Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1301 (23.9.1922)
- Date
- 1922-09-23
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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yn: i3tn _WK«, Tämstäg Nun Läßt sich nicht 'leugnen, daß die Stagnation auf den Lebensrnittel- und Warenmärkten euren gewissen PreisrückMg Lvachte, da sich HäMer und Produgenten genötigt sahen, die Kauflust des/Publikums durch mäßige Konzessionen an dessen Kauffähigkeit anzuvegen. Der Preisrückgang, wie er derzeit zu verzeichnen ist, darf jedoch-nur als Ausdruck für bic Tatsache angesehen werden, daß das vorher erreichte BreiSnioc-au überspannt tvar — man hatte mit einem weiteren Kronenrückgang gerechnet und war in gswohnter Weise durch übertriebene Preissteigerung den Tatsachen vorausgceilt. Diese falsche Rechnung erfordert nun eine Korrektur, 'aber sie «wird nicht dort vorgcnommen, wo sie vorgenommen werden müßte. Produzenten und Händler klagen über die Steigerung der Gestehungskosten, die ihnen die Kon- Lurrenzfähigkeit n-chmensie machen hierfür das Lohnniveau verantwortlich und in diesem Zeichen setzte ein Kmnpf gegeu den Index ein, der schon in einzelnen Branchen Streiks zur Folge hatte. Nun ist es zwar natürlich, daß eine stabilisierte Krone die Exportprämie beseitigt, aber -auch die Vorteile der Stabilität dürfen nicht übersehen werden. Hier ist. zwischen Produzenten und Händlern ein scharfer Strich zu ziehen. Eine stabile Währung ermöglicht es dem Produzenten, zu kalkulieren und die Preise so festzufsfeft, daß er seine Konkurrenzfähigkeit behaupten kann, 'während er durch die Stabilisierung der Währung nur dann beeinträchtigt wird, wenn die Preise die Weltparität überschritten haben. Auch bei einer stabilen Währung sind die Absatzmöglichkeiten vorhanden, nur dürfen die Preise nicht über der Weltparität sichen. Es darf aber nicht übersehen werden, daß der Handel, der sich noch zu einer Zeit eingedeckt hat, in der die Preise niedrig tvaren, sogar bei einer stabilisierten Krone noch die Möglichkeit hat, Gewinne zu erzielen, und zwar dadurch, -daß di« Preise sich allmählich den Weltmarktpreisen anpassen. Daß sie sich anpassen, ist aber «in natürliches Gesetz einer normalen Wirtschaft, die es stets nur mit stabilen Währungen zu tun und sich keiner DumpingPrämu auf Basis der Geldentwertung zu erfreuen hat. Die Stabilität einer Währung darf aber auch nicht mit deren Steigerung verwechftlt weÄen. Eine nach oben gleitende Valuta hat denselben Nachteil wie eine nach unten gleitende — sie gestattet dein Produzenten nicht, zu kalkulieren, und sie bringt ihm überdies noch den Nachteil des «erschwerten Exports. Bei einer , steigenden Krone hat der Kampf um eine Herabsetzung des Lohnniveaus seinen guten Sinn — es müssen die Gestchungskosten, bei'denen der lLohÜ einen bedeutenden Teil ausmacht, herabgesetzt werden. Mit dem Index hat aber das alles nichts zu tun, weder bei einer steigenden noch bei einer fallenden Krone. Bei