Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1308 (1.10.1922)
- Date
- 1922-10-01
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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ft,-’"\ Vi ' v, »1-, vV »kV*../;. (<< '?v , . > ' , : Rt. 1808 Wien- Sonntag Wiener MoLgenMung.. 1. Oktober 1922 Seite? * jüdische Kr rgsblinde, ohne staatliche Aushilfe, teil iiidjt nach Oesterreich. zuständig, befinden sich mit ihren Angehörigen in gvotzler Not. Den Spendern: Firma Herbst u. ß « o it,‘ Schuhfabrik, „B e k a", Le M a r \o n und E. Epi:in, herzlichen Dank. Um weitere Spenden bittet Soziale Tchntzstelle, Leiter Tr. Heinrich H e r b a t s ch e k, Wien, 3. Bez., Praterstraße 13. 0 Der Sammeltag der Rettüngsgesrllschaft. Gestern war eam.neltag für die Wiener Rettnngsgesetlschafl, dessen Ecpbn'iS über Bestehm oder Vergehen der RettnngLges^lsmaft '»ls.'y.'ldet. Mehrere Musikkapellen stellten sich in den. D'mst per isilU'n Sache» -".dem sie,' trotz dem strömenden Regen, te Lu-atzen der verschiedenen Bezirke durchzogen, um durch chr. Spiel die Brwolmer an ihre. Pflicht gegenüber der Net'ullgsgesell>lhas: zu, erinnrrn. In Körben brachten die Musikkapeiten das- Geld dann rn die-Zentralstation. Zwei Milliarden nib gering gerechnet neiwendig, um den Bestand der Gesellschrsk-sür - ein Jahr - -inan mutz auch hier sagen „freibleibend" — zu sichern. ■ * :1‘ Eine Ehrung für General Smuts. Die jüdische Geln.'indr von Umvuma überreichte, dem Premierminister v<n Cildasri.ka, General Smuts, anläßlich seines Besuches in t'-eser Stadt eine Dankadresse, in der auf die Verdienste des Generals um die Nillifizi-erung des Palästina-Mandats singelukese.-l ivird. Gen.'-rel Smuts dankte in einer Ansprache, in iveicher er den Wert der Juden von Südafrika für das uend hervorhob und seme Zuversicht aus die Entwicklung eines ,uc-' sten Palästina zum Aufdruck brachte. (I. C. B.) * Sine seschensrete Woche. In der Woche vom w. bis 16. September würde im Volksgewndheitsamt im BundssMinisterium für soziale Berwattüna weder eine Neuerkrankung an Blattern» noch an Cholera oder Flecktyphus angezeigt. * Wetterbericht. An der Nordseite der Alpen stauen sich zwei. gegetteinanderMtzende Luftströms, Nordoftwide.von Polen her, Novdwestwiüde von England her. Oesterreich, Süd- und MtteldeutMmid, die Tschecho-Slowakei und das südliche Polen bilden ein einheitliches Negengebiet. Die Ergiebigkeit der gefallenen Niederschläge ist bedeutend. In Frankreich hat vre Bewölikuüg abgenommen. VotanSsage: DE, Niederschläge wahrscheinlich noch anhaltend, doch allmählich abflauend, kalt, starke Win!« ans dem vrvrdgmchvmtMj * Perfonalnachrichl. Serr Dr. Israel Waldmann Hai sein« Mchtrirnwattstlünzlei in Wien, l., Rakhaußstraße 8. eröffnet und führt dtefelbeim Anschluß an di« Kanzlet des Kerrn Nechtsamvaltes Dr. S. P. Schutzmann. si- Dle tanse Fkage quäket »ich schon vielt Tagt r War tun? Je 'mehr ich rechne, fpof utf tafle, desto verzwickter wird die Lag«. Die Waren wttötn leMrAe Tagt. Schier unbrauchbar ist öle Sarderobe, die ick Mo. WÜ Kaust ich gut und billig, ist die Frage 7 LMMtzSUtt. - ' .. .v.. . 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Serie Xll: Umschlag- K a u s s ch u he Mit Filz- und Spaltlrderjohle.Nr. 35 bis 4s, L9.0cü st. Schneeschuhe und SummischUhe elnflßtorffeft. + , (Für die entsprechend de« 8 26 D.