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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-16 · Heft 1242 (16.7.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1242 (16.7.1922)
Date
1922-07-16
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seife v ... srv-.c*, <L vnnlak %cv 'Mgnng drr Arbeitgeber 1« Jaffa. Jerusalem, 13. Juli. (I. E. B.) Die Mischen Abbeitgeber von Jaffa haben sich zu einer Organisation-der Arbeitgeber >nsam'.n2ngetan, um der Arbeiterorganisation ein Gegengewicht;u bieten. An der Spitze der Organisation der Arbeitgeber sieht Mr. Kowowitzki, der Leiter der „Silikat"-Ziegelfabrik. Rundschau. Die Rattfizleruag des Palästt«a- Maadats «««rrltch verlchoben. London, 14. Juli. (I. T. B.) Dw Genfer Berichterstatter VeS „Daily Telegraph" erfährt: Das brasilianische Mitglied im Völkerbundrate wurde vom Vatikan beeinflußt', bei der Behandlung des Palästina-Mandats in der bevorstehenden Sitzung des BöltesbnndrakS sich gegen die Beibehaltung der gegenwärtigen Arrangements bezüglich deS britischen Mandats über Palästina auszusprechen. Da für die Mstimmung im Völkerbundrate die E i n st i m m i g k e i t notwendig ist, wird sich der Völkerbundrat in seiner bevorstehenden Sitzung bemüssigt sehen, die Palästina-Frage einer neuerlichen Revision zu unterziehen. * Eine offizielle Nachricht v ein» neuerlich beabsichtigte Verschiebung der MandatSratifizierung liegt nicht vor.?lngesichts der'bisherigen Erfahrungen und der unversöhnlichen Haltung des Vatikanmuß man jedoch mit einer solchen Möglichkeit rechnen. ’ Die Folgen der Bekzögerzrng in der Mandatsfrage. Paris, 17,. Juli. Wolfs.) Laut „Chicago Tribüne" soll bie Lage in Palästina beunruhigend sein. Es drohen Feindseligkeiten -wischen Inden und Arabern. Wenn es zu einem Bruche komme, fürchte man, daß die Araber di« Angreifer sein würden, obwohl einige zionistische Führer die jüdischen Elemente aufgefordert hätten, die Offensive zu ergreifen, bevor die Araber sich befestigt und organisiert hätten. Tie von den Engländern zurückgeiassenen Waffen seien unter die Araber verteilt worben. Die zionistischen Behörden bemühten sich um Bestärkung der englischen Garnisonen rn Palästina, aber die englische Regierung komm« ihrer Aufforderung nicht nach. Mit Ungeduld warte man auf die Zustimmung Amerikas zum Mandat deS Völkerbundes über Palästina. Der VerfsL der WeltWirtschaft. Pessimistische Aeutzrrungen im englischen Unterhaus. London, 15. Juli. (Tel.-Komp.) DG Unterhaus nahm gestern in wÄterLesung. das« Budget an? da» der' Finanzminister, berentz im April dem Häufe Unterbreitet hatte. Sir Robert H o t it e hielt bei dieser Gelegenheit eine Rede, in der er die internationale Finanzlage, erörterte. Niemand könne vr.r dem Ernst der gegenwärtigen Situation die Augen Verschlüßen. Di« Finanzen Oesterreichs verschlimmerten sich zusehends und auch die deutschen Finanzen flößen ihm große D.