Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1272 (15.8.1922)
- Date
- 1922-08-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 2 rsifit, sneiisraa Mr.eneK MÄrgestzeMm-. ——'■lyv'Y'*-- «-chf*-±\ 15. August im Nr. rM tttischen Gründen — viel zu niedrig eZisfmr gegeben haben. Vor dem Kriege wurde die Zahl der Juden im -.- Lande bereits auf 120.000 geschätzt. 100.600 wäre eine sehr niedrige und übertrieben vorsichtige Schätzung gewesen. Aber selbst wenn wir diese geringere Zahl, als richtig, an-i nehmen, und die direkten. und rndjväten7 Kviegsverlnste-7 sowie die dauernde und zeittveiligeAUstvanderung noch sohoch arnehmen, so können. Wir 7-doch >kte iste s s ü l l s 7für^ Ende März 1919 eine Ziffer van rund 66:000 irgendwie^ für berechtigt halten. Ahh.r selbst dann würden für die inzwischen verflossenen drei Jahre an Einwanderung und Riickrocm-derung sowie an natürlicher Zunahme (Me> bei den I uden in. Palästina ziemlich hoch ist) ungefähr die 85.000 Wieder neu hrnzuzurechnMfein,die.zur.Schätzung von 1O0.0OO fehlten. Mit 1O0.OOO. Juden..urrter-erner.gesamtenEinwohner^., schaff von 5OO.OOO stehen wir wie 1:4 (wobei die Araberzwei Gruppen von zirka 320.000^-Moslems-? und. 80#$). Christen bilden würden, die keinesMs: als eine Einheit anzusehen sind. Das Berhälttus , von. 1ü4 wäre-aber.-schon . ein völlig anderes, als das wie 1:9 oder 10, dgs von..' den Gegnern der Balfour-Dcklaration verbreitet wird., - In einem Falle konnte man wirklich meinen, .daß. bei. solchem Mißverhältnis die Bestinunung Palästinas - zur ', nationalen .jüdischen Heimstätte >ein zweifelhafter. Schritt, gewesen sei, während ein Ziffernverhältni's von 1:4 (ode^- gar.1:3,2), unterstützt von der schonjetzt -deutlich zutage, tretenden wirtschaftlichen, und kulturellen Leistung der- Jüden im Lande, Las jüdische Palästina bereits als Tatsache vor sich sieht, die von Monat-zu Monat deut-, licher in die Erscheinung tritt. Selbst wenn, wir so Weil- , gehen,. mr Westjovdanien des 'britischen - Mandats 550.000 Einwohner anzunehmen, womnter 100.000 Juden,. 80.000 Christen und 370.000 Moslems, so wäre das Ziffernverhältnis nur wie ein 'Jude -gegenüber diÄeinhalb Nichtjuden; nicht aber wie einer gegenüber neun! Hier haben wir eine statistische Grundlage, die nicht nur in politischer Hinsicht von Bedeutung ist. Auch, für die jüdische Welt, von deren.Kmftanstcengung. und gutem Willen der Aufbau ' Palästinasabhängt, ist. .es. von größter Bedeutung, ob die jüdische.Entwicklung Palä-i stinas bereits gesichert oder noch fraglich erscheint, .ob ein. Ziffernverhältnis von 1:4 erst, im Laufe weiterer Jahre zu erringen wäre, oder ob wir diese.Stufe.bereit s.- erreicht haben, ob wir bereits in der Kurve des Erfolges uns befinden,/ider noch in einem frühen Stadium zweifelhafter Entwicklung. , ... - . tivneu zur.Judenf/xagL: iin, allen ihren--' Afp e.kten erwärsten. f ,7,..,', *•:'yi*-.- . <; ■: Ürrtcr den zentrcilen,Instituten der jüdischen'Welk) die!w'ir In den nächsten AaHren in' Pälästftm.