-S. mit + gezeichneten Artikel und Notizen Übernimmt die Äedaklion ausschließlich die vretzüesetzliche Derantwortung.) Vereine, Bortriige und Versammlungen. Aeichs.s.ch u.tzhÜK d der K and e ls v ertrete r n W i e n. Geschäftsstelle im Bundesministerium für Unterricht, 1., Salvatorgasie 18. lll. 52. Dlenslag dek 3. d.. 6 Uhr abends, außerordetttische Verbandsdiskussio» in der Pädagogenschule. 1.. Kegeigasse 12. — Zi on isit s ch e Sektion für den VlJvUL B e z i r k. VW»,. Bennoplah 1. ^Dienstag den 3. d.. 3 Uhr äoends, im neuen Keim Gesellschäftrabend. anschließend Tanz. Fräulein Ilse Flüß: Chansöns: Professor Scharf, berg: Diolinkonzert: ack Klavier Fräulein Ilka Steiner; Fräulein Muschi: Klafstsche Tänze. Nestroy-Grstaufführung in der Urania. Fritz S t u d e r? ®,u n t h e r und Karl I ä^g e r behandeln m ihrem neuen Vortrag ^Nesiroy" als Mensch, Dtchler und Darsteller. Me . 'cktstaufsüyrnng dieses Döktrages, dem zahlreiche Lichlbttber Und aUch dramatische Einlagen beigegeben find, findet Ntiilwoch den 4. Vs® Uhr, im Großen Saal der Urania statt. Mitwirkendder bekannte Nestroy-Darsteller Dr. Josef V e r g q u e r und Elli P e t s k a r. Urania. Keule, >/,3 Uhr (Großer Saal): Johann Strauß! Vi8 Uhr (Kleiner -Saal): Wilhelm Busch, ein Pkelst-r deutschen Kumers. */,§. Uhr (kleinerJ5aal)i Opernkragmettle, i. WMM WMilv. S M. MM, SssU- Wii Ätt miseve geehrten Abonnenten! gäF: K mi t e beginnt ' ein , neues Abonnement auf die „Wiener ÄtorgeNzeifung". Wir ersuchen.^ die Dezugsgeblihren rechtzettifl einzuzahlen, damit die Zustellung des Blattes Keine Unterbrechung erleide. Bezngsgebühren ob heute: Slfionnemsnt für Äiien (zuvt Phhole» im SxpedÜ oder in den BerschieWellen) monatlich . . . . . . . . . . . . . . . . stl. 30.68V.— Das Abonnement wolle gefälligfl rschizeitig in der nächstliegenden Verchleißslelle erneuert und die Bsuigsgebü'w glrichfalls dortfeibft erlegt werden. Öeslerrsich momttlich . .K. 30.990.— Tschocho-Srorvalrei monatlich . . . . lschech. Kl. 29,- Polen monaMch.. 2.209.— Jugoslavrtsn monatlich. . . ...... Dinar 39.- Deutschland monatlich . . . ...... Mark 309.— Rumiinien mvnatttch . . . . ..: Lri 60.- KoUand monatlich. ..... I)OÜ. fl. 1.59 Italien monatlich ..... .. . Öire 19.- Schweiz monatlich ... . . schwelg. Fränken Frankreich monatlich . . . .Francs 8.- Belgien monatlich ..... . . belg. Francs EttglaNS monatlich. . . . . Schilltttg 3.— Amerika monatlich. ....... Dollar 1.- ZahlsteAen: SsUerveichisches Posrfparknsserrkvnlv Tschecho-slvwaKisches PoslfparKasfenKontö (Prag) 59,351. ' Polnisches Pofifparkaffienksnto (SÄarfchau) 1S0.S2) Devtsches Postfchechstonlv (Berlin K 7) 198.722. DumSnien (Ezrrnowltz)r Allgemeine Depositenbank Ezernowitz. Schweiz r Schweizer Dvlkshavk in St. Gallen, gugoslawitzn: Postsparkaifenkonty (Zagueb) 49.988. Italien: Sozieta di Credilo Commerciäle Triefte, Via Mazzini 3«. Ditz Verwaltvng dev „Wiener Morge«zeitüng" Wien, it., Eaborftraße 1—3 Telephon 44.938» 43,319. vernimm Afrika. V»6 Uhr (Kurssaal): Unio.-Prof. Dr. Etzuard C a ft t e: Bilder zur deutschen LiteralUrgeschtchte aus Laya!ers Phvfiognomifchsm Kabinett. Il- W Uhr (Klubfäall: Dorlefukg Kella Magnus: Prter Attenberg. V,8 Uhr (Großer Saal): Wiener Kumvr aus vergangener Zeit. Uhr (Kleiner Saal) : Reisner-Quartelt. V»8 Uhr (Kurssaal): Prof. Dr. Rudolf Sch mid: Wie erklärt man sich den Luftdruck7 V-8Uht (KtUbsaal); Vortragsabend Franz Josef Zlatnik. — Morgen, 6 Uhr (Großer Saal): Der Kampf mit dem. Berge. V,6 Uhr (Kleiner Saal): Dt. Kelene And e r l e: Mysiolygie und Lygienr der Frau,. Hl. V-6- Uhr .