Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1310 (4.10.1922)
- Date
- 1922-10-04
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 72% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980390--12408-2998956- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
/«f* i in S'TT75?^ 1(V «5, M ';. - 'ly^^ivF^V "I—<i ■Ml .tzMMMMAMtzM **#»**. tß^mo_____ {(&• Äftiv rÄ'! tzo« FritziMdemach t tt Be LM^'M-'WÄÄbGW! vlch MMG W-rväschuttg: -EM nämlich.'Wf L«r VÜHnS WMtchrs, tckMe» W ganz' normch? MW gespWch >Dte MMHnnP um vortrefflich und' NM müßte alle MG! wtrkeichen anfMen, wollte man'-jede gute Leistung mvähnen. - YyM ES al h n e r entzückte durch kapriziöse Lsichtjgkeit - und echtes TeAperameyj irnd sapd an-jW Herrin^Rhyden^unH ' A. j t t % t MWzeichmte W.W,-.'.. Kich. . WuM^rMr, und Herr Heller'boten in :gen/ KqS.MMM' zeigtch sich ansteretzpund bstfallSlustig. er "' U«r >imMs-tiM..' . ..' tsk'■,,:.$• 41 f,'a 1Jjtd t * jn i^rmerg*« A S hg r.d.UK" in SW,; Fm A K'a öe m i e t h e ö tt* ' wird‘ Glas Wg-sses".gGW. , , ' , ' ’ ' 6m « - d o u f t n f q a I; \*&ßß f b "t k, Mml mrm ,.D a m t K o b p { *>v LuMpkel pon Haidtton,. üö-r. fttt j?on mm KV'mcmrMolWrBr-tzttholltna. Ks wirkes t.die Dom-n WMans.. Geksaes. $f>inik; Mt Jtyrw^fJ$*, Ärvnett. Lause. Mntt. Himann Tyirni-. VegieMazMn- HM. A-M 7 Mn . . , ym 'O per n t K e a t e r oibf wen morsen „<£ t v p.elU*,: >Vi« Prlnzessin> »t>i Trag,»nt* \m& ie Pu p p t n f t - Am D e n i sch e n V olk-tb e a t« reastttkt morgen «err .Kramer in SchmM» „An a t o l". .«.Dje -rstonMrung de- HMterlSMen Schausprelr „ASr 114 A'K eit'^, von Ksnry D g t a i I l e. für dtt deptlche Bühne yearbeitet non Robert Blum, findet Dienstag den 10'■’&<■ im .Deutschen Volkettzeatsr flott. Wzzi G ü n t h e r-wacht in der werblichen Hauptrolle bin Mn Schritt quf die V^ausmelhübnei Ihr Parin,r Ut / Lskar Vßregi. Sn den lidrigen Kaupköllen sind be!chötti-t M Damen fi$Awa1b4 Thiele, Föry und die Herren HimM S-reiber. Kulschera. Steueedauer, Vlimont, S«aid. Karsten, Gttaht und D)p^. Znszeni rung: gnedrich R o s e n t h a l. ' 'SK' R d i m u n d /$ h e p t i t beginnt die morgen stattfindende Erstaufführung des heiteren Ehespieter e t S ch r l dp a t t k a m m" von Richard Keßler pünktlich um 7 Uhr. . 6m6o ,,VZ r B ß f fpn Hsrmsnn K a I l,» und R sd e g m u's (nach einem Lust» wset von Mx. Krmvner.Hochstöhs). Musik . von Eduard «xßnnske zur ErpguMhrung. Mten-öxperkauf ab heute. /cvillarrdesger'rcht ein. Darauf hm, daß die Vo rrKünM ,h«nn O l rktt % - ’t u t ot« rJfönßt ^9 l?j t q u -Din g -d a". Operette in dre'.Sj^e" . Di« fRHttttr MikfetttnnKsoper teilt mit: Die MtWeder -<§ Opnmvemnes werden aufmerksam gemacht, daß der