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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-25 · Heft 1302 (25.9.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1302 (25.9.1922)
Date
1922-09-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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fftTlOT Wre», MMay_ &ttt notwendig werdende £fitation wegen leicht er»« tretender Eiterung ungünstig einwirken. I Am besten ist es, den 3-Vfellmd) zu verhüte». Dazu bedarf eS sorgfältigen Anlegens der Nabelbinde, die daZ Kind mehrere Wochen tragen soll. DaS längere Tragen der Entsprechend breiten Binde ist besonders bei vielem Schreien notwendig.! ‘ Zeigt sich ein Nabelbruch, dann hilft die Binde nicht mehr, der Pflasterverband ist das - einzig Zweckmäßige. Dieser darf jedoch nicht so verstanden werden, daß einfach ein Pflaster über den Nabe! gelegt wird. Worauf es ankommt, ist das Absperren der Bruchpforte/ damit' der Darm nicht vortreien kann. Zu diesem Zweck drängt män die kugelige Vorwölbung zuerst zurück, hebt beiderseits vorn Nabel eine dicke Hautsalte empor, preßt diese aneinander, so daß der Bruch nicht mehr vortreten kann und läßt von einer zweiten Person ein vorbereitetes fünf Zentimeter breites, zwanzig Zentimeter langes, gut Lebendes Heftpflaster quer darüber legen. So ein Verband hält acht bis zehn Tage, kann auch im Bade belasten werden, muß aber, wenn er seinen Zweck nicht mehr erfüllt, das heißt, der Darm wieder vorliegh erneuert werden. Nach jedem Pflasterwechsel soll die Haut mit Benzin Und Baselin gereinigt und bci Beobachten eurer Reizung der Haut durch das Pflaster dasselbe einige Zeit ausgesetzt werden. Gelingt auf diese Art bei mehrmonatigem systematischen Gebrauch die Heilung nicht, dann bleibt noch die operative Behandlung. Was den Leistenbruch betrifft, gilt für ihn das über den Nabelbruch Angeführte. Auch hier helfen Bruchbänder aus Leder oder Wollgarn nichts, sie reizen nur die Haut. Die letzte Zuflucht bleibt die Operation, die bei den heutigen Fortschritten der Chirurgie auch für den Säugling als gefahrlos gelten kann. _ ggftnct _ Die Eltern der Kinder fürchte» den operativen Eingriff, weil sie glauben, daß solch ein kleines Kind bei der Operation mehr gefährdet ist. Das Schreckgespenst ist insbesondere die Narkose. Bon dieser Seite ist die Furcht völlig unbegründet. Die Kinder vertragen außerordentlich gut die Narkose, die mit Aether durchgeführt wird. Man hat fqst nie Schädigungen beobachtet. Auch Wundeiterung konnnt selten Vor, wenn Beschmutzung mit Kot durch gut angelegte Binden verhindert wird. ' . . Von dreihundert Bruchoperationen, über die Doktor Gohrbrandt berichtet, sind alle gut verlaufen. Darunter war sogar ein vierzehn Tage altes Kind. Die operative Behandlung erweist sich als die sicherste und radikalste, wenn die konservative Methode versagt. Sie ist ganz ungefährlich, selbst im Kleinkindesalier, und der sicherste Schutz gegen sehr unangenehme Komplikationen der Darmbrüche, die lebensgefährliche Einklemmung, Brigitta. Gegen diesen Zustand empfiehlt sich diel Körperbewegung. Vermeiden von blähenden Speisen und Einnehmen von Eucarbontablettcu. — Besorgt. Wenden Sie sich an einen Arzt, der die Ursache Ihres Leidens feststellen und daraufhin die Behandlung emleiten lvird. — Freundlich. 