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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-22 · Heft 1188 (22.5.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1188 (22.5.1922)
Date
1922-05-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«r. -1188 ffitrit, MöMag WtSttLk Msrgenztttung 22. Mai 19&2 Seite 8 a Der Kiederöftbrreichische Cup. Haksah scheidet aus! — Sportklub spielt üueutschiedeu. Der gestrige Cup-Sonntag brachte die erwarteten Uebertaschungen. Hakoah unterlag gegen Admira und der Sportklub konnte den W. A. F. nicht bezwingen. Das restliche Spiel sah die Amateure als leichte Sieger, da der Sportklub Slovan nur eine sehr gemischte Mannschaft auf die Beine brachte. Das Semi-Finale wird von Amateure, Vienna und Admira bestritten', der vierte im Bunde ist der Sieger ans hem zu wiederholenden Spiele Sportklub—W. A. F. Nachstehend die Berichte: Admira—KaKsah» 1:0 (0: 0). Verdienter Sieg..? F. A. C.-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter D.. Grüubaum. Admira: Wieser; Vozi, Neidlinger; Füriinger, Koch; Sigl, Rungin, Schierl, Klima, Fiala. Hakoah: Holpern; Scheuer, Trümmer; Kohn, Gnttnrann, Pvllak; Katz, Sluzki, Grünwald, Nauufeld, HänSler. Als Zusammenbruch kann man den gewaltigen Sprung nach abwärts, den die dor kurzer Zeit so siegessichere Elf der Hakoah machte, bezeichnen. Verschiedene Unglücksfälle können wohl als Entschuldigung angeführt werden, doch glauben wir, daß dieser Zusammenbruch mehr moralischer als physischer Natur ist..Die Mannschaft spielte mit großer Aufopferung, doch haftete ihrem Streben da8 Merkmal, der Hoffnungslosigkeit an. Die Hakoahner schienen selbst nicht an die Möglichkeit des Erfolges zu glauben, als brave und treue Stützen ihres Vereines kämpften sie unentwegt weiter, obwohl sich ihnen die Ueberzeügung aufgedrängt hatte, daß sie gegen ihr Schicksal nicht auskommen können. Diese Depression und/Mutlosigkeit brachte es mit sich, daß gleich zu Beginn des Spieles Chancen ausgelassen, wurden; wäre die eine oder andere ausgenützt worden, vielleicht hatte die Hakoah dann an Selbstvertrauen gewonnen. Der jüdische Verein befindet sich derzeit in einer derartigen Schwächeperiode, wie er sie seit seinem Eintritt in die erste Klasse noch nicht dur^gemacht hat. Durch das Fehlen von Gansl und Neufeld war der Angriff vollkommen aus den Fugen gegangen, so daß man in keinem Augenblick eine nur halbwegs ansprechende Leistung zu sehen bekam. Da die Admira wohl viel Ambition, aber wenig Können mitbrachte, stand das Spiel auf denkbar tiefster Stufe. Der Sieg der Floridsdorser war dem Spielverlauf nach verdient. Wir haben schon eingangs erwähnt, daß. Neufeld „und Gansl fehlten, dazu kam noch, daß Mölnar wegen einer Verletzung ebenfalls nicht herangezogen werden konnte. An dein entsprechenden Ersatz mangelt es an allen Ecken und Enden, so daß diese Lücken nicht ausgeMt werden konnten. Da Nachwuchs fehlt, müßten die Halbinvaliden, Scheuer und Trümmer, Mitwirken, von-denen ersterer im Verlaufe des Kampfes gänzlich außer Gefecht gesetzt wurde. Von den. Hakoahner war Halpern der weitaus Beste. Seine Leistung war» absolut genommen, hervorragend. zu nennen. Neben ihm befriedigten lediglich Guttmann und Pollak. Alle übrigen Spieler befinden sich vollkommen außer Form. Der Angriff, deö nach Seitenwechsel wohl ein halbes Dutzendmal nmgestellt wurde, ließ jegliche Durchschlagsundb Schüßkraft vermißen. Die Folge davon war, daß der Tormann der Admira wahrend des ganzen Spieles nur einen schwierigeren Ball zu 'halten bekam. Auch von der Admira ist wenig Gutes zu berichten. Nur Neilinger und Koch konnten strengeren Anforderungen genügen. Die Stürmer der Floridsdorfer schossen wohl schärfer als die der Hakoah, ansonsten ließen sie aber auch viel zu wünschen übrig. Der von seiten der Admira recht derb geführte Kampf wurde von Schiedsrichter Grünbaum, der sich bemühte, beiden Parteien gerecht zu werden,-geleitet. Die Admira ist rascher ans den Beinen, doch wehrt die gegnerische Hintermannschaft sicher-ab. Nun kristallisiert sich eine Ueberlegenheit der Hakoah heraus, und es scheint auch, bas; sie in der 91. Minute zur Führung gelangt. Grünwald überspielt mehrere Gegner, doch vermag Wiesner 'im letzten Moment die Gefahr abzuwenden. Die Ausbeute der Offensive sind zwei Eckstöße. Die Admira greift ebenfalls energisch an, doch ergibt sich wieder für die Hakoah die günstigere Chance, Der von Katz scharf getretene Ball streicht aber knapp an der Torstange vorbei. In der ersten Spielzeit hätte die Hakoah mit zwei Toren Differenz in die Führung gelangen können. Bald nach Seitenwechsel wird Scheuer neuerlich verletzt und mutz den Rechtsautzenposten beziehen. Die Admira ist jetzt bedeutend mehr im Angriff. In der 14. Minute wehrt Trümmer schlecht ab und Klima kann den einzigen Treffer des Tages erzielen. Der Hakoah-Angriff kommt nicht in Schwung, wodurch die Floridsdorfer zeitweise -das Feld beherrschen. Fünf Minuten vor Spielende vergibt/Häusler eine lodsichere Ausgleichsgelegenheit. Eckenverhältnis 5:4 für Admira. Sportklub—W. A. F. 0:0; Heroischer Verteidigungskampf des Sportklubs. Amateur-Platz: 18.000 Zuschauer. Schiedsrichter Gaglrr. Sportklub: Edi Kannhämer; Beer; Teüfel; Plank, Lötväk, <>^41 Wunsch; Powölny, - Karl Kaünhäuser, Hans Kanntzäuser. Misch. . - W. A. F.: Saft; Wind; Gold: Heinz, Achatzh, . Fiala; Klein,^Jan^2, Horejs, Fischera, Haist. zwei anstrengenden Spiele der letzten Tage bedeuteten, seinen Gegner nicht nur erfolgreichen Widerstand zu leisten; sondern es hätte, nicht viel gefehlt und Sporklub wäre geschlagen worden. Die Dornbacher mußten wohl einen Teil der zweiten .Spielzeit mit zehn, einige Minuten sogar mit neun Mann spielen, und dann auch das Nachspiel mit neun Münn bestreiten, nichtsdestoweniger verdient die Leistung des sichtlich ermüdeten W. A. F. um so mehr alle Anerkennung, als die Mannschaft mit zwei Ersatzleuten anträt. Drei..Wettspiele und zwei Nachspiele in vier Tagen sind keine Kleinigkeit'. . * Der Kampf litt durch die schwache Leistung/des anscheinend. undisponierten Schiedsrichers, der durch eine Reihe von 'Fehlentscheidungen beide Parteien benachteiligte. So praktizierte auch er das bei uns so beliebte „Zurückverlegen" von Freistößen, wenn Vergehen im Strafraum. begangen wurden. Ueoerdies fiel er den Sportklubbacks weit öfter auf' ihre „off side" Taktik hinein als.die W. A. F.