Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1164 (27.4.1922)
- Date
- 1922-04-27
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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WMTB* Wien, Donnerstag WIENER MORGENZEITUNG 27. April 1922 Sette 7 <s> CB> iMaft derWiener Morienzeituns 'L OD< MPfnnimnq»<——pgpa—pgq—>>< Unsere Mannschaft gegen Ungarn. Die nach dem Verlauf des gestrigen Probespiels völlig Unerwartete und unerklärliche Aufstellung der Österreichisches Nationalmannschaft tautet; Kaanhäuser Gold Blum Kurz Braudstätter Nietsche Seidl Jszda Wana Fischera Wessely Die Ersatzleute werden später nominiert werden. Das Probespiel. B-T«am schlägt A-Team 4:1 (2 s 0). . Hohe Warte. 18.000 Zuschauer; Schiedsrichter Professor S n a p p e r. A-Te a m; Edi Kannhäuser-; Beer, Teufe! (Pcpovic)j Kurz, Brandstätte*, Nietscbej Cuttj, Herge'th* Karl ‘Kann-' Häuser (Gansi), Fischera, Wessely. * , ' B*T eara; Ostricek; Gold, Blum; Weber, Puschner (Neubauer), Achatzy (Pollak); Seidl, Ißzda, Wana, Hof* bauer, Katz. Das in zwölfter Stunde veranstaltete Prpbespiel-brachte einen weit interessanteren Kalnpf und bedeutend besseren Sport als der Länderkampf, das Resultat kann aber, auch nicht annähernd ein- Bild des Spielverlaufs und des Könnens der zweiundzwanzig Spieler geben. Es ist nicht, tyie man vermuten sollte, ein1 Sieg der gröberen Durch* - Schlagskraft Über den technisch und taktisch um eine Klasse besseren, aber weichen Gegner, sondern eine N I.e d er* läge der schwächeren Verteidigung, die es den ganz Unzulänglichen Stürmern cler Gegenseite allzu leicht machte; Erfolge zp erzielen. Ueberdies waren last alle* Treffer des, Spiels Offslde*Posiüoueo entsprungen* wie überhaupt der Schiedsrichter durchaus nicht äuf der Höhe stand. Der Kamp! verlief bis zur Pause offen, wobei Hofbauer mit einem scharfen, aber haltbaten Schuß den ersten, Katz nach schöner Sololeistung den zweiten Treffer erzielte Nach Halbzeit macht das A*Team unter der Führung G a n s 1 s eine erdrückende Überlegenheit geltend, aber I s z d a bringt den Stand auf 3:0, Fischera verringert nach guter Vorarbeit Q a n s 1 s den Vorsprung Und W a n a stellt schließlich das Endresultat her. Die an andererstelle veröffentlichte Aufstellung des Teams entspricht durchaus nicht den gezeigten Leistungen. Von den Tormännern war Ostricek. bedeutend besser als Edi, sein Vorleben als Internationaler verhinderte > aber seine Neuaufstellung, ln der Verteidigung glänzte 3 1 u m, T e u f e 1, der ausgezeichnet war, wurde verletzt und so kam Gold billig zu Teamehren; er hat aber schon tyeit Besseres geleistet als gestern. In der Deckung entsprach bur B.randstätter, Kurz war »unter den Blinden der Einäugige“, N i e t s c h e jedenfalls schwächer als die unter, ihrer Form spielenden Pollak und Weber. Bei Beurteilung von Webers Leistung muß allerdings berücksichtigt werden, daß er den Flügel Fischera-Wessely als Gegner hatte. Die Stürmer des A-Teams erzielten zwar nur einen Treffer, diesen aber gegen überragende Verteidigung, während die Erfolge der Gegner keineswegs nach der Wucht der Schüsse beurteilt werden dürfen. Wana war der schlechteste Mann im Felde. Sowohl Gansi als auch Kannhäuser, der als Mittelstürmer vorzüglich war, standen eine ganze Klasse über ihm. C u 11 i war der beste aller zehn Stürmer, Katz sicherlich besser als Wessely. Fischera ist der einzige Mann des aufgestellten Angriffs, dessen Einstellung berechtigt ist. Hof bauer und I s t e r brachten je einen Schuß im Ziel unter, versagten aber sonst auch in dieser Beziehung. Bezeichnend ist übrigens der Umstand, daß sich Achatzy als linker Half erst mühsam zurechtfinden mußte, während Weber, der ln seiner Klubmannschaft immer links «pielt, diesmal rechts aufgestellt war I Makkabi-Mähr.