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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-15 · Heft 1153 (15.4.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1153 (15.4.1922)
Date
1922-04-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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"SefferT . ■«—.•»»»»■“niir.ng Men. Slmsfag7 wienersröHGERrzEiTtnre' ,is. - ^>>Mi»GSrk!s?8iiii»WE»»» Er Entrichtet gleichzeitig die Parteisteuer MT Entrichtet gleichzeitig die Parteisteuer [kein offizieller. Akt ist, sondern nur die Meinung von » Experten zum Ausdruck bringt Soviel wir.wissen, hat sich bisher keine Regierung ausdrücklich mit diesem Memorandum identifiziert. Wenn“ der Gesichtspunkt des Memorandums durchdringen würde, so würde dies (nicht zum Wiederaufbau Europas,' sondern zu eitler iPeriode unendlicher Konflikte und neuer Leiden führen. Der Verlust' der Selbständigkeit Rußlands jwilrde 150 Millionen Russen, und Angehörige anderer auf dem Gebiete Rußlands \ lebender Völker dazu zwingen, daß sie überhaupt nur für die Zählung voi% (Schulden leben. Es ist überflüssig, zu betonen, daß wir jdie Kriegsblockade nicht dazu gebrochen .haben, um y etzt eine neue auf uns zu nehmen.' Wir sind nicht mach Genua gekommen, um uns hier erdrücken zu fassen. Worin besteht das ganze Projekt? Der Kernpunkt des Memorähdufns ist, daß die russische Regierung' vollkommen entrechtet werden soll. Es ist wahr, daß wir Konzessionen'' machen müssen tifid wollen.; Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, daß die Konferenz von Genua nicht ganz mißlingen wird. Konzessionen für Rußland. Paris, 14. April. Die Agence tfavas meldet aus Genua: Es ist möglich, daß die russische Abordnung einen Boden der Verständigung . auf den bereits angedeuteten Grundlagen findet und daß fijr sie ebenfalls die Zugeständnisse, maßgebend sein , werden, die, wie verlautet, die Verbündeten gestern in Erwägung gezogen haben und die darauf jhinauslaufen, auf Maßnahmen zu verzichten, die;, an Kapitulationen er i nn er n wür den, (wobei aber der Grundsatz der Gegenseitigkeit; vollständig ausgeschlossen bliebe. , Barthou, Lloyd George, Schanzer und Jaspar hatten Heute vormittags eine lange Besprechung. Ziir Judenfräge in Polen. (Von unserem Korrespondenten.) Die Parteileitung der Pv P. S. (Pöllniische Sozialdemokratie) hat im Rahmen den: von ihr in p arschau veranstalteten Vorlesungen. , einen, Spejzialröxtrag' über die J ti d e'<h fr a ge" in P ol e n ^veranstaltet, bei dem - die Abgeordneten B a rp i c k i,- N i e d z-.i a 1 k ö*w" sjk’ i, Professor GBaüjjdouin de Cour toüa y und Redakteur*H öf u >b k o referieren sollten. In der Tat sprachen aber pur die letzteren, zwei Redner, da Bärlicki und Nie- Jdzialtkow&ki überhaupt nicht ersbhienet^ Loiült spra? phen zwei Referenten, von denen der enstere über-' jliajupt nicht der Partei angehört und der zweite picht den 'Verantwortlichen Parteiführern zugezählt jHverden kann. Professor Baudou'in de Courtonay [versuchte in einem längeren Referat die Beziebunjgeti der Juden zu den Polen zu beleuchten. Er verbrat den Standpunkt, daß man unbedingt die jüdische’Nationalität und Sprache anerkennen und die {Vollste Gleichberechtigung durchführen müsse. Er {Sprach sich gegen die zionistische Ideologie beiüg— 11 ich der Schaffung einer jüdischnationalen Heimstätte in Palästina aus. Ein jeder Zionist sei daher Ihn Lande als Ausländer zu Jbetrachten, der «ich an jdem politischen Leben nicht beteiligen kann. Viel* 'interessanter sprach der zweite Referent, der in allgemeinen Umrissen die Stimmungen innerhalb der ^polnischen Gesellschaft gegen die Juden zeichnete. [Bezüglich der antisemitischen Ausschreitungen