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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-01 · Heft 1308 (1.10.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1308 (1.10.1922)
Date
1922-10-01
Page
Seite 7 (sequence 9)
Language
German
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In Körben brachten die KusM.ipeöen. das' Geld dann in die Zentralstation. Zwei Ätilliarden 'nd gering gerechnet uclwendig, um den Bestand der Gesellschaft'für - "in. Jahr --.man muß auch hier sagen „freibleibend" — zu sichern. . Eine Ehrung für General Smuts. Die jüdische Gemeind! von Uwvuma überreichte, km Premierminister v-n Eüdasri.ka, General Smuts, anläßlich seines Besuches in tiefer Stadt eine Dankadresse, in der auf die Verdienste des Gcncra.lS u:n die NuUsizi-erung deS Palästina-Marldats lsugewiesen wird. General Smuts dankte in einer Ansprache, in weicher er den Wert der Juden von Südafrika für das oond hervorhvb und seme Zuversicht aus die Entwicklung eine - jeh.,'n Palästina jiirn Ausdruck brachte. (I. C. B.) * Eine seAÄenfreie ÄZvche. Ln der Woche vom w. bis 16. September wurde 4m Volksgelundheitsamt im Bundesministerium für soziale Verwaltüna weder eine Reuerkrankung an Blattern» noch an Cholera oder Flecktyphus angezeigt. * Wetterbericht. An der Nordseite der Alpen stauen sich zwei, gegeneinanberflstßende Luftströine!, Nordostwide.von Polen her, Novdwestwinde von England her. Oesterreich, Süd- und VLittelloeutschlMt, die Tschecho-Slowakei und das südliche Polen biDen M einheitliches Regengsbret. Die Ergiebigkeit der gefallenen Niederschläge ist bedeutend. In Frankreich hat die BewöNmig angenommen. BobauSsatze: DE, Nisderschläge wahrscheinlich noch anhaltend, doch allmählich abflauend, kalt, starke Winde aus dem vrördguadvantem * Perf-nalUachrrchk. Äerr fit Israel Waldm ann hat sein« Rechtsünwelksttünzlei in Wien,Rathaurstraße 8. eröffnet und fW dieselbe im Anschluß an die Kanzlei des Senn Nechtramoaltes Dr. Ä. P. Schutzmann. + file ftang« Mrage «ick schon viele Laaer Was tun? Äe mehr ich rechne. ÖKrfwertzen btt M D«» KchllV ÄU» se» Sie. unverbindlich das wesen der reellen Bedienung» OunttlSr und'BMiateit seiner Waren vestzenommierte Warenhaus « rlld et» chiksma » n, ll., % «borst -atze 48. Sie tzausekMt 1K engt Stoffe. RrtzenmSntth Dstzttn^ÄttzALMNwäscht, Berwösche. Strick» und Wirkwaren aller >ri ksw. usw. ,ü Mkumurlos »Mgen Preisen. + * v«aMLrs«ö»el aller Kolz- und Sttlarien Kaufen Sie Lntzerst prÄBer» i« Mvbethaur Max Bergmann, L, Praterßetze «sMönttaubengaffe L). 4- » QualttU-mmre zu Eise« Dreisen im Möbelhaus S, «an n e, Men,, VIK Schottenfeldgaffe U (Tel. 39*108), «M Ausvohl M Lurus- und Stilmdbeln. gebogenen Sesseln in gediegenster Ausführung. + SeEverSanf bei «. Gerntzrotz Diese WochetL besonder spretswerte Serien: Serie IrLvalbfeiden* Ero ifS fÜr SschenMer, pro Meier 19.800 A. Serie 11: Bed t u Ale Seidenstoffe in den apartesten Dessins, für Mntel tzäd ISckenfüller, 3 Zentimeter breit, pro Meier 58.000 Jt SeneMr A e lnfeiden-Brokate. 70Zentimeter Mtz M Meter 90.000 K. Serie IV: Seiden- D o v e l 1 n e» glatt-in allen Farbe», 100 Zentimeter breit, pro Mchr^Loo«. 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Schneeschuhe und Guntmtschuhe eingelorsfen. * + (Füp die entsprechend de« § 26 P.