Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1212 (16.6.1922)
- Date
- 1922-06-16
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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'51 j, 1212 Wien, Freitag Wiener MvrgenzelturrK WII'WWI ÜB3NBUNH UtAaMWMtl iMüil Rapid-Slavia 4: 2 (2 :1). Harter Kampf. — Verdienter Sieg. Simmeringer-Platz. 85.000 Zuschauer. Schiedsrichter Teemann. Rapid: Pauler; Schlosser, Stejskal; Klär, Brandstetter, Nietsch; Woudrak, Uridil, Kuthan, Bauer, Wessely. Slavia: Beranek; Raca, Nytl; Loos, Burger, Plodr; Skwor, Stapl, Vauik,. Capek, Seifert. Der neue, prächtige Erfolg der Wiener Farben reiht sich würdig dem imponierenden Sieg unserer Auswahlmannschaften au. Wohl stellte Slavia nicht ihre beste Mannschaft ins Feld — es fehlten Mazal, Reetorys und Lutofsky — aber die „Ersatz"lcnt, mit Ausnahme Skvors, waren Extraklasse und schließlich mußte auch Rapid auf die Mitwirkung zweier bewährter-Kräfte, Ditrich und Neuhauer,- verzichten, so:- daß die Tschechen durchaus nicht als gehandikapt gelten konnten. Der Sieg der Wiener war ehrlich verdient,' westn,.auch ein knapperes Resultat dem Spielverlauf eher entsprochen hätte. Trotz der Niederlage wirkte jedoch das Spiel der Slavia zeitweise geradezu imponierend. In püneto Ballbehandlung^ Zuspiel, Körperbeherrschung und Placierüngsvermögen waren die Tschechen den Wienern beträchtlich überlegen, auch ihr-- Zm - sammensiel wäre vorbildlich, doch arbeiten alle elf Leute viel;u schablonenmäßig, um einem Gegner .vom Schlage. Rapidst dain.it aitf/bic Muer beizükommeu.. Nach kaum einer halbem Stunde hatten die Grünen die richtigen Mittel gefunden, dieser Gangart beizukommen. Sie betrieben ein jede Schablone vermeidendes, allerdings etwas ungenaues „long possing game", -cdcr Mann arbeitete mit einer grenzenlosen Aufopferung, und unter diesen Umständen gab die größere Ausdauer schließlich )cn Ausschlag. Die Tschechen stellten eine glänzend ausbalancierte Mannschaft, die keinen ausgesprochen schwachen Punkt aufwies, und deren Schwergewicht in dem vorzüglich eingespielten Znuentrio liegt. Vor Halbzeit konnte der junge Capek als der beste Stürmer im Felde gelten, nach der Pause brachte sich der Halbrechte Stapl besonders zur Geltung. Von den beiden Flügelstürmern vermochte Seifert besser zu gefallen als sein Partner vom rechten Flügel, der in Nietsch einen unüberwindlichen Gegner fand. In der Deckung wäre vor allem der riesenhafte Loos hervorzuheben; der Mittelläufer Burger war ebenfalls ausgezeichnet und vermochte Kuthan nahezu kaltzustellen. Die beiden Verteidiger arbeiteten äußerst sicher, auch Beranek im Tor beging keinen Fehler. .Rapids Stärke lag nicht wie die der Gegner in der Eim heltlichkeit der Mannschaft, sondern in der vorzüglichen Dis« - Position einzelner Spieler. Der beste Mann der Wiener war desmal der linke Läufer Nietsch, der.ein eminentes Arbeitspensum nahezlk fehlerlos bewältigte. Die Verteidigung schlug sich zwar nicht stilvoll, aber über alles Erwarten gut. Schlost ser und Stejskal zeigten sich den schwersten Aufgaben gewachsen, versagten aber