Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1250 (24.7.1922)
- Date
- 1922-07-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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rx;- - f * 1 7 * > * ’ * r- "* \ % ' T “ X v"^ VV Seite 3 Men, Monwg MöSgMzelLMg. 21 Sü!t 1922 Nr?'l256 Kie -nichtstaatliche Matrikenführung gehört dazu, desgleichen das so fahr umstritteire Gebiet der Dispensehen. Beim Obersten Gerichtshof erklärt ein Senat die Dispensehen für gültig, der andere für ungültig. Ter Standpunkt der Gemeindeverwaltung in dieser Frage ist nach wie vor der, daß die Gerichte einen Verwaltungsakt nicht für ««gültig erklären kmrnen; die Landesregierung wird daher, wie Stadtvat dichter betonte, so lange in der Erteilung von Dispensehen fortfahren, als das alte Eherecht die Reform, nach der es schreit, nicht erfahren hat, solang also die katholische Bevölkerung unter einem Ausnahmsrecht leben mutz, das sie gegenüber ihren Protestantischenjüdischen und konfessionslosen Mitbürgern benachteiligt. Die Zahl der Dispensansuchen im letzten Halbjahr beträgt mehr als 2000. Auch die Zahl der Ziviltraunngen wächst ständig. Sie betrug im letzten Halbjahr 1087, das ist bis zu 20 an einem Tag. Als Kuriosum sei dabei erwähnt, daß die Gemeinde für diese Trauungen keine Gebühren nrehr entheben darf, so daß die Ehewerber Wohl den Religionsgemeinschaften eine Taxe fürd ie Bestätigung entrichten müssen, daß sie dort nicht getraut werden, während sie die Trauung nichts kostet — heutzutage weit und breit das einzige, was nran noch, umsonst haben kann. Nothnagel and Hebbel über Irrdentaufen. Wie Professor Nothnagel über Antisemitismus und Antisemiten dachte, das hat ' er ' mit aller Schärfe und Rückhaltlosigkeit offen ausgesprochen, obwohl er sich darüber klar war, daß er dadurch die ganze antisemitische Meute gegen sich hetzte. Wie er sich zur feigen Fahnenflucht durch die Taufe verhielt, mag folgende Geschichte illustrieren. Einer der vertrautesten Freunde Nothnagels — sein Name bleibe aus Rücksicht für besten Familie ungenannt —. der später auch den Professortitel trug, machte eines schönen Tages Nothnagel die Mitteilung, er habe sich taufen lasten. Nothnagel, dem bekannt war, daß der Betreffende aus einer altjudischen Familie stamme, die Männer hervorgebracht, die als Juden zu .Ehren und Ruhm gelangt waren, machte feinen Freund , mit solch erschütternden Worten auf das Verwerfliche seines Schrittes aufmerksam, daß dieser ganz zerknirscht und reuig den Entschluß faßte, kurze Zeit darauf wieder in den Schoß des Judentums zurückzukehren. Das Seltsame dabei wardaß, während in ziemlich weiten Kreisen die Taufe des jungen Arztes bekannt geworden tvar, dessen Rücktritt zum Judentum, der begrefflicherweise so diskret als möglich vollzogen wurde, nur seinen nahestehenden Freunden zur Kenntnis gelaugte. Witzig bemerkte mit Bezug'hierauf ein Wiener Arzt: „X. hat zweimal für eine Ueberraschung gesorgt: Einmal, als man hörte, daß er Christ geworden, und das zweitemal, daß er — wie man bei seinem Tode erfuhr — als Jude gestorben und auf dem jüdischen Friedhofe in Wien begraben wurde." Unwillkürlich hat mir die Erinnerung an die Aversion Nothnagels — wohl durch Jdeenafsoziation;— in meinem Gedächtnis den Namen des großen Dichters Hebbel wachgerufen, der, was wohl wenig bekannt sein dürfte, es ausgesprochen hat, daß er das Renegatentum geradezu haste. Hebbel verkehrte wohl mit einigen getauften Juden, aber das hinderte ihn nicht, dem ihm befreundeten L. A. Frankl gegenüber zu erklären: „Meine nächsten und vertrautesten Freunde sind Juden, von denen sich einige taufen ließen. Ich hasse jedes Renegatentum. Nur einem ist dies zu verzeihen, ipeil. er aus Liebe zu einem schönen Mädchen, um es heiraten, zu können, sich Wasser aufs Haupt gießen ließ." Dieser eine war Emil Kuh, der vertrauteste Jünger, Freund und Verehrer Hebbels, später auch dessen Bwgraph. In dem zweibändigen