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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-07 · Heft 1203 (7.6.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1203 (7.6.1922)
Date
1922-06-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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WMn jüdischem Forderungen bezüglich, des Schulwesens > .eingePnd' erörtert üüd insbesondere auch verlangt, daß die mit Oeffentlrchkeitsrecht ausge^tatteten Privatanstalteu verhalten; werden sollen, in bezug. auf die hebräische Up r a ch e dieselben; Anforderungen an die Schüler zu stellen wie das 'jüdische• Gymnasium. Weiter wurde verlernst, daß die Gesuche sämtlicher noch nicht ernannter jüdischer Supplestten dem Unterrichtsministerium in Bukarest vorgelegt werden. Der Generaldirektor meinte, daß er diese Gesuche vorerst dem Generalinspektor Marineseu LbdvMstW Uüdlegte der Deputation nahe, auch bei , HMK Marsnescü vorsprechen, zumal tatsächlich in Bukarest die" Absicht bestehe, .die Parallelklassen der Minorilätengymnasien aufzulassen und jeder Nation nur je ein achtklassiges Gymnasium zu belüssen- In der Supplenterrsrgge verspräch der Generaldirektor Persönlich weitgehende Bemühungen. . Enthaftung der' Kommunisten. Bukarest, (?., Juni., (Orierü-Radio.) Der AmnestierÄaß setzt 17Y Ko mm u n i st e n von den 250 gegenwärtig wegen Politischer Vergehen in Haft befindlichen in Freiheit. Die Amnestie umfaßt nicht Terroristen, die Propaganda betriebenem den Kasernen revolutionäre Manifeste verbreitet und Explosivstoffe verborgen gehalten halten. Die der Dritten Internationale angeschlossenen Kommunisten sind-in die Amnestie eingeschlossen. MuMchau. Der Ueberfäll auf Scheidemaun. Cassel, 6. Juni. (Wolff.) Die amtliche Untersuchung. Über den Anschlag gegen Oberbürgermeister Scheidem a n n hat ergeben, daß die Flüssigkeit aus aufgelöster g a sförmig er ^Blausäure bestand, deren Wirkung'tödlich ist, wenn auch' nur eine Spur davon angewandt wird. Es muß sich bei dem Täter offenbar um einen Mann handeln, der güte chemische Kenntnisse hat. Scheidemann teilt Mit, der Mann sei zunächst von rückwärts an ihn herangetreten und habe ihm von der Flüssigkeit auf die Wangen gespritzt, offenbar, um ihn zu veranlassen, ihm das Gesicht zuzüwenden. Der Täter habe den Moment genau abgepaßt/ wo Scheidemänn ihm den Mund zuwendete, um die Flüssigkeit ihm auf die Oberlippe auszugießen. Die starke Wirkung sei daraus zu ersehen, daß Scheidemann, obwohl er-den Mund geschlossen hielt, nach der zweiten Benetzung mit der Flüssigkeit bewußtlos zusammenbrach. Die Reparationen WieLcrgMnmchungsausschuß, der Freitag.seine Arbeiten unterbrochen hat, wird in der morgigen'offiziellen Sitzung hcn Mönlaur seiner Antwort auf die vom intemiationalen Bankierkomitee gestellten Fragen beschließen. Heute hat der Ausschuß sine offiziöse Sitzung ybgehalten. in deren Ver- . lauf die einzelnen Delegierten ihre Anschauungen entwickelten. In der morgigen Sitzung wird jeder Delegierte die von ihm empfohlene Lösung und seine Bemerkungen hierzu - mitteilen. Das internationale Bankierkomitee wird also morgen die Antwort des Wiedergutmachungsausschusses und die Anschauung jedes einzelnen Delegierten keimen lernen. - . ‘ Das Bü tt teilt schließlich mit,' daß der französische Delegiert? Dudois, der bekanntlich der Vorsitzende des Wiedcrgutmachu. gsausschusses ist, vor der offiziösen Sitzung des Ausschußmit dem Ministerpräsidenten Poincare eine Besprechung bettet . . - . Kleine Nachrichten- Paris, 6. Juni. (Tel.-Komp.) Der Korrespondent des ^Petit Journal", in Rom schreibt, daß der Gesundheitszustand des Papstes seit seiner Erhebung auf den Heiligen StuhlTbe-' . deutend nachgelassen hat.. Obwohl die Tatsache seiner Erkrankung geheim gehalten wird, hat der) Korrespondent erfahren, daß der Papst leverleidend ist und ihm von den Aerzlen strengste'Diät vorgeschrieben wurde. - New-Nork, 6; Juni. (Tel.