etliche Male in den einfachsten Situationen. Pauler hielt einige schwere Bälle in sicherster Manier. Eine überraschend' schwache Leistung bot diesmal/. Brandstetter. Er „schwamm" vor der Pause ganz gehörig, erst später fand er sich einigermaßen zurecht. Klär befriedigte, obwohl er die schwerste Aufgabe hatte. Im Angriff waren gestern Uridil und Wessely die treibenden Kräfte. Bauer versagte so ziemlich und' auch Kuthan kam wenig zur Geltung. Der wiedergenesene.Woudrak bewies, daß er von seinem hohen Können nichts eingebüßt hat, er verstand sich mit Uridil sehr gut und erzielte das schönste Tor des Tages. Das Spiel beginnt recht „dramatisch". Vom Abstoß weg geht Uridil durch, sein Schuß wird gerade noch zum Korner abgewehrt. Schon sein nächster Vorstoß ist aber erfolgreich, ein Wohl als Flanke gedachter Ball geht ins Netz. Beim ersten Gegenangriff der Tschechen rettet Stejskal; bereits in der 3. Minute gelingt jedoch Capek nach guter Kombination mit scharfem Schuß der Ausgleich. Kaum drei Minuten später gelaugt aber Rapid neuerlich zu einem Erfolg, ein wegen Hands diktierter „Elfer" wird von Uridil eiugesendet. Slavia geht nun scharf los und macht eine deutliche Ueberlegenheit geltend^ aber einige scharfe Schüsse Capeks und Stapls landen neben dem Tor oder werden von Pauler gehalten. Gegen Ende der ersten . Spielzeit kommen die Wiener wieder etwas auf, ohne daß aber bis zur Pause etwas am Stande geändert wird. Halbzeit 2:1. Nach der Paule ist Rapid bedeutend besser, über nach etlichen, von Bauer vergebenen Chancen gelingt Stapl nach einem Fehler Stejskals der Ausgleich. Uridil wird verletzt, spielt aller bald wieder, «allerdings am rechten Flügel, weiter. Trotz dieser Schwächung sind die Wiener auch weiterhin im Vorteil und in der'31. Minute bringt ein Prachtschuß Bauers noch einen: Freistoß den Wienern wieder die Fühung ein und - iiad) einer präzisen Flanke Wesselys erzielt Woudrak mit Kopf- 'toß das vierte Tor. Kornerverhältni's: 6:8 für Rapid. Das ' Ipiel war in den letzten Phasen für Wiener Verhältnisse derb. Vienna: Pendl; Reiner, -Blum; Tremmel, Chrenka, Ulrich; Kuzel, Ludwig, Schwejda, Bulla, Kargl. Dieses Spiel nahm insöferne einen irregulären Verlauf, als Chrenka nach ungefähr 20 Minuten Spielzeit bei einem Zusammenstoß mit Kcmtner eine leichte Gehirnerschütterung erlitt und. ins Spital gebracht werden mußte, so daß die Vienna fast das ganze Treffen ohne den Mittelläufer bestreiten mußte. Das sehr faire Match war reich an Zwischenfällen,/da auch Neuhold und Silvester für- Unze Zeit das Spielfeld verlassen mußten. •' Die Favoritner hatten ihre besten Leute in Neuhold und dem kleinen Holy. Die Deckung spielte gleichmäßig gut, in der Verteidigung kämpfte Solil mit viel Erfolg, Schneider war gegen Schluß völlig erschöpft. Ostricek war wenig beschäftigt. Die Vienna hielt sich anfangs sehr gut. Nach dem Ausscheiden Chrenkas jedoch ließen ihre Angriffe, da die Stürmer keinen Rückhalt hatten, den richtigen Nachdruck vermissen. Pendl im Tor spielte ausgezeichnet und verhinderte eine cmpnndlichere Niederlage. B/um wcc schwächer als