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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-17 · Heft 1295 (17.9.1922) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1295 (17.9.1922)
Date
1922-09-17
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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~mr. 17W Wien., RonMq ^Prf'c bei; Berlegung (über wie man es sonst umschreiben mag) des DevisonschatzeZ ins Ausland verweisen, Und die Propagator-en eigener und fremder Saniemngs- und Firranzpläne stellen das Rüstzeug ihrer wissenschaftlichen Neberzeugungen in den Dienst von Bestrebungen, die ihnen i « den Weg zur Mmisterbcull bahnen sollen. So kriselt cs > denn rund um die Notenbaul, nicht nur sie selbst, sondern auch die Regierung Seipel ist ins Wanken geraten und die sie bereits können Würde nicht ins Hintertreffen drängen lassen, und ein Teil i der Christlichsozialen möchte gern die Gelegenheit benützen, ' um auf den: Umweg über die Notenbank, der dem Agrariertunl so^ geringe Opfer zumutet, das Kabinett und mit •iljm den Finanzplrn über den Haufen zu rennen. Dieser agrarische Flügel findet natürlich die Gefolgschaft des grotzindustriellen Scharfmachertums, das sich der Illusion hingibt, das; es möglich sein werde, mit Hilfe ausländischer Kreditgeber die Arbeiterschaft niederzuhalten und sie in den Zehnstundeutag hineinznzwängeyals ob es den sranzösischen und.den tschechischen Kapitalisten so eilig wäre, die Sanierung Oesterreichs auf dem Wege - her Erhöhung seiner ohnehin durch die Balutacntwertung gegebenen Dumpingprämie durchzusetzen und so ihre eigenen Absatz- 1 uöte durch Verbilligung der Produktionskosten der öfteri | reichischen Konkurrenz zu steigern. * Daß die Notenbank ein Politikmn geworden ist, steht hußer Frage. Die Regierung behandelt sie vielleicht noch am wenigsten als politisches Problem und glaubt Wohl noch immer jene finanziellen und valutarischen Zwecke vor Augen zu haben, uiu derentwillen sie im Sommer, als die, Balutenkurse früher für unerreichbar gehaltene Höhen in raschem Lauf zu nehmen begannen/diese Idee auf ihre. Fahne geschrieben hatte. Darüber besteht nun kein Zweifel,' daß das nach den Wünschen der Auglobank abgeäuderte Statut die Kritik strengster Notenbankpolitiker bestehen kann. Nicht nur die Abschaffung des Präsidenten» und Staatskonrmissärvetos gegen die Beschlüsse des Generalrates, sondern vor allem die neuen Bestimmungen über den Loinbardkredit und die Solidarhaftung des gesamten Generalrates, des Direktoriums Und der Beamten der Notenbank für i-dcn Schaden, der aus einer Verletzung des Statuts entstehen könnte, sichern der Notenbank die völlige Unabhängigkeit. - Daß eine solche Notenbank den Parteien und der Regierung ein flottes Dahiussgelu in der Flut der Inflation unmöglich machen würde, weiß Segur Mnz gut, und man darf sich darüber nicht durch den Umstand lauschen lassen, daß er den Einwändcn gegen das Projekt durch den Hinweis zu begegnen suchte, daß die neue Notenbank n.