Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1215 (19.6.1922)
- Date
- 1922-06-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ffptfppggllgfl^ vrr. mo «»ten, Monrag Wiener Morgenzeitun^ Die HMoah in Graz. Zwei Siege. i- Die Wiener Hakoah absolvierte gestern mit zwei Mannschaften Gastspiele in Graz, die für die Wiener erfolgreich en-' beten. Der Veranstalter war der einheimische. S. C. Hakoah, der mit diesen Treffen seine neue schöne Sportanlage ihrer Bestimmung zusi'chrte. Ungefähr 8000 Zuschauer hatten sich eingefunden und unter ihnen bemerkte man den Vizepräsidenten der israelitischen Kultnsgemeinde, Herrn Grüner, weiters Vertreter des Jüdischen Natwnalrates und des steirischen Fußballverbandes. Vorerst betraten die Senioren-Elf. der -Wiener und die Grazer Hakoah das Feld. Herr Spiegler, Präsident des jüdischen Sporwerbandes, hielt eine kernige Ansprache, worauf er den Ankick vornahm. Nach gleichwertigen Leistungen'hlieb die Seniorenmannschaft der Gästze mit 3:1Toren swgreich. Die Torschützen waren Grasgrün (2) und Alfred Pollak. Das Hauptspiel trugen.die Wiener Hakoah und der Grazer Meister Sturm aus. Das Endergebnis lautete 4.2 für die Wiener. Die Hakoahner traten in folgender Aufstellung an: Duldig; Trunrmer, Pollak; Kohn, Grünfeld, Sludskh; Katz, Kliegler, Gansl, Häusler, Neufeld. Der Sieg der Hakoah war verdient, da sie insbesondere im Angriff ganz bedeutend das. Uebergewicht hatte. In besonderer Form waren Gansl, Neufeld, Katz und Häusler, die ein glänzendes Kombinationsspiel, vorführten. Die übrigen Spieler der Wiener waren ihrer Aufgabe ebenfalls gewachsen, ’ so das; die Hakoah dey denkbar günstigsten Eindruck hinterließ. Die Grazer bekundeten eine überraschende Spielstärke, sie ließ sich erst nach heftiger Gegenwehr hesiegen. Anfangs sind die Einheimischen mehr im Angriff, doch bald können die Hakoahner das Treffen offen gestalten. Trotzdem erringt Sturm in der 28- Minute durch Doller die Führung. .Bald darauf wird dewWienern ein Elfmeierstoß zugesprochen. Der von Gansl getretene Ball erfährt durch den glänzend spielenden Tomann eine Abwehr. Bis zur Pause sind die Angriffe der Wiener die gefährlicheren, trotzdem können sie den Vorsprung der Gegner nicht aufholen. Nach Seitenwechsel legen sich die Hakoahner schärfer ins Zeug. Schon in der dritten Minute erringt Kliegler den Ausgleich. Zwei Minuten später trägt Gansl der Hakoah die Führung ein. Nun wird, den Grazern ein Elfmeterstoß zugesprochen, der den Einheimischen den Ausgleich bringt.. Die ^Hakoah setzt nun mit schön durchgeführten und energischen Angrrsfen ein, -die auchvon Erfolg begleitet sind. Nach prächtigem Alleingang schießt Gans das dritte Tor und fünf Minuten später ist derselbe Spieler zum vierten Mal erfolgreich. Die Hakoah hat auch weiterhin die Oberhand, ohne aber den Vorsprung vergrößern zu können. Schiedsrichter Fenz leitete das faire Spiel einwandfrei. etliche taktische Schnitzer; Poulet bewies gutes Placierungs- Vermögen, hätte aber den Treffer der Gegner verhüten können. Kauer versagte diesmal gänzlich, auch Wessely war etwas schwächer als sonst. Nach anfangs wechselnden Angriffen, die beiden Parteien gute aber nicht aüsgenützte Chancen brachten, macht Rapid eine leichte, aber deutliche Ueberlegenheit geltend. Ein Schuß