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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-20 · Heft 1277 (20.8.1922) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1277 (20.8.1922)
Date
1922-08-20
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Veite 10 W'en. Mreüe« weyvt»enzL,rüng. Al. Auglls« 1922 Nr. 1277 Vom Finanzmark. Die Versorgung gestaltete sich infolge wr Geldknappheit ungemein schwierig. Die Kassalnffe für das nächste Arrangement gingen bei - Staatsbahn-Akrien mn 130.000 K., bei Krupp-Aktien -um 60.000 5k. über die Kreitagskwcfe -hinaus. Besonders fest sprachen sich im gestrigen Verkehr von Bureau zu Bureau Südbchn-Priooitäten aus. AnhaUender Rückgang -er SAarÄ. WSdiend di^gestempelte Krone gestern in Zürich auf dem tiefen Stande oori 0.00»/« verharrte und die Auszahlung Wien sich sogar um V8 aus O.o05/8 besserte, Metzle dir Rerch s-m a r k ihren Entwertungrprozetz fort und fiel von 0.46*/. au! 0.41. 9m Zusammenhänge damit trat in B i r 11 n eine weitere empfindliche Verteuerung der fremden Zahlungsmittel ein. Zahlung Amsterdam stieg um rund 4095 Mark» London um 509 Mark, Kadgl New- Bork um 92 Mark auf 1250.92, Dollarnoten u» 27 Mark auf 1 2S 5.7 0. Auszahlung Wien erhöhte sich in^ Berlin um 30 Pfennig auf 1.55-/,. wahrend sich österrüchifche Kronennoten um 10 Pfennig ermäßigten. —- Die t s ch r cd i s ch e Krone, die sich vorgestern in Zürich aus 14.85 adges ch w ü.ch t halte, hat den Kurs von 1b neuerdings, und zu ar um 55 Centimes, üherichrittm. Die tschechische Krone ist gestern auch aus den übrigen Auslandsmärkten (in Kopenhagen and Stockholm) gest'rgen. Die Erdölproduktion in Borhslaw. Nach den letzten statistischen Feststellmrgen belief sich die Erdölproduktion Pro Juli nn Naphthagebiet von Boryslaw auf 4458 Zisternen. Hiervon entfallen auf Boryslaw 1958,45, auf Tustanoiyl.ee 1723,11 und Mrazniea 778,47- Zisternen; die reine Produktion beträgt 39,6 Prozent, die Raffinerieproduktion 6o,4 Prozent. Die Gesamtziffer weist gegenüber Juni ein Plus von 522,83N Zisternen auf. An diesem Ertrage partizipieren die Petrolea mit 2161. Karpathia mit 689, Galizia mit 1570, Montane mit 548, Fanto mit 438 und Limanowa mit 84 Zisternen, Oesterreich auf der Lernberger Ostmesse. Zufolge vereinigter Bemühungen der österreichisch-polnischen 'Handelskammer und des österreichischen Hcmdelsmuseums Werden auf der vom . 5. bis 15. -September d. I. stattstndenden Lembergs Ostmesse mehr als 50 österreichische Firmen ihre Erzeugnisse ausstellen. Sämtliche Aussteller werden in einer eigenen österreichischen Gruppe zufamm-engefaht sein, auf welche sowohl in.den Propagandaschrrften des Messeamtes als auch durch eigene Wegweiser'am Messegelände 'hingewiesen werden wird. Für die AuMeller aus. Oesterreich. wird dem nach Polen fahrplanmäßig verkchrenden D-Zug am 1. September er» Sonderwaggon beigegeben werden, für den im Handelsmuseum, 9. Bez., Berggaste 16, die . Fahrkarten erhältlich sirtd. Auf Wunsch wird auch das tschecho-slowakische Durchreisevisum und "dos um 75 Prozent eimatzi'gt(polnische Einreisevisum besorgt. Die Anmeldungen beginnen am 22. d. Zunahme M Rötenümläufes in Ungarn. Der Ausweis. iW^ävffcheu Staatsnoteninstituts vom 15. d, verzeichnet eine E-uchme des