Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1151 (13.4.1922)
- Date
- 1922-04-13
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980231--10811-2997200- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
jmmi (kJ K LS Wien: Ziwi Abiioien in der Expedition, n.,Tabcn>tr. 1— % oder hi einer VersohlehSstelle (Trafik) niountUch K 1400. i^itPostv.CT-saucl förWi.eii and Oesterreich monatlich K1400. |*ö ch ep h o~ S1 bwa k ei: Mo« fronen 20- Uug ä r.u: Mpna-tf. roaea 120. ' l ügoslawiesri Monat!. Dinar" 20. Pole«; Monat!.Mark700.Detitßc Ir- Saud.*' Monatlich Mark 35. Fr an kr eich: Monatl.Frcs.6. rener Wim, DOKKSkÄÄg, 13. Ts5dW8cfö©*§&0wafeef tseSs. K 1 Italien: Monatlich Lire 6. Rumänien; Monat!. Lei 40, Schweix und das übrige Ausland monatlich Francs L Redaktion u. Administration Wien ü.j Taborsirassc 1—3tJ Telephone :44-0-38,43-3-19, ab 6 Uhr abends 17-9-33, Telegrammadresse: »Morgen? zeitung“, Wien. Oesterreichisches Pöstsparkassenkoiito 1ZV.SS3. 4. Jahrgang Zur jüdischen Freiheit. 1 / . t , —y. Wien, 13. April. 1 „Sklaven, waren wir fn Aegypten*’. Dieser Satz leitet die Erzählung., ein, c|ie in allen jüdischen Häusern die'Emmerling'die Zeit Jösthält, in.der sich das Jüdische ‘Volk befreit hat, in, Üev ys. sei/ie Fesseln' zei> brach 'und ür schweren Käirjpfen' ssW politische freifieit gewann.. Verklärt, von Wundererzählungeil - um~: fepohneii,; treten die Vorgänge,,,.vo/ .das geistige Auge, die -zusammen das Frdiheitsfcsf bilden.' In althergebrachter Weise, unter mannigfäbheu Gebräuchen* wird es gegangen, ., iry . jüdischen "^EinzeMHs ist, ihm; die Stätte bereitet, iiisölange das jüdiöiheTVoik in seiner Gesamtheit sich der politischen Freiheit iiicht freuen kann.%-Wenn /andere Nationen den/Thgi:,hlrer)Müii^g- •feeif festlich begehen, wenn‘ die Franzosen, eien ^Sturz der BastiUe- *am“ 44: Aials die §tblze^t#?Tätlihrer Geschichte mit Tänzen, - - Liedern und? Fe^tbeleö’chtung feierni, die Äsi&rifcaäef am - 4 Juli ihre GnabhäügMt?-' erkläruhg in raiisichetiden Veraristahangeii begiifßen, - (so kann das jüdische: Volle .-nür,. i^,''WehrhÜtigen-jÖe^: Renken, fremd unter Fremden, von 'der Zeit 'sprechen, |Öa »wirv Sklaven waren' in Aegyjpten-. - Aber aheb mit gutem Grund kanh es stolzsein - auf diese Feier, die Arm m jedem Jahr neu wird/ weil es den Gedanken Ijer! Freiheit nie äusseiner Seele gebannt hat. Die Feier Ist kür uns mehr als Erinnerung, mehr als'historisches Ereignis. Sie ist uns: lebendigstes Geschehen.. Nie hat pich das jüdische Volk von . dem .Bekenntnis entfernt, daß der Mensch frei ist und daß es keine Unterschiede zwischeA-den Siäubgehorhen geben darf, -daß pie Menschheit, nicht - glücklich, sei n». jkarni* so; lange sie nicht vom Bewußtsein , der Freiheit- - und ,der Mr ^Üs. gleichen Herrschaft über Natur und. Erde, drtreh- So lange jlas-. jüdische .Volk über -die Erde., und- Mrch die .IMäck' schreitet,; Hat es,;uP; seine Freiheit Wnpken rnüssch^. die Hup wegen,ihrfer^nie-aussietzenden Bedrohung, tetjr^r. $ls das-, Lebeji ^Mvo^ch' ist Nie ist Imser ßirhicksa^ ein- Anäeres. g^y'Mh •’^lV jn .der Zch» MsAssMört^nü dm- HreiüM m . M hsbiW^ dfe Pharaos unter. allen Hithmelsstriphenj.VgebVüt, und gelitten. Unsere Geschichte »st. eine ..einige Periode der Robot an irainden. Mühlen^ Ni<? Krer ist 'unser Protest Verstutn.nit gegen die Sklaverei, in, $e, wir gepreßt wurden, .nie haben wir. dieses tosj als r unabwendbar hingehommeij. -Wir . haben, unsere Freiheit auf. verschiedejien Wegen gebucht Wjr,haben uns an andere Völker angeschlos^en, die. unter Despotie ^euijzten,; ihnen unsere seelische Kraft, des Duldens. und t(Veiirens .mitgeteilt.. Das . wöljen ' wir nie verleugnen. jDb es um die politische Freiheit von Völkern oder Klassen ging oder um die geistige und kulturelle Höherentwicklung der gesamten Menschheit^ stets