Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-09-23 · Heft 1301 (23.9.1922) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1301 (23.9.1922)
Date
1922-09-23
Page
Seite 9 (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980381--12309-2998838
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

m: i3ui _Wtt«, Dmstäg Nim Mt sich nicht 'leugnen > daß die Stagnation auf den Lebensmittel- und Warenmärkten einen geivisseu Preisrückgang brachte, da sich HäMer und Produzenten genötigt sahen, die Kauflust des.Publikums durch mäßige Konzessionen an desien Kanfföhigkeit anguvegen. Der Preisrückgang, wie er derzeit zu verzeichnen ist, darf jedoch nur als Ausdruck für die Tatsache angesehen .werden, daß das vorher erreichte BreiSnivrau überspannt Ivar — man hatte mit einem weiteren Kronenrückgang gerechnet und war in gewohnter Weise durch übertriebene Preissteigerung den Tatsachen vomusgceilt. Diese falsche Rechnung erfordert nun eine Korrektur, 'aber sie wird nicht dort vorgcnommen, wo sie vorgenommen werden müßte. Produzenten ttifb Händler klagen über die Steigerung der Gestehungskosten, die ihnen die Konkurrenzfähigkeit nchmensie machen hierfür das Lohnniveau verantwortlich und in diesem Zeichen setzte ein Kampf gegen den Index ein, der schon in einzelnen Branchen Streiks zur Folge hatte. Nun ist es zwar natürlich, daß «me stabilisierte Krone die Exportprämie beseitigt, aber auch die Vorteile der Stabilität dürfen nicht übersehen werde«. Hier ist zwischen Produzenten und Händlern ein scharfer Strich zu ziehen. Eine stabile Währung ermöglicht es dem Produzenten, zu kalkulieren und die Preise so festzufs|‘et% daß er seine Konkurrenzfähigkeit behaupten kann, während er durch die Stabilisierung der Währung nur dann beeinträchtigt wird, wenn die Preise die Weltparität überschritten haben. Auch bei einer stabilen Währung sind die Absatzmöglichkeiten vorhanden, nur diirfen die Preise nicht über der Weltparität stehen. Es darf aber nicht übersehen werden, daß der Handel, der sich noch zu einer Zeit eingedeckt hat, in der die Preise niedrig lvaren, sogar bei einer stabilisierten Krone noch die Möglichkeit hat, Gewinne zu erzielen, und zwar dadurch, daß die Preise sich allmählich den Weltmarktpreisen anpassen. Daß sie sich anpassen, ist aber ein natürliches Gesetz einer normalen Wirtschaft, die es stets nur mit stabilen Währungen zu tun und sich keiner Dumping Prämie auf Basis der Geldentwertung zu erfreuen hat. Die Stabilität einer Währung darf aber auch nicht mit deren Steigerung verwechM werden. Eine nach oben gleitende Valuta hat denselben Nachteil wie eine nach unten gleitende — sie gestattet dein Produzenten nicht, zu kalkulieren, un>d sie bringt ihm überdies noch den Nachteil des «erschwerten Exports. Bei einer steigenden Krone hat der Kampf um eine Herabsetzung des Lohnniveaus seinen guten Sinn — es müssen die Gestchungskosttzn, bei'denen der Lohst einen bedeutenden Teil ausmacht, herabgesetzt