Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-08-25 · Heft 1282 (25.8.1922) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1282 (25.8.1922)
Date
1922-08-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980362--12109-2998619
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

'i 1 -1 "< V 'S, ”< *’' y ’ 1 ”' ' '* ») *f ' "! - - v "i '.---- ' * .'7 Neue 4 Wie»; Freitast »te VMtzenreiittW. Zo. August 1Ä8Z ' Kr. iM Bayern mb Me HeGLs^MDv b * Munch««, Z4. August Wolsi.^ Äie ^MZAnlatz der Schutzgesetzgebung -der Reichsregierung von« der bayrichm Regierung erlassene Notverordnung vom 24. Juli ist ait Wirkung.-vom,24.,August aufgehoLen worden., Ordnnag des StndentenrechteR in Thüringen. . Jena, 24. August. (Tel. dev „Wr. Msrgenzeitung".) pm Anschluß an eine Anfrage des Abgeordneten Kietz-;-ena im thüringischen > Landtag, ob der Dolksbildungschrnister bereit ist, das Studentenrecht nach staatsbürgerichen Gesichtpunkten neu zu ordnen, teilt das thüringische ZolksbÄdungsministerinm u. a. folgendes mit: „Die B<r- .iffungsstreitigkeiten innerhalb der Skudentenschaft find war noch nicht zu Ende geführt, aber die Verhältnisse wingen nunmehr hu eimr klaren Regelrmg dieses Teils er Studmtenrechts nach zwei Richtungen hin. In Beiehung auf den Mitgliederkreis, und das Aufgabengebiet <r einzelnen Studentenschaften ist zu sagen: Das Auf- «Iengebret müß in eindeittiqer Weise gegenüber dem biSerigen Rechkszustand so beschränkt und die Mitgliedschaft o bestimmt Iverden, daßder Anstrag Politischer und onfefsian'e Iler Gegensatze ausgeschlossen ist; n beiden Beziehungen müssen sich die staatlichen Bildungs- .nstalwn, allen voran die Hochschulen, vollkommen Pa reilss, Verhalten; insbesondere können wir, kann k e i n Staat überhaupt eine Unterscheidung wischen Ariern und Nichtariern anerennen und dulden. Wohin diese völkischen Bestre> >üngen fuhren, zeigen die letzten Politischen Errgnisse; diese verlangen daher von der Staatsgewalt, -aß sie solche Bestrebungen, soweit sie dem Volkstänzen chädl-ich smdz mit allen Mitteln unterdrückt, in rster Linie aber die staatlichen Unterrichtsanstalten von hnen rem hält. Im einzelnen wird bestimmt: Mitglieder »er Skchentenschaft sind die Saldierenden deutscher Staatsmgehörigkeit. Auf Antrag muß die Mitgliedschaft zuerannt werden: r-c) den Studierenden, die vor dem 11. No- »ember 1918 die deutsche' Staatsangehörigkeit besaßen, ») den Studierenden deutschösterreichischer Staatsange- »örigkeit, c) den Auslandstudiereuden, sofern sie vom Rekor als Ausländsdeutsche anerkannt sind. *>. LtzilrHmer-ebkshr>^tt8gj:*, . £ A .4 ll.Iöiie A B C D f ür 55 q u p .kLM Är^ei L msi "L emer «edmer-7 ahl.von n. ' Einzelanschlvtz' 1 e kl e n Ml t Halden vlkrlel lU\ WndanM K r o neu mehr als ' soic'oö';- m der Slufe AI m <N3 mit einer 18g'ich ' Aufzühl von höchmnr » is-r« 840.000 480.000 114060 84.000 SS-4-» (60.000 2 ^1 bis in 5oon 135.000 93,000 66.00) . sn b s IV 2000 123 000. k 84000 63.000 ' 201 bi- " V c 0 . 87.000 . 60.0 0 46,000; .4500!) 