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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-03 · Heft 1141 (3.4.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1141 (3.4.1922)
Date
1922-04-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Kr. 1141 Wien, Mon'a* -?-'- WIE NE!? T.!OnGE!TZEITUNG 3. April 177Z Seite 3 der Wiener rferienzeisune . ™T™ y I' ^«MUVMV MWWM«UD Die Meisterschaft, Sportklub klar in der Führung! — Hakoah, Hertha und Amateure leisten den Dornbacherti Schrittmaehcrdienste, >- Ein neuerlicher Rekordsieg des W. A, C. Der gestrige Sonntag war für die Meisterschaft «nn entscheidender Bedeutung. Der Sportklub erfocht .dem nur. von wenigen erwarteten Sieg über Rapid, so 'da* ersterer seine Spitzenstellung festigte. Da Hakoah «nd die Amateure ie einen Punkt an ihre Gegner Abgaben und' Hertha sein Spie! sogar verlor, hat der Wiener Sportklub einen ganz gewaltig n Vorsprung erlangt, so daß man sich jetzt schon erns'lfch mit der Tatsache befreunden kann, daß die Dornbacher heuer als Erste das Zielband passieren- Auch die Hakoah zog aus den minderen Leistungei ihrer scharfen Rivalen Nutzen, denn ihr zweiter Platz erscheint trotz des Halben Mißerfolges gefestigt. Im Hintertreffen ist den Simmeringern der Vorstoß vom letzten Platz mißglückt. Da sie gegen den W, A. F. verloren, Ostmark hingegen Bein Spiel, gewann, müssen die Simmeringer wieder hinter d§m, übrigen Felde nachpendeln. Nachstehend die Berichte, JHakoah—F. A. C. 2:2 (1:1).' ‘ Ueberaus derbes Spiel. > Florldsdorfer A- G-FIatz, 8003 Zuschauer, Schiedsrichter. Relchsfeld, H a k o a hr Hslyern; Scheuer, Trümmer; Grüsfeid, iQuttmsno, Moltjar*» PolJak, Neufeld, GaosI, Grüowald, Katz. F. A. C.: Hoferj .Araoa, Csihak; Reiter, Kraus, Bern- . flauer; Seidl, Wolf, Iszda, Hummeuberger, Taschner. Wer Ifl der Erwartung eines leichten Sieges der Hakoah nach Floridsdorf gekommen war, sah sich bitter enttäuscht, Es hätte flieht viel gefehlt und die Blauen bitten ihren, bisher mit Erlogen nur wenig bedachten Gegnern den Sieg überlassen müssen, Vis Ursache für die wenig befriedigende Leistung der Hakoah liegt,darin, daß die Mannschaft unter der überaus Serbe» Spielweise der Floridsdorfer sehr zu; leiden hatte, Ueberdles gab es einige sehr schwache Besetzungen. Molnar lohnte den gefürchteten rechten Flügel der^Ge^ner nicht ‘!M Schach halten, während Pollak am. rechten Flügel;[egT , .Sehe Initiative vermissen ließ. Viel zu spät wurde Neufeld;.sn seiner Stelle auf dsn Außen Stürmer Posten gestellt. Aber auch sonst wollte cs nicht klappen. Katz ist von seiner früheren , Form weit entfernt ♦ der einst so gclürchtete Außenstürmer^;'agt den gegnerischen Hinterjjannschafteo nurmehr wenig Rcsptkf-eln. Grün w&ld spielte »’ ‘wieder einmal weht .eigensinnig, während Gansl . die ge- - wohnte Durchschlagskraft vermissen' ließ. -Guttmanri, ' der ' trotz einer Indisposition aritrat, hielt sich sehr gut. Griinfeld war schwächer als Im. letzten Spiel. Die Verteidiger' •)Q|ried!gten. Halpern.bot wieder eine Glanzleistung.' Die Floridsdorfer ließen sich bei der Aufstellung der „.Mannschaft, von.dem alten W»hrzatz leiten, daß ein guter Angriff die beste Verteidigung sei. So stellten sie .Gummen-' oerger in dip Stürmerreihe; seinen Posten/ in der Verteidigung füllte Anjon recht gut aus. Humnienberger spielte ' von Haus aus überaus derb und pe'tienv schlechten Bef- - inlal. fvigisy daun einige ändere Jiorldsdorfe’r,. Der Abgriff - 'des F. A, C. war sehr' dureh3ChX?