Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1304 (27.9.1922)
- Date
- 1922-09-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 \ Wien. Mittwoch --7-—-7—-—-7sittd sehr beschäftigt, er gib! schon einen Kreis von jungen Leuten, sogar von in Amerita^gobornen, die hebräisch können, aber nicht jüdisch. Die Verhältnisse bessern sich allmählich." Zum Schluß.sagt Goldberg: „Es ist ganz falsch, zu meinen, . daß Iknerika dem Zionismus mir Geld geben wird und daß aller andere, Menschen, Ideen, persönliches Opfermut,>Pi0ftier^ tum nur auS Europa kommen kauft/ I« Amerika sind jetzt schon viele Zionisterl vorhanden, die ihr persönliches Leben mit Palästina verbinden wollen. Mir hoffen,rdaß^iese Enttvickttmg sich verstärkeil wird. Ebenso Marten wir'aüchdöu^ Europa, daß di« Inden in Deutschland, Polen nsw. auch das Ihrige bei der Ausbringung des Geldes tun. Jede Mark für den Keren Hajesiod wiegt uloralisch nicht weniger schwer als ein Dollar. Durch die vereinigten Ailstrengnugru desg e s a m t c-ir Iudeuvoltts wird Erez Israel ansgebaut^weMU." Oesterreich. La«dtaq. Btifi Gnc vicrprozentige Abgabe vom - elektrischen Strom- »itb Gasverbrauch beschlossen. Das Hallpti'ntcreffe in der gestrigen Sitzung konzentrierte sich ausschließlich auf die - vom Iinauzrefereilteu Breitner erstattetem Referat betreffend die Einhebullg einer. Tkbgabe vom Verbrauche von Gas uich elektrischem Strom', im Wiener Gemeindegebiete und die Ansnahrne eines Jnv e st i t i o n s. a n l e h e n s im Betrage von f ü N f M i l- - liarden K r o nc u und eines W o h n ba u a n l ehe n s im Betrage von drei Milliarden Kronen. .Von diesen beiden Gesetzesvorlagen rvar es die Gas- und Stromabgabe, welche eine große Debatte auslöste. In erster Linie ■ lvaron es die christlichsozialen Wortführer Zimmerl, Roth und Körb er. welche scharfe Kritik an dem kapita-. listrschen Aufbau bei Durchführung des Baues der Wasser-- ‘ krafttverke übten. Arm in Arm sei Hen.Breitner mit den Banken ausgezogen um die Wasserwerke auszubauen, aber schon beim ersten Bersuch habe er Schiffbruch erlitten, so daß er sich gezwungen sieht, die vorliegende Gesetzvorlage einzubringeu, die eine neuerliche ungeheure Belastung des Gewerbes, .Handels und der Industrie sowie der-gesamten Be- . völkenmg bedeutet. Es sei eine Riesenblamage, daß die - Großbanken Wiens nicht imstande find, zusammen mit der Gemeinde den Ausbau der Wasserwerke 'allein drrrchzuführen. Stadtrat Breitner verwies bei der Einbringung der . Gesetzesvorlage darauf, daß die Aufnahme der Bänken in die „Wag" seinerzeit erfolgt sei, um auf diese Weise die Beschaffung der nottvendigen Mittel zuflcheru. Die Gemeinde habe damals die sehr bedeutenden BerpflichtuNgeU auf'sich'genom- ' men, den gesamten erzeugten Strom zu beziehen, und für die : Verzinsung und Amortisierung des Baukapitäls aufzuköwmen. Wenn nun die Gemeinde auch noch in einem sehr erbeblichen Maße die Gelder beistellt, dann .bcheute das zweifele los eine so starke Verschiebung, daß das Verhältnis zwischen -den bis jetzt paritätisch beteiligten Aktionärgmppen der Banken einerseits, der Gemeinde