Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1214 (18.6.1922)
- Date
- 1922-06-18
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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,:'WWW w .tftt. - IZ\9 j^yftryia^mtf^jitii _^ . toten, «orurraff Ländern hestehenden Schützengilden durch die Ayfüahme nachfolgender Bestimmungen zu ergänzen: Weder der Verein (Selbstschutzverband, Schützengilde), noch eines seiner Mitglieder darf K r i e g s w a f f e n, dazugehörige Munition oder Kriegsmaterial verwahren. Ferner dürfen zum Scheibenschießen nur Jagdgewehre eines zulässigen Kalibers -sowie besondere Scheibenschießgewehre verwendet werden, welche keinem militärischen Modelle entsprechen oder nachgebildet sind. Die teilweisen oder allgemeinen Versammlungen der Mitglieder dürfen n i e m a l s die regelrechte Format i o n von' K o m p a g n i e n oder Bataillonen militärisch <Jn Charakter annehmen. Keine Versammlungen und kein Auftreten dieser Vereine darf den Charakter.eines Einzeln -oder Verbandexerzierens jtragen. Das Schießen im Verbände ist untersagt. Die Gliederung in'Bezirks- und Landesverbände darf ausschließlich inneren Verwaltungszwecken dienen und niemals militärische Ziele verfolgen. Die Bundes- oder Landesbehörden dürfen diesen Vereinen nur ehrenhalber oder als private Mitglieder angehören. Die Kaufleute gegen den Prater. Bn'chwnden gegen einen Negertrommler. Im Gr tmiu:n der Wiener Kaufleute besch.^- Agt: luait sich gestern it den Geschäften im Prater. Man beschwerte sich darüber, daß im Vergnügungspark die gesetzliche Ladenjp.'eee überschritten werde, daß dort Galanterien Textilien, Gott- und Silberwaren bis in die säten Nachtstunden verkauft werden. Interessant sei, daß dort auch zwei Juweleneinkanfsstellen und eine Wechselstube etabliert sind und es bedarf wohl keiner besonderen Phantasie, aus welcher Provenienz diese Juwelen, die um Mitternacht dort verkauft werden, herstammen. Außerdem treiben, sich unten eine große Anzahl von Animierdamen herum' -*■ wie überhaupt höchst zweifelhaftes Publikum dort anzutreffen ist — welche das nPÜiknin veranlassen, dort zu enormen Preisen ganz minderwertige Waren zu kaufen. Dieses Treiben werde noch durch eine Filsiale des amtlichen Dorotheums unterstützt, welche täglich nach halb 8 Uhr abends bis in die späte Nachtstunden hinein unter Mitwirkung von mehr als zwanzig Angestellten Versteigerungen abhält. Durch bestellte Stimmungsnracher werden, wie ausgeführt wurde, die minderwertigsten Waren, die das Publikum genau anzusehen keine Gelegenheit hat, enorm in die Höhe getrieben, wobei die Pewertung der zur Versteigi'rung gelangenden Gegenstände mit der sonst üblichen niedrigen Einschätzung in krassem Widerspruch steht. Diese Vorgänge werden damit begründet, daß man den Fremden Gelegenheit geben will, die Erzeugnisse der heimischen Industrie kennen zu lernen. Dieses Bestreben wird amtlich noch dadurch unterstützt, daß täglich vor der Auktionshalle des Dorotheums „der kölnischeste 7rommler der Welt", ein Neger, Buddie, nach einem kräftigen Trommelschlag eine nach Negerart gehaltene Ansprache an das-Publikum hält, in welcher er die Vorzüge der im