^ntstehen sehen! ^Mrden, Wie ein „ZentvülinsMlt für' jüdische Statistiklui^d. Volkskunde" DMHaM-:-». .jastfgähe einex!-')olchetz:MdDUMüt'di<Mstitz^n ins! allest. jüdischen Zentren) mAtees fein) herUUrnstMs der? JuM selbstMcrihre stMstMÄigs- StesiungM M)Welt'- wirksam zu beg^M-eril^-. --- Oesterreich. ': ’;v. A«dex «ttb Äütionalrat?Die gestrige :FestsLe'bbmg,.>jderr Jndexkomrnission, .wonach sich die Teuerung-um-1-24 Prozent im-Laufe des-letzten Monats erhöhte,., hat..in den., politischen Kreisen Bestürzung hervovgerüf.en Man. sieht die-ÄAeHls v.e x+fr tff e I;,t an,, tzumal.durch.diese Entwicklung die Grundlagen.Hex Finanzresorm. über den Häufen - gsworferu worden-sirch.. Da. auch . vom Ausland gewichtige.,Einflüsse am Werke sind,..zwischen der Beteiligung an.der Notenbank und der Devisenordnung ein. Junktim herzustellen,. plantdie Regierung d i e E i n b e r u s u n g d e s, N-a ti 0 n al r att e-s. Für. heute., mittags ist der,M iu.i st errat eistberuferu .Aus London liegen bisher k e i ne.-M. i.1 t e i l u n g en. übe?.« eine. Behandlung der. , österreichischen Frage durch, die > En.tentekonferenz vor. -. - :i -^rvi m-: •’ryr7 ■ \ ■: -V'1- Tschechö-Slowakei. -~*T Eike Rede Hrkwarsch'. ,Prag^ 14. August. An,einei;- Verststumlnftgr-in. Tstbör hlMMg/Hc. Kramarsch .-jne>Mde,worin er färbte Ml-., düng eimr Regierung d«.r-festen,Haup eintrat,, die. ein^chestmwltes.' Ziel habe und/e.me Staatspolitik vyvr^Manh-', punkte' dxs. Staates v und nicht Her .Parteien machen solste,- Redner wertvahrte sich -dagegen, - daß diL Mijgliedrr. 'des Fnnferrates der tschechischen Koalitionsparteien., hei der Neubildüng der Regierung Portefeuilles übernehmen sollten. Sie sollten als^Minister ohne Portefeuille in das neue -Kabinett ernilreten''und'siir-' die'-Aeltustg-'-Lit ^Pölitik vemntwörilich sein. -Einer 'bM'Hllett sollte MWsteVpräsi-- dent werden, während die Wrigen Ressorts mit MchleÄtenbesetzt.'werdensollten: 'v-:-Vft"^-r. - r;■;ä v/;* j - *. ■ "i j-rr-pT'r*----"-i />/ ' - ÄVi^^ ■ A- - /•y:"*’ . Für die Beurteilung der jüdischen Position — in der . Welt wie m Palästina — brauchen wir z u,v e rl ä ss i g e fta 1 i st i s ch e Unterlagen, deren Beschaffung -nichtleicht ist; das sei ohneweiters. zugegaben./ Leicht -rcher und das müßten auch die Gegner unserer.Auffassungen,- zugeben — wäre.es,, solche Fehler zu vermeiden,.wie.siehier gezeigt wurden, und deren , bloße rechnerische Richtig- , stellung auf Grund anerkannter Unterlagen, hinveichen würde, um hinsichtlich der Bewertung, der Inden nach Zahl und Qualitäten zu ganz anderen und viel hoffnungsvolleren Resultaten zu gelangen, als sie mt§ den üblichen.' Darstellungen zu schließen wären.