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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-17 · Heft 1243 (17.7.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1243 (17.7.1922)
Date
1922-07-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Vkk, Men, Montag Ofener 9E0V$cttgctfttttfi« $ Die Nationalbibliothek in Jerusalem. Den „Times" zufolge hat die Verwaltung der Hinterlassenschaft David WolfsohnS einen Betrag von 16.000 Pfund Sterling für den Vau eines großen Objektes für die jüdische Nationalbibliothek in Jerusalem assigniert. (I. C. B.) * Israelitische Kultusgemelnde Wien. Es wird hiermit bekanntgcgcben, daß die Großschläckterei, 2. Bez., Taborstraf; e 61, nicht mehr unter Aussicht des NabbinatS der israelitischen Kultusgemeinde Wien steht. Briefkasten der Redaktion. ' F. 2L XX; 1. Es to'irc beste-, wenn S-e im Einvernehmen ml! Smem Anwalt auch weiter vvrginaen. Es ist i brigens fraglich. ob Sie mit Ihrem Anspinch auf Erhöhung des Petraaes^ Aussicht auf Erkolg Hallen. Nach Wiener Entscheidungen sind solche Forderungen abaelehnt worden. 2. Fragen Sie diesbezüglich bei der Kandels- und G»werbekammer rach.' -p K. D. Die Konferenz wird vertrautick fein, Gästekarien können Sie nicht erüalken. — ^Mofes". fiilr derartige Spenden komm! der Keren Kojemeth l'Üsrael n Beirach!. Adresse: 2. Bezirk, Todorstroke d9. Keren ^ajestoü befindet sich!m zionistischen Bureau, 2. Bezirk, Labofftraße 80a. . Redigiert von Dr. Samt Beer. Skorbut. Ein Krankheitsbild, das in früheren Jahrhurvderlcn von ven Seefahrern und Kriegsteilnehmern gefürchtet und dessen Wesen dis in die jüngste Zeit nicht genügend geklärt war, ist der Skorbut. Diese Krankheit ist sehr selten geworden und trat entweder als Ernährungsstörung auf oder an Orten, wo diele Menschen in beengten Raumverhältnissen längere Zeit loben mußten. Die ersten Autoren führten die Krankheit auf andauernden Mangel an frischem Gemüse zurück. Und diese Anschauung scheint sich durch die modernen Forschungen insosvrne zu bestätigen, als gefunden wurde, daß gewisse, in der Pflanzenwelt verkommende Stoffe für die menschliche Nahrung eine gewichtige Nolle spielen. Die Ergänzungsstoffe auch Vitamine genannt, müssen in genügender Menge, in der Kost enthalten sein, widrigenfalls bei sonst auskömmlicher Kost bestimmte Krankheitsstörungen auftreten. Der Skorbut ist nun ein Leiden, das sich bei fehlenden Ergänzüngsstosfen in der Nahrung einstellt. .Ueber sieben in Berlin aufgetretene Fälle von Skorbut - wtrd aus einem Krankenhause berichtet. Diese Tatache ist ein bederckliches und trauriges Zeichen unserer Zeit. Man erfährt, daß die Kranken sich jahrelang bloß von Suppe, Kaffee, Brot und selben etwas Wurst nährten, hingegen frisches Gemüse, Obst, Kartoffel entbehrten. Es stellte sich ein eigentümliches Krankheitsbild ein, dar von den praktischen Merzten nicht erkannt wurde, weshalb die Patienten den: Spital überwiesen wurden, wo man erst die Diagnose aus Skorbut stellte. . Die Kranken klagten über Müdigkeit und Spannung in den Beinen, zu den Schmerzen im Munde gesellten sich Zahnfleisch schwellungen, die Unterschenkel wiesen ebenfalls Schwellungen und Blutunterlaufungen