Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1184 (18.5.1922)
- Date
- 1922-05-18
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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x H r ’ 7 ' ' * V'wyr V Tft 7??^7^«tw^ WHMMWWWDWUMDWUW^MW^WMH^BMBMWNMW^MWWWMMMGM . Seite 8 Dielt, Donnerstag - .. >7/-7'-"'-:---—-—-. , -~'—rr-r ' " Die erste Rolle wird Frau Günther-in einer srainosisn-.n Komödie spielen, die den Namen „Blanbärt-s a ch 1 e F r au"! führt und Alfred. S a v ö i,r zum Autor hat. DE' ^Stück, das im Vorfahre in Paris erfolgreich aufgeführt wurde,' ist.dieser Tage vom Volkstheater erworben worden. Den Blaubart wird voraussichtlich Herr Werner Kahle-geben. — Ferdinand Bonn, der die letzten Monate in der Schweiz gastiert hat, ist dieser Tage wieder in Wien eingetroffen und mit Direktor- Bernau m Unterhandlungen wenn eines neuerlichen Gastspieles getreten. — Aus Anlatz der am 24. d. zu Ehren Kornelius Kirschners stattfindenden Fcstvorstellung von Nestroys „Einen Jux will er sich machen", wird her Jubilar die Rolle des Melchior, Willy Th al! er . den Weinberl, Kranes das ^Christofferl und Markus nie .. Frau v. Fischer geben. Spielleiter ist Herr- Kuts ch er a. Aus den Theatern. Im B u r g 1 h e a t e r wird morgen .C o r i.o l a n u 5* ' gegeben. Im Operntheater geht morgen „Fidelio" in Szene. In der Volksoper gelangt heute .M argar e t e" (Faust) mit Sigismondo Salescki, der an diesem Abend seine Gastipielsene als Mephisto beendet, zur Aufführung. Die Margarete fingt Frau Teb^cka, den Faust Kerr Lutzmann. Dirigent: 3err SterMich. Beginn 1/i8 Uhr. Im DeutschenVolksilreater gelangt morgen „D e r. C l o w n". Samstag um 7 Uhr Schnitzlers Komödie „Professor V e r n h a r ö i“ zur Wiederholung. Für Sonntag r m V-3 Hl>r tnuröen1 desselben Dichters Einakter „Lebendig e « t u n d e n" angsseht. Für die letztgenannte Vorstellung gelten WoL.eniaospreife ohne Vormerk gebiur. ' In den K a m m e r s p i eien des Deutschen Volkslheaters wird Sonntag um 3 Uhr nachmitiags Kermann Sndcr- Manns SchauPisl ,.K e i m a t" , mit den Damen Volckmar, Kochwald, SLweighvfsr, Thaller und Pohl und den Zerren Schreiber, Wengraf. Leudier, Iwald, Amon und Srahl in den Kauptrollen aufgejichrl. Im Wiener Stadttheoter veranstalten deute um 7 Uhr abends Schüler der W'cner Handelsakademie *,!. Akademtesirahe 12) unterdem Protektorate ihres Direktors Barla eine WohtlättZkettsoorstellung. Zur AuMhrung gelangt ,F r i tzch' e n" und ,T/y e a" von Suderman» und- „D e r T o ü des T i b,e r i u s"-von W. Lenzen. Regte: Prof. Framw. Rejtlrche Karlen an der AbendKafsa. 8m L u st s p i e l th e a 1 e r findet morgen die Premiere von .Fräulein Sopherl" statt. „ Preisausschreiben. Die Zeitschrift „Der Auftakt", Musikvlatter für die tfchecho-slowarische Republik, veranstaltet ein Preisausschreiben für einen-Aufsatz auf dem Gebiete der Musikpädagogik. Ter ausgesetzte Preis beträgt 300 tschechische Kronen. Arbeiten sind unter den für Preisausschreiben üblichen Modalitäten bis 1. Juki 1922 beim „Auftakt", Prag, 7. Dia- Urska 386, einzureichen. " Volk und Land. Jüdische Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Palästipaarveit, herausgegebcn von Davis« Triestsch, 1. Jahrg. 