in jden einzelnen Aemtern, erklärte der Referent, daß die polnische Bureaukratie noch viel zu jung sei und ' in ihren Arbeitsmethoden noch viel zu sehr unter jde-m Einfluß der a 1 tr u s aü sch e n Bure aüjk-r at i e stehe, Ja selbst in vielen Fällen sehr oft {gegen die Prinzipien einer demokratischen Repuiblik arbeite. Man müsse aber bedenken, daß Polen leine liberale Konstitution besitzt, die es federn {Bürger ermöglicht,' auf einem gesetzlichen verfassungsmäßigen Boden für seine RecHt/e einztuifcreteil. Der Referent .spricht sich kategorisch für die Anet-!l>esinung' der jüdischen Nationalität und Erteilung, oiner breiten n a--t ion a 1 e n Aütotöini c . aus. [Die Juden in Polen besitzen bereits eine stark entjwickclte Presse, eine moderne Literatur und ein {eigenes gut geleitetes Schulwesen. Sic* haben somit bereits die Möglichkeit, sich in ihrer eigenen Kultur-!Sphäre auszuleben. Schon äus diesem Gründe müsse irnan ihnen frei stellen, ihre kulturellen Angelegenheiten selbst zu verwalten. Faktisch hat ja bereits [die jüdische Gemeinschaft in Polen eine Grundlage für die nationale Autonomie geschaffen und bedürfe nur noch einer Sam kt io,n dieser geschaffenen Lage durch 'Jie Staatsorgane. Die Juden haben das Recht, vom. Staat einen Teil zur Deckung Ider Ausgaben für ihre 'kulturellen Institutionen im |.Verhältnisse ihrer Bevölkerungszahl zu verlangen, jman müsse auch Vorsorge treffen, daß jene Juden, idie sich als Polen fühlen, nicht gezwungen werden, lim Falle der Schaffung einer Rationalen 'Autonomie [der jüdischen nationalen Gemeinde anzugehören. ■Der Redner wandte sich gegen die Minoritätsklauseln im Versailler Frie(fensvertrag aus und hnachf den Juden Vorwürfe wegen ihrer Bemülvun- 'gftn hinisrehtlich der Verankerung dieser Klausein in den Kr.iedensverträgen. Am Schluß der Versammlung* erklärten die Veranstölifeer, daß in timgefäfiir zwei «Woeheu ähniiehs VdrlssMgen über me Judenfräge in Polen stattfind em werden. Es bleibt nur zu wünschen, daß die .zukünftigen Referenten dar Pi P. S. über die Judenfräge in Polen sachlicher und gründlicher sprechen als dies dito genannten Redner taten. Die Krakauer Zeitschrift »PIomieoie« veröffentlicht in. eirper ihrer letzten Nummern einen interessanten Artikel unter dem Titel »Wir und, 's-i'e«,. in. welchem eine ruhige und gewissenhafte Erörterung der Judenfrage und der möglichen Lösungsamten im Geiste -der polnischen Staatsidec ohne Verletzung der großen Idee der Humanität und der Brüderlichkeit verlangt wird. Der Verfasser geißelt in scharfen Worten das gegenwärtige Verhalten verschiedener polnischer» Kreise - zur Judenfräge. Während auf der einen Seite bedeutende Krqise der polnischen Gesellschaft/den Gedanken des unerbittlichen Judenhasstes, welcher den Ausrottungstendenzen der ehemaligen Kretizriitter" ähnle, verbreiten,- verschweigen andere gänzlich diese Frage, die1 geradezu zu den wichtigsten Problemen' des Staats] eberis'gehört.: Mau müsse zwar.«viel Mut aufbringen, um den »C htd i'g a n e s« zum Trotz die ■.Judenfräge unter anderen Gesichtspunkten zu beleuchten, abe-r trotzdem •- wolle die Zeitschrift sich den verschiedensten Anrempelungen der Nationaldemokraiten aussetez-en und im Interesse der. polnischen Staatsidee die Judenfräge zur Erörterung bringen. . ' J ■" / ' V , V ■ ' . ' Die Städte und die'Wahlordnung» Warschau, 23. April. (Telegramm der- »Wiener Morgenzeitung«.) Die Vertreter der Städtevereinigung haben sich in einer ihrer letzten Sitzungen mit der gegenwärtigen Wahlordnung beschäftigt und1 sind zu dem Entschluß gelangt, daß das gegenwärtige Wahliproj-ekt, welches -vor 'kurzem in dritter Lesung angenommen wurde,; gegen die J n t e re s s en der <s*rt ä*d t i s c h e n B e v ö 1 k erüng gerichtet sei. Nach dem gegenwärtigen WähJiprojekt haben nur fünf - größere Städte die Möglichkeit, eigene Abgeordnete m entsenden, wogegen 611 aridere Städte dhsne jedwede Vertretung im Sbjtm ’ bleiben. Es wurde be&qhlosseü-,alle Stadträte äuf- , z.ufordenn; .sofort vom Sejm die Ko r r e k t ü r der Wahikrei'seinteikwig .und die Verminderung dOs Wahlkoefizionten zu verlangen.; Zur Bekämpfung der Lebensmittel* teuerüing. /Lemberg, 13.. April. (Telegramm der »Wiener Morgehzeifcung«.) .Wie das »Lemberger. Tagblätt« meldet, soll der.. Warschauer Minister rat für das soeben/, geschaffene Regier u'n gs'kommis»s »r iat zur B ekamp f üng der L e b e m s m i 11 e 11 e u er u n g in Polen den jüdischen Lemberger Gemeinderat Vizepräsidenten Dm. Schleicher als Leiter mit den Befugnisseneines Ministers vorgeschlagen haben:. / ' . ... . ' . Oesterreich. Burgenlatjd. . ’ Sauerbrünn, 13. April. In der gestrigen Sitzung des Verwaltiungsajusschusses für das Burgenland, wurde der Beschluß gefaßt, daß anläßlich der bevorstehenden Landtagswahlen in jenen Gemeinden, wo cs die Notwendigkeit erfordert, die Aufrufe und Amtsfoirmulare in doppelsiprachiger Ausführung zu versdieihen haben. Die Errichtung einer achtklassigeii( BundOsmiittelJscihule für. Knaben und Mädchen in Eisen Stadt in Verbindung mit eineip Knabenund1. Mädchen in ter nat und dere n Erö ffnung mit Beginn des nächsten Schuljahres, wurde, als dringend notwendig erklärt und beschlossen, an die Regierung ihetanzutreten, damit'die nötigen Vorarbeiten beginnen.. Die Vorlagen, betreffend Anwendung des Invalidenentschädigungsgesetzes auf die Angehörigen " der Kriegsgefangenen im Burgertland» Erstrecl^ihg der Wirksamkeit mehrerer Arbeiterschutzgesetze, ferner /betreffend "dic> Stempel- und Rechtsgebühren im Justizverfahren sowie -Auf- •h"e bün g' der V i e b v e f k e li r s s t c ii ex wurden einstimmig ohne Debatte angenommen. Ebenso der Antrag wegen Ausübung des Berufes der Sani'täts- und Veferinärpersonen im Bürgen fand und die Erhöhung der Gebühren der Pensionisten. Der Stand der Arbeitslosigkeit. Die bedenkliche Steigerung der Arbeitslosigkeit hat die Zahlen, welche den Stand der Arbeitslosigkeit darstellen, in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Es erscheint daher angebracht, im folgenden einige genaue Ziffern über den Stand der ^Arbeitslosigkeit in Oesterreich mit.zititeilen: Den Höchststand an unterstützten Arbeitslosen' innerhalb der staatlichen Arbcitslosenunterstützumg weist das Jahr 1919 auf. Zu Beginn des Monats Mai 1919 wurden in Oesterreich 186.030 Arbeitslose (in Wien 131,500) gezählt. Von da ab finden wir bis Oktober 192 r eine beinahe ständige Abnahme. Bei Beginn der Axtbeitslosen-versicherung (Mai 1920) wurde®* etwa 10.000 Arbeitslose unterstützt- Im Sommer] und Herbst 1922 standen nur irund 10.000 Arbeitslose in Unterstützung, wovm" durchschnittlich etwa' 8000 bis^dAW^WL, Wjien. ^fiel^,..,.I^DchAem,,den Monat Ok'iober. iy2i efiä^i''t>feö.6Shiät^Efei4. Zifföij (8710 Arbeitslose in Oesterreicih, darunter 694z Ar-[ beitslose in./Ei^):?§ei>rÄeh»t.'.LÄfM, setzke die Krise auf . dem Arbeitsmarkt ■ mit Heftigkeiit ein. Die Zahl des* ' '«mtenstützten!