Kgrirnverkaus skr die-Aussührunßen im Bsroerk-uf für die MitgfjM nur SN der Tgseßküsse -er SosiensSle und im Sehtttariat. Vf., Sulfnerplatz 9, stgWndet. Wr Mchtmiwlieder Bil psqso. Keblendorfer unö eventuell in den übrigen Karten- Mau-. Da- Rezügsrecht ist hiH zum Tagt ber Vorstellung M, Mnn die pif dahin nicht bezogenen Karten gelangen am Lage -Bff WIP«WM»a |u«t |c«tcn Fwisch«« Kerker ««d Irre«ha«s. Pie AäMvige Comptotkistm Johanna Zll's ch e.r hat stho« ÄtcheHolt.La- Stvqsgmcht LeschMgt. M Mrfahxen yuchen atzer immer wieder «ingestellt, weil die Gerichtsärzte die BeschuIHW für gaiftig nW poWE erklärten, chie wuchs dann stets an die JroeWstMt chMchen, Mch kurzer Zeit aber immer wieder ÄS geheilt entlassen. Nach ihrer letzten Vntkassustg auS dev IrvenanstM Am Gteiuhos kam Aohauna Nschsr in W HcmS M FrMeflachtes.Dr. Fritz Ehren? i-i l, wo W M Stütze ^d?r Hausfrau vepweMt wurde und Kleider, «im Armbanduhr, 18 Dosen Konserven, ein Geld- ' läschchM mit 16.M Kronen, Wäsche, einen Handkoffer, Zigaretten und andere Gachep im Werts von zusammen 7V0M K«oM «Mvandahg und veMwach. Sie.bHgch sich, nach MMpuck, Ivo st» sin Hotel um die ZechpMte und.einem Mpjsr Rudolf MBe, dem sie sich als Studentin der Meidi-in Meonore Wagner pochellte^ einen - Rucksack, LolletterrtAel, Mi paar Herrenschche und iM Aromm Bargeld stahl. Mud« Mi entwendetste in Ws «Wem ttattemschen Hauptmann «imn Batrag von 3V.M Kvomm und 86g Lire. '! Heute hatte sich Johanns Mscher' vor. eiitit Dchöffensenat unter Vorsitz des Hofrates Schneeweiß wegen Diebstahls. BetMges und Falschmeldung zu verantworten. Die Psychiatev erklärten die Ascher nicht' als Disteskmuk, sondern sttr zurechnungsfähig. VV '; Die Angeklagte, vevMsgt vyn Dr. Fritz Oberläjcher, «Märte sich gestern unter:hesti>MM GGuchzen in allen Fällen schu l'dig. Sie erzählt daun, ihr Vater war MüitächhermiWaut Md -sie habe eine sorgfältige. Erziehung genosien,. Mit sechzehn Jahren besuchte-W daS' LyMlm, wurde dann in ein Kloster gegeben- Dort, giing sie. durch, wurde aufgßgMen und als Gechzehnjährige in eine Irrenanstalt gebracht» Sie kam dann noch' einige Male -in versWdene JrrenanMiest. De- Gerichtshof erkannte die Angeklagte des Diebstahls schuldig und verurteilte . sie zu achtzehn. Monaten schweren Kerkers. Vom.Betrüge wüwr sie fvetgespro'chen. ÄUlohol ftlr Wohnung»- kü^digungrgrund. Dem Aftewyeter. BermiM- 'IW Eichner.dtze Wohimng gekündigt worden, weil er sust täglich mit Zecht rüdem betrunken «H^tz^e.'kajtt»W lvmen auch Mt nachts, so haß die FamAiemnitglieider durch das Singen und Sohlen, des Mtvunkenen aus dem Schlafe WaMen Wein-<sttzd Mt, ein Mieter, der sich /Mich emen Rausch imtbi... känn«, habe daber Geld gMdg, eine