5l Ms VI 200 75.000 . - 67 000 42.000 42.000 2l bis VII 50 11 bis vnr 80 63.000 ' 58.0.0 39.000 86. 00 hv^ite-r IX 10 21.00^ 18000 Lageshericht. Die AusncrhmSgvbühr beträgt für die Netzgvuppe 1 200.000 K., Netzgvuppe 2 bis 4 100.060 ft, Netzgruppe 6 bis 9 48.000 K. Sie ermäßigt sich für GeftllschaktS- und Landanschlüjs-e um 50 Prozent. Wvhlfahrtsanstalten und Aerzte, die den Nachweis erbringen, -aß die Deilnehmerstellen zur Ausübung ihrer.Tätigkeit, bezw. ihres Berufes erforderlich sind, sirch von der Entrichtung der Aufnahmsgebühr befveit. Die Tei-lnchmergÄÄ'chr nach Gebührenklasse D gilt in dem im Punkte 1 angeführten Betrage nur bei mindestens vier Stellen in -derselben Anschlußleitung. Sie erhöht sich bei nur drei Stellen um 2000 K., bei nurzwei Stellen um 4000 K. für jede Stelle. In gleichem Maße iverden die Gebühren für Entferilrlngsznschiäge, Dauerverbmdüngen usw.. erhöht. Die Ortssprechgebühr betragt 400 K. gegen 100 K. bisher, Solange noch Teilnehmerstellen mit' Gesellschaftsanschluß m den Mtzgvuppen 7,-8 und 9 bestehen, beträgt^ di>e Teilnehmergebühr fiir Stellen mit halbem Gesellschaftsanschluß , in der Netzgruppe 7 51.000 K., in der Netzgvuppe 8 45.000 K, und in der Netz gruppe 9. 21.000 K>, für solche mit 'Viertelänschluß in den Netzgvupen 7 und 8 36.000 K., in der Vetz-« gruppe 9 18.000 K. ' Sie Erhöh»«g der Tele-horrgebShre« Die berichtet, tritt ckb 1. September eine neuerliche be-, wütende Steigerung' der Fernsprechgebühren in Kraft. Die Anneldegebühr wird von^Zo K. auf BO'St., die Gebühr für ein öokaltzespräch von 100 auf 400 K. erhöht. In der zweiten Roch, pne (Brunn, Gnaden, Hadersdorf, Weidlingau, Hmterbrühl, lklofterneuburg, Korneuburg und Ztodaun) wird die Sprech- ^hühr von 260 auf 1000 K. erhöht. In der ersten Fernzone Baden, Boslau, Wiener-Neusta-t, Berndorf, Bruck a. d. Lsrtha, Neulengbach mfw.) wird di« Sprechgebühr von 860 auf UoO 55.; in der zweiten Fernzone (Gaming, Kmdbevg, Maria Schutz,, Adariazell, Wallern im Burgenland usw.) von 540 ruf 2200 ft.; in der dritten Fernzone (Graz, Linz,'Wels, Tbenjee, Aussee, Salzburg uftv.) von 900 auf 3000 ft; in der vierten ^one (Innsbruck, Dornbirn), von 1440 auf 5700 ft erhöht. Im telephonischen Verkehr mit Deutschland werden die Gebühren in der vierten Zone (Dresden, Berlin) von 2100 auf 5700 ft und in der ftinsten Zone (Hamburg) von 2800 «wf <"500 K. erhöht. ' , Im telephonischen Verkehr mit der Tschecho-Slowakei wird die'Sprechgebühr für die Mite Zone (Znaim) von 8300 ruf 6000 Kronen; in der dritten Zone (Prag, Pilsen, Iglau, Brünn) von 5280 auf 8600 K.; in der vierten Zone (Marienboid, Karlsbad, Deplitz) von 6608 auf 12.000 ft erhöht. Im telphonischen Verkehr mit Polen werden die Gebühren für die' drite Zone (Bielitz, Polnisch-Teschen) von 6500 'auf 8400 K. und in der vierten Zone (Krakaus Przemysl, Dem-. berg) von 7300 auf 95ov K. erhöht. Im Telephonverkehr mit Jugoslawien werden die Teilephongcibühre» nach Marburg, Pettau, CM, Steinebrück, Mndisch-Feistritz mis 15.000 ft, nach Laibach und Agram auf 20.000 K. und nach Brod a. d. Save auf 25.000 K. erhöht. Im telephonischen Baukehr mit Ungarn werden die Sprechgsbühven nach Kecökemet auf 12.600 ft, nach Budapest und Steinamanger aus 10.000 K. und nach Raab und Oedonburg aus 7500 K. erhöht. ' Im Sprechverkchr mit Italien wird die Gebühr ' für Triest für ein 9 Minuten-Gespräch auf 42.000 K., nach allen tibrigen im Telephonverkehr mit Wien stehenden Stationen auf 30.000 K. erhöht.