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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-01 · Heft 1139 (1.4.1922) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1139 (1.4.1922)
Date
1922-04-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
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U SV i-Mlti (■' ec; Zum Abhoiea In der' t pydition, H.,Taborstr. 1—3, -.c-o.r *n einer Verschleißstelle ', rafii:} mouatlich K 1400. teilPoslvcrsaiitl türWien und ö-e-stcrreich monatlich K1400. Ts ehe c!’■ o- S'l owa.Ii e 1: Mon. Kroticn 'J0. Ungarn: Monat!. ■ Kronen 120. fugosläwien: MonaU. Dinar 20. Pölen-: Monat!. Mark 700. Öeiitsch- >215 d: Monatlich Mark ‘ 35. Fr a n U r ci c h: Mönatl.Frcs.6, «MKMtsaeoMUBsnBasEncaoBH lenrr Nr. 1139 Wien, Samstagr, f. April 1922 äs«h. K 1 Italien: Monatlich Lire t?; Rumänien: Monat!. Lei 40, Schweiz und das übrige Ausland monatlich Francs 3; Redaktion u. Administration' Wien II., Taborstrasse 1—3. Telephone: 44-0-38, 43-3-19,! ab 6 Uhr abends 17-9-33.; Telegrammadresse: „Morgenzeitung*, Wien. Oe$terreichisches Postsparkassenkonto 150.693, 4. Jahrgang itmiiniBiiiniinruw i n mww« Die Herbstzeitlosen. I Herbert Samuel kommt nach London. —y.;Wiea, 1. April. lm österreichischen Nationalrat haben gestern die Sozialdemokraten ihren Uebergäng zur vollen Opposition auch gegen begründete und gerechtfertigte-“Vorlagen erklären lassen. Sie könnten die Regierung in der Regelung * - der Staatsfinanzen ftisölange nicht unterstützen, als -nicht die Forderungen äuf^ Ordnung 'der Arbeitslosenfrage erfüllt sirid. Dadurch wird die Krise des Parlaments offenbar, das schon bisher ohne sichere Mehrheit dastand und kaum-den schweren - legislatorischen Aufgaben gewachsen ist, die" ihm dieösterreichischen S.rgen stellen. Die Arbeitslosenfrage; steht im direkten Zusammenhang mit : der Geldentwertung und der durch diese,, aber auch .durch. die(deutschen Reparationen' beeinflußten : Industriekrise; könnte Oesterreich diese - . Fragen. lösen, so würden auch die Arbeitslosen zum größten Teil wieder in den Werkstätten Unterkunft findend. Aber die Regierung stehtallen diesen Problemen' allein gegenüber. Sie findet in der Volksvertretung keine Stütze. DerNatiönalrat ist senil geworden und-die Tätigkeit der Parteien beschränkt sich auf das einfache Ja- oder Nein-Sagen zu dem, was der Hauptausschüß vorschlägt. Im Plenum drücktdie Angst vor den Wählern. Im Hauptausschuß dagegen entwickeln die Vertreter" der Parteien, da die Verhandlungen vertraulich sind und man nachher immer die Schuld auf - die anderen wälzen kann, etwas Mut. Sie - arbeiten dört- und erhöhen. Was sie erhöhen, ist immer dasselbe: Eisenbahntärifer Post- und- * Telephohgebühreh, Monopolartikel. Die Reihenfolge b kann > beliebig variiert, aber auch ergänzt werden. Da der "Staat Geld braucht und die Entente auf -Erhöhung der Einnahmen besteht, so numerieren die-Parteien gemäß den Vorschlägen der Eiskaltsten lustig in die Höhe. Daß alle Tarif- und Steuererhöhungen erfolglos geblieben sind und nur in immer erneüten Stößen tder, Teuerungswellen resultieren,, macht den ^Volksvertretern - keine Kopfschmerzen, Sie . addieren ZiherhkÖldpneri und sind uo'ch stolz auf 1Hre'.'