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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-30 · Heft 1167 (30.4.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1167 (30.4.1922)
Date
1922-04-30
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Wr. 116f WllNBR' JfrORGENZEfTUNG Seite 9 Das Schicksal einer Künstlerin. Helene O d M o n, eiast die gefeiertste Theaterdiva Wiens, versendet an die Wiener Blätter einen Brief mit der Bitte um Veröffentlichung, der nicht nur als charakteristisches Zeichen der Zeit gewertet zu werden verdient. Vom „Betteln“ könne sie ihre nötigsten Ausgaben nicht decken, daher gehe sie trotz ihrer Lähmung als „Verkäuferin“ herum mit einer Aufschrift über dem Kopfe, wo zu lesen ist: „Helene Odilo n, bekannte Wiener K üjn s 11 e r i n, g e 1 ä h m t, s p i e 11 ihre 1 e t z t e Rolle al s Verkäuferin.“ So verkaufe sie ihre Bilder und sie bitte die Direktoren der Hotels und Vergnügungslokale, ihr Eintritt zu gewähren. Mittwoch beginne sie mit dem tragikomischen Spiel iu den Hotels am Opernring. Es ist jedenfalls beschämend, daß die vielen* die seinerzeit der Künstlerin nicht genug zujubeln konnten, ihrer so völlig vergessen konnten. Wenn es wahr ist, daß dem Minien , die Nachwelt keine; Kränze flicht, so sollte wenigstens die Mitwelt seiner gedenken, um ihu vor der Ärgsten Not zu bewahren. ' ' / „IntegralesJudentum“, von Dr. Alfred Nossig (later- Verlag „Renaissance“, Erdtracht) ist eines der umfassendsten und lehrreichsten Bücher, die auf dem jüdischen' Gebiete in den letzten Jahren erschienen sind. Ein Wegweiser und ein Bekenntnis. In. allen Buchhand.- Jungen erhältlich. „Bolschewismus und Juden“, vou F. J. Roditschew und Dr. Alfred Nossig, umfaßt unter anderem folgende Abschnitte: Die russische Revolution und die Juden. Demaskierung der Judenpolitik des Bolschewismus, Bolschewismus und iVlosatefiius. Erhältlich in allen Buchhandlungen (Merixt Verlag „Renaissance“ (Erdtracht), Ua Rosen-David Jaroslawskv (10. Mai, Großer IConzertliaussaal). Zwei hervorragende jüdische Künstler vereinigen sich zu einem gemeinsamen Festabend, au vdemdie berühratet Reinhardt-Schauspielerin auch Bibelauszüge vortragen wird und der gefeierte russische Bariton.;zum, ersteh Male jüdische Gesänge mit Orgel-- begleiturig in sein Programm ausgenommen hat. Dem- Abend, dem Spitzen der Gesellschaft und hervorragende" Künstler beiwphueu werden, wird derart großes Interesse antgegengebracht, daßnur noch wenige Karten - erhältlich' öqd. (Siehe Inserat.) ’ , eankr ustä WGekLGSLMLSSN. Franks 4 Butterer Wien» Sä«, Hellandsäpall« 7 (früh. Stephacies'traßc) TeL 44-2-82 Mitglied der d. ö. BßrisanamtNjte Tel. 44-2-«?. ÜSW An- und Verkauf von Valuten und Devisen Kulanteste Durch f ü h r u u g sämtlicher Börsentransaktionen (auch währetfd der .Börsezeit) amnirSSmL.'iSmiuMMTmn^SZ Volkswirt. Gestempelte Krone --- —.0687 Centimes. Auszahlung Wien -- —.0650 Centimes. ln Zürich notierte: die österreichische-Krone die österr. gest Krone . . die tschechische Krone. . die Mark ....... Agram .. Bukarest . . . . . . . Budapest ....... Warschau —*.0650 (-.0675 —.0637 (—.0687 9.95 ( 9.95 1.81 ( 1.81 1.67 ( 1.80 —.67 (-.66 -.13 (-.13 am 28. April) am 28. April) am 23. April) am 28.., April) arn 28. April) am 28. April) am 28. April) am 28. April) Auf dem Wege zur Billion. 