- Im telephonischen Verkehr mrt der Schtveiz wird die Sprechgebühr auf 32.4V0 K. erhöht. Zu den obigen Gebühren ist noch zu bemerken, daß sie für ein einfaches 3 Minuten-Gespräch gelten, welche in der Praxis jedoch fast überhaupt nicht mehr Vorkommen, da hauptsächlich nach den entfernter gelegenen Orken fitst ausschließlich nur dringende Gesprächs gegen Entrichtung der dveifache-n Gebühr Aussicht ha'ben, abgewickelt zu werden. Die Erhöhung der Gebühren für die Telephon» i" Oü» -BE^ejeMa^ veMenyicht eAliger Bestimmungen ,de^WWWWWD detz'GmmchW«ü d HoDptäuk Erhöhung, der TelegrammgeVühre». . Eine zweite Verordnung setzt mrt Gültigkeit vom 1. September 1922 die Telegraphengchühren neu fest. Danach wird ab 1. Sepi«nber im JnlandverkeW die Gebühr für jedes Wort eines gewöhnlichen Telegramms rnlt 100 K., eines, Presse tele« gram ms mü 60 K. und die Mindestgebühr für jedes Dolegvainm mit 1000 K. festgesetzt. - , ' Die Gebühr für die Zurückziehung eines Telegramms, dessen Beförderung Noch nicht begonnen'«hat, wird mit 600 'ft, die Gebühr für die Eintragung einer gekürzten Telegrammadresse oder einer besonderen Zust'ellanweisung M.W mit 6O.0OO K. und für die anderen Orte mit 30.000 K. jährlich, die Gebühr für die Ausfertigung einer Abschrift eüves Telegramms mit 600 ft für jedes angefangene Hundert dev Wortzahl, die Gebühr für die Ausfertigung eines LeiegrammaufgabeschetweZ tckt 160 K. und die Ab-onmmentSgebühr für WittevungSprognofentelegrc!mme für das Telegramm mit einer Gruppe mit 2880 K. für einen Monat und für das Telegramm mit zwei Gruppen (Prognose und Luftverteilun^) mit 9240 St. für eimn Monat festgesetzt. Ueber die aufgegebenen Staats-' und Privattelsgramme wird ein Aufgabeschein über ausdrückliches, bei Aufgabe des Telegramms stellendes Bebgehren des Absenders gegen Entrichtung von 160 K. ausgefolgt. folgendes anaeordnet^ WHW« zwangen und ge gen. di e J.u den sich, in Schmähungen und scharfen Angriffen ergingen. '" ' Nach Eröffnung durch der; Vorsitzenden Franz M ü l- , ler richtete Herr Dusch inskh^eine Ansprüche än die ' Versammlung, in welcher 'er erklärte, daß man die Vorschläge, die der Schriftsteller Otto Lang zur finanziellen Rettung Witzns gusgearbeifet hat, ans . ihre, DurchMrbarkeit-'WD'Mücffch'WienS'^BÄMmng-'Vürfe^tircht' elend zugrunde gehen,, weil uns ausländische Kredite, .versagt - seien. (Lebhafter Beifall.) - Herr Otto La n g nahm hierauf das Wort zur Entwicklung seines Planes durch SeWhilfe den Weg zur Rettung Wiens zu beschreiten. Seine Ausführungen gipfelten im tvesentlichen in folgenden Grundsätzen: Schaffung einer W e r 1 v e r k e h r s a n st a l t