Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1218 (22.6.1922)
- Date
- 1922-06-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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W".?77 Seite 4 Wien. Donnttstast L Ju»i 1922 Rt. 121S VetzeiM BortrKgtz Und VersGnNistzNgkA^ Zrunistischer Sprengel links der- TaW^ ftraße. Große zwnist. Jugendversammlung, heute, halb 8 Uhr abends, im Saale des Zionistischen Landeskomitees. 2. Pem. Taborstraße 20 a. Referent: Herr Aron Schwertfingcr. —M üdische Tischgesellschaft Landstraße. Heute Hotznerstag. 8 Uhr abends, im Cafe Gartenbau, Vortrag des^Herrn Dr. Ch. Tartakowcr über „Wesen und Ziele des Rationalfonds". rr'i Zionistische' Ortsgruppe M." d lt N' g, Enzersdorferstraße 6. Samstag den 24. d., präzise halb'9 Uhr abends, spricht Prof. Dr. W. Stein aus Wien über akt'-elle jüdische und Jugendfragen. Jüdische Sommergäste willkommen! — Misrachi (2. Bez., Pratcrstraße 43—11). Heute, 3 Uhr abends, Vortrag des Herrn Räumers I, Rosen borg aus Kowno im Verhaus Liwjath Chen, 2. Bez.,, Hollandstraße 2, über „,Die Pflicht der orthodoxen Juden beim Ausbau Erez Israels". 'Gäste willkommen. — Oe ft.c rreick> i' che Bölkerbundli g a, Wien. Freitag den 23. d., 7' Ilhv abends, im großen Sayl des Oesterr. Ingenieurrrnd Architcktenvereins,. 1. Bez., Eschenbachgasse 9, Vortrag: in Cstw'-anto . mit deutscher Uebcrsetzuna des « Herrn Dr. Tschikao-F u j isawa, Vorstandes der Kanzlei des zweiten Generalsekretärs deS Völkerbundes Dr. Nitobe, über „Wesen und Organisation des Völkerbundes". Gäste willkommen. - Urania. Großer Saal: 5 Uhr: .Unser Freund, , ''n Hund. — Marionettenkrich; halb 8 Uhr: Beherrscher der Lüfte. Kleiner Saal: Halb 8 Uhr: Landeskonservator Dr. Walter Semetkowski< Verlorene Heimat. Kurs-Saal: Halb 8 Uhr: Univ.-Prof. Dr. Leopold Kober:' Bau und Bisd Oesterreichs. 2. Klub-Saal: Halb 8 Uhr: Fünfter Klavierabend Leo Birkeufeld. Lehrsaal 2: Halb 8 Uhr: Prof. Dr. Rudolf Schmid:'Elektrizität der Atmosphäre: Ernährung. Der Marktbericht. Das Rindfleisch steigt weiter im Preise. Gegen olle Erwartungen, die man in den letzten Tagen gehegt hatte, hat sich gestern das Rindfleisch '. ''er. verteuert, Begründet Wird die Preiserhöhung damit, daß der letzte Markt in St. Marx nur knapp beschickt wdr und sich steigende Tendenz bemerkbar Machte. Die Preiserhöhung betrug im Groß- . Handel 200 K., im Detailverkauf verteuerte sich vorderes Rindfleisch in der Großmarkthalle um 400 K., hinteres um 200 K. pro Kilogramm. Die Preise der übrigen Fleischgüttungen.blieben gegenüber dem .Vortage unverändert. Rindfleisch kostete gestern in der Großmarkthalle int Detailverkauf 4200 bis 6400'K., Bratenfleisch 8000 bis 8000 K. pro Kilogramm. Der Verkehr war mit Rücksicht auf diese Preise —'-ord tlich schwach. Von auswärts find gestern sechs Waggonladungcn mit Fleisch angekommen. Fünf, enthielten amerikanisches Gefrierrindfleisch für die amtliche Ausgabenstelle, ein. Waggon mit Schweinefleisch war aus Jugoslawien gekommen. ' Auf den Grünwarenmärkten, die anhaltend gut beschickt sind, ist im großen und ganzen keine Preisermäßigung zu verzeichnen. Die Obstzufuhren sind weiter, günstig. Der größte Teil der angebötenen Kirschen kommt aus dem Bürgenlande, aus der Umgebung Wiens kommt verhältnismäßig wenig Ware auf den Markt. .Infolge des stelle'uweise 'niedergegangeuiu.Regens mußten vre Kirschen rasch dem Verbrauche zugeführt wer-. den, um sie vor dem Verderben zu schützen; dadurch.sindPreisrückgänge zu verzelchnen,die bis 700 K. und unter diesen Betrag pro Mögraistrn gehen. Ribisel stotsertest