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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-27 · Heft 1193 (27.5.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1193 (27.5.1922)
Date
1922-05-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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V?3 Ahr (Großer Saal): Schülervortrag: Unsere Blumen in Wasd und Flur. — Wie pflegen wir unsere Zähne? — Eine Beile durch die Schweiz. 5 Ahr (Großer Saal): Das Mittelmeer. 5 Ahr (Kurssaal): Regierungsryt Ing. Loses Löwy: Magnetismus und Elektromagneltsmus. II. Ahr (Großer Saal): Zum erstenmal: Arania-Film.; .Ln den Felswänden Tirols. - 7*8 Ahr (Kleiner Saal): Lng. Alexander Niklifschek:. Moderne Kunstpholographie. 7«8 Ahr (Kurssaal): Piof. Dr. Artur Maaner:/D!e Physik der Erde. V. 7r8 Ahr (Klubsa"l): Hermann Graedener: Vorlesung aus fcinem Romann »Atz Urbach". .Ottakringer Volksheim (XVI.. Koflerpark 7). Keule, 7 Uhr abends. Saal VN: Fritz Rosenkranz: Eine Reise an das Mittelmeer (mit Lichtbildern). Eintritt frei. - Leovoldstädter Volksheim (H., Zirkusgasse 48). Keule, 7 Ahr abends, im großen Zeichensaal: Prof. Dr. KanS Bauer: Grundgedanken der allgemeinen Relativitätstheorie. Karten zu 30 K. Lüdifches Museum. Montag den 89. d. um V<7 Ahrabehos findet im Fesl'oate tf r .,B" n e t h B 'rit h", IX.z AniversitötSstraße 4, die XIV. ordentliche Generalversammlung der „Eesellsckvst zur.Sammlung und Konservierung von Kunst- und histvrischm Denkmälern des Ludenlums" (Lüdifches Museum) statt. An die Ansprache dc§ Vorsitzenden Kosraies Dr, S. Frankfurter schließt sich der sta'uiarische Teil, wonach Rabbiner D'r.-F e u ch t w a n g einen Vortrag über „Das Buch Kuth" hält. Swirhrrmg. Der MarLtberlcht. Weitere Steigerungen der Fleischpreise. Die Velteueruna der Fleischpreise machte auch gestern weitere Fortschritte. Trotz der günstigen Zufuhren und trotz des warmen Wetters erhöhten sich die Preise in der Großmaikiholle m Detaiivrrkyuf nicht unerheblich. Rindfleisch nurde um 4CÖ bis £00 K. pro Kilogramm teuerer, Filz um 2C0 K., Rauchfleisch um 200.K:, Schnitze!fleisch um 2C0 K. Ln der Großmarkthalle notierten im Detaitverkrut: Rindfleisch 2400. bis 2ö00 K., Braten fleisch 3200 bis 4600 K.. Kalbfleisch 2800 bis 4200 K.. SchlLgel und. SchnitzclMch 4200 bis 5000 K., Schweinefleisch F600 bis 4600 K„ Speck 4400 bis 4800 A., Filz 5000 bis 5200 K.. Rauchfleisch 3800 bis 4800 K., Schmalz 3500 bis 3720 K. pro Kilogramm. Von auswärts waren 13 Waggons angekommen^ der Verkehr war trotz der bvhen Preise lebkast. Besondere. Nachfrage herrschte nach den billigeren Gefrierslei chlorten. . s / Die Grünwarenmärkte waren reichlich beschickt. Trotzdem hielten sich die Preise nn allgemeinen auf der Höhe des letzten Markttages. Bloß ägyptischer Zwiebel ermäßigt» sich im Preise auf 690 K. im Großhandel pfo Kilogramm. Neusiedler Salat ist stark angeboren, Reste des Vortages mußten um 600 K. pro Nagel abgegeben werden, 'da sie infolge der Kitze.Schaden gelitten hatten. Besoydttö gut sind die. Märkt? mit Kartoffeln versorgt. Man rechnet-mit einem Rückgang der Preise, da große Sendungen Unterwegs sind. Mit Eiern sind die Märkte Knoop versehen. Die Folge davon ist ein weiteres Anziehen der Preise, Gestern kosteten Eier aus dem Nachmarkt löy bis 165 K. pro Stück. f r e ie j üd 1s che V o 1 k s b ii hne Gastspiel ln der Roland»BUhne Vorletzte Vorstellung: in dieser Saison! 