Staatsnotenumlaufes in Ungarn ranrund eine Milliarde auf 40 Milliarden Kronen, die fast zur Gänze auf die Steigerung des kommerziellen Bedarfes zuvuckgcht. . ' Erleichterung des Devrsenverkehres in Ungarn. Aus Budapest, 19: d., wird gemeldet: 'Die ungarische Devisenzentrale wnL nach Abschluß der organisatorischen Arbeiten chre Tätiget am Montag den 21. d. in vollem Umfange ausuehmen. Zur Erleichterung des Verkehrs hat der Finanzmini; .er die GeHimst-itutszentmle ' uüdacht' Großbanken ermächtigt, 'vorläufig bi s l. September die zur.Deckung des unzweifelhaft gesetzmäßigen Bedarfes beanspruchten Devisen und Valuten nach eigenem Ermessen zu bewilligen. * Freizone« in den amerikanische» Häfen. Ms Paris wird gemeldet:. Rach einer Meldung der „Chicago Tribüne" hat bet amerikanische Senat einen Abändsvungsantvag zum Zolltarif angenommen, worin die Schaffung von Freizonen in den Häsen vorgesehen wird, in denen unver-. arbeitete Rohmaterialien für die Ausfuhr verarbeitet werden können, ohne daß Zölle' dafür ^bezahltwerden müssen. De Regierung hoffe, daß der Zolltarif binnen sechs Wochen werde angenommen werden. Bis dahin erwarte man eine.Beilegung aller Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Senat und dem Repräsentantenhaus. Der Zollsatz für Kohlenteerfarbeuerzengnisse in Amerika. Wie ein Funkspruch aus Washington rndbet, hak der Senat Zollsätze von 10/6 Cents pro Pfund oder 90 Prozent ad dalorem für fertige KohlenteersarbenerMgnrsse genehmigt. Diese Sätze .werden von -den Gegnern »einem Einfuhrverbot gleichgchalten. Wir haben.por.^ einigen Tagen einige -Ziffern über den Rückgang der amarikcrmschen Farbstofsproduktion veröffentlicht, die^ deutlich erkennen, ließen, daß es Hprerska -nicht gellrngen ist, die deutsche Konkurrenz an8 dem FÄde' zu Magen.. Behufs Ausgestaltung dieses Produktionszweiges sind ' m Amerika. seit tmn Kriege die. größten Anstrengungen - ' gemacht worden. Ans den obigen Sätzen des Zolltavifes geht hervor, daß nign dort die . Hoffnung, sich von bem deutschen Monopol zu befreien, keineswegs ausgegchen hat. Eftt ämerikanisches Kabel nachDentschland.Das Staatsdepardement in W a s hingt o n hat ein Gesuch' der Western Union Ielegvaph. Company um die.Konzession , zur Legung eines Kabels nach Deutschla.nd üher dke'Äzo.ren genehmigt. Internationale Triester Mustermeste. Heuer - sinket in Triest wieder die Juternatwnccke Mustermesse statt, und zwar in den Tagen vom 3. bis 13. September. Für Oesterreich kommt heute als Seeplatz, den man mit Vorteil benütze« , kann, doch nur der . Triester Hafen in Betracht. DerVerkehrmit Triest 'wird eru noch größerer Warden, wenn einmq^dichSMba h nf r^qge bis in alle GinzeGerten geregelt und He'Möglichkeit . einer direkten einheitlichen Linienführung W H «—T r d est wüchvr. gqgflbe» ist. Aus der TrtWr Mesft haben die östdrreichischeit Jnteresteyten stets ein ^oße^ Kontigent 'Mellt. Wo es oft aussichtslos schien-, - mit Fertigprodukten in Italien reichen Absatz zu-'findeü, ist dies, wie die, Erfahrung lehrt, durch Vermittlung des Triester Handels gelungen, der sowohl m -den anderen italienischen Städten als auch 'irr der -Levante und rar Orient außerordentlich gut eingeführt ist> Die heurige Messe schafft wieder in. erhöhteur Maße die Gelegenheit, nach