andererseits selbstverständlich nicht aufrechterhalten werden kann, Rein formell betrachtet, haben die Banken die ihnen tut Grnndrmgsvertrage auferlegte Verpflichtung 'zur Beistellunge von 3,6 Milliarden -Kronen nicht nur erfüllt, sondern sogar überschritten. Allerdings sollten diese 3,6 Milliarden den Ausbml des ersten Programms, der sogenannten Mbstalwerke samt . Fern-' leitung sichern. Nach der Rechtslage könnte also nur die Liquidation der „B^g" gefordert werden, was ein außerordentliches Zeitversäumnis, daher außerordentliche Geldausgaben in sich schließen würden. Diese Liquidation ift' aber weder im Interesse der augenblicklichen Banführnng gelegen, noch vom Standpunkt einer künftigen großzügigen Verwertung der Wasserkräfte wünschenswert. Wohl aber war es notwendig, die Vereinbarungen den geänderten Leistungen gemäß nmzugestalten. Dies erscheint dadurch erreicht, daß vor allem die Gemeinde künftighin 75 Prozent des Aktienkapitals besitzen wird und also entscheidenden Einfluß ausübt. Die bereits früher in Aussicht genommene Erhöhung des Aktienkapitals von 200 auf 400 Millionen soll sich daher in der Weise vollziehen, daß die n e u e n A t t i e n a u s s ch l t e ß l ich v o n 'der Gemeinde übernommen werden, die dann > drei Viertel aller Aktien fn; Handen hat.: Ebenso sind bei allen Vergütungen, die der „Wag" zufließen,' solche Abmachungen getroffen worden, daß den Hanken als Mttonären nur in jenem Maße Einnahmen zuflietzen können, als sie im Verhältnis zur gesamten Bausumme Mittel aufbrmgen. Durch diese Vereinbarungen erscheinen also die Interessen der Gemeinde voll-, k o m m e n g e w a h r t, ohne daß die Verbindung mit den Banken in brüsker Form abgebrochen wird. . . Alle diese Gründe rechtfertigen die', Einführung; der Abgabe;m Sicherung dieses ersten von der Gemeinde, in Angriff genommenen Wasserkraftwerkes. Die Gesetzesvorlage wurde gegen die Stimmen der Minorität angenommen. A»ssch«tz f»r $«ttbel,®t werte, Industrie nub Dastr«. In der heutigen Sitzung wurde die Regierungsvorlage betreffend das H a n del s ü b e r e i n k o m m e n mit U' ngarn angenom m e n.' ' Tie Verhandlung über die Regierungsvorlage. betreffend die Aushebung der, kaiserlichen Verordnung. ü,b?r die.Roholb e sch l ä g n 4 h m c wurde Nach längerer Hebakte ö e r tag t. Dem Einspruch dis BundesraM gebest,.denMHluß'M. Ration,airaies betreffend Verleihung.r ü nt o t i oft-8rech'tes.'an die Hochschule's'L^WelthaNdel keine gelben. Wiener Morgerrzetturrg. 27. September^ 1922 Rr. E Lvrd. Robert Cecil'dasuDort. Er beftvies, oarästst daß Oiel^'MenscheMaWtftd vre!- Geld ans die RüstünM verschwendet werden, -die imübtveftdbaöMeii, solayge da'8 gegenseitige Misztraneu, begehe. (Beifall.) Um ein Mgentein gültiges.Abrnstuugsprygrautnt/a-ufslellen zu können» müsse uum in der Lage sein, die militärischen Kräfte jedes Staates mWrfW kötttleft. Diese^ Art'M^MtrteMW- Vif cf) M i chst z u b e s ch a ff« ft.'ES. gelte hier, noch, viele Schwierigkeiten 'zn' überwinden. Deshalb werde; die BollverMimlung ersitcht, der' vorlättfig eingesetzten gemischten Kommission die. Forrjcynng dieser Studien