Wesse- lhs 'wird von Kovqes' auf der Linie abgewehrt, ein Schuß Wondraks vom Tormann.gehalten. Einige Zeit kann die. Massonverteidigung d^r . Ungarn das Aergste verhüten, aber schließlich kommt Wessely doch durch und seine Flanke wird von Wittka ins Netz gedrückt. Rapid ist auch weiterhin im Vorteil; als aber Molnar in der 27. Minute den Ausgleich h'erbeiführt/ wird dyr Kampf wieder offen. Knapp vor Halbzeit gelingt es schließlich Bauer, der mehrere Gegner überspielt hat, neuerlich die Führung für Wien zu erzielen. Halbzeit 2:1. Nach Seitenwechsel ist Rapid anfangs stark im Vorteil, es gelingt den Grünen aber nicht, aus den zahlreichen sich bietenden Gelegenheiten, zählbare Erfolge herauszuschlagen und M.' T. K. kann schließlich die Umklammerung lösen und das Spiel wieder offen, gestalten, zeitweise sogar ssirrerseils die Offensive ergreifen. Die .Rapid-Angriffe sind allerdings, auch weiterhin schr gefährlich, aber keiner Partei gelingt es, eine Aendemng des Resultates herbeizufühven. Eckenverhältnis 6:2 für Rapid. Ein besonderes Lob verdient der Schiedsrichter Preßler, der das Spiel ausgezeichnet leitete. '* Die Reserve von Rapid spielte, gegen F. C. Siebenhirten 2:2 unentschieden. Die Mxisterschast. -M. T. K. 2:1 (2 :1). Verdienter Sieg. Rapid-Platz. 20.000 Zuschauer. Schiedsrichter Preßler. Rapid: Pauler; Schlosser, Stejskal; Klär, Brandstetter, Nietsch; Wondrak, Wittka, Kuthan, Bauer, Wessely. . M. T. K.: Kropacsek; Mandl, Kovacs; KerteSz, Nhul, Dago; Szenkeh, Molnar, Opata, Sziklossy, Braun. RapidS Forntverbeflerung hält, an und auch M. T. K. . müßte nun die Ueberlegeicheit der Hüttelidorfer anerkennen. Der Erfolg der Grünen ist um so höher -einzuschätzen, als die Mannschaft erst vor.wenigen Tagen den ermüdenden- Gang gegen Slavia absolvierte, nichtsdestoweniger aber bedeutend mehr vom Spiele hatte und bet etwas Glück eine weit höhere Tordifferenz hätte erzielen können. Trotz des Regenwetters war eine stattliche Zuschauermenge anwesend, um nach langer Pause Ungarns Meistermannschaft wieder einmal bewundern zu können. Das Spiel enttäuschte diejenigen, die noch den alten M. T. K. im Gedächtnis hatten und hofften, wieder einmal stilvollen Fußball zu sehen. Wohl stellen die Blau-weißen, noch immer eine hochklassige Mannschaft ins Feld, aber von „Schule" ist nicht mehr viel zu sehen. Der M. T. K. brachte, entgegen ollen Gerüchten, seine komplette Mannschaft nach Wien, in der nur Orth fehlte. An seiner Stelle war wieder der alte Internationale Braun tätig, ohne il)n allerdings ersetzen zu können. Der Angriff der Blauweißen betrieb ein etwas ungenaues Kombinationsspiel, das stark an die Spielweise des D. F. C.-Prgg erinnert und dein auch die notwendige Durchschlagskraft mangelte. Me M. T. K.-Schule ließen wohl nur Molnar und Opataerkennen, aber auch Szenkey am rechten Flügel machte keine schlechte Figur, Siklossy und Braun fielen dagegen stark ab. Die Halvesreihe war der beste Mannschaftsteil der Ungarn, insbesondere Bago, der anfangs als linker, später als Mittelläufer tätig war, lieferte ein vorzügliches Spiel. Kertesz ist noch immer der alte, gut aber unfair, und auch Nhul hielt sich gegen Wondrak verhältnismäßig nicht.schlecht. Die Verteidiger.zeigten nichts Besonderes, Kropacsek arbeitete fchlrrlos. Die Wiener