-Stürmer. Der Sportklub stellte seine komplette Mannschaft, über „Mcisterleistungen" boten lediglich Edi int Tor sowie die beiden Verteidiger. Von den übrigen Leuten wäre bloß Powolny hervorzuheben, alle anderen erreichten kaum ihre Durcbschittsform. Unliebsam bemerkbar machte sich das derbe Spiel von Teufel und Beer, die die Mehrzahl der gegnerischen Angriffe durch Regelwidrigkeiten unschädlich zu machen versuchten. Der W. A. F. trat mit zwei Ersatzleuten an, lieferte aber ' ein recht gutes Spiel. Ausgezeichnet war, das Vcrteidigungstrio. Saft im Tor hielt wieder einen >,Elfmeter", den dritten in dieser Woche. In der Deckung war Heinz der beste, Achatzy hingegen war schwach. Borne befand sich Fischers in vorzüglicher Form, dagegen konnte der Ersatzmann Jang nicht befriedigen. 'Die erste Spielzeit zeitigte eine leichte Überlegenheit -es W. A. F.. Keine" der beiden Parteien vermag,aber , aus deü sich bietenden Chancen Erfolge .zu erringen. Nach der Pause spielte Sportklub mit.Wind und Sonne rm Rücken und dryngt den ermüdeten Gegner .etwas zurück. Haist. verlaßt auf kurze Zeit das Feld, dann, wird. Plank ausgeschlossen, ohne daß sich an dem Bild' des Kampfes .'etwas ändert. Auch Hans wird verletzt und muß /einige Minüten pausiren. Ein „Elfer" gegen W. A..F. wird von.Wunsch geschossen,, aber von/Saft zum Korner gedreht. Knavv vor Schluß . vergibt Sportklub noch zwei gute Chancen, dabei wird Hans, neuerlich.verletzt und kann auch beim Nachspiel sticht, mehr .mittun: Im 'Nachspiel hat die jeweils' mit dem stürmartigen Wind spielende Partei mehr vom Kampf. Erfolge bleiben beiden auch jetzt .Versagt. - . . .; : stoß erzielt Frvch das zweite Tor. Dolozät überspielt bte Verteidigung und schießt unhaltbar. zum 'dritten Male-ein. Bei Reo Star waren R,egnat/mtd Habermaier gut. Bei Sturm gefielen der Torülann ünd/Äreutzer. Schiedsrichter GwMann. Genrrania—NÄhdorf 4 t © (0 r 0). Nnßdörfern wichtigsten anzusehen. Die Nußdorser, welche in den übiahrsspielen viel an Stärke zugenommen haben, zeigten auch diesmal eine Form- Verbesserung, so daß sie den Gästen in der ersten Spielhälfte einen ebenbürtigen Gcancr./abgebeu konnten und technisch sogar besser, waren. In der ersten Spielzeit war wohl die Germania mehr im Angriff, doch koirnte sie ihre Ueberlegenheit vor dem Tore teilswegen Schusmnsicherhe.it, teils wegen der guten. gegnerischen Verteidigung nicht, ziffernmäßig zum Ausdruck bringen, so daß sie torlos blieb. Da die Hausherren nach Seitenwechsel den Wind' für sich hatten, rechnete man mit einem nichts unwahrscheinlichen Siege derselben. Als jedoch in der 18, Minute durch einen von Tandl zweimal getretenen Elfer die Gäste zur Führung gelangten und acht Minuten später ein zweites Tor durch Skotan folgte, ließen die Nutzdorfer stark nach und mußten noch in der 82. und 42. Minute zwei weitere Tore durch Swoboda und Majarosz in den Kauf nehmen. Bei den Siegern waren Kossuth, Landl und Swoboda die Besten. Reserven 1:0 für Nußdorf. Simmerirrger S. V.—Blrre Star: 4 r 3 (3:1). Simmering stellte die bessere Mannschaft, deren stärkster Teil die Halvesreihe war. Der durschlagskräftige Necas verhalf durch zwei schöne Tore, der Mannschaft zum Siege. Blue Star bot überraschenderweise gerade gegen den Wind die bessere Leistung^ . Amateure—Slovan 3:1 (2 :1/ Der W. Ä. F. vermöchte trotz des.' Handikaps, das, die - Die Zweitklassigen mit zahlreichem Ersatz. . Amaieure-Platz. 