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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-19 · Heft 1276 (19.8.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1276 (19.8.1922)
Date
1922-08-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SM 4 Nie». SamSkäg Wiener Morffe«zellUng. IS. August 1988 Rr. 1876 habe zu erwirken, baß die Neichsregierung eine derartige Ergänzung der Wei-marer Verfassung Unterstütze./ Enver Pascha gefalle«? London, 18. August. .(Tel. d. „Wr. Morg'enzeitung".) Die die Blätter melden, hat Enver Pascha am 4. Aregust südwestlich von Buchara zwischen Khowalingum und Baldjuat in einem verzweifelten Kampfe mit den roten Truppen seinen Tod gefunden. Der türkische Führer war in den letzten Monaten durch die Sowjettruppen aufs schwerste -bedrängt und schließlich fast ganz eingeschlossen worden. Sem Leichnam wies die Wunden von sieben oder acht Säbelhieben auf. * Enver, der im Jahre 1883 in Konstantinopel geboren wurde, war zu Beginn der jungtürkischen Bewegung als junger Offizier in Mazedonien, nahm an dem Umsturz im Jahre 1908 hervorragenden Anteil und wurde mit einem Schlage populär. Im Jahre 1911 ging er als Militärattache nach Berlin. Während des Krieges der Italiener gegen Tripolis organisierte Enver im Hinterland bou Tripolis den Widerstand; er übemahm den Oberbefehl über die türkischen und arabischen Truppen vor Derna. Sein dortiger, bis zum Lausanner Frieden ungebrochener Widerstand gegen die Italiener ist selbst von den ftindlichen Truppen anerkannt worden. Auch im z w e i t e n B a l k a n k r i e g zeichnete er sich aus, und die Rückeroberung von Adrianopel und Ostthrazien im Sommer 1913 wird in allen türkischen Kreisen als sein Werk betrachtet. Als damals die Bulgaren zu schwach wurden, um Adrianopel zu verjüngen, trieb Enver die osmanisch-thrazifche Armee in Eilmärschen zur Rückeroberung dieser Festung vorwärts. Im Jahre 1914 wurde Enver Kriegsminister und trat diese Stellung mit einem bis in die kleinsten Einzelheiten fertigen Reformprogramm an. Im Weltkrieg übemahm Enver die Stelle des Vizegeneralissimus, dann das Kommando der dritten türkischen Armee, die im Raume von Erzerum in der Stärke von drei Armeekorps versammelt war. Diese Armee trat als erste von den türkischen Heerestellen in den Krieg ein, wurde aber schon nach kurzer Zeit v e r n i ch t e t. Er nahm dann am Vorstoß gegen den SuezkaM tell, der gleichfalls scheiterte. Ebenso unglücklich war die innere Politik, zu der Enver die türkische Regierung zwang. Auf sein Betreiben erfolgten die furchtbaren Massakers in Klemasien, die zur Dezimierung der Armenier entarteten. Auch die Verfolgung der Iuden in Palästina ist auf sein Konto zu setzen. Nach dem Zusammenbruch der Türkei flüchtete Enver ins Ausland und wurde auf Betreiben der Ententekreise in contumaciam zum Tode verurteilt. Er schloß sich den Moskauer Bolschewiken an und brachte sie mit den türkischen Rationalisten in Verbindung, in der Hoffnung, der von der Entente angestrebten Vernichtung der Türkei entgegenwirken zu können. Aus einem Freunde der Moskauer Regierung wurde er bald deren Feind und stellte sich im Emirat Buchara sowie in Ferghana an die Spitze der gegen die Sowjetherrschaft ausgebrochenen Bewegung. Er soll auch vor einiger Zeit zum Emir von Turkestan proklamiert worden sein. Die dortige mohammedanische