Dorotheum zur. Versteigerung gelangenden Waren anpreist. Das Gremium» beschloß, vom Bürgermeister, dem die Einhaltung der gew-rberechtlichen und sozialen Schutzbestimmungen obliegt, hurcb eine Deputation unverzüglich Abhilfe zu ver- * langen und dem Befremden Ausdruck zu geben, daß trotz tviederhollec Anzeigen an das Gewerbereserat diese Zustände noch armer fortbc stehen. ^Bieder eineErhöhung LerTabakpreise? Mit Rücksicht auf die im Umlaufe befindlichen Gewächse, wonach eine 25- bis 50prozentige Verteuerung aller Tabakfabrikate unmittelbar bevorsteht, besagen gestern beim Generaldirektor der Tabakregie Dr. D o r r e ck eingezogene Informationen, daß eine derartige Aktion Wohl in Vorbereitung ist, daß jedoch weder ein Termin noch das. Ausmaß der geplanten Erhöhung feststeht. Nach den geltenden Bostimnmngen müßte ein derartiger Antrag der Tabakrcgic zunächst das Finanzministerium und den Ministerrat passieren, worauf der Hauptausschuß des Nationalrates die Entscheidung zu fällen hätte. Genaues wird sich erst nach Vorlage des Finanzplanes der Regierung sagen lassen. Vrot Md Milch teurer. Ein Laib Brot 1298 K. Mit Rücksicht auf die Mehpreissteigerung haben die Brot- ^rbrikanten und Bäckermeister eine Neufestsetzung der Brot- und Gepäckpreise vorgenommen. Die ab Montag den 19. d. gültigen Preise betragen: Ein Laib Brot 1290 K. (Rabatt für Wieder- Verkäufer 50 K.); ein Extrabrot,1200 K. (Rabatt 50 K.); ein weißer Wecken 660 K. (Rabatt 30 K.); ein Stück Kleingebäck 70 K. (Rabatt 6 K.). Mit dem gestrigen Tage ist der Preis der Frischmilch — der erst vor wenigen Tagen eine bedeutende Preissteigerung erfahren hat — neuerlich in die Höhe gesetzt worden. Cs werden von den verschiedenen Milchgeschäften für einen Liter 720 bis 800 K. begehrt, ' . , Die Religion der Troglodysten, Ueber die Religion des vorgeschichtlichen Menschen veröffentlicht Bertram C. A. W i n d l e in der „D u b l i n Review" eine ausführliche Untersuchung, in der er aus den Funden der Urzeit Schlüsse über das Vorstellungsleben jener ältesten Menschen zu ziehen sucht. Wenn es auch kaum möglich scheint, über den Ursprung der Religion etwas Genaueres auszusagen, so ist es doch möglich, über den Inhalt der ersten religiösen Ahnungen einige Anhalts- «nener Morge/,ze«kung. 18. Juni 1822 Seite 7 punkte zu gewinnen. Man kommt der Sache näher durch die Beobachtung der B e g r ä b n i S s i t t e n. Von den allerfrühesten Gräbern, die uns bekannt geworden sind, den weit in das paläolitische Zeitalter zurückzuführenden von Chapelle (mg Samtes in Frankreich bis zum Ende der prähistorischen Zeit und natürlich auch in späterer Zeit zeigt sich überall die Sitte, die Toten mit ihren Geräten oder mit»Nahrungsmitteln oder anderen Gebrauchsgegenständen zu begraben. Diese allgemein verbreitete Gewohnheit unter den ersten Menschenrassen beweist, daß sie an ein Ueberleben des aktiven Elements der Persönlichkeit, der Seele, ^wie wir sie nennen, glaubten. Sie zeigt ferner, daß man sich dieses Ueberleben in einer Welt, die im wesentlichen ebenso war wie die zu Lebzeiten bewohnte, vorstellte. Der Hund kann jederzeit seinen Weg nach Hause finden, während das kleike Kind