*l«$Kiffl a« SrdHmue Sr den vernünftigsten Snielor. Deckung, und Verte,Idig'ung (üken ihre Aufgabe nicht, sehr sttüvoll, äher' xüme'..t erfoigrejcli, Ho!sr konntedm bridoh TreLyr nicht v?r-hhlen. - /§ms>rrr-hs als einer 3'gsnerzeukuug wiri , 'Schiedsrichter Ra'chsfs.'d ■ eü ,si? i vo.i-.dem radau- (U?%ea Tel des Floridsdorfer fiib iiuima r-rhr bee’nf! i«rc.i. 'Um sich den Abgang zu sichern, versagte er einem r^gulßr3J?r von J£atz knapp vor Schluß erzielten Treffer, wegen .'ingcblioher Verletzung der Ab^iitsrcgel (der Ball war : vom Gegner gekommen!) die Anerkennung. Ira übrige« muß aber festgestellt werden, daß da, uientschisdsns (Resultat dem Kräfteverhältnis entsprach, . Die Hakoah hat anfangs' den starken Rückenwind Zum Bundesgenossen, trotzdem können ihre Gegner das ‘Solei offenhalten. Beide Torwächter tnÜ3Se« bald rettend ein greifen, was ihnen auch restlos gelingt, ln der 23. Minute schießt Ratz und Czihak lenkt den Ball Ins eigene Tor. Bel der versuchten Abwehr verletzt sich Hofer, er kann aber weitarsplelea. Beide Mannschaften drücken auf. das Tempo und Hummenberger zeichnet sich in der .Folge durch zahlreiche Derbheiten aus. Knapp vor-der Pause (kann Wolf, 'begünstigt durch de» Leichtsinn des .gegnerl- ’ischen Verteidigers Trümmer, ‘den Ausgleich herstelle«. ' Die Floridsdorfer sind nach der Pause vom Wind unterstützt, wodurch sie anfangs auch die Oberhand be- Zitze», Halpe?» zeichpet sich in dieser Spielzeit ganz besonders aus. Langsam vermag die. Hakoah das Treffen wieder Mey zu gsstalle« und bald gelingt es Grünwald, "fürMen Jüdischen Vere n neuerlich die Führung, zu erringen (16. Minute). Die Hakoah konnte sich aber des Erfolges nicht' lange erfreuen,.' denn Hummenberger ■•teilt In der 23. Minute wieder den Ausgleich Her. Die Hakoah nimmt nun die eingangs erwähnte Umstellung Ihrer Mahosohaft vor, die sich auch bewährt. Sie ist in der letzten Viertelstunde fortwährend im Angriff, doch kann sie die gegnerische Verteidigung nicht niederringen. Erst in der 42. Minute gelingt es Katz, eine Bresche in dsn gegnerischen Schutzwall zu legen, doch versagt der Schiedsrichter zur allgemeinen Ueberraschung dem Treffer die Anerkennung. Reserven 1:0 für F. A. C. Jungmann- «chatten 0:0. Sportklfib—Rapid 3s2 (li2). Aufregender Kampf, aber aicheror Sie*! Hohe Warte; 25030 Zuschauer. Schiedsrichter Preßfer. .Sportklub; Edi; Beer, Teufel; Plank, Lowak, Zankl; Wunsch, HergetH, Karl, Hans, Olehisch. . Rapl d: Fauler; Dlttrich, Nfetsche; Klär, Brandstätter, Neubauer; Wondrak, Wittka, Kuthan, Bauer, ' Wessely, ■ ' ,r ■; Diesmal gelang es Rapid nicht, an einem seiner 'Herbstbezwinger Revanche zu nehmen, Sportklub vermochte seinen letzten Erfolg, we n auch mit wesentlich knapperem Resultat, zu wiederholen und dadurch einen klaren Vorsprung vor Hakoah zu