1. Im zweiten Lebensjahre können Sie dem Kinde jeden zweiten Tag ein Ei geben. 2. In diesem Alter spricht ein Kind gewöhnlich nicht mehr als zwei bis drei Worte. 3. Nähren Sie das Kind nicht nur mit Milch, sondern geben Tie ihm auch Gemüse und Fruchtsäste. —- Kalman. Das bezeichnte Haarwasser ist gut. — Dia 1904. Wenn nicht viel Haare im Gesichte sind, dann elektrolytische Behandlung. — 27 Jahre. 1. Schlafen bei offenem Fenster ist gesund. 2. Ich halte es nicht für gut, sich im Wenigschlafsn zu üben. Dies wirkt auf die Nerven sehr nachteilig. Hiwi iuii Oesterreich—Angarn 2:2 (1:1). Die Ungar« stelle» die bessere «»»»schast. - Fischer«, der schlechteste Ma«« auf dem Felde. — Die „Ka«one«-> der Sesterreicher versage«. — Neue Sterne am «ngartsche« F»tzballhimmel. — Priboj, der sllr Molnar spielt, erzielt »eide Tore sllr die Gäste. — K»tha« und Wessely find «nsere Torschützen. — Die Sesterreicher erzwingen 11 Minute» vor Spielende den Ausgleich. - Ein mäßiger Schiedsrichter. - Ei« Znschanerretzord. - 173 Millionen Einnahme. Oesterreich führt 1:0. Obwohl die Leistung der Oesterreicher nicht restlos befriedigen kann, erwartet man dennoch ihren überlegenen Sieg. Unter ungeheurer Anteilnahme des Publikums ging der 60. 'Länderkampf zwischen Oesterreich und Ungarn vor sich, 65.000 zahlende Zuschauer bevölkerten die imposante Sportanlage ans der Hohen Warte und, wenn man berücksichtigt, daß noch zumindest 5000 Freikartenbesitzer anwesend w,aren, so kann man die Zuschauerziffer, mit 70.000 bezeichnen. Die Organisation auf der Stllaßen- und Stadtbahn war Wohl nicht schlecht, trotzdem waren aber die Verkehrmittel dem Ansturm der Menschenmassen nicht gewachsen. Eine wahre Völkerwanderung ergoß sich deshalb von den äußeren Bezirken nach Döbling, da nur geringe Möglichkeit bestand,' den heißersehnten Platz in der Straßellbahn zu erobern. Schon vor Beginn des entscheidenden Kampfes herrschte eine fieberhafte Spannung unter den Besuchern, da man allgemein einen hohen .Sieg der Oesterreicher erwartete, um so mehr als die ursprünglich nominierten ungarischen Spieler Blum und Molnar ersetzt werden mußten. Im Verlauf des Treffens kam die Enttäuschung des Publikums, das insbesondere gegen Fischern demonstrierte, kraß zum Ausdruck. Als das Spiel zu Ende war, verließen die lokalvatriotisch gesinnten Zuschauer unbefriedigt den Platz. Die dramatische Handlung. Ungarn haben Aost'ß. dock' /verlieren sie sofort den Ball, der ins Seitmou: gelangt. Kurz wirft foul ein, was den Ungarn einen Freistoß einträg:. Die Oesterreicher fangen aber das Leder ab und unternehme:: den ersten einheitlichen Angriff. Dabei übernimmt Swatrsch in schwieuger Stellung eine Flanke von Wessely aus der Luft, das Led^r verfehlt aber knapp das Ziel. Gleich darauf produzieren sich Wessely, und Fischers mit Crsola als tüchtige Kvpfler. ir wate ich will dann ebenfalls mit «dem Kerf den Abschluß besorgen, doch schnellt Amsel im letzten Augenblick aus dom Gehau,'e. und nimmt dem Oesterreicher noch im letzten AngenWck den Ball weg. Die Einheimischen greifen fast ständig an. Einmal schießt Swatosch knapp daneben, 'das andere Mal verpatzt Fi'chcra eimn gut angelegten Angriff dadurch, daß er das Leder den gegnerischen Verteidigern znspielt. Die ungarische Hintermannschaft ist stark überlastet; schiüslich