-mH Raum hat fy»; eine Notenemission bis zu fünf Billionen. Der Zwang, das Budget in Einklang mit den vorhandenen Mitteln zu bringen, wird sich viel früher geltend machen, und diese fünf Billionen werden Wohl niemals gedruckt sein, wenn' die Notenbank nicht als Selbstzweck, sondern, wie cß ursprünglich geplant war. als Mirlcl der Kreditpolstik gebraucht wird; Wenn , die Regierung diesen leitenden G-danlen aus den Augen verloren Hai, so ist er ihr. noch ehe die Finanzmänner in London dir Abänderungen des Statuts Verlangt hatten, vor der Londons Konferenz gerade von diesen Finünzmäunern wieder in Erinnerung gebracht worden, und es ist'verwunderlich, daß sie diesen Wink nicht verstanden hat. und die Notenbank um jeden Preis ins Leben rufen will, . Menet - ' Zmehnet 17. S-vlemr-r 19*2 Seift M l»P Jährlich 2 Haupttreffer . . von. je K12,000.000 Jedes Los ßgEswünnt Sämtliche Gewinsts vollkommen abzijgsühd föInkomsnenst«uei*fBtei' ' Kein Legitimationszwang Z ei chnungs preis: 9723 K 1380 für jedes Los gen, dann ist es besser, man läßt ein Projekt fallen, das' seinen Zweck sticht erfüllen kann, dann ist es besser, dies ' auch offen einzugestehen. Ist der Augenblick gekommen, l in dem sich niemand mehr von der Notenbank allein etwas verspricht, so vertage man die Verwirklichung dieses Planes auf spätere Gelegenheiten. Will man aber auf dem Umwege über bie Notenbank die innere Valutenanleihe, die nichts anderes als eine Beschlagnahme der für die Notenbank bereitgehaltenen Devisen wäre, so erkläre man offen und ehrlich, daß vorläufig!eh^ anderer Ausweg vorhanden rst als die 52 Millionen Schweizer Franken anfznzehi'en. Will und die'Notenbank aus dem Spiel und diskreditiere nicht Idee, die einmal doch wird verwirklicht werden müssen, Hanf-, Jute- und Textilit-Jrtdustrie A.-G. Von den otö Grund des Beschlusses der ordenÄichen Generalvevsammluni vom 29. April d. I.. nunmehr, zur. Msgab« gelangende» titt lichen Aktien der Hanf-, Jute» , und TextNtAndüsrvie A.-G mit Dividendenberechtigung 'ckb 1. Jänner 1928 werden 18.14! Stück den bisherigen Aktionären zmn Preise von. K. 38.000 td . quel pro Aktie zum Bezüge angelboten. Auf i« 7 albe Aktien kanl -.eine ne.u< Aktie-bezögen werden.'Das Bezugsrecht'ist bei sonfttz i gem Perfall in der Zeit, vom 18. bis einsMießlrch 36. Süitemi - ber d. I. bei der Allgemeinen Oesterveichischen Boiden-Credrt, Anstalt oder deren Stadtöüveau (1. Bez.,, Kärntnevstraße 49? - auszuüben. - Oesterreichische Waffenfabriks-Gesellschast. Die Oester' I reichliche Waffeusaibriks-Gesellschast1 schreitet nnnmchr aut: da ■' Ausgave der auf Grund des Beschlusses der außerordentliche» - Generalversammlung vom 6. März-1922 noch zu emittierende». 280.000 Stück neuen Aktiem mit Dividendenbevechtigung ckk -1. Jänner 1922. Den bisherigen Aktionären wird hierbei das Bezugsrecht auf . 246.000 Stück neue Aktie» zum Preise vor K. 22.000 tel quel pro Aktie in der Weise emgerLumt, daß aus je vier alte Aktien je eine neue Aktie bezogen wenden kann. Das Bezugsvecht ist bei sonstigem Verfall in der Zeit votn 18. bis einschließlich 26.- September d. I. bei der Allgemeinen Oester, reichischen. Boden?Credit-Anstalt^ oder deren Stabtibureav fl. Bez., Kärntnerstraße.49) auszuüben. Krone und Mark. Die österveichischen Zahlungsnüttel blieben gestern in Zü'ri ch unverändert: Gestempelte Kvo ne 0,0087, . Auszahlung Wien 0,0078; dagegen hat sich die Reichsmark ew ' wenig >abgeschwächt, und zwar von 0,87 auf 0,366. Im Zusammenhapg.damit haben die Devisenpreise in Berlin ange- ' zogen; der Dollar verteuerte sich dort um .42 Mark auf 1483.60 und auch Zahlung Wienbesserte sich von 1.965 auf 2.03. — Die ungarische - Krone setzte in Zürich ihre rückläufige BewegMg fort und fiel von 0,23 auf 0,21, während die tschechische Krone von 17.70 auf 17.45 zurückgegaugen ist. Neue ungarische. Ausfuhrgebühren für Getreide und Mehl. Wie!das Hcmoelsmuseum mitteilt, wurden in. der letzten Zert die Ausfuhrgeibühren für'veredelte Getreidesaat und Mehl wie folgt geändert, beziehungsweise neu festgesetzt: Für 100. Kilogramm Weizens-aat 16 Kilogramm Merzen in natura, für 100 . Kilogramm Roggensaat 500 ung. K.» für Gerstensaat 400 una. Kronen, für 100 Kilogramm aus Weizen.erzeugtes Nnllermch! und Weizengries 65 Kilogramm'gesunder, nicht .mehr als 2 Prozent fremde Beimischung enthaltender Weizen in natura. „Mitor", Warenzentrale A.-G. Anläßlich ^der im Juli dieses Jahres beschlossenen Kapitalserhöhung dieser Aktiengesell- ..... . v„ ........ _ rschaft von 60 Millionen aus 120 Millionen Kronen gelangte nmb inan sie annebren so lasse man /l eine Halbjahrö'bilanz zur Ausgabe, welche die rapide Entwrckmug mangle ausgLyren, so -aste man dieser .nmaen A.-G. erkennen läßt. Es wurde im.ersten dem Spiel und dlskredrüere nicht emM Hachjahr ein Warenumsatz.von einer halben Milliarde erzielt, welcher allerdings unseres'Wissens in. den Monaten-Juli und wenn die Abkehr von der Inflation ernstere Chancen haben wird. Mit nationaler Würde hat die Forderung der Auglobank nichts zu tun, aber ebensowenig hat Notenbankpolitik ohne praktische Kreditpolitik irgendeinen Wert. ' ■ - __ -ll. B.LKfrAx*ieRUMkrrAs 1517 MiRiarcheR. , Der^Ausweis der ö sie rrei ch rsch -nn garrscheu Baük' nach denr Stande vom September zeigt eine '.Zunahme des Bantnotemunlarlfes in der ersten Septemberwoche um rund 1G3;7 M i t l ra r d e -v auf B ■: llio u n K ro neu. Die Umlaufes ist' weiterhin ans b fyie'Üen Bedarf zurnckznführen, presse mit 66 Mittiardeu in AnGrnch genommen, wahrendie streng Bank d das kommerzielle Porteseilille lediglich van 79.3 aus 610,4 Milliarden gestiegen 6,4 Milliarden erlegt. i August bereits weit über zwei Milliarden gestiegen ist. Das! Warenlager im Werte von etwa, dreihundert Millionen entspricht dem lausenden Bedürfnisse' frei: Aktiengesellschaft, welche in 38 Filialen die Ware direkt dom Konsum znsührt und in ihrer Engros-Abteilung außerdem eine namhafte Menge von- Detaillisten mit Ware versorgt. Infolge dieser Ausdehlning des Unternehmens dürfte in kurzem eine neuerliche Kapnalserhöhung erfolgen. G??ss fNr (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitnng".) Die Äüwärtsstreöenbe Preisbewegung hatte gestern weiters aus denn Markte Brauereien genommen. I c n« ist. Auf. Gir'l'nw wurden rung .ist zu 14 Schilling 9 Pence waggonsrei Hamburg erhältlich. Mechte standen in den letzten Tagen in lebhafte^ Nachfrage, obwohl die pshchclcgtschen Wirkmigen des Projektes längst verflöge,- sind, so sehr verflogen, daß die Bank nun bloß zu einem. Polstiünn geworden ist. Drückt die Regierung ihre Absichtcu. durch, so hat sie den Weg für Kredite verrammclt, dann hat'das Auslatldslapitä! kein Interesse mehr, sich an Geschäften mit dem österreichischen Staate zu. beteiligen, da das Notenbankgeschäst bereits vergeben ist, dann fragt es sich, ob cs dnsürstoht, wegen der acht Millionen Schweizer Franken, der Anglouub Länderbank einen her stärksten Atouts ans der Hand zu geben und ohne jeden Uebergang von der frischsröylichen