sind Menschen jüdischen Blutes in der ersten Reihe,der. Kämpfer gestanden und.’ haben . in -erster Reihe gelitten. Ein Volk voll Rebellentrotz und eiserner Widerstandskraft .7-80 ißt die jüdische Nation durch die (Geschichte ihren martervoUen Weg gegangen, stolz auf Ihre Opfer, stolz auf ihren Freiheitssinn,, ein ewiger, nie verhallender Protest gegen Unrecht und Unterdrückung. Wir haben nie Dank gefunden. Aber wir können darauf verzichten. Was wir die Völker getehrt haben, was - uns mit Hohn und Haß gelohnt wurde, trägt seinen Lohn in sich. , : Die Erfahrungen, die wir in so reicher Zahl sammeln konnten, sind bitter gewesen. Aber sie haben doch das Gute gebracht, daß wir uns auf uns selbst besonnen haben. Wir. erwarten unsere Errettung aus dem Elend der Slaverei nicht von den Großen des Pharao, auch nicht von den Fronvögten, die er über uns gesetzt bat, sondern nur von uns selbst, von unserer organisierten, auf das Ziel der politischen Freiheit gelenkten Volksmasse, Für die es kein leeres Wort ist, wenn sie am Peßaciiabend ausruft : Im nächsten Jahr in Jerusalem! Nur jüdische Arbeit, jüdischer Wille und jüdische Anstrengung kann die jüdische Freiheit schaffen und die Selbsteriösung bringen. Der Weg, den wir zu gehen haben, ist schwierig und vom Gestein der Galuth verlegt. Viele Gräber säumen ihn und die Nörgler und Neider unseres eigenen Volkes, die Frommen, und die Nichtfrommen, belauern jeden Schritt und jauchzen vor Freude, wenn der Zionismus, die seit erst einem Vierteljahrhundert zur Arbeit erwachte; Idee, .einen. Fehler begeht . Wir sind Menschen und keine Engel W’r haben keine genügende politischtechnische Schulung , und es .mag sein, daß die Börde m schwer.tiiir unsere 'Schulten» ist, Aber wir sehen, wie andere Völker trotz einer jahrtausendealten politischen Tradition von einer Krise zur "iideren taumeln. Unser Kampf um die Freiheit des jüdischen Volkes Ist ein Teil des großen Kampfes der Menschheit um Licht und Würde, ihres Ringens um das Recht, das nie enden kann, so lange es noch Unfreiheit und Unterdrückung gibt. Aus Unrecht kann immer nur Unrecht «rmrden, wie dies das naive Kinderlied von dem Die Aufbaukonferenz. (Von cnserem Spezialberichterstatter.) O e.n u s» 12. April. , . Die Komn\issiousbtldqt!g macht Fortschritte. Es ist außer derjpolitischen und; russischen Kommission; noch ein Finanzausschuß und eine Wirtschaftskommission gebildet worden, die alle aus elf Mitgliedern bestehen* Der f-r»a;ß z ös j sch -r us s i $c h«e.G eg,e.n:s.a»t z, tritt chmer schärfer heryor,; konnte, aber bisher - nicht stören. Djesist dpi*;; geschickten Qescliäftsführurjg -duiich die Italienisch^. Arbeitsordnung,,' besonders;ä aber-, der sich deutlich ausprägenden Isoiieruag der Franzosen zu danken. Die deutschen und engljschen > Experten arbeiteh lüberaii in vollster . Harmonie.,Qie; Kommissionen haben. nun beratendes, jedoch nicht . h^bhließendes . Votum und müssen alle ihre Resultate . deMVoilversammlung vprlegeni die/mithin i n z! e in 1 i c tt lUng e a laten allen tagen wird. Dieser langwierig^'; Geschäftsgang; ijiird aber von den Referenten ^ie \ sich aufeinander einstellen und ihr, Material . austaUscSen und durchstudieren können, wie denn Überhaupt das Moment der. persönlichen Aussprache der Arbeit der. Konferenz sefy .förderlich ist. Die G! e i c h b e r e cht i Z-u n g a i I e.i* Nationen in den Ausschüssen . wird strikte geh'andhabt. ’ Dio Stimmung unter den KopferenzteilcehnierQ ist geteilt. Es scheint, daß sich, eine Verständigung zwischen den Franzosen und Deutschen vorbereitet Die aus Paris gekommene, Mitteilung von . einer .'Miß^tiipmung , der R ep ar ati o,n s k o m i s s i o a , gegen die letzte Note der deutschen Regierung 7wird hier, als Lenchaziöse AuLstreuung aufgefaßt. Es;^ wird, jedenfalls auch darüber yerhandeit werden .undchvLhrend der Tagung chr Konferenz. wird, es , schwekl!ch;;zur Ausführuag. von GewaltmkLregein kommen . können* '> Dies verhindert die. Anwesenheit der Rpssen, d!b Ht ZchLem taktischen, Geschick sich in den 'EtÄtt"haben.