322 Milliarden Kronen — Notenumlauf. Man hat sich einst in der selig dahingegangenen besseren Zeit Noten auf Vorrat hingelegt. Das nannte man'Sparen und es rentierte sich — die Noten trugen Zinsep und konnten jederzeit in. allerlei wertvolle-pinge umgewandelt werden. Heute ist das Sparen eine furchtbare Strafe, deren Schwere durch den möglichen Zmsenertrag nicht im geringsten gemildert wird.« Denn mit jedem Tage, der vorübergeht, ohne daß die Noten in. Sachwerte oder dem Verderben nicht unterliegende Lebensmittel umgewandelt worden wären, schrumpft: die Menge der für die Noten eintauschbarem Dinge zusammen, Kann man sich also Noten nicht auf Vorrat bintege®, so werden umso intensiver Noten auf Vorr a t gedruckt. Runtd 323 Milliarden Kronen, rund ein Drittel einer Billion, waren am 15. April in Umlauf, zwei Milliarde« pro Tag waren das Ergebnis der rastlos arbeitenden Notenpresse seif dem 7. April, und man darf wohl -diese Menge als die durchschnittliche tägliche Leistung auch in der zweiten Aprilhälfte am nehmen. Denn all die Preistreibereien von Staats wegen, die Monopolpreis-, Tarif- und Gebuhrenerh.ohun.gen reichen nicht aus, um den Moloch der Verwaltung zu sättigen; das BiUionendrittel der jährlichen Steuerleistung der erwerbenden Kreise hat -nicht davor geschützt, daß eine irgendwo verstopfte Lücke des Budgets nicht ah' einer anderen Stelle zum Vorschein käme, und daher rast die Notenpresse in unheimlichen Tempo und versucht es, Noten auf Vorrat hinzulegen. . Es ist ein Versuch, der sich mit jeder Anspannung Und Ue-beranstrengung der Kräfte, stets von neuem als hoffnungslos erweist. Das ist der Fluch der Geldentwertung, daß sie fortzeugend Geldentwertung muß gebaren. Er macht jede aus dem Titel der Verteuerung der staatlichen Leistungen erwartete und erzielte Erhöhung der Einnahmen illusorisch, und es scheint, daß | Zur ‘ " ' "" _ der Hirtsc&aft Europas g £2 bedarf es des Zttsammenfassens aller Kräfte. =g Ü Auch in Genua ist dies .das Ziel der Konferenz. gs Ü Von dort ertönt der Ruf nach §3 jg Aufnahme der Friedensarbeit jj H Man muß mit dein Staate gehen, will man sein D |§ eigenes Wohl fördern. Noch ist die Zeit günstig, W H die Uns zur Vorbereitung Z jj einer besseren Zukunft H §| befähigt. Hier mag der Hinweis auf ein Mittel 3§ hiezu gegeben sein. Es sind dies die =! Sg Diese sind kündbar auf 3 Monate und eskonte- 33 H fähig. Sie haben den weiteren Vorteil, daß sich p p die Zinsen auf 7‘4 Prozenterhöhen, wenn M jH der Besitzer sie ein Jahr lang behält. §3 p Alle erdenklichen Auskönfto. über Rentabilität und Sicherheit* und den W Ü Verkauf bewirken das. Postsparkassenamt, die Banken, und Sparsg 25 kassen, ferner alle Kreditinstitute zu den üblichen fjesch‘ütsstunden —j es auf dieser abschüssigen Bahn kein Zurück gibt. Wie . wäre' es denn sonst zu begreifen, daß mitten in den Beratungen übel’ eine Revision d’e s Z oM t a r i f s,; (die, soll sie-ersprießlich für den- Staat und gedeihlich l für Handel und Wandel sein, nur unter Mitwirkung der : produktiven, Faktoren zustande