Inflation in das Düster strengster Bank Politik hmeinzustürmen, ohne Rücksicht auf die Gefahren, bi? eine plötzliche Entziehung der Papiergeldnahrung über den bis zum llcbermaß angeschwolleneu Wirtschasis- und S!aotSorgan.lsmns heraufbeschwören müßte. Daß die Negierung die Zusammenhänge zwischen Notenbank uitö .Kreditpolitik nicht mehr ein*cXicit will, daS ist der tvundeste Punkt des NolenbankprojektS, iveim man dieses nur nach sachlichen Gesichtspunkten beurteilen will. Die Verlegung des Tevisenschatzes, oder!vie es zur Beschönigung dieser Forderung heißt, dick Bereithaltung einer dem Aktienkapital gleichkounnenden Devisenrnenge im Allsland, ist kein stichhältiges Argument gegen die Notenbank. Wichtig ist nur. daß der Devisenschatz sich in einem Lande befinde, das während des Krieges den Beweis erbrachte, daß cs Eigentumsrechte unter allen Umständen respektiert, also im neutralen Auslen'd, nicht aber in beit alliierten oder assoziierten Staaten, die sich unter dem Titel der „höheren" Staatsinteressen zu Attentaten auf Prrvalcigeutum verstiegen haben. Nehmen wir jene an sich nicht unberechtigte Forderung an, so soll sie.auch mehr als die aus das Kapital von 60 Millionen fehlenden acht Millionen Schweizer Franken der Auglobank und Länder- Länl taagen, mit anderen Worten, es sind wieder die Kredite, die die Notenbank herbeischassen Helsen füll.' Sind diese unter den gegebenen Berhältniffen nicht zu erlan- Mer BSrren.tAge Ist der Ve. In ber gestrigen, unter dem Vorsitz des Präsidenten Bernhard P o p v e r - A r t b e r g abgehastlenen Plenarsitzung der Wcncr.Börsekammer wurde beschlossen, ab 22. September 1922 die Börscvcrsanimlnngen der Efsellru-Sekcwn am Montag, Dienstag, Dauerstag und Freitag jeder Arche «bznhalten. Ferner wurde, ein? Reihe lausender Beer.. 'ar.a.leaenheiten erledigt. Ein Verrechnungsiustitut in Prag. Durch .eine gestern veröffentlichte Verordnung der Regierung wird ein tsch'echo-jlowakisches B e r r c ch n u n'g § im st i t nt in Prag errichtet und die! Konskription der. in österrerchisch-ungamschen Kronen zwil Den Ischccho-ilowakischcn und österreichischen Gläubigern und! Schuldnern entstandenen Forderungen und Verpflichtungen an-! geordnet. Mit dem gleichen' Tage wird jedwede' Privatregelung von der Konskription unterworfenen Fordernngdn und Verpflichtungen unteistagt. Ucbertretnngen dieses Verbots sind strafbar. Di? Forderungen und Schulden sind bis zum 16. No--. vember p. I. anzumelden. Ter Konskription sind die vor dem 26. Februar .1919 entstandenen Forderungen und Berbindlich-! leiten unterworfen, wenn sie am 15. Sevtembcr 1922 noch an* | gedauert haben und aus einem privatrechilichen Titel oder auf i Verträgen und anderen privatrechtlichen Rechtshandlungen ans der Zeit vor dem 26. Februar 1919 beruhen. Fordevn.ngen, welche, nicht rechrzeitig angemeldet werden, verfallen zn- - gunsten des Staates und angemeldete Verbindlichkeiten.bleiben I aufrecht, auch lvenn sic Durch Lin Abkommen beglichen worden sind. . . Erhöhung'der Eiseubahntanfe in Deutschland. Berlin, 16. Septenüner. Der Reick)§verkehrsminister beabsichtigt, in A.n- . betracht der Ansoobensteigerung für die Zeit vom D'lwber 1922 i bis Ende 2Närz 1923 von monatlich^ 26,6 'Milliarden'Mark, die G üie r r a.ri s-e zmn 1. Oktober über die bereits beschlossene Erhöhung von -83 