werden. Witdarn Index hat aber das alles nichts zu tun, weder bei einer steigenden noch bei einer'Menden Krone. Bei einer Menden Krön?, kommt dem Index nur die Rolle zu, für eine Aüfvechterhaltumg der Lebenshaltung der arbeitenden Schichten zu sorgen. Die Wahrung »des Index bei einer steigenden Krone hindert eine VermMderung der Gestchungs- Losten nicht, sobald nur die Preise inzwischen, zurückgegämgen ftitfo.? Sollen aber bei einer steigenden -Krone die sozialen Kämpfe um den Index vermißen wvvden, so. ist der Preisabbau der sicherste Weg zu diesem Ziele, und sind die Preist herabgesetzt worden, dann muß der Preisabbau automatisch in einer Niedrighaltung de» Lohnniveaus zum Ausdruck, kommen. Gar keinen Sinn hat aber der jdampf Um den Index bei einer stabilen Krone, da der Index dann gar nicht Men kann und er jedesmal dieselbe Ziffer ausweisen muß. Daß man eine stabilisierte Krone nicht nrit einer steijgenden verwechseln darf, hat gerade die Wiener Messe gezeigt. In jenen Artikeln, in denen wir die Weltmarkt-Parität überschritten haben, kam es zu keinen Abschlüssen; wo wir unter der Weltmarktparität Waren abgeben konnten, ist es st^stverständ'lich, daß sie willige Käufer fanden. Jen« Artikel aber, in denen wir mit der Weftmarktparität den gleichen Schritt hielten, fanden auf der Messe auch Käufer, sofevne die Erzeugnisse vermöge ihrer Qualität oder des in ihnen zum Ausdruck gebrachten. Geschmackes mit den ausländischen Erzeugnissen wetteifern konnten. Die Weltmarktpveise sind au sich kein Hindernis für die Konkurrenzfähigkeit, die Weltmarktparität ist in Mrktichkeit der normal« Zustand der Wirtschaft, abnormal ist ein Ueber- ,schreiten dt r Weltmarktparität, ebenso aber auch ein Dumping auf Basis einer entwerteten Valuta. Dieses Dumping kann vielleicht für den Händler von Vorteil sein, soserm er die Waren noch zu einer Zeit angeschafft hat, in der die Wechselkurse noch nicht den späteren hohen Stand erreichten, die Anschaffungspreise daher toect hinter den Verkaufspreisen zurückblieben. Aber >wenu sich der HäMer dabei Wohl fühlt,, so erscheint es auf Kosterl 'beg Produzenten urtd des Konsumenten, und die Gewinne, die er >dabei erzielt, find nur Spekulationsgewinne, die dadurch nicht besser Werdest, daß sie nicht an der Börse erzielt wurden. , Für den Produzenten hat die Exportprämie auf Basis der sinkenden Valuta, also eine Abgabe unter der Weltmarktparität, gar keinen Wert, derm er verkauft dann nur aus Kosten feines Kapitals und heimst trügerische- Gewinne, die in Wirklichkeit nur Verluste sind. Daß die jetzt einiger» rnaßett auf den Stand von 0,0087 stabilisierte Krone eine Stagnation im Geschäftsleben hervorgerufen hat, wird nur ßit unrecht mit der Stabilität, in Zusammenhang gebracht; die Niahrc Ursache liegt darin, daß ein diesem stabilen Stande angemessener Preisabbau bisher nicht vorgenommerr worden ist. —ll. Defizit irrrd Ba«krrotenuMla»f in Pole». Der polnische Finanzminister über die Valutareform. Der