weiß sich Vogl 2 nicht mehr anders zu helfen, als ein FM hart an der Strafraumgrenze zu verschulden. Swatosch vergilt aber diese günstige Chance. .Nun unternehmen die Ungarn den ersten Angriff. Brauer überspielt mühelos unsere Verteidiger, Ostriczek macht aber den scharfen Schuß unschädlich. Beim Gegenangriff will Wessely nnnützerweise selbst den Abschluß besorgen, doch verfchlt das Leder das Ziel. In der 10. Minute bessert der kleine Rapid-Flügelstürmer seinen Fehler ans. Der Ball wird von Nieffch zu weit nach vorne, getreten, trotzdem macht sich Wessely auf die Verfolgung. Kortesz will unseren^, Stürmer den Wog versperren, mu Vogl 2 unbehindert zum Schüsse gelangen zu. lassen. Letzterer verkennt aber die Absicht seines Vordermannes und' zögert mit den: Eingreifen. Diese kurze Zeit benützte nun Wessely, uni sich in den Bösitz'dtzs Leders zu setzen. Die Situation sofort ÜbeMickond, <M Wessely den Ball zu Kuthan, der mit Bombenschutz e>vnjendet. , ' \ . i ’' Kuthan gelangt auch zweimal in aussichtsreiche Schußposition, doch bleibt ihm der Erfolg versagt. Ziemlich unvermutet gelangt Hirzer in den Besitz'des Balles, den ihm Kurz in zuvorkommender Weise überläßt. Der ungarische Linksverbmder gibt das Leder au Weiß, der mühelos über Beer hinweggoht. Blum: eilt zu Hilfe, wodurch die ganze rechte Angriffsseite der Gäste ungedeckt bleibt. Die taktische Hilflosigkeit unserer Verteidiger trit jetzt klar zu Tage, .da beide nun wieder Braun angchen, so daß der Mittelstünncr Priboj gänzlich unbehindert einsenden kann. (21. Minute.) Nach d e m A u s g l c i ch muß Ostriczek sofort wieder Eingreifen, um einen Flankenball von Weiß unschädlich zu machen. Köck, der bisher gänzlich vernachlässigt wurde, unternimmt einen Einzelvovstoß, der mit einem kmppon Fehlschuß endet. Tie Ungarn fiitlb sofort wieder in Front. Nach einen» groben Fehler von Beer gelangt Moilrvar Mn Schuß, doch, vermag Ostriczek den Ball zur Ecke zu drehen. Der österreichische Torhüter vermag aber auch diese Gefahr abzuw enden. Das Spiel ist sehr schnell, sofort erscheinen wieder die Oesterreicher vor dom gegnerischen Tor. Vorerst verfehlt Köck das Ziel, dann erzwingen die Einheimischen einen Eckstoß, der mit einem knappen Fehlschuß von Bvandstatter seinen Abschluß findet. Die Oesterreicher erziviugen dann den zweiten Eckstoß, der ebenfalls ergebnislos verläuft. Durch das Versagen von Kurz nmsfen die beiden Rapid-Leute Bvandstätter und Nictsch für drei Spieler arbeiten. Dieser Mchransovderung sind aber die beiden Hntwldorfir auf die Dauer nicht gewachsen. Die Nervosität des ungarischen Angriffes belvirkt es, daß die .Oesterreicher trotz chrer mäßigen Verfassung mchr inr Angriff sind. /AmlseL fängt unreiir einen von Fischeva getrstMp» Ball, doch : ist.kein Antzwifer' genügend rasch zm Stelle. Pogl 8, der sich bereits einige Schnitzer geleistet hatte, macht Foul hart an der Stmfrgmngrenze. doch verschießt Bvandstätter aus dieser günstigen Stellung. Gleich darauf geht ein FlankeMäll von Köck an die Torstangc. Nun unternimmt der ungarische rechte Flügel einige schnelle Sturmläufe, wobei er sich einmal recht ungeschickt benimmt, da er den Ball viel zu kurz zurückgibt. Der waghalsige Ostriczek vermag aber Uotzdem die Gefahr übzuweuden.'' Oesterreich erzwingt die dritte Ecke, die Ungarn können