(Kurssaal): Prüf. Dr. Karl Weezerzi.k: Eharaktetbllder.aus der Geschichte der ttalienischen Ltteratur, lll. ‘}/,0 Uhr (stfubfaal): Dr. Ledwig Ross,: Romain Rollandr .Jean Christof". I. */,8 Uhr (Großer Saal: Indien. V,8 Uhr -(Kleiner Saal): Eduard Voltas: Zeitgemäße ErziehungrsrageN, V. »/„s Uhr (Kurssaal): Unio.-Prof. Dr. Rudolf K e r n r i t t: Der Rrchlsgedanke im neueren Drama, ll. V,8 Uhr (Klubsoaii: Vorkagskünsilerin Elisa Aarau: Dichtungen von der Lriiha bis zu« Bosporus, — Zweigstelle Wieden. IV., Miltersteig 15. Keule. 3 Uhr: Unser Freund, der Kund. — Marionettenkrieg. Vs6 Uhr: Aus der Glanzzeit der heileren Wiener Musik. 6 Uhr : Johann Strauß.. — Morgen: */,6 Uhr: In den Felswänden Tirols. 8 Uhr: Dr. Iolef B e r g a u e r: Theater- und Volkslieder aus dem alten Wien. E'ugen .Groß (Krufooec. Tfchech.-Slow?, G. Vidrich (Zagreb). Ernst Karfiol (Biala bei Bielih). Leon Leitner (Nadworna), Leon Manlel (Dtry), Feller und Goltesfeld (Blidzanow), Adolf Grün« berg (Cianki), «siegm. Ornstein (Marschau), Giovanni Quaran. tijlto (Fiume), Salo Slein'manlel (Bafel), Dr. Keri Schwarz (Genf), Adolf GersteNfeld (Kalle a. d. Sale). Diirröflmuttarrproduktion Alexander Takaes* (Kakoah). Miltwoch den 4. d., '/-8 Uhr, wird Takacs im neuen Klublokal der Kakoah, Caf6 Korb, l., Tuchlauben, gegen is ÄegNer gleichzeiiig. ohne Ansicht des. Brettes, spielen. Takac; ist ein überaus starker Blindlingsspieler, weshalb diese VeranslaiiuNg des allgemeinen Inleresies sicher ist. ' Infolge des Kaffeehausstreiks einerseits und des nahegerücklen Termines des internationalen Schachkongrciies andererseits mutz das Turnier um die Klubmeisterschäft der Kakoah verschoben werden. Dagegen findet Mittwoch den 4. d., ’/i^ Uhr, die Ausldsung ttir das mit Preisen dolieric TulN'cr tt statt. Ss ist mit reger Beleiiigung zu rechnen. Die Miiglteder der Schachseklistt „Kakoah" weiten aufgesordert, sich der Turnimleitung des Ende Oktober tn Wien stattfindenden großen inietnatidnatcu SchüchlwngresseS zur Versügung zu stellen und sich »u diesem Behnfe unverzüglich beim Sekiivuslester zn melden. SptelabönStz täglich ab 7 Uhr, .Sonntag vormilkaos ab 9 Uhr im Klublokale, Cafä Korb, l.» Tuchlauben.^ Iufchriflen an Ernst W a h l e, 1t„ Obere Donauftrahe 67. EMWrMg. Die LeheüsMitL^lMKrkie. Dev Naschmarkt war-mit allen Gemüsesorten, £gu löffeln und Kraut reichlich versorgt, so daß das Angebot - trotz des lebhafter: Samstagverkehres grötzer^als die illachsrxige war. In Schwämmen gab es einen veritablen Preissturz. Bärenpitze, die schon seit Dagen in steigender! Merigeu zugesührt wurden, mußten um nicht weniger als 3000 b.i s 4000 Kronen pro Kilo billiger abgegeen werden, um sie durch rechtzeitigen Abverkauf vor dern gänzlichen Verderben, zu bewahrerr. Die Preise für-Obst und Genrüse blieben im allgemeinen unverändert. 'In der Großmarkthalle uotiertevorderes Rindfleisch 10.000 bis 26.000, hinteres 16.000 Lis 37.000,. ätalöfleisch 24.000 bis 36.000, - Schnitzelfleisch 36.000 bis44.000ch Innereien '16.000 bis 19.000, Schmalz 29.000 bis 31.000 Kronenpro Kilogramm. Das Fleischangebot war reichlich und über Bedarf, die Nachfrage aber auch sehr groß. Fische wurden wie immer sehr begehrt. Auch das Interesse für Geflügel war etwas größer als sonst. Im Vergleich zur Vorwoche ist auf dem Fleischmarkt nur für Nindflersch eine nennenswerte Verbillrgnng, n.