biographischen Werke verschweigt es Kuh allerdings, daß Hebbel sich rückhaltslos gegen seine Absicht, sich taufen zu lasten, um eine christliche Schauspielerin heiraten . zu können, ausgesprochen hatte. Aber aus dem nach dem Tode Emil Kuhs veröffentlichten Briefwechsel zwischen Hebbel und seinem Biographen erfährt mau, daß der Dichter sich alle Mühe gegeben hatte, den Juden von der Taufe abzuhalten, und daß es ihm sogar gelungen war, wenigstens für eine kürze Zeit eine Sinnesänderung bei Kuh veranlaßt zu haben. Aber die Wirkung war keine andauernde. Die Liebe, die Kich für das junge christliche Mädchen empfand, war mächtiger als die zu einer alten Religion. Als kennzeichnend fiir die edle Denkart Hebbels mag noch erwähnt werden, daß er mit scharfen Worten den Versuch Kühs, sein Renegatentum durch krittelnde Bemerkungen über Fehler und Schwächen der Juden zu rechtfertigen, zurückwies. In einem Briefe Hebbels vom 18. Dezember 1856 heißt es unter anders „Zu der Herausgabe Ihrer Gedichte gratuliere ich, dagegen verlangen Sie wohl nicht von mir, daß ich'Ihre Am sichten über die Juden unterschreibe, da Sie wissen, daß ich mich vor vielen Jahren mit einem 'christlichen Freunde auf lange entzweite, als er Äehnliches aussprach, und da Ihnen früher mein Wort: „Der Jude ist gerade so schlecht, wie der Mensch!" recht wohl gefiel. Und dann denke ich M groß vom Menschen, obgleich ich ihn wahrlich nicht überschätze um Echt vavan festzuhalten, daß er die kleinen, Hindernisse,- welche die Rasse ihm allenfalls m den Weg legen mag, durch die kleinste sittliche Anstrengung überwinden kann. Erwägen Sie diese Gedanken in ihrer ganzen Tiefe üNd söhnen Sie sich mit Ihrer Nation wieder aus; e s tut n^cht gut, sich von dem Boden los zur e i ß e n, dem man angehört, und ich sehe Sie nicht gerne auf Mitteilungen ans dem Publikinn. Wiener lokalschiffatirtsiGesollschaft Ki i i zwischen Wien Weissgfirberlttnde (Urania) und den Strandbädern (ICHELAU LQ STESt NEUBUR G RITZENDORF unter Berührung der Zwischenstationen Morzinplatz, Augartcnbiücke and Nusädorf TAB BF Ii A H! Tilg lieh bis einschliesslich Ö9. Juli 1922. Abfahrt von Wien Weissgärberländo vorm. 7 Uhr, nachm. 2'Uhr Rückfahrt ab Strandbad Kritzendorf nachm. 7.00 and 7.30 Uhr •■ Bol ungünstiger Witterung unterbleiben dt« Fahrten diesem Weg e." Es ist traurig genug, daß ein Christ so zu einem Juden sprechen muß, aber es ist doch auch ein erhebender Gedanke, daß ein Mann wie Hebbel in solcher Weise für die Inden eintritt. Hebbel war es auch, der von Rahel Varnhagen einmal schrieb: „Sie war eine der alleraußerordentlichsten Erscheinungen und — sie erkennt es zuletzt an, anfangs sah sie darin einen Fluch — ein Glück für sie, daß. sie als Jüdin geboren war, denn dadurch war ihre Stellung sogleich eine scharf gesonderte, deren diese wundersam-fremde Natur so sehr bedurfte." Jwri. *7—-’ * Zur Warnung für Geschäftsleute. Seit einigen Tagen treibt hier eine sehr elegant gekleidete Schwindlerin ihr' Unwesen. Sie muß irgendwie in Erfahrung bringen, daß da und dort wertvolle Kleider sich zur Reparatur befinden und kommt dann in die betreffenden Geschäfte, in -denen sie sich als Verwandte des Bestellers der Reparatur, Schwester oder- Schwägerin, ausgibt und die Sachen behebt. Sie scheint in Artistenkreisen zu verkehren und wird geschildert als auffallend hübsch, etwa So Jahre alt, mittelgroß, schr stark, mit dunkelblondem Haar, vollem Gesicht. Einmal trug sie helldrapfärbigen Kimonomantel, schwarzes Seidenkleid, braune Halbschuhe und rosaroten Setdenhut. * Totschlag. Im Cafe Favoriten, Hasmgasse 4, ist am Samstag nachmitags unter mehreren Gästen, die Hasard spielten, wogen des' Spieles ein Streit entstanden, der sehr erbittert wurde und in eine Rauferei ausartete. Plötzlich wurden die Messer gezogen und der Hilfsarbeiter Josef Wibiral bekam einen Esserstich in die litte BrustsestL mit Verletzung des Herzens. Als der Täter fluchtete, gab