-, rgnisse ein. Es müsse darüber im Interesse der Allilerten!v schnell als möglich unterhandelt werden. „Ich bin überzeugt." sagte Sir Robert H.rne. „daß daS Unterhaus in'der gegeiwä,Ligen heiklen Lage die Regierung nicht ersuche" werde, Umhüllungen darüber /» machen, waS in Wirklichkeit vorgeht. Es ist aber kein Grund zur Verzweiflung vorhanden und cs lcstcht die Hoffnung, daß Pie Mächte eine befriev'gcnlc r'l's u.g des europäichen Ftnanzproblems finden werde"." - ’ Das yßavlfcv $iü2niat PoriS, 15. Juli. (Wolfs.) .Der wegen deS Anschlages witf den Puchdenten der Republik verl-aftetr Kommunist Bouvet hat bei seiner Vernehmung erklärt, seine Demonstration hake einer Loge gegolten, in der aufs neue vom Krieg, gesprochen wird. Bouvet ist Begründer' einer anarchistischen Wochenschrift und .bereits zweimal wegen Aufreizung von Militärpersonen zum Ungehorsam bestraft worden. Lord Salisbury — Führer der englischen RechLsyarLeie«. London, 15. Juli. (Wolfs.) Die Morning Post" meldet: In einer Versammlung von konservativen Mitgliedern des Ober- und Unterhauses wurde Lord. Salisbury einstimmig zum Führer des koalittottSseindlichest rechten Flügels der Konservativen gewählt. Das Blatt bemerkt dazu, daß dtzese Gruppe im Unterhaus: nur eine kleine Minderheit darstelle, im Oberhause dagegen über eine starke, ein- Mßreiche, geschlossene Gmppe verfüge. St« englischer General i« Angora. London, 15. Juli. (Wolfs.) Nach einer Meldung ans Konstantinopel ist General TewnShend in Angora eingetroffen. Scharfmachrr und Wricherer. - Berlin, 14. Juli. (Wolfs.) Im Verlause der -wetten Beratung deS Gesetzentwurfs betreffend P reist reib er et, Schleichhandel und verbotene. Ausfuhr war seitens der Demokraten, der Zentrum- Und/ * der Deutschen Volkspartet ein Ackrag eiugebracht worden, der die Feststellung verlangt, daß der Preis keinen übermäßigen Gewinn darstellt, wenn-er der Marktlage entspricht, sofern nicht durch; außergewöhnlichen Warenmangel oder unlautere M ä ch e risch asten «ins Notläge gefchäfstn fei. Die Soztäldmiokräten imtfo die UnM)ängigen bekämpften diesen Antrag. Reichswirt-!schaftsminister Dr. Schmidt führte aus, er bedauere, daß in $«. gkgeMärtigen Zeit ein Abbau her WuchergesetzgMrlg perzpitiic? r/irynssTjCurnf?.- sucht werde. Die Rechte bringe Klagen aus Handels-'und Jndustriekreisen vor,, finde, aber kein Wort für die berechtigten Klegeu der schwer.leidenden Verbraucherschaft. Der Minister fuhr fort: Mich werden Sie zu dem Abbau der Wuchergesetzgebung nicht bereit finden. Ich werde alles tun, um dem Wucher ein Ende zu bereiten. Wenn Sie ü b e r d e n Mangel a n Käp iral zum Wiederau kauf klagen, so schüt/en Sie doch nicht Gewinn^! von M bis 8oO Prozent aü di« Aktiv«äre aus. In allererster Linie müssen jetzt die Klagen der Verbraucher,, dis furchtbar zu leiden habeu, berücksichtigt werden. (Lebhafter Beifall, bei den sozialdemokrätischen Parteien.) Der Eisenbatzner5ireilr in - ArrrcritzK. Militärische Maßnahrnen. . Ncw«?)orl, 15. Juli. (Tel. der „Wiener Morgeirz-eilung".) In Texas, Missouri? und Kansas sind Eisenbähnestrrests ausgebrochen. Präsident H a rding hat die M o b i li s i e r u n g deachten Armee!orp8 in Sau Antonio artgeorduet. Die Regierung 'bereitet die'Mobilisierung von 500.000 Lastautos Und 1000 Flugzeuge zur Beförderung der Post vor. Tagesbericht. Erinnenrngey an Dr. Her^L. Von Prof. Dr. M. B e r kowic (Bielitz). „B'fchekwar hajamim Mol nifchkach": „Im Verlauf der Zeiten wird alles