-G. mit + bezeichnelen Astmel und Notizen übernimmt die Redaktion ausschließlich die oreMesetzliche Detanftvöttung.) Vereine. Bortriige und Versammln«ge«. Aeichss.chu.tzd,üfNd der Landelsvertreter nWien. Geschäftsstelle im Aundesministerium für Unterricht. Salvatorgasse 13,111.52. Dienstag den 3. d.. 6 Uhr abends, außerordentliche Verdandsdiskufslo« in der Pädagogenschule, l.. Kegelgaste l>. — Stört 1 st t s ch e S e k t t o n für d e n VI./VIII. B e z i.r k,, VM... Bennvplah 1. Dienstag Len 3. d.. 3 Uhr Svends, im neuin Seim Gesellschaftrabend, anf vk schließend Tanz. Fräulein Hlse Ftlitz: Lhanlöns: Professor Scharf- // herg: Violinkonzert: am Klavier Früuleln Ätza Steiner; Fräulein Muschi: Klassische Tänze. N e st ro y-Lrst a u s s üh ru n g i n der Ur a ü i a. An ünsere geehrten AbönnentiMt gt@r Si mi t e beginnt' ein neues Abonnement auf die „Wiener Morgenzeijung". Wir ersuchen,i die Bezugsgebiihren rechtzeitig einzuzahlen, damit die Zustellung des Blattes keine Unlerbrechung erleide. BeZrrgsgebührLü ab heAte: AhoKnsment für Alten <z«m Nhhvle» tm SLpe'ötl oder in den Perschleitzstettert) monatlich . . . . . . ... > &* 30.000.— Das Abonnement wolle gefälligst rechizeitig in der Nächstliegenden Verschleißstelle erneuert und die BezugsgSbü'zr glrichsolls doriselbs! erlegt werden. Ossleri-sich monatlich . . ..K. 30M0.— Tschecho-SrvWakei monatlich. . . . lschech. K. 29,— Polen monatlich.. pvln. Mark 2.209.— Fugoslawien monatlich. . ... . . . . Dinar 30.— Deutschland monatlich . . . . . . .... . Mark 300.— Vumünisn mvnatlirh ........... ß«i 60.— Koltand monatlich.. holt st. 1.50 Italien monatlich . . Öirt 10.— Schweiz monatlich.schwetz. Franken 3.— Frankreich monaMch.. . Franes 8.— Belgien mvnatttch . . . . . . . belg. Franes 8.— Ettgtand monaMch. Schilling 3.— Amerika monatlich. Dollar 1.— Zahlstelle«: Ossterreichisches Poftsparkasfenkonlo 158.693. Tschechv-slowakisches PostsparkassenKontö (Prag) 59.351. ' Polnisches PoMpnrkaftenkonto (Warschau) 180.227 Deutsches Postschechkonlv (Berlin W 7) 108.722. Bumünien (Ezernowitz) r Allgemeine Depositenbank Ezernowitz. Schweiz r Schweizer Dolkshänk ln St. Gallen. Sngoflawten r Poslfparkassenkont» (Zagreb) 40.085. Italien: Sozieta di Eredito Commerciäle Triefte» Dia Mazzlni 30. Die Verwaltung der „Wiener Morge«zeitung" Wien, Um, Taborstraße 1—3 Telephon 44.038» 43,319. Afrika. V»6 Uhr (Kurssaal): Univ.-Prof. Dr. Eduard L a st l e : Bilder zur deutschen Literatürgekchschte aus L'ayaiers Ptzvsiognomischem Kabinett, ll. Vs6 Uhr (Klubsaülj: Vorlesung Kella Magnus: Peter Attenberg. 7,8 Uhr (Großer Sack): Wiener Kumor. au» vergangener Zeit^ 7,8 Uhr (Kleiner.Sackl : Reisner-Ouartett. 7,8 Uhr (Kurssack): Prof. Dr. Rudolf 'S ch m i d: Wte erklärt man sich den Lustdrück 2 7-6 Uhr (Klubsaayr Vortragsabend Franz Josef Zlatntk. — Morgen. 5 Uhr (Großer Saal): Der Kämpf mit dem Berg». 7,6 Uhr (Kleiner Saal): Dr. Kelene A n der! e: Physiologie und Ly-iene der Frau,. HI. 7,6- Uhr (Kurssaat): Prüf. Dr. Karl W«ezerztk: Charakterbilder.aus -er Geschichte der italienischen Literatur. III. 7,6 Uhr lKlrrbsoal): Dr. Ledwig R o s s \: Romain Rolland» .Jean Christof". I. 7,8 Uhr (Großer Saal: Indien. 7,8 Uhr .(Kleiner Saal): Eduard G o l i a s: Zeitgemäße Erziehungsfragen. V. 7,8 Uhr (Kurssaal): Univ.-Prof. Dr. Rudolf K e t n r i i 1: Drr Rrchlsgrdanke im neueren Drama» ll. 7,8 Uhr (Klübsaäl): Vor-. tragsdünstlerin Elisa K a t a u: Dichtungen von der Leitha bis zum Bosporus — Zweigstelle Wieden, IV., Milt-rsteist 15. Keule. 3 Uhr: Unser Freund, der Kund. — Mimvpettenkrieg. 