Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1289 (1.9.1922)
- Date
- 1922-09-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien. Fmiacr irgendwie verspüren, daß unter den neu gedruckten 233.6 Milliarden sich 116 Milliarden befinden., die ans Grund solcher Guthaben ausgegeben worden sind. Der Ausweis <Rt östevr.-uur. Bank. Stand am Sk August 19£2. Veränderungen seit dorn t'tande v"m Aktiva. 15. Anglist 1959. Metallschatz! N K K *Gold münzen d. Krön *nwährung, dann Gold in Barren, in ausländischen n. Handekmttnien, da* Kilo fein ... an K 3.278 gerechnet 41.651-13 'Gfldwechsel auf auswärtige Plälze n ausländische ^oten. ce- T#ehnet die Dullsrwährung nach d-r Münzparität, die übrigen Währmneen nach, de» kursinässigen Verhältnis zar Dollarwähruag._. 885.7 05.22 Silberkurant- und Teilmtlnzen. 21.209.32 951.586.43 — •21.494.4» 175,061.500.- JLusländ. Guthaben fr. Fr. 20,000.000 (gesperrt zugunsten der künftigen > OesterT. K ationalhankl. Kassenscheine der Kriegsdarlchcnskasse. Eskomptlerte Wechsel, Warrants und Effekten. 404 421,016.146.83 Darlehen gegen Handpfand . . - 1.282.394.200.— Effekten. 1.200.046 09 Oesterreiehische Sfaatsschatzscheine 670.077,777.000.— Oesterreicliisch - ungarisch« Bank ,,Liqnidationsmasse“, Uebertrag vom Jeh'« 1920 .. 7 727,594.556.45 Andere Aktiva .......... 148.882^782.80-1.83 116.000,000.000.- 4-116.000,000.000.- **Banknotenunilauf ..... Licht-Kassenscheine. . .. Girogatbaben und sonstige sofort fällige Verbindlichkeiten. Gutbab»n der Oestsrr->jch!sch-nngarischen Bank „Liqnidationsmasse''.- - Sonstige Passiva.• 1 S43 850 61 Passiva. . 1 147.586.969.995.- •4,715.000.— - 530.500.- ->-100.675.204.122.57 -f- 1'2.06'.700.— — 50.-.191.964.54 + 26.501.000.000.- — 16.335 6' .+ 48.940,801.754.33 +239.654,532.265.- — 743.000.— 136.629,297.496 83 ->- 51.253,169.206.C8 865,1'6.631.77 63.482.718.647.P3 1.348.?6S.817.8'072 — 39,214.388 27 + 7.509,868.193.85 * Kurswert des Metallschetzea gerechnet za den für Zo’lzahlungen in Gold festgesetzten Kursen öst. K 14.141.419.281 „ 32. ** Darunter K 116.000 ,000.000 als Gegenwert für gespemte ausländische Guthaben. Die «e«e Steuereinheit für die E i«tz SM«rnste n er. Erhöhung des Salzverschleißpreises. In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses wurde der. Verordnung zu-gestimmt, durch welche der Wert der Steuereinheit zur Berechnung der Einkommensteuer -für die Zeit ab 1. September 1922 mit 6600 K. festgesetzt wurde. Der Steuerabzug von Dienst- (Lohnbezügen) hat daher vom 1. September an bis auf weiteres unter Anwendung der folgenden Steuerabz-ugstabellen ftattzufinden. Taglohn von 9645 bis 36.164 K. 1 Prozent, von 36.165 bis 84.383 St. 2 Prozent, von 84.384 K. und darüber 3 Prozent. Wochenbezug von 67.695 bis 253.848 K. 1 Prozent, von 253.849 bis 592.310 K..2 Prozent, von 592.311 Kronen und darüber 3 Prozent. Doppelwochen bezug von 135.890 bis 507.697 Kronen 1 Prozent, von 507.698 bis 1,184.620 K. 2 Prozent, von 1,184.621 K. und darüber 3 Prozent. Monats bezug von 293.345 bis 1,100.011 K. 1 Prozent, von 1,100.012 bis 2,566.677 K. 2 Prozent, von 2,566.678 K. und darüber 3 Prozent. lieber Antrag Bauer wurde beschlossen diese Stenerabzugstabelle