Italien und der Levante gut. zu verkaufen und selbst aus diesen Gegenden Rohstoffe Preiswert zubeziehen. BSxf« Mr laffdWrrtfchaftliche Pr»d«kte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Die allgemeine Warenhausse. die in de« letzten Tagen in 'Sr'cheinung getreten,isi. hat sich auch n'ul den Warenverbebr übertragen. Der Umfaß in Getreide hielt sich in den durch dar geringe Angebot, bedingten engen Grenzen.' Dir Vertoraungslage gestaltet sich immer schmieriger,- zumal Zug oll a w i e n eine Ausfuhrsperre'über Gelrede und Mehle verfügt hat. Zn Geri'e la?en vermchrte Offerlen in itowakiscber Ware vor, dir indes für die österreichischen Konsumenten nicht k ö u fl i ch waren, da die Tsä>ecbenkrone eine neuerliche Steigerung e>- fahren hat. Das Geschäft wjcke'le. sich zu folgenden Preisen ab: -Welze« 4900 A., Noc g-n 3500 Kaser 3700 bis 3k00 K. öd Stationen, Terste 3L00 bis Z50yK., flowaki',cbe 3650 'Ä. Parität Marcheug. Ma s 6.25 bis 6 50 SM, Reis 15 Schilling bis. 15 Schilling 3 Pence. SSirfe SO bis 90 im«. S.. Lirsedrein 2.30 bis.2.50 tscheck. K.. ungarif^eS Nullermch' dspp.'wriW 175 ung, Kronen, grilfig 165 ung. K., österreickilches Backmeirl 6800 K., Doggennuller lOl'h ung. K.» Sirph 680 K., Keu 1400 K. Wien. Die.Devisenkurse. - Zririch. 19. August. (Deoissnkurse. — MUgeteilt von. tz^ Schrreizerischen Kreditanstalt.^ . . ' ' Berlin 0.41 (0.46V,). Kotland 204.50' (204.65), Nrw.Dvr» 524.50 (524.50), S?pi\bt>n 23.48 (23.53), Paris- 41.90 (42.-l) Ma'land 23.75 (83,92), Brüssel 89.50 (40.—). Kopenkaae« 113.30 (113.50}, Stockholm 138.75 (138.50), Christian«. 91.2» (ol,—), Madrid 82.r- (82.80), Buenos Aires 189.50 (191.-1 •Sr«« 15.40 (14.85), . Budapest 0.34 (0.33V*), A«a« l.H (1.52l/j), Sofia 2.90 (3.-). Warschau 0.07 (0.07), Wien Seit —.00V» (—.0o‘/*), Wien Ware —(-.—), Oefterr. «est. Kronen Geld —.00'/. (—.00^). Oesterr. sest. Kronen «ma , - , ' " Dertt«; 19. August. (Devisenkurse.) Wien aljes —Wien obaestempelt 1.55'/. (1.35 Prag 3755.30 (8205.95), Budapest 75.90 (71.91). " SerNa, 19. August. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 1255.70 (1228.75), Pfund 5604.25 (5869.507, Stalienstche 5644.25 (5244.75), Polnische 14.25 (14.10), rsctzcÄ». slowakische 3776—(3271.50), Alte österreichische(-^-.—). Vefierr. gestempelte 1.40 (1.50). Amfieröam» 19. August. (Devisenkurse.) , London 11.49V, (ll.50). Berlin 0.20»/» (0.31V.). Paris 20.43V, (ro.47V,>. Schweiz 48.95 (48.95). Mn 0L03V- (0.004). Kopenhagen 55.50 (55.40), Stockholm 67.84 (67.95), Christiania 44.57 (44.60). Rew-Dork 256.75 (256.37), Brüssel 19.40V. (19.47V,). Madrid 40.05 (40.15), galten 11.70 (11.67V,). Dndapest 0.17 (-.-). ■m Der jüdische Sport. Das Auftreten fra Wiener Hakoahner hat unserer jüdijchnationalen Sportbelvegung zahllose neue Freunde gebracht und /die bestchenden Brudcrklnbs haben durch das glänzende Spiel der Gäste eine bedeutende moralische Stärkung erfahren. In Sem* berg kehrten dse polnischen.Zeitungeir .das Politische Moment besonders hervor. Sie verlängten, datz Pogon sich seiner nationalen Ehr<bewÄß1 sein muff« und gegen die Juden nicht verlieren dürfe. Aemgemäß wurde der Sieg der Hakocchner von den Juden mit Begeisterung 'ausgenonlmen. Die einheimischen jüdischen Sportvereine — und das muß