gestern..auf dem Naschmarkt 1000 und 1050 K. pro Kilogramm. Zitronen, die in größeren Mengen emgetroffen find, haben sich etwas verteuert. Der Stückpreis bewegte sich im Detailhandel um 190 K. herstm. . / . .,, Verhältnismäßig stark ist augenblicklich das Angebot an Eiern. Aus Steiermark waren gestern 26.000 Stück argekommen. Infolge der reservierten Haltung der Käufer wußten die Preise um eine Kleinigkeit heru'utergcsetzt werden. Der Stückpreis betrug gestern auf dem Nafchmarkt 260 bis 270 K. Auf dem Naschmarkt war auch Landbutter aus Nieder- und Oberösterreich' zu sehen. Der Kilogrammpreis bewegte sich zwischen 7000 und 8000 K. Bühne Md Kunst. Mtetter StadtLherrLer. Gastspiel Ferdinand Onno. (Zum ersten Male: „Der Wettlauf mit dem Schatten ", Komödie in' drei Auszügen, von Wilhelm Scholz.) Ein solcher Schlehmiehl, wie das Todesopfer dieser gar traurigen Komödie, ist uns selbst auf den Brettern noch nicht begegnet. Schreibt da ein Poet einen Roman, liest einige Abschnitte des noch nicht abgeschlossenen Buches öffentlich vor — und einer aus dem Auditorium findet sich haargenau abgeschildert. Er besucht den Dichter, der ihn sofort als däs Menbild seiner Phäntasiegestalt' ttcketmt? ynd 'mit, ihrn folgende, .nicht älltügliche Wette abschließt:' per No--, mandichter wird weiterschreiben, der Unglücksmensch wird weiterleben und zwar just so, wie es in dem Opus geschrieben stehen wird. Trifft auch buchstäblich zu. Es ist natürlich eine Frau im Spiele, die gegenwärtige. Gattin des Dichters-und verflossene Geliebte des. Dritten, Der Romanschriftsteller, ein vorzügliches Medium,- hat die Empfindungen seiner Frau für ihren Einstigen und ihre Erinnerung an. ihn. intuitiv erfaßt, trotzdem Berta verschwiegen ist, wie das Grab (es gibt eben, wertes Publik kum, Dinge zwischen Himmel und Erde, von denen sich deine Schulweisheit nichts träumen läßt). Und episch ««verarbeitet. Was dieser Poet späterhin, nach Abschluß-der Wette, iftt Traneezustande leistet, ist einfach unerhört. Das der, ®Ä' seine Gattin äüMcht^dWMMi^WUM wirtet wird, daß sie die PemWche, m eiyen, HMchltsN Schrststk stellt, daß sie dein GeiiMem der - sie ^' kaE, MrMvoDer: äbnimmt, in M DH.tM,X“ m ch WlAMiMKlOUEiKknAH £ I t Ä :> H d R ' ch £ $ $ «WM > '• LA ■ .4'.'!; ••'% I? ' i ■ ■■ '■ ..—■ >"'V "*'< f^jfathan Tarfäkower und Frau!' :b'öetipn sich, allen Bekannten, Freunden undVerwandten bekanntzugeben, dass die Trauung ihrer Tochter mit. Herrn Dr. M-aüritius^Viktor - Batavia (Iiidfcn);;in .Wienatattgefunden hat.*': Wien, IX., RossäUfcrUtrtde'19'.; ' ’ . - : IN,ALLEN ,. EINSCHLÄGIGEN GESCHÄFTEN ERHÄLTLICH. - S1MMERINGER ESSft *0 KÖ&&SWNfPFÄB RTKEflJ G.MAtiTMER MARKHOP GE SELLSCHAfT- M B fl WIENXk : * i Parlliiicrieöimimiwaren J ulius Spiegel jua.. Wien, II;, CUobkerigagse 14 v Tölgjilion.42*1-62. - .* , Kolobos Lager In sämtlichen 2Ia-Ji enattlk«ln. .412 letzt und chm dann eine Rächt - schenktdas hat er in ferner BergMsamW'^tzrsi, in den nämlichen Augenblicken geschrieben, als dies alles wirklich vor sich ging. Kommt mit dem fertigen Manuskript nach Hause, reicht dem Modell.seines Werkes die Schußivaffe aus der Schreibtischlade/ dtzvMrme entleibt äichchschleunigst,-.-"der- Dichter schlägt ntrt dämonischer Geste sein Heft aus und zeigt seiner- Frau: hier steht's schwarz ans weiß, genau so, wie es gekommen ist. „Mörder!" schreit sie, „Dirne!"- zischt er und der Vorhang fällt. . 