für Taglohn, Wochen- und Doppelwocheubezüge vom 25. August rückwirkend an in Geltung zu fetzen. Die Verordnung, betreffend die Erhöhung der in der Exekutionsnovelle bestimmtenWertausmaßewurde dahin angenommen, daß die Erhöhung der Wertausmaße auf das Vierfache vorgenommen wivd. Werter wurde die Verordnung über die Abänderung Zur staatlichen Salzverschlleißpreise und der bei Einfuhr von Salz zu entrichtenden Monvpolabgabe angenommen. Der Salzverschleißpwis beträgt für je 100 Kilogramm Luxusfalz 200.000 K., Tafelsalz 150.000 K>, geformtes Sudsatz 115.000 K., Viehsalz 100.000 K., Fabriksfalz erster Sorte 90.000 K., zweiter Sorte 30.000 K>, für Dungsalz 30.000 K., Sole für behördlich konzessionierte Badeanstalten Per Hektoliter 700 K., für Hausbäder Per Herktoliter 1400 K. Der Antrag der Regierung auf Erhöhung der Preise für die Erzeugnisse des Süßstoffmonopols wird dahin angenommen, daß die Regierung ermächtigt wird, den Verfchleißtarrf bis zur Aufhebung des Monopols im eigenen Wirkungskreis so weit zu erhöhen, als es die Steigerung der Erzougmskoften erfordert. Nachdem noch von den Abgeordneten Dr. Hauser, De. S t r a ß n e r und S e i tz die schleunigste Flüssigmachung der rückständigen Perffioneir für Bundesangestellte, Eisenbahner und Staatsavberter verlangt wurde, welche FinanMinister Segur zusicherte, ergriff der Finanzminister das Wort zur Erklärung über die Notenbank. Abgeordneter Hauser machte schließlich auf die in den einzelnen Ländern, insbesondere in Oberösterreich, überhaiümehrnenden Strömungen gegen einen zu langen Aufenthalt von Fremden in Kurorten aufmerksam, worauf Präsident Dr. Weiskirchner erklärte, er werde die Mitteilungen des Redners dem Bundeskanzler zur Kenntnis bringen. Wiener MorgenzeitAng. Wiener Bersekammer. In der gestern urllrr dem Vorsitze des Präsidenten Bernlnud Popper-Striberj, abgehaltenen Plenarsitzung der Wien c Bör'ekammer wurde beschlossen, in der Woche dom 3. bis 9. September 1922 die Börscversammlungen der Efseklenseklicm am M o n t a tz, Dienstag und D o n n e r s t a g ab- Malten. Zur Beratung verschiedener Verbesserungen in der Technik des A r r a n g e in e n t v e r k e«h r s wurde ein Sonderausschuß eingesetzt, in welchen die Herren Dörseiäie Robert Beck. Richard fi o dt, Siepmund 2 ömp, Max Simon, Gustav S o b o t k a und Robert W o r t m a n n gewühlt wurden. Im Sinne des mit der Produktenbörse getroffenen Uedereinkommens wurde ferner beschlossen, e ne genaue Abgrenzung des Wirkungsbereiches der beiden Bör en vorzunehmen und die dadurch gebotene Aenüerung des Börse st atuts bei der Reg erung zu beantragen. Endlich wurde eine Reihe von NoUerungsgesuchen und laufende Verwaltungsangrlegenheiien erledigt. Verlegung des Goldschatzes der Notenbank ins Ausland? Finanzminister Tr. Segur hat gestern im Hauptausschuß Erklärungen über die Notmbankgründnng abgegeben und ist dabei auf die Bedingungen der Engländer und Franzosen hinsichtlich ihrer Beteiligung an der neuen Bank zu spreiten gekommen, ohne daß man trotzdem über diese Bedingungen der Anglo- und Länderbank Genaueres erfahren hätte. Die Teilnehmer an den Verhandlungen sollen sich ehrenwörtlich verpflichtet haben, bis zn deren