auf, so daß man im ersten Augenblicke an entzündliche Eiterung dachte. In fortgeschrittenen Fällen, die der Erkennung meist Seme Schwierigkeiten machen, sind Schlsimhautblutungon a.uü dem Munde und das Zugrundegchen kariöser Zähne chavak» teristisch. Daß eS im Kriege, wo die vitaminreichen NahvungS» - mittel, wie Obst, Genrüfe, Erdäpfel, in genügendem Maße fehlten, zu einem endemischen Auftreten von Skorbut nicht gekommen ist, ist der an Ergänzüngsstosfen vsichen Kohlrübe zu danken, die wohl keinen vollgültigen Nahvungssrsatz, doch immerhin einen Schutz gegen Skorbut bot. Zu denken gibt die Tatsache, daß sich in mehrere Skorbutfälle in Berlin ereigneten, insoferne, als dadurch in -die schlechten Ernährungsverhältnisse gewisser Bevölkomngskvvise Einblick gewonnen wird, .die sich heute die zum Leben notwendigen Ergänznngsstoffe in Form des teuren frischen Gemüses, Obstes und der Fruchtsäfte nicht mehr verschaffen können. Ein ähnliches Krankheitsbild wie beim Erwachsenen )i man auch im Säuglmgsalter, wobei eS zu Auftreibungen . Oberschenkel und der Rippen durch Blutungen in die Krwchen kommt. Man wird auf das Leiden bei den kleinen Kindern dadurch aufmerksam, daß sie bei jeder Berührung schreien, da die Knochenauftreibungen schmerzhaft sind. Die Ursache des Auftretens des Skorbuts bei Kindern wird auf zu lang erfolgter Abkochung (Sterilisierung) der Milch zurückgesührt, wobei eben bestimmte, für die Gesundheit des KindeS notwendige Ergänzungsstoffe zerstört werden und Grstpwdnkte in den Kreislauf gelangen. Wie e8 im Kriege durch vorbeugende hygienische Einrichtungen möglich war, die Ausbreitung der verheerenden Infektionskrankheiten, wie Cholera, Blatter-, Typhus, einzusammen, so muß das Volk vor Skvrbuterkrankungen durch Beschaffung billiger Gemüse, von Obst und Eiern bewahrt werden, - ' Einen, gewissen Ersatz für die fehle reden Vitamine sollen Teeabkochnngen von frischen Tannennadeln bieten, die schließlich überall und billig zu haben sind. Bka Ein meist vernachlässigtes Leiden ist der Blasenkatarrh. Besonders bei Frauen, die eine kurze Harnröhre haben, , weshalb leichter Jnfektionskeiipe von außen in die Blase. ein« dringen können, ist die Krankheit stark verbreitet. Sie verläuft bei ihnen oft ohne alle Beschwerden. Eine akute Verschlimmerung, durch Erkältung oder alkoholischen Genuß herbeigeführt, macht die Blase empfindlich^ Es kommt zu Harndrang, Schmerzen beim Harnlassen, daS häufig erfolgt. Bei Frauen.tritt meist lästiges Jucken oder ein Ekzem (Hautairsschlag) dazu, welche Komplikation die Patienten erst zum Arzt führt. Dm Blasencntzündung soll behandelt werden, da der Katarrh sich leicht durch die Harnleiter in die Nieren fortetzt und es zu Verschlimmerungen des KrankheitsprozesscS kommt, die sich in heftigen Schmerzen in der Nierengegend äußern. Die Behandlung besteht in Bettruhe, Dnrchfpülen der Blase durch reichliches Trinken von. Mineralwasser, Vermeiden aller reizenden Gewürze und Alkohol. VorrrelM! DaS „Sport-Tagblabt" vom Freitag gibt sanier Genugtuung über die „vornehme Kampfesweise", Pie die Mannschaften des Sportklubs und des W. A. F. bei ihrem letzten Meisterschaftsspiel, trotz dessen entscheidender Bedeutung vom ersten Augenblick beibewalten haben, Ausdruck. Eine weniger vornehme Kampfesweise haben sie sich aber gegen die — abwesenden Vereine erlaubt, vorausgesetzt, daß man dem „Spovt-Tagblatt" glauben darf. Dieses legt nämlich einem „besonders boshaften" W. A. F.