4280 feiente t Uhr abends: Der Landsmann?.?!&£» Bühne und Kunst. Ans den Theatern. Lm Redouienfaal der^Kofburg gelangt Donnerstag »Der Barbier von Sevilla" zur Ausführung. Lm Deutschen V o l k s t b e a t e r verabschiedet sich heute Kerr Willi T h q l l e r in Nestroys Posse „Einen Lux will er sich machen". Ln den Ä a m m e r s p i e Ie n des Deutschen Volkstheateis wird gegenwärtig Louis Verne ui ls Lustspiel »Ä a r u j je l". mit Frau Traute C a r l i e u m der weiblichen Hauptrolle, neu emstudiert, und ab Mittwoch.den 3i. d. als Nachtvorsiellung in den Spielplan eingestellt. — . Morgen. 3 Ahr nachmittags, gelangt „2 u g e.n d", allabendlich 7 Ahr ,.D e r A e i g e n" zur Aufführung. Lm W i e'.n e r S t a d t t h e a t e r ist HMe Samstag Premieicnabend. - -Zur- Erstausführung gelangt oc.s Lustfp'el ,-D a s k l e i n e S ch ö k o l a d e n m ä d cy e n" von Paul Gavault, Die vyu. Loses Larno inszenMte Vorstellung beginnt um 7 Ahr. Lm Lp s.e.f st 8 d t e r.° T h e a t e r. findet heute Sam-tag, 3 Uhr nachmittags, ’ eine volkstümliche Sondervorstellung statt. Zur Aufsührung gelangen: »Der schweigende S e e", »A l t e r B ü r g r st o l z-, ,S e i n L t e d." Restliche Karten an der Nach Mittagskasse, Lm R a i -m u -n b - T h e a t e^r wird morgen,. 7*8 Uhr nachmittags, „W e h' d e m. ü e r l ü g k' aufgeführt. — Am 7 Ahr abends gastiert Max Pallenberg zum letzten Male -in „Wa-u-w-ou". — Monlag geht „Liebesp e f ch i ch t e n und K e i r a t s s a ch e n" in Szene. — Dienstag wird ,.E v ch'e n Ä u ni b.r e ch 1" zum ersten Male gegeben und an oen folgenden Tagen wiederholt. W och e nfp j el plan d e s .B u r g t h e a t er s: Sonntag, 7 Ahr,.„D i e F a h rt>i n s B la u e". Montag, 7 Ahr, (Bei aufgehobenem Lahres-- und Stammsihabonnement, kein Kartenveikous)..' „K a n n e l e s H i m m e l s a h r l", ,.E st h e r\ 7- Dlenetog, 7 Ahr. „D i e ,2 u n^gfrau voy Orlea iss", -7-/Mttiwoch, 7 Xtiir, „W e h' ^d e m d e r l ü g i". Galomir .'Herr Hugo Thimig a. G. >— Donnerstag, 6 Ahr lZu erhöbten Preisen), „D e: r s u n g e'M o d-a-r d u s". — Freitag. 7 Ahr, e r e i n g e b i l'd e t e Kr a n k e" .— ,©te H e i r a 1 w i d e r Will e n". — Samslag. 7 Uhr, „K a i p".; Wochenspielplan der Staatsooer: Sdnnlag», 6 llbr, „T a n nh Suse r"-. — / Montag/ 7,7 Ahr, „L a K ni e". ^. Dienstag, 6 . Ahr (kein Kcirtekverkaui). „T a n n h ä u s e r". — Mittwoch, 7*7 Uhr, „Der Barbier von B a g d a d"-, „J o s e p h s - Legend e". —. Donnerstag, 7-7 Ubr. „M arg a reih e (Fault)". Mephislopbeles Kerr Michael B o h n e n . a. G. — Freilag, 7 Ahr (bei aufgehobenem Lohres- und, Stämmsitzabonnsment), „D i e F l e d e r mau s". Eisenstein ' Herr Kammor'änger Richard T a u b e r vom Nationaltheater in Dresden, Rosaltnde Fiäulein Vera Schwarz von der Berliner Staatsoper als'Gäste. -^— Samstag, 7 Uhr, „D i e P o h k m c" Wochenspi elplan de s D e U ts ch e n V o lk et h e a t e r s: Sonntag, -7-3 Uhr. ,.D a s- B I u m.e n b o o i". 7 Uhr, ,;D e r E l o w n". Montag, ys7 Uhr. „D i e A ä u b'e .r".' <Veranstal!Ung der Knnststellefür christlich Volksbildung, kein:Kartenverkauf). — Dienstag» 7 Uhr, „Profetsor B e r n h a r ö. i". -- .Mittwoch,,? Uhr, „D e r C! o w n". — Donnerstag, 7*7 Uhr,- .,K a m l e t" (Kümlet Alexander Moifsi). — Freitag u. Samstag. . 