Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1213 (17.6.1922)
- Date
- 1922-06-17
- Page
- Seite 6 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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■Mr,uM* Seite 6 - Wien, Sanistaz WHitcz MoLKnzrikttttK. 17. Juni 1922 S?r 1213 ob 9 Ahr vormittags, werden Anmeldungen im Caf6 Edilvn, I.» Oüai 13, 1. Stock, be' Len Verbandsdiskussionen entgegengenommen. Der Reinertrag wird den armen Heimkehrern nach der Bukowina -«gewendet. Großes Gartenfest zugunsten kranker, schwer unterernährterKi n d er und Greise. Mittwoch den 21. Juni veranstaltet derI ü d i s cd e F r a u e nb u n d (IX., Liechtensteinslrahe 11/13) am Tivoli bei Schönbrunn ein großes Gartenfest mit anschließender Akademie. Milwirkende: Frau Martha Blank-Strisower (Dolksöper), Äonzertiangenn Frau Stefanie Großer. Oberkantor Marqulies. Prof. Sulzer (Eellv), Konz.'rlmeistßr Zimbler (Violine). — Konzrrt: G a l l o s - O r ch e tl e r. Palästinensische Tänze, ausgeführt von Zöqlingen der Jüdischen Kinderfreunde, Tombola lein Oelbild c^s höchstes Gewinftobjekt). Beginn des Festes 5 Ilhr, Beginn der Akademie (im Saale) 7«8 U I) r. Restliche Karlen im Ver.nnslokal des Jüdischen Frauenbundes täglich »außer Samslag'» von 6—8 Ahr, Jüdische Kinde:freunde, ]i;, Obere Donausiraße 91. ^W-ener Morgenzeitung*. II., Taborstroße 1. »Aida*, II., Taborslraße 6, Buchhandlung Löwit, I., Rotenlurmstratzr LQ. Lande, verband der österreichischen Kriegsbeschädigten. Die Orisarupvo XIV des Landesverbandes Wien der österreichischen Kriegsbesc! ädiaten halt am Dienstag den 80 d. um 7-7 Uhr abends idre ollversammlung irt Kockmanns Saal. XIV., Külieldorsersiraße 75, ab. Auf der Tagesordnung stehen wichtige Existenzfragen. Das F r ü h l i n g s f r st i n> V o I k s g a r t e n. Leute findet »m Volksgartenrestaurant bei jedem Wetter das verschobene Frühlingssest mit Konzert, Illumination. Keurigen chcmk und verschiedenen anderen Belustigungen sowie einer großen Mvdeschau und» einer interessanten Aimstierakadeinie zugunsten Ser neuerrichteien Kmd.uh.'imsläite für Kinder von in Spita «pflege befindlichen Eltern im ehemaligen Offtzicrsfp'tal, IX., Erniengaffe, statt. Beginn um 7 Ilhr abends. Urania. Leute, Samstag, 5 Uhr (Großer Saal): „Unser Freund, der Kund. — Marionetlenkriea. — 5 Uhr tKursfaal): Reg.-Rai Ing. Josef Low y: Magnetismus und El-biromaanettsmus. II. Adlig. V. — Uhr (Großer Saal): Beherrscher der Lüste. — V-8 Uhr: (Älnbsaal): Univ.-Prof. Dr. 9>cpvld Kober: Bau und Bild Oesterreichs, i. — 728 Uhr : Prof. Dr. Keinz I. 