sich leicht vom rechten Wege verirrt. Starb also ein Kind,^so begrub man einen Hund mit ihm, weil jedenfalls -angenommen wurde, daß der Hund das Kind sicher zum Lande dar Seelen führen würde. Diese Sitte findet sich bei den ältesten wie bei den jüngeren Urvölkern. Die Skythen waren große Reiter; wurde einer ihrer Häuptlinge begraben, so gab man ihm eine Schar Pferde und Reiter mit, die aus diesem Anlaß getötet wurden. Der Normanne war ein Seemann, und er begrub seinen Führer in ejnem Schiff Mit seiner Mannschaft von Kriegern, die ihm in der anderen Welt weiterhin Gefolgschaft leisten sollten. Der tote Römer erhielt eine Münze für Charon, die ihm zwischen die Lippen gesteckt wurde. In Chapelle aux Saintes hat der Begrabene seine Flintwerkzeuge, seine Nahrung und seine rote Färbe mit, so daß er sich selbst bemalen und in würdigem Aufzug im Reich der Toten erscheinm tarn* Man steht mit Ueberraschung vor der Entdeckung dieser Sitte und vor der Tatsache, daß sie und die damit verknüpften Vorstellungen schon während der letzten Periode der Eiszeit vorhanden waren. Die Arage ist nun, ob der. prähistorische Mensch nicht nur an ein künftiges Weiterleben glaubte, sondern auch schon den Totenkult, die Verehrung der wirklichen oder mythischen Ahnen, kannte. Trotz aller sorgfältigen Nachforschungen läßt sich kein Anhaltspunkt dafür finden, daß dies in irgend einex Form der Fall war. Windle untersucht weiter die ersten Aeußerungen des Kunstttriebes aus der Tlrzeit, Schnitzereien, Zeichnungen auf Stein, Knochen und Hortt, Malereien auf Felsen und Flachreliefs und führt aus, daß diese sym-- bolischen Darstellungen, die gewöhnlich in Höhlen gesunden werden, bei Zauberspielen dienten, die von Männern aufgeführt wurden, die ausdrücklich.für diesen Zweck bestimmt waren, daß es also eine Priesterkaste gab, deren Mitglieder die Lehrer in diesen Kunstfertigkeiten waren. * Das Neueste ist ... Das Neueste ist nämlich die Notenbank. Sie zst binnen 21 Stunden das Herzblättchen der Wiener geworden. Alle Welt ist von ihr entzückt.-Der Herr Professor sattelt seinen Regenschirm und begibt zu sich zu seinen Freunden und Bekannten, ran mit den Männern den Fall ernsthaft zu besprechen und den Frauen, soweit sie nicht gerade mit dem Dichten der ersten und letzten Kirschenknödel des Jahres beschäftigt sind,, die Neugründung zu erklären. Die Sache ist nämlich gar nicht so einfach, besonders, wenn sie ein Regierungsrat und Doktor der Philosophie in die Klauen bekommt. Früher, so lehret der Jünger und Apostel der neuen Notenbank, wurden die Banknoten von der Privatbank ausgegeben und dem Staate zur Verfügung gestellt. Jetzt wird das ganz anders.. Jetzt stellt die Bank dein Staate jene Noten zur Verfügung, die. sie ausgegeben hat. Für diese Noten muß eine Bedeckung da sein (der andächtigen Zuhörerin fällt sofort die Kopfbedeckung ein, die sie sich aus alten Schuhbändern zu flechten vorgenommen hat) und diese Bedeckung nimmt man irgendwoher. Sollte der Staat mehr Geld brauchen als ihm die Notenbank zur Verfügung stellt, so nimmt er es ebenfalls irgendwoher. Man sieht, also, es ist jede Schwierigkeit bedacht und fürsorglich behoben. Wenn der