ununtwunden zrlgestanden werden — enttäuschten die Gäste, einigermaßen. In Wien werden die Klubs, die die Leibesübungen pflegen, von vielen Seiten unds oft nicht, mit'Unrecht angegriffen, weil sie m natiomkx Beziehung wenig leisten sollen. Den Hakocchnern drängte sich nun die Ueberzenguug auf, daß bei ihnen im Westen für dK. Mnaissancoöetv-egüng.piäl eifriger. g-ea-xbeitet, wird. als in Polen. -Me-PoWchW M!ischM Hereine sind stainiengemäß, weder zionistisch noch natiolmAorirntiert. - Auf Hrew Sportkleidungen ist der Magen DcML'michb/zn scheu. .Ja sie haben sogar Arier in ihren Reihen. Die Ausreden, die den Wienern gegenüber gebraucht wüvden/ 'erschichien letzteren absolut nicht stichhältig. So ist auch die Stellung der polnischen Delegierten gogeü .die . Annahme des Baseler Programms' in hen Statuten und gegen die Einhebung des Schek-els bei der Tagung> ' des Makkäbi WeltverbandeÄin Karlsbad erklärlich. Trotz dieser Mrßstände hat der jüdische Sport in Polen eine große Zukunft. Die Vereine besitzen wunderschöne Plgtze u-n>d sportlich talentierte junge Leute. Die Hakoahner dürsten den einhemnschen jüdischen KlubsNn jeder Beziehung neue Woge gewiesen hüben,'.die, hoffentlich auch beschritten werden. Derzeit. halten di« polnischen Verhältnisse mit denjenigen in der Bukowina keinen Vergleich aus. Eine rühntliche Ausnahme bildet nur der Makkabi-Krakan und die Hakoäh-Bielitz, . die 'beispielgebend wirken können. ' Der polnische Sport. Der polnische Sport gravitiert noch imnrer nach Men. Obwohl Blldapest. und die Tschecho-Slowakei viel uccher liegen, so wünschen die einheimischen Sportinteressenten doch in erster Linie.Wiener Vereine zu sehen. .In der-östureichischM Haupt-. stadt düpste man davon kaum Kenntnis haben, daß hie "polnischen-Sportleuäe mit Wien heftig rivalisieren. Sle haben den . sehnlichsten Wunsch, die Leistüngen der Donaumetwpole zu üibeMügoln und erwarten mit Sehnsucht den ersten Länder« kmirps Oesterreich-Polen. Dabei sind die Polen sehr optimistisch, 'da sie'an einen Sieg hoffen. Sie errechnen, ihre günstigen Chancen, nämlich daraus, daß Polen die Schweden geschlagen, Oesterreich hingegen den Schwchennur em unentschiedenes Resultat ^brjugen konnte. Die Hakoahner haben dfm den Gin* d^uÄ Hwönnen, daß"dies-e RechnrM M sinE Trugschluß führe und -M Polen den -QestervoicherÄ . derzeit noch 'keinen ebenbürtigen Gegner abgebm. könne. Jmmechinist aber «in bedeutender Auffchwung des polnischen Sports unverkemrbar. Die Mtionale Eigenliebe der Polen ist auch irn Sport von größtsr Bedsutnng. Sie bringen gewaltig« Geldmittel Ms, um den Vorsprung des Westms aufzuholen. So wurden kürzlich sechs Herren-nach Paris - entsandt, wo sie zu Sportlehrern he^ngebivdet^ werden fallen. Jy Polen, wird mit dem Fußballern weit, mehr Kult, g-etriivben als bei uns. Garbien, der gegen Schweden das stegbriWende Tor. erzielt«, ist Rationalheld, in Lemberg gchvopden.' Gine — man möchte fast, sagen, — gottähnliche Stellung-nimmt Waeek Knchar in ganz PöLen ein. Es >vrschei-nt nicht übertrieben, wenn pvan.festftellt, daß dieser SpoMsr derzeit der popMrste . Älann -in Polen ist. / Wir haben bereits «rwähut,. daß WiLM MamffchWn ge^^ 'Gegner find. Deildvr hgben diese^Gäste es meist nlcht'^rskMveit, d^.MHeimischen M.imswnreM. 