ein gewisser „Nazi" einen Schuß aus-einem Revolver gegen den Messerhelden ab; er t«rf ihn wohl nicht, doch trat in diesem Augenblick ahnungslos -und an d'er/ganzsn Sache unbeteiligt, der Pferdehändler Jakob Lendrrsch ein. Ihm drang die Kügök in die rechte Hand und blieib stecken. Indessen war Wibiral bewußtlos geworden. Man brachte ihn zum Kommissariat, wo die Rettungsgesellschaft die Wunds verband; Wibiral wurde ins Franz Josefsspital geschafft, ist aber dort bald darnach gestorben. Dos Polizeikommissariat Favoriten hat kürze Zeit darnach den Täter in der Person b*e§ Schlosser,gehllsen Rudolf Hruby, in seiner.Woh- Mmg ermittelt und in -dein Augenblicke verhaftet, als er in der Wohnung seine blutgetränkten Kleider ins Wasser legte. Hruby hat selbst eine Stichverletzung am Anken Oberarm. Die Ausforschung des „Nazi" ist eingel-eitet. Pferdehändler Len dir sch ist-ins Franz Josefs-Spital gebracht worden. * (gilt Streit auf der Plattform. Gestern um . etwa 11 Uhr abends kam es auf der überfüllten Plattform eines gegen die/Stadt fahrenden Straßenbahnzuges der Linie 52 auf der. Mariahilferstraße zu einem Streit zwischen mehreren Fahrgästen. Dabei wurden zwei Frauen angeblich von einem der am Streit beteiligten Leute von der Plattform gestoßen. Dabei erM die 31jährige Näherin Elisabeth Zorn er eine erhebliche Blutbeule mit krerzförmtßer Rißwunde am Hinterhaupt, die Private Sophie Psenieka Wunden an der linken Schulter und an: Ellbogen. Die Retiungsgesellschast leistete beiden Hilfe. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Die Ernährung des geistigen Arbeiters. , Es ist heute ganz genau bekannt, wieviel Kraft ein Mensch für eine bestimmte Arbeitsleistung aufwendet. Sie wick nach Kalorien (Wärmeeinheiten) berechnet. Man weiß auch, wieviel Kalorien ein Mensch benötigt, der eine Stunde geht oder Rad stihvt. Diese Feststellung des Verbrauches ist besonders für Schwerarbeiter Wichts, da bei übelmäßigem 'Kraftverbrauch leicht eine Unterernährung herbeigeführt wird. - - Der Stoffwechsel Lei intensiver geistiger Arbeit ist bisher nicht genügend untersucht Wörden. 'Dk^e'wissschchafW sichen Mühe hüben -sich zwei Forscher, Professor Kestner sind Dr/ Kupping unterzogen, worüber sie in der „KW. schert Wochenschrift" berichten. . - ' ' \ Sie. untersuchten bei einer großen Anzahl von Studenten in geMger EntjPannung Md, Ruhelage und nachleriger iMnHiw^ geisMr' ÄÄeitöieWng ’ (Vorlesen einer chwereir wifsenschastlichen Stelle und Wiederholen dereliben). dew Sauerstoffvervrauch und die KohlensäureauScheidungj die einen MäßstaL für den Gaswechsel und den Imsatz ick Körper äbgeben. " ' ' - lntolxe xünslixsr Abschlüsse verkaufen wir . zu alten Preisen Ia Regenmäntel, engl.Stoffe; * Lelb-‘u. Bettwäsche, Stricku.Wirkwaren etc. Die Untersuchung bestätigte, daß auch , geistige Arbeit einen Kraftverbrauch darstellt- und daß gegenüberbei; geistigen Ruhe sich Lei angestrengter Tätigkeit des Gehirns eine Steigerung des Kälorienverbrauches ergibt, wenngleich dieser nicht so ^gtöß ist'tvie bef gewerblicher Arbeit. Während man heim. Nahen 10 Kalorien per Stunde, beim Schreiben M beim Staubabwischen 100, beim Holzhacken 420Kalorien.verbraucht,, bedarf geistige Arbeit nur 7 bis 8 Kalorien.- . Nach diesen Ziffern könnte - man nun glauben, daß der geistige. Arbeiter ein gering eres Nv-hrungsbedürfnis hat. Es spielen bei der Gehirntätigekit aber noch andere Verhältnisse eine große Rolle, die mitberücksichtigt werden müssen. So bilden'sich Lei geistiger Arbeit Säuren, die an das Blut abgegeben werden und die Kohlensäure anstreiben, weshalb bei jener Untersuchung nur eine geringe Kohlensänreausscherdung stattftndet. Bei der Gehirnarl ist der Kalorienverbrauch gering, es findet keine starke Verbrennung'statt, doch finden sich andere Veränderungen vor, lvre die Vermehrung der Säuerrmg des Blutes beweist. Dieser Uebersäuerung kann nur durch Alkalisierung begegnet )verden, d. h. durch