Vortragende bei dieser Stelle angelangt ist, kochen die Kirschenknödel gewöhnlich über und er benützt die Aufregung, um seinen Wanderstab weiter zu setzen. Die Frau Doktor bleibt in seeligen Träumereien zurück. Es werden neue Banknoten gedruckt, die Krone steigt — die Erde hat mich wieder. Dabei bleibt der Gehalt selbstverständlich gleich, die fallenden Preise ermöglichen eine Sommcrrcist, ein neues Kostüm, einen Hui aus Nicht- Schubbandeln. Alle Sorgen sind verflogen. Wien bleibt Wien. Was kann uns viel geschehen? Wir bekommen doch die neue Notenbank. K ä t e r M u r r. erzielt jeder Kaufmann, Kaffeesieder und Gastwirt mühelos u. mit minimalen Spesen Auskunft erteilt kostenfrei und unverbindlich die 89S Waranrabalt Ges. m. b. H., Wien, IV., Argentiniers«:!-. 20 Telephon 5S»5«33 Telephon 55-3*53 II..WMM Hirschenh^us * Die Verhandlungen mit den Straßenbahnern. Gestern wurden die Verhandlungen mit dem Äktioiiskömitee der S t r a ß e n b a h n b e d i e n st e 1 e n über den nenen Kollektivvertrag fortgesetzt. Die Mitglieder des Komitees äußerten dm Wunsch, in die in Aussicht genommene Diensteinteilung sowie in die Art und Zahl der geplanten Touren auf den. einzelnen Linien und die übrigen Arten der Auswirkung des Vortrages, auf die Arbeitsleistung genauen Einblick zu gewinnen. Es' wurden ihnen daher die Unterlagen, bic eine genaue Berochnung ermöglichen, vorgelegt, wie dies in derselben Weise für die Beratungen des früheren Verhandlungskomitees geschehen ist. Die weiteren Verhandlungen mit dem Komitee finden heute, 3 Nhr nachmittags, statt. * * Die erhöhte Luxussteuer. Der Wiener Landtag hat um 21. April eine Novellierung der Abgabe von Speisen und Getränken beschlossen. Die achtwöchige Einspruchsfrist ist nua*- mehr abgelaufen. Das Gesetz tritt deshalb lMte in Kraft. Die wesentlichste Abänderung gegenüber dem gegenwärtigen geltenden Gesetze besteht darin, daß die Abgabe von. 10 auf 16 Prozent erhöht wurde. Der Abgabe unterworfen sind Luxusbetrirbe und Nachtlokale, wie Bars, Kabarette, Varietes, Konzertkaffees, Konzertrestaurants, die Heurigen- und Buschenschanken, die Likör- und Frühstückstuben. Ebenso unterliegt der Konsum vor Nahrungs- und Genußmitteln aus Anlaß von Tanz Unterhaltungen oder sonstigen der Lustbarkeitsabgabe unterliegenden Veranstaltungen der 16prozentigen Speisen- und trankeabgabe. * Dekanswahl an der medizinischen Fakultät. In der Freitag abends abgehaltenen Sitzung des Professorenkollegiums, der medizinischen Fakultät an der Wiener Universität wurd? der ordentliche Professor für Embryologie Dr. Alfa Fische, zum Dekan dieser Fakuttät für das Studienjahr 1922—1923 gewählt. Als Prodek.'N wird Hofrat Professor Dl. Arnold Durig fungieren. * Neue Medizinalräte. Der Bundesräsident hat dem städtischen Oberarzt R. Dr. Rudolf B o t st i b e r, den praktischen Acrzten Dr. Maximilian Hirsch, Tr. Bernhard I o a ch i m o w; $. Dr. Bela R o s e n t b a l. und D r. Karl Schawerda, ferner rem Zahnarzt Dr. Karl Sborowitz, alle in Wien, taxfrei den Titel cineS MeNstnalrates wrliehen. ' * Trauerfeier für die Opfer der Lembergdr Baukatastrophc. Aus Lemberg wird uns vom 13. d. geschrieben: Der Vorsitzende