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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-08 · Heft 1174 (8.5.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1174 (8.5.1922)
Date
1922-05-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1174 Wien, Montag Wiener Morgenzeitung 8. Mai 1928 Seite 3 wm Die ITicislerscbaft. Sportklub besiegt Hakoah 1:0 und wird dadurch erster MeistlSrschafLs-- anwürter. — Ein klassenarmer Futzballsonntag, — Unglückliche Kümpfe von Simmering, Admira und Rudolfshügel. Die Meisterschaf der ersten Klasse dürste gestern entschieden worden sein. Der Wiener Sportklub hat derzeit um fünf Berlnstpunkte weniger als der zweite in der Tabelle, so daß er kaum mehr eingeholt werden dürfte. Von Interesse sei eigentlich nur mehr der Kampf um die Plätze. Nachstehend die Berichte: Sportklub—Hakoah 1: 0 (1: 0). Harter Kampf, aber elendes Spiel. Hakoäh-Platz, 30.000 Zuschauer, Schiedsrichter Netschury. .Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Plank, Lowak, Zankl; Wunsch, Powolny, Karl, Haus, Giebisch. Hakoah: Halpern; Scheuer, Trümmer; Kohu, Guttmann, Molnar; Neufeld, Häusler, Gansl, Grünwald, Katz. Ungefähr 39.000 Zuschauer waren gestern bei diesem entscheidenden Meisterschaftsspiel anwesend, Und von , diesen 30.000 Sporllundigen wird kaum ein Bruchteil mit dem Siege der Dornbacher gerechnet haben. Wir haben in unserer Vorbesprechung erwähnt, daß es im Fußballspiel meist anders kommt, als man denkt, und dieser Wahrsatz hat wieder einmal recht behalten. Für den Außenstehenden war es einfach unerklärlich, warum die Hakoah, die während der ganzen Frühjahrssaison eine gleichmäßig gute Form bekundete, derart schlecht spielt. Wir wollen mit der Feststellung, daß die Unterlegenen vielleicht den schlechtesten Tag während, des ganzen Meisterschaftsjahres hatten, den Sieg des Wiener Sportklubs nicht herrbsetzen. Die ganze Wiener Fußballgemeinde kennt genau die Fähigkeiten der Dornbacher, sie haben restlos die Erwartungen, die man in sie gesetzt hat, erfüllt. Sie führten ein Spiel vor, das dem gegen Rapid auf ein Haar glich. Ihre Hauptborzüge kamen wieder voll und ganz zur Geltung. Den Durchschnitt überragte eigentlich nur ihre Verteidigung, die komplett antrat. Beer und Teufel zählen wohl nicht zur internationalen Klasse, doch sind sie gut eingespielt und Werstehen es, den gegnerischen Anstürmen wirkungsvoll zu. begegnen. Kannhäuser spielte wieder ganz ausgezeichnet. Wenn man die guten Eigenschaften der Sportklubmannschaft aufzählen will, dann, erschöpft inan seine Mitteilung mit der Feststellung, daß er treu, fleißig und, ehrlich kämpft. Gediegene Aufbauarbeit, bei der ein verwöhnter Wettspielbesucher auf seine Kosten kommt, vermag er nicht zu leisten. Deckung und Angriff arbeiten einfach, ungekünstelt und ohne Kunst. Bei den Dornbachern sah man nur die Verteidigung stilvoll arbeiten, die Spieler der übrigen MaunschastSteile schienen mehr oder minder Staffage für das Verteidigungstrio zu sein. Die Sieger waren gestern besser als ihre Widersacher, sie verdanken aber dieses Uebergewicht nicht gediegenem Können, -sondern dem totalen Versagen ihrer Gegner. Es war einfach nicht zu glauben, daß die elf Spieler, die gestern in ro.r'ßen Dressen antraten, identisch mit den Hakoahnern sind,- die im Verlauf der heurigen Frühjahrs- Ißtfott zeitweise rm imponierenden Stil Sieg an Sieg ihrem. Verein eintrugen. Nicht ein einziger Spieler erreichte seine Durchschnittsform, und die Schlagkraft.der gesamten Mannschaft war auf ein Minimum herabgesunken. Zahlreiche Zuseher hatten fai stcrn die Hakoah zum erstenmal während der Frnhjahrssaison gesehen und diese werden es. einfach nicht begreifen können, wie der jüdische Verein in Prag derart hat gefallen können. Der Zusammenbruch, und von einem solcher! kann man getrost