andere NoDuW W suchen und zu, finden. Gegen dÄ Urteil des iWWWchM Nanbau, mit welchem die Kündigung' W Ü nwiUs'äm^ .Ekt Wche^UMte her Vx.MiStvr die. Bevnhmg qn das \tt des Gekündigterr iutd w angchlich den GMNs >r her Wndjgpn st MtiMMUVrMMKWWLMWchKe, »Unrchr zur Zeit der KündiMng gegeben sein. Der MIM Richterliche Urteil, tveil, wenn auch Trunkenheit an sich Istwn KuüLiMlaWandLM^chi^tM Vorfälle so wen «uvückliegen, HNWW MM ZEMEM WdiSU-ngsgrmH geltend gentacht werden Mnem/''' *' | | ■ ' AerHy '8«Re??3«e« 'Ächerz. . I 1 «udchW^'8. 'OktöbsB^lLM ^5M«.sMö«Kcheiß *W'.) Der wLvsM>MUMIMj»WW-/>Iido szemleH Megrme „icyerzyasr geimwVoen yaoe . .^r wuroe nasurncy LemrteNt und hatj dey Schpy,mit, zMei- Monaten 'GefänMiD %b 10.000 K. zu büßen. 'Wr 'RM M gegen das UrteW ^VsWg'einseW-.-I {* *'J / VöMsmtrt. Geftempelt- ^rrme »'--.KvV, Lpntrmes. RvKMittM Wfet/;~>OQV4 Mckgang tu Ä«ichsm«rih. Besferuns Ser Tschechenhronr. Sn Mich vvtieris die bstttreichssche Äronj. . . die rste'rr./geslempelte Krone'. die tscheMe .Arontz,... . . die Mark, Äqram Sofia .»«»»«»,» Budapest, , ...... Warschgn» - » » » « ff •. ff o.oovi (0.00V4 0.007, (0.007, 16.80 06.60 0,29 (0.81 1.89V, ( 1.82V, 115 ( ISO 0,21 % ( 0.22 0.06 ( 0.06 am 2, Dht.) am 2. Ohf.) am 2. Okt ) am 2 Okt.) am 8 Okt.) am 2. OfeM am 2. Ohf.) pm 2. Okt.) C ütpCt IvtlL Sette, nsrr- HolMerKt ttxb H»lzgrschäst ix bet Tschecho»Slon>llkei. (Bon unserem BrÜnuer L—. S--.-Korrsspondenten.) ' Aü^dem' kschek^-slowaktschen' Hotzmarkt dauert dis gLschäftlichtz/ Stagnation zurzeit üiwermindean. Di§ kritische Vage 'erfährt.'thre Hauptursache durch die - in Wellenbewegung schaukelnde Krone,, bet der nicht allein her Produzent, sondern auch der Händler und Industrielle jeden Boden einer Kal- MatjWhaist--.' Ptter ten. .Mißen verliert. Dev; imländischo Run d hakzmarkt ist seit. dem Fröhjohr im allgenwinen unbelebt geblichen. Infolge' der hohen Äestchungskosten/dt» für das Rohmaterial angelegt Worden waren, behaupteten die Preise durchwegs ihre feste Haltung. Erst mtt dem neuerlichen Steigen der Krone ist eine langsame Abwärtsbewegung wcchrzunehmen. Für Stärken von 16 bis 40 Zenbdneker werden von dsu Forstämtern 115 bis 170 tschech. K^pro Festmeter loko Wald-verlangt. Schleifholz, Las biß vor kurzem M bis 105 tschech. K. kostete, wird. nunmchr mit 85 bis 95 tschech. K. pro RMmmeter angebyten. Der Rundholzexport erstreckte 'sich hauptsächlich - nach Deutschland, doch zeigten mit . der fortschreitenden Markentwertung und der dadurch hervorgerufenen Praissteigerung der deutschen' Ware auch belgische, Schwer' und französische Firgren erhöhter' Interesse für verschiedene, Rundholzsortiptentf, so daß in manchen Bezirken bereits