Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1246 (20.7.1922)
- Date
- 1922-07-20
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. Tzm Men, Donnerstag Wiener Morgenzeitung. 20. Juli 1922 Seite 7 Auf die Frage des Richters nach der Ursache dieser Rückkehr gab der Angeklagte an: „Wien, diese herrliche Stadt, hat es mir angetan. Mit magischer Kraft zieht sie mich an." — Richter: „Wenn man aber aus Wien abgeschafft ist . . ." — Angeklagter: „Zweimal hat mir meine Braut, die in Wien ist, eine Aufenthaltsbewilligung verschafft, und ich war überzeugt, -aß ich sie auch jetzt bekommen werde. Ich bin kein „lästiger -Fremder". Ich habe nie einer -Fliege etwas zuleide getan, ich bin ein angesehener Kaufmann und weiß nicht, tvarum man mich abgeschafft hat." — Der Verteidiger des Angeklagten wies darauf hin, daß der Angeklagte mit einem vom österreichischen Konsulat in Budapest ausgestellten Paß nach Wien gekommen war. Eine Rückkehr mit Reisepaß sei aber keine „verbotene" Rückkehr. Der Richter verurteilte den Angeklagten wegen verbotener Rückkehr unter Anwendung von Milderungsgründen zu 48 S t u n d e n Arrest, die durch die Untersuchungshaft für verbüßt erklärt wurden. Der Reisepaß sei nur ein Sichtvermerk, aber keine Einreisebewilligung. Der Angeklagte, der das Urteil annahm, wurde der Polizei überstellt. Die Ostflüchtling Abraham W a l l f i s ch und Pesach Storch wurden als lästige Ausländer von der Polizeidirektion auf fünf, beziehungsweise drei Jahre aus Wien abgeschafft, und zwar auf Grund des Gesetzes vom 21. Juli 1871, nach welchem aus Rücksichten der öffentlichen Ordnung Ausländer abgeschafft werden können. Gegen diese vom Bürgermeister als Landeshauptmann -und vom Bunidesmimsterium für Inneres und Unterricht bestätigte Ausweisung brachten beide die Beschwerde an den Verfass» ngsgerichtshof wegen Verletzung der verfassungsmäßig gewährleisteten Staatsbürgerrechte hinsichtlich des Aufenthaltes und der freien Wahl des Aufenthalts-- ortes ein. Die Beschwerdeführer gaben an, daß die Polizei selbst sie gut beleumundet habe, daß daher kein Grund zu ihrer Abschaffung „aus Rücksichten der öffentlichen Ordnung" bestehe. Es sei ihnen gar nicht möglich, in ihre polnische Heimat zurückzukehren, da ihr Hab .und Gut niedergerissen und verbrannt wurde und ihre Heimatsorte wieder Kriegsschauplatz und von Epidemien heimgesncht feien. Der Verfassungsgerichtshof (Vovsitzender Präsident Dr. V i t t orelli) hat die Beschwerden mit her Begründung abgewiesen, daß das Recht des Aufenthaltes und der freien Wahl des Aufenthaltsortes in Oesterreich nur den eigenen Staatsbürgern, nicht aber Ausländern durch die Verfassung gewährleistet sei. Die Vorauszahlung für Gasverbrauch vom Obersten Gerichtshof anerkannt. In dem Prozeß,' den der niedsröstervaichiische Gewevbvverein gegen die städtischen Gaswerke wegen der Forderung des Erlages der Vorauszahlungen für dm .Gasverb rauch angestrengt hat, ist nunmehr die Entschoidnng des Obersten Gerichtshofes erflossen. Der Oberste Gerichtshof hat das Novisionsbegehrsn des -moder-österreichischm Gewerbe- Vereines abigewiefen und die Urteile der beiden ersten Instanzen, die zugunsten der städtischen Gaswerke lautstem, ib e« stätigt. Der nisdervsterreichifche Gewevbeversi« wurde zur Tragung der Kosten -des Revisionsverfahrens vermrtsilt. Damit ist NM rechtskräftig festgestelilt, daß die städtischen Unternehmungen berechtigt sind, für dm Gas-, bezw. Stromverbrauch Vorauszahlungen zu verlangen. Volkswirt. Gestempelte Krone Auszahlung Wien Sn Zürich notierte bie österreichische