Finanzminister hielt in der Plenarsitzung des Sejm sein Expose, worin er bei einem Mlsgabenstando von 1155 Milliarden ein Defizit von 552 Milliarden polnisch.'n Meirer Morserize<trms. D». Depremoer l&zz ©euc 9 Mark feststellte. Das Anwachsen der Staatsausgaben 'habe gleichzeitig das Anwachsen der Staatsschulden der Staatsdarlchenslasst bis zu S14 Milliarden und eine Banknotenemissiön biS zu 424 Milliarden verursacht. Die ernste Finanzlage Polens sei das Ergebnis einer Reihe vost Ursachen, die mit der Bildung Polens im engsten Zusammenhang stehen. Der Minister stellte fest, daß die Wirtschaftslage Polens trotz der Schwierigkeiten, denen es begegne, einen Aufschwung erhoffen lasse. Es fehle aber zur entgültigen Konsolidierung an einem gesunden Zahlungsmittel. Der Weg der Deflation könne in Polen nicht angewendet werden. Es bleibe nur Durchführung einer De Valvierung der Zahlungsmittel im geeigneten Zeitpunkt. Der Minister erklärte, daß eine grundsätzliche Balntafteform vorläufig nicht durchführbar sei, er hoffe aber, in drei bis fünf Jahren den Boden für diese Reform vorbereitet zu sehen' und in'derselben Zeit das Gleichgewicht im Budget zu er--> reichen. Der Minister plane die Aufnahme einer Anleihe in' zweifacher Valuta, nämlich zur' Hälfte in polnischen Mark, zur Hälfte in polnischen Gulden. UeberdieS beabsichtige neben den bisherigen Schatzscheinen die Ausgabe von neuen Schatz« schein-Obligätionen. Durch die Aufnahme einer neuen Anleihe werde die Steuerreform, die in Vorbereitung sei, nicht ausgeschaltet. - Die I«duftrirkrise in der Tscheche- Slowakei. " Forderungen der Textilindustrie. Prag, 21. September. Der Verein der tschecho-slowati. scheu Textil industriellen in Prag und der Mge-.. gemeine deutsche Textilverband von Re ichenberg haben gestern in der hiesigen Handelskammer angesichts der in der Baumwollindustrie derzeit herrschenden Krise eine Be, ratung sämtlicher Vertreter aller Baumwollindusivien abge- - halten und sind nach eingehender Besprechung zu der lieberzeugung gekommen, daß die v o l l st ä n d i g e Einstellung der Betriebe nur dann verhindert werden könne, wenn die Regierung insbesondere folgende Maßnahmen trifft'. Ermäßigung sämtlicher Eisenbahn- und Posttävrfe, völlige Abschaffung der Kohlenabgabe, zinsenlose Stundung der Steuer, rückstände der betreffenden Industriezweige, Beschleunigung des Abschlusses von Rechtshilfe- und Handelsverträgen besonders mit den Nachfolgestaaten, Vereinbarungen mit jenen Staaten, in die die Baumwollindustrie hauptsächlich ausführt, also Jugoslawien, Ungarn, Oesterreich und Rumänien, die es den dortigen Mnehmern ermöglichen sollen, ihre Schulden an die hiesige Industrie ohne lveiteve Verzögerung zu bezahlen, weiters Herabsetzung des Bankzinsfußes, Erleichterung der drückenden Bankkonditionen und Anpassung ar Arbeitslöhne an den gegenwärtigen Stand der Krone. Anschließend an diese Debatte erklärten die Vertreter.der Garnrndustrie, daß sie bereits