sonst, hingegen kämpfte'Reiner sehr aufopfernd , und erfolgreich. TremMelund Ulrich, die auch für den fehlenden Mittelstürmer einspringen mußten, hielten sich sehr gut. Im Angriff glänzte Kuzel durch schnelle Läufe; er flankte aber sehr, ungenau. Sofort nach Beginn erzwingt Vienna einen Eckstoß, der abgewchrt wird. Nach dem Ausscheiden Chrenkas erlangt Hertha das Uebergewicht und Silvester schießt, nachdenl er Reiner überspielt und Blum den Ball verfehlt hat, in der 22. Minute das erste Goal. Nach weiteren fünf Minuten kommt Ncuhold allein vors Tor und sendet an dem hcrauslaufenden Pendl vorbei ein. Nach der Pause verlegt sich die Vienna auf das One Back-System und ist zeitweise überlegen. Gegen' Schluß Macht sich das scharfe Tempo geltend und beide Mannschaften sittd schon , zu ermüdet, um die zahlreichen Gelegenheiten entsprechend auszunützcn. . . . Admira—Ostmark 1: 0 (t: 0). Sicherer Sieg. F. A. C.-Platz. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Schmidt. Admira: Wieser; Vozi, Neidlinger; Fürlingdr, 'Koch, Weigl; Wohlmut, Skolaut, Schierl, Klima, Fiala. Ostmark: Kraus; Hiltl, Bichler; Fürst, Biber, Lakenbauer; Tscherwitz, Reiter, Hofbauer 1, Hofbauer 2, Rybmcek. Der zu erwartende scharfe Kampf der beiden Abstiegskandidaten ...hatte. trotz...bjfc »E.ökHMe.. ^betracht» liche Zuschauermenge apgylockt, die allerdings etwas enttäuscht den Platz verließ. Die Admira errang den Sieg überaus sicher, ihr Fleiß schaffte ihr ein bedeutendes Uebergewicht über die streitenden und lustlos spielenden Gegner. Dazu kam noch, daß die Admira in .ihrer Deckung ein kaum zu umgehendes Trio besaß. Auch die Verteidigung war gut, der Sturm hingegen siel etwas ab; bloß Schierl und Wohlmut entsprachen allen Anforderungen. . Die Unterlegenen hatten einen schwachen Tag. Sie ließen trotz der drohenden Abstiegsgefahr Opfermut und Ambition vermissen. Erstklassigen Anforderungen entsprachen eigentlich nur Kraus, Biber ltnb Fürst; gänzlich versagten Tscherwitz und Hofbauer 2. Vorerst war das Spiel offen, bis Schierl in der 26. Minute aus einem Freistoß, ein prachtvolles Tor erzielt. Dieser Treffer sollte auch der einzige, bleiben. Ostmark wird jetzt dank der guten Arbeit Bibers offensiv, doch leisten sich die Stürmer unglaubliche Schnitzer. Nach Halbzeit wird in etwas schärferem Tempo gespielt. Ostmark hat jetzt fast gleichviel vom Spiel, doch..kann der Sturm keinen Moment eiyen einheitlichen--Angriff vortragen. Gegen Schluß wird Fürlinger ausgeschlossen. Wieser zeichnet sich bei Abwehr einer aus nächster. Nahe abgegebenen Bombe aus; , damit schließt die wenig, aufregende Affäre. S tand der Meisterschaft, 1. Klasse. verein a 4 £r L ‘ Tore tziinNe Sportkliib .... .19 K ' 14 S 2 3 42 19 30 Napld ...... .22 13 '. 3 :J 6 64 43 29 Häkoah . ... . .21 N 7 3 44 29 29 Anipteurc .... .21 12 2 . 7 50 34 26 Whcker . .21 9 ‘ 4 8 33 33 22 Hertha ..... .21 8 5 ,8 SO 82* 21 Bicnna. . 23 8 4 11 44 44 20 Rudolsshügel . . . .21 ’ --->5 - 8 8 28 37 18 W. A. F. 13 ' 7 - 2 9 28 38 16 Admirä ..... 6 3 10 39 54 15 Floridsdorf. ... .20 3'- 5 10 39 46 15 Ostmark .