7,8 Uhr, „E r t ft a n alle m s ch u l d" (WonderbursÄ Ätcxander Moisti). ^B 8 ick e r P e t r U s" zum ersten Male, Legende von Leb-Tolstoi. (Bäcker Alexander Moissi.) Hebräische Literatur ist in großer Auswahl in der Buchhandlung R. Löwit, 1. Bez., Noteniürmstraße 22 cingesroffen. Sämtliche Werke des Moriah- und Stybel-Verlags sind wieder erhältlich, ebenso jüdische Bücher aller bekannten Verlage.- - Gerichtssaal. Eine sensationelle Lestamentsaffäre in Lemberg. Lemberg, 25. Mai. Das hiesige Zivilgericht beschäftigt sich augenblicklich. mit einer sensationellen Testainentsaffäre, die in vielem an die seinerzeit sehr bekannte Affäre der Gräfin K w il eck a erinnert. Es handelt sich in diesem Falle um die, betrügerische Entlockung eines Riesenvckmögens Mit Hilfe eines unterschobenen Kindes. Ein nn Jahre 1910 verstorbenes Mitglied der in Podolien bekanten Adelsfannlie Bienskr verschrieb seinem angeblich kinderlosen Bruder nebst einem beträchtlichen Barvermögen mehrere Landgüter mit der Verpflichtung/ dieses Vermögen einem Verwandten zu hinterlassen, der dasselbeals Familiengüt zu erhallen in dev Lage wäre, x Als nun obgenannter Erbe im Vorjahre plötzlich starb, ergab sich aus seinem Testamente, daß er das ganze Vermögen seiner Gattin' zwecks gehöriger Versorgung eines Kindes hinterlasseü hatte. Die Familie ging der Sache näher auf die Spur und nmn-kam bald darauf, daß das Kind ein unehelicher Sohn des verstorbenen aus früherer Zeit, sei und aus seinen Namen ein g e f ä l sch t e r T a u f s ch e i n 'Ausgestellt wurde, um ihnr die legalen Erbrechte zu sichern.-Auf diese Weise gelangte das Vermögen in fremde Hände. ' Den'seitens der Familie angestrengten Prozeß sieht man mit großem Interesse entgegen. " VolKswirL. Geftempetts Krorre Auszahlung Wien Zn Zürich notierte die österreichische Kronr . . . die österr. gestempelte Krone . die tschechische Krone .... die'Mark..... . . . . . Agram . Bukgr^st Budapest ........ Warschau .. ~ —.0550 Centimes. ----- —.0550 Centimes. —.0550 (-.0550 am -.0550 (—.0525 am 10.02 ( 9.95 1.82 ( 1.77 1.87 ( 1.87 —.64 (-J1 —.13 (-.13 am am am am am am 24. Mai) 24. Mai) 24. Mai) 24. Mai) 24. Mai) 24. Mai) 24. Mai) 24. Mai) Die Valutenhausse und ihre Folge«. In /der gestrigen Pressekonferenz^ gab SektiynSchef S ch w a.r z w a l d; eine Darstellung der Regierungsausfassung über' den Valutenmarkt. Es werde sich in der nächsten Zeit darum händelii, mit den Experten der MorganAGrüppe^ die nach Wien kommen, über die fragen der Kr edit g ew ährüng und /der Notenbank zu verhandeln, und es könne kein Zweifel darüber bestehen,, daß die Kreditfrage früher erledigt sein werbe.'als. man 'allgemein glaube. Die Kredite würden aber nur gegeben werden, wenn man. sich mit uns über ein Programm geeinigt Hai, damit eine endMtige Gesundung unserer Finanzen herbeig<»führt werden kann. Diese Gesundung kann aber nur erfolgen, wenn auch im Innern ein Auf- und Umschwung vor sich geht. Sektionschef- Schwarz-. Wald wies dann an der Hand einiger Beispiele, wie der Tabak- und Alkoholpreis; sowie der Zollerhöhungen, auf die Bedenken hin, die das Ausländ erfüllest müssen, wenn es sieht, wie die österreichische Bevölkerung bi; Grundprobleme verkennt und der Regierung dort, wo es^ am 'nötigsten wäre,/sie zu. unterstützen, unnötige Schwierigkeiten macht. Wenn die- Regierung schon darüuf verzichtet, den Zoll in direktem Gold, wie dies von 1890 der Fall war, oder in Edelvaluten einzuheben, so mutz man ihr doch die Berechtigung zuerkepnen, wenigstens in Papiergeld einen der Goldparität annähernd