gezwimgen waren, ihren Abnehmern ■ weitgehendes Entgegenkommen in Form vonP reis Nachlässen zu gewähren, und.daß sie außerdem-Hicht Mehr irr der Läge seien, die ausländische Kundschaft, besonders aus den Nachfolgestaaten, zur Zahlung ihrer Forderungen zu Verhalten, weshalb sie genötigt seien, ihrerseits an die Spmi'ereien h.'ra.rzitreien, um Erleichterungen bei dev Avw'tckiunz der noch offenen Garngbschlüsse zu erwirken. Der Benr-'c: der Spinnereien erklärten, daß sie nicht imstande feien, Erleichterungen zu gewähren; generelle Vereinbavlmgen der bestehenden Gärnkontvakte nach irgendeiner Richdimg hin äbzuändrrn sei un^ möglich. . Die Lage im Ostrauer Kohlenrevier. Die Verhandlungen über die Neuregelung des Kollektiv- Vertrages im Ostrau-Karwiner Kohlenrevier en.-eren mit einer gemeinsamen Erklärung der beiden Parteien, worin die Regierung aüfgefovdevt wird, im administrativen Wege ohne Verzug die Ermäßigung der Kohlen ab gab? so durch- Kufühven, daß der Absatz von Ostrouer Kohle und Koks ermöglicht imd die Gruben wieder normal :m Gang gebracht werden können. Rur dadurch könne vor allem der Zusammenbruch des größten Kohlenreviers des Staates ab-- gewendet werden. Es sei Gefahr im Verzüge, daher müsse sich die Regierung sofort entscheiden. Die große Mühlenartlage in Iaffü Ans Jerusalem wird uns berichtet: Der Bau der von einer französisch-jüdischen Gesellschaft gegründeten großen Mühlenanlage in Jaffa geht seiner Vollendung entgegen. Die Hauptgebäude sind bereits sertiggestellt und die Schienen für das Jndustriegeleise gelegt. Ein Teil der Maschinenanlage ist dnrchgeführt und auch die übrigen Maschinen werden in den nächsten Tagen aufmontiert werden, so daß damit zu rechnen ist, daß die Mühlen ihre Arbeiten anfangs November werden beginnen können. Oesterreichisch-ünaaxische Bank. Die Schalter der Banknotenkasse der Hauptanstalt Wien können aus technischen Gründen bis auf weiteres erst um 10Uhr vormittags geöffnet werden. Das Zollaufgeld in Deutschland. Aus Berlin wird gemeldet: Für die Zeit vom 27. d. bis L. Oktober 1922 beträgt das Goldzollaufgeld 34.400 vom Hundert. Mitteilungen des Kreditorenvereins von 1870. Das gerichtliche .Ausgleichsversahren wurde eingcleitet: T s ch e ch o.-Sl ö wä k e i: < Emil Hofmann, Holzhändler, Aussig a. E.; Banska Bystvicaer Kammsabrik, Banska Bysrriea; Gabriele Tuma, Schnittwarenhandlnng, Brandeisl bet Schlau: Josef Borowan, .Schneider, Elbogeu; Valerie Natschky, Feinkosthandlung, Gablonz a. N.; Jakob Zapletal,.. Landwirt, Hostin; Bvhumil und Marie Plbat, ^Handelsleute, Hj-abuvka; Will)elm und Karl Sojkci, Gutspächter, Hrnzir bea Kundratitz; Eugen Glück. Fabrikant, Hust; Hermann Rosenseid, Kaufmann, Hust: Karl Jrblich, Maschinenschlosser, Jägerndorf: Franz Brana, RealilätenhäMer, Jnngbnnzlau;- Ankon Wiedner, Käufmonn, Kaaden; Isidor Kowanitz, Galäntericwärcnhandlung/ Landskron; Bohuslav Filip, Lbunstfnltererzeugnng und Landesprodukte, Littau; Eugen Ernst, Grabstemhandler. Lucenec; Emilie