Bevölkerung sah in ihm einen Vertreter des Kalifen. Zur Erlangung dieser Würde wurde es Enver von besonderem Nutzen, daß er mit einer türkischen Prinzessin verheiratet war. Enver bereitete den Bolschewiken große Sorgen, er errang in Ferghana so große Erfolge, daß die Sowjetregierung sich gezwungen sah, in Russisch-Mittelasien Reformen durchzuführen, um die aufltändische Bevölkerung zur Ruhe zu bringen. Schon traf Enver Vorbereitungen, um ein unabhängiges Chanat aus Turkestan, Chiwa und Buchara zu schaffen, als das Kriegsglück sich gegen ihn wendete. Er wurde wiederholt von Roten Truppen geschlagen, und nun hat er, fern Volt der Heimat, den Tod im Kampfe gesunden. Tagesbericht. Erinnerungen an Theodor Herzt. Bon Prof. Dr. M. Bevkowiez. IV. Herzls Antwort an die „Hazefirah". „Ich bedauere sehr, daß man mich mit solchen Mästen ' bekämpft. Ich wende mich daher dem Ende des Artikels zu und erkläre: Sollte man fortfahren, mich einzuschüchtern Und mich zu zwingen, meine Bemühungen aufzugeben, so werde ich vielleicht den Mut verlieren uM) der Arbeit für mein Volk, der ich mein Leben zu opfern bereit bin, ganz entsagen. Ta ich aber aus dem Artikel ersehe, daß der Verfasser Mich persönlich achtet, so will ich auf seine Eimvendurigen ruhig cowidern. 1. Es ist nicht wahr, daß Baron Rothschild in Paris mich nicht empfangen wollte. Im Gegenteil; als ich auf meiner Heimkehr aus London mich zwei Tage in Paris aufhielt umd der Baron von meiner Anwesenheit erfuhr, lud er mich zu einem Besuche ein, und wir unterhielten uns viel über meinen Plan in Gegenwart zweier hochgeachteter Persönlichleiten, die in meiner Begleitung wären und dies bestätigen können. 2. In Konstantinopel wurde ich Wohlwollenempfangen; das geben auch meine Gegner zu. Aber sie rühmen sich, mehr zu wissen als ich; sie wüßten, Was MPüsW'WWUhWW Rücken (ungeordnet, daß mein Auftreten den. KoWAW ge^ schadet undevgleichen me.hr. Ich losch'<S: sich rühmen, es besser zu wissen,.sind jeytz.HM' dieMUjf nickit vetteiben können und »yollefi. daß U WÄ 'vle W-. herige Infiltration Stellung genommen habe. Da ich mein Bal^lieH, möchft ich'-erfahren, was diese Leute eigentlich mehr wissen, und wenn sie ihr Volk tatsächlich und aufrichtig liehen^ haben sie die Pflicht, offen und höflich M. erklären, was sie nrvhr. wissen. als .ich., Herrn'' |ic, ehrliche Gründe haben, rnögeü sie e§ unterlassen, mich ick'geheimen zu bekämpfen und sich nicht in Anonymität'bullen, sondern in die Oefsentlichkeit treten, damit ich weiß, wer meine Gegntzr sind. Daß gegen mich im geheimen gewühlt wird, wußte ich schon lange. Meine Konstantinopler Freunde haben es mir mitgeteilt und die lügenhaften Berichte in der Tagespreise bestätigen eS. Wer aber dieser anonyme Feind ist, konnte ich bis heute nicht erfahren. Ich gebe mir alle erdenkliche Mühe, diesen Feind zu fmdon, ihm die Maske vom Gesicht zu reißen und ihn der Verachtung aller Volkstsreunde preiszugeben. Wenn ich ihn finde, soll er zur Rechenschaft gezogen werden für alle Quertreibereien, mit denen er unser Volk irreführt. Lange genug hübe ich diesem Treiben ruhig zugesehen und die lügenhaften Gerüchte unbeachtet gelasten. Es istan der Zeit, ihnen energisch entgegenzutreten. Besonders schmerzlich berührte mich das Gerücht, die türkische Regierung hätte infolge meines Auftretens und meiner Bemühungen in