Kronr . . . die österr. gestempelte Krone. die tschechische Krone .... die Mark. Agram Sofia Budapest. Uqkichau. ----- —.vIVg Centimes ----- —.01 Vs Centimes. —.01V* (-.01V, -oiv. (-.or/8 11.65 (11.70 1.07V, ( 1.13 1.52Vs ( 1.52V, 3.80 ( 8.30 0.39l/s ( 0.41 0 09»/, ( 0*09Vs am 18. am 18. am 16. am 18. am 18. am 18. am 18.. am 18. Juli) Juli) Lutst Lultt Full) Luli) Luli) Luli) Das Verbot des freien Deoisenhandels. Von einem führenden Bankfachmann. Dia Zentralisierung des Devisenverkehrs ist der Regierung in später Nachtstunde ab gerungen worden und ist, wie ich feststellen darf, dem Direktor der Devisenzentrale selbst überraschend gekommen. Schon die Entstehungsgeschichte dieses Verbotes kennze-'bnet diese M-aßnah.ne als eine politische, wen auch der Zweck, der damit angestrebt wird, ein finanzieller und wirtschaftlicher ist. Will man ein Urteil über diese Rückkehr zur zentralen Bewirtschaftung der fremden Zahlungsmittel obgeben, so darf man die politische Seite dieser Verfügung nicht außer acht lassen. Als vor einem Monat die Valutenkurse einen Stand erreicht hätten, der damals die allgemeine Nervosität bis zur Panik steigerte, war man sich klar, daß etwas geschehen müsse, nicht nur, um die Stimmung 'der Bevölkerung zu beruhigen, sondern auch der Ba-lntenhausse Einhalt zu gebieten. Die Notenbank galt als ein Mittel, welches zur Erreichung dieses Zieles führen müsse, und es hatten sich tatsächlich die Valntenkurfe für kurze Zeit in ihrer Aufwärtsbewegung hemmen lassen. Aber das Mittel erwies sich im Verlaufe eines Monates als unzulänglich, die Bedrängnis ist aufs äußerste gestiegen, es war klar, daß auch jetzt etwas geschehen müsse, wenn die Krone nicht ihren letzten Wert verlieren sollte. Nachdem imn das Notenbankprojekt, wie die Ereignisse gelehrt haben, versagt hat, da die phychologischen Einwirkungen durch die fortgesetzte Ar«beit der Notenpresse Paralysiert wurden, andere Mitei nicht zur Verfügung standen, blieb nichts anderes übrig, als es mit der Beseitigung des freien Valutenhandels zu versuchen. Die Banken und die Börse haben allen Grund, soweit es auf -die politische Seite dieser Frage ankommt, mit dem Verbot durchaus zufrieden zu sein, denn es befreit sie von der Verantwortung für die hohen Valntenkurfe, und es wird in Zukunft nicht mehr möglich sein, von ihrem bösen Willen und ihrem mangelnden Interesse an der Sanierung zu sprechen. Bon diesem Standpunkte aus wäre es ihnen geradezu erwünscht, daß der Clearing überhaupt aus -den Räumen tzer Börse in das Fmanzministermm verlegt werde. Was nun den eigentlichen Zweck der Verordnung betrifft, der darin besteht, einen Druck auf die Devisenkurse aiuszuüben, so ist es die Frage, ob die zentrale Bewirtschaftung wirklich geeignet ist, jene Mengen von Devisen hervorzuzaubern, die notwendig sind, um den Bedarf der Industrie, und des -Handels zu befriedigen. Diejenigen, die sich von der Zentralisierung des Devisenverke'hrs das Heil versprachen, scheinen vergessen zu haben, daß neben der unermüdlichen Notenproduktion vor allem mich der Devisenmangel für das Emporschnellcn der Kurse ausschlaggebendwar. Daß die Zentralisierung wirklich in der Lage ist, Mangel in Reichtum zu verwandeln, das werden die Urheber des Verbotes des freien.Handels doch selbst nicht annehmen. Unsere Krankheit bestcht in der Passivität der Zahlungsbilanz, die PassivitätMr Zahlungsbilanz in der unzulänglichen Produktion, die SMulängliche Produktion in der geringen Ertragsfähigkeit der Nndwirtschast, mit einem Worte darin daß Oesterreich nicht imstande ist, sich selbst zu