entsprechenden Wert einzuheben und ihr nicht verwehren, den tansendsachen Friedenszoll zu verlangen, da dies immer erst die Hälfte der wirklichen Goldparität ist,! die heute bekanntlich das.Zweitausendfache der Friödenskroste beträgt. In Genua war 'allgemein die Ueberzeugung vorherrschend, daß zunächst, die Krebswirtschaft jeder Volkswirtschaft, die Papiergeldfabrikation, eingestellt oder eingeschxänkt werden mütz. Weiter müssen unsere Eiunahmcv besonders jene, die aus Luxusartikeln sowie aus entbehrliche' Artikeln, wie Tabak und Getränken/stießen, erhöht Werder Die Forderungen der Kreditgeber werden in diesen Fragen ge wiß einem ^Ultimatum an. Oesterreich gleichkommen. Ueber die Frage , der engeren Valutapolitik äußerte fick Sekiionschef Schwarzwald: Es genüge ein Blick auf.unser.» Notenumlauf und auf die Goldparität, um zu beweisen, das wir keineswegs zu viel Geld in Umlauf haben, beziehungsweise daß die Krone stark, unterbewertet sei. Wir haben, selbst bs einem. Notenumlauf von 400 Milliarden Kronen bei eine' Goldparität von 2000 nur etwa 200 Millionen Goldkronen -i« Umlauf und das für eine Bevölkerung von 6 Millionen Mew schen, während die Schweiz, die im wesentlichen auf de» fölben-wirtschaftlichen ^Voraussetzungen aufgebaut ist, bei eine?. Bevölkerung von bloß viereinhalb Millionen Menschen eine« Notenumlauf von mehr als einer Milliarde Goldfranken hat Wenn der Staat sich vornimmt, dies; 200 Millionen Gold . krönen einzulösen, das heißt, sie in 20 Jahren zu amortisieren so würde das selbst bei hohen Zinsen nur etwa 20 Millioucr Goldkronen im Jahr oder 40. Milliarden Papierkronen bedeuten, was der Staat gewiß anfzubringen in der. Lage . wäre. Ä)aralls ergibt sich, daß die niedrige Bewertung der Krone nur ein Ausfluß des tiefsten Pessimismus im Lande ist und sonst absolut keine Berechtigung hat. Auch die Lebensfähigkeit unseres Staates beurteilt Dr. Schwarzwald optimistisch, -Allerdingwerde die Produktion erhöht werden müssen, aber dies wird , möglich sein. Die englische Pfnndanleihe sei der, österreichischen Ne< gierung ausdrücklich zu dem Zwecke zur Perfügung gestellt worden, um die Valuta stabilisieren zu können. Wenn daheo ' .auf dem Markt eine außergewöhnliche Nachfrage und ein sehr geringes Angebot von Valuten zu bemerken war, mußte, der Staat Valuten auf den Markt werfen, um einen billigen Kurs zu ermöglichen. Dasselbe geschah natürlich auch nn Ausland, wenn dort ein übermäßiges Angehot an Kronen vorhanden war, weil in solchen Fällen die Oesterreichisch-ungarische Bank die Kronen aufkaufen mußte/ ' ,: Was die Devisenzenirale betreffe, die in Wirklichkeit keine' Zentralemehr sei, da der Verkehr schon fxeigegeben wurde, so müsse man an ihrer. Tätigkeit so.-lange festhal.ten, bis die neue Notenbank in Funktion treten könne. Die Devisenzentrolv versehe heute keine anderen Funktionen mehr, als in normalen Zeiten ein Noteninstitut. Durch deck Umstand, daß dis Oesterreichisch-ungarische Bank in Liquidation sei und bisher noch kein eigenes NoteninstiszUt geschaffen werden konnte, sei das weitere Bestehen der Devisenzenirale zu erklären. Nunmehr aber sei es an der Zeit, d i e n e u e N o fe'n b a n k 'z u g r ü nd e n, und diese Frage dürste schon im Laufe der Verhandlungen mit den Vertretern der Morgan-Gruppe gelöst werden, Es sei hoch an der Zeit,' jede Spekulation.und jeden Zweifel an..der österreichischen Währung auszuschließen und mit den