Konstantinopel, strenge Maßnahmen gegen die bestehenden Kolonien ergriffen und ein Verbot gegen Neue Einwanderung erlassen. Ich habe daraufhin den. türkischen Botschafter, Herrn Mahmud N ed i m B e h, ausgesucht und dieser gab mir auf Grund von Erkundigungen in Konstantinopel wiederholt die Verichemng, daß an diesen Gerüchten kein wahres Wort sei. Ich bilde mir wohl nicht.ein, daß seit meiner Anwesenheit in Konstantinopel die türkische Regierung den Kolonisten irgendwelche Begünstigungen gewährt hätte,' aber es sind either auch keine neuen Schwierigkeiten hmzugekommen, die auf mein Auftreten und das Bekauntwevden., meines Planes zurückzuführen wären. Das hat den Kolonien ebenowenig-geschadet, wie es vermocht, das bestehende-Verbot gegen die Einwanderung aufzuheben. Denn die Türkei ist natürlich nicht gewillt, den Inden etwas zu schenken, ihnen umsonst Rechte einzuräumen, als deren Entgelt sie große inanzielle Vorteile für ihr Land beanspruchen darf. Bei diesem Punkte finde ich Gelegenheit, manche Mißdeutungen auszuhellen und jene Leute auszuklären, die in mir einen Gegner der. bestehenden Kolonien sehen. Zugegeben — was aber nicht sicher ist — zugegeben also, daß die türkische Regierung, sobald sie erfährt, daß die Juden hoffen, in das Land ihrer Väter zurückzukehren, dies verhindern wollte und neue Gesetze gegen deren Einwanderung erließe, dann wäre es ja bester, wenn nur wenige Kolonisten dort wären, die der schlechten Behandlung zum Opfer fielen, als daß ihre Zahl immer größer werde. Jeder, der nicht bloß auf Erfolge des Augenblickes bedacht fft und das Wohl unseres Volkes für alle Zukunft anstrebt, wird seWverstaMich daran denken, was geschehen könnte, wenn die Kolonffation, in her Art, wie sie bisher betrieben wurde, noch weiter zunimmt. Sind meine Gegner etwa der Ansicht, daß. nur mein Plan bei der türkischen Regierung Verdacht erregen kann, dagegen bei einer Infiltration von noch zwanzig oder fünfzigtausend Kolonisten sie gar nichts von der Absicht der Juden merken würde? Ueberhaupt ist die Immigration der Juden ins heilige Land von weit größerer Bedeutung als die Einwanderung in jedes andere Land der Welt. Jedermann weiß, daß Palästina das Land ihrer Väter ist, nach dem sie sich sehnen, und wenn sie dorthin lieber gehen als in andere Länder, in denen zum Beispiel Gold gegraben wird, oder in Länder hochentwickelter Kultur, in denen sie leichter guten Erwerb finden könnten — so beweist dieS, daß sie. nur von der Hoffnung, beseeltsind, ins Land her Väter zurückzukehren, das ihnen.heilig ist. . Solange daher die Kolonffation im geheimen ohne öffentliche Rechte. und Garantien der Weltmächte fortgesetzt wird, können jeden Augenblick große Gefahren und Verwirrungen entstehen. Ich glaube daher, meinem Volke gedient zu haben, indem ich die Oeffentlichkeit der Kolonisationsbewegung augeregt Hobe, die nicht gegen den offenbaren Willen der türkischen Regierung sich ^enftvickeln Äirftich es auch den Staatsmännern in Ärcksiättünöp'el' emött, daß wir in das Land kommen wollen, um den Preis der Vorteile, die wir ihm-bringen können, nicht aber aus bloßer. Gnade, und daß wir es nur inr Einverständnis mit her Regierung und mit ihrer vollen Zustimmung tun wollen. Ich halte es nicht für gut, daß die Kolonffation weiter so betrieben werde wie bis jetzt. Ich bin um das Wohl meiner armen Brüder und 'Volksgenossen besorgt, die -dorthin gebracht werden ohne Schutz und Sicherheit, bevor wir die Garan tien geschaffen haben, daß sie 'dort eine gesicherte .Heimstätte finden, in welcher sie keine Verfolgungen und harte Ausnahmsgesetze zu befurchten hätten. 