-Kvmp.) In Vieser PLoche wird an alle amerikanischen Bürger ein Ausruf erlassen ■ werden, 26 Cents für den Wiederaufbau des französischen Dorfes Be« Iran zu spenden, das aus strategischen Gründen während des Krieges von den Amerikanern zerstört werden , mußte. An die Spitzendes Komitees für den Wiederaufbau dieses Dorfes hat sich der amerikanische Kriegsminister gestellt.' Paris, 6. Juni. (Tel.-Komp.) Der Korrespondent des „Echo de Paris" in Rom meldet, paß demnächst 50.000 italie- ■ nische Arbeiter, nach Rußland ^auswandern werden. Anläßlich der Konferenz von Genua erhielten sie von der Sowjetdelegation eine landwirtschaftliche Konzession . im Dongebier. Die landwirtschaftlichen Maschinen werden den Kolonisten von einer italienische Firma geliefert werden. ■ mBummKummmmm/mmummmmmmmmmmammmmärniim i Abonnenten ffttl -ir „mtmv f «morgen jeitung“* Tagesbericht. : Zionistisches LandeskoMiLer. Die für beute anberaumls Sitzung findet nicht statt. Alle Bez'rkssekiionen, Verbindungen und Zionisten werden dringend ausge forderte d i.e S ch e k e l l,? ft e. die s i e v o r a u s s i ch t l i ch n i ch t w e r d e n v e r k a pzf e n k ö n n e n. bis spätestens^ de n 10. b. M. z u r tick-> z u ft e I l e n, damit wir sie anderweitig verwenden können. Ls dürfen keine unverkaufien Schekelhefte mit Abschluß der Schekeläkiion am 1. Juli Zurückbleiben. Muters ersuchest wir. die Schelrelgeider für die bereitsverkauften Schekalim beim Zionistischen Landeskomitee. II., Taborllraße 20in der Zeit von 9 bis 12 Ilhr vormittags und 8 bis 5 Uhr nachmittags wie folgt zu vetrecknen": Bezirkssekttonen I. ll, ilf, 1V/V am H. Bezirkssektionen VJ/VlII, IX, X/XI, XII/XV am 22. b.. Bezirkssektionen XVt/XVII.XVHi. XIX, XX und XXI am 13. d... Dereine und Einzelpersonen am 24. d. Wir ersuchen, sich an diese Einieilung zu halten und die Schekelg.'lder zuversichtlich bis dahin zu verrechnen. u Y~' -7- - Y-- # ' Der an throposophische Kongreß. Die letzten Tage brachten.einen Vortrag Dr. Rudolf Steiners über AntroPosophie und Welt ent W icklung. Der Redner führte ans: Zwischen den Weltvorstellungen der östlichen und jener der westlichen Menschheit besteht eine tiefe Gegensätzlichkeit. Während der Orientale das durch die sinnliche Wahrnehmung vermittelte- Erleben durchaus , gering emschätzt und die greifbare Sachwelt für ihn nur ein Scheinbild ohne Wert -und Wichtigkeit ist, ist'ihm nur 8n s faktisches Erleben, was er geistig erlebt, was ihm das innere Schauen vermittelt und was er imaginativ erfaßt. Im schroffen Gegensatz dazu empfindet der Westmeusch nur das greifbar Sachliche, das unmittelbar sinnlich Wahrnehmbare als Realität, und er lehnt alles das, was auf geistigimaginativer Grundlage sich anfbaut, als Ideologie verächtlich ab. Der Abendländer stellt sich w seiner eigenen 'Darstellung dar als ein Mensch, der ißt und trinkt, der -Orientale hingegen bietet sich dem Beobachter dar als.ein Wesen, das betet, und opfert. Beide Weltanschauungen sind einseitig und unvollkommen, und sie haben einerseits, die morgenländische Kultur vergreist, während die abenländische Weltanschauung ihre Träger dazu * unvermögend machte, die innere geistige Wesenheit der Dinge' und Erscheinungen zu, erkennen. Es vermag der moderne Westmensch gewissermaßen nur durch das Mikroskop zu sehen, den freien Blick für das umfassend Ganze 'aber habe er verloren. Er ist dadurch unfählß geworden, die Natur selbst und die in ihr lebenden geistigen Wirksamkeiten wirklich zu.erschauen, da sein Sinn nur darauf gerichtet ist, zu wägen^. zu messenzu^analWeren Und M -ochsträhieren^ Die AntroPosophie sei nun jene Bewegung, die geeignet ist, die Mängel beider Weltanschauungen zu eliminieren und die. Vorzüge beider zu vereinen, und der Menschheit das zu bieten, was sie dringend braucht: eine zu höherer Entwicklungsstufe führende Weltanschauung. Der Redner brachte seine Ausführungen in eindrucksvoller