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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-06 · Heft 1232 (6.7.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1232 (6.7.1922)
Date
1922-07-06
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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/^r?' ftt. rztss Mm, Domewag Lvrener Morgenzerrung. v. ^>wlt / W2)ii Seiles Knapp vor dem Ziel! Elf Jahxeist der Wiener Meisterschaftswettbewerb alt und noch selten war der Endkampf derart aufregend wie Heuer. Unwillkürlich drängt sich einem bei der-Betrachtung der derzeitigen Situation der Vergleich mit der vorletzten Meisterschaft auf. Wenige Wochen vor Beendigung des bedeutendsten lokalen Wettbewerbes schienen damals die Amateure sichere Sieger.zu sein. Die Ober-St. Vetter hielten aber das Tempo nicht durch, sie sahen,' daß Rapid, ihnen immer näher kam und schließlich mußten sie die Hntteldorfer knapp passieren lassen. Beide Mannschaften hatten gleichviel Punkte, und zwar 83 erreicht, dem Sportklub Rapid kam aber die größere Anzahl von Siegen zugute. Zurzeit befindet sich der Sportklub und die Hakoah in wilder Hetzjagd. Alle heimischen Sportleute verfolgen mit 'größter Spannung den' heroischen Endkämpf, doch niemand vermag noch vorauszusagen, wer als erster das Zielband zerreißen. wird. Die Vorentscheidung Mt heute, im Kampfe Hakoah—Simmering, der auf dem Platze des letzteren Vereines stattfindet. Für beide Vereine steht gleich viel, auf dem Spiele. Wenn die Hakoah den Meistertitel erringen will, dann, muß sie heute unbedingt gewinnen. Simmering wieder könnte sich -durch einen Erfolg das Weiterbleiben in der ersten Klasse sichern. Beide Mannschaften gehen also 'mit dem Bewußtsein in den Kampf, daß sich bereits heute ihr Geschick so ziemlich entscheiden wird. Die Simmeringer haben gegen Hakoah noch wenige Siege errungen und auch das letzte Treffen ging für erstere mit 3:0 Toren verloren. Die Hausherren werden nun versuchen, den Spieß umzukehren. An reeller Klasse ist die Hakoah. entschieden höher einzuschätzen, da di-e Simmeringer den hervorragenden Spielern Neufeld, Gansl, Guttmann, Pollak, Schöner und Halpern nicht Gleichwertiges entgegenstellen knüen. Der Ausgang des heutigen Treffens hängt nicht nur vom wirklichen Können, sondern vom Kampfgeist der beiden Rivalen ab. Vor kurzer Zeit hätte man nun ohne weiteres den Hakoahnern die besseren Kämpferqualitäten zugebilligt. Die letzten Spiele.haben, uns aber eines besseren belehrt. Die Simmeringer. besiegten im Handgalopp Amateure 2:1,. Rüdolfshügel 3:1, Floridsdorf 8:2, Wacker 2:1 und diese Resultate geben zu denken. # Die Hakoah ist sich der Schwierigkeit ihrer Aufgabe bewußt, so daß sie das Spiel vom Anfang an ernst bestreiten wird Sie^hat gute Aussichten, wieder beide. Punkte nach Hause zu bringen, falls sie die gleiche Energie als in den letzten Spielen aufbringt. ' Was da kreucht und fleucht «vurde in den letzten Wochen vom W. A. F. über den Haufen ge? rannt. Heute stellen sich ihm nun zum zweiten Male die Amateure entgegen. Im Cup-Wettbewerb erging es den Ober- St. Veitern nicht gut, da sie von den Hütteldorfern in.der Entscheidungsschlacht mit 1:2 Toren geschlagen werden. Wir glauben kaum, daß die Amateure heute glimpflicher davonkommen werden, obwohl die Hütteldorfer schließlich doch den übermenschlichen Strapazen erliegen werden müssen. Die Amateure scheinen aber gerade jetzt nicht in der Verfassung zu sein, die sie befähigen würde, dem W. A. F. beide Punkte abzunehMn. Die zahlreichen zunichte gewordenen Hoffnungen sollten mcht ohne Einfluß auf die physische Verfassung der Ober-St. Weiter geblieben sein. Der W. A. F., der heute wohl 'körperlich ermüdet, aber trotzdem geistig frisch in den Kampf geht, wird voraussichtlich seine Erfolgserie fortsetzen. Jnz Vorjahre