.T^t.igk‘eit;V'':;■ y,'.. Uebersjeht Yftäij' die; ,^rHM Mss „Parteien, so kommt man' zu dem Ergebnis, dD qte Pröbleine, ’ die das Kriegsende find die EntstehungV Seä. Unabhängigen Oesterreich schufen, in starrer Unbeweglichkeit, verblieben sind. Die Steuerkraft der. Bevölkerung wird rum größten Teil ' yoh dein Unteihalt der; Bundesbedien'steteii/ absorbiert, - der ‘ restliche. Teil wandert in die; Lebensrnittel und in, die. Schuldigkeiten aridas Ausland. Die 'Agrarproduktion' ist1 genau so rückständig wie' vor drei Jahren' prid kann die sieben Millionen Einwohner nicht ernähren. Noch immer sind vom den 78.061 km3 Beden 8927 unproduktiv; die 28.822 km3 Wälder werden von1 Schieberkonsortien bearbeitet oder auch nicht. Der Stäät, der vorher einheitlich war, wird jetzt von einer Bundes- und acht Landesregierungen, denen 75 Bezirkshauptmannschäfteih helfen, administriert. Die Einwohnerschaft muß für 207.622 Bundesängestellte; 70.000 Land- und Gemeindebedienstete' und 80.000 Ruheständler ätifkommen. 31 % der Staatsängestellten sind Eisenbahn- und sonstige staatliche Arbeiter, .187%.' sonstige. Eisenbahnbedienstetei. ’12‘8°/0 stehen im Postverkehrsdienst, 10;% im. Sicherheitsdienst, 13*6% im Heere; für die Bildung sollen 1 *9% Lehrpersonen: sorgen. Es ergibt sich, daß je 29 Einwohner für einen Staatsangestellten aufzukommen haben. Diese Verpflichtungen, denen sich wie gesagt, auch noch die an das Ausland zugesellen, soll eine durch den Krieg erschöpfte, durch Blockade, Wucher und Börsenspiel ausgesogene und durch einen jährlichen Alkoholkonsum von 220 Milliarden belastete Bevölkerung tragen. So standen die Dinge, als der Staat ins Leben trat, so stehen sie heute, natürlich durch die Entwicklung modifiziert. Was haben die Parteien getan? Sie haben allem untätig zugesehen und sich die Seit mit parlamentarischen Scherzen vertrieben. Die Sozialdemokraten haben einen Krieg gegen den jüdischen Rabbiner geführt, aber zu den Optionen geschwiegen. Die Großdeutschen haben die Autorität der Regierung zerrissen, die Kreditaktion aus Neid und Bosheit gestört und die Christlichsozialen trübe Betrachtungen über ihren Kunschak angestellt, der ihnen die Regierungßlast gebracht hat. Die Verwaltung ist bis ins Groteske verfallen, die Bureaukratie herrscht hemmungslos und hat sich auf das Spitzelsystern.besonnen.'Die'Banken, stehen unter der- Konfidentenschnüftelei einer geheimen Kommission, in den Cafos der Großstadt peflustrieren extra entlohnte Organe die Brieftaschen der Gäste und die Tugend der Frauen. Im Parlament aber geschieht gar. nichts. Es ist .fast: so weit, daß der Kanzler, wenn er sich über Oester-1 reich ausspred|en will, nur mehr mit Herrn Yotmg oder einem anderen Ententevertreter .'reden kann. Die Parteien leben politisch davon, was ihnen die Entente »agen läßt, und befassen sich im übrigen mit. den Jaden, Das Volk wird neue Männer wählen müssen, Konferenzen mit L o n d o tt, 31. März. (Funksprudi.) Es wird gemeldet, daß sich Sir H e rb e r t Samuel, der britisch^ Oberkommissär für Palästina, Jm Laufe des nächsten Monats nach London begeben wird, um mit der britischen Regierung über die schwebenden F r a g e n der P o 1 i t i k in P a 1 ä s t i n a zu berate n. Seine Rückkehr wird . für den Juni erwartet. * Die Ratifizierung des