Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1275 (18.8.1922)
- Date
- 1922-08-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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r^^FrenaA N rM 'S r.pH^}?^'«» >!?1 «'" ' ",;,- . / :. - '^' ggteiict Morgenzeltung. ";v> iß. MM »srr Gelte S :: v:; .■:;;:r-.^Ül|Ä^:.>':-;^ Di«? E1»wa«l»rr«c»g. Jerusalem, 16. August. (I. C. B.) Im Juli sind im ßgnzen 450 Julden nach PaMina entgewandert, Äe jüdische Einwanderung zeigt also se.it Morlaten eine absteigende Kurve. Per. WLad. Leümi-.'beMU. M dauernd bei heryfxöäsÜne'Mchen- Regierung mn- Minderung der Ein-' wänderungsb^st iumrungen. Rundschau. Die zio«istischv Iahrrskynserrnz. Karlsbad, 16. August. (I. C. B.) Pie Vorbeveitungen für die zionistische Alhreskonferenz sind bereits abgeschlossen.' Die- Herren James Baron Rothschild, Ussisch k in und Samuel Untermeyer sind bereits hier erngetröffen: ' Die Hitach-uth-Äonfere«H. Berlin, 17. - August., (I. Ci. P.) Aeber. ^eu Verlaus der ersten Sitzungen der in Berlin stattfindendsn Hitachduth- Kowfevertzwlid nsts Mtgeteilt: Dem Präsidium der 'Konferenz gehören' an:. Sprinzak (Palästina), Lev inso hn (Lodz),. Dv. H e'l l nran.it (Lettland), Heller (Galizien) sowie H it b v'itzki (Belgien). Im Namen des Haüsitbuveaus legte N. KaPla U den Rechenschaftsbericht über die'bisherige Tätigkeit vor,, demsich eine längere Debatte anschloß: Das Mitglied der palästinensischen Exekutiv« S si.r i n z'ä k'sprach über die Lage und die Arbeit in Palästina. Er berichtete über die'Tätigkeit der „Awödah"- Ovganisätwü und wies darmlf hin, daß diese von den vom letzten Karlsbader Weltkongreß bewilligten 70.000 Pfund Sterling bis heute bloß 38.000 Pfund erhalten habe. Das müsse die -Arbeit erschweren.'- Herr Sprinzak schloß , seine Ansführüngen : mit einem ositim ist.ischen 'Ausblick und meinte,'-daß sich die Möglichkeiten einer Arbeit auf breitesftrGruudlage wbhl noch eröffnen werden. Der Oberste Rat. °" Paris,'17.^ August.. „Peüt. Parisien" meldet» daß die nächste Konferenz c.'2 TiUu'Jj Ende H'e r ü st, wal)rschewlich in Brussel, rnsanuuentreten werde. ' BerhSNLrnAge» zwischen Frankreich »nd den Sowjets. Paris, 17^ August. (Haevas.) Der „Temps" meldet aus Lyon: Her r i o t, T sch i ts che r in und Lilw in o w wechür^-am' K.'^Soptenilber-.in.- Fveibnrg i. Br. MsamMentveten, Wtr: die' Wiedevankniipfung wirtschaftlicher und Politischer ' Beziehungen mrtdenSowsets besprechen. Naue Bürgschaften, verschieden von den in Genua und nn Haag angeboten'en, sollen von.den Sowjets siargeschlagvn werden. Herrrot.wird von Nansen begleitet sein.. Reichskanzler Dr. Wirt h, der von dem Plane-der Zusammenkunft m Kymtms gesetzt worden, ist, zeigte sich hoch erfreut und erklärte, er 'werde für die. Sichecheit der Reisenden und für die Geheimhaltung ihrer Beratungen Sorge tragen. In dem Augenblick, sagte