gewinnen. Die Sieger boten im allgemeinen gerade keine besondere Leistung, erst in der letzten halben Stunde raffte sich d e Mannschaft auf, um dam allerdings ein vorzügliches Spiel vorzutühren. Bis zur Pause hatten die Grünen weit mehr, vom Spiel, sie schienen aber diesmal dem Tempo nicht gewachsen zu sein und ergaben, sich lange vor Schluß in ihr Schicksal, ein Verhalten, das man gerade von Rapid nicht erwartet hätte. Die Dornbacher spielten anfangs recht zerfahren; besondere Leistungen boten in diesem Zeitabschnitt bloß Teufel und eventuell die Seiteniäüfer Plank und Zank!. Auch Wunsch entsprach, dagegen versagten Beer und Lowak sowie das fuoentrio. Edi Im Tor war etwas unsicher. Io den letzten dreißig Minuten fanden aber alle Spieler ihre alt® Form wieder und das entschied den Kampf zugunsten der Schwarz-Weißen. Bei Rapid erledigte die Deckung ein ungeheures-Arbeitspensum. Ihr Verdienst war es, wenn Rapid lange Zeit hindurch eine gewisse Uebdriegeoheit geltend machen konnte. Insbesondere Neubauer-warf seine Stürmer immer wieder. nach vorne, im Angriff waren nur die beiden FjügeJstürmer Wondrak und Wessely in guter Verfassung. Kuthan kam infolge des Versagens der Verbindungsstürmer nur wenig zur Geltung. Bauer war von seiner Durehschm'tts- - form Vveit entfernt und kaum besser als Wittka. In der Verteidigung überragte Dlttrich seinen. Partner. Pauler arbeitete’fehlerlos, Sportklubbeginnt das Spiel mH heftigen Angriffen, 'aber RMd tibernijumt bald das Kommando und drängt den Gegner etwas zurück. Einer der selteneren Angriffe der Dornbacher führt aber durch Hans zum ersten Tor. (23. Minute.) Rapid ist nicht entmutigt und Kuthan erre’cht nach einem Fehler Edfs Yen Ausgleich und zwei Minuten später erringt Wesgely sogäT. die Führühg, die Rapid bis zur Pause behauptet. .; Nach Halbzeit wendet sich das Blatt und Sportklub kann langsam eine deutliche Ueberlegenheit geltend machen. Ein schöner Schuß’'Wunschs’ (19. Minute) stellt das Spiel ein und schließlich erzielt Hans in, der 23. Minute nach einem Corner unter Mithilfe der Rapid-; Verteidiger c'as dritte Tor. -Sportklub bleibt auch weiterhin; im Angriff und Rapid bemüht sich anscheineiid nicht mehr, allzusehr, die Belagerung zu sprerfgen, Ecken Verhältnis 6:ß für Sportklub. ' '( Ämateure~Rüdd!fs!iüge!' 2:.2 (1:1p - Ratritenta Anltlmzar. - Rollis Gpisl.; AmU’ jrf Platz, 433) Tiscba icr. S;h's4sr|j'hter- A;brechbt- •A*m a.t e.« r.erjo!;;; Popovich, lieikehwäider;• Geyer, Koarad l, Pu?hä*. Vscsra. Swatb?c’*, Konrad'li, Cu Ui' Koch, - ry \t u d' o | f s h ü g e; Brazda;. Kipling, Wagner; Kohüi, Prohaska, Karner; Bock, Winkler, Kreuz, Duspiva,. Kölbl. - ‘ Wieder einmal gab e? uaerfroujiche S?one«, die dem Fußballsport sicherlich keine neuen1 Anhänger zuführen. Das Toben der Zuscliauermenge brachte den Unparteiischen aus der Fassung, so daß er die verschiedenen Derbheiten auf dem Spiel fei de nicht genügend streng bestrafte. Die Amateure bekundeten während des ganzen, Spieles eine Ißiehte Ueberieg«nh?it, doch konnten sie an den guten und sehr scharf spirienden Verteidigeru nur selten vorbeikommen. Bei den Hausherren gefielen die Deckung uud