• .... .22 6 ' 5 12 29 46 15 Simmering . . . . 20 4 4 12 30 49 12 6. Juni 19- S eite 7 Slosan- Nrrßdorf 1:1 (0 :1). Nußdorfer-Platz. 2000. Zuschauer. Schiedsrichter: Gern-': Hardt. ' Slovan: Cernitzky; Becher, Obertlik; Popck, Lokwenz,.,. Pojar 2; Sofsko, .Ptnezek,.§»anel, Pojav 1, Ianpwits. . Nußdorf: Steno y Schrenz, Düschek; Wiederwamt, Hofmann, Schlager; Terzl,. Mayer, Hausmann, Pollatschek, Hurmer. r £ Die Wiener Tschechen fanden an Nußdorf einen hart- ,, nackigen Gegner. Sie belagerten von Hans aus das gegnerische - Tor, ohne jedoch zü Erfolgen zu gelangen, Die Hausherrn waren bereits in der ersten Hälfte etwas glücklicher, trotzdem '. Hausmann infolge, .einer Verletzung durch 18 Minuten spiel« unfähig war. Sie erzielten während seiner Abwesenheit in'.', der 26: Minute durch Hurmer ihren ersten. Treffer-Die zwecke - Hälfte, welche von den Nußdorfern nur mit 10 Mann, ohne Hausmann, bestritten wurde, begann mit. einem Bombardement des Nußdorser Tores. Aber erst m der 13. Ml- ,., nute konnte Ptaczek den Ausgleich erzielen. Die Hausherren' hielten sich b'eu restlichen Teil des heftigen Kampfes glanzend, ihre Angriff waren. viel gefährlicher als die der Gaste, und es hätte nicht viel gefehlt, daß die numerisch ge,chwachten Nußdorser Sieger geblieben wären. Reserven 2:1 für Nußdorf. - Stand der Meisterschaft. - IV. Klasse, Südost. Kadtmah Kazair. . Men . . Kechäwer. Kasmonea Veritas . Meteor . Vindobona . 18 JSd <» ' « ga Tore 'S. 0 ZK Z§ für gegen K 18 15 3 0 67 9 33 18 13 "5 0 56 15 31 18 8 7 3 48 - 22 23 19 11 1 7 51 30 23 19 7 5 7 28 27 19 19 4 9 6 17 25 17 19 6 3 10 28 34 15 19 5 4 10 21 36 14 18 4. 3 11 16 72 11 19 3 3 13 12 36 9 18 2 '5 - 11 10 42 9 Schweiz—Ungarn 1: 1. Der Länderkamps Schweiz-Ungarn, der gestern in Budapest slaltfand, endete 1:1 unentschiedem Zu Kalbzeit war das Resultat bereits gegrben. Gin neuer Sieg des D. F. C. Der Prager DF. C., der erst von einer erfolgreichen Nordlandsreise zurück ge kehrt ist, besiegte gestetn in Prag den T. V. München 1860 5 : 1 (1 : 1). Eine neuerliche Niederlage der EngUinder. In Barcelona unterlag die englische Amateur-Mannschaft Ilford F. ,C. gegen den spanischen Meister, den 1, F. C. Barcelona, mit 1:6 Toren. ... ....... . ... .. . . .. - Der 3:0-Sieg über Dänemark. Ueber den eindrucksvollen Sieg, den die' tschecho-jlowaki«. sche Auswahlmannschaft in Kopenhagen errungemh»t, . erfahren wir folgende Einzelheiten: Obwohl von der Aufstellling einiger geeigneter - Spieler, die unabkömmlich waren, abgesehen werden -mußte, erfochten die Tschechen einen überlegenen .Sieg. Das Resultat, entspricht dem Kräfteverhältnis, da die Gäste im Angriff und in der Deckung die besseren waren. Ueberdies hatten sie den . weitaus tüchtigeren Tormann. Bei den Siegern zeichneten sich insbesondere Dvoracek, Kalwa (Union Zizkov) und KolenaW(Sparta) aus. / Bereits in der achten Mmute erzielt Prlat da«, erste Tor. Die Tschechen.