der Reichskanzler, wo die Enterrte eine Abkühlung erfahren hat, würde die Wiweraufnahme der Beziehungen zwischen Frankreich Md. Rußland M Anbahnung eines ° Vertrages. mit Deutschland führen. Diese drei Demokratien könnten dann jeden künftigen Krieg verhmdem. / ZUM NEUEN JA HRE Ihren VerwaMen, Freimde>l (©äffcn/tni ' . ■ - - in der Nnnlmrr unseres Äattes. Sie spareu Geld, Zeit uitd Mühe! ' mm ' . v; P r c i s f ü r d a s E J h ti e i t s i n s e r a t: Für Wien und DeuificliösterreicH . . . ... . , . K 8000 Für die Tschecho-Slöwäkei . . J . . , . . tschech. K 20 Für Polen . . .- f . . . . . . , . . y . poln. Mk. lt>Oo Für Jugoslawien ... * .. . . . .... . . Dinar lo Für Holland,;v. , . . . . . vl. . . ........ voll. kl... 1; Schweiz^ ‘und; dnö übrige Ausland^; : Frcs.; 2 M .U 8 t 2C ® Ignaz iiötfenstdn , Mähr.-Ostrau, Schloäsgasse 13 gratuliert . allen yörwaitfyien. Qesinnüngs- ' ' ge’ndsgeri und Bekannte* ' zum'Neuen! - jHVNW« VrnMNnie» «« der '•'< MMMK Nßrviersttw ■ . . Eine Konkrirsausschreibmig. Für die humanitäre Fakultät der staatlichen Un-wersität Litauens in, K o w n o Iverden zum Hevbstfvruester.dieses Jahres Professoren,gesucht. - . - . , . - < . - 1. 'Für - die MsseiWast der seiuitffchen. Sprachen.. ‘i ' 2. Für die Mische'Dptache" und Literaftir:! ' ' 8. Für'^d« füdi-sche Geschichte.' . - ' /,!' Die Personen,. die .sich cm dem'Wettbewerb beteiligen' wollen, wollen bjs Kim.' 10. September 1922 . eütspvecheside. zeichins der.evschieuenen jvissenfchaMchen Werke (wenn solche, vorhanden sind) an, den' Dekaü richten. Ädresse: Balsthhes Uni-, versitas, Ponnf Hinnanftavmio HaMto Dekmuli M. Bitziskäi, - Kanne. ■ ° , ■ ■ ■ .... ^, :..r> ■ ° . . ' - ' '7. Dekan hör HuMimMren 'Zslchchstäti:'' ' , Hie.Errichtung der Katheder für Mische.Wissenschaft der Ädwnoer Universität ist' em ivertvolles ErgebÜis 'Är Taftgkeit des litauischen Judentums. Die Be.ft'tzlcng der Lehrsiellen durch-wisftws^rWch. gut gualifiz^rte . jüdische Lchrftafteist eine Mge4e>ganheit^iwn alltzenwin-Mischer ',Beideutulrg. "'Nach den Informationen, bie' Wir '"bei" devr litauischen Münstevium füv jüdische Angelegenheiten eingezogen haben, bi«.M die 'Lehrspra.che .bei $>$«; PtzdteMngenkeine.besonderen Schwierigkeiten. Das genannte Mmislevrüms.(LldvHse:. Kaunas Zydu Reikalu Mmistexjja) ist Übrigens bereit,Jnieve'ssenten? alle nötigen Auskünfte zu erteilen. . . •r'y j..- Oie.TerLerung. ' Neuerliche Preiserhöhung der Tabattvaren, Wie die' Parlamentarische Korrespondenz meldet, wird" init nächstem iSanntag^ eine neuerliche P r e i s e'r höh u,w.g' der Tübakwa'ren emtreten. Diese. Preiserhöhung dev. Tabakfabrikate, die. diesmal 160 bis 200 Prozent betragen Wich, düvfte aber u ich t V i e l e tz t e sein. ' - Ein Äib Brot -- 41SÜ K. / 3m -Ernährungsamt sind gester^die Beratungen^ über den Bxotpreis für die nächste. Woche aitfgenormnen