vergessen." Mit diesen Goheleth- Worten schloß.Dr. Joseph Kl a u sner sein Schreiben, in welchem er mich vor etwa fünf Jahren äuffovderte, meine Erinnerungen / aus der .Zeit HerzlS für den „Haschiloach" niederzüschreiLen. Dieser Einladung folgte ich nicht, wie ich es schon früher oftmals abgelehnt hatte, obwohl ich viele Auszeichnungen aus jener inhaltsreichen, lebensvollen Zeit besitze. Ich haste mit meiner Weigerung , unrecht, denn gar manches wird von und über Herz! heute geschrieben und erzählt, das ungenau ist, auf. Vermutungen beruht und einer Ergänzung oder Berichtigung bedarf. Cs sind mitunter Kleinigkeiten und scheinbar gleichültige Einzelheiten, aber kein Detail aus dem Leben und er Tätigkeit, denn keine Aeußerung eines so großen Menschen wie Herzl ist so geringfügig, daß sie nicht eine peinlich genaue Wiedergabe verdiente. Deshalb folge ich gern der Einladung der „Wiener Morgenzeitung",' . Erinnerungen aus meiner zionistischen Tätigkeit ans den ersten Arbeitsjahren Herzls zu . veröffentlichen. . Zunächst, fei eD rntr gestattet, eine Ungenauigkeit über meine persönlichen -Beziehungen -zu Herzl richtigzustellen. Vom Rezensenten meiner hebräischen Uebersetznng von H^rzlS Schriften wurde ich als einstiger „Sekretär" Herzls bezeichnet Nun ist eö gewiß nicht, unehrenhaft, eine solche Stelle bekleidet zu haben; es würde mir sogar zur Ehre und zum Stolze gereichen, es gewesen zu sein.'Aber ich war nicht , der Sekretär Herzls, sondern des „Zion", Verband ' der österreichischen Vereine für Kolonisation Palä-, st'mas, und Syriens in Wien. Als solcher lvnrde ich mit Herz! bekannt und als er hörte, daß ich hebräische Zeitungen bediene, ersuchte er mich, ihm Mitteilung zu machen, wo und was über seinen „Judenstaat" in 3etfuitß«!it flcf^^:c?€C7cn mürbe. Das tat ich gerne, brachte ihm den „Hamekiz" und die „Hazefira", übersetzte ihm, was auf ihn und seine Pläne Bezug hatteantwortete aus manchen Angriff-nach seiner Weisung und spätst kam es von-selbst dazu, ' daß er mirals deck hebräischen Sekretär des Verbandes „Zion", Briefe und Kundgebungen, di« eine hebräisch« Erledigung erforderten, übergab. Das astcS tat ich natürlich bereitwilligst und war von Herzl ebenso 'wenig abhängig oder besoldet wie irgend einer seiner Freunde und Mitarbeiter im Kreise des Verbandes und des Ciuzelvereims „Wien" des Verbandes „Zion". . Diese Tatsache muß ich feststetlen, nachdem ich schon manchen für mein Ansehen peinlichen Zwischenfall erlebt habe. So wurde einmal in der bekannten leidigen „Uganda-Affaire" nicht nur in meine ehrliche, u na b hä n g i g e Berichterstattung in der „Hazefira" Zweifel gesetzt und dieselbe mit der Begründung zu desavouiren versucht, ich müsse ja als „einstiger Sekretär HerzlS" nicht von tendenziöser Absicht frei sein. Es wurden «bei jener.Gelegenheit auch meine, vom Verbände ans an russische Zionisten gerichteten Briefe, von denen ich einige, um ihnen größeren Nachdruck zu . geben, - nebst Dr. Schnirer oder Dr. Kokesch auch von Herzl zeichnen ließ, ick „Hazose" (Wnrschan) zu deck Zwecke reproduziert, um Herzl der Unaicfrichtigkcit zu zeihen, obwohl es dem Uebermittler dieser'Briefe wohl bekannt war, daß sie nur M