Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-09-18 · Heft 1296 (18.9.1922) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1296 (18.9.1922)
Date
1922-09-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980376--12256-2998780
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

'^.■^■‘*-ii^''vr'^;;j^i'/1')^3‘r:'iV^v?‘V!;^^!.^V■0;'':'f'':;'^^^;^jj'?^)'^--i ,'''\'^c^^'-V-r'i^ •! ‘ . ■■!r'?.$-■ '?■ ' ■!";^r^ j’; v(‘\*y.Y ■1',v'’('*'*,’,r^:,1 ,v- ''■* V 'J,, ..''i;.'"^;v.\V-r- 'i - ‘ .!;' ,."■>’/V'.j'.^-!, ■'■ 'V*';■ l. ■;’’. , ' - /"ft ■•. WWW M. 'MW /tonne»' L^Sttmg dienet;' Ä-rvvtzvn^rru^g. SEHE «MWWW^qMW^Wch» L8. September 1***, ■■■■ ----- -- ->-. ->ÜL-E> SM. Die Meisterschaft. / Auf der Hohen LVarte feierten Amateurs und Rapid Siege, welche auch kehren Augenblick in Frage standen. Die Tordifferenz im Ergebnis des Kampfes Rapid gegen Vienna (8:0) darf über das tatsächliche Können der Hütteldorfer, deren Spielknltur mit jener der Amateure keinen Vergleich aushält» nicht hinwegtäuschen. - Der Stil RapLdS hat durch die Heran« zfichung fremder Element« außerordentlich gelitten» die Ueber« legenheit gegen eine in vielen Punkten geschwächte Vienna« Mannschaft entsprang kräftig» aber stillos vorgetragen-m An« griffen und einer bewunderungswürdigen Schußfiendigkeit mit Schuhvermögen gepaart. In letzterer Hinsicht ließen die ^Amateure wohl viel zu wünschen übrig» aber ihr Spiel ist o6« pJut harmonischer und stilvoller als das der HütteKwrfer. Nach dem Verlauf« der bisher absolvierten Kämpfe der Herbstsevie unserer neuen Meisterschaft läßt sich schon jetzt mit größter Wahrscheinlichkeit Voraussagen, daß Hakoah— Amateur«—Rapid und Wacker die Spitzengruppe der wegen de8 Abstieges von drei Vereinen in der Endphase gu einer leidenschaftlichen Kampfangelegenheit werdenden MeisterschastS« kampagne bilden dürften. Mag auch durch irgendwelche glückliche Umstände der eine oder der andere Verein inklusive dem am Start zusammengebrochenen Meister UeiberraschungSres-ultate erzielen, nach absolutem Können gewertet, dürste dieser Vier» gemoinschaft wohl niemand dir Führug streitig machen können. Reich an Ueberraschungen war di« zweite MeisterschastS- Ldsie. Slovan mutzt« einen Punkt abgeben, di« Cricketer, Ost« mark «»d Nußdorf erlitten Niederlagen. tzakeah drfiegt sich,, de« überrasche«» g«t spielende« «v. A. F. - Amate«re ««d Rapid zeige« sich ihre» Gegner« s,«verü« Sberlegen. — Sport» ««d Ste«erdehörd« teile« sich i« de« Rekordgewi«« von 135 Milliope«. - Aeder« rasch«»ge« in der Meisterschaft der zweiten «lasse. Hakoah friert« einen sicheren Steg gegen ten nach seiner Dag VerleidtgungLtrio hielt sich, daN einigen ansänglichen Un< schweren Niederlage gegen Wacker Über Erwarten gut spielenden sicherheiten JancsikS abgesehen» recht gut. LKff, dessen Lonnann Jancsik wahr« Heldentaten vollbracht«. Vom Abstoß weg unternimmt der W. A. F. einige ener- Grfrsulicher als daS Resultat war der Stil, in dem die HaLoah« gische Vorstöße und bereits in der zweiten Minute vermag nach Mannschaft kämpfte, ihre