-Qstran Zn Luxemburg. (Von unserem Spezialkorrespondenten.) ■ Das erste Auftreten einer jüdischen Mannschaft Luxemburger Lande endete mit einem, Mißton und ^ar nicht danach angetan, dem jüdischen Sport Propaganda zu machen. Nicht die Niederlage von 5:0 Toren gegen Fola-Eecb tat dem Ansehen der Ostrauer Ab, bruch. Die Gäste waren nicht schlecht, spielten schönen Fußbäll und hätten bei normalem Spielverlauf dem Meister von Luxemburg einen zumindest ebenbürtigen Gegner abgegeben. Der moralische Eindruck allerdings war es.j^ler das Gastspiel verdarb und ,frühzeitig aubrechen ließ. Alles Uebel ging natürlich vom Schiedsrichter ans. Dieser war, obzwar an seiner Unparteilichkeit nicht zu zweifeln ist, sehr schlecht u«d war dem Spiele in keiner Hinsicht gewachsen. Ich betone, daß derselbe Schiedsrichter hier schon schwerere Spiele in einwandfreier Weise leitete. Er hatte nun diesmal einen ausgesucht schwacher Tag. Und durch ewiges Protestieren und Reklamieren wird ein nervöser Schiedsrichter bekannt- Sich alles, nur nicht besser, er wird vielleicht sogar in seiner Objektivität beeinflußt. So kam es, daß das Aufeinandertreffen zweier verschiedener Systeme, des langsame^, technischen der Makkabi und des unheimlich raschen und robusten der Fola den Schiedsrichter ein wenig aus dem Konzept brachte. Auch hier machte sich der Fehler, der in der verschiedenen Handhabung der Regeln Ht Mittel- und Westeuropa liegt, unliebsam bemerkbar. Was dem einen regelrecht schien, empörte den anderen und umgekehrt. Der Makkabi schwört, er hätte noch nie rohere Gegner gehabt, die Fola-Spieler behaupten von Ihnen dasselbe. Fünf Elfmeter gegen Makabi waren die Frucht dieser Widersprüche, genug, um eine Mannschaft mißmutig und lustlos zu machen. Ob aber ein verlorenes Spiel schon Anlaß gibt, jeden Halt in moralischer und disziplinärer Hinsicht zu verlieren, die Frage wiill ich offen lassen. Fest steht, daß, mit zwei Ausnahmen, niemand mehr spielte, weiters, daß sechs bi^ sieben Spieler in ewigen Kontroversen mit Schiedsrichter, Publikum .und Gegnern stecken blieben und $0 zum Spielen keine Zeit übrig hatten. Ein kläglicher Eindruck war das Fazit. Das anfangs schöne Spiel wurde vergessen und (« einem Skandal ging das Treffen zu Ende, ohne daß esi irgendwie zu Tätlichkeiten oder Bedrohungen gekommen .wäre. Das ist hier noch nicht Mode-geworden. Daszweite Spiel gegen eine Schweizer Mannschaft, die in Esch engagiert war, wurde abgesagt, da das P«bMkutn gestreikt hätte. , Dies and die nackten Tatsachen, ohne Kritik und Beschönigen,-auch ohne Aufbauschen. Ichnehme an, daß Makkabi den -Jüdischen Verband damit befassen dürfte. Am besten gefielen hier, sowohl als Spieler als auch als Sportleute, Schneider im Tore, Ferdl Frebnd (ehemals Hakoab-Wieii)' und Isi Hornung sowie last not least Fischer Lustig. Sie protestierten nicht und spielten unverdrossen bis zur letzten