durch' das Land Wien gemeinsam mit den Wiener Großbanken, Einführung vorr wirklichem Gold nach Grammgewicht als wirtschaftliches Wert m a ß an Stelle der' ünprüfbaren Mischung von Gold und Papier ausnahmslos in allen Währimgen, sofortige Ermöglichung grotzzügigstet B a u t ä 1 igle i t, schleunigste Einführung von dauernden, wohlgeordneten WirtschaftspslegeeinrichtungeN und Beweis eines S ch a d e n e.r s a tz a n s P r u ch e 8 an> die Entente in der Höhe von einigen hundert Millionen Schweizer Franken. : Nachdem der Referent.seine Ausführungen geschlossen hatte, forderte er die Anwesercken auf, die Diskussion über seinen RettungZplan durch schriftliche Anfragen, die er sofort beantworten wolle, zu eröffnen. .Hierüber entstand eine sehr erregte An seinand ersetznng, indem mehrere Redner, die auch noch andere FiMnzpläne zur Debatte stellen wollten, dem Bortragenden die Einschränkullg der Redefreiheit durch die'Methode der schriftlichen Anfpagen zutn Borwurfe machten. Schließlich' entschied sich die Mehrheit für den Vorschlag Otto Längs, der im Hinblick auf die vorgerückte Stunde die Aussprache auf den «nächsten. Tag zu verschieben beantragte.. Die Deuts ch-- n a t r 0'n a l e n erhöben gegen die Schließung der Versammlung unter tosendem Geschrei Widerspruch und stürmten die Rchnertrrbüne. Einer ihrer Wortführer überschrie mit seiner kräftigen Stimme die lärmende Versammlung und erklärte unter immer wieder sich erneuernden überaus stürmischen Szenen, di« wahren Feinde des Volkes seien die I u d e n> welche die Völker untereinander verhetzen, die Juden seien nur Ausbeuter, ke in Inde arbeite! Die Versammlung nahm schließlich einen tumultuarischm Charakter an, der. Redner, der sich heftig wehrte, wurde von der Rednertribüne gedrängt und viele Bersammlüngsteilnehmer verließen e i li g st . den Saal. Der . Lärm tobte indes noch weiter , und fand auch, als der Saal schon leer war, noch seine Fortsetzung in heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Nationalen, zumeist f 11 g e n dli chen A rbeiter n, und ihren Gegnern außerhalb des Saales. ' Die Srhüh««D des Stratzrndshntsrtfs. m*t 9«««f mrittlitttitn« tM» «. Montag hält der Ge««mdetatsaussdutz für dir st ü d f i* j - en Uvtrrnehmungen »tne Sitzung,, um d e Vor- Ichlä-re der S t r a ß e n d a d n d i r e st t i 0 n für die kommenden Str hmdohntarife zu verhande'n . Für Dieck5rag vormiltags ist eine Sitzung des Sladtfenatesunderaumi. in der dirfe neuen Taile deraren werden solün. so dotz sie bereiis in der Vienswg nochmiitags statifindenden Skmeintzeratssttzung zur Verhandlung tzvmmsn sollen. Nach den lrtzlen Wileilungen sollte der zu Beginn des Mdjrals September in Äraft iretmde Si^ßenbohnfahrpreis 800 ft belragen. Gr w.rd nach vbj.'ktiven Schätzungen und nach den lehftn Forlschrilten der Teuerung s ch w e r l i ch u n't «r Ivo 0 ft v p r g e 1 ch l a g t )\ w e r d e n K ö nun w We Perteüerungen örr Ärknebsführun-., in der lehttn Zeit «erden leid-ft eine «ehr IllS als IM Prozent betragende Erhöhung nöl- «Wig machen. tza»r«k>reu;ler