7'; Wir besorgen, daß der. Autor dieses Stückes diesen Nomanschriststeller für einm leibhaftigen Dichter, hält, während er doch nur vermöge seiner Bekanntschaft Mit der dritten DiNtenston ein Plagiat aw dem Leben eines Mitbürgers beging. Er scheint -uns eher zum Sherlock Holmes zu taugen oder, für erstaunliche -Produktionen ün Konzerthaussaal. (etwa Aüffinden einer.Stecknadel durch Gedankenlesen), aber das.Dichten ist Nicht sein Fach: - ' F e r d i n a N d Q n n 0, der reine Tor - unter den Bühnenkünstlern, spielt auch diese Rolle mit Inbrunst-Für die. zweite Hälfte des verfluchp.so^derbare^ Aben,dswürde übrigens ein robuster Därstester besser taugen." Heinrich. F uH.ß,.. der ben abgeschriebenen Liebhaber. gab, vollzog, mit dieser Nölle, sticht ohne Mück den Uebergang.' ins Charakterfach. Er zeigt die, gute Schule, Jarnös. Kre.Hr.ast, zwischen, zwei. Männern — auch mehr als. zwei bettragV sie ~x~ .ist eine Rolle, die der begabten,. ernsten Jrjttgard R i chll.e r nicht gerade. HeAt.-DstS Stück fand. Peifall, . aber er brach merkwürdig prompt los.. . O. A, ..' AüS der; Theat-M Brn D u r g! h e a t e r gibt »ran morgen „M ä-s i h r , Önt v p e r n t h e a t e.r;wird - morgen' »L 0 h e n» grän'! .gegeben. . . . ' Ln der V 0 l kr s 0 P e r geht H4M „L a' L rav i a't kk ln Gjsne. W dieser Wsftthrüng MabsWdet sih HräN de-Mi« bicka als Viol.'tla vom Wiener Publikum^ Den Anred singt Äetr S. O^lmann o^G.^den Germont sing! Kerr Lauoer. Dirigent! map™ r e ÜJ i ch e. .n D o.l k s r h e,a l e r iff stniMexandev. llWhlHmInorM >E-t st f ä m e. Ä e n > che WWE Konstwg. W Ähr. ^Ka'm le l" angestht. ' 7 ' "f jfz s Jksjt Das Ende des Prozesses Beffaraby. ,P arks, 2t. Juni. (Havatz.) Frau Beffamv» ist zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Ihre Tochter Nmrde freigesprochen. 5 ■ Der Gottemnordprozeß Bessarabo -n Paris ist Mach acht» tägiger. Baucr, zu.Mde;- gefMLwordestMie, sttztgn ^age deS Prozesses gestalteten sich , äußerst bewejgt. ^Die Entlastungszeugen wiesen nach, daß Bessarabo kein' Vermögen hinterließ, .-sondern Nur- Aussichten, aus- Gewinne, . die infolge.-seitteS' Verschwindens natürlich. .nicht realisiert wurden. An Bargeld besaß ernur .einige tausend Franken, während seine Passiven eine halbes Million überstiegen. Das. Motiv der Habsucht würde durch diese Darstellung beseitigt sein, da. ja die Frau von der ^Ermordung des Mannes'keine pekuniären Vorteile zu erwarteNi hatte. Einjgv literarische Freundinnen der Madame Bessarabo tratenvor-dem Gericht in Wärmster Weise für dir ^Angeklagte.ein und stellten ihrem Charakter, ihrer Uneigennützigkeit uuö ihrern ganzen Wesen das glänzendste Zeuggis ans. dev G'erichtWrästdent haben auf diese Aussagen wenig. Wert gelegt, und so kam. es-ist den letzten Phasen , der Verhandlung zu .erregten -Auseinandersetzungeil' zwischen den staatlichen.Vertretern und den Verteidigern, die erkeMen mußten,-daß es ihnen nicht gelingen würde, die'Angeklagten zu retten. Madame Bessarabo kämpfte. ' bis zur letzten Minute für ihre Freiheit und ihr Leben. Auf die Anklagen der B^WMMeußest MMoWtz sie stets in langen Reden, und als Vetslhiedcne ZeUgen und Zeuginnen mehr oder minder unverhüllt aussprachen, daß die Angeklagte wahrscheinlich auch'ihrem ersM Gatten -PM ^Jäetzues^nnrge« bracht hätte, rief die nun. .doppelt Verdächtigte und Bedrohte: „Ich. schwäre, daß ich Monsieur Jaeqnes nicht.vergiftet habe. J^ Hatte niemals.diese'stbHruliche. Jdtze. Westst ich von ihm . hätte frei kommen wollest, hatte ich mich ja . von ihm. scheiden lasseii können. Cs boten, sich mir genug Mö^lichkejtest interessanter Wiedervcrmählnng'.' Aber - ich ' dachte. gar ^sticht daran, schon um ,meiner Töchter willeM Ich. schwöre,- ds, ick) bin unschuldig/- Als man den enthusiastischen ' Brief einer /Hstlastungkzl-ugin vorlüs, .der geradezu ein Hhmstus ästst Madame Bessarabo als Schriftstellerin und.Frau ist, kommt es zu einer dramatischen- Szene. Der StaatsaUWalt meistt spöttisch, daß man. solchen Entlastungszeugen keine Bedeutung beimessen dürfe.,Der Verteidiger.Maitre de Moro-Giafferri. antwortet: .