1S19^(mehr-ist nicht erschienest ist. erna-Fux^MWi ökonomischen Materials, deren Kentnis jedem, - der- M für Palästitta interessiert, notwendig' ist. (Mk. 1.50.) Erhältlich: Buchhandlung R. Löwit (Dr. Präger), 1. Bez., Rotenturm-- stratze 22. Meir Wiener gibt m seiner,ft-yrik der Kabbalah" einen tiefen Einblick in dir wunderbarste Periode jüdischer Dichtung. Große Sachkenntnis -und dichterische Schöpfungskraft machen das Werk zu einem wirklich wertvollen Buch. (Brosch. Mk. 25, geb. Mk. 40.) Erhältlich: Buchhandlung R. Löwit (Dr. Präger), 1.-Bez., Rorenturmstratze 22. - Gerichtssaal. Der Knüppel-Kuntze. . Am Dienstag wurde endlich vor dem Berliner Schöffengericht der schon seit langer Zeit verschleppte Beleidigungs- Prozeß des Pogromantisemiten Kuntze, des berüchtigten Knüppel-Kuntze, gegen das „Berliner Tageblatt" verhandelt. Die Verhandlung wurde wieder vertagt, bevor es zur Beweisaufnahme kam. Als der Verteidiger des Angeklagten davon sprach, daß sich Knüppel-Kuntze in seinem Etappenheldentum vornehmlich mit Saufen und Hamstern beschäftigt habe, protestierte Kuntze sehr erregt gegen den Borwurf des Sa/isens. Darauf legte der Verteidiger eine Photogra hie vor, die Kuntze in voller Uniform bei einem Saufgelage zeigt, wie er einen feiner großen Stiefel, den er ausgezogen und auf den Tisch gestellt hatte, als Trinkgefätz benützt. Der. Verteidiger will auch den Beweis ontreten, daß Kuntze von Stinnes 180.000 Mark erhalten hat. Das neue Gerichtsgebäude auf der Landstraße. Der Gerichtsneübau für das Bezirksgericht Landstraße und das Jugendgericht Wien, welcher sich in Wien, 3. Bez., Rüdengasse 7—9, befindet, ist bereits fertiggestellt. Das Jugendgericht Wien wird am 19. und 20. d., das Bezirksgericht Landstraße in der Zeit vom 22. bis 27. d. in die neuen Räume übersiedeln. Während der Tauer der Nebersiedlung finden keine Verhandlungen statt, und es wird zweckmäßig sein, wenn zu dieser Zeit die Parteien nur in ganz besonders dringenden und unaufschiebbaren Fällen bei Gericht erscheinen. Die Einlaufstelle wird vom ersten Tage der Uebcrsiedlung an im neuen Gertchtsgebäude geöffnet sein: im Jugendgericht ab 19. b., im - Bezirksgericht Landstraße ab 22. b.. Wiener Morgenzeitung ^3olfegi©trt. ’ Gestempelte Krone—.0550 Centimes. Auszahlung Wien — -.0550 Centimes. In Zürich notierte die österreichische Krone -r<055Q (—.0525 am 16. Mai) die öjlerr. gestempelte Krone . —.0550 (—.0550 am 16. Mai) die tschechische Krpne- . .. . IO.— . (10.— . .am 16. Mai) die Mark.. , . . . . . . 1.83 l 1.85 am 16. Mai) Agram .......... 1.90 ( 1.92 am 16.' Mai) Bukarest . . . . ... . . —(—.— am 16. Mai) Budapest. ......... —.68 (—.68 am 16. Mai) Warschau . . . . . . . —.13'! (--13 am 16. Mai) Die Mehrstimmenaktie. Von Dr. Heinrich Schreiber. Für heute ist eine außerordentliche Generalversammlung der Rinramurany-Salgo-Tarjaner Eisenwerksaktiengesellschaft' einberufen, welche darüber beschließen soll, daß das Aktienkapital von 174 Millionnc Kronen auf 200 Millionen Kronen durch Ausgabe von 130.000 Stück neuen Aktien zu 200 Kronen Nominale erhöht werde, daß aber hiervon eine Partie von 25.600 Stück Aktien als Serie B auszusondern und init anders gearteten Aktienrechten