'T o m a f e t h: Meisterwerke der Kand« Zeichnungskunst und ihre Technik. Ernährung. Der Marktbericht.' Der Verkehr auf den Lebcnsmittelmärkten ist anhaltend schwach, da die meisten Hausfrauen bei den hoher: Preisen äußerste Zurückhaltung beobachten und in der Erwartung, daß die von der Regierung getroffenen Maßnahmen . auch einen Abbau der Lebensmittelpreise schon in den allernächsten Tagen bringen werden, nur die allerd ringend ft en Artikel einkaufen. In der Goßmarkthalle herrschte fast gar kein Verkehr. Im Einklang mit der Tendenz auf dem letzten Markt in St. Marx erhöhten sich gestern im Großhandel Fleischschweine und Lämmer um 300 K., Schweinefleisch, Schafe, Kitze und Selchfleisch an 400 K., Ziegen um 650 K., Fettschweine um 700 K., Speck sogar um 1200 K. pro Kilogramm. Dagegen mußten im Großverkauf dm Preise für Rindfleisch um'100 K., für Kalbfleisch um 300 K., für Englischbraten nm 500 K. pro Kilogramm heruntergesetzt werden. Im Detaichandel blieben die Preise unverändert hoch gegenüber dem letzten Markttage. Auch die Preise für Seefische mußten um 200 K. pro Kilogramm ermäßigt werdet:. Sie kosteten heute 1800 K. pro Kilogramm. Die reichliche Beschickung der, Grünwarenmärkte brachte einige leichte Preisrückgänge. Häuptelsalat.war im Preise schwankend, italienische Kartoffel gingen um 30 bis 40 K. pro Kilogramm zurück und kosteten 810 bis 83p K. im Großhandel. Grüne Erbsen ermäßigten sich gleichfalls um ein Geringes und stellten sich auf 850 bis 1150 K., Kohlrabi und rote Rüben wurden gleichfalls etwas billiger. Primasorten von grünem Kohl kosteten auf dem Naschmarkt 4800 bis 5000 K. pro Nagel, gewöhnliche Ware 1400 bis 3000 K. Italienischer Zwiebel stellte sich auf 480 bis 720 K. Der Preis der Kirschen blieb unverändert, im Großhandel 700 bis 950 K., im Kleinhandel 1000 K. pro Kilogramm. Eier notierten auf dem Naschmarkt 255 bis 280 K. pro Stück. Man erwartet jedoch Preisrückgänge, da der Absatz bei diesen Preisen sehr gering ist. Woja. In den Mittelstandsküchen der Woja, 9. Bez., Roßauerkaserne, und 1., Bez., Griechengasse, sind noch einige Plätze für jüdische geistige Arbeiter zu vergeben. Anmeldungen Montag, Mittwoch und Donnerstag von 4 bis halb 6 Uhr im Zentralbureau der Woja, 9. Bez., Berggasse 7. Ungarisches Schlachtvieh für Oesterreich. Dem »Az Eil" zufolge dürfle der neue ungarisch-österreichische Wirtschaftsvertrag ein monatliches Ausfuhrkönlingent von 3000 Stück Schlachtvieh vorsehen. _■ Bühne und Kunst. Lesyotd Blasel gestorben. Der Altmeister der rühmlichen Wiener Theaterkunst Leopold Blasel hat, 92 Jahre alt, das Zeitliche gesegnet. Man erinnert sich noch der seltenen Frische dieses einzigartigen Künstlers anläßlich der Feier seines neunzigsten Geburtstages und man darf wohl sagen, daß die hohe Auffassung von der Schauspielkunst, wie sie früheren Wiener Theatergenerationen zu eigen war, sich in dem vornehmen Greisentum dieses Mannes gespiegelt hat. Die letzte große Rolle, in der Blasel das Wiener Publikum erfreute, war sein alter Cxzellenzherr in der Operette „Wälzertraum", da er in Strohhut und gelbem Ueberzieher, fesch und resch, allabendlich mit seinem distinguierten Humor die Gäste