sprechen, hatte seine Gründe. Das Nichthaushalten mit den Kräften der Spieler zeitigte seine Folgen, und erst gestern machten sich die Wirkungen des seinerzeiligen Spieles gegen Slavia geltend. Die Hakoah betrat als Jnvalidentruppe das Spielfeld. Das Unglück! wollte es, daß die letzten Feiertage die Marodenliste des jüdischen Vereines vervollständigten. Wie der Verlauf des Spieles bewies, hatten Häusler, Guttmann und Scheuer an den Folgen der verschiedenen Tritte, die sie vor vierzehn Tagen in Prag hatten einstccken müssen, noch zu tragen. Häusler wagte es in keinem Augenblick, in die Ereignisse einzugreifen, so daß der Angriff nie auf seine Unterstützung rechnen konnte. Auch Scheuer, der vielleicht die relativ beste Leistung in seiner Mannschaft bot, konnte nicht zu seiner gewohnte Form, auflaufen. Von katastrophaler Bedeutung war die mindere Spielfähigkeit Guttmanns, der sonst seine Partner dirigiert. Zn diesen Verletzten, die sich in Prag ihren Denkzettel geholt hatten/ kamen noch in der letzten Woche Gansl, Katz und Pollak hinzu, Letzterer wurde im Spiel gegen Douaustadt außer Gefecht gesetzt, so daß er gestern überhaupt nicht antreten konnte »nd durch Molnar ersetzt werden mußte. Gansl hatte vom-Treffen gegen Kornenbnrg ein unangenehmes Andenken, das ihm im' gestrigen Spiele vollkommen kampfunfähig machte, .mit auf den Weg bekommen. Man sah keine einzige Aktion des sich gerade derzeit in Höchstzeit befindlichen Hakoah-Mittelstürmers, die man M gelungen bezeichnen kann. Da Gansl überdies noch vor dev Pause einen schmerzhaften Tritt auf den. .Kopf MM. KM kommen vorbei. Die Handverletzung dürfte Katz ebeüfalls empfindlich beeinflußt haben, denn anders kann man sich seine elende Leistung nicht erklären. Diese sechs Invaliden brachten es mit sich, daß die ganze Mannschaft kein einheitliches Gefüge erkennen ließ, und daß vom sonst so viel gerühmten Kampfgeist nichts zu sehen war. Die Hakoah betrat bereits geschlagen das Spielfeld. Nach dem Vorhergesagten ist die Feststellung, daß die Hakoah um mehr als zwei Klassen schlechter spielte als gegen Rapid, eigentlich überflüssig. Sie enttäuschte nicht nur ihre eigene Anhängerschar, sondern auch, und noch in viel höherem Maße, 'die Wettspielbesucher, die sich keinem der beiden rivalisierenden Vereine verschrieben hatten, und selbst die Auhängerschar des Wiener Sportklubs. Das Spiel war trotz der Erbitterung, mit der gekämpft wurde, monoton und minderwertig. Daß die zwei Vereine sich derzeit an der Spitze der Tabelle befinden, war aus ihrer Kampfesführung beim besten Willen nicht zu erkennen. .Ein heftiger Wind, der die Richtung der -Längsseite des Platzes entlang, über das Spielfeld strich, war der eigentliche Beherrscher des Lederballes. -Degen ihn führten beide Teams zeitweise einen aussichtslosen-Dampf, und diese Tatsache be-- wcist am deutlichsten,, wie. schlecht beide Parteien gespielt haben. Ein besonderes Verdienst hatte sich Schiedsrichter Retschury mn die klaglose Abwicklung des scharfen Kampfes erworben. Er beging keinen, einzigen Fehler und verstand es jederzeit, Derbheiten, im Keime zu ersticken, Die Hakoah hatte vorher' den Wind zum Bundesgenossen, Die.ersten Angriffe unternimmt der Sportklub, doch wird er sofort in seine Spielhälfte gedrängt. Bereits in der dritten Minute eröffnet sich Grünwald eine sogenannte totsichere Chance, die aber in jämmerlicher Weise nicht ausgenutzt wird. Der kraftlos getretene Ball findet in Edi seinen Meister. Gleich darauf wird der Hakoah "ein Freistoß zugesprochen. Das von Neufeld getretene Leder saust knapp an der Torstange vorbei. Man sieht bereits, daß Hakoah es nicht versteht, System in ihr Spiel zu bringen. Der''Ball wird zwecklos herumgeschickt und dann letzten Endes meist vom Winde entführt. Obwohl Molnar im weiteren Verlauf des Spieles nicht im ungünstigen