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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-28 · Heft 1194 (28.5.1922) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1194 (28.5.1922)
Date
1922-05-28
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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ICk’ 7 . Wjf'“, Wtt; {y „ifW 5,' ■• \ '< I , ., , Ar. 11S4; Wien, Sonntag Wiener MoWenzchung 28. Mai 1922 Seite 11 MUkerwngen -er SchachseKklrm^KaKoah. Partie aus dem internationalen Schachmeisterturmer in Pyssian. Weift: Dr. TarlaKower. > 1. D2d4 d7 - dö 8. .8 81-13 c7 — c5 8. -3 —s8 . 8 88-16 4 c2 — c4 s7 — e6 6. 8-51 - c3 1 858c6l) 6. al - a3 -) 1/18-86") 7. d4X c5 Lk6Xc5 8. .52 — 54 Lc5-d6 9. Lei-52 0-0 10. Ddl — c2<) Dd8— e7 11. Tal-dl T18—d8 12. L fl — d3 a7 — a5?5) 13. c4 — c& LdG-b86' 14. 54 — 5 5 8 c6 — eb 15. SfSXeö 58X eB Schwarz: Keinrich Wolf» 46. 8c8 — a4 Le5Xb2 17. D c2 X52 e6 — eo- 18. 0 — 0 Lc8-d77) 19. T dl —- cl8) L d7 —- e8 20/S a-i —16! ' T a8 — a7? ®) 21. td3—fB!‘°) S16 — e4 n) 22. L 15 X c418) d5 X e4 23. T fl — dl 17 — 16 ") 24. U 52 —1>3 *f K gS — 18 M) 25. TdlX d8 De7XdS 26. T cl - dl D d8 — c7i") 27. S56—d7 flc)D c7 X d7 n) 28. TX d7 Le8XTd7 29. D 53 — ä5") ausgegeben. wm. TM. mm-. MM wm mm. ww?. a b c d e i g h Slellung. nach dem 12. Zuge von Schwarz. .*) Nun ist die Normaisiellung des abgelehnlen Damen» gambits erreicht. *) Zu diesem Zuge Macht Dr. Tarrasch. in, der 13. Partie seines Matsches gegen Dr/Em. LasKer (Weiß) als Schwarzer folgende interessanle Bemerkung: „Ich halte diese Idee (a3, d4 Xc5 nebst 52 — 54) slir so vollständig verfehlt, Latz ich sogar noch ein Tempo dareingebe. um meinen Gegner in der Au«, führung seines Planes nicht zu stören". Ls ist zu bezmrifeln, ob Dr. Tarrasch auch jetzt noch dieser Ansicht ist. s) Da es Klar war, daß Weiß 84 X cs. spielen will, hätte Schwarz nicht durch 1.66 ein Tempo verschenken, sondern vorerst 1ä? ziehen sollen. Wenn Weiß darauf etwa V b3? zog, war Sab eine starke (Entgegnung. 9 Um dem Turm Platz zu machen, besser scheint doch sofort Ta—cl.. ' *) Der entscheidende Fehler, der die, Parlle kostet. a7~a5 dqrf Man in gleicher Stellung nur dann machen; wenn-das Feld b5 durch eine Figur gesperrt ist, so daß Weis; entweder auf a5 tausche^ oder auf, 54 schlagen muß. Kier aber vereitelt Meist durch Vorstoß des 5-Bauern beide Möglichkeilen, wodurch Schwarz zum Schutze seines schwachen a-Bauern mit seinem DaMeniurm sich von der a-Linie. nicht forttlihren darf. •) Kier war Ld6—c7 vorzuziehen, wodurch Schwarz seine Stellung nicht verschlechtert hätte. Vielleicht würde dies Weiß zu 8 e3—55 veranlaßt haben, wyrauf der Läufer noch immer nach b8 ziehen konnte und Schwarz wäre, was die Kyuplsache ist, seinen schwachen a-Bauern los. geworden: 54—55-^56 wäre lange nicht so schrecklich gewesen, als.es ausjicht. 2m Eegenleil, dadurch hätte der weiße Springer nicht nach 56 gelangen können, von "w er das schwarze Spiel lahmt. 7) Spät wird der Läufer eniwickelt. ') Um mit dem Springer ziehen zu können, ohne c5 zu derlieren, denn Weiß mußte auch damit rechnen, daß Schwarz zur Verbesserung seiner bereits schlechten Stellung die Qualität opfert. 