- Es sche!i-t, doß mast.hier nicht nach feister.Ueber^eugusttz äussagen dürse!, und das Publikum appläudiert stürmisch dem. Verteidiger und der CntiästUttgckzeugin. Madame Bessarabo stehLv'.r.der..Anklagebank,und schreit, sich heiser vor Wut und gestiknliLxch.wG./ Hs. bleibt dem. Präsidentest . dos . Gerichtes nichts übrigeal§.M Hastpb zu bedeckest nnds bämit^stnzUzeMn, daß di,e Verhandlung für eine Weile unterbrochen wird. Düs war notwendig, denn zwis^en . den Verteidigern, den ^Zeugen undsNnWr^eterw'der'-JMz waren Most die..heftigsten?' DZMe gewechselt worden/stran hörte im Saale der.Justiz nicht ' bloß etwas von Jnkonvenienz, sondern sogar' von Impertinenz. In der gewaltsam herbeigeführten Pause wurden abev im-' Zimmer d^WpichtSpMstdentell-,Erklürungtzst7ststd'Entschuldigungen ausgctallscht, undfünf.Mististeu.konnten die Verhandlungen in verhaltnismWger RMe ^weitergeführt werden. ,D!e Redest'des Anklägers der.BWiÄg^-n^ÄtM^"die ersten Taste dieser Woche ist Anspruch'. ~ ' Dev; MvLchLsWW Vor mehreren Monaten geschah es in,der Budapestev Gemeindersttssttzüng, daß' der Präsident der demokratischen Gemeinderatsfraktiott Dr. Mavzell B a r a e s die Wirtschaft des christlichen- Kurses bei der Stadtgemeinde . Budapest einer ausführlichen undscharfen Kritik, unterzog. Da rief ein Mitglied? der.christlicher Partei dazwischen: „Was istes mit dem Oberrabbinev Löw?k" - Bekanntlich wav Dr.'Baräcs der Verteidiger des Szegediner Oberrabbiners Immanuel LöW in jener unerquicklichen Affäre, in welche dieser istfolge per Verleumdungen des angeblichen Journalisten Alexander Holländer-Hollosi verwickelt war. Dt. Bürais antwortete auf den Zwischenruf, wie seinerzeit berichtet wurde, schlagfertig:- »Ich weiß nicht, wem die Palme der Verkommenheit eher gebührt, .dem H.ollpsi. oder., dem.Dazwisch.enxufer Alexander Hüttner." Wegen dieses Ausspruches etstütiete damals Höllost die Anzeige wegen Ehrenbeleidigüng gegen Doktor Märzell B ür a e 8. - Das' Bezirksgericht - in- Straffüchvn ordnete in der vor mehreren Monaten stattgehabten ersten Verhandlung auf Antrag des Verteidigers des Dr. Baracs das Beweisverfahrett'-uufMreiMteD! Grundlage an. Es wurden viele Zestgett einVerttoMmeM unter ihnen auch der holländische Journalist R h pe l s und ein ganzer Stoß vost- Men aüfgearbeitet? MekmnS? 'NUN 7 'ans: Budapest berichtet wsrd, häste gestern die Hauptverhandlung. iit dieser Mgelegestheit,stattf.lnden sollen, .jedoch sind. zu dieser weoe^der.Käger 'Mexander Hölössi, noch sein Rechtsvertreter -erschienen. Infolgedessen ging das Gericht' mit der A bwei s u n g der Klage vor . und stellte gegen Dr. Marzell B a r a c s jedes weitere Verfahren ein. Däs Problem der Mittelständsehe. Der Beamte Doktor Emil H an se l brachte Men seine Gattin beißt' Zivillandesgerichte eine Klage auf Trennung der nach evangelischem Ritus vollzogenen Ehe einj weil sie sich weigere,-die Mirtschaftsführung fortzstsetzest iind ins- ElternhriuS zurückgekehrt sei: Sie habe zuerst 'trotz feines Vorhaltes, daß?den Angehörigen , des ZNittelstanves das Halten 'einer Hausgehilfin derzeit und auf lange ^'amgenommm;''Me-ne-6ver-wegenMr"UMrswMNgNMwKoflest ' ^bM HWer MltMKMsstD SMhHe pqWl,vre>M-Pie),Wivt<^ DDstMDi^ Dtstd'^ckhWM HchMW.iW-D dick; > 'iZ^SSStSSüSSSSm