mußten diesmal auf die Mitwirkung des verletzten Ur,idil verzichten, lieferten aber wieder ein ganz vorzügliches Spiel, hauptsächlich ein Verdienst der glänzend disponierten Spieler Kuthan und Wondrak, die alle ihre Partner und Gegenspieler weit überragten. In der Deckung wäre die vorzügliche Arbeit von Nietsch und Klär hervorzuhchen, Brandstetter dagegen konnte nur seine eminente Ausdauer zur Geltung bringen, reichte aber an sein Gegenüber Bago nicht heran, Die Verteidiger waren überaus stoßsicber, begingen aber Die gestrigen Spiele brachten, ebenso wie die am Samstag Ueberraschungen, da die Vereine des Hintertreffens über die günstiger placierten Klubs Siege erfochten. Das Feld ist nun wieder geschlossen, so daß sowohl in der Spitzengruppe als auch im Hintertreffen der 'Meisterschaft noch gewaltige Veränderungen möglich sind. Der Sportklub führt noch immer mit großem Vorsprung; nach Verlustpunkten berechnet beträgt sein Abstand von dem zunächst liegenden Verein, der Hakoah, drei Punkte, doch befinden sich die Dornbacher in einer recht mäßigen Verfassung, so daß weitere Niederlagen des derzeitigen SpitzenvereinS nicht, ausgeschlossen sind. Im Hintertreffen dieses bedeutendsten lokalen Wettbewerbes ist dje Läge womöglich noch ungeklärter. Am ungünstigsten sind Simmering und Ostmark placiert, doch ist es leicht möglich; daß diese beiden Vereine den W. A,F., dieMyridsdorfer Admirm oder, den S. C. Rudolfshügel überholen. Auf-'jedem FaÜ-'wird, sich das Finish sehr dramatisch gestalten, ' Nachstehend die Berichte: . W. Juni 1922, . Seite 3 Ostmark-W. Ä. F. 2:1 (1:0). Ostmark-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter Werner. Ostmark: KrauS; Pichler, Hiltl; Fürst;. Bieber, Lackenbauer; Tscherwitz, Hosbauer Kavl, Patzelt, Hofbauer Josef, Rybnieek, ■ W. A. F.: Jancsik; Horehs, Gold; Heinz, Achatzy, Roi; Stvasser, Klein, Fiala, Fischera, Bachmeher, \ - Zu diesem wichtigen Meisterschaftsspiel war der nominierte Schiedsrichter nicht erschienen; die beiden Parteien einigten sich auf den zufällig anwesenden Herrn Werner. Der Sieg der Brigittenauer kann als verdient bezeichnet werden, da die ganze Mannschaft durch ihre große Aufopferung ein gewisses Uebergewicht bekundete. Den besten Mann hatten die Sieger im Torwächter Kraus, der seinem Verein zumindest einen Punkt einbrachte. Bei Ostmark zeichnete sich noch das Jnnentrw. aus. Der W. A. F. enttäuschte, rm Angriff konnte nur Fischera befriedigen. Auch die Verteidigung war schwächer als in den letzten Spielen. Das Spiel ist anfangs offen, wobei beide.Tore in Gefahr geraten. In der 12. Minute schießt Hofba-ner 8 für Ostmark das erste Tor. Die Hütteldorfer stellen ihre Mannschaft um, HoreyZ bezieht den Flngelstürmerposten und Fischera gcht in die Verteidigung. Der S. C. Ostmark ist stark überlegen, ohne aber bis zur Pause eine- Aendernng des Resultates herbeiführen zu können. Nach Seitenwechsel hat der W. A. F. vorerst die Ober-' Hand.. Trotzdem kann Tscherwitz den Vorsprung vergrößern. Nun wird der Kampf wieder ausgeglichen. In der 39. Minute verletzt Fürst im eigenen Strafraum die Hands-Regel, Gold schießt den „Elfmeter" scharf ein. Knapp vor Schluß bringt Horeys eine Bombe an, doch rettet Kraus bravourös,; ' ..,v F. A. C -Hertha 3 :1 (2 : 0). Der Tormann Hofer im Höchstform. , F. A. C.