Fritsch, Gasthauspächterin, Marienbad, Horel Delphin; Emil Eaba, Tuchhändler, Nera-- töwllr; Johann Roßinoisl, Handelsinann, Nürschan; Brüder Smokka, G. m. -b. H., Schuherzeugimg, Pardumtz; Johann Hlousek, Bt'odewarenhandlung, Prag; Emil Polar,' Gemischtwarenhändler, Prag, Königl. Weinberge; Tichy u. Machau, Lederhandlung, Inh. Wenzel Machan, Prag-Wrschowitz; Ignaz. Liska. Fleischer, Präg-Zizrov (Verl.); Ladislaw Dcrgl, Auto-, mobilhandlung, Prorau-, E. Weinberger, Kaufmann, Presov; Augustin Bauer, Schneider und Handelsmann, Rokytzan; Teplitzer Blech- und Mctallwaremndustrie, G. m..b. H. in Liquidarwll, Ä'eißkwchlitz (Liquivätorm Josef Grimm :u»d. Franz Lang); Karl Switck, Installateur, Tschachww bei Kaaden; Rudolf Tielsch, Inh. Hugo Tielsch, Installateur, Warnsdorf: Franz Hrabal, Kaufmann, Wschetul bei Holleschau; Edmrd Müller. Kohlenhändler, Zwittau. Italien: Cava-' liero A. u. stv., Ex-',und. Import, Triest. Der Konkurs Die Goldparität (UmvechnungsverWtnis betreffend die Zollzahlungen in Gold) für die Periode vom 25. September bis i. Oktober 1922 wurde mit 15.100 K. festgesetzt Ausländer Exporteure kaufen am vorteilhaftesten erstklassiger Qualität und Ausführung bei Repann, Gummimänteifabrik, Wien III., Beatrsxgasse 26 Tel. 585 III,, Heumar kt7 „Lignea", G. m. b. H, Pl.ag; Gustav Wünsch und Rudolf Hauser, Spinner, Krohi u, Rezsö D. Horowrtz, Kaufmann, Preßburg; Erste Kuucw'.tzer Dampf-Käsefabvik A. Großlicht, G. m. b. H., Kunowiy, u. d. Berm. d. öff. Ges. Adolf und Theodor Großlicht, Nakupni a vhrobni drnzstvo pbuvniku, Atähr.-Ostrau; Wenzel Smolik, gew. Weinschänker, Prag; Genossenschaft 'der Schuharbcuerschaft, Randnitz. Italien: Lovomro Zaniri, Ka.-sir-nan. Venedig. Das gerichtliche AuSgleid>sber;al-reu wurde erngeleitet: . Orirerrerch: Schcrk, Holzverwertungsgesellschaft m. b. H., Marchirenk. r s ch e «h o - S l o w a k e i: HÄmann Kroo, Uhrmacher nrrd Juwelier, Honimona: Vaclav Kutac. Kaufmann, Zilina; Wenzel Kühnel, SÜmitzererwaren, Bilin; Adolf Dostal,! Manusakrurwaren, Bleich bei Olnrütz; Adolf Dostal u. Ko., Schneider, Bleich, bei L'lmutz, Brüder Blost, Brünn; A. M. ^Konrar, Mannfokturwarrn, Brünn; Wellisch und Koritschoner,!Woll-, Baumwoll- und Lemenhadeongeschaft, Brünn; Rud. Tropschug. vorm Tropschup und Hofmiann, Inh. Rudolf Tropichng, Brüx; i'tndolf Dostalek, Bäcker, Dobrichowitz; Severoceskr obchodni zdrnzeni z. spol. fr. ob., Dux; Wenzel Maier, Lcldevhändler, Graslitz; Julius Schäffler, Kaufmann, Karlsbad, Alte Wiese; Salomon Reich, Glaser, Kosice; Wilhelm; Knttner, Handelsmann, Klntrub; Josef Kukcm, Bäcker, Kleiul Chüchle; Joses Popper, Kaufmann, Knezie; Gustav A. Schmidt, . 