einer fallenden Krön.', kommt dem Index nur die Rolle zu, für «eine Aufvochterhaltung der Lebenshaltung der arbeitenden Schichten zu sorgen. Die Wahrung des Index bei einer steigenden Krone hindert eine Vermmdeirung der Gestehungskosten nicht, sobald nur dir Preise inzwischen, zurückgegängw fwübij Sollen aber bei einer, steigenden,Kroue die sozialen Kämpfe um den Index vermieden werden, so. ist der Preisabbau der sicherste Weg zu diesem Ziele, und sind die Preise herabgesetzt worden, dann muß der Preisabbau «automatisch in einer Niedrighaltung des Lohnniveaus zum Atchdmck kommen. Gar keinen Sinn -hat aber der Kampf uni den Index bei einer stabilen Krone, da der Index dann gar nicht fallen kann und er jedesmal dieselbe Ziffer ausweisen muß. Daß man eine siabilisie'vte Krone nicht mit einer steitzenden verwechseln darf, hat gerade die Wiener Messe gezeigt. Iy jenen Artikeln, in denen wir die Weltmarktparität überschritten haben, kam es zu keinen Abschlüssen; wo wir uwter der Weltmarktparität Waren abgeben konnten, ist es selbstverständlich, daß sie willige Käufer fanden. Jene Artikel aber, in denen wir mit der Weltmarktparität den gleichen Schritt hielten, fanden auf der Messe auch Käufer, sofemve die Erzeugnisse vermöge ihrer Qualität oder des in ihnen znm Ausdruck gebrachten. Geschmackes mit den ausländischen Erzeugnissen wetteifern konnten. Die Welt« Marktpreise sind an sich kein Hindernis für die Konkurrenz« fähigkeit, die Welttnarktparttäl ist in Wirklichkeit der normale Zustand der Wirtschaft, abnormal ist ein Ueberschvoiten dcr Weltmarktparität, ebenso aber auch ein Dumping aus Basis einer entwerteten Valuta. Dieses Dumping kann vielleicht für den Händler von Vorteil sein, sofeme er die Waren noch zu einer Zeit angoschafft hat, in der die Wechselkurse noch nicht den späteren hohen Stand erreichten, die Anschaffungspreise daher lvoit hinter den Verkaufspreisen zurückblieben. Aber -wenn sich der HäMer dabei wohl fühlt,, so erscheint es aus Kosten -des Produzenten UUd des Konsumenten, und die Gewinne, die er -dabei erzielt, sind nur Speftstationsgewinne, die dadurch nicht besser jverd^p, daß sie nicht an der Börse erzielt wurden. , Für den Produzenten hat die Exportprämie auf Basis der sinkenden Valuta, also eine Abgabe unter der Welt« «marktparität, gar kernen Wert, denn er verkauft dann nur auf Kosten seines Kapitals und heimst trügerische Gewinne, die in Wirklichkeit nur Verluste sind. Daß die jetzt einigermaßett aus den Stand vor: 0,0087 stabilisierte Krone eine Stagnation im Geschäftsleben hervorgernfen hat, wird nur zu unrecht mit der Stabilität in Zusammenhang gebracht; die wahrc Ursache liegt darin, daß ein diesem stabilen Stande angemessener Preisabbau bisher nicht vorgenomnren worden ist. —ll. Defizit und Banknotennmlanf in Pole». Der polnische Finanzminister über die Balutareform. Der FinanzmiNister hielt in der Plenarsitzung des Schn feilt Expose, worin er bei einem Ansgabenstando von 115kl Milliarden