7,6 Mr: Aus der Elanzzeit der heileren Wiener Musik. 6 Uhr: Johann Siraüß. — Morgen: 7,6. Uhr: IN den Felswänden Drols. 8 Uhr: Dr. Lolrf B e r g a u e r: Theater- und Volkslieder aus dem alten Wien. . __ „ , , . zahlreiche Lichibilder Und üüch dramatische Einlagen beigegeberr sind, findet Niituvoch den 4. d., 7,8 Uhr, im Großen Saat der Urania stait. Mitwirkend der bekannte Äestroy-Darstellrr Dr. Josef B e r g a u e r und Elli P e t S k a r.. Urania. Keule. 7a3 Uhr (Großer Saal): Johann Strauß. 7,3 Uhr (Kleiner Saal): Wilhelm Busch» ein Meister deutschen Kumnrs. 7->ö Uhr/fKleiner^Säal) i WernftagMeN!^ t. «Ok.Mvr M Schach-Chronik. Mitteilungen der Schachsektion Hnttoah. Lösring -es ProMeins von Budolf Lampe!. (Nr. 1284 der „MdrgenzUluntz" vom 27. ÄMsi 1. V v2-e6! 816X8 ä7; 3IV stz^s?-!- bsllsbig; 3.1»k3- ^4-M G - .* " ' ' ' " ■ 1. De2-e6! Kg7-g6; 2. LI3X^ >5, RXL; 3. Dfö # 1. De2—e6! Kg7—g6| 2. Lf3><Sh5,- Kg5 oder g7; 8. D e5 (f7) # ■ 1: De2-e6! Sh5-f4; 2. DXSföf. Kg8; 8. 0k8A 1. V s2-s6! 8K5-g8: 2. 8 ä7-eb, beliebig; 8. fl l?- # Der für die beste Lösung ausgesehte Ehrenpreis von 5000 Krönen fiel durch das Los Kerrn A. .Frischer, »tuä. gym., Wien» |I.» Skerneckplah 6/40, zu. :r; Firner sandten richtige Lösungen ein: Dr. Fischrr> B. 2lschkenasy, D. Bleistift, Fkl. Gittrl Friedmann, Dr. F. Katt, Sieg«.- Rohatyn, S. Spira, M. Steinhauer,. sind, pbil, Osio Goldschlägek, Konrad' Dotnsest, Adolf Engel (sämtlich .aus Wien), Ausländer Exporteure kaufen am vörteilhnttesten erstkiassi^fer Qualität und Ausführung bet Regmann, GeinminäatelfaM, Wien III., BiXtMxgaate. 26 Tel, 585 l» , 7 _ 1. Oktober. 1982 leite t Euren .Groß (Krufooee. Tschech.-Slow?. G.' Vidrich (Zagreb). Ernst Karfiol (Bigla bei Bieiitz). Leon Lettner (Nadworna). Leon Hantel (Stry), Feiler und Goltesfeld (DtidZänow), Adolf Grün, berg (Siänki), Ägm. Omstein (Warschau), Giovanni Ouaran-; löJfiö (Fiume). Salo Siein'manlel (Basel), Dr. Kerl Schwarz (Genf), Adolf Gerslenfeld (Kalle a. d. Scke). Dlindfimuttanprodulrlion Alexander Takaes* (Äa- Koah). Mittwoch den 4. d.» 7-6 Ilhk, wird Takacs im neuen Kludlokal der /Kakoah, Eas6 Korb, 1., Tuchlauben, gegen 15 GeKNer gleichzeiiig, ohne Ansicht des. Breites, spielen. Takac; ist ein überaus starker Blindlingsspieler, weshalb diese Verünstalnwg des allgemeinen Inieresses sicher ist. Infolge des Kasseehausftreiks einerseits und des' nahegerücklen Termines des internationalen Cchachkongrestes andererseits muß das Turnier um die Klubmeisterichäst d»r Kakoah verschoben werden. Dagegen findet Mittwoch den 4. d., Vj/’ ilhr, die Auslosung jür das mit Preisen dolierie Turn'n''» statt. Ss ist mit reger Beleiligung zu rechnen. Die Mitglieder der SchachsekllStt „Kalwüh" wc.tkn aufgesorderi, sich der Turnicileiiung des Ende Oktober in Wien staitfindenden großen internationalen Schüchkongressetz zur TM« lügUng Mt stellen und sich?.ü diesem Behufs unverzüglich beim Seltiionsletter zn melden. Sptelabsnöe täglich ab 7 Uhr, .Sonntag vormiltaos ab 9 Uhr im Klublokale, Cafä Korb, 1., Tuchlaubtzn.^ Zuschriften an Ernst W a h l e, il„ Obere Oonsii« straße 67. GrKMMg. Die LebeüSMittLlMNrtzte. Dev Naschmarkt war mit allen Gemüsesorteu, Kar» löffeln und Kraut reichlich versorgt, so daß das Angebot« trotz des lebhaften Samstagverkehres gräßerals die Älachfrage war. In Schwämmen gab es einen veritablen Preissturz. Bärenpilze, die schon seit Dagen in steigenden Mengen zugeführt wurden, mußten um nicht weniger als 3000 b.i s 4000 Kronen pro Kilo billiger abgegeen werden, um sie durch rechtzeitigen Abvcrkanf vor den: gän-yiid^cu Verderben, zu bewahren. Die Preise sür- Obst und Gemüse blieben im allgemeinerr unverändert. 