9) Ein weiterer Fehler! Schwarz hätte T58 spielen sollen. Weiß hätte dann den a-Bauern wohl bald verspeist, ob das ober zum Gewinn ausreicht, ist zweifelhaft. Das Fehlen des Damen« lurmes auf der 8. Reihe macht sich für Schwarz bald nachteilig fühlbar, denn es spielt jetzt nur mehr mit einem Turm. Da man aber Dr. -Tarlakower keinen Turm vergeben kann, ist damit die Partie erledigt. ") Droht Qualitätsgewinn durch Sc8. ") Damst erhofft Schwarz Kompenfalion für den eventuellen QualMsverlust durch S X eS .mit der Drohung 8 63, wodurch das schwarze Spiel wieder elwas Leben bekäme. l2), Doch Meist verzichtet in diesem Falle auf den Qualitätsgewinn. Seine vorzügliche Springerstellung und der Mehrbsfih nnes Turmes sichernihm einen raschen Sieg. ") Den einzigen Turm halte Schwarz durch Tb8 dem Abtausche entz;ehen sollen. ")-§5ie>.' war 1/17 nebst L17-e6 besser. Der Äönigszug beschleunigt das Ende. -~* ") Schwarz hat nichts besseres; auf v c? folgt 8 c8. 1 ") Em schöncr, wenn auch naheliegender Zug» ") Schwarz mufl mit der Dame schlagen wegen der' Drohung 55—56. "- Zumindest Mt jetzt Bauer 57. Weiß hat dann zwei verbundene Freibauern nebst feiner Dame/ Dr. Tortakower ha die schwachen Züge feinessonfj'fpielgewaitigen Gögners schneidig üusgenützt. . , . . Aymerkungenvdn Kermann Weiß. Freundschaftsspiel Deutscher Schachvcrcin—Hakoah 10:6. Nach interessantem Kämpfe siegte der D. S. B. über die mit mehreren Ersatzleuten spielende Häkoah. Herr A. Gottlieb,'dev beruflich auswärts weilt, muß zeitweise die Leitung der Schächspalte zurücklegen. Als Sieger cu? dem Nebenturnier des österreichischen Schachv.crbandes g ng unter 60 Teilnehmern Herr Ing. Robert Wahle (Hakoah) hervor und vollbrachte damit eine anerkennenswerte Leistung. Er erwarb , dadurch die Berechtigung .;ur '.Teilnahme, an ^en Hauptturnibr^: des Verbandes. Provlem Nr. 4. Richtige Lvsu'.b sandte ein- Frl. Gittel Friedmann. . Spirlabende im Cafe Hägerhof, 9. Bez.,. Porzettangaster Montag, M-'.twoch, Freitag, sotvie Sonntag vormitmtzs. - Zuschriften sind zu richten an ^rnst ' Wahle, 2. - Bez., Obere Donaustraße 67. ' GMährmG Der Marktbericht., Die Verteuerung der Fleische und Fvttsorien macht' weiter '.u-.nHe.4m1i ch e'Fortschritts/ / / ' Die Erhöhung Kr Preise gegenüber der Vorwoche ergibt sich Mts folgender Zusammenstellung: Im Detailhandel wurden gegen den vorigen Samstag teurer: Rindfleisch um 800 K./ bis 960 K., Rauchfleisch unr 800 K., Kalbfleisch um 200 K., Schweinefleisch um 100 K., Kitzfleisch um 300 K-. Speck um- 300 K., Bauchfilz um 600 K. per Kilorcnnm.- Das Angebot in der Großmarkthalle war trotz des ge«- ringeren Verkehres knapp.-Von auswärts waren sechs Waggons zugeführt, von denen drei amerikanische gefrorene Schweine enthielten. Ms Ungarn waren zwei Waggonladungen mit Schweinen angekommen, ..aus Jugoslawien war ein Waggon gleichfalls mit Schweinen eingelangt. In . der .Großmarkthalle galten gestern im Detailverkauf folgende Preise für ein Kilogramm: Rindfleisch - 2400 K. bis 4700 K., Bratenfleisch 3400 K. bis 4800-K., Kalbfleisch. 2600 K. b" 4400 K., Schlögel- und Schnitzelsiench 4600. K bis 50QÖ K., Schweinefleisch 3400 K. bis 4600 K., Schaffleifch 1800 K. bis 2400 K., Kitzfleisch 2000 K/ bis 2700 K.. Ziegenfleisch K. 1400 bis 1800 K., Speck -4200 .K.. bis 4800 K., Bauchftlz 4600 K. bis 5Z00 K., Selchfleisch 3800 K. bis 4800 K., Schmalz 3500 K. bis 3720 K. - ... . Die Grünwaremuärkte waren trotz der günstigeren Witterung-schwächer beschickt als am vorigen Samstag, Der Verkehr war sehr stark und gestaltete sich zeitweise, stürmisch. Sehrgut waren Salat nnb" Spargel vertreten, dagegeü sind die Zufuhren bon/Spinak. rtwaGjsHNcher, da per Spinat -bereits- .Ktblühen beginnt. Neusiedler Salat -kostete geftern-lm Groß.' Handel auf dem NaschmaÄ Pro Nagel (80 Stück) 1200 K. dis 1400 K., Spargel notierte mit 300 K. bis 60Ü K. per Kilogramm.