kommen durfte) die ■ Regierung durch eine überfallsartig wirkende .Entschei-; du<ng für eine Reihe, von unentbehrlichen Bedarfs-•; a-rtikeln eine Erhöhung des Z-oliäufgeldes auf das . Tausendfache verfügte. . '' i So schöne Worte erklangen auf der Konferenz von Genust über die Notwendigkeit, dem Handel -eine von-; den staatlichen Hemmungen freie Bahn zu schaffen und dem offenen, und latenten Zollkrieg der Staaten gegen-, ‘ einander , ein Ende zu bereiten, daß gerade Suns, die wir? ' Uns mit; Recht.über .die Ni.chtratirizierü3ig,4.er auf deri Konferenz von Porto rose einhellig gefaßten Beschlüsse i beschweren, eine Bloßstellung durch eigene Taten; hätte erspart werden müssen. Seit ..Jahr und Tag werden die schönsten Pro grammreden über die Hebung der : Landwirtschaft,’ die unser Ernährungsmanko vermindern werde, gehalten -— dem Landwirt wird nun das wichtigste Futtermittel verteuert und er wird in Zukunft um, eine Ausrede wegen neuerlicher Preisr treibereien tnit Fieicli nicht verlegen sein. Der Valuten-; Spekulation sind im Läufe der letzten Monate mehrere ■ Feldschlachten' geliefert worden — die Valutenspekulation Ist hin,, aber, der Dollar rückt trotz der Kredite an ,die 8000 Kronen heran und die Erhöhung des Zollaufgeldes auf Mas' Tausendfache bedeutet nur eine Ratifizierung des von rier Baissespekulation gegen die Krone gefällten Urteils. - : Auf den Märkten, spielen-sich seit Wochen haarsträubende Dinge ab: Fleisch, Fett, Gemüse sind in. einer... unheimlichen Aufwärtsbewegung begriffen, kein 1 Tag vergeht, ohne eine neue Überraschung, und wir stehen bereits mitten in der Zeit, in der nicht mehr die Mill-krone (siehe Millreis), sondern die ,'F ü n f m i 11k r o n e, die schöne Banknote mit der Ziffer 5000. unsere Zahlungseinheit ist. Wir sind 6ih gesegnetes Land: nac11 unendlichen Irrfahrten habenwir’unseren bescheidenen Juliusturm mit seinem eisernen ZweimilHonenpfundfonds aufgebaut, und wenn man den ministeriellen Versicherungen Glauben schenken darf, steht seine Vergrößerung -durch einen erweitertem Lire- und Tschechen, kredit bevor. Nach den schmerzenreichen Rufen Unheilahnender und verkündender Propheten, die Krone dürfe nicht über’ acht Centimes stabilisiert werden, schien uns -die Stabilisierung bei sieben Centimes als reife Frucht in den Schoß 'zu fallen, eine Frucht^ die sich alsbald als wurmstichig erwies, denn von dem Siebenhundertstel eines Franken ist allmählich ein vierhundertstel abgebröckelt, und 0.0675 ist derzeit das doch zu komplizierte Zahlensymbol für unsere Krone, mit der wir auf die Märkte, gehen, um unseren. Lebensbedarf' zu beschaffen. Daß dieses Symbol sich nicht noch verwickelter gestalte, daß nicht wieder einige Hundertstel vom Frankenhundertstel abbröckeln, davor bangt und graut, uns jeden Tag, Und leider gibt es keinen Anhaltspunkt dafür, daß die Befürchtungen un-begründet wären. Schon heute kostet ein Kilogramm Mehl K 700, aber dieser Preis ist fast schon ein schöner Traum von gestern geworden, denn es steht fest, daß der nächste Brotpreis sich eher über als unter K 740 bewegen wird. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so steht uns eine neue Teuerungswelle bevor, als deren schwächliche Vorboten . der jüngste Teuerungsfummel anzusehen sind. Die Zollaufgelderhöhung zieht'nur das Fazit aus der bisherigen Entwicklung der Krone, sie ist aber — . und das ist das Bedenkliche an dieser Maßnahme — geeignet, die Teuerung zu verschärfen'.' Wenn gewisse Kreise sich noch der Hoffnung hingaben, daß es möglich wäre, die Krone mit 700 zu devalvieren, so werden sie diese Hoffnung als trügerischen Wahnendgültig fahren lassen müssen. Die staatlichen Hinauf-nummerierungen gleichen immer mehr den inneren Kaufwert der Kro-ne dem äußeren an, nur daß diese Angleich-ung sich leider auf Kosten des inländischen -W e r t e s vollzieht. Nun steht der innere Kaufwert zum äußeren wie 1000 zu 1500, Man hat es nicht begreifen können, daß die äußere Kaufkraft sich trotz der Kredit- Vorschüsse-nicht einmal auf dem Stande von sieben Centimes behaupten konnte. Der Notendruck auf Vorrat gibt die Antwort; da es an einer inländischen Valutenspekulation fehlt, so können allerdings die Züricher 30. April 1922 Notierungen nicht mehr das Ech-o -der Bewertungen auf dem Wiener Vahitetrplatz sein, sie folgen aber automatisch der Bewegung des Notenumlaufes und reagieren auf jede Vermehrung des No-tenvorrats mit einem Abbröckeln des Kronenkurses. —11, Gegen den tausendfachen Zollaufschlag* Von maßgebender kaufmännischer Seite erfahren ■ wir, daß der durch die Aktionen der Kaufmannschaft veranlaßte Rückzug des Finanzni i n i s t e r i u m s, wonach das Inkrafttreten des i tausendfachen Zollaufschlages uni zwei Tage, das ist bis zum 4. Mai,1 hinausgeschoben wurde, keineswegs : als befriedigend angesehen wird. Die Kaufmannschaft i hat diese Hinausschiebung lediglich verlangt, um dem i Finänzminister Dr. Gürtler,! > dessen Abwesenheit; eine Maßnahme von solcher Tragweite verfügt wurde, : Gelegenheit zu geben, zu dieser Angelegenheit Stellung , zu nehmen, da er persönlich, hiefiir verantwortlich ist indessen wird der Kampf der Kaufmannschaft gegen den tausendfachen Zollaufschlag mit aller Schärfe fortgeführt werden. * Wie die. „Staatskorrespondenz“ meldet, bleiben ' nachstehende Artikel zollfrei: Alle Arten von Getreide,; Mehl, Reis, Fett, Schlachtvieh, Fleisch, Fische, Eier, , Gemüse, Brot, Teigwaren, Käse, Heringe, frische Milch, ' Kondensmilch, Fisch- und Fleischkonserven. ' ßörseR-KonrmissloRssesfhäft und >We«8lS@8sS6B&e NA6ID & Co. Wien, C., Hotienstaufensasse 11 «2? „Der Weg zum Osten*. Diesen Titel führt eine seit Anfang April,in Wien unter der Leitung Dr.,Lederers erscheinende Wochenschrift, die der Regelung der Handelsbeziehungen zu,Rußland dient. Die Revue will zuverlässiges Nachrichtenmaterial aus Rußland und den Randstaaten dem Handel vermitteln und durch Fachartikel die interessierten Industrie- und Finanzkreise über die wirtschaftliche Entwicklung auf dem Laufenden erhalten. Die Zeitschritt erscheint int Ost-Verlag, Wien, IX., Canisiusgasse 8, und wird durch eine besondere russische Ausgabe „Mirowoje Chosjaistwo“ ergänzt Erhöhung der deutschen Zölle. Das Handels» museura teilt mit, daß in Verbindung mit dem deutschen Steuerkompromiß mit Wirksamkeit vom 1. Mai L J. die Grundzölle für eine Reihe von Waren wesentlich