ämlich um 2000 bis 3000 Kronen pro Kilogramm zu verzeichnen.. Schmalz ist dagegen um 1000 Kronen höher, da fein Preis vom jeweiligen Dollarkurs abhängig ist. Butter ist gleichfalls etwas im Preis zuriillgega-ig/-r Die besten Sorten Werden um 58.000 Kronen angeboten. Der Brstpreis. Gegenüber vielfach widersprechenden Meldungen über den Protpreis der kommenden Woche stell die Bäckergenos- .senschafl fest, daß a bl. d. M. der Preis des N o r rn a llaibes auf Kronen 6360, der Preis des Extrabrotes auf Kronen 5600 per Kilogramm ermäßigt wurde. Beim Weißgebäck konnte eine Ermäßigung noch nicht eintreten. SchackspieLe iM Re-srrLeKsckKl. Schach-Chronik. Mitteilungen der SchachseMo» Lösüng -es PröAems von Nüöolf Mtnper. (Nr. 1284 der „Mdtgenzettung" vom 27. AWst 1'92s). j. 0 e2—e6! 8 f6XS d7; 2. D e6-e7f beliebig; 3.Lf3— s4 (dl) P: - ' - . - 1. De2-e6! Kg7-g6; 2. L!3XS.h5; KXL; 3. DI6 # 1. 0s3-s6I Kg7—g6; 2. Lf8><Sb5, Kg5 oder g 7; S. DeB (f7) # 1. De2-e6! 8dB-54; 2. DXSföt, Kg8; 8. DfS # 1. 0s2-s6! SbB—g3: 2. 8 ä7-eB. beliebig; 8. Ö:f7;# Der für die beste Lösung ausgesetzte Ehrenpreis von 5009 Kronen fiel durch dos Los Kerrn A. .Frischer, stuck, gym., Wim. jl., Sterneckplatz 6/40, zu.;• Ferner jaydlen richtige. Lösungen ^ein: Dr. Fischer, B. Aschkenasy. D. Bleistift, Ftl. Gittrl Friedmann, Dr. F. Käst, Siegte , Rohatyn, S. Spira, M. Steinhauer.. »tack, pbil.» Otto Goldschläger, Konrad- Dornfest, Adolf Engel (sämtlich .aus Wien), Ausländer . Exporteare kauf en am vortö'i 1-h affeslen erstkiassigfer Qualität und Ausführung Bel Repann. Go mmim äutetfahirik, Wien i lll., Btatrixg&sfte 26 Tel, 585 lll., Heumark^ 7 L,___i__1^,___' ,v. .... ... (Spielleitung Max Reinhardt.) Goethes „Stella", in jener älteren Fassung, da te i Dichtung noch „ein Schauspiel für Liebende" hieß und einen unblutigen Ausgang mahm.. Der Mann, der zwischen Gattin und Geliebter steht, greift nicht zur Pistole, und Stella, welcher der Einzi-ggeliebre die Gattin, te Tochter verschwieg, nrmntt nicht Gift. Die Gattin, eine wundervolle Frau (ob sich wohl ihresgleichen im Leben fände?) vnst ihrem Fernando zu: „Mein Herz ist warm und voll für dich! Es ist das Gefühl einer Gattin, die, ans Liebe, selbst ihre Liebe yinzugeben vermag." Und sie teilt mit der Geliebten. Beiden darf er gehören, „jede besitze ihn, ohne der anderen was zu rauben. Eine Wohnung, ein Bett und ein Grab." — Ein gefährliches Stück! So schön aber auch die Lösung sein mag — ein viertes, nicht unbeteiligtes-Geschöpf büßt wohl'das Glück, die Harmonie dieser Drei-Einigkeit. Luzie, die Siebzehnjährige, die weiß, daß Fernando ihr Vater ist, daß er ihre Mutter in Harm und Dürstigkoit Aurücklietz und-datz er jahrelang, beide verlMgnend, mit Stella lebte. Wie wird sie's tragen, .dieses: „Eine Wohnung, ein Bett, ein Grab?" Man darf an sie nicht denken, wenn die letzten Szenen, durch eine herrliche Parabel eingelertet, das quälend langwierige, schwach gebaute Stück zur Höhe führt. Nur dieser Schlußakt ließ Reinhardts Hand erkennen. Hier war wundervoller Aufschwung, hier war Musik der Seelen. Hell und heller wurde die Szene, hell und heller klangen die Stimmen, - ergreifend, befreiend wirkte die Erlösung' br ier Menschen aus schmerzlichstem Zwiespalt. Wer te vorhergehenden vier langen Akte? Sie ivnroen nicht gedrängt, um sie erträglicher zn machen, sondern auselnatldergeivalzt, gan^e Ketten von Godankenstrichen wurden eingelegt. Es war keine Freude. Frau Thiemig ist' eine - nndergleichtiche Stella.^ Lerchen-jnbel, Herzhaftigkeit, keuscheste