Prozent hinaus njn weitere 100 Prozent, ser- > uer die gur 1. iÄtober in Kraft tretenden, ünt 60 Prozent erhöhten Petsoneutarife voin 1. November nur .weitere 100. Prv- I zent zu. steigern. Die Irenen Sätze ergeben bei den Gütertarifen ' Las mua 370 fache, bei den Personentarifcn das rüich 15 fache! der Friedeustavift. \ Der amerikanische Zolltarif Washington, 16. Tcp- . tember. Die Vereinigte Koinnrission des Repräsentantenhauses und' dtzs'pSeüÄF 'hell’rbtir•'ZAlistM Kali und Farbstoffe? aus'.devr '.Zolltarif, gestrichen'... ..;;; "'. ’; ■ 2700 bis 2800 St. und Kleie 2800 bis 2400 St Die Devisei'.lu MÜBememe Cetrhösi f!7l Wien, I., Schottengasse Nr. Jürich, 16. Eepien ber. (Devisenkurse. - 1 . Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 0.36'/. (0-37). Kolland 207.- (107.-). 535.25 f'533 50), '9ondvn 23.68 (23.82).- Bc"-r 40.75 (40.57), Mailand 22.45 (22.50), Brlisse! 38.50 (38.60!, .^vpcnbageii 114.— (113.40). 'Stockholm 141.- f 141.26), Ehristiana 90.— (89.40t, 'Fobr h 80.80 (80.95), Buenos Mres 192.— (190.50), •vraa 17.45 (17.70). Budaves! 0.21 (0.23). Agram 1.90 (1.05). Sofia 3.20 (3.35). Waischan 0.68 (0.03). Wien Geld . —.005/4 (-.oo-.st). B.äen-Ware —(—.—), Oeslerr. gsst. Kronen Gcw — .(Ost, .007s), Oesterr. geil. Kronen Ware Berlin, l6. September. (Devi'enßnrse.'i Wien alle?—.— (—.—), Wien nbqe'et” *v>', 2 03 (1/5'. Prag 4744.05 (4694.10). - Budapest -59.62 (58.92^ BfrUtt, 16. September.. (Kurse der Deoisenzenlraw.) ckrlcn : 2 o!!.-r 1482.50 (1451.50), Pfund 6553,25(6453.50), Siaricnüche 6318.50 (6,103.75), Bvlnilche Ll.— (21.25), Tschecho- Ilowak.sche 4770 — (4720.25). Alle österreichische — Vcj.err. gestempelte 1.35 (1.67VS). BudapeSk, 16. September. (Kurse der DevisenzeMrale.) Amsterdam 970.- ^895.-^). ' Bukarest IE— (17.50). Kspenliaaen 525.— (535.—), Christian u 4Ü0.— (ISO.—), London illii?0.— (1 l.40i).—). Berlin 1.80 (2.—), Ilalien 105.- (l lO.—), 0>us 190.— (195.—), Prag. 82.— (L6), Stockholm 863.— (665.—). Zürich .470.— (480 —).. ’ Wien 0 030 (0.031), Sofia 15.50 (15.60). Agram 8 — (8.40), New-Dork 2500.— (S575*—), Marschau 0.33 (0.40). Anfflerrrtt», 16. Eeplcmber. (Devisenkurse.) London 11/14'/« (11.43'/.), Berlin 0.173,'. 0 I7stst). Barls 19,77V, (19.70), Lkdl^si.t 48.40 (48.48), Wnn t'.C0?5 ('.035) Kopenhacc'.' 54.90 (54.85), 6torttl)clm 68.35 (68 30), C’.t’i!iani3 43.50 (43.25), Rem-Borb 258.50 (258.50), Brnjß-i iS.55' (lf.60), Madi'd --.— (39.35), Ctdien (10.9^/,), .Birva-eft Aktienkapital und Reserven: K 3r5^S,00^«000 Bank-u. WechsSerhaus Schwarzenfees’fs^lQfiz, Wies?«!.«14 -' st, ovrtraRc 7 li’.. Hat'.pt.^traCs 10 IV. Sultncrplatz ‘ :;lr.t rctirtc! ir;103 U!. Ilati'.f.trnfo 50 1..U. Kopi'.rRltrrfiaiEC 2 Ulli. Hr.tmtslrnß'o 3 X'.il. Urei‘.cr.scr.totraOc fi ♦ XIV. Sparka^seplatz 1 ‘ FIMfileni . XiV. Marialiilttnstr. 196 Bad Aunee, Bad Isclil, Baden bei-Wien, Blei« XVU. Ottnkrlngerstr. 84 Jtn/rß« Brtßenz, Czernowit/., .Qraz,. Innsbruck, XVIIJ. \VüliriäserStroEl<?4ll< lCnmelfcld, Lambr.clt, Leoben,' Liezen, Lin*. , XXI. Hauptstraße 45 Mddling, Neunktrcben, Kicd, Salzburg, St. POL Expoaitupenj ten, St, Veit a.d. Glan, Steyr, Villach, Vöckla» Badgastein bruck,' Wels, Wiener-Neustadt. 2003 Rottenmann .» St. lohann im ^au Bcsc;-?;l sUntU. 2a:,l;gcs:häUt «.ir.tiustriol'.eTraasalttonen.

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