Palästina-Mandats abermals verschoben. London, 29. März. (Tel der „Wiener Morgenzeitung“.) Da die Session; des Völkerbundrates: mit Rücksicht auf die bevorstehende Konferenz von Genua bereits in der ersten Hälfte des Monats April stattfinden soll, wird die Frage der Mandate aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf die Tagesordnung; der Verhandlungen gesetzt werden. Die Unmöglichkeit der-.'Erörterung der Mandatsfragen ergibt sich schon aus dem Umstande, daß eine Zustimmung; der Vereinigten Staaten zu einer gesonderten Behandlung des englischen Palästina-Mandats, um welche man sich in letzter Zeit von . zionistischer Seite bemüht hat, in. so kurzer Zeit nicht zu erlangen sein wird.. .; '- New-York, 28. März. (J. C. B.) Die amerikanischen Zionisten hielten in Philadelphia eine’ außerordentliche’ Delegiertenkonferenz ab, an welcher über 200 - Delegierte, tellnahmen. Die Konferenz forderte die unverzügliche Ratider Regierung. fizierung des Palästina-Mandats, welches das wirksamste Mittel sei. In Palästina eine dauernde Ordnung zu schaffen. M o r r i s R o 11 e h b e r g besprach die gegenwärtige Situation und erklärte, daß das amerikanische Volk von England alle* Maßnahmen zum Schutze von Eigentum: uiid Leben in Palästina erwarte. Die Juden Amerikas,’ -weichegroße Opfer für.. den Wiederaufbau Palästinas bringen, fordern die sofortige Aufnahme der Besiedlungsarbeit i un& die Herstellung einer Ordnung, welche der -Balfour-Dekiaration entspricht. Gplberg gab . einen genaue» Bericht über die Haltung der amerikanischen Regierung gegenüber dem Zionismus, der bei den Behörden große Sympathien habe. ■ ■ r. 1 Empfang Weitzmanns durch Poiticare« Paris, 30. März (Tel. der „Wiener Mofgenzeitühg*’.)- Der Präsident der zionistischen Organisation, Dr. W e i t i-r mann, wurde in Begleitung des Vertreters der franzö-- sischen Zionisten, Dr. B e r n a r d, vömMinisterpräsideBteu Poincare empfangen, welcher Weitzmann gegenüber das sympathische Interesse derfranzösischen'Regierung än der baldigen Ratifizierung des Palästina-Mandats zum Ausdruck brachte. -Weitzmanh gab Poincare. eine ausführliche. ' Schilderung der gegenwärtigen Lage des Zionismus. Die Unterhaltung trug einen durchaus; herzlichen dhäräktetv (Die sympathische Stellungnahme Poiticares gegenüber dein Zionismus ist umsomehr zu begrüßen, als er ‘ Vor eiatger Zeit, sichtlich unter dem Einflüsse seiner, jüdisch-assimilatorischen Berater, sich .. über . des Zionismus zu. einem jüdischen Journalisten recht ablehnend geäußert hat.) - '■;;. r‘Leiiiri'''tritt zurück? Paris, 31. März. (Funksprttch.) Einer Meldung der, „Central News* aus! Kopenhagen zufolge: wird, der Rücktritt Lsniris stündlich crMrfech. -■ v •- w örientfrage*: London, 31. März. (Reuter.) Im O berhaus erklärte Lord C ii r z o;D bezüglich der Frage des nahen Ostens, daß der Vorschlag auf R ä u m u n g K1 e in asiens selbst von ' Griechenland als gerecht anerkannt worden sek Was die . Meere n g e n betreffe, würden die Mächte niemals mehr ihrer Schließung zustimmem In dem geräumten Konstantinopel werde der Sultan verbleiben, fis wäre undurchführbar, von den Griechen die Räumung Ostthraziens zu verlangen. Die Vorschläge seien von den. drei Mächten einmütig gemacht worden und diese würden nicht zulassen, daß ihre Einheit der Aktion durch Abänderungen gestört würde. Die deutschen Delegierten für "HtzhuA Berlin, 31. März. (Tel.