7Die d krmcht oft mit < Mer sitz-lebte«- däm4!-D^»öD 'sM-Msch,' daß sie' Imnindest in den Retourspielen - versagten. Die Io-^en stellten, sich dann inMotm von Ni'sderAgew tzin. - Die gesuchten Gegner sind in,Polen Hakoah und Amateure. Wiener Vereine mit^ einer ruhmreichen Vergangenheit, wie zum Beispiel der W. A. F., tverden in'Polen mehr geschätzt als junge Klubs, selbst wenn letztere in der Wiener Meisterschaft günstiger placiert sind. - Züsammensassend kann -festgöstellt werden, -daß di« Polen .fieberhaft daran arbeiten, sportlich sich zu verbesseikn. ' ' b. - Chrrstiania-PraA. Eine Niederlage der Tschechen. (Telegramm der „Wiener Morgenzeitung".) Das Prager Städteteams das identisch ist; mit; -dey tschecho-slowakischen Auswahlnmnnschast, unterlag 'am. Donnerstag.- in Christiania mit 9^4 Toren.'.Das Spiel fand im Anschluß an den Länderkampst Schweden—7-TMecho-Slowakei, den die Tschechen 2:0 gewannen, statt) Die Tore für die Ilm terlegenen erzielten Janda, Koda und Dwovaeek. S. K. Pard«biee i» Ätlßirri. Ein schSner Sieg. - (Telegramm der „Wiener Morgonzeitnng".) Der S. K. ParduLice, der den Luxemburger Moistetz Fola Esch 4:2 geschlagen hat, gestaltete nun.sein erstes Spiel auf belgischem Boden erfolgreich. Die Tschechen, siegten in , Lüttich gegen S. C. Liege 8:0. Der Kampf wurde hart geführt, so daß 'der tüchtige Schiedsrichter Mühe - hatte» die Spieler im Zaun zu halten. Die Sparta-Reterve« t* Derrtschtand. Ein Sieg nnd eine Niederlage. (Telegramm der „Wiener Morgenzeitung".) Die Ersatzmanns.chaft der- Sparta^ siegte -in Bochum gegen den Turn- -und Sportverein 1848 mit 6:1 (1:0) Toren. . In Dortmund unterlagen die Tschechen gegen Alemanniä 2:3. Kalb, der Nittellänser de- 1. F. C. (Nürnberg), «t Volt seiner Verletzung wiederhergestellt. Er wirä». voraussichtlich schon heute gegen den mitteldentsche-n Meister,' die Spielvereiniaung Leipzig, bestimmt aber m 27. d. gegen Spaxta (Prag) Mitwirken. - - - Schaffer hat München verlassen unh wurde bereits von Wacker freigegeben. Äon privater Seite erfahren wir, daß in München allgemein -die Ansicht verbreitet war, daß Schwer Jude sei. Daraus soll Mch em Großteil der Hetze gegen wen Ungarn zurückzuführen fern. Schaffer ist.über reiner Arier. In' Budapest findet heute das . Pokalftnale zwischen F. T. T. nnd U. T. E. stcck. . In Krakau beftegte Craeovia die Slavia (Cosiee) mit .2:0. ‘ U. T. E. (Budapest) weilte in Bhstr.-Bomha und siegte dort in' ersten Spiel gegen die Slaviä 3:1, untÄlag aber rm zweite» rmt 1:2. In 5ftemfier schlug DitznStag ' Hanacka ' Slavia dm MakWi aus Proßnitz 7:0. ' -- Hockeys; ©te " Im abgelaufenm Ich« bnrnte die Hakoa!h^Hockehse!tlvn bester befriedigen als im Vevgaygenen Ich«, inSbesonde« die erst« Mannschaft konnte ihre im -Fvühjchr 1W0 erreichte Fonn wieder .eÄaügeh und sich damit den. vierten Phatz in .der .TÄbelle sichern. Gegm führenden MnbS unterlag die Hakoch mit Gappster Tordifferenz ,und «ewies sich alS nicht zu untevfchätzender Geßner. Der Wae, her' B. A. B. und die AnwMw Mßten hirvt kämpfeü/ mn gegen die HÄoch siegreich zu bestchL«. Die Mannschaft hatte insbesondere m diesen Spielen wenig Mich denn sonst wäre eihr ficherlich gchtNüm, Mgnchey Gteg 'geM

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