-Mann folgenden Glückwunsch an den Sportklub in den Mund: „Euer Sieg freut mich ganz besonders, weil bewiesen wurde, daß auch eine Mannschaft ohne Autos eine große Konkurrenz gewinnen kann." Nun fährt man mit Autos bekanntlich si)r gut, aber noch viel besser fährt vielleicht eine Mannschaft mit einem Gegner, der kaum den Schlußpfiff des Entscheidungsspieles erwarten kann, um seinem Widersacher aufs herzlichste zu gratulieren. Es wäre ja schr schön, wenn sich diese vornehmeSitte allgemein einbüraerte. Gerade auf den Wiener Spielplätzen herrschen aber sonst wesentlich andere Gepflogenheiten, so daß ein so auffällendes Abweichen von den an sich gewiß nicht löblichen Traditionen in diesem Falle doch einigermaßen befremdend wirken kann. .Das ,-Spovt-Tagblatt" fühlt denn auch die Verpflichtung, einer solchen Wirkung vorzübeugen, und gibt, um Mißverständnissen auszuweichen, folgende Schilderung, wie der einzige Treffer deS Sportklubs zustande kam: „Der. wichtigste Treffer, der dem Sportklub den Erfolg der Arbeit eines Jahres sichern sollte, war ein Produkt des Zufalles, aber doch auch der ruhigen Ueb-erlegung. Bei einem Vorstoß kam Hans knapp vor das Tor der Gegner, .und plötzlich lag der Ball zwischen ihm und dem Torwächter Saft; die beiden Spieler trennte ein Raum von kaum einen Meter, Wenn der Stürmer den Versuch gemacht hatte, den Ball zu stoßen, hätte er unbedingt den Tormann angeschossen. Dieser selbst war aber in der gleichen Situation, denn ein Stotz konnte nicht über die Beine des Sporlklub-Mcmnes hinaus- . kommen. Da erwies sich dann der Dornbacher doch als der Routinierere, er zögerte einen Augenblick, und richtig lietz sich Saft zu einer Unvorsichtigkeit verleiten: ein kurzer Stoß, der Ball flog an die Beine des Stürmers und von dort ins Petz. Ein letzter Versuch Safts, sich, nach dem Ball zu werfen, mißglückte; eine Zebntelsekunde des kaltblütigen Zuwartens hatte also den Dovnoachern die Meisterschaft gerettet." Zu dieser liebevollen Hausung von Details bei der Ausnützung der Schußgelegenheit, steht aber der absolute Mangel eines AusklärungSversucheS, wie eS denn zu dieser Schußgelegenheit gekommen ist, in ebenso auffallendem wie pikantem Gegensatz. Ganz naiv wird da berichtet: „Plötzlich (!) lag der Ball zwischen ihm (Hans) und dem Torwächter Saft." So plötzlich und einfach pflegt so etwas sonst beim W. A. F. nicht zu gehen, da gerade dieser Klub zwei hervorragende Verteidiger von internationaler Klass-e hat.. Wenn man sich aus eine detaillierte Ausmalung des GoalfchusseS einließ, hätte man das Wiener Publikum gewiß auch noch mit der genauen Schilderung, wie es möglich war, eine solche Verteidigung einfach zu ignorieren, unterhalten sollen. Auch fehlt der Hinweis, /daß sich dieses mysteriöse Ereignis gleich zu Beginn des Spieles zutvug, während Fischera erst zu Ende des Spieles Zeit zu dem Deweief fand, daß auch er eine