siegten die Amateure mit 2:0 Toren. Die Meisterschaft. Durch das unentschiedene Treffen des gestrigen Tages hat sich die Situation an der Spitze der Tabelle verschärft; sowohl Hakoah als auch Sportklub weisen nun gleichviel Verlustpnnkte auf. Admira—Sportttnb 1:1 (1:1). Sportklub rettet mit Glück einen Punkt. Admira-Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Wancura. A d m i r a: Wieser; Kozi, Neidlinger; Firrlinget, Koch, Weigl; Wohlmuth> Runge, Schierl, Klima, Kingal. Sportklub: Edi Kannhäuser; Beer, Scheidl; Plant, Lowak, Zankl; Karl Kannhäuser, Hergeth, Hans Kannhäuser, Powolny, Gibisch. Mit viel Glück gelang es gestern dem Sportklub, einen Punkt zu retten, aber der dem Spielverläufe nach gleichhoertige, Kampf Mischen dem „Meisterschaftsanwärter" und einer der letziplacierten Mannschaften erbrachte neuerlich den Betveiß, daß die Dornbacher keineswegs ihre gute Placierung in der laufenden Konkurrenz verdienen. Durch das Ausscheiden Teufels hat die Verteidigung, der einzige, den Durchschnitt überragende Mannschaftsteil der Sportklub-Elf, viel von ihrer Einheitlich»! .keil eingebüßt, die übrigen Leute, sindsichtlich überspielt und es ist mehr als fraglich, ob die Dornbacher noch; ans. Ziel gelangen , werden. Unter normalen Umstanden dürften die Schwarz-Weißen auch dem üjbermüdeten W. A, F. nicht gefährlich werden können. Admira bewies gestern recht gutes Können, die Münnfchaft ist aber noch zu wenig einheitlich, um' auch immer die entsprechenden zählb'areü Erfolge zu er'riiicM." RM'n vorzüglichen Spielern stehen einige ganz unzulängliche Kräfte, so daß es. jjckdenr Ghgner leicht joird, seine HaSnahMM zu fMeit. Ganz ausgezeichnet waren Wieser im Tore, der linke Verteidiger NeNinger und in der Deckung Weigl sowie zeitweise Koch. Vozi befriedigte, dagegen kamen der rechte Läufer und im Angriff das rechte Flügelpaar gar nicht zur Geltung. Klima und Schier! waren im Felde recht gut, aber zu wenig durchschlagskräftig-und ebenso'der linke Flügelstürmer. Sportklub trat diesmal mit einer etwas veränderten Angriffsreihe an, Karl spielte am rechten Flügel und Hans in der Mitte, aber es dauerte nicht lange, bis wieder die gewohnte Schlachtordnung hergestellt wurde. In der Hintermannschaft konnte neben Beer nur Lowak und nach . der. Pause Plank einigermaßen befriedigen, der Totmann zeigte Wohl etliche bravouröse - Paraden, arbeitete aber einigermaßen uüsicher. Borne stach Powolny -durch seinen Eifer angenehm von den übrigen Stürmern ab, viel käntt aber auch er nicht; Karl Kannhäuser war als Mittelstürmer jedenfalls besser als äm Flügelposten. Das Spiel ist anfangs offen, bei einem Vorstoß Admiras verschuldet Beer Foul, der Ball wird aber trotzdem im Netz untergebvacht,. da die Regelwidrigkeit aber bereits abgepfiffen war, wurde der Treffer annulliert! Langsam macht sich eine deutliche Uebevlegenhcit der Floridsdorfer geltend, aber eine Reihe guter Chancen werden nicht ausgenützt, einigemal rettet auch Edi sehr gut und erst in der 30. Minute gelingt es Schiert, nach einem Angriff des linken Flügels den führenden Treffer mit Unterstützung der Dornbacher Verteidigung zu erzielen. Sportklub nimmt nun die schon erwähnte Umstellung vör und schließlich kann Powolny den Ausgleich herbeiführen. Bis zur Pause ist Sportklub etivas mehr im Angriffe, aber am Stande wird nichts geändert. Halbzeit 1:1. Nach Seitenwechsel ist Sportklub anfangs etwas im Vorteil, aber auch die Vorstöße Admiras sind recht gefährlich. Scheidl wird verletzt und scheidet für wenige Minuten au?, die Floridsdorf,er drängen nun heftig und sind auch nach Scheidts Wiedereintritt etwas überlegen, aber außer einigen- Kornern erzielt keine Partei irgendeinen Erfolg. Burgfriede«. Das in Berlin.ausgetragene Entscheidungsspiel um die deutsche Meisterschaft zwischen 1. F. C. Nürnberg