-Platz/'8000 Zuschauer. Schiedsrichter Schmieger. F. A. C.: Hofer; Czihak, Amon; Berufner, Kraus, Bostrak; Seidl, Jszda, Wolf, Deutsch, L. Paradeiser. Hertha: Hloschek; Novak, Solib; Malousik, Reiterer, Listopäd; Holly, dichter, Kabada, Ne»chold, Hichä. Die Floridsdorfer verdanken , ihren .Sieg dem glpnzÄ^) spielenden Tormann Hofer, der von seinen beiden Verteidigern ausgezeichnet unterstützt wurde. Die Deckung der Sieger Ä/ gut und im zufriedenstellend arbeiteMn Angriff zeichnete sich insbesondere Jszda aus. Die FavöritNer batten für Ostricek und Kantner Ersatzleute eingestellt. DüZ Mhlerr des Mittelläufers machte sich sehr stark fühlbar. Die besten Spieler der Hertha waren Solil, Listopad und Picha. Hingegen konnten . Richter und Neuhold weniger gefallen. Nach überlegenem Spiel erzielt Seidl für Floridsdorf das erste Tor. Bald forcaatf bringt Wolf den Stand aus 2:0. Nun . wird-der Kampf offen, das Resultat erfährst aber Bi# zu» Panse keine Veränderung. . Nach Seitenwechsel haben die Favyritner das Ueber« gewicht, doch können sie dem gegnerischen Tormann nicht beikommen, JSzda vergrößert sogar den Vorsprung. Nach lang andauernden Angriffen kann Holly für Hertha das.Ehrentor erzielen. Reserven 3:2 für Hertha. , ' ' Admira—Vudolfshügel 1: 0 (1: 0). Ein Zufallstreffer. . j - - Adnrira-Platz. 2500 Zuschauer. -Schiedsrichter Meisl. Admira: Wieser; Vozi,Neidlinger; Fürlingev/Koch, Weigl; Wohlmuth, Skolant, Schierl, Klima, Fial:. RudolHügel: Brazda; Wagner, Kiesling; Kohn, Dworak, Kürner; Bech -Fröhler, Kreuz, Winkstr, Kolbl. . , Mit diesem Spiel er öffneten die Floridsdorfer ihre renovierten Sportanlagen, wobei sie die .Genugtuung hatten, einen wertvollen Sieg, zu erringen. Die Admira bot im allgemeinen eine recht gute Leistung, nur waren die Stürmer vor. , dem gegnerischen Tor zu unentschlossen, sonst, wäre die Trefferdisferenz höher ausgefallen. Bei beiden Parteien war die Hintermannschaft sehr gut. Für den Sieg war das gute Spiel der Floridsdorfer Deckung ausschlaggebend. Die Aduriria ist sofort in Front, ohne aber Erfolge erzielen zu können. In der 21. Minute scheint ihr endlich ein Ansturm zu gelingen, doch rettet Kiesling in der letzten Sekunde. Gleich daraus kommen d?e Floridsdorfer zu ihrem einzigen Treffer. Führlinger hatte den Pall in hohem Bogen vor daß Tor getreten uüd zur allgemeinen Ueberraschung landete das Leder im Netz. Bis zur Pause unternehmen die Rndolfshügler gefährliche Angriffe, die aber meist im O»t enden. . Nach Seitenwechsel sind'die Floridsdorfer fast ständig im Angriff, die Schüßnnsicherheit ihrer Stürmer und das glänzende Spiel des Tormannes Brazda verhindern weitere Erfolge. In den letzten Minnen drängt der F. C. Rndolsshügel, doch bleibt ihm der Ausgleich versagt. ' Stand der Meisterschaft, 1. Klasse. -rM',. Vereine . •■( © .? i*) . *6- I 2 i Z$re g. i I Sportklub ... , ’ .20 14 .2 4 47 21 80 Rapid . . . . . 22 13 3 ■ 6 64 43 29 ^Hakoah * . . . .21 11 7 3 44 29 29 Amateure . . . .22 12 2 8 51 36 36 Wacker . . . . .22 10 4 8 35 33 24* Hertha . . . . .22 8 *5 9 30 86 21 Bienna . . . ° , ,23 8 , 4 n 44 44 20 Rudolfshügel. . .22 5 8 9 81' 35 18 Admira . . . . a .20 7 3 10 40 54 17 Floridsdorf. . . .21 6 5 10 42 47. 