Fortsetzung einer zwischen dem Verbände in Wien und demsenlgen der Odessäer „Chowewe-Zion" schwebenden Angelegenheit zu gelten hatten. . Ichhalte demnach die Mitteilung von Crinmrung'ett auS Herzls Zeit für .höchst zeitgemäß und will .Mit Bjrgndn-^dS« -mich./ehr-stden- Einladung folgen. Wenn SS7 auch andere'tün'werben, die mit Herzl gelebt und gearbeitet habm, werden sicherlich manche Einzelheiten aus deck Leben und/ deck zionistischäk Wirken HerzlS Neu erschlossen, er- Art.oder berWA Wechett, die unS fein lichtvolles Bild iw der eigentlichen wahren Größe zeigen /werden. Di« Geschichte deS ZioniSntuS wirdbereits' von mehreren Gelten geschrieben, Herzls > KrgMcher tverden veröffentlicht /M- dabei stst eS. ütchMttgt notwendig, Über, manche BoLgäM k Und MM' Mau mMrichwt zck sein -von seiteri Äs jenig'en, .die, in welchem Maße immer, mit Herzl gearbeitet haben. Bicklr von denen, die sich rühmen dürften, Herzl dnrck-^ihre.Aeaeisteruna. miiaerissen..^. rur. Tat oe-. tu. ZUtt »-VSA ----; ja,-ftfcS drängt zu haben, Md wohl leider nicht mehr am Leben, um so größer ist die Pflicht der. noch Lebenden, braucht bare und verläßliche Bausteine für die Geschichte unserer Bewegung herbeizuschaffen. ' , Ein Beispiel aus dieser Zeitung soll uns über diese 6c^e^)cc^tf ttnfcit dem Titel: Herzl und d i e „R e n e Freie P ress e" erschien in der Nummer vom So. Juni d. I. ein Auszug ans Herzls Tagebüchern, die jetzt in Berlin erschöinen. In der AuMchnnng - vom. 28. Oktober abends gibt Herzl ein Gespräch rckt deck Mrf der „N«nen Freien Presi?^, BaGer, wieder, in welchem folgender Passus vorkorttnri: > „Was man der „Neuen Freren Presse" als Kurzsichtigkeit zuin' Borwnrs/gemacht hatte: daß sie Herr Antisemitismus so lange toffchwleg —' war ihre Politik! Ich sagte: Diese Sache tverden Sie schließlich ebensowenig verschweigen könnerr wie. den Antisemitismus." / - Zu deck zweimal gebrauchten Worte ^Antisemitismus" wird in einer Fußnote angemerkt: „Für Sozialismus verschrieben?" Diese Vermutung, die ja durch das Fragezeichen gekennzeichnet' ist, entbehrt jeder Grundlage. Obwohl nämlich kurz vorher des „Sozialismus" (in Bachers Worten!) Erwähnung geschieht,, &in ich in der Lage, mit aller Entschiedenheit zu erklären, daß Herzl nichis anderes als tatsächlich den „Aniffemitismns" gemeint hak.' Mir steherr noch lebendig jene Dienstagabende. vor Altgen, an denen sich die Wiener Ziorcisten zuerst im Klubzimmer , des Cafe Louvre m der Wipplingerstraße *■), später im BeremSlokale des Vereines „Zion" , in der Rem'brandtstraße um Herzl versammelten und in irarsten, anregenden Gesprächerr, Vorträgen und freien. Erörterungen angenehme, unvergeßliche Stunden verbrachten. Dort suchten uns über Wien reisende Gesinnungsgenossen auf, dorthin lud Herzl den .einen oder anderen Wiener Schriftsteller ein, dorthin.kamen allwöchentlich regelmäßig die aktiven Mitglieder der ' Studenteuvereiu« und -Verbindungen, sowie alle jene jüdischen Bürger, die das Anftreten HerzlS in der zionistischen Bewegung als eine neue Phase jubelnd begrüßten und mit ihm.den unS von den Wiener liberalen Juden taxfrei verliehenen Titel-„Mischer Antisemiten" -stolz und fteudig zu tragen enffchlosien waren. Und ich erinnere mich noch heute fchr lebhaft eines , Gespräches an einem solchen Dienstagabend, dessen \ Wiedergabe, wie ich glaube, geeignet ist, jene Aufzeichnung im Tageünche zu beleuchten und das angebrachte Fragezeichen mit „Nein" zu beantworten. Wir . saßen im Kreis um Herzl und sprachest vom Zionismus. Da fragte einer der Anwesenden Herzl, wie sich denn die „Neue Freie Presse" zum.