'In der Großmarkthalle notiertevorderes Rindfleisch 10.000 bis 26.000, hinteres 16.000 bis 37.000, 5talüfleisch 24.000 bis 36.000, .Schnitzelfleisch 36.000 bis44.000,' Innereien'15.000 bis 19.000, Schmalz 29.000 bis 31.000 Kronenpro Kilogramm. Das Fleischangebot war reichlich und über Bedarf, die Nachfrage aber auch sehr groß. Fische wurden wie immer sehr begehrt. Auch bas Interesse für Geflügel war etwas größer als sonst. Im Vergleich zur Vorwoche ist aus dem Fleischmarkt nur für Rindfleisch eine nennenswerte Verbilligung, näin-, lich um 2000 bis 3000 Kronen Pro Kilogramm zu verzeichnen.. Schmalz ist dagegen um 1000 Kronen höher, 8a sein Preis vom jeweiligen Dollarkurs abhängig ist. Butter ist gleichfalls etwas im' Preis zurückgegangch--' Die besten Sorten werden um 58.000 Kronen angebolen. Der BrstpreLs. Gegenüber vielfach widersprechenden Meldungen über den Brotpreis der kommenden Woche sielt die Bäckergeiws- .senschaft fest, daß a bl. d. M. der Preis des N o r m a llaibes auf Kronen 6360, der Preis des Extrabrot e s auf. Krönen 5600 per Kilogramm ermäßigt wurde. Beim Weißgebäck konnte eine Ermäßigung noch nicht eintreten. Schauspiele im ReLouteusaal. (Spielleitung Max Reinhardt.) Goethes „Stella", in jener älteren Fassung, da to«. Dichtung noch „ein Schauspiel für Liebende" hieß und einen unblutigen Ausgang nahm.. , Der. Mann,, der zwischen Gattin und Geliebter stcht, greift nicht zur Pistole, und Stella, welcher der Einziggelieble die Gattin, die Tochter verschwieg, nimmt nicht Gift. Die Gattin, eine wimdervolle Frau (ob sich wohl ihresgleichen im Leben sände?) ruft ihrem Fernands zu: „Mein Herz ist warm und voll für dich! Es ist das Gefühl einer Gattin, die, ans Liebe, selbst ihre Liebe yinzugeben vermag." Und sie teilt mit der Geliebten. Beiden darf er gehören, „jede besitze ihn, ohne der anderen!vas zu rauben. Eine Wohnung, ein Bett und ein Grab." —- Ein gefährliches Stück! ■ So schön aber auch die Lösung sein mag — ein viertes, nicht unbeteiligtes Geschöpf büßt wohldas Glück, die Harmonie dieser Drei-Einigkeit. Luzie, die Siebzeihnjährige, die weiß, daß Fernändo ihr Vater ist, daß er fljft Mutter in Harnt und Dürftigkeit znrückließ und «daß er. jahrelang, beide verleugnend, mit Stellv lebte. Wie wird sie's tragen, ' dieses: „Eine Wohnung, ein Bett, ein Grab?" Man darf an sie nicht denken, wenn die letzten Szenen, durch eine herrliche Parabel eingeleitet, das quälend langwierige, schwach gebaute Stück zur Höhe führt. . Nur dieser Schlußakt ließ Reinhavdts Hand erkennen. Hier war wundervoller Aufschwung, hier war Musik der Seelen. Hell und heller wurde die SMe, hell und heller klangen die SttrmNen, ergreifend, befreiend wirkte die Erlösung' drüer Menschen aus schmerzlichstem Zwiespalt. Mer die vorhergehenden vier langen Akte? Sie wnroen nicht gedrängt, um sic erträglicher zn machen, sondern auseinandergetvalzt, ganze Ketten von Gsdankenstrichen wurden 1 eingelegt. Es War keine Freude. Fräü Thieinig ist' eine >; univergleichlii^e Stella.^ Lerchenjubel, Herzhaftigkeit, keuscheite köstlickeL EiE.!Wterr dieses Nckende« MLÄr'

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