- Der .Ghettoinstinkt und,, jenes Erbteil aus den Zeiten, als Leben und Eigentum der- Inden um so sicherer waren, als.man sie nicht wahrnahm,, muß in unserer Zeit anderen Auffassungen Weichen. Wir sind heute mehr als zehnmal so zahlreich, als im Ausgang des Mittelalters — „man sieht uns" in solchem Maße, daß schon deshalb ein Bersteckenspielen nicht nur unwürdig, sondern auch nutzlos wäre — und die von den Mächten ausgesprochene Anerkennung der Juden als Nation und Palästinas als jüdische Heimstätte v e r tr ä g t s i ch nicht mit weiterer Unterschätzung der Zahl, und Leistungskraftder.Juden. Die neue jüdische Lage erfordert neue. Maßnahmen. In erster Linie wohl den seit langem proponierten j ü d rs ch e n Weltkongreß. Ein. solcher war zwar wirklich schon l a ngst nötig, und die -neue Lage würde' dannn-ur bedeuten, daß er nunmehr nich t länger aufge-. s ch 0 b e n w e r d e n d a r f! Wir müssen einmal beginnen, ein F 0 r u m zu schaffen für die G e s a m t h e i t d e r gemeinsamen jüdischen Fragen und eine'--zentrale Körperschaft für alle -gemeinsamen jüdischen AufgaibÄr: Auch wüßte es zu den Aufgaben eines jüdischen-Weltkongresses gehören,, daß er sich nicht nur über die gemeinsamen jüdischen. Interessen klar wird, sondern auch über die Abgrenzung sowohl dieser als auch \tx\ tn ig e n Wischen Interessen, die innerhalb -der gleichen Staätszugehörigkeiten zu behandeln wären. Damit allein kann eine autoritative: Stellungnahme zu der wichtigen Frage .gefunden werden, wo die Gemeinschaftsinteressen der WeÜjudenheit und. diejüdischen Interessen iunechalb der Lan^IgemernschafteN ihre legitime Abgrenzung haben. , -v „r,. . Es wird auch zu den wichtigsten Aufgaben desjüdi-- schen Weltkongresses zu gehören haben, in der. Frage-des jüdischen Palästina und der Interessen der jüdischen Weltan diesem Aufbau Stellung zu nehmen. Schließlich wird ein jüdischer Weltkongreß wohl die erste Körperschaft sein, -die — sozusagen zum- Zwecke dev- Inventur —sich mit den Fvagen der (jüdischen- -Statistikzu beschäftigen haben wird. Eine solche neue>-"di-e jüdische/ Gesamtheit umfassende Organisation-nmß zu allererst wissen, aus welchen. Bestandteilen und Kräftesl, eben,diese ^jüdffche- Welt besteht. Sie ist auch fu n b a nie n tä Tbatan in-- tevefftertj über alle Verhältnisse und^Wta^Mr Juden-, schäften der Welt 'dauerndbleiben. Wir dürfen schließlich auch von. dieser tznnmenden, umfassenden Gesamtorganisatton der Juden eine ganz zreue Aera von Forschungen urih Kubiikg- - Ei« Kro«-vat ire Laibach; » 'Laibach/ 14. AMüst/''Heute ttachtnitchg^ fünd.«nte«', d>M'-Vsrsitz'-des KbüMM-choMr'- ein KOstrat ftatt/ alle Mnifier, die heute' vöMnittatzs' 'eingekrösfyr stttvp bei-' tvohrttcn. Irr erster Linie erfMetett 'dir Minister 'über -die' . Geschäfteihrer Reffort?- Bevicht.' Sddänn Äuvde die'.Frage - des Prinzen Georg erörtert, sidoch^ in dieser Angelegenheit: keine Entscheidung getroffen. Heute wurde auch der Ükäs b'trcsiend die Ernennung' gewesenen Mitgliedes .der IvL-ostawischen 'DelegqÜÄiavf^M- FtiedeNsfbrffereNKin. Paris» Hrl)bar,. zum,'-' Gesandtsn in - Brüsiel' unterzeichnet. EinschrSnk»«gHe»A»tze»ha«-rl» in Jsqoslawie». Belgrad, 14. August. Wie die Agentur Mala meldet, reisen heute äben-ds einige Mitglieder des. ju-goslawischen/ Kabinetts nach Lai-ba'ch, wo die Beratungen über die' Wirtschaftliche Lage und über eine eventuelle' Einschrani kung des- Außenhaü-dels stattfinden Wen. ' - Angarn. /^ / /^//.