Nachstage.nach nemr Mllnng chDht. Auf. dem hsimrischen Br et t er markt ist; die Situation durch stark belegte Läger ■ und die nach wie'vor. bestehchche AbfatzstackW genügend charakterisiert. Daß Inlandgesch äst hält stch. M engen Grenzen» Auch größere Finnen MeNj nur geringe Kauflust Verraten-und' werden neue Abschlüsst fast - gar nicht getätigt. Infolge der sPörMfchen Bautätigkeit gest r i e nimmt bereits katastrophale Fonnen an. Auch, die Kiste nfnbrikiltion, deren Beschäftigung ein..guter' Gradmsfstr- M den- Geschäftsgang aller.'PwduktwnsMige ist^ sieht, sich Infolge 'der Absatzkrtse der verbrauchenden^ Jndtsitrien gezwungen, ih^ AulaM. eipzuschränken. Im Zusammeichang mit der ausstrevtzA^KMnz der Krone hätte die Stagnation eine Abschwqchung der Hreise m .Gefolge, wÄM''fie^aüch'Hon .den Mlstnarktpreiftn npch weit entfeM Puds DänNeü*;MH Ficht-nschnitt in stärken bis 20 Millimeter kosten loko.Station! M bis 150 tsch.-K., für PriMaWars WerLen Preife von -450 bis ' M tfch. -angelegt- EMrttvare wird^ loko Grenzstation mit 600 bis 600 tf'ch.- K. 'pro. KubikMetch: bezahlt.' ,,. Die AuIfuhr -von Schnfttm*äterial hat -durch dis Herabsetzung der Holzexportgebühren - eine günstigere Gestaltung erfahren, zumal auf iwn Weltmärkt für Schnitt- WteM 4n. allen ganMareu Sorten rege Nachfrage herrscht. Auch hier hat sich mit der stetig fM-Mn^Mgrkwährnng. Absatz emigermaßengebessert, Va^MenWf Staaten, ditzVHren Bedarf vorwiegend aus Deutschland Leckten, nunmehr W uns günst'gere Offvte Mhösten. Von' Len WoAlänhW' sW ' Fr a n k'r^e i ch, das -für die. WWerMfbauarbeiten,'WßAi'f! Mengen von Ban- Nstd Tischlerware benötigt, an erster^Meller'' Für gesundes Bauhofz, an dem sich die alten ^Pörräte Mg» f sain^ Erschöpfen, werden Pwift tfchA.->K. ' stWon'Hmitiert. $ ^£1« W »rächen.' größeres MMWMf HoW°> irnd - KistHÜbrotter. Bei der.' PefiefirM^ e n gl i schwe r.Firmen blldet die erschwerende Sortierung ein gDes. Hirrderüis, -.die Ettgläuberan erstklässiges?'« auch >. stächtlich MnstigeW' Äciteridl aus Schweden- > und' Nörd-' \ ruPäud gewöhnt sind. Cm weiterer Abnchnm -ist trotz deS hohen Zolles D.eüts'chlatt'd, -wohin - Mährlich beträchMf WnM.-von SchniittwM.i ausgefühxtwerden. - Jn.-dej S ch w e i z herrscht.füx Schnittmaterial fast gar keine Nach! frage. Desgleichen kommt Jt.a l ie n infolge der güustiger gc! legMtz-HMWHevtzH-beMW MlwchchWen rsud ^sttschw Säaeindästrie nur -mm älleraeriNEN Leibs'n.. B'rtrM.- Die mir -zum allergerinWu Teil-f in.,B'eträtht.- __ noch S pa wie n, der 'L ev a nte' rmd deq M'tLel-m'eer'lä'ndi'in' gelangen Mer'ProbeAeschäfte nM hilM§, tvmn' M -. auch- ,A.:letzter.'ZM - sPanW Importeure für'tschechifche Ptttter,'nn>d.''Kisttn' VewprbÄt-'haben. Im allgemeinen.