- -Eckdezember 7^21 befeits 10.687»' Ende Jänner 2922 he-; rcits 33.641 - und/ Ende Februar 43.112. Im Monäti März; ist die Ziffer wieder etwas zurückgegangenj und betrug ,41,970. Ueberden -M«onat März hinausreichen de Ziffern liegen ■ 'nur für Wien (Stadt) votp^ Wo sidhder; Stand; der; untenstützten Arbeitslosem' von Ende -März bis 8* April weiter ,7011- 23.591 aut) 26.092; erhöht hat. In Oesterreich standen ^deyMAcÄ Ende.März 2922! rund 42.000 Arbeitslose, in Unters Stützung., Was die Gesamtzahl; der, Anbeitslosen langt,. . so /wurden . in AMieti, am 8. April bei den? Arbejt&nacihweissitel len. rund; 3^.000 yormerkiungeB( gezählt,. die Gesamtzahl der, vorgeinerkten ^nb.eitsj losenwar daher um 45 Prozenthöher als die Zahlder unterstützten Anbeitstosen.. Wendet man . einen ähnlichen Schlüssel awdh auf die- Arbe-stslosigkeitJ außerhalb Wiens an«, so geht man. wohl mit der/ schätzumgsweisen, Annahme nicht fehl, daß. dcrzeiil im ganzen Bundesgebiet etwa 60.000 bis 65.000 Arbeitslose vorhanden sein dürften. Tsehecho-Slowakei. Anklage gegen Abgeordneten Baeran» Prag, 14, April. »Narodni Politika’« meldet, daß gegen den Äb'geotdneten Baeran die Anklage wiegen Verletzung der gesetzgeberischen Tätigkeit üiad wegen böswilliger öffentlicher Gewalttätigkeit; erheben wurde. Die Anklage wird, vor dem SchWur-i g^richt yiCrhandelt werden. - Rumänien. . I jöie Donauschiffalirti.. - KBükär^t, 24. Ajpdi (Tel. der »Wir. MoW6»M zeiÄigL) ' Vorn- 1. bis -zum 7. <L M. feimd .hier;, .Mitz gemeldet, 1 espe; 1 ä;n> t e m a ti-onale, D««-ö-u..a^ % o:ri f e^O'Lz.; s-IMt,- atn we®dbeir Ungantt, DeuilisdL Ifaindy ^•'Odit er r e ic h , Äe Serbien, Btdgairiöri uirnd RumäcnikJn' teilteahimiein. Die Koufenaniz kam zu« gewissen Beschlüssen,^dAe unten dem Sanrurelniuirrien »Condlulsioinis*. Äer ihternatti|o*i malen Dohiaiukcsmmii'Sfsioin. unideribireä'jM wenchen.« wdltdhtc sie im iibrer iim Jumi in «Pireßbtwg srtßtttfinjdtefl.- d/en DeliegientoiikGinierfeirUz an B-ethiamdlluing zielheöi wind. D'iie wosehtlli^bisten' Puinlkbe. der B^dhilüsse 'beziehen M/cilr aiuf. dlie Eituriichrtuinig eines lüclkenflioser^ Waöh- und . Signaltiisieindienist dfetr Ufergemeimdlön!, der obligatorisch geregelt ward > Ungarn. Die erwachenden Bombenwerfer. Horthy läßt sie nicht verhaftet!. Budapest, 14. April«. (Telegramm der »Wiener! Morge nfceünimgc.). Minlstenpräsident Graf B e t h- 1 e h wurde gestern telegraphisdh’ von Genua nach Budapest z u r ü c!k b e v u f e «n, da sein Sbellyertr-eter, der Minister des Innem Graf Kl e b e l ebe r g, nicht ohne Einvernehmen mit ihm in der An-, geiegenheit des -Bombsnansdhlsges webtenzugeiheui wagti: Graf Klebels'Herg wurde von den »Erwachem-* den« und von. Gömbö s in dien Bläfetehh „der Verw; ejhigluüig, '»Szozat^.und *A Natp«, hAtig angegriffeu^ Die Opposition ist gleichfalls gegen die Regierung erbittert,' weil sie heute, am dreizehnten Tage nadW dem Anschlag, die Namen. der Täter noch nicht zw vCitöffentlkhen erlaubt. .Im Ministerium für Iur; 'lieT-es liegt seit Montag eine ambhch.e. Meiclimg. '.deäl Polizei vor, iderztlfolge; ‘die Qhefs der D.etetktiyabtä^ Jung' Dr.. C z i b.o r und. .S ar koz$< dem«Minisitö^ zur Kenntnis bringen, daß die Polizei die Tättzr die" bereits in ganz Budapest bekannt sind,.-— festgestcllt hak Ihre.Namen sind: Oberloutnaint.Dionys «sin« B i b ö, Löußnant Georg, S e f £ s i k (einer .der! Mörder von. Scmogyi), Oberleutiiaitit Ladislaus S.c^; se v it s' und Oberleutnant Attila R u m bol d alle vier Mitglieder, des ,Proinay.-Petachements —’^ weiters Ladislaus Illy (auch ein Pogromüield Um di \nc«n Horthy begnadigter Mörder), Dr. Alexamd’et- Daniel und Dr. Egon Ttu'rchanyi, die beide» Führer der »Erw«achendefi«-Vereinigung, welche im Einverständnis mit Bibo den Anschlagleiteten'. Graf Klebclsberg erschien seit Montag jeden Tag zweimal heim Reichsvenvcser Horthy in lange» Audienzen, unterrichtete ihn von dam Gang der Untersuchung und verlangte die Ermächtigung, die Anstifter und Vorüber der Mordtat festfnelimen «zii können. Horthy erteilte ihm jedoch die Ermächtig gung nicht. Bei der gestrigen Audienz, .der aiicb

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