Cvittt im Angriff’am besten. Die beiden Fiügelstürmer hingegen wäre i ausgesprochen schwach. Die Verteidigung .befried'gte. Die Gäste hatten wieder im Hintertreffen den besten Mannschaftsteil, Die Deckung und auch der Angriff, in dem zwei neue Spieler sich gut einführfen* entsprachen den Anforderungen. Die Amateure sind anfangs mehr im Angriff und Konräi \ kann fti’ der 21, Minute das erste Tor erzielen. Brazda hatte wohl das Leder gefangen, Schiedsrichter Albreqht war aber der Meinung, daß die Torlinie bereits passiert War. Diese Entscheidung rief den größten Unwillen bei den RudolfshügeKAnhängern, die sich wie toll gebärdeten, hervor. Da die Freunde der Amateure ein . mehr S^HßW^sp^IWWWP^WM>MMM>WWWW>W>MW>D>MUH>0WWV^»ß>WWMUMWM>M»MMavUDWWWMWIW>>WM> ■mim Sportplatz in HUtteldorf -MM. Nächten Sonntag, O. April, » Uhr naclutüitaga Meis' crschartaspiet Vorhsr «Pc Reserven £523 J « | Vorverkauf .'stellen; Sefcretnr’at de* Sportklub Rapid, XV., Hütte!- j! clorlerstrafc „; Stcr.e <S tlyt^, rtrntr.etcirt'."e 41-, Lupen Rorzal ft (TataKtraül.), II., Ennr. a rc L-; l.rrl ( f .tl (Xor.(Utc;el?, XVI.,, Otta- B 1 krinperrtraße ö_; Oc^chä:Jt~steI!e der Hakoali,!., WiesirscrrtraT.e 11 Stand der Meisterschaft der h Klasse» j£ o o o & i; ' V e r e I n ' D $0 g. ■a Tore K . », eb es > Z ' a -g für gegen ä? Sportklub . . 15 11 z 2 33 17 24 Hakoah.. . . 16 9 5 2 37 24 23 Rapid. .. . ... 15 9 r 1 5 50 36 19 Hertha . . . 16 4 5 24 v 24 18 Amateure . . 15 8 l 0 34 24 17 Wacker. . . 15 7 3 5 23 22 17 . W. A. F. . . H 7 1 6 25 . 31 15 Vienna . . . 16' 5 4 7 23 23 14 Ruöolfsht'jiel.. 15 L 8 5 19 23 12 Floridsdorf ’ . 15 4 3 8 31 i 34 11 Admira . . ,, 15 4 2 9 30 45 10 Ostmark . 15 4 2 : 10 - 21 38 10 Simmering . , 13 2 2 9 22 38 6 .. In dieser Tabelle ist das beim Stande 2:1 für ■ Simmering ab gebroch sne MeiitefKliaftsspiel Rudoiishügel— Simmering unberückslclitfgt. ' . als provozierendes Benehmen an den Tag legten, gab es äußerst unerquickliche Szenen im Zuschauerraum. Nach kurzer Spielunterbrechung vylrd dann das Treffen fortgesetzt Bis zur Pause werden be derseis Derbheiten begangen, doch bekundeten die Favoritner darin e'ne deutliche Ueber- - jegenheit.; Nach Seitenwechsel stellt Winkler den Ausgleich hei und bald darauf erzielt Kreuz für die Gäste den die Führung dringenden Treffer. Nur der Selbstaufopferung Cuttig haben es die Amateur« zu verdanken, daß der Kampf unentschieden endete. Dieser kleine, aber forsche Spieler erz’elte mit dem Kopfe de« Ausgleich. Reserven l; 0 für Amateure. 'Wacker^Vietina 3: 2 (3 : 0). Vitzmrs HnttLirscht. Hohe Warte. 2o.9D3 Zuschauer, Schiedsrichter Me’st Wa e k e r:. Feigl; Kolndprfer, Zawadil; MachhörudL Rssc!i,*PcUet; leJünek, Kowauda. Wana, Röscher, Huber. Vienna; Pacista; Triuk),' Blum: Tremmel, Chrenka* W#ber; Kure!» Heinlein, Fritbum, Bulla, EekL Der Verlauf dieses Kampfes entsprach in keiosr Beziehung den gehegten Erwartungen. Die Vienna, von der man aut Grund der letzten Ergebnisse weit mehr erwartet hatte, enttäuschte wieder einmal gründlich. Der Angriff der Döblinger yfand sich ke’nen Moment zu zielbewußter Arbeit zusammen, die Stürmer schienen zwar ihre