Abschluß nichts Verlauten zu lassen. Ans einer am 29. August anläßlich einer Tagung des Landesverbandes der niederösterreichischen Sparkassen vom großdeutfchen Abgeovdeten Dr. Sch n r f f gehaltenen Rede erfährt man nun, daß die englisch-französische Gruppe die Verlegung des Goldschatzes in dos neutrale Ausland verlange, um ihn vor jedem Zugriff der Regierung zu sichern. Abgeordneter Dr. Schürsf führte aus: „Soviel aus den bisherigen Verlautbarungen hcrvorgcht, handelt es.sich der englisch-französischen Gruppe hauptsächlich um eine Verringerung des Einflusses der jeweiligen österreichischen Regierung auf die künftige Notenban k. Da dieser Einfluß nach dem Notenbankstatut hauptsächlich in dem Vetorecht des von der Regierung zu ernennenden Gouverneurs und des Staatskommissärs besteht, so kann sich diese Forderung hauptsächlich nur auf die Statutenbestinnnungen beziehen. Außerdem erhält sich in der inländischen und ausländischen Presse die Nachricht, daß der Goldschatz drr Bank vor Zugriffen sowohl einer Negierung als auch einer außenstehenden Gruppe entsprechengesichert werden' müsse, da bei den jetzigen schwankenden Verhältnissen in Oesterreich eine ausländische Kaprtalsoruppe das Risiko einer Beteiligung an der Notenbank kaum übernAmen dürfte. Auch.darüber kann ans den Pressernitteilungetr des Auslandes der Schluß gezogen werden, daß es sich der englisch-französischen Grupps um die Verlegung des Goldschatzes in ein nach deren Meinung gesichertes, wahrscheinlich neutrales Auslandsgebiet-handeln dürfte, eine Forderung, die bereits seinerzeit auch gegenüber der deutscher Reichsbcmk wiederholt aufgestellr wurde." Abba« der Devisenordnung. In Würdigung der dringlichen Vorstellungen der Handelswelt hat die Regierung zugestimmt, daß Kaufleute ausländische Zahlungsmittel bei'Verkäu.fen an Ausländer in Zahlung nehmen dürfen, ohne daß sie verpflichtet wären, die Valuta an die Devisenzentrale abzuführen. Damit ist die ganze Devisenordnung durchlöchert, wenn eS der Geschäftswelt gestattet ist, Valuten zu hamstern, von drr Gefahr abgesehen, daß, sich der Mißbrauch einbürgevn könnte, nur gegen fremde ZcchlungsmÄtel zu verkaufen. Um solchem Mißbrauch zu begegnen, stellt eine gestern durch die Staatskorvefpondenz verlautbarte amtliche Erklärung fest, ,-daß die Kaufleute ausländische Zahlungsmittel in Zahlung nehmen dürfen,.daß es aber nach wie vor untersagt ist, die Entgegennahme des Verkaufspreises in österreichischen Kronen zu verweigern". Eine weitere Erleichterung des Devifenderkchrs besieht darin, daß es denjenigen Kaufleuten, die ihre Rohprodukte oder Hilfsstoffe in ausländischer Währung ibezichen, in Zukunft gestaltet sein soll, die Aufstellung der KalkulationSgrundlagen in den betreffenden Auslandswährungen vorzunehmen. Diese Erleichterung steht gleichfalls in krassem Widerspruch zu der zentralen. Devisenbewirtschaftung, da sie nur dann einen Sinn hat, wenn die Kaufleute auf Grund der Ergebnisse solcher Kalkulationen einen Teil der Devisen behalten dürften, sie läßt aber auch die Interpretation zu, daß sie Preise auf Grund der Goldkronenrechnung fordern dürfen. Airs all dem ergibt sich nur die Unhaltbarkeit der staatlichen- Devisenbewirtschaftung; eS