zu empfehlen ttlsNtäßig Ochter. der Bviu der großen uup auch per.kleinen Eiuheiteu. nicht w e r h e i nr l i chUverdcln köft-ne. Trotzdem sei das Abkmnn-en von W a f h i n g t o n - nur unter großen Schiwerigkeiten zu' - -errychfi« gewesen. -'Jetzt..handle es - sich. darmn, diesen ersten Schrie zur alloememen Abrüstung ailch bei den Staaten durchzusetzen, die in Washington nicht vertreten tvaren. Deshalb werd« die Einberufung einer - ifticrnatrynalett Konferenz vörgLscklageu, an der auch jene Staaten teitnchluen sollen, die' inr .Völterbuu.d nicht' vertreten sind. Diese KoiMnzhätte' insbesondere die Lage -der einzelnen Staaten/die über eine zu schwache öder gar keine Flöttenmacht verfügen, aber,eine solche aus' GMnden der natiomlen Sicherheit beanspruchen (Brasilien und Polen), enffpvechend zu berücksichtigen. Aus die Frage dep Abrüstung' zu Lande übergehend,, entwickelte Cec'.l i>tc Gründe für die Notwendigkeit eines allgeme.i.nen-' Friedensgarafttievev' träges, dem alle, ohne daß ein Zwang au'sgeübt werde, beitreten können. Der neu« Gamnttevertrag dürfe ^n keinem Punkte an die Art der früheren politischen Bündnisse erinnern. Die nälterielle und mmMche Abrüstung nMe^zusammeichängen. Gegenwärtig' versorge ein internationaler Schleichhandel das bolschewikische Rußland,, den Feinds der westlichen Gesittung, mit Waffen. Ceeil schildert weiters dir s furchtbaren Möglichkeiten eines künftigen chLmischen 4> Krieges mit aHn'sejften schrecken, eines'Krieges,-der Mit Giftgasen nild BaWiftt.geführt -werdeil könnte. Die Völker muffen abrüsten -odör sie cherten alle durch gemeinsame Schuld zugrunde gehen. ■ : ci’al o'jck Htalieu) unterstützt die von Cecil Und Iouveneb beantragte* Nesolutivü auf das wärmste. Diese Nesoliltwn sei schon der Anfang der moralffchen Abrüstung. I o u o e u e l dankre dem italienischen Vertreter für den Ansdimck^ der-Svinpathie^ Für alle Politiker müsse etz allmählich klar'Nurden,'daß sich die politischen Methoden ebenso Wie die wirtschaftlichen mit der Zeit andern .müssen. Die Beziehungen eines Menschen zum anderen, eines Volkes zürn anderen müssen ittttf ricilkri Gr»rndlagen.. \ neu allsgebaut werden. Es sei notwendig gewesen, die Ab«! rüstu'.lg all den, Garautsipiakl zu bindeil. U-ober die Garantie- ■ frage gebe c@ drei Aliffässllilgeil: 1. Die Auffassung Eecvlst? Allgemeiner' Garatttieviatrag und' allgemeine MbvüstuNg: i 2. die skr.lldylavischc Auffässtnlg:' Partteller Garautievertrag ltlld allgemeille Abrüstung, und 3. die Ausfaffung der latei- \.nischen Länder, namentlich Frankreichs, der sich auch diekieine Entente und Polen' angeschlossell' halben: Partielles '.'Bündnis llnd sxirttelle Abnistlmg. Rußland berette vielleicht einen neuen Krieg vor und man könne nicht zweifeln, daß ' jene andere Macht, die noch außerhalb des- Völkerbundes , steht, ihm die noltvendioen Kaders für eine Angriffsarmee! liFfevn konnte. Gegen diese Gefahr glmMen sich , die- Alliierten zu einein besonderell Schlltzvertvag zusamnienschtteßen zu lilüffen. Frankreich belvevse seinen guten Willen, indem es beantrage, die Ni'ittlngen auf den Stand des