- Auf dem Naschmackt bezahlte man ferner im Großhandel füm ägyptischen Zwiebel 'Z50 K., für italienischen Zwiebel 380 S\^ für,italienische Kartoffeln 620 Ki- bis '630 K, für Stengelspinät 100 K. bis 120 K., für.Blätterspinat 160 K: bis 200. K., für Champignons 4000. K. .bis 45t)0 'K. per Kilogramm. Die Eierpreise zeigen Weiter 'steigende Tendenz.. .Der . Stückpreis betrug ans dem Naschniarkt im Detailöer/auf 165 K. bis 168 K. . ' : / . VerbLlligLe FrischMilch für fiirsorgLh.rdKrfLLge/KL«der.-' ' - Die mit 1. Juni voraussichtlich e'insetzende Preissteigerung der. Milch für die Aufzuchtverhältnisse unserer Kinder von geradezu katastrophaler Bedeutung. Die Gemeinde hat daher zunächst ihr ganzes Bestreben darauf , richten müssen,- den Kindern.bis zum 6. Lebensjahre den Milchbezug' Wenigstens insoserne zu sichern, als die für diese Kinder notwendigen Milchmengen vertragsmäßig mit den Lieferanten und dem Lande Niederösterreich sichergestellt wurden. Bon ganz besonderer Bedeutung jedoch ist die, Sicherstellung der Milch, füt Kinder des 1. und 2. Lebensjahres. Daher hat die Gemeinde Wien mit den Großproduzenten von Milch vereinbart, daß die mit den entsprechenden Milchkarten versehenen Kinder das ihnen gebührende Milchquantum von täglich 1 Liter im ersten Lebens-ährc und von einem halben Liter im zweiten Lebensjahre zugewiesen erhalten. Es ist weiters gelungen,, eine Verbilligung der Milch für fürsorgeöedürftige Kinder d^s 1. und 2. Lebensjahres bei der Belieferung mit:■ Frischmilch durch Gutscheine durchzufühern. Wieeine Kundmachung des Bürgermeisters mitteilt,. werden von Anfang Juni an solche Gutscheine ausgegeben, die von'den Milchproduzenten und Milchhä^dlcrn an Zahlungsstatt angenommen werden. Die Verbilligung der Milch für Kinder im 1. Lebensjahr beträgt 1200 K. pro Woche, .für Kinder im L. Lebensjahr 600 Kpro Woche, da Kinder in diesem Alter nur einen halben Liter pro Tag erholten. Zur Erlangung der GutschMe haben die in Betracht kommenden Personenvom 30. Mai bis 2. Juni hci der Konskriptionsabteilung des zuständigen magistratischen Bezirksamtes ünter Beibringung der derzeitigen Kindermilchkarte eines Altersnachweises. des Kindes und voll; die Dürftigkeit nachweisenden Personaldokiimenten ihr Ansuchen vorzubrmgeu.' Die Ausgabe der bewilligten-Gutscheine beginnt am 6. Juni . beim Fürsorgeinstitut. Bei Ansuchen," die erst nach dem 2. Juni' gestellt werden können, ist in gleicher Weise.vorzugehen. .. Alle jene Personen, die mit Gutscheinen beteilt werden^, sind verpflichtet, die Kinder in den ärztlichen Mütterberatungsstellen Vorznstellen, deren Anordnungen bei sonstiger Entziehung der Gutscheine genau zu beobachten sind. - Die mit der Abgabe der rationierten Frischmilch be-/ trauten Stellen sind verpflichtet, die Gutscheine in Zahlung ■ zu nehmen. Hiebei ist ein gültiger Gutschein (4 Stück für jede Woche) in grüner Farbe mit- 300 K., in grüner Farbe mit rotem Strich misi 160 K. zu rechnen. Der Käufer, der einen . Gutschein überreicht, hat sohin nur den Teil des Klernverschleißprcises in barein zu entrichten, der sich nach Abrechnurrg des obigen Gutscheinwertes ergibt. Die vorstehenden Beträge, gelten vorläufig für die^Zeit vom 4. Juni bis 1. Juli d. I. BühMrmdKwst. ReUarsiance-Bührre. „Das Prinzip" ist eines jener Bühnenwerke, die Her» ' mann Bahr das schmückende Beiwort „Lustspieldichter" erstritten haben. Auch seine lungenkräftigsten Bekämpfer werden ihm diese, in. deutschen Landen seh,r rar. gewordene Qualität, nicht nehmen können. Das heilere und anmutige Spiel ist. gleich hinter seinem „Konzert" und den „Wienerinnen" einzurcihen und unterscheidet sich von jüngeren und jüngsten Stücken des ftuchtbaren Autors dadurch, daß nicht nur der erste Akt vortrefflich geriet. Auch, der zweite überschäumt noch von. Laune und etliche Längen des dritten Aktes soll man nicht ankreiden. Der alkoholup.d kosfcinfreie, vegetarisch-theosophischfreisozialistische Prophet Dr. Friedrich Esch ist eine Gestalt von Fleisch und Blut. Das; er, auf allen Linien geschlagen, in seinem hinunelblanen Idealismus eigentlich doch der Sieger bleibt, wird mit viel Humor gezeigt. Hans und Luz, das ent- . zückende Geschwisterpaar, konnte nur ein - Poet schaffen und auch alle anderen Figuren-sind überaus lebendig.