ernähren, und nicht genug produziert, um mit Waren -die Lebens-' mittel Importe zu bezahlen. Solange sich diese Situation deS Staates nicht geändert Hat, muß die Mchfvage nach Devisen das Angebot übertrefsen und keine zentrale Bewirtschaftung der fremden Zahlungsmittel wird imstande sein, die Krone von diesem Drucke zu befreien. Boi dem Verbot des freien Debifenhandels kann es sich nur -darum handeln, die Spekulation in fremden Zahlungsmitteln unmöglich zu machen. Die Banken und die soliden Firmen werden zweifellos das- Verbot aufs peinlichste beobachten; es ist mm die Frage, ob die Dovisenzvntrale wirklich stets in der Lage sein wird, alle für die Finanzierung der LebensMittelimporte notwendigen Devisen zur Verfügung zu stellen. Man muß nach den bisherigen Erfahrungen damit rechnen, daß es der Devisenzentrale unmöglich sein wird, die Devisen dem Bedarfs entsprechend voll zuzu« weisen; eine Kürzung der Quote wird daher nicht M umgehen sein, man müßte also schon jetzt eure Art Rangsklasse für die verschiedenen Ansprüche seststellen. Die Lebensmittelimporte sowie der Bedarf der wichtigsten Industrien müssen unter allen Umständen berücksichtigt werden, für LuxusmPorte, für die Einfuhr von alkoholischen Getränken du» fen in einem so verarmten Lande wie Oesterreich keine De Visen vorhanden sein, will man nicht, daß der Devisen Mangel nicht in Warenmangel umschlägt. Denn de> Kaufmann und der Industrielle, die nur emeu Teil der not wendigen Devisen zugewiesen erhalten würden, wären gs zwungen, nur nach Maßgabe der Angewiesenen Quote Ware, cinzuführen oder zu produzieren, «es sei denn, daß sie in tos Lage wären, sich im S ch l e i ch w e g e das notwendige De visenmaterial zu beschaffen. Es ist aber sicherlich nicht der Zwei! des Verbotes des freien Devisenhandels, >das es doch auf dij Vernichtung -der Spekulation abgesehen hat, dem Schleichhandel zu einer neuen Blüte zu verhelfen. * Eine Kundmachung der Börsekammer. Die Börsekammer hat eine Kundmachung erlassen, fa welcher eine bei Börsebesuchern festgestellte Verletzung der hon. tigm Verordnung über die Aufhebung des freien Deviseuv«« kehrs mit dem Verbote des Börsenbesuchs geahndet werde» wird. , > Die Geschäftsabwicklung in der Devifenzentrale. Die Devisenzentvale wird künftig ihre Arbeiten schon um 12 Uhr mittags beginnen. Die Amtahme von Dalutaaufträgen in den Banken wird um 11 Uhr vormittags geschloffen Warden, * Den Mitgliedern des Verbandes, ungefähr 80, sind heute die Telephone polizeilich gesperrt worden. Wiener Börse. Nordbahn 7,700.000 K. Zu Beginn des gestrigen Verkehrs stq-nh der Effekten» markt ganz unter dem Eindruck des Verbotes des freien Handels mit fremden Zahlungsmitteln. Da man darin einen Vorläufer von neuen Maßnahmen der Regierung erblicken wollte, verhielt sich die Spekulation reserviert und neigte zu Entlastungsabgaben, wobei allerdings die Grundtendenz f e-st blieb. Im weiteren Verlause des Verkehrs schwächten sich die Kurse ab' da einerseits Gerüchte über Unruhen Verbreitung fanden, andererseits Meldungen über eine Besserung der Krone in Prag und Budapest eiuge-langt waren, durch das Verbot des freien Devisenhandels dem Markte aber die Orientierung für -die Bewertung der valutarischen Papiere fehlte. Gegen Schluß trat auf allen Gebieten eine Erholung ein, da gleichzeitig Meldungen einlangtentwmadj die anfänglich e Besserung der Krone -in'Budapest und Prag wieder verloren gegangen sei. In der Kulisse gewannen unter anderem ZivnostenSka 19.000 K., Staatsbahn 37.000 K., deren Genußscheine 26.000 Krönen, Rima 12.000 K.. Skoda 14.000 K.