Jahves lstl3 herabzusetzeir, und indem cs sich bemühe, die Frage, der R eparationen im Znsamlnellhang mit der Frage der rnteralliierten S ch uld en ehestells zu.bereinigen. Frankreich habe sich selbst hier >',? .Hauptausgabe gestellt, ebne neue Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens zu schaffen. Bornüssetznng dafür sei aber eine enge Solidarität der Alliierten, die hauptsächlich den kleinen Staaten gegenüber Verpflichtungen aus sich ge-nomlnen haben und durch ihr Zusanttnenwir'ken elneinternationale Macht geschaffen haben, die für den Frieden und für die Enrhaltlmg der Vertrage wirken mttß. .. mm Tschecho -Slowakei. Die Bergwerkrbefitzer kh«e» die Ber« ha«blst»ge« ab. -Mthrrfthß«Ost«m.'.-S^.^Gchk«nM.!.We Dkekt'orenkönserenz' de? Ostvau-Karwiner Reviers hat das-Ansuchen des Sekretariats »beS Bergarbeiterperbandes um Einberustmg einer' neuen gelruemscunen Konferenz,für den 29. auf welchen der.Verband noch ein ükebereinkvmmen versilchen wollte, abgelehnt, ebenso hat sie^ es abgelchnt, die Durchführung der durch die sonntägige Kundmachung angekündigte Lohnroduktion um eine Woche zu verschieben. Ihren Standpunktbegründet die Direktoreukonstrenz damit, daß die Ärbeiterschast bei den wiederholten Verhandlungen in Prag und Mährisch-^stran' genug Gelegenheit zu einem Einvernehmen, gehabt,, jedoch trotz der. günstigen Situation in den Revieren die mäßigen Federungen der Gewerke picht angenommen habe. Ueber die Stellimgnahme. der Bergarbeiterschaft wird die sonntägige Revierkonsevenz in, Lazi entscheiden. Das Bergarbeitersekretariat hat eine" Kundmachung erlassen,..worin der Bergarbeiterschaft bekanntgegeben wift», daß! in der Arbeitszeit vorläufig keine Aenderungen eintreten dürfen und daß die Arbeiter jede Aenderung abzulehnen upd auf der bisherigen Regelung -der Atbeitszeit zu beharren haben. BewiLigUng eines Staatskreditr. Warschau, .26. September., In.der gestrigen. Sitzung, des Sejm wurde der Antrag des Finanzministers auf. weitere Battknotenelnission und Bewilligung eines Staatskredites aus' jber polnischen Staatskasse verhandelt und angenommen. Pogvomgeneryl Biilachowiez kandidiert in' de« Sesm? - Warschau, 24. September, -(Tel. der „Wr. Morgenztg?) Die hiesige, russische Zeitung „Za Swobodu"..meldet, daß - die Weißrussen, welche, den Minoritätenblock angeschlossen sind, die Kanditatur des bekannten Generals Balachowiez- - -zum Sejm aufstellen.. We aus Kreisen,..die der jüdischen Abstellung des Minoritäteubsocks ftähestehen, erklärt wird, wird Bälachöwicz auf eine separate, Weißrusstsche Wahlliste-kandidieren. -Sollte es aber auf Wahrheit berckheu» daß die Weißrussen, . die dem. MinovitäteMock angehören, Balachvw-icz als-Kandidaten anfftellen, dann werden die jüdischen Mitglieder!des Minvritatenölöcks alles. aUwenden, daß die Kandidatur Balachowiez'zurückgezogen weide. , Palästina. Die valSftt«eNstsch« Berfaffuktz. Schutz der zionWchen ÄrLett in Palästtüft. . , . . Jerusalem, 24. September, der - „Wr. Mövgen- Let eugüsche Kröürat, welcher die VtrsäMg für Palästiua bestätigt hat, hat M derr Hohett AoMifsäL Aftstrhktionen erlassen, tvelche »m offizienett Orgim «r tzälättinenülchen Regierung velökk-utlicht find. Diese WeUunaeu sind für die Zionisten von größter Wichtigkeit, denn in denselben werden neuerlich alle politischen B e s ch i ü s j e und Berfügungeu in Palästina an das Mandat geknüpft. So heißt eo im 8 16 dieser Instruktion, Hatz dem g e fotz-g e b e r f ch e n R n t e keine Brschlüste nnterbreiket werden dürsLU. die gegen den Sinn deS Mändats (das heißt gegen die Errichtung des jüdischen Ngttüyalheims) verstoßen Würden. Im tz 18 wird bestimmt, das; alle Beschliisfe des gesetzgebenden Rates der G e g e n z e i ch- 'unng des Hohen Konimissärs bedürfen, daß aber in gcwissen Angelegenheiten der Hohe Kommissär die Gegenzeichnung n i'ch t f r ii h e r erteilen darf, als. er vom K o l o n i a l m i n i st e r i u m die Genehnligung dazu erhalten hat. Untex diese Angelegenheit fällt insbesondere die Frage der E i n W a y d e r n mg, das bedeutet, daß die Pcrstügungen über, die Ettrwanderung znm Zwecke der Errich- : tnng des jüdischen Nationalheims unter der diretten Kontrolle der MandatSmacht bleiben, wodurch Borstößen der Araber oder der Siegiernng gegen die jüdische Einwanderung vorgebeugt wird. Herbert Samuel« Besuch in Tel-Awiw nnb in jüdischen Kslonien. Jerusalem, 24. September. (I. C. B.) Der' Ober . kommissär Sir Herbert Samuel stattete vor Rösch Haschauah den Städten Jaffa und T e l-A w i w-sowie der große -jüdi- . scheu Kolonie Petach-Tikwa einen Besuch ab.-Er besichtigte die verschiedenen industriellen Unternehmungen derjüngsten Zeit und-zeigte sich hocherfreut über die erzielten Fortschritte. Die ganze Bevölkerung von Tel-Awiw zog -deln High Commis- . sioner zum Empfaitg entgegen. Es spielten sich Szenen großer . Begeisterung ab, als der Bürgermeister' Disengoff in . Bewlllkommung deS hohen Gastes ihm den Beschluß -'des GejinembetciteB bön Tel-Awiw mitteilte, eine Straße in 'T ö l- Awiw aus den üftamcit: Herbert Samuels und eine andere Straße auf den 'Rainen B a l s o u r 8 zu benennen. Nach Besichtigung von Tel-Awiw dankte der High Eommissioner für den ihm bereiteteir ehrenvollen Empfang nnd erklärte, nach der! nunmehrigen Ratifizievltng des Palästina-Mandats bestehe be-;iccfts vollkommeue Sicherhe,ät für den Erfolg des WiederaufbauwerkeS in Palästina. Tags darauf besuchte der High Commissivner zum erstenmal Petach- Tikwa. Auch hier marschierte die gesamte Bevölkerung, ziün Teile auch beritte«, zum Empfange Herbert Samuels auf. Die Arbeit ruhte überall. Die ganze Kolonie war festlich beflaggt. Der Vorsitzende der .stölonie wies in seiner Ansprache auf die nötwelldigen Maßnahmen zur Entwicklung des Landes hin und unterstrich, das; die wichtigsten dieser Maßnahmen die freie Einwanderung nach Palästina und die öffentlich* Sicherheit sind. * Die Fotknrmsr» de« pAlüsttyerrstschen Okerravdrnats. . Jerusalem, .24. September. (I. C. M Das MeuwiraMlM des pälastiftLnsisthen 'ObetrahbiMs an deft High Eonmüffioner betrifft die bicchte der jüdffchteü religiösen 'Gerichte in derMästWnflschen Verfäffu.ng.V 2)as Oberz'abbiuat erhöbt dagegen Bratest, dab.'die diesen jüdischen-Ge-