Sinne aus den! Rahmen der übrigen Mannschaft fällt, nimmt doch das Nebel von ihm seinen Ausgang. Er vermag Pollak, der in letzterer Zeit hervorragende Spiele lieferte, keinen Augenblick vollwertig zu ersetzen. Es gelingt ihm nicht, mit Trümmer, Guttmann, Grunwald und Katz Fühlung zu bekommen. Die Hakoah oder vielmehr der Wind verlegen das Spiel vor das Tor der Dornbacher^ wo Grünwald einen Schuß änbringt, der aber von Edi zur Ecke gedreht wird, Nach dem Eckstoß entsteht vor dem Sportklubtor ein Gedränge, das sich in Wohlgefallen mit einem Out auftöft. Der Wiener Sportklub greift schwungvoll aber systemlos an, was ihm auch einen Eckstoß einträgt. Vom Angriff und von der Deckung sicht man nur Grünwald, Neufeld und Kahn hie und. da vernünftig spielen. Ein Freistoß, den Guttmann ausführt, wird von Edi unschädlich gemacht. Nun kommt der Wiener Sportklub zum erstenmal gefahrdrohend vor. das Hakoahwr. Vorerst fängt Halpern einen Ball, der ans weiter Entfernung kommt. Bald daraus schießt Hans wuchtig an die.Torftange und Trümmer kann im letzten Moment vor der Torlinie retten. Gansl, der schoyeimge Zeit vorher am Kopf verletzt wurde, statiert. In der 43. Minute schießt Hans nach guter Vorlage seines Bruders das einzige Tor. Bald darauf ist Pause. Nach dem bisher Gesehenen hatten die objektiv denkenden Zuschauer den Eindruck gewonnen, daß die Hakoah eine empfindliche Niederlage erleiden werde. Der Sportklub war, obwohl er gegen den heftigen Wind spielen müßte, nicht weniger im Angriff gelegen und überdies hatte er einen Vorsprung in Fornl eines erzielten Tores erlangt. Demgemäß erwartete man, daß sich die Situation für ihn nach der Panse noch wesentlich günstiger gestalten werde. Ueberraschenderweise spielte die Hakoah aber nach Seitenwechsel etwas besser als vorher. Der. Sportklub befand sich wohl mehr in der feindlichen Spielhälfto als der Gegner, doch boten sich der Hakoah die bedeutend günstigeren Chancen. Die Klasse des Kampfes hatte keine Verbesserung erfahren. Im ersten Ansturm erzwingt die Hakoah einen Eckstoß, der ergebnislos verläuft.. In der siebenten Minute vergibt Katz den Ausgleich, bet er, vollkommen freistehend, ans fünf Meter Entfernung, den Ball neben das Tor lenkt. Nun greift der Sportklub, an,-doch wird der Ansturm von Halpern abgewiesen, Eine neuerliche Ausgleichschance, die ebenso leicht verwertbar war als die von Katz, läßt Gansl unausgenützt. Der Hakoah- Mittelstürmer schießt den Ball Edi an den Bauch. Gleich darauf beweist Grünwald, daß er seinen Leiden Partnern um nichts nachsteht, Linenvon Guttmann scharf getretenen Freistoß wehrt Edi ab, daun ist es mit dev Osfcnsivkraft der Hakoah auf einige Zeit vorbei, Die Verteidigung der Unterlegenen begeht Fehler auf Fehler, was auch dem Sportklub bald einen l KeAex esnAetragen hätte. Man Werkt jetzt deutlich, daß der Angriff der Dornbacher aus eigener Kraft keine Tore zu «« zielen vermag. Nach einem raschen Lauf von Katz gelangt Gansl in den Besitz des Balles, doch wieder endet letzterer im Out. Die Angriffe des Sportklubs sind ebenfalls kraftlos, und sie bringen demgemäß das Hakoah-Tor, obwohl sie längere? Zeit andauern, nicht in ernstliche Gefahr. Knapp vor Spiel-; ende ergibt sich noch eine Ausgleichschance für die Hakoah, als Grünwald mehrere Gegner überspielt, doch endet auch' diese Aktton rm Out. Als vielbejnbelte Sieger verlassen die. Dornbacher das Spielfeld. Vor dem Wettspiel veranstaltete die Leichtäthletiksektrons der Hakdah ein Schaulaufen und einige Wettbewerbe, , dies wegen der schönen Leistungen und der flotten Abwicklung beim Publikum lebhaftes Interesse fanden. Die Jnterklub« stafette Hakoah—Rapid über 8mal 400 Meter brachte' deft Sieg der ersten Hakoah-Mannschaft. Bemerkenswert war bas gute Laufen der zweiten Hakoah-Mannschaft. Die Zeit dev. Siegerstfaette betrug 7:86 (Durchschnitt 63,8)', welche Zeit in Anbetracht des starken Gegenwindes als eine sehr gute, zu bezeichnen ist. Die erste Hakoah-Mannschaft lief in der Aufstellung Selzer, Dukes, Köhn, Kovacs, Wurm, Scheu, Revaß Lederer. Die zweite Hakoah-Mannschaft setzte sich aus . Spira, Links, Müller, Hauptmann, Koch, Karpath, Nußbaum, Felsen? bürg zusammen. Rapid trat mit Wieser, Gärtner, Stumme voll, Sokol, Fugger, Kauba, Braunwieser, Obsolder an, Simmering spielt nc...) der Pause mit neun Manu. \ Simmeringer Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichters Kapperl. , Rap t b:' Paüler; Steyskal/ Dittrich; Misch, Brand'-.) stetter, Neubauer; Wessely, Schlosser, Kuihan, Uridilz Bauer. S i m m e r i u gr Aigner; Riedl, Touret; Baum-;' gartner, Röscher, Lukesch; Dvorak, Milositz, Horvath, Irch- Danis. ,, t Obwohl die Hütteldörfer zeitweise mehr vom Spieles, hatten und die Gegner nach dev Pause mit neun Manns' spielten, konnten sie nur mit Mühe und-Not den Sieg er--.' ringen. Im Angriff befriedigte nur Uridil. Die Deckungbot keine gleichmäßige Leistung. Die Hintermannschaft'hin-;) gegen arbeitete fehlerlos. Die Simmeringer hatten in bajj Verteidigung ihre Hauptstützen. Deckung und Angriff wieseh/ eine kleine Formverbesserung auf. Vor der Pausehat Simmering bedeutend mehr bont, Spiele, ohne aber einen Treffervorsprung erringen zw", können. Knapp nach Seitenwechsel werden Tomek und bald'" darauf Aigner verletzt und müssen das Spielfeld verlassen^ Trotzdem gelingt es ihnen, bis 20 Minuten vor Schluß ihr' Tor rein zu halten. Im Endspurt kann dann Rapid durchs Uridil und Bauer zwei Treffer erzielen. -W. A.8*2:1 (0: 1). Gold vergibt einen „Elfer"« . \ r*<y\ F. A. C.-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Kinzl^ F. A. C.: Schuh; Hummelberger, Czihak; Bernhards Kraus, Vostrak; Seidl, Jszda, Wolf, Funk, Paradeiser, j W. A. F.: Lebensaft; Gold, Wind;- Heinz, Achatzr^ Fiäla; Klein, Prochaska, Pappstein, Fischera, Kafia. st Der W. A. F. trat gestern mit drei Ersatzleuten arr§) die aber an der Niederlage keine Schuld hatten. Die Hüttel^ dorfer spielten schwach, so daß ihre Niederlage verdient war.:' Die Floridsdorfer hatten, einen durchschlagskräftigeren An--) griff, was auch für den Erfolg von ausschlaggebender Be-/, deutnng war. 1 I Bereits in der dritten Minute erzielte Fischera für dies, Hütteldörfer das erste Tor. Obwohl die Floridsdorfer rneh^ vom Spiel haben, können sie nicht zum Ausgleich gelangen. Nach Seitenwechsel stellt Jszda das Spiel ein und bald) darauf sichert derselbe Spieler den Florrdsdorfern best Sieg. Heinz nimmt nun den Mtttelstürmerposten ein; de*' W. A. F. scheint in Schwung zu kommen. Czihak verschulde^ einen Elfmeterstoß, doch lenkt Gold den Ball an die Stange^ Knapp vor Spielende wird Heinz ausgeschlossen. Ostmark—Rudolfshügel 3 s l (1: 0). Sieg der ausdauernderen Mannschaft. l Rudolfshügel-Platz. 3600 Zuschauer. Schiedsrichter .Waru, cura. (j Ostmark: Kraus; Pichler, Hitl; Trs, Hofbauer 1,J Lackenbaner; Tscherwitz, Reiter, Biegler, Hofbauer 2, Rybnicekst Rudolfshügel: Brazda; Wagner, Kießling; Kohu^I Kramer, Prohaska; Beck, Fröhler, Kreuz, Kölbl, Winkler. <j Den Sieg verdankten den mit vier Ersatzleuten ange-ri tretenen Brigittenaner der Schießkunst, ihres Stürmers Hof-« bauer 2. Die Rudolfshügler fielengegen Ende des Spieles den? Tempo zum Opfer. - jj Vor der Pause hat Rudolfshügel mehr vom Spiel, ohne; aber zum Schuß zu gelangen. Im Verlauf des Kampfes der-! mag sich Ostmark zu" befteien und dem gegnerischen Tor gefährlich zu werden. Hofbauer 2 erzielt das erste Tor. Nach' Seitenwechsel erhöht derselbe Spieler den Vorsprung, dann istz Winkler für Rudolfshügel erfolgreich. Rudolfshügel bedräng^ ununterbrochen, trotzdM erzielen die Gegner durch T ein weiteres Goalz '

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