und Hamburger. Sportverein, das trotz einer Spieldauer von über drei Stunden, keinen Sieger zeitigte, soll einer Schlacht gleichgekommen sein. Die Spieler gingen Me die Wilden aufeinander los - und das nordisch orientierte Publikum tobte trommelfellzerreißend. Dieses Treffen findet nun im deutschen Blätterwald sein Echo. Mit spitzer/Feder Und mit einrr^ Gehässigkeit sondergleichen gehen die Pteßleuje einander zu Leibe. Insbesondere' die süddeutschen Fachblätter haben sich dabei einen Ton zurechtgelegt, der bei uns Erstaunen Hervorrufen muß. Die häßlichsten Schimpfworte erscheinen zum Beispiel Herrn Richard vom „Münchner Fußball" gerade recht, um das Berliner Publikum zu geißeln. „Berlin, du bist zum Kotzen", ist das Motto dieser Ausführungen. Am bemerkenswertesten ist der Umstand, daß beide Parteien die sportlichen Gegensätze auf politisches Gebiet überlenken und dabei tut sich zwischen Nord- und Süddeutschland eine abgrundtiefe Kluft auf, die die Feinde Deutschlands in helle Freude versetzen dürfte. In diesem Pressestreit erkennt man' am deutlichsten, welchen falschen Weg der Füßballspört zurückgelegt hat. Das Gladiatorenspiel, das ünr seiner, selbst willen betrieben wird, weckt die niedrigsten Instinkte der Menschheit. Alle Tugenden, die im kulturellen Fortschritt begründet sind, wurden über Bord geworfen und die enthüllte Bestie im Menschen kam zmn Vorschein. Der Gegensatz zwischen Nord und Süd kam in..Deutschland nach der Ermordung von Näthenau nicht krasser zum Ausdruck als nach dem Meisterschaftsspiel Nürnberg—Hamburg. Der Sport soll ein modernes Iugenderziehungsmittel sein, des mögen sich.die Sportschriftsteller iN Deutschland erinnern. , -_a_._a_ f. b. Das Sieberrer-WimdspieL. .Am kommenden Samstag und Sonntag findet auf der Hohen Warte ein Siebener-Rundspiel statt. Die Auslosung ergab folgende PaarurMen: Samstag: 1. Vienna—Hakoah, 2. W. A. - F.—Stockerau, 3. Rapid--F. A. C., 4. Sportflnb—Ostmark. Sonntag: 5. Sieger aus 1. gegen Sieger aus 3., 6. Sieger aus 2. gegen Sieger aus 4. Entscheidung: Sieger aus 5. gegen Sieger aus 6. Trostpreis: Unterlegener aus. 6. gegen Unterlegener aus 6. Die Spiele beginnen an beiden Tagen um 6 Uhr. In jeder Mannschaft dürfen nur 7 Maün tätig sein» tpeshalb das Spielfeld auf-die-Ausmaße 70 mal 40 verringert würbe. Die Spieldauer beträgt' zweimal 15 Minuten. Fällt keine Entscheidung, dann wich vie Spielzeit'um' zweimal 10 Minuten verlängert. Ist das Treffen nochimmer nicht entschieden, dann wird um. Sieg mw M-cherlage gelost. Die Hakoah beabsichtigt für das Rundspiel folgende Mannschaft zu stellen: Halpern, Scheuer, Trümmer, Guttmann, Nenfeld, Mnsl, Katz. -!. . Die Hakoah spielt heute gegen Simmering in . folgende Aufstellung: Halpern; Scheuer,' Lewitus; Kohn,. Guttmanv. Pollak; Neufeld,. Häusler, Gansl, Grünwald, Sürdskh.. Kal kann einer im Spiel gegen Admira erlittenen Verletzlich halber nicht antreten. Die Hertha beabsichtigt ihren Sportplatz den moderner Anforderungen entsprechend auszugestalten. DaS Spielfell soll nivelliert und auf 70 Meter verbreitert werden. Weiter» ist eine gedeckte Tribüne und Sitzplätze an den. Kurven voy gesehen. 25.000 Zuschauer , sollten auf der Anlage, bequen Platz finden. Die längst, notwendige Laufbahn wird der Leichtathleten die Möglichkeit zum rationellen Training geben Um die erforderlichen Geldmittel aufzubringen, gibt die Bereinsleitung Schuldscheine in der Mindesthöhe von 3000 K. her aus, die' nach fünf Jahren kündbar sind. Der Verein leiste für die gezeichneten Beträge eine Verzinsung von 6 Prozent .Kirrt Kuhn, der im vergangenen Meisterschaftsjahr ittii großem Erfolg für Hechawer tätig war, ist wieder zur Hakoal zurückgekehrt. - Der Brunner Sportklub besiegte den Karlsbader F. K 2:0 (1.: 0). Die Unterlegenen hatten nur in Oppenheim einer halbwegs