ein Defizit von 552 M i l lia rden polnischen Wiener Morse»-i;it»»s. mSö. Heplemoer 1SL2 Veite - Mark,-feststellte. Das Anwachsen der Staatsausgaben 'habe . gleichzeitig das Anwachsen -er Staatsschulden der 1 Staatsdarlehenskasse bis zu S14 Milliarden und eine Banknoten« emissiön bis zu 424 Milliarden verursacht. Die ernste Finanzlage Polens sei daS Ergebnis einer Reihe dost' Ursachen, die mit der Bildung Polens im engsten Zusammen Hang-stehen. Der Minister stellte fest, daß die Wirtschaftslage Polens trotz der Schwierigkeiten, denen es begegne, einen Aufschwung, erhoffen lasse. Cs fehle aber zur entgültigen Konsolidierung au einem gesunden Zahlungsmittel. Der Weg der Deflation könne in Polen nicht angewendet werden.' Es bleibe nur Durchführung einer De Valvierung der Zahlungsmittel im geeigneten Zeitpunkt. Der Minister erklärte, daß eine grundsätzliche Valntäreform vorläufig nicht durchführbar sei, er hoffe aber, in drei bis fünf Jahren den Boden für diese Reform vorbereitet zu scheu und in'derselben Zeit das Gleichgewicht im Budget zu erreichen. Der Minister plane die Aufnahme einer Anleihe in zweifacher Valuta, nämlich zur'Hälfte in polnischen Mark, zur Hälfte in polnischen Gulden. Uoberdies beabsichtige; neben den bisherigen Schatzscheinen die Ausgabe von neuen Schatz« schein-Obligätionen. Durch die Aufnahme einer neuen Anleihe werde die Steuerreform, die in Vorbereitung sei, nicht ausgeschaltet. Die JndustrirLrise in der Tschecho- Slorvakei. 4 . Forderungen der Textilindustrie. Prag, 21. September. Der Verein der tschecho-slowaki. scheu Tex tili ndustr teilen in Prag und der Allge-. gemeine deutsche Textilverband von Reichenberg haben gestern in der hiesigen Handelskamnrer angesichts der in der Baumwollindustrie derzeit herrschenden Krise .eine. Beratung sämtlicher Vertreter, aller Baumwollindusivien abge- - halten und sind nach eingehender Besprechung zu der lleberzeugung gekommen, daß die vollständige E i n st e l l u n g der Betriebe nur dann verhindett werden könne, wenn die Regierung insbesondere folgende Maßnahmen trifft'. Ermäßigung sämtlicher Eisenbahn- und Posttävise, völlige Abschaffung der Kohlenabgabe, zinsenlose Stundung der Steuerrückstände der betreffenden Industriezweige, Beschleunigung des Abschlusses von Rechtshilfe- und Handelsverträgen, besonders mit den Nachfolgestaaten, Vereinbarungen mit jenen Staaten, in die die Baumwollindustrie hauptsächlich ausführt, also Jugoslawien, Ungarn, Oesterreich und Rumänien, die es den dortigen Mnchmern ermöglichen sollen, ihre Schulden an die hiesige Industrie ohne weitere Verzögerung zu bezahlen, weiters Herabsetzung des Bankzinsfußes, Erleichterung der drückenden Bankkonditionen und Anpassung o-r Arbeitslöhne an den gegenwärtigen Stand der Krone. Anschlreßend an diese Debatte erklärten die Vertreter, der G a r n r n d u st r i e, daß sie bereits gezwimgen waren, ihren Abneunern - weitgehendes Entgegenkommen ' in Form von Preisnachlässen zu gewähren, und