'Kaufmann, L'i.pSchvnverg; Josef Hovak, Ziegeleipächter, Kladejow; Dr. Josef Kubic, k, Zahnarzt, Olmütz; Älaidar Trojainovie u. Sohn, Poltarc; Josef Buxa, Anstreicher, Prerau; 'Hugo Ginzel, ..Kaufmann, Reichenberg; .Franz Placht, Baumeister Römerstadt; Franz und Leopoldine Fuhrmann, Hausbesitzer und Kanfleute, Sandau; Samuel Groß, D. Mandls Nachf., Mode« nad Schuhwarert, Secovse; Otto Tögeil, Hutmachsr, Sternberg; Marie Kondor> geb. Schwarz, Speze.rei- und Fcjnkosthandlung, Trencsin-Tepbitz; Johann Schenk, Eafetier, Troppan; Antonin Funk, Tyrnau; Georg Kagler, Bäcker ud Zuckerwarenbändlcr,. Unterlohma; Heinrich Pudil, Bürsten- , erzaugung, Witfowitz; I. Wojtischeks Nachf. Ing. Hans Fuchs, 'Möbelfabrik, Wrtkowitz.,Jugoslawien: Adler, Borövie und u. Miccevich, Tertilverrrcier, Triest. Der Konkurs würde verhängt: Wenzel Zilina und Noemi, Besitzer der Na- ^AilAVMA 4 t11lS Lewy, Inh. Josef Lewy, Brüx. Die gerichtliche Gesich ä f t s a n f s i ch r wurde b e sie l l t: O e st e r r e i ch: Adolf Morgeystevn und Bruder, Deckenfabrik, Men, 2. Bez., Lilienbrünngässe H. Das' gerichtliche Ausgleichsver fahren wurde eingeleitet: Oesterreich: Julius Feintuch, Wäscheerzepger, Wien, 3. Bez., Radetzkystraße 17. TsHecho-Slowakei: Abrahamme Totfeld, Hanoelsfrau, Tornaüa; Karl Engelmann, Kaufmann, Prag; Deszö Waldinaun, Kaüfm., Nove Zamky; Ant. Placht, Banmeistersgattin, Itämcrstadt: A. Lettner, Handelsfrau, Dux; Rud. Neckzieael, Kaufmann, Gablonz a. N.; Robert Tielsch' u. Ko., u. d. Berm.. d. Ges. Robert Tielsch und Erwin Porschitzki, Geqrgswalde; Anni Salasek, Handelsfvau, Halvlowitz; Josef Hak, Kaufmann,. Jaromor; Josef ^Dub, Hutmacher und Kürschner, Kaaden:- M. Varga, Kanditengeschast, Kaschail; Heinrich" Wagner,' Molkereipächter, Klem-Cejlizt; Alexander Rruschmtz und Sohn, Maschinenhändler, Komorn; Jnlie Hermann, Handelsfvau, Kometau; Karl Netschas,. Schuhmacher, Komoiaü; Emilie Krause, Handelsfvau, Kratzau; Josef und Bozena Kolda, Gutsvächter. Liblic bei Meluik; Leopold Remias, Elektrotechniker, Pt.-Ostrau; Krejcovske druztvo z. s. r. o., Nimburg: Raimund. Seidler, Gastwirt, Olmüh; Rudolf Swoboda, Handelsmann, Pilsen; Anton Lidl, Schneider, Prag, Gerstengasse: Dtuztvo msttru krejcoskych specmlnich vyrobcü nica; Rudolf Puch.vr, Konfektion und Kurzwaren, Smeeno; AdObert Hercz, Kaufmann, Stubnvnska Tchlice; Pauk und Marie Golubar, Wagenbauer, Tlucna; Sandor Zelmanovits, Kurzwarenhändler, Trcbtsov; Jenny Friedhaber, Handelsftan, Troppan; Josef.Swoboda.. Kaufmann, Troubek; Antonin Funk, Tymau; Friedrich Kroi, Kaufmann, Ullgersdorf; Mor. Propper jun.,^ Kaufmann, Uzyorod; Aujezly u: Ko., Feinkosthandiung, Witkowih. Ungarn: Alexander Feketes Wiwe., Budapest; Jmre- Küttner, ' Schneider, Kavosvar. Ing oslawien: Marie Hitti, Mcrschinenbandlung, Laibach. §talten: Bruno Pich, Görz; G. Cuyav u. C. Dignanö, ola. Der Kon.kurL wurde verhängt:. Tschechol o w a k e ir- Zlaton Mezibrodsky. Kausiriann, Trencsin; Johanir T-iesnet» Kansmann, Freiwaldau; Rudolf Dittrich, KÄlfmann, Töplitz-Schönau: Franz Paces, Handelsmann, Unter- Bautzen: Ferdinand Kunzes Nachf., Agentur und Kommission, Inh. Margarete Kunze, Dux; Multiplex, Ges. m. % H.. ajciu.« techn. Artikel. StreboniL. t

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.