entsprechenden Spieler. Der Sportklub Kadimah absolviert mit seiner erster Mannschaft am 16. d. in Ried gegen die dortige Sportveremb. gullg ein PropagandawettspM. Für diese Reise wollen Schlachtenbummler umgehend ihre Teilnahme dem Sekretärin der Kadima Mitteilen. Achim spielt Sonntag mit drei Mannschaften in Altmannsdorf. Haber (früher Hasmonea) hat sich bei Achwah angemeldet. Druks (früher Achim) hat sich bei Cheruth angemeldet.; „Das Sport-Echo" erscheint diese Woche 20 Seiten stark reichhaltigst illustriert und enthält die Erwiderung Hug< Meisls auf die Angriffe gegen seine Person in Angelegen^ heit der Südamerikareise der Amateure, eine Vorbesprechung zu „Quer durch Wien", ferner zahlreiche Boxbilder Breiten^ sträters, der in.der kommenden Woche in Wien auftritt usw SchWimmen. : „Quer durch Wien." Die Schwimmsensation des Jahres wird Sonntag, der» 9. Juli auf der 7,6 Kilometer langen Strecke Nußdorfei Schleuste bis zur Rotunde (Söphimbrücke) ausgetragen. ES gliedert sich Heuer in, ein Achterrennen aller Wiener Ruder' vereine, eine Strommeifterschaft von Oesterreich für Damen und Herren und ein großes Werbeschwimmen im Kanal. Außerdem finden am Ziel neben einem Kunstspringen von der Brücke noch folgende Bewerbe statt: Ueberquerungsschw.immen und Lebensrettungsbewerb. Samt den Kleidem in den Strom werden am 9. IüV bei der Rotunde (Sophienbrücke) jene springen, die sich an dem' Lrbensrettungsbewerb beteiligen. Durch diesen interessantem Bewerb sowie ein Ueberquerungsschwimmen, bei dem zwei Donaukanalbreiten zu schwimmen sind und ein Kunstspringe» von der Brücke werden die Sehenswürdigkeiten vermehrt, die heüer der Einlauf von „Quer durch Wien" am Ziel brmßd Waren voriges Jahr nur zwei Gruppen Damen und Herren am Start, so würde heuer die Brasse der Schwimmer (über 200) von vornherein von, den^ aussichtsreichen Kämpfern getrennt und für diese eine eigeüe Strommeisterschaft geschaffen, hie über die Strecke Nußdorftr Schlensse bis zur Rotundenbrücke . (7,6 Kilometer) führt. Der vorjährige Sieger über dies« Strecke, Heinrich Goldemund, wird auch heuer wieder eine» harten Kampf mit seinen Gegnern auszufechten haben, unter beiten besonders Brociner, Kohn, Pickhard und Dr. Blau ihm den Sieg nicht leicht machen werden. Die Siegerin aus dem Vorjahre, Frau Zahourek, macht Heuer nicht mit. Der Kampf um die Führung wurste, sich Heuer zwischen den Damen Bidla, Frantzl, Hornof, Kubie, Polland und Wrttkovitz abspielen. Doch scheint uns Frantzl die besten Chancen zu haben. Da nur eine beschränkte Anzahl von Karten für die Plätze auf den beiden Usern vorhanden ist, herrscht ziemlich rege Nachfrage nach Vorverkaufskarten. Solche sind zu den Preisen von 300 und 600 Kronen (an der Kassa 600 und 700 Kronen) an folgenden Stellen zu haben: Pohl, 1. Bez., Kärntnerstraße 39, Lazar, 9. Bez., Kolingasse 13, Köpf-Raffay, 10. Bez„ Favoritenstraße 90, Haldenwang, 18. Bez., Lainzerstraße 5, Seemann» 1. Bez., Annagasse 10, Dianabad, Jörgerbad und Mlitarbad Schönbrunn Buchfelder, 4. Bez., Rechte Wienzeile 7, Cafe Neßler, 17. Bez., Elterleinplatz. Eine Hakoah in Prag. Die Schwimmsektion des I. S. C. Hagibor hat sich von ihrem Verein losgelöst und konstitmerte sich als selbständiger Verein Hakoah. Leichtathletik. DaMenha«dball. Eine höhnische Studie. Im Klübheim eines kleinen jüdischen Vereins. Sie, nämlich die Gusti, kam zu unserem Tische und sagte mit lustdurchbebter Stimme: „Kinder, ich spiele schon Handball!" Dann fügte sie die notwendige, zum Zerspringen der Klubschwestern geeignete Ergänzung hinzu; „In der ersten Hakoah-Mannschaft!" Ul-, l-eberstrssse. l.in!en F, 71,74,118 u. 6. Rote Markierung bis zum Platze Heute, Donnerstag; den 6. Juli 1922, 6 Uhr nachmittags Meistepschaftsssiiel Vorher die Reserven

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