aber mit * etwas Glück ihr Tor wieder rein Hallen. Emen energische» Angriff der Oesterreicher vermag Vogl 2 abzuschlagen, bald dawuf, verschießt Sioatosch. Weiß folgt .dem Beispiel /f des Oesterreichers.. Die Einheimischen habet; die Initiative att. sich gerissen, doch könn-m sie Vogl 2 nicht 'zur Käpitullatton bringen. Knapp vor der Pause muß noch Nietsch ‘ sine drohende Gefahr Abwehren: - ... V Die z w.ei-te Spste-Ihü>lflt e , . weist: als markante Gpisöde>ei»-tzMpNHeA'>^Vu-ey^ Kuthans : Wi. D»>' jyar der ungarijche Mittelläufer Loch, 2to. September ISAk_ doch ivar der Sturz zum Glück nicht so bös auSgsfallen, Me « aussah. Die Ungarn erscheinen'siffort vor unserem Heilligtum und Hirzer gelangt auch nach einem Fehler Blums zum Schluß/ Ostriczek erweist sich dabei neuerlich als tüchtiger Tormanm Die Oesterreicher greifen nun einige Zeit an, wobei ihr Zuspiel fast immer hoch und ungenau ist. Amsel nimmt einmal Kuthan den Ball vom Ftlß weg. Da Blum Fehler auf Fehler begeht^ kommt Braun mehrere Male in die Lage, svefftchenid zu schießen. Braun verfchlt aber immer recht beträchMch das Aiel.^ Wessely reißt die Oesterreicher nach vorne, doch wird dieser Angriff abgeschlagen, so daß sich die Emheünffchen wieder in die Verteidigung gedrängt scheu. Der österreichische Angriff fällt nun vollkommen auseinander, was zum Hauptteil die Schuld Fischeras ist, der nicht nur selbst zahllose Fchler^ machtsondern auch vom ersten Augenblick des Kampfis fiine Partner behindert. Ostriczek erfährt es am eigenen LeDe, daß <ra$ seine beiden Vorderleute keine großen .Helden sind. Unser Torhüter muß wieder sein Gehäuse verlassen, um sicy Priboj entgegen zu stürzen. Der FavoritMr versteht es 'dabei, auch diese Gefahr abzuwenden. i! . -! Schöne Angriffe der Ungaw 'enden mit Fchlschüsien Von Braun und Hirzer. Weffely bringt wieder einmal einen Angriff der Oesierveicher ins Rollen, er legt den Ball gut zwischen die beiden ungarischen Verteidiger.durch und da Swatosch und Kuthan rechtzeitig starten, glaubt man schon, daß der zweite Erfolg der Oesterreicher nnvermeMch ist. Im letzten Moment schnappt aber Mnsel unseren Stürmern den Ball vor der Nase weg. Nun greift wieder Ostriczek 'bei einer Flanke von Kertesz 2 rettend ein. Sofort darauf verfehlt Kuthan freistehend den Ball. Die Ungarn sind jetzt weit mehr im Angriff und es gelingt auch Priboj. nach einer schönen Leistung von Wvisz das zweite Tor zu erzielen. (22. Minute.) Wieder hatten unsere beiden Verteidiger sich taktisch vollkommen falsch benommen, fo daß Ostriczek sich allein dem ungarischen Mittelstürmer gegenüber sah. Der einheimische Torwächter mußte Priboj entgegen eilendoch letzterer lenkte den Ball geschickt ins Netz. Ungarn führt 2 :1. Die Oesterreicher tauen nun etwas auf, doch können sie Amsel nicht niederringen. Langsam gewinnen die Ungarn wieder die Oberhand, wobei nmn den Eindruck gewinnt» daß die Oesterreicher mit ihrer Lungenkraft zu Ende sind. Blum vermag einen gefährlichen Durchbruch von Hirzer dadurch abzuschlagen, daß ev den Ungarn vom Ball abdrängt. Allgemein 'herrscht die An.' sicht vor. daß die Niederlage der Einheimischen unabwendbar sei.' Da reißt plötzlich Kuthan nach der langandauernden gegnerischen, Belagerung unsere Stürmer nach vorne, wobei unser Mitfilstürmer bis auf den rechten Flügel