Minute, in. dem Bewußtsein, d-ß.tnan sich den Verhältnissen fügen müßte. Es ist interessant, daß die ganze Fachs wieder einmal hier den Tschechen, die sich in Frankreich schon reichlich unbeliebt gemacht haben, zur Last gelegt wird, da ja'Mährisch-Ostrau in der Tschechoslowakei, liegt ... Erich Juhn. Einen hohen Sieg von 7:0 erzielte Alemannia in der Schutzmeisterschaft gegen Brigittenauer A. C. J. A. C. trägt kommenden Sonntag ein Freundschafts* spiel gegen den drittklassigen S. C. Fünfhauser Rekord aus. Die Kadimah-Senioren tragen Samstag, 3 Uhr, aul dem Jedlersdorfer-Platz ein Wettspiel gegen Athen- Senioren aus. \ Ungvarl (J. A. C.) war im Freundschaftsspiel Kadimah— J. A. C. nicht, wie wir irrtümlich meldeten, tätig. Prater Sportklub veranstaltete am vergangenen Samstag, ein Fest, das einen glänzenden Verlauf nahm. Viel Anklang fand die Stemmriege des Altmeisters Wieger. Sehr stark waren die Vereine Cricket, Hasmonea und Landstraße* Amateure vertreten. Kreis Oesterreich der jüdischen Tum- und Sportvereine.; Ermutigt durch den glänzenden Erfolg der ersten Sondervorstellung in der Freien jüdischen Volksbühne, veranstaltet die Kreisleitung eine zweite Vorstellung und hofft damit ihren kulturellen Zielen gerecht zu. wernen. Zur Aufführung gelangt arn 3. Mai »Der Unbekannte* von Gordin, mit Pen Zwi in der Hauptrolle. Der Kartenvorvsrkauf hat bei allen Turn- und Sportvereinen bereits begonnen. Der A. F. K.Yr so vice siegt im Turnier zu Straß* bürg. A. F. K. Vrsovice-Prag— Pacing Club de Strasbourg 4:0 (1:0). Tore: Stutz (2), Bohata und Knizek. Im Schlußspiel des Turniers schlägt Vrsovice die 3. A. S., Strasbourg 2 (0:1) und gewinnt den Pokal. Tore: Haslinger (2). ICnizek waren 2; 1. und Stütz. Die übrigen Resultate des Turniers A. C. Metz*-A. 8.8. 2:2, Pacing Club—A. C. Metz Brümier Brief. Das Gastspiel von Rudolfshügel. K u d o 1 f s b ü g e 1 (Wien) gegen Maktkabi (Brünn) 2:2, gespielt auf dem Slavia-Platze vor 1000 Zuschauern. ScLie.dsridhter FLr-cek der tschechischen Schiedtsrkhtervereiinigmig. Pitdc-lf<sbügel ohne Brazda und Winikler, Ma'kkatbi in kompletter Aufstellung. Der Comp ist «idvt gelungen. ■ Makkabi ging als Favorit ins TreffeQ tmd mußte -sich mit einem unentschiedenen Resultat zuf.riedeugebe’ü. Die Vorzüge der Ma>kkäfei*Elf, 'banjfptsädhllich iihrc Geschwindigkeit, kamen. Auf dem ungewciiwiten, rutschigen Rasen terra in des Slavia-Ptatzes nicht zur Geltung., Die Spieler bewegten sich unsicher und fanden sich erst langsam. Gleich zu Beginn des Kampfes liegt Maköcahi in Fron t. Der rechte Flügel Künstler bekommt den Ball, flankt und Nikol&burger (früher F. T. C.-Budapest) sendet mit einem prachtvollen Köpfler aus 12 Metern Entfernung ein. Man hat den Eindruck, daß rioh Rud-olfshügel eine empfindliche Niederlage holen wird, und daß dies nicht der Fall war, verdanke« die Gäste ihrer guten Verteidigung und dem Versagen der Makkabi-Läuferreihe. Bis zur Pause ist Makkabi glatt überlegen. Einige Prachtschüsse Nikolsburgers werden teils vom Tormann, teils von Wagner tmsdhädlieh gemacht. Mit 1: o für die Brunrer geht es in die Pause. Nach Se^tcnwedrsel ergreift Rudolfsfoügel die Initiative und es gelingt Morawetz, mit scharfem Schuß gleichzuzieihen, Makkabi belagert und reißt riSermab durch Tuuar die Führung an sich. Zehn Minuten vor Schiit-P gleicht TOriz au«. Nun