18.000 Zuschauer. Schiedsrichter Pr.eßler. Amateure: Jokl; Heikenwälder, Popovic; Fuchs, Jenö, Konrad, Kurz; Köck, .Wecera, Hetzer, Hansl, Cutti. . Slovan: Cernicky: Becher, Obertlik;. Klepetka, Ptacek, Pojar 2; Wöpaletzky, Lokwenz,. Beranek, Chalupa, Pausch. ' ... /Slovan müßte zü iüeseMrMÄMpfvejne „Elf", stellen, .in-der die Ersatzleute die Majorität bildeten. Die geschwächte Mannschaft .vermochte den Erstklassigen natürlich me ernstlich gefährlich zu werden, wenngleich es ihr gelang,, das Spiel dollkömmen offen zu'halten. Der Kampf trug mchr den Charakter eines Trarninaspieles. Die Amateure begnügten sich mit dem knappen aber sicheren Siege und Slovan schien mit dem. unter den gegebenen Verhältnissen ehrenvollen Resultat zufrieden zu sem. ' Die Amateure traten ohne Kalmaü Konrad an, der von Geher nicht ersetzt werden konnte. Wecera dagegen ließ das Fehlen Swatosch' nicht fühlbar werden. Ausgezeichnet spielten Cutti und Köck, sowie Kurz und Jenö Konrad. Hansl siel diesmal etwas ab. Die Verteidiger 'befriedigten. Jokl produzierte sich wieder einmal als Clown. Slovan hatte in Becher und Lokwenz seine besten Leute, Ptacek und. einzelne der Ersatzleute befriedigten, Chalupa konnte hingegen ohne seine gewohnten' Nebenleute nicht gefallen. Das Spiel bringt anfangs eine merkliche Ueberlegenheit der Erstklassigen, bald aber erholen sich die jungen Ersatzleute der Gegner von ihrer Befangenheit und halten den Kampf offen. In der 15. Minute erzielt Geher den ersten Treffer, Wecera erhöht den Stand auf 2 :,0. Aus einem Korner erreicht Beranek für Slovan den Ehrentreffer. Dann vergeben beide Parteien gute Gelegenheiten. . Nach Seitenwechsel erhöht Hansl den Vorsprung, und nun ruhen sich die Amateure.ans ihren Lorbeeren aus. Slovan kommt infolgedessen stark auf, ist im Felde überlegen, aber vor dem Tore recht ungefährlich. ie Meisterschüst. Zweite Masse. Gestern wurden nur drei . Meisterschaftsspiele ausgetragen, die aber von einiger Bedeutung waren. Germania gelangte nänclich durch einen Sieg über Nußdorf im toten Rennen mit dem W. A. C. auf den ersten Platz. Red Star sicherte sich durch einen hübschen Erfolg über Sturm 14 eine günstige Stellung in der Tabelle. Nachstehend die Berichte: Red Star—Sturm 14 3:1 (0 :0). Red Star konnte dieses Spiel in den letzten zehn Minuten bei dem Stande 1:0 für Sturm 14 gegen Wind, und Sonne» außerdem mit/zehn Mann spielend, durch eine' außerordentlich aufopfernde Leistung für sich entscheiden. Layka wird in der 80. Minute nach der Pause wegen. Kritisierens ausgeschlossen.' Gleich darauf, verschuldet Regnat'durch „Hands" euren Elfmeter, der von Kreutzer unhaltbar verwandelt wird. Doch Red Star aibt sich trotz der zehn Mann nicht geschlagen, Dolezal bricht durch, wird aber zu Fall gebrächt. Den! Elfer verwandelt Regnat. Von da ab ist Red Star überlegen. Nach einem Frei Stand der Meisterschaft. § Tore Sc teilt 2* nf & V § ä K ■= ' 0 N W. A. C. .... . 21 16 . 2 3 84 23 ' 34 Germania . ► . .. . 21 16 2 3 49 16 34 Slovan . . . . . ■;-20 14 3 3 77 31 31 Gersthof . . . . . . 22 14 2 6 49 37 30 'Donaustadt. . . * .21 11 3 7 40 29 25 Red Star ... * .33 10- 2 10 49 43 23 Cricketer . . .. . . . 22 8 6 8 39 46 23 Bewegüngsspieler . . 21 9 1 11 26 34 19 Sturm 1914 . . - .22 8. 3 11 42 53 19 Simmeriuger Sp.-V. 'i 20 7 4 9 35 36 18 Nußdorf. .22 5 3 14 29 64 . 13 Reunwcg . . .. •< , .22 3 7 12 21 42 13 Blue Star . .. . . . 