Goal schießen kann. Es ist nicht unsere Schuld, wenn diese Art Devichterstattung Zweifel in die Reelität deS zustandegekornrnsnen Spiels resultats erweckt. Es genügt eiben, um Deuteleien zu verhüten, nicht, anderen Vornehmheit nachzurühmen man muß sie auch selber besitzen. Dr. H. Sp. Die Hakoah i« Erseksjvar Die Wiener siege» 5:1. Auf Einladung des Herrn Dr. Lipot Weiß, deS Mitbegründers der Hakoah, weilten die Wiener gestern in NenhäuSl, wo sie gegen E. S. E. ein Wettprel austrugen. Die Gäste fanden eine glänzende Aufnahme. Sie wurden außer von Dr. Weiß noch von den bekannten Zionistenfi'chrern Kurzweil und Roth auf das herzlichste begrüßt. Auch das Publikum verhielt sich gegen die Hakoahner überaus freundlich. Die Wiener bestritten daS Spiel in folgender Aufstellung: Duldig; Scheuer, Trümmer; Kohn, Gnitmann, Drucker; Neufeld, Häusler, Molnar, Grünwald, Grünfeld. Obwohl sich die Hakoahner auf dem sehr kleinen Platz, nicht entfalten konnten, errangen sie einen überlegenen Sieg. Die beste Leistung bot der Mittelläufer Guttmann. Neben chm zeichneten sich Grünseld aus den ungewohnten Linksaußen- Posten und Kohn aus. Nach der Panse litzfen auch Grütüvald und Neufeld zu einer besonderen Form auf. Bei Herr Einheimischen gefielen der Tormann Szajmary, der Verteidiger Kößler, der linke Länser Pölschek und der'Mittelstürmer Weiß. 17. Juli 1922___Gefte I Aerzllicher Fragekasten. A. B. D'e angegebenen ßaustnilfel haben nur suggestiven Wert. L. $!. 1. Waschungen mit Schwelellandseiie sind gegen die raube Kaut am Oberarm zu empfehlen. 8. Anmöglich. Provinz. E n Schälmiltel ist nicht so harmlos wie Sie meinen. Eine lolrre Kur kann nur unter sachgemäßer örjKuber Aussicht durchgesührt werd-n. Knrorr. Stall Franzensbod könnten Sie Luüwigsbad bei Salzburg oufluchen, das die gle-clren Keilmittel besitzt und verhäl'nwmWq billig isi. C. B. 10. Bei einer Fehlgeburt b'eiben oft E'hautresle zurück, die dann operativ durch sogenannte Ausschabung entsernt werden müssen. Die Einheimffchen erzielen in der 16. Minute durch Weiß das erste Tor, und erst 10 Minuten später kann Gehnfeld den Ausgleich Herstellen. Derselbe Spieler erringt dann vor der Pause für die Hakoah nach einem guten Zuspiel Häuslers die Führung. Nach Seitenwechsel beherrschen die Wiener vollkommen das Feld. Grünwald erzielt drei Tore-und stellt damit das Endresultat her. Ein ausgezeichneter Schiedsrichter war Herr Fcyer 2 au§ Bratislava. Freundschaftsspiele. Oftmarrk—RudoLfshügel 1:1 (0:0). Ostmark-Platz. 500 Zuschauer. Schiedsrichter Pazista. Ostmark: Kraus; Kühnel, Pichler; Biber, Reiter; Maschl, Hosbauer 1, Patzrlt, Schneider, Zinkl. R u d a l f s h ü g e l: Litzky; Kohn, Dworak; Drazda, Lang, Nimmrichter; Mincrrsik, Morawetz, Kreuz, Dufpiva,. Kölbl. Beide Mannschaften traten mit mehreren Ersatzleuten an. Die gebotenen Leistungen waren sehr bescheiden. Bei den Favoritnern befriedigten lediglich der Zenterhals und die Stürmer, die aber vor dem Tore jede Ambition vermissen ließen. Bei den Hausherren schlug sich die Hintermannschaft schr brav. Beiderseits wechselnde Angriffe leiten de» Lbampst om. In der Folge flaut das Spiel ab. Beiden Blauweißen ist es Morawetz, der sich vergeblich bemüht, seine Partner in Schwung zu bringen. Nach Wiederanpffff nimmt das Spiel flottere Formen an und nach einigen ergeibnislosen Ecken gelingt es Schneider aus einem Strafstoß die Führung zu erringen. Eine Minute' später erzielen die Gäste durch Duspiva den Ausgleich. Beide Parteien geben sich mit dem erzielten Resultat xufrieden. Donaustadt—Rag 3:1 (1 r 6). Derber Kampf. Donaustadt-Platz. 