der hiesigen Kultusgemeinde veranstaltete gestern abendin der großen Stadtsynagoge eine Trauerandacht für die Todesopfer der letzten Einsturzkatastrophe. In der Synagoge. war ein sehr zahlreiches Publikum versammelt, darunter auck . die Vertreter der Gemeinderepräsentanz und das gesamte Rab binat. Kantor Kaimann trug das El Mole Rachmim.in ergreifender Weise vor, woraus Gemeinderabbiner Ziff die Trauerrede hielt, in der er die Anwesenden ausforderte, de* Hinterbliebenen der Toten wie auch den. Geretteten, jedoch ma» teriell ruinierten Familien reichliche Hilfe angedeihen zu lasser * Promotion. Die Rede- und Lesehalle gibt bekannt, daß ihr Bb. I. U. C. Karl Jellinek Montag den 19. d. um viertel 1 Uhr mittags im großen Festsaäl der Universität zum Doktor beider Rechte promoviert wird. * Studentische Anschlutzdemonstrationen. Beim gestrigem Dpmmel an der Universität wurde aus der Rampe für den Anschluß an Deutschland demonstriert. Neben denvölkischenchatten sich auch die klerikalen Studenten beteiligt, was ihnen wob' einen scharfen Verweis eintragen wird. Die „nationalfreiheitlichen", das sind die'jüdisch-deutschen Studenten, durften auch au! die Rampe kommen und mitsingen. * 6vjähriger Bestand der Talmud-Thora-Knabenvolksschule. .Die ehemaligen Schüler werden höslichst ersucht, bei Schulleitung ihre Adressen bekanntgebm zu wollen. Es besteht die'Absicht, den 60jährigen Bestand dieser Anstalt als Volks schule in feierlicher Weise zu begehen. Die Schulleitung hofft daß alle ehemaligen Schüler dieser Aufforderung^'entspreche» werden. * Zugsvermehrungen. Die Bundesbahndirektion Wie*. West teilt mit: Ab Sonntag den 18. d. werden zwischen Freiland und Türnitz bis auf.weiteres an Sonn- und Feiertagen die Personenzüge 8057 a' (Abfahrt Freiland 17 Uhr 40 Min., Ankunft Türnitz 18 Uhr 10 Min.) und 8066 a (Abfahrt Türnitz 18 Uhr 40 Min., Ankunft Freiland 19 Uhr 08 Min.), letzterer zum Anschluß an den an Sonn- und Feiertagen, Richtung St. Pölten verkehrenden Zug 826, geführt. Ab Sonntag den 18. d. verkehrt zwischen Wien, Franz-Josefs-Bahnhof—Gars- Thunau und zurück über Hadersdorf L.-B. an jeden Sonn- und Feiertag ein durchlaufender und beschleunigter Personenzug mit Wagen zweiter und dritter Klasse. Ab Wien, .Franz-Josefs- Bahnhof, 6 Uhr 46 Min., an Gars-Thunau 8 Uhr 39 Min. Ab Gars-Thunau 10 Uhr; an Wien, Franz-Josess-Bahn - 22 Uhr 10 Minuten. * Klassenlotterie. Die Ziehung der ersten Klasse findet Dienstag und Donnerstag (20. und 22. Juni 1922) statt; sie beginnt um 8 Uhr früh. -v EspeMintistenl In her Arbeiterbuchhändlnng rst die Esperantvzeitung „Esperanto Triumsonta" und das Lehrheft „Einführung in die Völkersprache Esperanto in zehn Stunden" erhältlich. ' Schwere SchiiffsMaftvophe in Hauchuiyg. Ans Harn» bürg wird gemeldet: Im diesigen Hafen hat sich gestern eine schwere Schifsskatastroph>e erergnet. Der dem brasilianischen Lloyd gehörige Dampfer „AlvarCz", der seit acht Tagen im Dock untergebracht ist, um größere Reparaturen vorzunehmen,.nst beim Herausholen aus dem Dock gekentert und, innerhalb weniger Sekunden gesunken^d Alle ans dem Schiff beftndlichen Arbeiter sprangen ins Wasser, wurden, cm COMKOBf ( i