erhöht, meist verdoppelt worden sind. Nähere Auskünfte erteilt das Handelmuseuril in Wien, IX., Berggasse 16. Anglo-Oesterreiehische Bank. Die Anglo-Oesterreichische Bank hat in Baden bei Wien im Hause, Frauengasse 8, eine Filiale errichtet, welche ihre Geschäftstätigkeit am 2. Mai d. J. äufnehmen wird. Börse für landwirtschaftliche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung“.) Infolge der Börsenwahlen war das Interesse für dtti eigentlichen Geschäftsverkehr geringfügig und kam es in den einzelnen Artikeln nur zu kleineren Abschlüssen. Eine Ausnahme bildete der Verkehr in Roggenmehl, das freundlicheren Umfang zeigte. Gehandelt wurde doppelgriffiges und griffiges Nuller zu K 68 bis 69 Wien und Szentes Nuller exekutiv zu ung. K 67 Wien. Roggenmehl 75/78°/0iger Ausmahlung zu ung. K 53 bis 54 und Prima ung. K 56 bis 57. Das jugoslawische Mehl kommt wegen des hohen Standes des Dinars nicht Betracht, zumal auch in amerikanischen und holländischen Erzeugnissen billigere Offerte vorliegen. Weizenbackmehl inländischer Erzeugung ist zu K 720 und Weizenbrotmehl zu K 620 bis 625 erhältlich. Das Geschäft Tn Weizen und Roggen inländischer Herkunft liegt sehr still. Hafer ist mit K 320 Wien zu bewerten. Rumänischer Hafer wurde transit zu tschech. K 12.50 ab Oderberg gehandelt und prima Ausstichhafer für die Schweiz zu 6.20 Lei Wien. Gerste erzielte in slowakischer Ware tschech. K 2.50 ab Marchegg. In Hülsenfrüchten stockt der Absatz. Hirse wird in der Preislage von ung. K 33 bis 34 und H i r sehr e i n mit K 480 Wien gehandelt In Rauhfütter ist die Kauflust ein wenig freundlicher, sowohl H e u wie Stroh kann zu unveränderten Preisen erstanden werden. Die Devisenkurse. Zürich, 29. April. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt) Berlin 1.81 (1.81), Holland 196.00 (195.80), New York SIL- (514.-). London 22.78 (22.75), Paris 47.25 (47.22), Mailand 27.15 (27.22), Brüssel 43.30 (43.50), Kopenhagen 109.— (109.75), Stockholm 13330 (133.25), Cbiistiania 96.28 (96.80) . Madrid 79.85 (79.80), Buenos Aires 180.— (182.—), Prag 9.95 (9.95), Budapest —.67 (—.66), Agram 1.67 (1.80) , Bukarest —(-.-—), Warschau —.13 (—.13), Wien Geld 0.0650 (0.0675), Wien Ware Oesterr. gest Kronen Geld —.0687 (—.0687), Oesterr. gest. Kronen Ware Amsterdam, 29. April. (Devisenkurse.) London 11.60 (tl.60»/s), Berlin 0.92(0.93»/«), Parts24k— (24.05), Schweiz 51.- (51.05), Wien —.03‘/a (-.03*/*), Kopenhagen 55.75 (55.90), Stockholm 68.10 (68.15), Chrtstiania 49.20 (49.30), New York 261.25 (262.12), Brüssel 22.05 (22,07%), Madrid (40.75), Italien (13.92»/,)» Budapest —(—.—). Berlin, 29. April. (Devisenkurse.) Wien altes —(—.—), Wien abgestempelt 3.48 (3.65'/,). Prag 549.80 (551.30), Budapest 36L5 (36.40). Berlin, 29. April. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 283.45 (279.60), Pfund 1248.75(1249.25), Italienische 1498.50 (1493.50), Polnische 7.— (7.-fc Tschecho-slowakische 543.75 (547.25), Alte österreichische (—.—), Oesterr. gestempelte 3.65 (3.82'/,). TU ftfl ISS HJMMi 230190232353532323485323004853235348535323482348532353535323234848 5599 ^^^39194^482^7^^826889799553019473^386^254

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