500 Zuschauer. Schiedsrichter Bruckner. Die beiden Bezirksriv.alen, lieferten einander einen überaus,.scharfen Kampf. Hochwald von Donaustadt wurde erheblich vorletzt und mußte ins Spital überführt werden. Das Spie! beginnt mit energischen Angriffen der Donaustädter. Erst in der 86. Minute gelingt es Briza, das erste Tor für Donaustadt zu erzielen. Nach Wiederbeginn nimmt das Spiel derbere Formen an und bei einem Gedränge vor dem Rag-Tor ereignet sich der eingangs erwähnte Unfall. Die Donaustädter sind trotz dieser Schwächung auch weiterhin überlegen und vergrößern durch zwei erfolgreiche Schüsse ihren Vorsprung. In der 37. Minute erzielt Stanzl den Ehreutreffer für Rag. I. A. S. Borochow—Thalia 610 (4:0)* Einen schönen Sieg konnte Borochow gegen den Me itev der vierten Klasse Nord erringen. Dank der hervorragenden Leistungen deS Angriffes, der von der Deckung wirksam unterstützt wurde, mußte schließlich der Gegner die Waffen strecken. Die vehementen Angriffe Thalias zerschellten an den sicher arbeitenden Verteidigern Feldmann und Mayländer. Der Tormann hatte fast gar keine Arbeit. Borochow stellte folgende Mannschaft: Diamant; Feldmann, Mayländer; Groß, Herzog, Neubauer; Hausner 2; Neiß Benno, Weiß, Selzer. Spielverlauf: Vom Abstoß weg ist Borochow im An- ' griff. Ein Durchbruch Hausners endet in Out. Bald daraus sendet Benno nach einem Paß Hausners zum erstenmal ein. Derselbe Spieler eitziel zwei Tore. Bis zur Pause konnte Hausner noch zwei weitere Tore erzielen. Halbzeit 4:0. Nach Seitenwechsel hält die Ueberlegenheit Borochows an. Hausner erzielt im Lllleineingang Tor 5. Benno stellt schließlich das Endergebnis her. Schiedsrichter Glocker. Dev Wiener Spovtklub in Pvehburg. Ein schöner Sieg der Wiener. Der. Wr. Sportklub trug am Samstag in Preßburg gegen den dortigen S. K. Bratislava ein Wettspiel aus, das er mit 8:1 Toren für sich entscheiden konnte. Obwohl die Dornhacher drei Ersatzleute stellen mußten, lieferten sie unter der Leitung ihres Angriffssührers Schmieger' ihren Gegnern einen ebenbürtigen Kampf. Insbesondere die Anwendung der Offfipe^Taktik ermöglichte es den Wienern, das Spiel meistens in die feindliche Hälfte zu verlegen. Der Sportklub kam vor Seitenwechsel durch zwei Goals, die Schmieger und Hans Kannhäuser zu Erzeugern hatten, in die Führung. In der zweiten Spielhälfte drängten die Preßbürger zertbeise schr stark, sie konnten jedoch durch die güte Verteidlgungsarbeit der Wiener nur mchr einen Treffer aufholen.' ihnen 6 Prozent Zinsen. Mehrfach höhere Verzinsung v zielen Sie durch Ankauf von Waren in dem als hl* Mas! und reul) haJk*nntft» Weranhai*« II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 Bn oriM Es detail 'WWW——»

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