//. Die Krise im PrSfidi»« der Ratio«alverssmmlwirg. Budapest, 14. August.. (Ä.iÄömP.) Hie NÄioiml-. versänMung. wird Mittwoch/ zu einer Bollsitz-Nnst züsämnkentreten. DorvnerÄay 'durften.. hie"Stmervorlä-gen...vpv: Las Plenum'gelangen .uich/in Msewtn Sitzung wttd auch' die Neulwahl des Präsidenten erfolgen./ . ' ' Per bisherige Präsident 'Gashon,. Gaa l.wird ,Wch . VerMchjedung.de^. SteueMpl-g-V W.e b e.t - i n hi e,.K,'rgierungsPartei eiDre^ten. und'.dLs,..Pra-. sid'ium d-e.v/Oa4ran,alverfammlu-ng./neu^rjich übernehmen. ' -- - - . PreiserhShUNg atts dev Staatsbührre». Budapest,' 14. August.' Wiedas Amtsblatt der - ungarischen' Staatsbahnen meldet, ' werden vom 17. .d. änge-. fangen-die Personentarife bei- Schnellzügen um-120 und bei Pe'rsonenzügön um 100. Prozent, die BefördevMgsgeLühteN/für Reisegepäck /urn W, beziehungsweise 150 Prozent erhöht. Die Sätze für Eilgüter werden um-150 Prozent erhöht. ' ' - Rumänien. Konstrkatio« Verl Güter Erzherrög» -////. /./ /-: - Budapest, 14. August. Wie ,,Magyar HiÄrP-' «Met,! hat'-rumänische^UHtxr „Bevufnng-anf dW \ § 8. des Stäa't'sver^ägeH Hy' Halnt-GermgirtMh' [ FrisdensvertMesitzM HrMon-M. U»0M ch, . umsasieM- Domäne''^Ds. M KtHnö/; konW'hrt.' Auf' Grumt»'. :jot; die erzherzogliche Domäne' als rumänische StaatÄhMöve verwaltet werdeu Eine arabischei MgrLK«lt«rgesvllschast. Jerusalem^ iS.s ÄMust?(J. C. B.)' Das - Amtsblatt der' ,palästmenstscheUM^ die. ReMtrierung' ^inD arMisHeftMättüNälen ' agrüku-l-ture-l-' l e n ß l l sIcr sst Äst seinem GründungskaPitÄ' von' 15.006 Psttnd.' [fett Msslihtsrüt und das Direktorium be-. steM -ans bekannten^ 'amhisHen ^äufleuten ' und 'Guts- . besitze'rnl;vr .':S. . NbttheMe Hestörbe«^"ü' ' London,- 14^-ÄUHUst. (ReuterO Lord- N-o v-t h e-l-i f f 1 ist heute um 10 Uhr - vormittags, gestorbmr ' Die'FreüM d^s Friedens und- L^r^Bolker^DhmlNg''.' haben wenig Ursache, diesem Töten nächz-ütrauern. Er hat - als' Politisch ünb-eräntwörtlicher Mann eine riesige,'Machit / besessen. Durch die von chrn in chauvinistischem'SiK-n-e geleitete „T t nt e s" übte er auf die Politik Englands und auf die intellektuellen englischen Kreise einen, verhängnisvollen Einfluß, dtzW'-Wiicküng'noch'durch eine starke Ovganisationsfähigkeit verschärft wurde. Jnr Kriög leitete Lord Northclfffe die publizistische Propaganda gegen die Mittelstaaten, und der iUMgang des- Äteltkrieges ist'stichtin letzM Linie der Arbeit . -d.ieses Zeitnrngskönigs zuzuschreiben gewesen. Dem I u d e n t u m und insbesondere, dem - Z i 0nisrnns lbär Nötheliffe ein starrer, -nnnachgiebiger-' Feind, 'der in-dex 'leMn Phase der Palast mäftage schroff g e g's st -ble^Balsonr-Erklär-rmg. ^Stellnng näW.' ^eft zwei Möstaten war'.er an' Paralyse schwer erkrankt.' Lorh Norfhe'lisfe.hieß früher Sir Alfred.Eharles^. H a.r m s w 0 r ^H,.'P'am 15. Mli 1865 rü Chapefizod ge- . boren. Schon,.bor' dem '.Kriege 'bar. er. Eigentirmer 'einer.? . ganzen Reihe' Pon/Zeisimgen, nicht', nur in England, fon-.',. dern auch in' Änjerkka, Auch,die „N 0 w 0 j e e m jä",.: eines, der führendest Organe -des. zaristifcheu Rußlands; gehörte ihm; 'in'.'EMättd' gründete er die „Daily Mail".., Durch dieses weitverzweigte Shstenr von. Preßorgänen war Harmswofth-Nöxthcliffe ein.' ungeheurer Einfluß m der Welt' gesichert. Vor ' dem- Krieg erwarb! er die „Times"^., deren ,Podaktiöst er - ist her letzten' Zeit ' an feinest BÄch-*,'^ dem Lord R'.