des Carl-Theaters erquickte. Als Neströy- Darsteller gehörte Blasel zu der alten Garde, die wohl'' mit ihm ausstirbt, wie mit diesem Nestor der letze lebende Zeuge versunkener Wiener Kultur und froher Kunst zu Grabe geht. Leopold Blasel ist gestern nachmittags nach dreitägigem schweren Krankenlager verschieden. MiltcilmMn »»s dem PMilniii. Dr. med. Mark Schottner Lembcyg Rosa Ehrlich Stanisläu Verlobte Sfanislau,. im Jtmi 1022 0456 Toni Mezies Leo London Mikulince Lemberg empfehlen sich als Verlobt© P Wien, im Juni 1922 Juliska Frankl Bratislava David Hirschler Wien, II. empfehlen sich als Verlobte Hilde Meninger Jakob Händler Staitislau ' laden alle Freunde und Bekannlen zu ihrer Sonntag; den 18. d. M. um 12 Ulir mittags im Seitenstetten-Tempel slaftfindcnden Trauung ein 6453 TflLES-FflBRIK Telephon 15-5-3j Telephon 15-5-35 Knisbacher L Windsthauer, M.!„ Iffliiri D,n,i?a:pn«r nm -‘äxii srnn:? ««j Export nach allen Staaten ERSATZ für feina Majssrbeit Anzüge, Raglans von SC 40.000 aufwärts, K n a b e n k! e i d e r, grosse Auswahl, feinste Ausführung, beste Qua 1 ifätsStoffe, im ICleiderhaus ©öldstein II.Karaelitergasse 8, Haltestelle 0 M Jim. Verein „Nord-Ost“, II.,TtfHorstrasse 21a Samstag den 17. Juni 1922 im Frstsaal des Hotel Corriinrntsl, 2. Vex., Laborstraße 4,. anläßlich des iSjührigrn Brflandrs des Vereines Festredner: Herr Rabbiner Dr. Max Grunwafd Mikwirkrndr: Max Brod (Johann SkrauK-Theater), Karl Farkas (Reue Wiener Bühne), Vbrrkankor Gsrl'on Wargultes. WeistrrpranM Marro Goldin, Nelly Dochivald (Deutsches VolKskheaker), Violinvirkuosin'Dora Weisrr und MMrrpianisiin Jsabrsta Weiser Anschliessend Tanz Musikkapelle Filipp Feuer / Beainn 8 Rhr abends Restliche Karlen an der Nbendkasta Metallwarenfabrik I<, Ettenreichgasse 3 offeriert zu den kulantesten Bedingungen Haus« und Küchengeräte aller Art, besonders Spezialcrzcugung von elektrischenEoch^Heiz» und - Bügelapparaten T e r l a n g e n Sie P r o « p e kt/ Burgtheater. (Neu einstudiert: >,Der Dummk0Pf", Lustspiel in fünf Akten, von Ludwig Fulda.) Was macht dieses blaßdlaue, süffige, in kurzen Jahren recht alt; gewordene Lustspiel, gleichwohl sympathisch? Seine bescheidene Aufmachung. Geschickte Zeitgenossen hätten den-Weg des blonden, unverderbten, der Selbstsucht seiner lieben Anverwandten ganz und gar nicht gewach« senen Justus Haeberlin beileibe astd'ers gebracht. DerHüne ) haste eine stefsinnige> . vieldejstlge Dichtung in Men Rhythmen geformt uitb sie etwa „Der reine Tor" besttest. Dem anderen wäre eine, knallrote, schreiende Grotz'ske aü8 der Feder geflossen, etwa:- „Die sauberen Verwandten-^. Und dem dritten wäre eine APöstelgestalt geglückt, sehr Held — eine zeitlose Figur, die -.geballte -Reden lM wäre selbstverständlich der dichterische Ansdrirck dieser furchtbaren Gegenwart geworden. — Fulda aber Hit von seinem guten Einsall Höchst' bescheidenen Gebrauch gemacht, und Weit man durch Vergleiche günstig gestimmt ist, werden in der konventionellen Lnstspielmache etnv.