-ist-die .Ausfuhr von 'Bauhvlz nach Frankreich, Bel-» gleit,' Derstschland. mch . besonders nach England gegen daä Vorjahr bedeutend gestiegen, wogegen jene nach Italien. Südslawien und der Schweiz erheblich gesunken-ist. . ] Da die'Ausfuhr Schwellenholz:aller Gattuni gen ohne die stüheven Beschränkungen gestattet ist, macht«! sich eilte Me Nachvafgo-. fciteu^, des AuslMdss MMukreich- Deutschland, ^Schwevsn> MuMbar, -doch > koihtstn .infpM zir AffdriM Angebot«'kein^ -'größeren Geschäfte - abgeschlossen werden^ stellest sich äüs ungefähr M-tschoch^K, Pro Festiuster. Für G L u b e n Holz, dessen -.ExpM' sich -, Vdr< wiegend . nach - Deutschlarkd / und Ungarn richtet, Werden -120 bis 140 tschech. ..K.. loko. Wald gefordert. Für rennholz, das als Ausfuhrartikel große Bedeutung hat, schwanken dig PMä' -zwischen .17LHn-M <-tschech. M pra -100? ÄttoMvnm, Die Ausfuhr ist'bedeutend niedriger als im Voxjahre, -na-' mentltch f ist sie stach Oesterreich und Ungarn^ zuruckgegangsn. > Die heimisch«.. M ö h e lind u st ui, die. infolge deS minimalen JnlanLSbedarfes ihren Absatz bMnntlich^ mit P Prozenthaist OniiLMüvg und Bodenbach suchen muß,, ist unter,chönr.Einfluß der.dauernvm Valntaschwankun^ gen m sine d r ü chen.veL-N 01i a fite geraten. Außerdem: ist die Erzeugung auch dadurch erschwert', daß sich Lje vPrsiss virläufig ^mr geringfügig vexbilligt habest (10 Prqzcht)? so daß sich, die inneren Absatznwtzlichketten wegen der herrschst, den Geldknapphstt nahezu^ aus. Nt^.r.^zie«st,..-WstU^ Verhältnisse finden wir' in Ät Sto'ck- und" Holzgeh'S'u[e-. fäbrika t.,l 0 n( deren Export fast vollständig itutevhuMn ist, da das Ausland in der Lage ist, dieselben billiger zu erzeugen. Die M ö b 0 l a u § f n h r wird wohl am schiversstn durch die Entwicklung der Verhältnisse' in Oesterreich und Deutschland getroffsn. Unterstützt durch den Tiefstand ihrer Währungen sind diese beideu Staaten in der Lage, die westlichen Märkte Mst billigen Möbeln zu überschwemnren, zumal sich sowohl in Oesterreich als auch tot Deutschland bedeutend- ÄMt ängchauft habend Ein derartiger Wettbewerb, der unsere Preise r-m 40 Prozent unterbietet, macht für uns einen Absatz in den höchMlutarstchen 'LäuLevu . fast illnsövisch/' Ein wvtteris Hindernis für die Gestaltung unserer - Ausfuhr liegt in dem Verhalten der' Auslandssirmen, die sichzuin Bezug von fix gekaufter Ware nur dann entschließen, wenn dir KvosteNfaktnreN ans Basis des gegenwärtigen- Auslandskiwses ümgÄechMwDdttr^-was 'ettM"BMkst'- vän rund 50 'Prozsnt bedeutet. Schließlich gcht linsere MMindustvie, die frühes durch Lieferung -von' Qualitätsware immerhin yoch wettbewerbsfähig war, auch dieses Vorteils 