daß sie außerdem.Hicht Mebr in derLuge seien, die ausländische Kundschaft, besonders aus den Nachfolgestaaten, zur Zahlung ihrer Forderungen zu verhallen, tveshalb sie genötigt seien, ihrerseits an die S';-ti>'ereien h.'ra.u; irrten, um Erleichterungen bei der Abwicklung rer noch offenen Garn-bschlüffe zu erwirken. Der Per'.r^e: der Spinnereien erklärten, daß sie nicht imstande soten, Erleichterungen zu gewähren; generelle Vereinbarungen der bestehenden Gärn« kontvakte mch irgendeiner Richckng hin ä bzuänd rrn sei unmöglich. . Die Lage im Ostrauer Kohlenrevier. Die Verhandlungen über die Neuregelung des Kollektiv- Vertvages im Ostrau-Karwiner Kohlenrevier enteren mit einer gemeinsamen Erklärung der beiden PartÄen, worin die Regierung aufgefordevt wird, im administvatwen Wege ohne Verzug die Ermäßigung der Kohlen ab gab? so durch- Kusühren, daß der Absatz von Ost^auer Kohle und Koks ermöglicht imd die Gruben wieder normal:ni Gang gebracht werden können. Kür dadurch könne vor allem der Z rt s a mm e nbruch des größten Kö'hl'enreviers des Staats äbgewendet werden. Es sei Gefahr im Berzilge, daher müsse sich die Regierung sofort eirtscheideii. Die große MühlekMlage in IafiÄ Ans Jerusalem wird uns berichtet: Der Bau der von einer f r a n z ö s i s ch - j ü d i s ch e n Gesellschaft gegründeten großen Mühlenanlage in Jaffa geht seiner Vollendung entgegen. Die Hauptgebäilde sind bereits fertiMstellt und die Schienen für das Jndustriegeleise gelegt. Ein Teil der Maschinenanlage ist durchgeführt und auch die übrigen Maschinen iverden in den nächsten Dagen aufmontiert werden, so daß damit zu rechnen ist, daß die Mühlen ihre Arbeiten anfangs November werden beginnen können. Die Goldparität (Uinrechn-ungsverlMtnis betreffend die Zollzahlungen in Gold) für die Periode vom 25. September bis i. Oktober 1922 wurde mit 15.100 K. festgesetzt Oesterrelchisch-Ünaarische Bank. Die Schalter der Banknotenvasse der Häuptanstalt Wien können aus technischen Gründen bis aus weiteres erst um 10 llhr vormittags geöffnet werden. Das Zollaufgeld in Deutschland. Aus Berlin wird gemeldet: Für die Zeit vom 27. d. bis 8. Oktober 1922 beträgt das Goldzollaufgeld 34.400 vom Hundert. Mitteilungen des Kreditorrnvereins von 187«. Das gerichtliche Ausgle:chsverfahren wurde eingeleit e t: T s ch e ch o.-Sl ö w a k e t:.- Emil Hofmann, Holzhändler, Aussig a. E.; Banska Bystvieaer Kammfabrik, Banska Bysrrica; Gabriele Tnma, Schnittwarenhandlung, Ärandeisl bet Schlau: Josef Borowan, Schneider, Elbogeu; Valerie Ratschky, Feinkosthandlung, Gablonz, a. N.; Jakob Zapletal,.. Landwirt, Hostin; Bvhunnl und Marie Plbak,^Handelsleute, Hi-abuvka; WillMl und Karl Sojka, Gutspächter, Hrnzir her Kundratitz; Eugen Glück/ Fabrikant, Hust; Hermann Rosen-' feld, Kaufmann, Hust: Karl Jrblich, Maschinenschlosser, Jägerndorf: Franz Vrana, Realitäterchändler, Jungbunzlau;. Ankon Wiedner, Ksü)monn, Kaaden; Isidor Kowamtz, Galäntericwarcnhandlung, Landskron; Bohuslav Filip, Lbunstfnttererzeugung und Landesprodukt«, Litton; Eugen Ernst, Gvabsteurhandler. Vucer.cc; Emilie Fritsch, Gasthauspächterin, Rtarienbad, Horel Teiphin; Emil Eaba, Tuchhändler, Nera«. towitz; Johann Roßlnoisl, Handelslnann, Nürschan; Brüder Smokta, G. m.