3. In betreff meiner Tätigkeit in London habe ich kurz zu erwidern: Ich bedaure, daß der Verfasser des Artikels, aus dessen Worten hervovgeht, daß er mich persönlich achtet, trotzdem meinen Gegner mehr Glauben schenkt als mir. Bekanntlich fft Rom nicht an einem Tage erbaut worden. Und auch mein Plan, der eine so große Sache betrifft, kann nicht im Laufe von Monaten verwirklicht werden. Würde ich nicht auf das Sprichwort achten, daß man „Einfältigen nicht halbe Arbeit zeigen darf", so würde ich vielleicht manche Details bekanntgeben von dem was bereits geschähen und von den Fortschritten/ die unsere Sache gemacht hat. Leider aber kommen nicht itut kluge Leute in die Versammlungen, sondern auch recht, viel hie M Metz SPechttzMM Whig sind. Ich versichereEr» " "aÄ MjeNiaeN/M^nE an mir zweifelnwurde, an dem großen Ban zu arbeiten, der nicht allein meine, sondern die Hoffnung und die Sehnsucht des ganzen Volkes bildet." Diese Antwort Herzls schickte ich, mit einer entsprechenden Einleitung versehen, noch an jenem Abend an die „-Hazefirah". Sie hatte nur den einen Erfolg, daß ihr eine Replik vom Verfasser des Leitartikels, N. S., angefügt wurde, in der Dr. Herzl und seinem, Dolmetsch dafür gedankt wurde, daß sie ihre Streiffache vor die Leser der „Hazefirah" brachten. Im Ue'brigen aber suchte der Verfasser seinen Standpunkt mit neuen und alten Argumenten zu rechtfertigen.■■ - *..;, - Was aber diese Antwort Herzls nicht vermochte, das bewirkte der erste Zionistenkongreß in Basel! Dorthin war der Verfaster als Zuschauer gekommen; lediglich als Zuschauer, trotzdem er von Herzl auf meine Veranlassung eine besondere Einladung erhalten. hatte. Und als neutraler Zuschauer veröffentlichte er dann in der „.Hazefirah". unter dem Titel „Zion' in Basel" eine Serie bon Schilderungen (etwa über 30 ander Zahl), die in Warschauer Assimilantenkreisen zu dem „Vorwurf" gegen die. „Hazefirah" führten, sie sei zionistisch geworden! Und in einer Nummer vom Dezember 1897 erklärte der Leitartikler der „Hazefirah", N. S. — es fft kein ariderer als unser lieber, großer Nahurn Sokolow , seinen Standpunkt, , sein Verhältnis zu Herzl und dem Zionismus, indem er unter anderem schrieb: '„Unser Zionismus" fft folgender: ein politischrechtlicher, gesetzlich 'anerkannter, moderner' und dem Zeitgeist entsprechender. Und ihr, „Gemeinde Korachs", gehet hin und verleumdet uns, daß wir Zionisten geworden sind!... Wir waren früher gegen Herzl, weil wir seine Pläne für phantastisch uitfc extrem hielten. Nun aber hat sich, die Sache, geklärt, und die Führer der Bewegung haben unzweideutig erklärt, was sie anstreben: eine rechtlich' gesicherte Heimstätte fiir .Heimatlose. Seitdem Herzl das große Wort gesprochen, daß er unter Zionismus „die, Rückkehr zum Judentum vor der Rückkehr in den Judenstaat" verstehe, seitdem wir eingefthen, daß unsere hervorragendsten Intelligenzen, die vom Judentum .längst nichts mehr wissen wollten, durch den Zionismus wieder die besten Juden geworden —* können wir uns der Wahrheit nicht verschließen und müssen -verkennen, daß der Zionismus eine