-, Trmber 14.900 K. Auch Bankenwerte waren begehrt ünd höher, während Alpine und Lombarden niedriger schlossen. Bon den Schrankenwevten profitierten unter anderem Adria 40.000 K-, Amssig-Teplitzer 38.000 K., Buschtiehrader XU. A. 12.000 K., lit. B. 30.000 K., Nadigazione 150.000 St., Königshofer Zement 110.000 K., Pilsner Brau 630.000 K., Cavborundnm 40.000 K., Helios 160.000 K., Bechert Schrauben 90.000 K., Prager Eisen 100.000 K., Brüxer Kohlen 43.000 K., Be-it scher Magnesit 250.000 K. und Türkenlose 60.000 K. Mich eine Reihe österreichischer Papiere, wie Pevlmoser Zement, Sigl Lokomotive, Austria Email, Kabel und Draht und Wiener Waggon wurden mit Steigerungen bedacht. Dagegen verloren unter anderen Dampfschiff 260.000 K., Golleschauer 12.000 K., Gösser Brau 40.0l)0 K., Aussig chemische 60.000 K.^ Jumgbunzlauer 300.000 K., Koliner 70.000 K., Karpathen Petroleum 152.000 K., Galicia 160.000 K. und Vereinigte Schafwolle 10.000 K. Der R en tenmarkt lag fest, soivohl österreichische wie ungarische Titres wiesen bedeutende Besserungen auf. Auf dem Exotenmarkte notierten: Chemosan 2500 bis 2800, Jriag 17.000 bis 21.000, Mrasnica 12.000 bis 16.500, Steirische Magnesit 18.800 bis 20.400, Vaterländische Bau 3250 bis.3360 und Vereinigte Spiritus 160.000 bis 168.000. Zchlukkurse der Wiener Börse. Banken Anglobank , . . •ent.-bosn. Bank Bankverein » » » Bodenkredit » , *rit.-ung. Bank . Central Bod. Cred. Oasterr. Kredit » linear. Kredit » . Depositenbank. , Mähr. Eskompteb. Steierm. Eskompteb. N.rOeat. Escompte Intern. Handelsbank Unf.Hypothekenb. Kompass . . . . Linderbank . . . Born. Landesbank Lomb» u. Esc.-Bk, Mercur . . . . Oest.-ung. Bank , Untonbank . . , Böhm. Unionbank . Verkehrabank . . Wr. Kommerzlalb, Zivnostenskd . , 19. VII. 41000 200 0 9790 20200 22900 5000 9990 62000 3380 10000 4100 5600 2875 37900 47900 2350 5125 49000 10000 366000 4000 3180 380000 17. Vtl. 40050 9200 20100 19000 5000 9050 55000 .3420 2900 9600 4100 4700 2975 34500 40000 2350 5050 52000 ' 9200 357000 3850 3150 361000 Transportwerte Adria ..... Aussig-TepUtzer . Bnachteüraderllt.A. Bnschtehraderilt.B, Donaudampfsch, . Nordbahn . , . Oraz-Köflacher' . Kaklenbei ger . . Kaachpu-Oderbgr. Lamberg-Czernow. y*yd ..... NftTlpHfB« 1 , 470000 430000 583000 550000 700000 580000 300060 270000 7500C01060000 7700000 - 69000 69000 108060 - 139500 120000 100W90 85ÖW* Staatsbahn . . . Staatsb. Genußsch. Lombarden . . . Sfldb.-Prioritaten April Süd .... Bauwerte Allg.Baugeseltsch« Beamten Bau . . . Union Banges. , Wiener Banges. « Qolleaohauer . . Könieshofer. . , Perlmöoser . . . Unionbau Material . Wiener Ziegelwerke Wienerberg.Ziegel 19. VILIT. VII. 400000 363000 330000 304000 59000 64060 150600 148500 122600 122000 15500 12500 10000 11000 15900 15200 87000 99000 720000 610600 77000 72000 18000 14000 34000 - 105000 — 21000 21000 - 28300 306000 340000 49800 41200 45000 Brauereien Schellenh. Brauerei Brunner Brauerei Gößer Brauerei . Hauser u. Sobotka Llesinger Brauerei - - Pilsner Brauereien . 2300000 1770000 Sarajevo .... 361000 — Schindler u. Stein . 310000 — Chemische Aussig ehern. » . Brosche .... Carborundum » '. Clotilde .... Dynamit Nobel , Helios Zündwaren . {ungbunzlauer. . Zöllner .... Stlckstotfwerk« , Svdwwwke . . . 19. VII.17. vn. Teerag-A.-G. . . 