Stürmerreihe zeigte prachtvoll« einem Fehler der Hakoah-VerteidMng Achatzh di« Führung zu und auch die Deckung befand sich auf vollster erringen. Die HakocchMamtfchast1 läßt sich aber nicht einschüchtem und eS dauert nicht lange» AS Neufeld den Ausgleich herbeiführen kann. Fast in derselben Minute schließt derselbe Spieler «ine prächtige Kombination ^mit einem unhaltbaren Schüße ab und Hakoah führt! Beide Treffer -waren Meffberstücke, wie man sie nt Wien schon lange nicht zu sähen bekam. DaS Spiel ist weiterhin offen, die Angriffe der Blau-weißen sind aber immer die gefährlicheren. Holpern HW einen Köpfler KleinS, ein Flanksnball von Katz wird nicht verwertet. Einen wevten Schuß wchrt Janestk unsicher ab, Häusler ist rasch zur Stelle und erzielt einen einwandfreien Treffer, dem aber der Schiedsrichter überraschenderweise die Anerkennung versagt. Bis zur Pause keine besonderen Ereignisse mehr, Halbzeit 2:1 für Hakoah. Nach Seitenwechsel sind anfangs die Hütteldorfer im Angriff, Halpern erhält Arbeit, die er sicher erledigt. Langsam befreit sich Hakoah und speziell der linke Flügel bringt immer wieder den Ball vor. DasSpiel nimmt schärfere Formen an» Grünseld wird ausgeschlossen, aber nichtsdestoweniger gelingt es Gvünwald, gleich darauf mit einem weiteren Treffer die endgültige Entscheidung herbaizuführen. Knapp vor Ende wird noch Hergech auSgffchlvssen, am Stande aber nicht-mehr geändevt. Amateure—«portklsb S :1 (V: v). Sicherer Sieg. Hche Warte. 48.M Zuschauer. Schiedsrichter Preß!«. Amateure: Jockl; Heikenwälder, Geyer; Kurz, Kon- «d I.» Fuchs; Cütti, HanÄ, Swatosch,KonM> K., KoL Sportklub: Edi; Scheidl, Beer; Zankl, . Lowcch Plan*; Kerl, Hans, Pannner, PowolnY, Giebisch.^ Der Exmeister mutzw naüwdingS el*te -bt deck Kauf nehme«. Die Sieger Ware» ihrem Kegner ' in allem Punkten weit überlegen/ und hätte« bei mehr Schußsicherhett der Stürmer-ein höhere- Resultat erzwrmgsn. - Die Amateure.tvyte» mit Geyer als Verteidiger an, der im allgemeinen recht gut feiner Aufgabe nachkam, cm P«tM- .«eicht-,'«..ah»- •.#$*: heran. Zftckl vollbracht« eine gut« Leistung, der einzige Tvchfer, den er pafft««« ließ, entstand auS einem Gedränge vor dem Tor. Die HalveSveih« war der beste MamrschastStVil. A. Konrad gilänzte durch fäm hervorragendes Kopffpiel. Im Sturm war der rechte Flügel hie treibende Kraft. CuA war schwächer als sonst. Bm den Dornbachevn, die ihre Erfolge im Frühjahr zm« großen Teil dem guten Zusammvpspftl der Stumrer, ver- . danken, konnte diesmal' der Angriff nicht gefallen. Pcmvwer > mangelt es an Routine; als MittÄftürmer versagte er total. Bon den übrigen Stürmern konnte nur Giebisch gefallen. Auch ke>i der HalveSreihe happeÄe «S ein wenig. Rm: Lowak vermochte gcnz^' ^Befö^ifle». Plant wurde «ach Halbzeit verletzt und' ließ' dadurch sehr nach. In der Verteidigung machte sich das Fehlen T«rfelS sehr bemerkbar. Schskdlproduzierte vor' dem Tor gefährliche Kerzen und unnötige Karner. Gdi hielt, waS zum hätten war. - Die St. Vetter finden schon in der dritten Minute die Gelegenheit zu einem