-die auch weiterhin mehr im. Angriff sind, in der 36.'Minute durch Dvoracek zum zweitenmal er- Sreich. Halbzeit 2:0. Gleich nach Seitenwechsel gehen die ie wieder mit großer Energie vor, imd sie sehen schon in der dritten Minute ihre Bemühungen durch em ^ror, das wieder Dvoracek zum Erzeuger hat, belohnt. Bis zum Spielende sind die Danen mehr im Angriff, der Stand' bleibt aber unverändert. Eckenverhältnis 4:3' siir die Gäste. Trotz des herrschenden. Regenwetters hatten sich über 20.000 Zuschauer bei diesem Treffen eingefunden. - Tschecho-Slowakei: Kaliba (Union), HvM, Pospischil, Kolenaty, Kada, Pemer, Sedlacek, Janda, Pilat (alle Sparta), Dvoracek, Cisar (beide Union). Dänemark: Graa lK. B.), Larsen (K. B.), Bücher (K. B.), Grothan (B. 93), Ieiisen (B. 93), Tarp (B. 93), H. Hansen (B. 1903), Rohde (B. VS),'P. Nielsen-(K. B.), Peterffin-.fQ. N V Pftvfi»» Y&vpmV W A. C.-Akademiker—Heros-Akademiker 7:0 (8:0). Heros .trat zu diesem Freundschaftsspiel mit vielen Ersatzleuten an und mußte eine hohe Niederlage in den Kauf nehmen. Die besten -Spieler waren Birübaum, Kohn und. Burstin. Gechawer-Weitze Sls. Für diese-?'Wettspiel, das am Sonntag um lltl\ Uhr auf dem Sedlersdorfer-Plccke staltfindet. macht sich in jüdischen Sportkreisen bereits lebhaftes Interestsgeltend. Da die Kakoah sticht spielt, ist'eine größere , Zahl von Zuschauern zu erwarstn, die die Iuhn-Mannichaft an der Arbcit iehen will. Da Keckawer alles daranschsn wird, gegen den Spikenverein günstig , abzuichneiden, dürsten die Zuschauer auch auf ihre Rechnuna kommen. Karlen sind ab heute von bis l0 Uhr im Cafä ..Siadtpark" im Vorverkauf zu lösen. O . Weiß. Berg (Vindobona), Mahländer (Kadimah), Stermann (Veritas) haben sich bei Hazair angemeldet. Jüdischer Sportklub Jugend nennt sich ein neugegründeter jüdischer Verein. Die beiden gestrigeii Spiele endeten mit Siegen von Admira und Hertha. Recht schmerzlich dürfte der S. C. Ostnrark die Niederlage empfinden, da er Gefahr läuft, aus den letzten Platz iit der Tabelle zu kommen. Nachstehend die Berichte: Hertha—Vienna 2: v (2 : 0). , Vienna spielt 70 Minuten mit zehn Mann. Hertha-Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Grünbaum. Hertha: Ostricek; Solil, Schneider; 'Listopad, Kantner,- jvralollsik; Holy, Richter^ Silvester^ Neuhold, Picha, I Lportlciub ttakosst, Sekwimmsekiion. SämsfBg den 17. u. Sonntag (tan Sühn Internationales?»6 I 91.......... TeiWhmer: Bar Kochba-BröiiUj V. A.C.-Budapest. Vorverkauf' bei i amtlichen Funktionäron, im Sekretariat, I., Wiesiug^ratrasse li. ü. imöianabad, II., Ob. Donaustrasse. Der italienische Klub Sampierdarena setzte in Deutschland seine Wettspielreise fort. - In Dortmund spielte er 3 : 3 unentschiedeii, hingegen wurhe er in Rheydt vom dortigen Spielverein 1:4 geschlagen. Die Italiener revanchierten sich dann iit Köln, wo sie die Nasenspieler 8 :0 besiegten. Makkavi (M8hr.»Ostran) unterlag gegen . den Deutschen Sportverein Teschen 3 :4 (0 :2). Die Ostrauer waren im Sptelselbe überlegen, doch erwies sich ihr Angriff als viel zu weich. Viktoria Zizkob besiegte den Deutschen Sportverein Troppau in Troppau 3 :1 (3:0). Das Elwemvr der Unterlegenen erzielte Svato sch. . . . - . Makkabäa (Liptö Ä. Mikulas) spielte gegen Viktoria Uuzomberok 2:2 unentschieden.. " ' . 3932285138