bisherigen Methoden, ein Ende zu machen, die so schädlich und zerrüttend. gewirkt haben, Es müssen überhaupt drei.Programmpunkts für die Regierung ausgestellt'werden: 1. Kein Defizit mehr, 2. Einstellung der Notenpresse, 3. Aufbau der neiM-Nötenbank< Zinsfuß 6 5 5 i> 6 f’ 4 6 6 ■f* 5!v* .1 3Va Geld Ware Kurs v. 24. Mal „Geld Ware ValutLnLnrse: Lin gestrigen Verkehr bestand e n o r m große N a ch» f r a g e nach fremden Zahlungsmittel, und da fast gar keine 'Ware vorhanden war, wurde j e d e r P r e i s b e w i l l i g t. Speziell D o l'1 a r n o t e n. e n g l i sch e P f u,n d und t s ch e ch t s ch e Noten verzeichneten g r o tz e S teig er u n g e n. wie nachstehende offizielle -Schlußkurse zeigen: VerPkentlieliunZ 6er vevisenzenti'Ale vom 26. Mai 1922. .Devisen (Schecks und Auszahlungen) . Amsterdam f. 1 holl. Gulden , Agram 1 Jug. Kronen . .. . , Belgrad 1 Dinar ...... Berlin 1 deutsche Reichsmark , Brüssel 1 belgische Francs . . Budapest 1 ungarische Kroneri . Bukarest 1 Lei . . . . . » . Christiania 1 norweg. Kronen , Kopenhagen 1 dänische Krouor . London 1 Pfund Sterling ... Madrid I Pesetas . . . . < Mailand 1 Lire . . , . . . . räew York 1 Dollar.. Paris 1 Francs ...... Prag 1 tschecho-siow. Kronen , Sofia 1 Lewa . Stockholm 1 schwedischeKronor , Warschau 1 polnische Mark . , Zürich 1 schweizerische Francs , 4037.50 36.72 146.68 35.95 .50 12.57 »35. 871. 1889.- 2248.75 l 46.175 1643.75 540.70 10.344 950.50 199.15 76.95 2673.50 2.5275 1C78.75 4042.50 36.78 146.92 36.05 872.50 12.63 leiil— 2251.25 46.225 1646.25 541.30 10.356 951.50 199.35 . 77.05 2676.50 2.5675 1981.25 3897.50 35.32 141.08 34.45 834.50 12.07 18«!- 2133.75 44.475 1573.75 510.70 9969.- 904.50 190.90 74.70 2573.50 ,2.409 1898.75 3902.50 35.38 141.32 34.55 835.50 12.13 185L— 2136.25 44.525 1576.25 511.30 9981.- 90Z.5>'i 191.10 74.80l 2576.5s, 2.44g 1901.2z Noten Amerlkan. Noten v. 5 Dollar aüfw. „ „ kleinere ... Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Nöten zii 1000 Leva . » » 100 w „ „ kleinere. . , Dänische Noten 100 Kroner . . Deutsche Noten zu 1000 Mark. » i» » m 100 » » » , . kleinere, i . . jEngl, Noten von 5 Livrest. aufw. „ » kleinere . .... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw. klcißGro « » Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar » » * .» .wo #' „ „ „ kleinere . . Nonvegische Noten 100 Kroner Polnische Noten v. 500 Mark aufw. „ „ kleinere. . . . Rumänische Noten zu lOOOu.SOOLel » ■ yr kleinere . . . Russ, Noten (Roman.) zu 500 Rubel o # » » 100 j n if -p kleinere Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v. 1000 aufw. * kleinere . . Ungar. Noten (neue Em.) zu 1000 Kr. ,' »zu 10.000,Kr. /. . . „ », kleincte ... . 10.234 10.295 '9919.- 9931.- 9869.- 9881.- 866.50 867.50 829.50 830.50 75.95 76.05 73.70 73.80 2228*75 223K25 2U3J5 2116/25 36.20 36.30 34.70 34.80 46.125 46U75 ’ 44.175 4L225 44.075 44.125 ■ 945.50 946.50 903.50 904.50 4027.50 4032.50 3887.50 3892.50 536.70 537.30 508.70 509.30 146^08' 14Si32 140/88 14L12 145.88 146.12 140.18 140*42 13691- 1871.'- 2.4975 2.5375 2.^8 2.42 69:94 70.06 67.94 68/06 —/— —i— , ■ — 265Ü50 2656150 2553/50 . 2553/50 1968,75 1971.25 1893.75 1896.25 19870 193.90 190/65 190/85 198.55 198.75 191L55 190.75 12.57 12.63 . 12.17 12.23 . —/—, ./ - l!.,TaMraOe 17ti Hirscheghaus WbHchevföt , 5500 K Covercoat. . 8000 K ModewolIstQf 4600 K

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