-b. H., Schuherzeugnng, Pardubitz; Johann Hlousek, Bwdewarcnhandlung, Prag; Emil Polar, ' Gemischtwarenhändler, Prag, Köriigl. Weinberge; Tichy u. Machau, Lederhandlung, Inh. Wenzel Machän, Prag-Wrschowitz; Ignaz. Liska, Fleischer, Prag-Zizlov (Berl.); LaÄslaw Dergl, Auto-, mobilhandlung, Prcrau, E. Weinberger, Kaufmann, Pvesov; Augustin Bauer, Schneider und Handelsmann, Rokytzan; Teplitzer Blech- und Metallwarenindustrie, G. m. b. H. in Liquidatwli, Weihkwchlitz (Liquidatoren/ Josef Grimm :und. Frarrz Lang)'; Karl Switek, Installateur, Tschachwitz bei Kaaden; Rudolf Tielsch, Inh. Hügo Tielsch, Installateur, Warnsdorf; Franz Hraval, Kaufmann, Wschetul bei Hollefchaü; Edtwrd Müller, Kohlenhändler, Zwittau. Italien: Cgva-- liero A. u. lu>., Ex-,n«tz Import, Triest. Der Konkurs w u rd e v e rh a n g l: Oesterreich: Walter -Ambros, Holz- Preß bürg; Erste ättulcw.tzer Dämpf-Käfefabvik A. Großlicht, G. m. v. H., Kunowip, u. d. Berm. d. öff. Ges. Adolf und Theodor Großlicht; Nakupni a vyrobni druzstvo pbuvniku, Ausländer Exporteure kaufen am vorteilbarsten erstklassiger Qualität und Ausführung bei Regmann, Gnmmlmänteifatjrik, Wien III., Bnatrixgatse 20 Tel. 585 III., Heu mar kt gicvö)§bcririi'reu wurve erng; Oefrerrerch: Schcrk, Holzverwertungsgesellschaft m. b. H., Marchirenk. r s ch e «h o - S l o w a k e i: HÄmann Kroo, Uhrmacher und Juwelier, Hommona; Vaclav Kutac, Kaufmann» Zilina; Wenzel Kühnel, Schnitzererwaren, BMn; Adolf Dostgl, : Manusakrurwaren, Bleich oci Olmütz; Adolf Dostal u. Ko., Schneider, Bleich bei Osmutz, Brüder Blost, Brünn; A. M.;Konral, Mannfoktarwann, Brünn; Wellisch und Koritschaner, ' Woll-, Baumwoll- und LeinenhoideMgeschäst, Brünn; Rud.; Tropschug. vorm Tropfchug und Hofsmann, Inh. Rudolf :Tropjchug, Brüx; Rudolf Dostalek, Bäcker, Dobrichowitz; Severoeeske vbchodni zdruzeni z. spol. sr. ob., Dux; Wenzel Maier, Leiderhändler, Graslitz; Julius Schäffler, Kaufmann, Karlsbad, Alte Wiese; Salomen Reich, Glaser, Kosice; Wilhelm : Kuttner, Handelsmann, .stlatrub; Josef KukM, Bäcker, Kleni- /EhüW; Joses Popper, Käufmaryt, Knezjc; Gustav A. Schmidt, - - Kaufmann, L'r.-Lchönderg; Josef Hovak, ZieWeipächter, Kladejow; Dr. Josef Äubic.k, Zahnarzt, Olmütz; Alaidar. Troja-! novic u. Sohn, Polrare; Josef Buxa, Anstteicher, Prerau; Hugo Ginzel, .Kaufmann, Reichenberg; .Fmnz Pla.cht, Bäu- .mötster Römerstadt; Franz und Leopoldina Fuhrmann, Haus-!oMer und Katzsleute, Sandau; Samuel.Groß, D. Mandls 'Nachf., Mode« und Schuhwaren. Secovse; Otto' Tögei, Hütmacher, Sternberg; Marie Kondor-geb. Schwarz, SpeMei- und Feinkosthandlung, Trenesin-Deplitz; Johann Schenk, Casetier, TropPau; Anton in Funk, Tyrnau;' G eorg Kagler, Bäcker ud Zuckerwarenbendlcr,. Unterlohma; Heürrich Pudil,. BüGenerzeugnng, Witköwly: I. Wojtischeks Nachf. Ing. Hans Fuchs. Möbelfabrik, Witkowitz. Jugoslawien: Mer, Borobic und - Neuster, ~ -' Leonardo dello n» n. »i.... _ u. Mccedich, Textilvertrerer, Triest. Der Konkurs wurde -verhängt:^ Wenzel Zilina und Noemi, Besitzer der Na-, rodni kavarnä, Prag; Brüder Matzner, M.