zu bekleiden sei als jene sind, die bei'u übrigen Großteil der (alten und neuen) Aktien zukommen. Die geänderten Attribute-aber7 die den Aktien der Serie B beigelcgt werden, sind eine stärkere Stimme als Vorrecht, dafür über -eine schwächere Dividende als Atinderrecht. Während nämlich der Hauptstock der Aktien, der wohl jetzt als Serie A zu bezeichnen sein wird und der nach Hünderttauseuden zählt, in der Stimme derart ausgestattet rst, daß erst je 2 5 Aktien über eine Stimme verfügen, wird dem im Verhältnis zu diesem Aktienbeständ - geringen Rest von 25.600 Stück Aktien der Serie B das Privileg verliehen werden, daß jede einzelne Ak'tie eine volle Stimme gewährt. Dieses gewaltige, weilüberwältigercde Vorrecht, sich in der Gencratversammlung vornehmlich nur geltend zu machen, soll aber dadurch gemildert oder wettgemacht werden, daß-die mehrstimmigen Aktien mit einer geringeren Dividende vorlieb nehmen, die auf höchstens 5. Prozent beschränkt wird, daß sie sich aber überdies damit absinden .müssen, noch , eine Laufzeit, die am 31. Dezember 1936-zu Ende geht, also nach fünfzehn Lebensjahren, eingezogen -und abgefertigt zu werden. Der Borrang In der Stimmen wird also, durch die Hintansetzung in der Dividende »ucd in der-Geltungsdauer-der Teilhaber- : schaft kompensiert; gerade' jene, die die Aktienauslese zur Prioritäts- (Vorzugsaktie) stempeln "möchten, Werden ihr vorenthalten. Sie .erhält-keinen Borrang in der Dividende und bei der Liquidation, sondern-im^Gege'nteil; sie bldibt in dieser Richtung -.hinter"-öenübrigen..WÄem"'. zuxALf allein-, in der Stimme-steht-sie obenan. ^,/ . . . . Diese Struktur stülpt unverkennbar wesentliche Normen und Begriffe hes Wienw^ens.-ünz/'Sie greift an das Prinzip der G l e j ch b e r e.ch t i g u N g der- Aktien,' die vor, allem in der Stimmsähigkeit hochgehalten wird. Sie rüttelt aber insbesondere an dem Majo.ritätspr.inzip» das es nicht verträgt, wenn eine kleine; fast verschwindende Minderheit von Aktien die übergroße Mehrheit beherrscht und ihr ihren Willen aufzwingt. Jndessen.selbst die Nachteile, die den mehrstimmigen , Aktien , aufgepelzt werden, die sie als Gegengewicht gegen das Stimncprivileg in den Kauf nehmen sollen, verbiegen das gewohnte Gefüge des Aktiengebild'es. Das Aktienwesen kennt keine' Maximierung der Dividende,, die sich' lediglich für die Obligation eignet, und es kennt keine voreilige und vorzeitige Einziehung von Aktien, die sich nicht aus einen genauen Amortisationsplan für alle'Aktien gründet. Es werden in das Aktienwesen fremdartige Elemente künstlich ^hineingetragen. Freilich wird das Mäntelchen umgehangen, es gelte die Abwehr gegen Ueberfre-mdüng. Das läßt sich gewiß hören und begreifen; allein auch hier darf der Zweck nicht die Mittel freilegen. Ein an sich löblicher Zweck darf nicht mit an sich unlöblichen Mitteln verfolgt und erreicht werden.