-. - . Der Zwischenfall in den: politischey Kochmission, der sich,an die . Aufwerfung, der Ml wo.rtLM.dM.4xra g e ahschloß, hatte.chr inter4^gÄ^l‘ Wie durch B ar r ör e itb Namen' der^MöWolschewikeuparie! Georgiens, die/; dutch. den Menschewiken Prinzetf M ä t s p h a b e i l! hier Vertreten sind, den Abtrag eingebracht, das u n a.b h ä n gl g e Ge örgien zur Konferenz zuzulassen. T s c h it S c ii e r i n erklärte sofort, in diesem Antrag den Beginn elchL systematischen Angriffes auf den sowjetrussischen Besftiistand sehen zu müssen, - Das widerspreche den BestimMsZen von Cannes, die Grenzen aller Konferenzmächte ain respektieren. SoWjetrußiand sei in seinem ganzen heutigen Umfang, der Georgien mit einschließe, nach Genua geladen worden. Damit sei dieser Besitzstand anerk a n n t Wenn noch einmal das Wort Georgien falle, v er las s e er au gen bl icklic lid e n Saal. Tschitscherin war erregt, als er dies erklärte. Der Antrag wurde sogleich lallen gelassen. Daim erst kam J a p.a n und R u m L nie n Frankreich zu Hilfe. Da Tschitscherin aber in der Sache gesiegt hatte, nahm er die Proteste dieser beiden Staaten gleichgültig hin, zumal sein.Sieg auch die bis jetzt ängstlich umgangene Anerkennung der Sowjetregierung, in sich schließt Bemerkt muß allerdings werden, daß die Schärfe des Tones, den Tschitscherin anschlägt, bei den Engländern Mißbehagen erzeugt hat. Viel Auf* merksamkeit haben die Verhandlungen des französischen Kommunisten C a c h i n mit den Russen erregt. Es wird behauptet* daß C a c h i n Herrn Poincard seine Intervention angeboten habe. Sicher ist, daß Frankreich seine Schritte kennt Der Wiederaofbauplan Rußlands, den die russische Delegation vorlegen will, soll auf der Anerkennung der Schulden des Zarenregimes basieren. Die Sowjets verlangen Stundung der Zahlungen und vollkommene Wirtschaftsfreiheit, wollen sich aber zur gesetzlichen Gewährleistung aller Kapitalien und gesellschaftlichen Unternehmungen verstehen. Sie schlagen ein besonderes Gericht für Streitfälle mit Ausländern vor und verzichten auT Entschädigungen, falls von ihnen keine Entschädigungen verlangt werden. Diesem Plan steht ein Memorandum der Londoner Sachverständigen gegenüber* . das unter dem Einfluß der Pariser und Londoner Finanzkreise entstanden, natürlich von ganz anderen Voraussetzungen ausgeht. Der Inhalt dieses Memorandums ist nur gerüchtweise bekannt, weshalb er erst später mitgeteilt werden kann. ' ' * ' Der jugoslawische Ministerpräsident Pas! c ist zur . FicaUsierung?der 'Verhandlungen mit Italien über Fiume und Z a r a hier atigekommen. Man kann daraus schließen, daß ein Üebereittkoriimen-■ zustandekommt, welches die Leiden der-vielgeprüften Fiuinaner beendigt und sie wieder an das Leben anschließt Auch der amerikanische Bot- S c h äuf t e:t/ in Rom ist ‘in Gienua angekommen und wird als Beobachter fürseine Regierung der Konferenz beiwohne«.' Die -Äinerikaner hoffen auf ein Gelingen der Konferenz-und wollen sich dann an dem Aufbau Europas beteiligen. - - - - v ■ -; -■ ■ Nach einer in den französischen Kreisen verbreitete» Mitteilung will Lloyd George seinen Vorschlag, eine Rüstungspause von zehn Jahren eintreten zu lassen, der auf dem ähnlichen Vorschlag Hughes’ berihe, in Genua Einbringen. Die Franzosen, die die Spitze dieses Antrages richtig fühleq, machen bereits dagegen Stimmung bei. der kleinen Entente. Für ein einheitliches Zollgebiet der Sukzessionsstaaten. Der ungarische Vorschlag, von Polen und der Tschecho-SIowakei abgelehnt. Genua, 12. April. Heute früh fand die Siizüug der dritten Kommission statt, ia der