM den Hausbesitzer die Pflicht zur Zahlurrg der erhöhten Barcmslagen trifft, mag er auch die Zahlung noch nicht geleistet haben. Werden^zunr Beispiel durch Verfügung >der Gemeinde tarifmäßige Geibühren für Gas, elektrischen Strom, Kanalräumer, Rauchfangkehrer erhöht, so stcht außer Zweifel, daß der Hauseigentümer sich dieser Leistungen nicht entziehen kann und der Mieter verpflichtet ist, den auf ihn verhältnismäßig entfallenden TeÄbetrag zu entrichten. Es besteht daher keinerlei Grund, die VerdiMichketten des Mieters -u dieser Bettvagsleistvng erst von, der Zahlung des.Vermieters abhängig zu machen. Mit diesen Anordnungen des BundeSministeriums ist einem wichtigen Teile der Forderungen der Hausbesitzer entsprochen, Der Streik beendigt. Nachdem die Maßregel der Absperrung der Wasserleitungen zurückgenommen wurde, folgte gestern der Beschluß des Zentralverbandes der Hausbesitzerveveme, auch die Nichtbeleuchtung der Stiegen und die frühe« Sper« der. HauSto« aus denk. „Stveikprogramm" auszuschalten. . Damit ist für die Meter der Streik beendet. Der Rest ist Gegenstand der parlamentarischen Beratungen. . 6. Oktober '1922 Sette 3 Bo« den Wiener Hochschulen. Mit dem Vövgeftrigctt Tagthaben au sämtlichen Hochschulen Wiens die Inskriptionen für das Studienjahr 1922—1923 begonnen^An der A k a d e m i e d e r b i l d e n-. d e n K ü n st e. beginnen die Einschreibungen am 9. d. und enden am 10. V. ' An der W i e n e r Universität lauft die Jahresfrist für das Wintersemester für Inländer bis 7. b. Trotz der neuerlich erhöhten Stttdiengebühren und der scheinbar schwachen Beteiligung dürften zirka 3000 neue Hörer an der Wiener Universität bis heute inskribiert sein. Für Ausländ'er beginnt die Jnskripttonsfrist am 9. d. und währt bis 311111 14. b. Der Rektor der Universität, Hofrat Professor Doktor Diener, hat . am schwarzen Breite an die Studierenden mehrere Kundmachungen erlassen, in welcher die Studiereirden aufmerksam gemacht werden, daß Eingaben an den akademischen Senat nur in deutscher Sprache abgesaßt sein , müssen sowie daß das akadonrvsche Oberhaupt der sarbentragenden Studenten den bisher üblichen Samstagbummel gestattet. Im abgelaufenen Sommersemester waren an der Wiener Universität 8526 ordentliche und 1332 außerordentliche Hörer inskribiert. So wies die t'h'e 0 l 0 g i s ch e Fakultät 144 ordentliche und 9 außerordentliche Hörer, die j u r i st i s ch e Fakultät 2588 ordentliche, 82 außerordentliche, 40 Staatswissenschaftler, die medizinische Fakultät 3283 ordentliche, .2 außerordentliche, 95 Frequentanten und die Ph iloso Phis che Fakultät 2511 ordentliche, 946 außerordentliche und 158 Pharmazeuten auf. Insgesamt hatte die Wiener Universität im Sommersemester 1811 Frauen als Höreviimen aufzuweisen. Ander philosophischen Fakultät waren 639 Frauen, darunter 60 Pharmazeutinnen, 457 Frauen an der medizinischen Fakultät und 145 Frauen an der juristischen Fakultät. — An der pMosoPhischen Fakultät werden mit dem Beginn dieses Studienjahres eine Reihe von Lehrkanzeln der philosophischen Fakultät an der Wiener/Universität, 4velche schon feit langer Zeit infolge MlÄbens der fvuheven Vorstände unbesetztgewesen .sind, dank, der Unterrichts- Verwaltung und des ProfesiorenkollegmmS wieder ihre Besetzungen