gerät. Die vorbildliche Flanke übernimmt Wessely, doch erweist sich Amsel neuerlich als Retter in der Not. Die Oesterreicher haben . die Oberhaüd errungen-' vorerst wird ein Schuß von Swatosch abgewehrt. Gleich darauf tvird aber '*■'<. . der vi«elbejubelie Ausgleich durch Wessely erzielt. (34. Minute.) Der kleine Rapidflügel« stürmer legt wieder seinen Partnern den Ball schußgerecht vor; die Füße, doch lassen Kuthan und Swatosch die Gelegenheiten' unausgnützt. Ein Schuß Brandstätters verfehlt hierauf^knasyr das Ziel. Die Oesterreicher find ununterbrochen im Angriff und nach einem schnellen Vorstoß von Köck erzwingen die Oesterreicher eine Serie von drei Eckstößen, die aber keine Aendenung des Resultats mehr herbeiführen. Ein Vergleich -er Kräfte. Die Ungarn hätten einen knappen Sieg verdient. Sie waren die schnelleren und energischeren, überdies hatten sie die^ weitaus besseren technischen Spieler in ihren Reihen. Die^ Mannschaft der Gäste hinterließ den einheitlicheren Eindruck.' Die Stürmer erkannten nach der Pause die Unzulänglichkeit' unserer Verteidigung und spielten dann kaltblütig und mit! gwßem Elan unsere Hintermannschaft nieder. Wäre das Schuß»^ vermögen der Gäste nur auf etwas höherer Stufe ^standen,' dann hätten wir eine empfindliche Niederlage in den Kauf nehmen müssen. Die Oesterreicher waren insbesondere im raschen Erfaßen' der Situation und im Kopfspiel unterlegen. Das verhältnismäßig günstige Ntesultat verdanken sie in erster Linie ihrem' größeren Körpergewichi. Im Gegensatz zu den Ungarn, denen so. ziemlich alles gelang, hatten die Einheimischen einen ausgesprochen schwachen Tag. ' Ungarns verblüffende Stärke lag in seiner. Jugend. Wohl die größte Ueberraschung bereitete das in jeder'Beziehung hervorragende Spiel seines linken' Flügels Hirzer—Weisz. Insbesondere ersterer zeigte ein Können, das an die besten ungarischen Stürmergvößen er-' innerte. Auch Priboj erwies sich sowohl als tüchtiger Dirigent^ > als auch als Scharfschütze. Der rechte Flügel war etwas! Hwäiher. Bräun war Wohl technisch vollkommen auf der Höhe/ doch ließ sei» Schußvermögen viel z>l wünschen übrig. Hätte dieser Spieler im Schießen nicht gänzlich versagt, dann toStenj wir trotz der glänzenden Leistung von Ostriczek.kaum ohne empfindliche Niederlage davoil gekommen. Paulusz konnte sich, nicht hervortun. Ire der Deckung überraschte der Mittelläufers Toth durch seine Unermüdlichkeit und durch lein Kopfspiel, die wertvollste Leistnllg vollbrachte der linverwüstliche Kertesz 2-.\ Pejez (U. T. E.), der für Blum eingesprungen war, war der! schwächste unter den Läufern. Als unüberwindbares Bolllverkf erwies sich der Verteidiger Vogel 2, obwohl ev von seinem! jüngeren Bruder nur unzureichend unterstützt wurde. Als! würdiger Nachfolger der berühmten ungarischen Torwächter zeigte : sich Amsel, der ciuc Unmenge schwerer Geschosse mlschädlich. Oesterreichs Schwäche ging voll Fischern aus. Der Hütteldorfer befand sich in eilreU elende» Versafsullg und er war es auch, der die Unruhe in den! österreichichenMngriff brachte, wodurch die EinhennisHen halb' das Selbstvertrauen verloren. Fischern hfilt Platz,' :chWmlt^Mi4nm!Lr in der Mütze herum mch ■J MWLSSSLiS iflic«!»2MtM)%iaf23j^£iä!mss3!!ffiS!££ffi£^!£sasQsaea3m

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