nachdrücklicher Art vor und erntete stürmischen Applaus. Dr. Fritz Rittelmaher sprach über „Pfingstgeist und religiöse Erneuerung". Der Menschheit unserer * Zeit ist, so führt der Redner aus, der religiöse Sinn völlig verloren gegangen, und zwar nicht deshalb, weil die Arbeitslast und Hast der zeitgenössischen Menschheit die innere SammluM, als Voraussetzung für religiöses Gefühlsleben, unmöglich machen, und auch nicht deshalby weil die Gegenwartsmenschheit viel klüger wäre als die Mnschheit früherer Tage und sich deshalb mehr als diese zu den religiösen Glaubenssätzen kritisch verhalte- Nein, der Mangel an religiösem Gefühlsleben sei die-unmittelbare Wirkung der intellektuell-materialistischen G e i st e s e i nstellung, die heute allgemein vorherrsche. Dieser Leere an religiösem Gefühlsleben vermag, weder ' die Theologie, auch wenn sie sich mit den Grundsätzen der Naturwissenschaft zu befreunden sucht, abzuhelsen, da. sie bloß ein dürres und dünnes Surrogat, statt eines echten, religiösen Gefühlslebens zu bieten vermag. Ebensowenig kann die Philosophie das religiöse Gefühlsleben der Menschheit ersetzen. Einzig und allein die AntroPosophie sei in der- Lage, eine solche Gefühlswelt zu schaffen. Denn diese gehe vonk Wissen aus und lehre ein "neues Schauen und bringe ein neues Empfinden. Die AntroPosophie übermittle der Menschheit eine neue Gedankenwelt, denn sie lehre die Geistigkeit, die . von außen kommt, in sich aufzunehmen und in.neue Gefühlswerte zu verarbeiten. Und sie lehrt den Menschen andererseits, die innere Geistigkeit in Beziehung zu setzen zu dem kosmischen Weltganzen und so harmonisch eins zu werden mit allem, was da schaffe und wirke. Die AntroPosophie . sei das Pfingstfest der Menschheitsentwicklung, denn sie bringe eine neue Offenbarung und ein neues Geistesleben. Eine Zeit der Ostenbarungen sei gekommen, nur wenige aber wissen es. I. W- Rapide Steiger»««- der Kohle«preife. Ckne wettere Steigerung in naher Sicht. . Mit heutigem Tage ist mit Rücksicht aus die Steigerung der Kurse der deutschen Mark und. der tschechischen Krone sowie der Erhöhung der deutschen Vorsracht um 25•/„ eine katastrophale Verteuerung der Kohle eingetreten. K o k s in offenen Fuhren loko Bahnhof per.100,kg K 17.006 (bisher X 10.530), in Säcken per/lOO kg K tf.694 (bisher K 10.990); Die Zustreifgebühr beträgt für 2 Säcke (100 kg) K 614, so daß ' 1 kg Kohle ins Hqus zugestellt mindestens X 113 (bisher X 75) kostet. Sm Detail wird sich die Kohle auf JK H6 per 1 kg stellen. Die obigen Käiastrophknpreise. werden kaum über Wochenschluß aufrechtbleiben, da nach Errechnung dieser Preise die tschechische Krone neuerlich um 22 Punkte von 250 auf 272 und die deutsche Mark um eine halbe Krone stieg. Die tschechische Krone kommt auch für die oberschlesifche Kohle in Betracht, da für die Frachtrate Oderherg—Luiwenburg'die ischechische Kröne maßgebend ist. . Es ist klar, daß bei Elchen Kohlenpreisen neuerliche Verteuerungen von elektrischM Strom, Gas. Straßenbahn, Eisenbahn. asten Jndustriearttkeln usry. unausweichlich sind.- Deit MÜL- Im Gemeinderatsausschuß für die städtischen Unternehmungen wurde gestern berichtet, daß die Verhandlungen mit den Bediensteten der Straßenbahnen noch nicht abgeschlossen sind. . Y Die Direktion legte weiter eine Zusammenstellung über das Mehrerfordernis vor. Es beträgt das gesamte Mehrerforderms 24 MUHctxdcti Kronen, wobei je-- doch die Neuanschaffungen nach den Löhyen und Preisen von Ende Mai berechnet wurden,' so daß diese Ansätze in . kürzester Zeit ü b e r h o l t sein dürften. Die Direktion Hab zur Bedeckung dieses Jahresmehrerfordernisses von 24 Milliarden die schon mitgeteilten Täriserhöhungen Lean- . tragt. ^Sie wurden gestern vom Unternehmungsausschuß beschlossen, werden heute den Stadtsenat beschäftigen -und würden nach der Beschlußfassung im Gemeinderat ain Donnerstag den 13. b. in Kraft treten. Die Direktion