-c schöne Augenblicke sichtbar, wie z. B. jene Szene, da Justus lieber an sich selbst zweifeln mochte, als daß er an der Menschheit zweifeln muß. Für das Stück streitet ferner eine ausgezeichnete, des Burgtheaters würdige Aufführung. Herr T r e ß l e r spielt den Dummkopf mit unvergleichlicher Anmut und weiß in der Szene, da dem guten dummen Jungen, der ichließlich ein Hans im Glück wird, die Schuppen von den singen fallen, durch echte, tragische Akzente zu rühren. Sohr.angenehm und geschmackvoll (auch in ihrer sehenswerten Kleidung) Frau Mayen. Frau Senders, der man so selten begegnet, gibt die asthmatische Tante. Aus der Dutzend-Lustspielfigur wird eine kleinbürgerliche Eha-, raktergestalt, geizig, boshaft, listig, widerlich und drollig zugleich. Von den übrigen Mitwirkenden ist der Arzt des Herrn Siebert, der sich mit Recht einen Separaterfolg holte, ganz besonders hervorzuheben. Sehr charakterrstisch auch die Herren B e n a r d und H ö b l i n g, der nur deutlicher sprechen sollte. Für den erkrankten Herrn S e y d e lmann sprang in Letzter Stunde Herr Müller ein, und. führte seinen Part vortrefflich durch. Aus den Vheatern. W 0 cd e n s p i e 1 p l a n des B u r g i h e a 1113i Sonntag, 2 Ul)r (außer dem Jahres- und S>ammsitz-AbonneMnt. kein Kartenverkauf) „B u n b u r y"; 7 Uhr. „K a i n". — Montag. 7 Uhr (beschränkler KarlenverKous) „Die Ges ch w i ft e r". „K a n n e l e s K i m m e 1 f a h r t". Dienslag, 7 Uhr (zu erhöhten Preisen) „D e r D um i k 0 p f". — Miliwoch, 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahres- und Stammsttz- Abonnemenf, kein Karlenoerkauf)T a n d i d a''. — Donnerstag. 6 Uhr (zu erhöhten Preisen) „Der junge. Metz a r d u s". — Ireilag, 7 Uhr (bei ausgehobenem Jahres- und Stammsitz-Abonnement, kein Kartenverkauf) „Was ihr w 0 11 t". — Samstag, 7 Uhr (zu erhvhlen Preisen) ,.C 0 r i 0- I a n u s“, (Mmenius Agrippa — Kerr Kugo. Thimia a. G.) — Sonntag. 2 Uhr (außer dem Jahres- und Stammfttz-Äbonnement. kein Kartenverk'aus) „D i e T r a g ö d i e d e s E u m e n e s"; 7 Uhr (zu erhöhten Preisen) ,.U n d P i p p a i a n 5 t". W 0 chenspie! plan der S ta 0 t s 0 p e r: Sonntag, Vi6Uhr. „T r ist a n u n d I f 0 1 d e". — Mowag, 7 Uhr. < „G aralleria .rustican a“, „D e t B a j a z z'd".- — Dienstag, 6 Uhr (bei aufgehobenem Jahres- und Slammsttz- Abonnement. kein Kartenverkauf) „P a l e st r i n ä". — Mit!- woch. '/,8 Uhr, ,.A r i a d n e a.u f N a r 0 s". Donnerstag» 6 Uhr, „L 0 h e n g r i n". (Elsa — Fräulein Rose Pauly vom Landestheatex in Karlsruhe als Gast. — Freitag. 7 Uhr, ,.M a r t h a". — Samstag. 