fprexgr, ri»e Brr» " SBieitä fecttpifllb - Unter ungeheurem Anldrange fand gestern abends im großen Saale des Gewerbevereins eine von der Bimer VoEsgemeinschaft einberufene. Versammlung statt, M über die „Möglichkeit einer Rettung Mens aus dem F ina n zi,' Wen. Dw BevsammlMg, zg welcher cruKWl- MÄiatioMe* mit Hm WreWn WH a jfiiM ^^fthiesten Marttt, artete zum Schlüsse.4« »eiitm wiegenden Mehrheit der .Berfimmetten das Wort er- Die Wiener I«Ler««tionsLe« Hochfch«LK«rse. . . Das Genevalsekretariat der Wiener Internationalen Hochschulkurse teit mit: - Infolge der über alle Erwaruingen hirraus regen Anteilnahme des Auslandes versprechen die Wiener Hochschulkurse.immer mehr ein Ereignis von größter kultureller Bedeutung für Wien zu werden. Aus England allein haben über 70 Hörer ihre Anwesenheit angemeldet, und auch, ans Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Tschechö-Slotvakei, Ungarn und Jugoslawien lauftn fortgesetzt neue Zuschriften ein. Die Wiener Professoren, die sich so bereitwillig in den Dienst der Sache gestellt haben, werden vor einem wirklich 'internationalen Hörerkreis zu lesen haben. Bedeutet das an und für sich nichts Neues, so hat es doch der Krieg mit sich'gebracht, daß die Zahl der ausländischen Hörer sich immer mehr auf.Medizin und die Naturwissenschaften beschränkte, während in den Gegenständen, die gerade im Nahmen der Wiener Internationalen Hochschulkurse zum Bortrage kommen Mtden, ddr internationale Charakter der Hörerschaft fast ganz verloren gegangen ist. Die Gruppe der . Volkswirtschaft, umfaßt die Namen der Professoren- und Dozenten Grünberg, Grünwald, Gru ntzel,Heid'erich, Kerscha gl, Leiter, Ob e r-- parleiter, Pribram (Leiter des Arbeitssiatistischen Amtes in Genf) und Schiff; Gesetzgebung und Politik werden von ' den Professoren und " Dozenten Bartsch, .Brockhausen, Gleispach, Kun S e i f e r t, B e r d r 0 ß u^rd Walke r vorgewagen, werben,' während fiir Philosophie, Kunst.und Literatur bi« Professoren und Dozenten Adler, - Arnold, Beth, B e u t e l,. B r e ch t, B u s chb eck. ß, a st l e,. ,E w a l d Fik a'nkfürtet, 'GoldMä nn, Hab erlandt H rtlm, Ierus al e m, K ü mittete r,- May red ei und Strunz lesen werden. Ein Sprachkurs für Eng« länder wird von Professor Karl B r u n n e rgeleitet werden. Der genaue Stundenplan Wird in der Menek Tages pvrsie. noch gesondert Verölstntlicht werden. Die Borträg«. det österreichischen Professoren werden teils an. der llui versttat, teils' an der Hochschule für Welthandel gehaltet werden.' ■. v- ■ . - - ..»■ > ■ * Ute -*-e*rii»liHe «efanble in Wien» Dr. Fernmibi Perez. hat am 19. 0. .aus dem swnzvstschen Lurllsüampse „Mstilia* der Compagwe de Navigation Svd-Allaniiqur, av AMWMkMlkchMMWrastdMi der^rgentidikchen RWblik Mgteel' TM de A I v e a r nach A rgenmüen reiste« die, Keimfa lnl noo ™ M MGtrE Hßtz KomMnirM. NaU «WAMWOMG iSSÄH WchcMDesWich: zWW< WsiOeirietze rueelasjen, Wchen sie gemein>am mit oe ln Wien. iv„ Wtr-rner-üftrl 24, m^U

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.