Italien durch Handelsminister Rot t i und die Abgeordnete« ö l I v e tti und Cava'zohi vertreten ist.,Da sich der Minister nach-Mailand zur Eröffnung dortigen Mustermesse ’ begeben müßte, eröfmete Abgeordneter 01 i v e t ti die Sitzung und schlug vor, ’ziün Präsidenten der Kommissroh den Unters StaatssekretärfmV französischen Ministertät^rä^luu^. ’ C o % a^t; tu wühlen und fügte bei, Cölratr werde; }'y'bn > deN^Ochsraldirektor für FräMreicl^Seydch^'ühterMtht werden. ' :;;. ■ . . V. ' 1- ->y/ Der firänzösiche Delegierte übernahm hierauf den ‘Vorsitz und schlug vor; nach dem Beispiel der .andere» Kommissionen unmittfelbar eine Unterkomsnission ztr wählen. ’ ' '"; v ’ " ' Der u n‘g a r i s c h e Del e g i e r t e beäntragtö 'die Wahl einer speziellen Subkommission für die Nachfolge s t a a t e n der früheren Österreichisch-ungarische» Monarchie sowie für die Staaten, die die Konferenz einb'erufen haben, deren Aufgabe es hauptsächlich sein soll, die auf 0 es t e rf eich, J u g o s i a w i e n,: R umä n i c n, die T s c h e c h o - S1 o wa k e,i, U n ga r n und Polen bezüglichen .Zollprobleme ra prüfen. Er machte, darauf' aufmerksam, daß der Ersatz des alten! österreichisch-ungarischen Zollsystems durch die verschiedenen Regime seitens der Nachfolgestaaten, besonders der Beschränkungen und Verbote, die, von der Mehrheit derselben geübt werden, einer der hauptsächlichsten Gründe nicht nur der wirtschaftlichen Sch wieri g (k e 5 te tf Osteuropas, sondern in Wirklichkeit ganz Europas sei. Ei« ähnlicher Vorschlag würde in der VerkeHrskoramission vorrf ungarischen Delegierten gemacht werden. ' ■...i Die Delegierten der .T s c he ch o-S Iowa k e i und Polens widersetzt eh sich diesen« Vorschläge. Der polnische Vertreter schlug die Auiteiiung der Arbeit in den verschiedenen Subkommissionen nach Materien vor. *; ln Uebereinstiminuttg mit Deutschland, England und Italien schlug hingegen . der Präsident vor, die , eiazusetzende Kommission möge zu einer vorläufigen Prüfung aller Fragen schreiten, die unter Punkt 5 des Programms von j Cannes Inbegriffen seien, um so zu einer Organisation und definitiven Einteilung der Arbeit ztf gelangen. Insofern die Arbeit der Subkotnntission zur Gänze eine vorläufige sein und von der Einsetzung ver* schiedener Kommissionen gefolgt sein werde, werde der Vorgang auch dem Sinne des ungarischen. Antrages entsprechen. Eänimchen ausdrückt,. das der Vater heimgebracht hat: Die Katze fraß das Lämmchen, der Hund biß die Katze, der Stock erschlug den Hund, das Feuer verzehrte den Stock, das Wasser löschte das Feuer, der Ochs trank das Wasser, der Mensch erschlug den Ochsen, der Todesengei tötete den Menschen. Der Starke findet immer einen Stärkeren und der Tod setzt dann den Schlußpjinkt Aus den Sticheleien der Politik wurde der Weltkrieg, aus dem Krieg kamen die Friedensverträge, aus den Verträgen Haß, Hunger und Pest. Diese Cette des Unrechtes zu zerbrechen haben sich jetzt die Völker Europas in Genua zusammengefunden. Sie wollen den Sieg des Rechtes über die "Macht, des Menschentums über die Maschine der Politik Die Gmndprobleme stehen zur Debatte: Abrüstung und Schutz der nationalen Minoritäten. Das begreift auch u.ise« unverjährbares Recht auf unsere Selbstbestimmung in sich. Das große Werk kann nicht im ersten Wurl gelingen. Za stärk sind die Hemmungen der Kriegszeit und das gegenseitige Mißtrauen. Aber es ist eirt Anfang gemacht worden, den besonders' das jüdische Volk, die historisch-ewige Minorität, begrüßt. Wir sehen doch, daß unser Beispiel wirkt, daß die jüdische Lehre von der Freiheit des Volkes, des Menschen, der Arbeit, Fruchte tragen will. Im Zeichen der Ueberwindung der geistigen und körperlichen Verbannung werden wir unser Ziel erreichen und uns als freies zukunHfc“ Weheres Volk den anderen Nationen angikdern*