7*8 Uhr. „E a r nev a : „3 0 f e p hs - Legend e". (Potiphars Weib — Frau Burgschauspielerin Litt Marberg a. G.) ' ' . , 2m . R e d v u t e n s a a l der K w s b u r g gelangt morgen „D e r D a r - i e r v 0 n S e v i l l a'^ zur Aus- - sührung. W ö che n s p i e lp l a n d e r V 0 l k § 0 p e r: Sonn-- tag» 7-6 Uhr. „Die M e i st e r s i n g e r. v 0 n N ü r nb e r g" (Stolzing — Lerr Kammersänger Rudolf Ritter 0. G.). Montag, 7 Uhr, „D e r Z i g e u n e r b a r v n'' (Ariena-- Fräulein Paula Bäck a. G„ Zsüpan — Kerr F. Schöi'hvff a. G.) — Dienstag, 7-8 Uhr. „T t e f l a n d" (Pedro — Kerr Kammersänger Rudolf Ritter a. G., Nuri — Frau Kelene Pota a. G.) — Mittwoch. 7 Uhr, Kellere Kunst! Zum ersten Male: „Franz Sch u b e r t" von Supps. (Io^ma Selim — Dr. Ralp HBenatzky a. G., Elise Altmann a. G. und das Ballettkorps der Bolksover.). — Donnerstag. . 1/,8 Uhr, „L a T r avi a ta“ (Alfred — Kerr I. Guttmann a. G.) — Frgstag, 7,6 Uhr. „Die M e i jt e r s i n g e r v 0 n N ü r n b e r g" (kein Kartenverkauf). — Samstag, 7 Uhr, ‘ „D i e 3 ü b i n“ (Eleazar — Kerr Kammersänger Rudolf Ritter a. G.). WochenspielPlandesDeutschenNolksthraters: Morgen. Mittwoch. Donnerstag und Samstag. 7 Uhr, e r l r b e n ü e L e-t ch n a m". — Montag, 7,7 Uhr. »Kamlei-, — Dienstag. 7,7 Uhr. „Die Räuber". — Freitag. 7 Uhr, „Einsame Menschen". (In' allen Stücken gastiert Kerr Mvifsi und als Ophelia^ Fräulein L 0 0 v s k t von der Reuen Wiener Bühne.) In den K a m m e r f p i e 1 e n gelangt allabendlich um 7 Uhr „R e t g e n" und um 10 Uhr „K a r u f s e 1 l" zur Ausführung. Im R a i m u n d - T h e a t e r steht bis einsckl'eßlich Mittwoch „Das Vermächtnis" auf dem SpieipiIn. Donnerstag und die folgenden Tage wird die Gefangsposie -,»D ie. Siebe geht um" von Bvdan sk y und . K a r d t - W a r d e n, Musik von Robert' S t 0 1 z. auiaeführt. In dieser Novität gastieren Franz G l a w a I s ch» Pepi Glöckner und die Soubrette Finni Z e r w i h. Die Gründerblocks des Deutschen Volkstheaters werden wegen der ungewöhnlich hohen Herstellungskosten yur auf Kosten der Bezieher angeferligi und nur an jene ziir Abgabe ' gelangen, die ihren Anspruch bis zum 28. b; angemeldet haben. Frau Lorenz-Höllischer in Zürich. Wie aus Zürich berichtet wird, hat dort anläßlich internationalen Festspiele das Mitglied der Wiener StaatenFrau Lorenz-Höllischer in der dramatischen Shmpyonie 'Ick s e b i ll" von Klose die Hauptrolle gegeben nnd einen durchschlagenden Erfolg errungen. Franz ServaeS, der geschätzte Kunst- und Literätiirkritiker, feiert heute seinen 60. Geburtstag. Servaes, der die längste Zeit inMien wirkte und'gegenwärtig in Berlin tätig ist, hat wert- volle Arbeiten über S e g a n t i n i und- Andreas Z o r u veröffentlicht, ist als Goethe- und Shakespeare/t F 0 r s ch e r bekannt und wirkt auch erfolgreich als Romanschriftsteller und Novellist, j Der Fall Neinhold Goering. Eine neno Äfsäro, a la Geor„. Kaiser' mach^ in Deutschlattd großes - AnWerst ReiHoldi' .Goering, der erfolgreiche Dichter. sG