setzt Riudolfshügd zum. EndsipiM ein, doc hdas stegbringende Tor will nicht fallen. Ein Prachtschuß Künstlers, der die Latte traf, hätte den Einheimischen bald dem Sieg eingetragen. Das Spiel wurde fair zu F-nrie «reführt. Bei Makkabi waren Feldman« und Nikolsihurg-er die Besten, bei Rudidlfsfbügeü bot Wagn-er, der den tüchtigen Rechtsr.ußan Künstler nicht aus dem Auge ließ, die beste Leitung. R u d o 1 f 5 h ü g e 1 gegen Moravska S i a v i a 1:0, gespielt auf dem Slavia-Platze vor 3006 Zuschauern, Schiedsrichter Humpolik der tschechischem Sdhiedsrichtervereinigung. Rudolfshügel trat dumch Winikler verstärkt an, sonst war die Aufstellung die gleiche als am Tage vorher gegen Makkabi. Mit großer Ambition begingt die Moravska Slavia das Spiel, um die Niederlagen gegen Hertha gutzu-madhen, doch hat der Angriff kein Gtüdk. Masal wird von einem Gegner k®!** gestelflit ttod d«e übrige besorgen die Riudioilfsbügleir- Backs und der Tyr mann, die sich glänzend sohltigen. Ip der ersten Spielzeit wogt der Kampf hin und her, Slavia ist daibej ein wenig überlegen. In der zehntem Minute nach Halbzeit legt die linke Verbindung Rudolfsfhügels schön vor und Morawetz sendet umhaütibair eim. Nach weiteren zehn Minuten gibt der Schiedsrichter Slavia im Form eines Elfmeters Gelegenheit, gl eich zu ziehen, doch Marals Schuß erreicht die Stange. SlaAiia setzt alles daran, um auszugleichen, doch gelingt ihr dies nicht und sie muß sich geschlagen geben. Technisch waren die Makkabi m bessere Gegner als Slavia, Zidenice gegen Brünn er Sportk 1 u'b 5: o, gesoielt auf dem Augairfems,portplatz des B. S. K. Große Ueberl egen heit. der Sdbtrmitzer. Der B. S. K. konnte den Siegern nie gefälirlich werden. Den besten Mann von Zidenice, Lastovicka, mußte die Rettungsgesellsdiaft wegführen, doch schon nach 20 Minuten kehrte er zurück, um von nun an myr mehr MAticryn. A. Rado. Das Ctip9plel Hakoah—Korneubnrg wird vom Schiedsrichter Riedauer geleitet Arf trägt kommenden Sonntag gegen den in seiner Orunoe führenden Verein Wien-West das fällige Meisterschaftsspiel aus. Vor dem Cupsplet Slovatt—Vorwärts X trägt Kadimah efjj Wettspiel gegen Slovan l B aus. ' Hasmonea spielt kommenden Sonntag, */s5 Uhr, auf dem Meidl 8v° Fr.-Plats gegen 8° C. Wesk Straf- und Meldeausschuß. Die Suspens über Arm (1. A. C.) wurde aufgehoben. Es wurden disqualifiziert: Großkopf (]. A. C.) bis 25: Juli, Oskar Eckert, der Obmann von Unitas, wurde wegen Verletzung des Amateurparagraphen aus allen Verbandsvereinen ausgeschlossen. Der Jüdische Fußball verband der C. 8. A. F. hat im Einvernehmen mit dem am 9. April in Lundenburg unter Vorsitz, des Verbandsausschußmitgliedes Arch. Kohut abgehaltenen Gautages des Gaues Südmähren beschlossen, eine Verwaltungskommission für diesen Gau einzusetzen. Zum Gauobmami wurde Herr Viktor Kohn, Göding (an den alle Zuschriften zu gehen haben) bestimmt. Diese Verfügung mußte erlassen werden, da die bisherige Gauleitung dem Verband entgegen wirkte und als sie aufgetorden wurde, dies zu unterlassen, die Demission gab. Albert Hausner-Borochow wurde zum Ehrenmitglied ernannnt. Borochow. Egon und Rudi W e i ß-Hazair, Glaser- Moriah, Groß, Topra, Neumann, Reiter- Republik sind dem J. A. S. Borochow beigetreten. Der Sportklub Moriah veranstaltet am 7. Mal im Cafö-Restaurant zur Praterfee (Hauptallee) das erste Gründungsfest mit großer Akademie. Mitwirkend Lea Weintraub-Graf, Isaak Deutsch, Sigall, Preis (Jüdische Volksbühne), Max Tieliczer, Anna Fiscus, Violinvirtousin, und Marko Goldin, Klavier. Karten im Vorverkauf ä K 300 bei allen Mitgliedern erhältlich. Terminliste der Prager Slavia. 