planlose ,Kickerei für „Kombination“ zu halten; der von djea Läufern unermüdlich vorgebrachte Ball geriet abei immer wieder, fast ohne Zutun der gegnerischen Ver*. leidiger, zurück in ungefälpTchc Regionen. Eine rühmlich« Ausnahme b'ldste bloß Bulla, der sich wenigstens Müht ygab,- efwisjSystem in die Stürmerrefhe zu bflngO- Öl« Deckung war der einzige MainschaftstcU, der eine zu* friedensteileride Form bewies, ein Speziallob verdient hier Tremmel. In der Verteidigung versagte Trinkt. Blum haltt infolgedessen eine doppelte Arbeitsleistung zii vollbringen, wodurch einige Schnitzer, die ihm unterliefen, erklärlich sind;Pacista hätte keinen^, der drei Treffer., verhüte* können.'; . -;-V ..; " " ■ . : T Die frieidlingerj. hatten Wohl weit weniger vom Spiel jhf Erfolg' darf aber nichtsdestoweniger als verdient be» zeichnet werden, da die ganze Mannschaft ein Risches, upgekünste tes Spiel vortrug pnd sich keinen Moment durck die gegnerischen ^.Kanone»“ aus der Fassung bringen Heft im Angriff ragte dej* rechte Pißgel fellfnefc-KoVvanda hen» vor, nsbesondere ersterer bekundete auch vor Blum nich» den geringsten' Respekt Huber als Linksaußen war hiefu schlecht, würde aber in der Verteidigung besser zur Gel« tu.ig kommen- R^cb urnr »nd firnSig vis immer, dü Bagk’s entsprachen. Feigl hatti wenig" zu tun.: Nach anfänglicher Ueberlegenheit Waekers erzieh Wana in der 16. Minute im AHeJngang das erste Tor. 1 lun kommt Vienna auf und drängt, ohne aber außer elh,ei Sckstoßoerie zählbare Erfolge erringen zu können; .Eil Eigentor Trinkis und gleich darauf ein Tor Waaas briflgea den Stand auf 3: 0. r Nach der Pause hat Vienna vosh immer etwa? mein Vom Spiel, erzwingt Corner auf Corner, ab*r erst in, de» ' Zß. Minute erzielt Meiplein das erste Tor. In diesem Faili War allerdings das Ziel beim besten Willen nicht mehl zu verfehlen. Knapp vor Schluß verhilft ein schöner Schuß Frithums den Döblingern «W zweiten Treffer. Ein Cornet' in der letzten Minute ändert nichts mehr am Resultat Cornerverhältnis 13; 3 für Vienna. . Ostm^rK—Hertha 2:1 (2:0)* Eiier siegt üo«r Lustlosigkeit» Ostmark-Platz. 2033 Zuschauer. Schiedsrichter Kappffft Ottmark; Kraus; Hitti, Pichler; fürst, Bibeü Lackenbauer; Tscherwitz, Illik, Hotbauer I, Hofbauer D Rybn’cek. . Hertha: Ostricek; Schefzik, Solil; Unger, Sticklee Listopad; Richter, Kabada, Thlmler, Silvester, .Neuhold Der Sieg von Ostmark kann als verdient be eichnd Werden, da die Mannschaft im Gegensatz zu ihrem Gegnet mit Feusreifer bei der Sache war. Die Brigittenauer verdankten ihren Erfolg in erster Linie ihrer unermüdliche» Deckung. Der Angriff spielte wohl nicht stilvoll, aberimme^ hin rasch und energismi. Recht schwach waren die beide! Verteidiger, hinter denen der Tormann Kraus einen schwerer Stand hatte. Hertha bekundete einen neuerlichen Form rückgang, an dem der Angriff die Hauptschuld trug. Keif einziger Stürmer war den an ihn gestellten Anforderung« gewachsen. Auch die Deckung, in der der Debütatt Stichler (früher Red Star) nur in ungünstigem Sinne auf 1 fiel, konnte nicht gefallen. Ganz hervorrasend schlug ais

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