43000 48000 Vereinigte Drogen 5600 6050 ElektrizitStswerke A.E.G.Union. . Brown Boveri . , Vereinigte Elcktr. Elin Ges. f. ei. Ind. Siemens .... Stein u. Hakerl . . Eisen u.Metalle Alpine . . . . , Austria .... Bechert Schrauben . Berg und Hütten. Couburg .... Ecydyer .... Elsenind. österr. . Enzesfelder . . . Felten&Guilleaume Find A. u. Co. . . Frankl Herrn. Söhne Frelstädter Stahl . Greinitz ... . Hutter & Schrantz > Kabel. Kräinische Eisen 17900 16900 12500 - 30000 26000 12850 12650 14890 12900 12000 11500 195000 55100 420000 850000 86400 250000 11000 34800 . 65600 32000 11400 991,00 21100 21000 30000 255Q0 11OÖ00 95000 216000 195600 2000O0 45200 330006 850600 91500 235000 11000 35000 64500 33500 11500 - Krupp.' 119000 120500 55f000 00O000 Lampen Dltmar . . 59900 585600 Poldihütte . . . 807000 306000 250000 210000 Frager Eisen . . 730000 630000 124000 124000 Rima. 100000 88000 980CC0 Rothau Neudckf, , 500000 350000 Rothmüller . . . 6000 5980 1500000 1800000 Sciiö 1er Stahl Teru. 16000 16000 620000 690000 SchraubenBrevliiier 85000 75000 61500 70700 Skoda ...» 3SOOQ0 366000 — 7000 Union Blech. . . 140090 128090 Waagner . . Waffen. . . Warchaiowski Zenica . . . 19. VIL 17. VII. 36500 37500 8700 8900 9500 11500 — 152000 Kohlen- und Bergwerke Brüxer Kohlen. . Oal. Montan . . . Gran Szaszvarer . Kohlen Industr. . . Nordböhm. Kohlen Nordung. Kohlen. Oberung. Hütten, Rossltzer.: , . . Sllesia. Salgo Kohlen . , Trlfaller Kohlen . Ung. nllg. Kohlen Urikany .... Veitscher Magnes. Westböhmiache . Wolfsegg-Trauent. Maschinen und Waggons Astra ..... Brand u. Lhuillier . Danek ..... Brünher Maschin, Daimler Motoren. Genes u. Friedmann Flat. Graf u. Stift . . . Grazer Waggon . Heid Maschinell . Hofherr österr. . „ Ungar. . , Sigl LokömOtlv , Muiackik . . . 480000 34500 407000 32000 — 128000 365000 145000 5500 310000 050000 1350000 295000 34000 342000 125000 5000 340000 69900 1100000 285000 34000 145000 235000 340000 5200 90(00 7500 47000 25000 5290 105t0 25450 44800 279*0 130000 320000 298000 313000 5000 95500 23300 5000 11060 23700 40100 29081 Marchegger . Marswerke . Nesselsdorfer Ringhofer . , Schember . . Simmeringer Zilieniewsky . Papier Brfgl u. Bergmeister ElbemUhl.... Graphische . . , Heinrichsthaler . . Leykam Tosefsthaler Neusiedler . . . Stevrermühl . . Vemay Druck . . 19. VH. 17. VII. . . 6450 6450 . 5600 5550 . 4 2400000 . . 580000 510000 . . 6950 7200 . . 60020 60500 . . 24000 22000 55060 54107 9000 8600 . 3290 3200 150000 - 36500 37500 540000 480000 65000 59000 6300 6300 Petroleum Apollo. . . . Fanto Genf . . Karoathen . Gatlzia . . Lumen Petrol Schodnlca , . . Textil Cosmanos . , , Ebreichsdorrer , . Färberei Vereinigte Fröhlich-A.*0. . . Klein münchner . . Landeis . . . , Neunkirchner , . Rico. Rothkosteletzer . Schafwolle . . . Sttoss Nee . , , Tarboutkes, , , . 210000 180000 . 500000 500000 . 848000 1000000 . 2350600 250O0ÖÜ . 8900 8900 . 420000 402000 490000 490000 - 15800 300000 280600 - 5350 .24000 , 27700 93060 79000 240000 - 140000 150030 170000 — 740008 — Teppich Haas . Troppauer Tuch Zerkowitz. . . Zucker Nestomitzer . . Schoeller. . . Schönpriesner » Böhm. Zucker . . Diverse Eisenbahnv. Ost.. » ung. Wr.Waggonleih, . Gerngroß. . . , Oesterr. Gummi . Tiniber , . . , Vereinigte Holz , Türkenlose . . . 19. VH 17. VH 27950 25800 1400Ö8 — 1000* 1MGM . 1380000 1350009 . 500OH 153009 '80000 6800 399*0 174900 7005 150009 63000 68000 6000 40000 160004 6500 585000 325000 Renten Mairente ...» Februarrente . » Gest. Goldrente . „ Kronenrente Ung- Goldrente . , Kronenrente Kriegsanleihen 4. .<»•*. 4. Schatz. , , . 6. . . . « ♦ » 6» Schatz, 4 7. 7. Schatz. . » . if Schatz t , i , 500 46» 850 730 14003 13500 500 460 — 38000 2I00C 195«» 98.- 77.- 77.- 83.50 71.- 76.'- 78J50 76.50 79.- •I.- 97.— 75. - 76. - 79.- 72.- 72.-1 74. - 79.- 74.50 79.- 75. -» m