29. April Meistern schaftsaoieLgegen A. C. Sparta; 1. Mai in Kladnp gegen Sparta-Kladno; 5. und 7. Mai in Kopenhagen: 10. Mai in Stockholm gegen A. J. K. und 12. Mai gegen Hamn marby; 14. Mai in Malmö gegen Malmö Fotbal Fürs« ning; 20 Mai Meisterschaftsspiel gegen Union-Zizkov;- 2Z. Mai gegen Celtic-Glasgow. In der ersten Junihälfte spielt Aberdeen, der Semifinalist des Scottish Cup 1923, in Prag. Slavia gegen Sparta. Uebermorgen, Samstag, hi Prag. Dieses Wettsspiel dürfte den Höhepunkt der Früh* jahrseaison für die Prager Sportwelt bedeuten. Slavia hat' seine Form bedeutend verbessert, während Sparta, ob* zwar npeh immer recht gut, seit der Spanien-Reise it» seiner Form zurückgegangen ist. Jedenfalls ist ein äußerst spannender umd scharfer Kampf zu erwarten. Das Fünfkirchner Team unterlag am vergangen nen Sonntag in Preßburg gegen die Auswa'hlmann&chaftj des ungarischen Verbandes der Tschecho-Slowake! 1:5 (0:4) Die Bratislavaer Vereine P. T. E., P. M. T. Vas und Ligeti stellten die M. L. Sz.-Maumschaft, welche len Gästen durchwegs überlegen war. Schiedsrichter Herits aus Prag. _ Sportbriefkasten. Schwimmklub Bar Kochba * Brflitti. Unsere Noffs über „Die Internationalen Schwimmkonkurrenzen in Prag* entnahmen wir einem deutschböhmischen Blatte* V - Ans den Vereinen. f. A, S. B 0 r 0 c h 0 w. Neuwahlen: Obmann Hittnlckj Obmannstellvertreter Hausner; Schriftführer Bleimann, Falik II; Kassiere Goldberg, Falikl; Beirat Steinig, lungermahn, Fränkel, Gaschge, Nechling, Goldstein; Revisoren Immergut, Horovitz, Gronich, Rübenfeld. — Heute im Saale des Restaurant VVCstenberger, XX., Wallensteinstraße 46, Vortrag des Herrn Dr. Weichselbaum über das Thema »Fußballsport“. Gäste herzlich willkommen. Meteor. Heute, 8 Uhr, General Versammlung Im Cafe Elisabethpromenade, IX., Roßauerlände 27. Samstag abends Spielerversammlung. Hasmonea. Heute, 5 Uhr, Training, Freitag, 7 Uhr, Sektionsleitungssitzung. Samstag, */,8 Uhr abends, wichtige Mitgliederversammlung und Bekanntgabe der bevorstehenden Wettspiele für Sonntag und Montag. Die Mitglieder werden ersucht, bestimmt zu erscheinen. Ar!. Heute, 8 Uhr, Ausschußsitzung mit sehr wichtiger Tagesordnung. Samstag, 7 Uhr, Spielerversammlung Im Klubhelm. Sonntag Meisterschaftsspiel mit drei Mannschaften gegen Wien-West auf dem W. A. F.-Plate um 8, »/.IO und U Uhr. Hakoah. Die Mitglieder werden aufmerksam gemacht, daß zu den kommenden Meisterschaftsspielen auf unserem neuen Sportplatz in der Krieau nur jene Mitglieder freien Eintritt haben, die mit Ihren Mitgliedsbeiträgen nicht im Rückstand sind. Einzahlungen werden täglich mit Ausnahme von Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Sekretariat, L, Wiesingerstraße 11, zwischen 4 und 7 Uhr entgegengenommen. J. A. C. Samstag, 7 Uhr Splelerversammlung. Sonntag Wettspiel mit zwei Mannschaften auf dem Oersthofer-Platx gegen Fünfliauser Rekord. Kadimah. Samstag, 3 Uhr, Wettspiel der Senioren -Athen-Senioren. 5 Uhr, Reserve—Training I B. Sonntag; V.11 Uhr, Kadimah UI—Frem Ul 3 Uhr, Kadimah-Slovan l L