22 3 3 16 20 71 9 Wr. Sportfreunde . .20 2 5 13 20 55 8 IV. Klaffe Süd-Ost. Hazakr—Hasnwtteoi ü:0; Hasmönea konnte gestern den Blau-Weißen, oie in Anbetracht ihres donnerstägigen schweren Spieles gegen Grazer Hakoah mit zahlreichen Ersatzleuten' antraten, einen Punkt abknöpfen. Das Spiel selbst brachte, entgegen den Befürchtungen, einen ruhigen Verlauf. Beide Mannschaften zeigten sehr zerfahrenes Spiel und nur die Verteidigüngsleistüngen' waren annehmbar. Die Stürmer vergaben die unglaublichsten Chancen, die der Hasmönea sogar emen Elfmeter. ■ Ausgezeichnet waren Hei letzteren Grebler,. Wolssohn und Pollak, Bei Hazair machte sich besonders das ' Fehlen' von Gleich, Wortmann' 2, 'Ehrenfreund und KollmaNn bemerkbar. Die besten Leistungen boten Brandstetter, Pillinger und Torcztzner. Schredsrichter Reßler. FreArrLschKstsspiele. Rudolfshügel—Hertha 4:2 (1 :v). In diesem fairen rrnd sehr schnellen Wettspiele zeigte sich, daß die verjüngte Mannschaft Rüdolfshügles bereits tüchtig gelernt hat. Uebrigens war Hertha, von der beinahe die komplette Reserve antrat, technisch bedeutend überlegen. Die größere Körperkraft der Hausherren und die Durchschlagskraft Fröhlers, der Vier Tore schoß, gaben den Ausschlag. Hertha ist vorerst längere Zeit im Angriff, ohne einen Treffer anbringen 'zu können. Dann kommt langsam Rudolfshügel ans urid Fröhler erzielt durch einen Freistoß das erste Tor. Nach der Pause drängen die Hausherren und es gelingt wieder Fröhler den Vorsprung zu vergrößern. Gleich darauf erzielt derselbe, Spieler aus einem Corner einen dritten Treffer. Bei einem Vorstoß von Hertha hält Litzktz einen scharfen Schuß Schindelars, wird aber von Rabada über die Torlinie gedrängt. Bald darauf kann Fröhler nach einem Fehler, Nowaks einen weiteren Treffer anbringen. Hertha holt noch ein Tor durch, einen von Meyer verschuldeten Penalty auf, den. Schindelar verwandelt. Schiedsrichter Grünbaum. 4000 3u< schauer.' Reserven: 4 : 2 für Hertha. Simmering—Bewegüngsspieler 1:1 (0 :1). Die Simmering mußte sich trotz -überlegenen Feldspieles mit einem unentschiedenen Resultat zufrieden geben. Die Tore erzielten Danis für Simmering, Macho für Bewegungsspieler. Reserven 6':1 für Bewegungsspieler. Schiedsrichter Gernhardt. Wdcker komv.—Rapid komb. 3 :1 (2:1), Die Sieger waren technisch stark überlegen, so daß der Erfolg verdient erschien. Bei den Unterlegenen entsprachen nur.Neubauer und Wiika./Die Tore erzielten Kailich und Röscher für Wacker, Witka für Rapid. Ein Tor der Sieger war Eigenerzeugung. Neubauer und Witka verschossen je einen Elfmeterstöß. Pfeil—Amateure. (Klägensurt) 4:1 (1:1). Die Gäste boten nur minderwertige Leistungen. Die Tore erzielten Silka (3) für Wien und Maschker für Klagenfurt. Ein Tor der Gäste war Eigenerzeugung. Schiedsrichter Haberleitner. Eeltie in Prag, Eine Niederlage der Schotten. Dem/schottischen Meister wurde am' Samstag ein iindö» sanier Empfang in Prag bereitet. Biel tausende Menschen waren im und vor dem Bahnhof erschienen, so daß der Perron. polizeilich gesperrt werden mußte. Würdenträger des Staates und der Sportbehörden begrüßten die Ankömmlinge. Linie 37 feis Peintergasse;' Linie;36 bis/ßarawit^kagasse, daim, Josef Friedigasse, Stad'bahnstation Heiligenstadt, dann Sbniliag den 28. Mai, 5 Uhr«; Meisterschaft V24 Uhr:. die Beser*v.en V«2 ühh - die Jungmahnselhaf$ei!t Vorverkanf ab heute an folgenden Stellen: Stadion,!!.,^ Franzensbrückenstrasse 24, Pohl, I., Kärntnerstrasse 39, Eve* fit,!., Stephansplatz, Grünfeld; Vl., Wallgasse 23* Hakoah,. I., Wiesingerstrasßfe ll, Dom*Cafe, I., Lilien gasse i . 9334 Mm«

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