vermehrte Mägensaftsekretion, welche durch Fleischgenuß am nackjhalttgsten beeinflußt wird. Ein geistiger Arbeiter muß also reichlich Fleisch essen,, welches sich als besonderer Kraftspender für die geistige Tätigkeit darstellt, sonst tritt leicht eine Störurrg im Gleichgewichte des Körperhaushaltes ein. Diese interessante Feststellung Hai nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine soziale Bedeutung. Der geistige Arbeiter mnß -so bezahlt werden, daß er sich das 'teuere Fleisch beschaffe« kann, da sonst die Arbeitsleistung des Gehirns nicht auf der Höhe bleibt. Schon den alten Aerzten war die Anlage fettleibiger Menschen zum Gehirnschlage bekannt. Sie haben von einemapoplektischen Habitus (Aussehen und Neigung zum Gehirnschlag) gesprochen und damit Menschen mit gedrungenem Körperbau, gerötetem Gesicht, Neigung zu Schwindel und Kopfschmerz gemeint. Um das fünfte Lebensjahrzehnt, wo sich insbesondere bei Männern^ die Arterienverkalkung bemerkbar macht, tritt der Schläganfall meist auf. In manchen Familien kann man eine gewisie erbliche Veranlagung insoferne feststellen, daß Sohn und Tochter in gleichem Alter vorn Schlagflusfe gerührt wurden wie Vater und Mutter. . Welche Zeichen sind es nun, die einem möglichen Eintreten einer Gehirnblutung, welche man als Gehivnschlag . bezeichnet,, vorangehend Gefährdet sind in erster Linie Fettherzige,, deren Blutgefäße unter starkem Nikotin- und Moholmißbrauch stehen. Starke,Gemütserregungen, wie sie gewisse Berufe mit sich bringen, wirken prädisponierend. . , Es stellt sich hei solchen Leuten ein höherer Blutdmck, eine Verhärtung und Schlängelung der fühl- und sichtbaren Gefäße ein. Die Fettanhäufung an bestimmten Körperstellen schafft Hindernisse für den Blutumlauf, es kommt zur Herzvergrößerung und Veränderung der Herztöne. Darm indispositionen, Blähungen, gewohnheitsmäßige Verstopfung, Hämorrhoidalknoten und Darmkrämpfe treten in der Folge als Zeichen der veränderten Darmgefäße aus. Die verstopften Gehirngefäße sind die Ursache der bestehenden Verstopfungen, des Schwindelgefühls, der Gedächtnisschwäche, des Taubheitsgefühls an den Händen und Beinen. Bisweilen gesellen sich seelische Verstimmungen dazu. Kommt zu diesem dauevndm, noch nicht deutlichen KrankheitszustaNde eine Gelegenheitsursache, wie ein Exzeß im Essen und Trinken, schwere körperliche' oder geistige Anstrengung, starke Gemütserregung, so stellt sich Gehirnschlag ein, der mit Schwindel, Kopffchmerz, Bewußseinsverlust und Zusammenstürzen ernhergeht. Erfolgt nicht sofort der Tod, so erholt sich der Pcrttent nach Stunden oder Tagen und es bleiben je nach der Große und der Stelle der im Gehirn erfolgten Mutungen geringere oder ausgedehnte Lähmungen zurück, von denen sich ein Teil zurückbllden kann.; Der Mensch mit apoplektischem Habitus soll mit zunehmendem Alter die Neigung zum Schlagfluß durch ein hygienisches Leben'bekämpfen, das durch Aussä/alttmg der Blutgesäßgifte sein Gefäßsystem möglichst weich und elastisch erhält. Rerztlicher FrageKasten. L. Bauer. Lähmungen nach Gehirnschlag bilden sich zmn großen Teil hurch Bäder, Massage, elektrische Behandlu^ zurück; wieweit dies ün einzelnen Falle möglich ist-laßt sich nicht vorcmsbestimmen. — Besorgt. Bei den Zuckungen ihres Kindtzs dürfte es sich um Veitstanz' handeln, der eine sorgsame Behandlung und Bettruhe durch viele Wochen erfordert. — Tic. Diese Art der Uebererregnng barkeit des Nervensystems nmß hauptsächlich durch den digemn starken Willen bekärnpft werden, daneben elektrische und.HMst^-B^azMngdurH einen Arzt. Herzfehlers Be! diesem Leiden kann es zü Verschleppungen von Blutgerinnseln in verschiedenen Organen kommen, wodurch'wohl ein bedrohlicher Zustand entsteht, der sich aber oft zUrsickhildet. Epilepsie. Ob es sich um eine hinfallende Kvankheik 'handelt, kann nur die ärztliche BeohäHMng eines Anfalles lehren. ' " ■ II.. Taborstraße 48 Telephon 47*1-79 En gros En detail