'verlustig, da sich da§ Ausland zufplgsder> Preisschlettdevei. der ' Konkurrenz-leider daran Mvöhnt hat, arrch minderwertiges Material zu beziehen. Sa zum Beispiel kaust England, -das früher besonderes Gewicht auf erstklassige (massive) Ware legte, lMtr lieber billige Möbel ans Polen, Oesterreich und Deutschland-. Vie türkische Volkswirtschaft »ich der Sieg ««mal». Der Sieg Kemals schasst ■ eine vollkommen geändert« Sachlage für die Aussichten der tnrki'chen Volkswirtschaft. Das gkireideriich»' Änatolien,'das seit 1?L0 der Angoraregievung die Einnahmen zug-eführt. hat, , ferner die kleinasiatischen Küstengebiet«, Ostchvazien - wib d'e Schwärze^ Meer-Küste werden wikdm:.^-.hertüMschen^Berwalrimg. sinverleGt. werden.. - Daß dies« WM-umg..vU--'-u' bcheuten Hai, geht schon, darMs.hmyvr, dgtz Mrjüngst erschienene Bericht, S i r A d a in Blocks über Li-e Finanlageder R-muPstürle: im allgemeinen nicht W- . günstig, lautete 191iteriS Öctxitöeti .Äe .R.e.t t oe in nähme n 2,157.376, 1020—21 8,187.375 türkische Pfund.- Das Def i z t bet-es sich ans?,,7i'I.010 iur?i|dic Pfund, wozu noch über fwit M^ndhwö i.-rdschM.! .'zc igen, alkq: unter - direkter- Schul« -b:'nrcrwstturrg' st^,rüdin-I'n' mchnw'n nur HüKMgßch Äs MehreiustHmekl '-dfe:gelgenMr dstrfrüheren Bi^nxst nn.'Len - letztni Mu'fahren zu -r5rz.''ch.u'i wc-len.. kamen vvrwuHend <aueer Ta!m!üe»ouund lest ’• ■ -Der Bericht' verweist darauf,'daß die vvu 'den'enMchsN, französisch;n und -jMentschei'- stni'reiü-nteu -im-SePtembav .192) eMmnr -Kjnanzl)nkmisiwn I'titjiiieV die EitzuHnten und AMaben nü^rprüse. aber nicht über i.w Macht verfüge, die s'Ä'nnahms von.WlMägsit zu erzw-ng-n.. Als.-«im hervor« 'pagönde Leistung, müstü amrianm werden,' Laß trotz' der im« menserr S:ei,,crunL7ocr Äeö-nönr.Urr.'Preise, chw -mit« nnrer das Ta'ü'sin'dschche"'d'-S-'/j:.ssamSpteisss-betragen. die NsteyMss^W 1910'nicht in Anspruch genommen .Wurd'. Dg.dgrLr se-stzst exk-'är.'N, daß die internationale Wertung lb;§ türlstchen BfurH in?- W HLeumärkrcn sich üWfHr der 'Höh e der 7 ch i s ch e n Krone balrr Der Zinsendicnst ' Kr. die' .ÄSlarldßAilH^ würde mit. 75 Prizen?. angenommen, was einr 'g-u-: - Leistnn.t- Jc'ti'.- Hw den Schl.lßsclgevungöu emp- < fahl der> Brrich: den "Mächten, eine weitere stnanM« Unter- -MtzunDeri Trirkez tzon^Wst VedinglmPn anhängig zu machen, 'MmlichMn einnv ilamhafien 'Becmni^rvug ' der Zahlbe^ Et t--nsani;este!irerrder. Krch ir g 1 ng- Wr stätckermt 'Kontrvl!-: der CMahmen und. Änsj'phrp Eine mdttalg-' Besserung-»des .tnrkr'cheu Ein« und A. SlnUhandels' Märtet« D'-r Ad.mV lediglich von der Beseitignug dcs.- EhaoS in Ruß«! lg,Nd rty) m Kaukasus sowie von einer jrtlt nziellen - Erstarkung )