ö/^Mv.N--^r-e, ahg-Mben,hat./ . .. E«tzNsch< KrWsschiff!: im SchÄmezr« .; Meer. London,, i.4.Llugust, (RMter..) Die „Times" melden H a-us Ionstantwopel:.: Mschgeder vonden sotMtistischen^ Behörden in verfügten Mschlagnahme von drei5 e-ngli s-ch iit Hast de l Sschif f e-n sind mehrere -englische KriegsschM y a ch- B a.tUM abgegange^' . Bayer« ch»d die deutsche Ne-»briK.. . München, 14. August. --Pie Entscheidung - istden- Per« f.. Handlungen zwischen Payern mrd der Reichsregierung kann --,- frühestens Mittwoch -erfolM. Das Pwtokvll über die Veri - Handlungen zwffchen. dm 'Vortvetern der bayrischen Regie- - rung und der Reichsregievung ist zwar m Berlin-Samstag' mittags veröffentlicht worden, der bayrische - Mstislerrat - hat über Samstag, noch bis 2 Uhr nachmittags über das 7 Protokoll verhandelt und konnte zu keinem Entschluß kom--. men, so - daß das vogy Grafen - .Lerchenfeld' in Berlin unter-, zeichnete Protokoll nicht endgAtig Ultlfiziert-tp^den konnte, - sondern den Parteien zur Begutachtung. borgelegt. wird- Die Parteivorstäude.versamw''ln sich erst-am Mittwoch in-: München.. Laudarbetterstreik irr DerrLschla«-. Kassel, 14. August. (Wolff.) In den- Kreisen Kasset,/ Hofgeisma'r, Eschwsge, WitzeNhcnffen, Honrberg, Melsungen, '' Wolfhag'en, Rothenburg, Hirschfeld und Fritzlar sowie im ' Freistiaate Waldeck ist hente movgens ein allgemeiner Lcmdarbeiterstveik aus gebrochen. Die Notstandsarbeiten werden -7 verrichtet. Der Landarberterverband hat den Schlichtungsausschuß angerrrfeu, vor hem am Mittwoch BerhaMungen -- stattsmden werden,. - - - .-- - Der kommunisttsche Kongretz. .M»Aa«, 18. Auzust. M. d. „Wr. Morg«Miktpg".i- Der Kongreß der Dritten Jntermtionale wurde für' den 7 7. November 1922-einibevuftNi Die s»zi«ltftische JnternKtionale - Prag, 14^Mzust. (TscheHa^M. PreMr) Zu tar Beschlüssen der Präger Kbstfere'nz des Präsidümrs der' L 0 nd 0 n e r s 0 z i ä l ist: sch e n I nie r n a t'i 0 n alte sagt „Prado Lid.u";' die Prager Konftrenz habe 'die Grund-' lägefür- -eine BtzreiniMg' des 'sozialistlschen 'Proletariats ' der ganzen Welt gelegt. Irr'der inr Oktober, stattfindendeu' Pariser Konferenz der -Londoner,' der Wiener und der Amsterdamer Jntermti-onal-e werde das-Werk der Vereinigung her proletarischen Weltarmee vollendet wer- " den, damit in. kurzer -Zeit e i n g e m einsamer 4 n t e rnationalerf;0zäälistischer- K0n.grteß er-Nberpfen werden, könne, der der Zersetzungen den Arbeitermassen ein Ende nmchen und die Welikräfte des Sozialis- . «chus, zu.. gemeinsame^ Hche.it. genteinsamem. Kam pse.n ^züsanttstenfaffen^M'^-',' - - - - Die F»«zisttn fsrder« Rrvwahle« ' - ' 7. Maftasth, 14. Mgust. Der..Äs, Mailand., tagende Parteivorstand der italtenischen Faszisterrpart-ei hat. <uu.ter dem DMtz Mulfp.lj.nis. bMMen, von der