geht eben nicht an, eine aus einem anderen Wirtschaftssystem stammende Maßnahme in die fveie Wirtschaft einzuführen, die Folge können nur Zwiespältigkeiten, Widersprüche, Halbheiten, kurz, ein ChaoS sein. Krone und Mark. Währen) die Mark gestern in Z ü r i ch wieder zurückgegangen ist (von 0,38 auf 0,30.50), ist die ge« stempelte Krone von 0,0050 aus 0,0075 gestiegen. Der Rückgang deS Marikurfes hatte eine starke Steigerung der 1. September 1922 Rr. 188fremden Zahlungsmittel ln Berlin zur.Folge, wo der Dollar sich um rund 219 Mark auf 1718,25 verteuerte; auch die öfter. . reichische Krone hat dort eine Besserung erfahren, Zahlung Wien erhöhte, sich von 1,98 ans 2,05.60- Dagegen .hat sich % Prag Zahlung Wien im Hinblick auf die Pveisbessevüng der tschechischen Krone .in Zünch (von 17,25 auf 17,30) ermäßig! und ist von 0,01.62 auf 0,03.75 zurückgegangen. Nene Zahlurigskoriditioncn und Goldparität im Wien« Speditionsgewerbe. Gestern fand eine Vollvevsammlnng der Fachsektion der Spediteure Wiens statt,,'in.welcher.nachfolgender, für Handel und Industrie, wichtiger Beschluß gefaßt, wurde: Die wiederholt erfolgten dund. in Zukunft rwch zu erwartenden gewaltigen Fracht- und Zollerhöhungen sowie die. enorme Steigerung der Regien machen es.den' Spedsteuten unmöglich, die Barvarlagen weiter aus eigenen.'Mitteln..zu.bestreiten. Sie sind genötigt, bei. sämtlichen Spcdrtions- .und'Ver« zollungsaufträgen die Vorausbezahlung /dev'erforderlichen Beträge zu verl-nngen. Falls dies nicht erfolgt,.lehnen die Spediteure jode Verantwortung für cntsichende Konsequeuzen jeder Art ab. Weiters wird, zur Kenntnis gebracht, daß Spedi-- tionsrechnungen in allen Fällen bei Präseiwiernng, spätestens jedoch dr e i T ag e n a ch Erhalt,.zu begleichen sind,.widrigenfalls jene Verzugszinsen, Bankprovision und Finanzierungsspesen zur Anrechnung gelangen, die jeweilig von den Banken gerechnet - wevdm. Infolge der fortschreitenden Gelde.ntlvertung wird bei Zahlungsverzug weiters die Regulierung auf Basis der jeweiligen Goldparität zü. erfolgen haben., Erleichterung der tschechischen Kohlenausfuhr nach Oesterreich. Die von der tschechaslowakischen Regierung eingehobene Ausfuhrabgabe für die nach Oesterreich ausgesührte Kohle wurde auf Grund der in: Jänner l. I. zwischen den Beytveter« des tschecho-slowakischen. M'inisterimns für ösfeüR^ . Arbeiteü und den Vertretern des österreichischen BimdesministeDiams für' Handel und Getverbe, Industrie und Bauten in Prag gepslogenen Verhandlungen für den Monat September 1922 .mit' 2 0 P. r o z e n t der in Kraft sichenden Abgabesätze festgesetzt. . . Die Wertgrcnzen für Nachnahmepakete. Das Gremium der Wiener Kaufmannschaft hat bei der General-Postdirekt-jon eine Erhöhung der Wertgvenze für Nachnahmepäket« von 100.000 K. auf 1,000.000^K. beantragt. Einschränkung der ungarischen JmportfreUiste. Wie uns die Austro-ungavische Handelskaminer mitieilt, hat das ungarische Finanzministerium eine Anzahl Waren , aus der Freiliste gestrichen. Die wichtigeren Warengatbungen sind folgende: Perfchiedene Gewürze, Raps-, Lein-, Hanf-, Kleefamen, andere Samen, Wild, BadeschwanMe, Stearinsäure, Fleischextvykt, Steimkohlentoerpech, benzolähnliche