17 Ostmark . . . . .23 6 z. b 12 ' 31 4 T 17 W. A, F. . . ■. .19 7 2 10 29 40 16 Simmering ,'. i * .21 5 4 12 81 50 14 ..Ger« II. Älttffe. J Da der gefährlichste Konkurrent des W. A. C., die jitfluta^, einen. Punkt an Sportfreunde abgeben mußte, ist der Praterklub wohl knapp,, aber dennoch klar in die Führung gelang. Die übrigen Spiele verliefen papiersormgemäß. Nachstehend die Berichte: .• i Slovan—Red Star 4:3 (0:1). Die bessere Halvesreihe der Tschechen entschied das Spiel. In der Verterdigung brillierte Pojar 1. Bon den Stürmern wären Hanel und Ptaeek die besten. Be: Red Star bot Männer im Sturm die beste Leistung., Mit dem Winde spielend, erreicht Slovan erst in der 42. Minute das erste Goal. Nach Wiederbeginn erhöhte Ptaeek in der dritten Minute den Stand auf zwei und in der neunten Minute skort Hanel zum dritetmnal. Männer erzielt mit.Prachtschuß das erste Tor und Regnat schießt in. der 25, und 31. Minute zwei weitere Tore, womit der Ausgleich hergestellt wird. Kurz vorher wird Fröch ausgeschlossen. In der 35. Minute verwertet Hanel einen Corner zum siegbrillgenden Treffer. Vorher schlug Red Star 1b — Sturm (St, Polten) 4:1. Schiedsrichter Waneura. . .Germania—Sportfreunde 1:1 (0:1). Die Sportfreunde hatten. Glück, daß sie unbesiegt aus dem Kampfe hervorgmgen. Merdings bot die Mannschaft eine Extraleistung, namentlich Baar und die Backs brillierten. Die Schwechater waren stark ' überlegen (Kornerverhältnis 11:0). Die Backs, Kolar, Swoboda und Krätzer waren ihre besten Leute. Kosiuth verschuldete durch sein Zäudern das erste Tor. In der 4. Minute kommen die Ottakringer unerwartet durch Jonas in die Führung. Nach Seitenwechsel fallt. schon in der '6, Minute nach einem Korner der Ausgleich. Nür selten kommen die Hausherren im weiteren Spielverlauf über ihre eigene Hälfte. Schiedsrichter Hollik. ' .;• ' Reserven 2:0 für Germania. w ' Donanstadt—Cricketer 1:0 (1:0). Verdienter Sieg der Donaifftädter. Zuerst greifen die' Blauschwarzen an, in aussichtsreicher Position verschuldet ein Stürmer Hands. Langsam findet sich der Sturm der Gäste, Juchs spielt Hallak zu und dieser erzielt den einzigen Treffer. Durch ein Foul kommt Donanstadt zu einem „Elfer", beit Fuchs dem Tormann in die Hände schießt. Nach Seitenwechsel setzten sich die, Cricketer im gegnerischen Lager fest. Gegen Schluß wird,Oberleitner von Donanstadt ausgeschlossen. Schiedsrichter Fleißig. . „•; Blue Star—Gersthof 1:0 (0 :0). Beide Mannschaften hatten ihre Stützen in den'Verteidigungen. Die erste Hälfte endet bei leichter Uebcrlegenheit Blne Stars torlos. Nach der Pause liegt Gersthof ununterbrochen im Angriff. In der 41. Minute kommt Blve Star durch- und Anheur 1 erzielt den siegbringenden Treffer, Schiedsrichter Wagner. Bewegungsspleler—Rennwea 3:0 (0:0). In einem, von! beiden Parteien recht lustlos geführten Kampfe gelang es den Bewegungsspielern, die mit emiaey Ersatzleuten anyetretenen Rennweger sicher abzufertigen. Die erste Hälfte steht beide Mannschaften erfolglos. Nach Seitenwechsel entgleitet Lausch Lin schon gefangener Ball, so daß Beovale Gelegenheit hat, das Leder ins Netz zu drücken. (Fünfte Minute.) Fünf Minuten S bandet eine wunderschöne Flanke Lsichkas im Renn- Tor. In der 40. Minute verwertet Macho eine Flanke' . VeoValeL^ rwv_drittLi, .Trekker.KchikwsriLtLk^LreiL^^ '' S$tt,ZtrS3S£Eii*,'5l?&7 5