Trefteverfolg: es wurde ihm» ein Elsmeterftoß zugefpr'ochen, den jedoch Swatosch verschoß. Amateure bedrängen. In der zchnten Minute erzielt Givbisch «pS Hin»»: Gedränge den führenden Treffer für SportWb. Nach Halbzeit wird die Spielart verschärft. K. Konvad ' wird wegen einigen Fouls verwarnt. In der. W. Minute wird Pfauk verletzt nnd mich auf einige Mimrteü^^den lassen. Die Violetten haben bedeutend Mehr vom Spft>l, b»ch die> Stürmer verfallen m Uchepkombination und 'vtwgchen. dft ' günstigsten/Chancen. WS einem von Köck. Präzis ArHtefl Korner erzielt HanSl durch einen Köpfler de» Wchgszich. Ist r hex U. Mchute sWdet Kynrgd Whasibyz ei«. DersMe.Wcher erhöh! eine halbe Minute später den Stand-aus 3:1. Durch «8n s!!hw-Back-System gelingt es den Dorubachern, die gegnerischen Wysrer ein wenig in Sckwch zp halten. .Bor Schlpß vergibt Päwflinh, eine sichere Chane«. ' - ' Hakoah-«.«. F. 3:1 (2:1). Sfcherer Sieg. — Skandalöses Benehme« b*8 ®. «. fr* Anhangs. . Simmevinger-Platz. VVVo Zuschauer. Schiedsrichter Kmzjl. Hakoah: Halpern; Grünftld, Pollcck; 5bomrS,. Gut» man«, Molnarr GanSl, Häusler, Neu seid, Grünwald, Katz. fr A. F.: Hancsik; Wind, HorejS; Uoi» Keanzer, Hergeth, Achatzy. Klein, yany.! In einem lobhast gfführten Kampf gelang eS der Hakoah«, Mannschaft, auch ihr zweites MeffterfchaftSfpisl eintvairdfrei tmd sicher M gewinnen. DaS wohl von allem Anfang an scharfe, aber ursprünglich noch faire Spiel hätte hei der zwar Acht fehlerlosen, doch ziemlich sichere« Leittmg durch Schiedsrichter Kinzl einen klaglose» Verlaus genommen» zunrail auch vir hinter der Barriere befindlichen Zuseher sich anfangs besonnen benahmen, wäre nicht von Mer Selfte, von der man es wohl am wenigsten Me erwart«« dürfen, die Störung künstlich heraufbeschworen wochon. Vorstandsmitglieder des W. A. F., die sich in der auf dem Simmeringer-Plätz ' isoliert gelegemn Funktionärloge befanden, waren eS nämlich/ die durch Ihr aufhetzändeS Benehmen, vor allem durch Apoftrophietungen der Spieler, und des Schiedsrichterdas »Publt- Sum mirriffen und die. Folge.wave« RauffMen außerhalb und Näherten innerhalb der Barriere, zurmal sich auch Ordner des W. A. F. keineswegs ordnungsgemäß benahmen. Die Leitung der Hütteldorfer, die gestern de» Versuch machte» einige StarS durch jüngere, disziplinierte« Kräfte z« ersetz««, wird mit diesem Versuch wohl kaum Erfolg haben, solange die Führer mcht selbst Disziplin haltm lernen. Die Hakoah-Mannschast vermochte diesmal wicht zu der rn dm letztm Gpielm gezeigten Form auszulaufen, der Grund für diese schwächere Leistung dürfte aber hauptsächlich 4» dem Umstand zu suchen sein, daß die Blau-Weißen angesichts der derben, zeitweise geradezu gefährlichen KampseSwerse ei ft*: zelner gegnerischer Spieler nicht mehr auS sich heväuS» - gingen als gerade notwendig war. Der stärkste Teil d«. Map»« Haft War Wied« der Angriff, in dem vor der Pause neLM dem MUklstürmer Neufeld vor allem GapS! als recht« Flügel« styMer gefallen konnte, wogegen nach" Halbzeit da» Äcke Flugelpaor Katz-Grünwald die Hauptarbeit