- Zwei erfreuliche Begegnungen: Maria Karsten in der Rolle der Köchin Lene ist eine ' Charakterdarstellerin großen Formats und besonders ausgezeichnet durch hervorragenden Kunstgefchmack. Wie sie sich als Küchengeist am Anrichtetisch benimmt und wie sie zum Unterschied als Besucherin bei Herr- - schäften erscheint, (zum Schießen'herausstaffiert), wie sie hier trotz des kecken Berliner Schnabels lächerlich und schamhaft wird, während sie dort selbstherrlich und überlegen war — das ist nicht bloß.fein beobachtet, sondern künstlerisch verwertet. Sie wurde ebenso wie Wolf K ersten, ein junger Mensch von köstlicher Jugendftische und bezwingender Echtheit in Sprache und Bewegungen,-mit Beifall überschüttet. Von 'den einheimischen Kräften war Eugen Jensen in einer Episodenrolle wieder einmal'außerordentlich. Karl For est und die Damen Fröbel, Pauli .^und' Urban-Kneidinger taten fchr verdienstlich, mit. Fräulein Else Schill i n g war wie immer sehr bemüht, leider wieder ohne Erfolg. Ihre Anstrengungen, humorvoll zu pointieren und hell zu lachen, sind rührend, aber sie verursachen Unbehagen. Auch Rudolf T eu bler war bestimmt nicht am Platze. Der Erfolg des Abends war insbesondere nach dem ersten und zweiten Akt ungewöhnlich stark. -;■ ■- O. A. , WLeNee jüdischer GesLMDSVereLK, Unter der .künstlerischen Leitung seines zielbcwußteck Dirigenten Prof. S. Braslavsky ist der Wiener jüdische Gesangsverein wieder ein gutes Stück vorwärts gekommen. In seinem letzten Konzert fiel die mächtige Klangfülle des. Chores auf, die gute Durchbildung des Vortrages, die treffliche Abstuflurg alles Dynamischen, die Exaktheit der Einsätze. In phantastischer Lebendigkeit gelang Schumanns „Zigeunerleben", die Chöre der Sennten, Hamiten und Japhetiten aus Rubinsteins,, Turm zu Babel", melodische Höhepunkte des Oratoriums, übten auch diesmal in ihrer - seinen Differenziertheit tiefe Wirkung. Die zweite Abteilung war der nationalen Volks- . musik gewidmet: Schlichte geschmackvolle Bearbeitungen von Braslavsky und Erdstern bestrickten durch den eigenartigen Zauber ihrer Melodik, uns gefiel besonders die. altbabylornsche Volksweise des „Paffahlied" — vermutlich aus Ser umfassende^ bedeutsamen Liedersammlung A/Z. Jdelsohn — mit ihrer charakteristischen Unisonobewegung und das „Lied des Pflanzers". .— Am Klavier " besorgte Vereinsmitglied Dr. Otto Lichtner voll Umsicht die Begleitung der Gesänge, die mit stürmischem. Beifall^anfgenommen wurden. Auch die vortrefflichen Klaviervorträge des kleinen Fräulein Bettv Fischer verdienen lebhafte Anerkennung. " flb. s * . y ' HLgerrörmd.. . Ein Besuch mr Hagenbund ist immer interessant. Nicht gerade, daßnnan zu allen hier ausgestellten. Werken restlos Ja und Amen sagen möchte, aber man wird vor. Problerne gestellt und kann'studieren, wie Künstler mit neuen Aufgaben ringen und sich mit neuen Richtungen auseinandersetzen.. Auch die gegenwärtige Fruhjahrsausstellung bietet in knapper Auswahl Manches, was zu Betrachtungen — nicht nuv '- anregt.

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