- Ünlöblich ' aber ist es, wenn die Minderheit die Mehrheit beherrscht-und diese Vormacht selbst den der Mehrheit belassenen Vorzug in der Dividende verwischen darf, sobald sie seiner nicht froh werden kann, wenn es der Minderheit nicht gefällt. Die mehrstimmigen, überlauten Aktien haben auch'das Heft für hie Dividendebemessung in der Hand. . ' . Eine solche Umstellung, welche zwei im steten Kampfliegende Gruppen von Aktien gegeneinander postiert, damit die größere der kleinen untertan wird, stiftet durch ihre normwidrige Unterordnung eine störrische Unordnung. Sie verzerrt die glatten Züge des Aktienwesens, schmuggelt. auf einem Seitenweg Privilegien ein, die auf dem geraden Wege des Gründungsherganges vorab verpönt sind. Sie knetet den > ohnehin gefügigen Stofs des Aktienwesens wie weiches Wachs, um daraus'dem Gesetze-eine lange Nase zu drehen. Die Frage der öfterreichis^en und rrugarischen Staatsschulden. Budapest, 17.. Mai. (Tel.-Komp.) „Magyarorszag" erfährt, daß die Wiedergutmachüngskommission in der Frage der 18. Mar 1922 Nr. 1184 gegenseitigen Bezahlung der ö st o r r e i ch i s ch'e n und dev ungarischen StaatchHulden soeben -ihre'Entscheidung ge- Itrofsen hat. - - - Die österreichische Reg'crung vertrat den Standpunkts, daß sie Ungarn.gegenüber ans Grundlage -der Reziprozität Vorgehen werde, das heißt bezüglich der Rückzeblung der in , ungarischen Ländern befindlichen österreichischen Staatsschuld- Verschreibungen, Obligationen usw. die gleichen Maßnahmen treffen wird, wie es Ungarn bezüglich der in österreichischem Besitz befindlichen ungarischen Kriegsanleihen -tut. Demgegenüber wies Ungarn darauf hin, daß Oesterreich in den Besitz früher ungarischen Gebietes gelangt ist, ävas -umgekehrt nicht der Fall sei. Von der Anwendung der Reziprozität könne da. her keine Rede sein. - Die Reparatwuskomwission' nahm den' ungarischen Standpunkt an und erklärte, daß die Liquidierung der öfter, reichischen Staatsschulden nicht ans Grund der-Gegenseitig, keit erfolgen könne. Auch ans valutarischeu Gründen dürfte diese Entscheidung weitgehende Folgen haben, da Ungarn von Oesterreich die Bezahlung seiner Forderungen in österreichischer Valuta kaunl annehmen dürfte. ' Erhöhung der Eisenpreisc. Wie die „Wiener Allgemeine Zeitung" berichtet, ist mit Geltung von Dienstag eine neuerliche E r h ö h u n g d e r E i s e n P r e: s c in Kraft getreten. Der Preis des St ab eisen s wurde mit 320.000 Kronen pro Tonne festgesetzt,. gegen bisher 303.060 Kronen. Der Preis der Träger mit 315.000 Kronen gegen bisher 298.000 Kronen. Die Preiserhöhung erfolgt int Zusammenhang mit der Steigerung der Preise der fremden Zahlungsmittel. Mährend aber das Pfynd um zirka 40 Prozent,- die Mark um 35 Prozent und die tscheck)ische Krone um 30 Prozent gestiegen ist, beträgt die Erhöhtmg der Eisenpreise bloß 10 Prozent, die . Preise des Roheisens und der Halbfabrikate sind überhaupt un- -verändert geblieben. ' x Triester und Lemberger Messe 1622. Am 22. d. findet um halb 6 Uhr abends im großen Vorlragssaal des Handelsnntseums, Wien, 9. Bez., Bcrggasse 16, eine Vollversammlung der Fachgruppe für Messeangelegenheiten statt, welche die Teilnahme österreichischer Firmen an den im September dieses Jahres stattsindenden Messen in Triest und Lemberg zum Gegenstände hat. Diejenigen Firmen, die . die Absicht haben, diese Messen zu beschicken, werden, hiermit zur Teilnahme an dieser Besprechung eingeladen. Verzollung von Waren in Holland. Die durch Nicht« beachtung der holländischen Zollbestimmungeit inländischen §irmen auferlegten empfindlichen Zollstrasen machen es der, ondelskammer zur Pflicht,.die bei. Versendung von Waren nach obigem Lande einzuhaltenden Verfügungen, bei der Ausfertigung der Zollbegleitpapiere den Interessentenkreisen in Form eines Merkblattes nochmals in Erinnerung zu bringen. Das Merkblatt kann zum Preise von K. 100 in der Zollabteilung der Kammer (Zimmer 203) bezogen, beziehungsweise dortselbst in diese Bestimmungen jederzeit Einsicht genommen werden. - . ... Zollfreie Einfuhr von Zeitungspapiec nach Italien. Von der Wiener Handelskammer wird bekanntgegeben,. daß . Zeitungspapier, das von italienischen Zeitungsadministrationen im Ausland vor dem'29. Dezember 1921 bestellt wurde, nicht, wie verlautbart, bis zum 31. März, sondern bis zum 30. Juni d. I. zollftci nach Italien eingefuhrt werden kann. Wiever Holzbörse. (Eigenbericht der .Wiener Ätorgenzeitung".) Wöhrend der Beginnverkehr an der gestrigen Holzbörse sich ruhig gestaltete, wurde es im späteren Verlau'e lebhafter und einige Ilmsähe erfolgten zu festen Preisen. Hu!e. Nachfrage machte sich nach weichem Schnitimaftriai geltend, obwohl der lokale Bedarf viel zu wünschen übrig läßt. Frage bestand noch nach Büchensägespänen, Birnpsoslen, Langholz. Madriers uud Dirken» stangen. Z u m A b f ch l u s s e g e l a n g t e n von Laub» holz» Schnittmaterial Buchensetgen 6'5 em zu 425 K. pro S.ück, von R a d e l h o t z- 2 ch n t t tmate r i at 26 wm Bretter von 1b cm aufwärls zu 51.0C0 K. ad oberöster» rejchticher Stalion, 33 mm Breiter von 13 dis 4? cm zu 52.000 K. ab niederöfterretchiicher Statron und Pfosten 52 mm von 18 cm auswärts zu 47:000 K. ad ntederösterteichischer Station. Ausgedoten wurüen von Nadelholz-Rundholz Langholz von 19 cm aufwärts 4 bis 16 m zu 27.000 K. ad niederösterreichischer Station. Telegraphenstangen 9 bis 13 m zu 20.000 K. ad burgenländ'lcher Station, von N a d e l h o l z- Schnittmoteriat20 mm Bretter von 8 bis 20 cm zu 42.000 K. ad Wien, Kiefer (Föhre) Bretter polnisch I. Klasse zu 120.000K. Wien, von Laudholz-Schnittmatetial Ahorn 27 bis 80. mm zu 100.000 K. ab oberöstetreichischev Station, ungedämpiw Birn liO.tOO K. (Geld gelegt wurde 00.000 K.) ad oderöjterreicxi'cher Station, ungedämpfte Buche inländisch *5 bis 100 mm zu 55.000 K. ab ntederöfterreichischer SioUon, Eiche inländisch 40'wm auswärts zu 11Ü000 K. ab ntederösterreichischer Elation. Esche von 60 mm aufwärts mck Seiten, aiertal zu 125.000 K. ab niederösterreichischer Station. ' Wiener Warenbörse. ' (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Zum öffentlichen Perkause gelanget am 24. d., 3'/, Uhr, bet der Spedilwnsgeftlljchaft ^Transit", XX., Wehllslrahe 10. 550 Meterzentner Paradeismark garantiert 15"/, Extrakt sowie 120 Meterzentner Apfetmark. Börse für landwirtschaftliche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Mcrgmzeitüng".) Im Einklang mit dem Weltinarkt verkehrte der Mittwoch markt bei sehr starkem' Besuch, in durchwegs fester Haltung. -Im Vordergründe des Interesses, standen Mehle ungarischer, jugoslawischer und amerikanischer Herkunft, aber auch Brotzu werben! ■*** ■«■aJULR'UftifiSLBMVJilJM.KjiJIMIAUJUia: iiMJunmiuiuuiAiiu »mm **«■ i ■ iiUMSuutmB um LLLL