lefftfte. ' In der Deckung war dftSmal Molnar obwohl er VeineSwegS fchl«« los spalte — der beste; Grlfmann und KmmS sind von chvee besten Form West entfernt. Dir Verteidigung wurde diesMk von G(iinfeld und Pyllak besorgt, denen «my hie-MMst! Halbes m jed« BeKiehnng aumerkte. Trotz guter ZerstSrungSarLett gelaug es ihnen nur Jetten, wirklich befreiend M klären. Mlpec:: im Tore arbeitete ^lovlos. ,M, Der H, Ä. Ftrat, wie schmr evwcihnf, mst einer reorgastrsÜerrten Mannschcfftm, <bn der Fischer.a untd GM recht M Bachineyer hingegen ganz unzulänglich «setzt ivgr.-Die Hqus>t* starke der Elf lag in der Länferreihe, in der spezitzll'MMM i vorzüglich spiehte. Im" AnHviffbot Klein eine MStzäMchüM .MfiMH »B'Hch Achatz'y.b^friedi^tdj dagdgön versagten Hergech Mh und äüch ftrepzer konnie nicht besonders gefallen. Menorah—I. A. r?2 (?;o>. . mst zwei gegen bis sehr derb spieleirdey nur eiif : -iS Pelzhaus Wien, M., Qlooken^eee S Fttiale in den VericLoisdLiitzi, ach KwftpIttCrl (Telephone: YI-S-M-SS. EM-B-80—*»l) ‘’V-? Pelz waren aller Alrl ' nsüaat« Modelte, In feinster Au8:0hru n.g ststp tfMrq|4 . Werkstätten; Wien, iebemS:' RffÜltcht erzielen, obwohl fast durchtMs im Angriff' kqg. Uytz in der Hachzeit ber^itD 3:0 führte. Oie Tore bei Menorah schoß Schlesinger. Msien HqHMt Mmg &\,t deü' AeMÄk, durch einen Esfijstterstoß M, Wrige Minuten i^r Ende deZ^SpielO chupch BetzH^üng, '. tW EjHW'N DiW- Fünf Wnuten-vor Waus M stegu^. i»G älß GchiedSrichtav MgieAmde. Dia-' yjant (Borxchoiv) das SPkl d;h EpuMd picht verließ. / ' ' . . Menorah: Schützt 3; Meth, FMmannL; Fviedman» i Mlan, Schwarzblatt; Asriltn, Schütz 1, Saß, Schlsstno^ Epstein. Nspid-MerrKR 8:0 (5:0). Rekordsieg Sjapids. 1 DiennaMatz, SchisldSrichtee Grünbau-m, 4{j.ÖÖ0 Rapid: Pauler; Regnavt, SteiSkal; Klär, Bvcmldiftättetz Nietsche; Woudror, MchtLr, Kuchan, Wittbü, LSesiÄY. Vienna: Mauv«; Reiner, Blum; Tvemmal, Ehvenibv Weber; Lchmr, Heiulvm, Schwojda, Bulla, Kargl. Rapid scheint, durch die' Mißerfolge der vorigen Swifts gewitzigt, heuer von allem Aristckg an mit Volldampf auf die Meisberschost loszustouarn und spielte in drtrchcmS Wevlsgener MaEr feinen Gegner in Grund mtd Boden. Die Gwger hatten, wie gewöhnlich, chre Hauptftärke im Angriff, trotzdem Bauer und Uridil fehlten. WoNdrak, der bei den Tvefferrsgen leer ausging, leistete die nützlichste Arbeit, WktÄa war besser als gewöhnlich Brandstätter scheint sich zum soamdsovielte« Male verjüngt zu haben und arbeitete-mit unermüdlich« Ansdauer wie einst im Mai. Die beiden Backs waren recht unsicher, daftdr rwvi« sterte Pauler. We wenigen Bälle, die «c bekam, mA absoluter Sicherheit. . Bei der Vienna fft das alt« Nebel, der MaugÄ an SWr^ mern, die auch nur haMvogs die Bezeichnung ^erslklaffig* v«. dienen, .wieder simstaL akut geworden. DEoi versuchten^ dies«- fünf Leute nicht einmal, ihr« schlechte Form öd« ihren Mangel an Könne» durch Gpielerfer auszugleichen. Einzig Schn« kämpfte wenigstens avm den Ball. SchwePm war seinen Nachbarn nur ein Hindernis, Bulla uwd^Hsiräem zeigten minubm« lang gute TechnÄ, aber nicht dis mmdefte DurchfchbagSkväfti Die Läufer tvavm noch -der beste ManuschaftSbeilbesondsrS Weber und Chven-ka verrichteten gute Arbeit. Blum war matt, Rein«, der rechte BiermwBvck, hielt sich gegen dm gefürchteten Rapid-Sturm auSyezÄchnet. Seine Ächtung war bedeutend höhMl rmzuschätzen alz die seines bekaMchm Kollegen Blum. ' Regnart spielte bar Red Star Viel besser als fttzf bei Rapid.' Gr War gestern.