worden. Den Vorsitz führte 'LandwirtschaftsministerBuch rüge r, vertreten waren außer den beteiligten Behöben und den Vertretern der Preisprüfungsstelle auch, die'/Brotfabrik,eu, die Bäcker und die Äerbrauchsvereinigungen. Der.Brotpreis wurde nach langen Beratungen mit 41.90 K. festgesetzt. Die Broterzeuger beriefen sich darauf, daß die Mchlpreise im bisherigen.Preis nicht einbezogen seien. Nullermehl und Brotmehl hätten unerhörte Preise erlangt, Brotmehlsoll im ftvien Handel bereits. 4600 K. kosten. Aber auch, dieser Preis ist nur unter der Voraussetzung Verein- > bart worden, daß die Regierung noch nächste Woche billiges. Mehl abgibt, wenn.nicht, mützre sich, der Preis um 860 K. erhöhen. Der neue Preis bedeutet eine Erhöhung um 1080 Kronen beim Laib. - , „ Die Ätaßeribahn. Wie int Ra-thsins verlautet; ist man bestrebt, den Fahrpreis von 4y0 K. noch während des ganzen Monats August heizubehalten^ Es dürftewie man hofft, vermieden werden können, eine Erhöhung des Stvaßenbahnsährpreises schon jetzt eintreten.>zu lassem Leider ist jedoch anzunehmen-daß schon i» d e r e r st e n W o ch e d e s S e si t e m b e r eine Erhöhung eint'reten wird: ' - , Die Eisenbahn. -Wie -im .Parlament -verlautet,. steht,.für -den --Mmcht September eine" a l l g e m e i n e E r h ö h-u n.g der Eisenüahntarife bevor, 'die ziemlich kräftig sein soll. Die letzte Erhöhung ist seit iS. August in Kraft .getreten.,. .Die Gü te-ri a r ife werden, ab 1. Septeucher um 150; Prozent.erhöht. . - . Die Schuhmacher und -er Index. Bei den. gestern in der Sch u hm ach e r gen off e risch a s t stattgefundenen Verhandlungen des Lohnkomitees wurde der Gehilfenschaft ab Montag den'14. d. auf die bestehenden Löhne.die Indexziffer, d. i. 124 Prozent, sowie für neue genagelte Arbeit weitere 10 Prozent, für ReZ' pavaturen und'die im Wocherclohn stehenden Noch weitere. 20 Prozent bewilligt. 'Ein genähter Boden für HerretlDulder zweiten. Lohnklasse komnrt nunmehr aus, 42.676 K., M' Aenagelter. Stm^iMuh aufMaWer genä-ht auf. 7624 K., genagelt auf.4Z55 K, an Arbeitslohn? Für Lüxusschuhe werden.entsprechend höhere Löhne gezahlt. Auch die Ober teil h erricht er haben sich genötigt gesehen, entsprechend der Teuerung. der Lebensnnftel als acrch. der Zubehöre die.'Preise entsprechend zn erhöhen. U«a«sgei-tzte Hinteez r eh von ^'r?’t|v.'j;'.,5 /, GrMei»deUeÄerK';? Pie. Rathauskorresondenz meldet: Schon seit dielen MoMen'Khrt ' dle. Geryeinde Wien einen förmlichen Kamps mit jemüMenerträgeru, die immer wieder den Versuch unteryichmm^E'den ihnen gesetzlich auferlegten Pflichten zu entleinste engl.Lwkke, Kegenmdntel,Damenu. Herrenwäsche Strick- Und Wirkwüirien" etc. zti reduzlerten Preisen!!., TaborstraSe 48 tetaphtt« 47-1-7« En «rki . En Mail Mozart in Salzburg. - Festspiele der Wiener Staatsosier. , > Bon etwa. 150 Jahren hat Mozart setn-e-r mtdankbaren