nimmt bei einem mäßigen Frequenzrückgang au, daß' - ungefähr eine Mehreinnahme von jährlich.19 Milliarden erzielt werden dürfte, so das; noch' immer ein Defizit von 5 Milliarden verbleibt. Streik bei den Jstnsbrücker Lokalbahnen. Jnnsbruch» 6. Juni.' Sonntag ist bei den Innsbrucks - Lohalbahtten wegen.Lohndifferenzen ein Streik ausgebrochen, der unvermindert andauert. ' * Nicht , wie bei «ns. Die Mainummsr des vom eidge- -nössischemWrirAlMe YWausgtzgetzeUest.SchweizerischM MbeW« markt" enthalt zum Ersten Male Angaben über die Entwicklung der Lebenskosten auf Grund der vom Arbeitsamt erhobenen Berechnungen. Nach der neuen Indexziffer sind die Nahrungskosten seit Jänner 1921 von Monat zu Monat, mit Ausnahme vyn Juni auf Juli 1921, g e s u n k e n. Vom 1. März bis 1. April 1922 beträgt der Äückgang 6%. Nur der Sännet 1922 weist eine monailiche Abnahme, von ähnlicher Stärke aü|, während - sonst die monailiche Kostenve.rminderung seit Sänner 1921 zwischen einem bis vier Prozent schwankt. Innerhalb des letzten Sahres find die - Nahrungskosten um 25% gestmken. Gegenüber dem 1.. Juni 1914 beträgt die Verteuerung drr Nahrungskosten nock immer 62°/«. * Todesfall. Sonntag verschied hier Frau Mirjam Auerbach, die Gattin des Dr. S a m u e l Auerbach. Die, Bestattung fand gestern vormittags auf dem Zeniralfriedhof stäit. Die Verstorbene war dös Muster einer warmen, austecht^n 6üdin. Sie hat vier Kinder Zurückgelafsen.. . , ( * Für öle Erhaltung des Mdilchen Schulwerkes. Sonntag den 18. d. um 3 Uhr n'achmittags findet im Karten und Kastnosaol des ersten Kaffeehauses (Prater Kaüplallee 4) das große G'artenjest des Jüdischen Schul- Vereins mit originellem humoristischen Programm, Tanz, Orchesterkonzert und Solonmusik statt. Namhaftes jüdische Kunstkräfte hoben sich für dieses Fest dem Jüdischen Schuloerein .zur Vertilgung gestellt. Außerdem werden die Schüler und Schülerinnen der jüdischen Volksschulen und anderer Uuterrichtsanstaiten des - Jüdischen Schulverems -hebräische K i n d e r ch ö r e, p a l ä-st i n e n s i s ch e R e r g e n und das biblische Kinderspiel , »D a w i d w.' G v l i a t ß« aufiühren. Das Reinerträgnis dieses Festes. - das auf einem eutjprechenden gesellschaftlichen und künstlerischen. Niveau zu stehen verspricht, ist der Erhaltung d e s n o 11 e i den d en W t em e rj ü d i-f ch e n - >S ch u l w e.r h e s - . gewidmet. Karten k H00 K. im Sekretariat des Jüdischen Schulverems, 11.. Zirkusgaffe 33.- Zionistisches Landeskamitee. 11. Toborfiraße' 20 a, . Administration der »Wiener Morgenzeiwng«. 11.. Taborstroße 1/3, bei sämtlichen zionistischen Korporationen in. Wien sowie bei allen Mitgliedern des Vcrci-'s. Erez Israel. * Die ^naturalisierten Ausländer in den Vereinigten Staaten. Die gesamte, im Allsland geöorne weiße Bevölke-' rung über 21 Jahre betrug in New-?)ork am 1. Jänner 1920 1,798.000, von diesen waren 42,6 Prozent naturalisiert. Chicago hat einen noch höheren Prozentsatz naturalisierter Fremd« geborner, indem von der'gesamtell, inr Ausland'?gebornen Bevölkerung über 21 Jahre, die 743.800 betrug, 64,7 Prozent naturalisierte Bürger waren. ■ * Auszeichnung des türkischen Chacham Baschi. Det Sultan empfing den Cl-acham Baschi Bejarano Efendi in längerer Audienz pnd. verlieh ihm bei dieser Gelegenheit den Medjidie-Orden erster Klasse mit der Kette. Der Sultan drückte seine Sympathie für die ottomanischen Juden aus, die er wegen deren Loyalität und Ergebenheit rühmte. (I. C. B.) Nr. IM Wien, Mittwoch Wiener Morginzeitüns S±££tZÜ Seite- 3 K 6400), in S ö ck eil per 100 kg K i0.668 K 6860). '. / Obe i \ ch l e s i s ch-e K o h l e kostet seit heute ab Bahnhof in o ff en en Fuh ren per 100kg K 10.180 (bis* I engl. Stoffe, Herren* und Damen* Wäsche, LeinenuhdStrlckwaren, alles erstk assig und billigst bei II., Taborsiraße 48 Telephon 47-1-70 En grös En detail - ■ »■-"7 I

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