>ZZpMmuS verhaÜs»MMb sehr lebhaftem Toue, wie ich mich noch heute erinnere» mit folgerrden Worten: . „Ich habe es meinen Leuten gesagt: Ihr habt den Anti s c m i t i s nt n s. -ignoriert und er ist euch schließlich über beu Kopf gewachsen. Da hattet ihr noch das Glück, von den Juden gelesen zu werden. Wenn euch äb'et nun der Zionismus über den Kopf wächst, dann werdet ihr auch die Juden verlieren und ihr werdet elend zugrunde gehen!" Die letztest Worte sprach er mit erhöhter Stimme und sehr sckmrfer Betonung, die sich nur so tief ins Gedächtnis eingeprägt haben, daß ich ihn selbst sprechen zu hörest' glaube. ' - Bäcker sprach wohl von der Totschlveigung deS Sozialismus, aber Herzl sprach vom Antisemitismus, zu dessen Abwehr er ein anderes wirksameres Mittel vorgeschlagen hatte, als das von der „Neuen Freien Presse" propagierte; er dachte ja bei dem Gespräche an den Z i o n i s m u s! Kt« Explostonsiratastrophr bei Nzrszaw, Wir haben gestern eine Meldung der Westukrainischest Presseagentm über eine Pulverexplosion bei RzeSzow veröffentlicht, die sich gm 12. d. ereignet hat. Nach unseren tele« graphisch in Rzeszotv emgezogenen Erkundigungen stellt sich' die Angelegenheit nicht als so katastrophal dar. Die Explosion hat W in dem Pulverdepot in Powieznia ereignet und einige, jedoch unbeträchtliche Zerstörungen verursacht. In der Stadt Rzeszow hat man die Detonation gehört und die ExplosionS- Wolke gesehen, die Stadt selbst ist jedoch glücklicherweise nicht in Mitleidenschaft gezogen Wörden. Insbesondere ist es unrichtig, daß die Stadt von explodierten Geschossen heimgesncht' worden wäre, Streik ln ve« Bad««er Schwefelbädern. Ans Baden bei Wien wird unS berichtet: Der Strett der .str, Lcr n.inm>'hr auch -r z' die Badebedienstelen übergegriffen hat hat die- Schließung -der städtischen Bäder zur Folge gehabt. ° Nur an ft aalt ich c n Sauerhosbad konnte gestern gebadet werden, wodurch bW Andrang in diesem Bade großer -war. Der Bürgermeister von Baden wendet, sich ineinem Anfrsts an die. Badener mit der Mit« leüung, daß infolge deS Streiks die Straßenreinignng und -Bespritzung von der Gemeinde nicht vorgenommen werden kann. , "') Auch hier ckßchle'ich'eine 'Kleinigkeit Rchtiastellen. Gk isteine ANsichtSkMe'im Umläuf. cktt der Anfschvift versehen; *■ zl bergt, mit seinen Freunden, die. Grünhung der „Welt"i <wgr den. letzte im westWNstß nicht. Jener wwti, (wm »>» seeMH dGnDirLbcMeMtz^üktOÄMittSlockl in bei Wtündrsttstße 11 MMnoiückew iittb bet AWled' bock lieb.: gewordenen Klubzimmer ist in der - photographischen Aufnahnn - festaehalten worden,. Auf. dem Bilde ist links ein damallget Gast aus Jerusalem sowie ein junger Kolonist aus Palästmil »>» l-beu--- —. -- * “—.. ' - - i «

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