-Ostwu; Joses und Wenzel Brauer. Zemcntsabrik, Jungbunzlau; Internationale Spoditions-Jm- Und Exportgesellschaft' Adolf Puhr u. Joses Lewy, Inh. Josef Lewu, Brüx. Die gerichtliche Geschäfts aufs ich: wurde bestellt: yesterreich: Adolf Morgenstern und- Bruder, Deckenfabrik^ Mvn, 2. Bez., Lilienbrünngässe 1Z. Das gerichtliche Ausgleichsve rf ah re n würd e e i n'g e l e itet: O e st er re i ch: Julius Feintuch, Wäscheerzeuger, Wien, 3. Bez.,. Radetzky-, 0! 17. Tschecho-Slowakei: Abrahamme Totfeld, elsfrau,. Tornalia; Karl Engelmann, Kaufmann, Prag; Deszö Waldmann. Kaüfm., Nove Zamky; Ant. Placht, Baumeistersgattin, Römerstadt; A. Lettner, Handelsftau, Dux; Rud. Reckzieael, Kaufmann, Gablonz a. N.; Robert Tielsch u. Ko., u. d. Perm., d. Grs. Robert Tielsch und Erwin Porschitzti, Geyrgswatde; Ann» Schasek, Handelsfrau, Hawlowitz; Josef tak, Kaufmann,. Jaromer; Joses -Duo, Hutmacher und ürschner, Kaaden:- M. Bar^a, Kandrtengeschäs!, '.Kaschan; Heinrich" Wagner,' Vwlkereipächter, Klein-Cejvizt; Alexander Rauschnitz und Sohn, Maschinenhändler, Komorn; Julie Hermann, Händelsfvau, Kömctan; Kar! Netschas,. Schuhmacher, Kvmotaü; Emilie Krame, Handelsfrau, Kratzau; Josef und Bozena Kolda, Gntsvächter. Liblic bei Melnik; Leopold Ren.iiaS, Elettrotechniker, Ai.-Ostrau; Krejeovske drnztvo z. s. r. o., Nim bürg; Raimund. Seidler, Gastwirt, Olmütz; Rudolf Swo-- boda, Handelsmann, Pilsen; Anton Lidl, Schneider, Prag, Gerftengasse: Dmztvo mistru krejcoskych specialmch vyrvbcu. detSkych obleku, Gen. m. b. H., Prag-We-inbergie; Lampert Schiebt, Kohlenhändler, Prag-Snrichow; Brüder Sedlak, Mann» fakturwaren, Reichenberg: Hrebicek u. Feial, Kleiderfaorik, Se« nica; Rudolf Puchtir, Konfektion und Kurzwaren, Smeono; Adalbert Hercz, Kaufmann, Stubnanska Tchlice;' PaUll und Marie Golubar, Wagenbauer, Tlucna; Sandor Zelmanovits, Kurzwarenhändler, Treblsov; Jenny Friedhaber, Handelsftau, TropPau; Josef. Swoboda. Kaufmann, Troubek; Antonin Funk, Tyrnau; Friedrich Kroi, Kaufmann, Ullgersdorf; Mor. Pröpper jurr., Kaufmann, Uzyorod; Aujezkh u. Ko., , Feinkosthandlung, Mtkowiv. Ungarn: Alexander Feketes Wtwe., Budapest; Jmre- Küttner,' Schneider, Kaposvar. Ing nslawien: Marie Hüti, Maschinenbanolung, Laibach. Italien: Bruno Pich, Görz; G. Cüyar ü. C. Dignanö, Dola. Der Kän.kurs wurde verhängt:. Tschecho- S l o w a k e ir- Ziaton. Mezibrodskw Kaufmann, Trenesitz; Johann Tiesner, Käus.m.ann, Freiwaldau; Rudolf Dittrich, Kaufmann, Tepliv-'Schönau; Franz Paces, Handelsmann, Unter- Bautzen; Ferdinand KunzeS Nachf., Agentur und Kommission, Inh. Margarete Kunze, Dux; Multivlex, Ges. ck.'b. H.^ chrm.- techn. Artikel, StrelwniL.