Vaterstadt Salzburg den Rücken gekehrt, nachdem sich fein Bpotherr- Erzbischof Hieronymus geäußert hatte,^ Mo- ' zart verstche nichts ' von feiner Kunst', er müsse erst in Neapel ins. Konservawrinm gehen, mn dort etwas zu lernen. Nun ist er unter den höchsten Ehrungen wieder in ^seine Heimat znrückgekehrt: Di« offiziellen Kreise und sin interrmtiyWÜeS -PnGitklm bereiten -ihm einen'festlichen- Empfang, mch dje- Wener Staätsoper, noch nnmer das festestgegriyMtg Elffenible der Welt, stellt zu den. Festlichkeiten jhre hest^n Kräfte, zur Verfügmrg. — Mozart braucht nicht ' nichr? entdeckt werden, seine .Muffk'war zu einer n^nen mu- . stkaÜschen- Glaubenslehre geworden, .seitdeln Wagners letzte Mstsikdranren, - Liszts symphonisches Schaffen, und das Parin wurzelnde neudeutsche. Epigonentum als notwendig Reaktion gegen. Klmstgelahrtheiteine neue Religion apol- ' liukscher.KloHit'u-ud Heiterkeit.erforderten. Gustav Mahler nrdt feinem - visionären SurDchngenstvmlder. Must« " seelen. hat denerstaunten Zeitgenossen offenbart, welch Nlächtige'Wslle von Licht-mw -SAigksit die Opern Mozarts durchflutet, /Fch'x Mottl hat. als gvimdlicher Kenner fürdas/Verständnis ^MpzaM Verdienstliches geleistet nud-Richard Straußder wilde Stürmer von-ehedem, gießt in die hochg-cheydeN:-Wogen seiner- Musik immer voicher. das Oel der -Melodie;. in feiner „Ariadne", svsner ,^rau -ohne Schatten" strebt ey aus dem Wege des Intellekts nach jenen?,heA'gen, .Hallen", -die Mozart aus GerswömerHem Herzen Mstgebant/hai. c'' .;, Wülsgang lAutade Mozart, ein lächelnder Kngbe, - der tändelnd iMWkv vWe. .Wichten, zum K.vaWe. .-.her.VLchchftwindet und mitten ün heiteren Spiele einen Stich ins Herz . euuGndet. — An tzvMex ZM.M WtzML MM K U seinem Elt-Mhaufe ^ran,; zeitlebens kam bei chm „der Papa gleich nach dem lieben Gott". Seiner Konftanze war er em'besorgter.Gatte, stellte aber, auch gelegentlich einem ,Stubenkätzchen' nach idnd naschte gerne von fremden Znckr- . Mäulchen. Bei Wein-und EhäMPagner war er!der Frohesten einer, gltrch seinem Do« Juan,, aber halb senkten sich düstere Schatten von Krankheit und Elend auf ihn herab, tränenden Auges arbeitete er noch am Tage vor'seinem Tode an seinem- Requiem, seinem eigenen Schwoinengescmgdann .schloß er die Augen und wurde ohne jede Teilnahme der Welt,; der er so VN Sötme geschenkt hatte, bei heftigem Schneetrekben in einer Allgemeinen Grube" versenkt. ' In echem frohm kunstsinmgen Salzburg hat Mozart seine J-ugend verbracht. Die Erzbischöfe 'waren mehr Herren dieser Welt als Mener Gottes, sie erbauten an der Salzach - M - neues' Thrvter, fvauzösische und Mmchwer Schattspi^ler boien darin. Proben ihrer Kunst, im -Mürber gab es Schlittenfahrten, im Sommer Gavtenftste und -weltliche Vergnügungen. Die BärteMmste des 18. Jahrhunderts, die - sich in BerfMes.wie in Potsdam und Schönbmnm voll 'entfaltest