mächtige und gewaltige Kraft fft und den Lebenssaft bildet, der unserem Volkskörper jugendliche Frische verleiht." Ich war glücklich, als ich dieses Bekenntnis „meiner" — Wie sie Herzl immer bezeichnte — „Hazefirah" für die Welt (1897, Nummer 31) zu übersehen hatte. In weit . höherem Matze bin ich heute, am Vorabend des 25jährigen Jubiläums des ersten Basler.Kongreffes, stolz und glücklich, S v k o I o w, den ich stets vorher als Zierde der hebräischen Journalistik verehrte, nunmehr auch a l s e r folgreichen politischen Führer zu sehen, als Vollstrecker von Herzls Testament, nmkranzt mit dem Lorbeer von St. Remo, umjubelt vom Triumph über das vom Völkerbmi-dsrat bestätigte Palästina-Mandat! Hausfrauen-Heimkehr. Schon in den letzten Tagen des Aufenthaltes im Erholungsheim fühlt man ein leisest Gruseln aufsteigen. Erinnerungen erwachen an- Einkcmfsfreuden, -cm den groben Fleischhauer und ' die schnippische Kaufnrannsfrau, an die tvost- und aussichtslose Hetzjagd von einer Arbeit zur anderen, an das ernste Gesicht des Mannes, dem man immer wieder um Geld bitten mutz, und manch andere traute Erinnerung, die sich auch zwischen Himbeersträuchern und auf stillen Waldwegen nicht ohueweiters beiseiteschieben lassen will. Aber da man schließlich ein vernünftiger Mensch ist, oder sich doch so. anstellen muß, als wäre man's, tröstet man sich selbst mit dem etwas fadenscheinigen Trost: halten's so viele aus, so wirst du auch nicht zugrund-gehen daran. Ueberdies wappnet man sich.gegen das hevannahende Ungemach dadurch, daß man sich fest vornimmt, sich von keinerlei Preisen überrumpeln zu lassen. Schließlich hat die Abwesenheit von Wien ja . doch nur drei Wochen gedauert. Also weichen die Preise auf das Einundemhalsache, na, meinetwegen ctuf das Doppelte gestiegen sein. Damit heißt es eben rechnen. Auf der Rückreise multipliziert maneifrig jeglichen Preis, der einen: einfällt und obendrein.jede Zahl, die einem in den Weg läuft, von der Wagennummer bis zur Jahreszahl der Schlacht bei Waterloo, mit zwei und steigt also, gewappnet in Wien mtt dem Gefühl aus: es kann dir nix g'scheh'n. In Wirklichkeit kann einem über doch Verschiedenes geschehen. Zum Beispiel verlangt der Gepäckträger für die Beförderung zweier kleiner Handgepackstücke in die „Garderobe" tausend Kronen, und die Aufbewahrung dieser beiden Köfferchen kostet von 11 Uhr abends bis 9 Uhr vormittags des nächsten. Tagest 1600 K. — beides zusammen ungefähr so viel wie die Fahrtvon Auffee nach Wien. Aber der Auftakt, so vielversprechend er auch ist, gibt doch noch keine rechte Vorstellung von dem, was da kommt. Am ersten Morgen läßt man sich von dem melancholischahnungsvoll lächelnden Gatten mit zwei schonen neuen Zehntauseudern, einst „Elefanten" genannt, ausstatteu, und nimmt sich felsenfest vor, mindestens fünf Tage damit sein Auslangen zu finden. Ach, was sind Hoffnungen, was sind- Entwürfe. Schon beim Fleischhauer erkennt nwn, daß die Zahl Zwei als Multiplikator gänzlich unzureichend ist- Dabei ist die Grobheit im gleichem BerMtnis mit den der - WyM-, mürrisch und Mutig"; weil er zu viel zu tzrn hafte, jetzt ist-er es, weit der- Laden leer ist. AlleWngsDtvyre er müder gewesen, sö hätte vielleicht so manche Hausfrau bei Verkündung de, MW EinMch'Merlüffen» -Sv aber fürchtet man sich

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