erhalten. So werden die drei vakanten Lehrkanzeln für Philosophie der verstorbenen Gelehrten und Hofräte M a ch, I 0 d l und S t ö h r durch die Berufung der Professoren Dr. Moritz S chluk aus Kiel, Dr. Karl Büh l er aus Dresden und Dr. Robert R e i n i n g e r ihre Besetzung erhalten. Letztgenannter Gelehrter wirkt seit Jahren an der Wiener Universität. Die durch das Meben des Professors Dr. Philipp August B e ck e r verwaiste Lehrkanzel für romanische Philologie wird Professor Doktor Walter Kückler airs Würz'buvg erhalten. Die Lehrkanzel für allgemeine Geschichte, welche der Verstorbene Hofrat Professor Dr. August Fournier innehatte, wird Professor Dr. Heinrich Srbik aus Graz, und die Lehrkanzel für Mathemattk des verstorbenen Professors Dr. Gustav K 0 h n wird Profesior Dr. Kurt R e i d e m e i st e r ans Hamburg übernehmen. Die Lchrkangel des verstorbenen Proftfsors Dr. Max D w 0 r s ch a k (Kunstgeschichte)' dürfte Hofrat Professor Dr. Julius Schlosser (Men) wahrscheinlich übernehmen. Trotz dieser Besetzungen sind an der philosophischen Fakultät noch eine Reihe vmr Lehrkanzeln von verstorbenen berühmten Gelehrten vakant. St« Regikr»»gsprLsidentals Nitssl- «<r-hetz er. I. C. B. nicldet aus Berlin: Bor den letzten Ostertagen verschwand in G rösch owitz in OberschlHen der iljährige Oberrealschüler Walter,, tvas zur Verbreitung des Gerüchtes von einem - stattgeftmdenen R i tu a l m 0 r d Anlaß gab. Obwohl gleich darauf die Leiche des Knaben mit einer Schußwunde cmfgefunden wurde, ivas ja die Annahme eines Rttualmovdes erst recht widersimrig erscheinen ließ, verstummten die Gerüchte nicht und der stellvertreEende Itegievuugspräfident von Horn sandte eine amtliche Zuschrift an die Staatsantvaltschaft^ in ^welcher darauf hingcwiesen wurde, daß das Verschwinden des Knaben kurz vor Ostern auf gewisse Zusammenhänge mit einem Ritualmord schließen lasse. Der Zentralverem deutscher Staatsbüger jMschen Glaubens beschwerte sich hierauf beim preußischen Innenminister Severing, daß ein höher Regierungsbeamter sich nicht scheue, die Judenhetze amtlich zu förderm. Nu-nmchr erhielt der Zentralverern vom preußischen Innenminister eine Zuschrift, worin das Verhaften des Ohervegiernngsrates von Horn in der Angelegenheit des Verschwindens des Schülers Walter scharf verurteilt und dem Zentralvereiu bekanntgegeben -wird, daß dem Obervcgieru'ngsrctt von Horn, der jetzt in Königsberg Dienst tut, „das Geeignete eröffnet wurde." (Solche Individuen, welche sich nicht schmen, ihre amtliche Stellung für verschleierte PogromPvosXlgauda zu mißbrauchen, müßte man^ ftMich andyZ behandeln!). W«» br««cht der Aeiseude beim Grenz »kertritt v«» »nd «ach che«tschla«d? Bon zuständiger deutscher Sette wird uns mitgeteili: Um nach. Möglichkeit dvn Weiterungen Vovzubeugen, die Reichsangehörigen und Ausländern, beim Ueberschreiten der deutschen Reichsgrenze bei der Ein- und Ausreise häufig dadurch entstehen, daß sie in Unkenntnis der geltenden deutschen Bestimmungen über dien Paß- und Sichtvermerkzwang gegen die. Verordnungen _ betreffend Mitnahme von Zahlungsmitteln und die Ein- und Ausfuhr Li?»» bevor Sli unsere konkurrenzloe billigen Preise fHr Regenmäntel, engl. Stoffe, Damen« u. Herren* I|., Taborstraße - Tstepfton 47-1-71 En gros En de!