konnten, leben auchm Murbell und Hellbmnn: lwsiker. Ihre Skulptu ren, vm-hren edle.'Linie, ihregestutzten Hecken, ihre wundersamen' Irrwege- und schillernden MasseMirste - aMen?RhYthruus! und' RiÄodie^ eine Harmonie -Äs Friedens und des Frohsimrs tönt durch -die Anlagen für den, der heimlich zu - wuschen verficht: Dre -Musik Mozarts spiegelt' sich.'hier inl Mnmne wider. Die' Gartenlastdschaft Mozqrts^ plaudert' von zärtlichein Liebesgefluster, > die - Nymphe n sucht. ihren' Schäfer, eine bunte Maskeratze hebt an:' Gräfftc und Sffamte lauschen Ä^vKho^'-Mr-'jdaS.''. verabredete:StzeWchml,'.DöP /Jüan mch HepoMofMlMn ihre GMÜMer, GuKielmo und Fqpyandy'.:erscheinen- .im - türkischem Kostüm- ' vor ihren . ahnMlTslo.ftNsBräuten.. PiM fft Höft' Pacchus zur- Steller Osmrn Wicht dem würzigen Cypernwenr zü und vergißt . Jgfcl. SA «M M DM"e W,DM ÄU-Mä .CWntzMer- Wd steigen Perlen aus dem g^chlfffenen Kelche empor. Gräfin und .Susanne, Don Juan und Leporello, Dovatzella mch Despina, Kowtanze und Blondchen pflegen miteinander henyliche Zwiesprache. Die Magd ist' immer klüger als die 'Herrin -mtfo stets zu Schelmenstreichen aufgelegt. Zwischen Herrn, und Diener herrschen vertrauliche Beziehrmgen, es fehlt bas steife Zerernmnell der spanischen Dichtung, das Mozart sehbst am Salzburger Hpfe oftlästig «iWmden halben nrag, Wie Mozart selbst sich in. der tiefsten Ermedrigung stets als Kavalier-fi'rhlte, so bleiben auch Figaro und Leporello stets selbstbewußte Raisonn eure. - — Sie alle sehnen sich nach Liehe, nach der ,/heil'gen Quelle ' revuster Tchebe", von der die Gräfin im „Figaro" , so herzergreifend -singt,; in deren Zeichen Tamino 'nnd Pamma, Papagerw und Papagena zufamntenfl^den. -' . Wem, Wekb. .-ttnd- Gesang, giehen': au-ftik.nqdseGaren.D)elodiepfaben zwischen Märchen rmd Wirklichkeit in sominerlichen Rokokonächien durch Mozarts wunderbare Opernwelt, durch seine Sonatenupd Divertimenti. Plötzlich ver. stnmrnt 'das frohe LuMpielgetändel,^ Milde-Bläferklänge verkünden' dtze."tzdlie--Mrifchelcki«he Sarastros,- -feierlich-, düstere Morde -das sWineM?/PW - des-'toten Komturs. Gerade hier zeigt sichsy/^D^M^arts'.Uu-versMeuie-,'.-im Don Juan, gleich, dem^ Mdelro die Oper aller Dpern,; weiß Mozart. das 'Heitere mit dem Tragischen1 spielend zu verbinden Nicht mtr ^der Komtur, Don Juan seWerscheint uns als ein ,Mene Tekel", ats rein „Media Vita -in movte sunms" Es ist -< nicht- :bcr lsichtlebrge Nlwm, der' frohgeru-ut von NlMe?.MWzM.: siatftrt, sondern M' ihnc wirkt ein.Dü MN, iMv'^tvagjsches- Schicksal tveibt -ihn' ins' Verderben.- r. - i y; rj;.--- - > y' 'Hst MsM Mnuel ist'Herr Mu-h'aimM'MNL. ausge« zsichntzheis ^Wny Jnaw yvoll. Kraft. und - Leidenschaftlichk-eit .SHrn,:WgeyspieleryHerr.- May t isty ein! hrßit anMegter hohaglichsr,; s süddMfcher - Lesio.reflo . von einer < Hpieh SMgzMöft, 4M'.sie M HMKen MHM MM.jMv f