Oele, Baiumwollwatte, seine' Baumwollgewebe, Samt und Stoffe, Samtbändex, Damast/, Fußteppiche aus Hanf, seim.'Baumwöllgewebe,' Leinen oder Jute, Wollwaren (auch farbig gedruckte),. Samtwolle, Strick- Waren aus Wolle, Filz und Filzwarvn aus Haar, Halbseidenstoffe, Strickwaven aus Halbseide, Bandwaren aus Halbseide, Kappen und Hute,. Damenhüte' und Hutformen, " Teerpappe, Buytpapiere, verschiedene Kautschukpradükte' (PLattyr, Jsolierplatten), Schafleder zugerichtet, Handschuhleder. üackleder, Korke, Verschivdem Glas- und Emarlwaren, Schlösser, Schlüssel,. Tuben aus Zinn, Werkzvugmafchin>en, ZinkwÄß» Salmia!tzeist, flüssiges Ammoniak, Glaubersalz, kvistallffierte Soda,' Farben. Diese; Warengattungen können bis auf weiteres nur nach Einholung einer Einfuhrbewilligung nach Ungarn eingeführt. werden. Jnieveffenten echalden nähere Auskünfte-im Buveau der Kammer (3. Bez., Marxevgasse 2, Mezzanin). Das Problem per wirtschaftlichen Annghemug an Italien, welches gegenwärtig zu besonderer Wichtägkett geilangt sst, erfährt eine besondere Belenchtung durch die Entwicklung des Triesber Handelsverkehrs, der im abgelaufenen Jahre nunnrehr doch eine,, wenn auch langsame Besserung aufweiss/ Einem au«-, fühvlichen Bericht über den Handel- und. Seeverkehr Triests m der letzterschienenen Nummer >der Wochenschrift ,I>aS Handelsmuseum" sind vor allem auch nähere Angaben über die Richrung, die der Triester Warenimport und -Export nimmt, und über die msistbeteÄigton Warengruppen zu entnehmen. Bieh«S«kte i» St. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) R i n d e r m a r k t. Der Austrieb auf inm* Ruidcr. markt brlief sich 411 Stück inländisches, 170 Stück ungarisches. 857 Stück jugoslawisches und 81 Stück rumänischer, zusammen 1019 Stück Schlachtvieh, worunter sich 814 Stück Mast- und 40» Stück Bemloieh befanden. Der Gattung nach waren 541 Stück Ochsen, 74 Stiere und 404 Lüde. Während für Primaware reservierte Kauflust vorherrschend wqr» begegnete mittleren und minderen Qualitäten intensivere Nachfrage. Gegen Montag haben Preisverönderungen nicht siatlgrfunden. Es notierten: Ochsen 8000 bis 14.500 (16.500) fl., Stiere und Kühe 7600 bi» 12.000 (14.000;.,fl. und Beinloieh 45oO bis 7590 fl. pro Kilogramm Lebendgewicht. S ch w e t n e m a r.k t. Aufgetrieben wurden tnsgrsümi bloß 386 Fellschweine, die -u 28.000 bi» 34.020 fl. prv flilogramm Lebendgewicht verkauft wurden. Verkehr aus Basis der Oienstagnvlierungen. . Stechviehmarkt. Die Gesamlzusuhr belief sich auf 1725 Kälber, 374 Weidner Schweine, 85 Weidner Schafe, 35 lebende und 86 flitze. Bei lebhaftem Verkehre erhielten sich di« flälberpreise auf vorwöchigem Niveau.. Auch Weidner Schweine tendierten unverändert. Verkehr in allen anderen Artikeln belanalor. Ls notierten: lebende ‘ Kälber 11.000 dis 18.000 S., Weidner 12.000 bis 18.000 (20.000) fl.. Weidner Fleischschweine 20.000 bis 33.000 fl., Fettschweine 32.000 bis 39.000 fl., Weibner Schafe 10.000 bis 17.000 fl . lebende 3500 bis 10.500 fl.. Ziegen 4000 bis H500 fl. und flitze 9000 bis 15.000 fl. pro Kilogramm. Zionisten! Zionisten! Di. «r„Wiener Morgenzeitnng”mms Axbeitet alle an ihre** Verbreit ans! werdr tk ‘