«! taktisch« Hmsicht «nzuläniglich und auch sichr stoßunstch«. Bck einer wenig« harmtofen WngvMreche als dfti. d« -Vi^^ m ihrer gestrige« Form. wärm, zahlreiche« FchADße" sicher im ReMat -um Ausdruck gekommen, i: Rechid -zeigte fto^ deS hohe« SieysS gewiss« Mängel, die geg» chrm stärreven^ Gegner sehr unarWMchm weadm können. Der «Sturm O «ff (Eer Höhe-? aber die Backs und YlügelhchdeS fich in chrvr Form noch fchr zurück. BesonderS Metsch scheint im Gamm« eine Mastkur gemacht zu hcSeu und ein Feind ieder ichnslleven Bewegung geworden zu ftm. - i Admira-Nlaridsdorf 5 :1 (1:0). 9000 Znschlmer.' HchiedSrlchter Schmidt. Mstkoa-Platz. > Admirä: Wies«; Pozi, NM-ing«; Wchg-, Koch, Für« linger; Ficcka, Schievl, Klima, Runge; Siegl. F. L. C.: Schuh; Czihak^ Amon; Bernau«, BÄch Wostrak; SE, Jszh-, WaM'lHlf, Pavadcher. Floridsdorf «litt wieder eine ^unerwartete Niederlage durch seinen Bezirksrivalen, die hauptsächlich «ff die Unzu« länglichkcil des für den verletzten Hofer eingestellten Ersatz. tormanneS zurückzufühven ist. Ädmira spielte frisch darauf los und nützte jede sich bietende Schußgslegenheit mit Glück un-d Geschick auS. Admiva erziÄt in d« L0. Mmüe durch Koch den ersten Treffer, nach, der Pause durch Schierl den zweiten. Runge und Stege! vervollständigen die Serie, während dev F. Ä. bloß einmal durch KSzda' za eftrem Erfolg gelangt. Hertha—R«d»lfshSget 1: l> (1: ©). Mg Zuschauer. Schiedsrichter Danem». Rüdoffshügck« Platz. / Hertha: Ostriczek; SLowak, . Solü; Matausik, Reiterer« Wopad; Holy, WM .1, Schindelar, Sylvester, Neuhold. Rudolftzhügel: Bvazda; KKWng; Kohrch Htvorschak. Rimrichtsr; -Mv-vatvetz, Frohler,- Dstckb«, L«rpivch Kölhl. Men. spannenden und äußerst aMeMmMeiche» Kampf» dessen 'Endergebnis bis zmn Schlußpfiff «och uW ffichrr - warf Gff«ten einander die beiden BeKirkSrivalen auf dem MrvylfShügl««Platz. Hertha «zielt feinen Erfolg, schon in-her zweitest Minute nach Anpfiff durch Kabada^ Am Schluß hes Spiests wird RudolfshAgel offensiv, doch Oftvrezel hält einen Bomhhnschuß Fröhlerß upL einen fein Wall OimklerS. " * ■ =-?■ , Si«rMrt«g-W. E. 2 :1. (1; W.' teE.i$Ia(3. Schisdsrichtir Werper. 6000 d»WW| -• S-imHering: Aigner; Iitxr, Riedl; Aiikesch,MsW^ MMststetz Kliwiksch, Mchbdch' Wchtz. MmffW. F, ^.M.; ,Frledl; S‘Ä, Egger; PerzÄ, frgWWy^ Grün,; CnvÄ,^ Wall««,; ^fstätt^^Re«AW^''Urchler. r'^>i!^pm0ngct n'ermychtG Mchi, vLchohl uch tzW Ersätzleuton Knjretend, üm\.tWWhfr WH :«i erring m.OHyohl sie.sich' M iÄ;!« Wchw M-Wk zu B^winMstgMr dieSm.n in elend« Perfasftmß HHßchlicheÄ 'eH.'1^-zwNd «ff ^WjlWgß'hohe«! Iiek ünler 6en

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.