-Kohip,)^ . Im . A'itsehluS';an die. heutige Vormittagssitzung: des Reiefiska6inetts. fand- ALelMWgsunter^Prsjtz des; MÄ^präsideMjSy ififerth ^Äerral:;,stäf£; :äpr; sammensetzimg der nach- Genua; zuen.WWeMÄj deutsehen Delegation desehäffigte.’. Zu . DeWerM; wurden ernannt: Reichskanzler Dr. W i r i h» . Außenminister Dr. R ath e n ä ii, . Reichsfmanzmfnisfer H e r m e s, Reichswirtschaftsminister -S c h m i d t üiid ein Vertreter des Reichsarbeitsministers B r a u n, - Das Attentat , auf Miljukow? > München, 31. März. Im Zusammenhang mit dem Attentat auf den russischen Kadettenführer M i-1 j^u k-brw wurden, hier vier russische'.Flüchtlinge,^ehemalige:zaristische Offiziere, verhafte t. Sie ■ wohnten in . einer hiesigen Pension, wo gestern eine Hausdurchsüchqng vörgenommen wurde. Hiebei wurden zahlreiche russische und deutsche Schriftstücke, beschlagnahmt. Vom amerikanischen Zionismus. Däte: Exektidnie rfer -rkMästLsohrein..-OrZN-n-iss-tic«. Amea-ikias üißft d'ie Eimlhenutfiu»nig em-er . ^peziieilktn .Kon-feromz beischte'ss&i. . weidhte . LmrsuhM ,'cmies Monials .startjtihnd'ön so'11, twii' zut gegeipwäntiiigan’ Lage im Zionismus im, Ziu«aanmei/mng mit der.; oirgja,ni&ieir»t'ön-'i. Bpotp-äigainda gegen -dÄe-ijÜKfösctoe S»s»öh-e‘ , -Stieltagtü nehmen-. S^wpg■„•bör^kteiter M-r. L i #p s k y 'über -dtie 'Erriieihitnjmig. ie'iineis AÄ .s- .w an d er er b ture aii s i n A m-eri'ika, wdioKesi :d>ie Awfgafee dlie Adiswa^'^rutnig ■cisiteiu^opäi'schetr jiiadiön;hach P a 1 ä s t i n a „dltirclh dje Mit- ’ hii'Iife ithretr ' ^aun'erlöaaiiscbtti ■ Verw-atnidten’. au ' er- TetticCutem.. " ' *' \‘r:■ ■ v Im einer Sitizting: d'eis von 4er. B ran d ei s- Gmiipps AyscihEesrea PsßöstWe-? Hen^LflpWn-ent- : Caof.tcil wnirde •besdhtossen, •.eine . B a u k x e d i t* und S p ai g e s e 11 -s c h a f t .’mk 'einem;Kisp:<bafl' ' von 250.000' Dööhir' mj J e r u s a'l e m zu enriahten. Laniit d'ym der Sitriumg wgelegt'eiri :.Pteftnr. siriW-: . ge'li:.ehene ' BCatpitaJ , samt; Ziintsön' mine-rhäil-b' eines Zeiüirriuimes von zinka zehn Jzlhren rückgezahlt wendien, oilDtie*’ dlaß 'biediuuxb dlie AnileiHiienehniQr zu einer besten deifedi Amsipanniuing :'i1irer''M(;ititiel gezwuingen werden stoililien. Der Scf-iatizmeister .wurde beauftragt,1 <fen" er-Wahantert Betraig aus den' zur Verfugutnig :Höhenden Geldern flüssig zu machen. Die, Arbeit für den Keren Hajessiod gewinnt;in Arne’riilia 'iin erfreutViiciher Weise an Innern li'tät und die Eingänge sind in ständigem Wachiseni Gegenwärtig wird in New York und anderen Orten die große Kampagne vorbereitet, die mit amerikanischer Großzügigkeit erfolgen soll und hoffentlich gute Resultate bringe^ wird. Der Vertreter der amerikanischen Zionisten in der znonistii&chen Exekutive, Judige Beruh; R os e n bla L t, welcher gegenwärtig nach P.iULtkia üb&rsiedelt, äußert sich über die Keren-Hajessod-Arbeit in Amerika folgen dermaßen: . »Der K’eren Hajiesisod is-t in Amerika ein soldheg Erfolg geworden, : wie:; i-ch mir es' hiehtal.s; hätte! träumen lassen.;Wir-, stehen erst am ' A^fä^g' des systematischen Ärbeiit und haben trotzlallen. großen Schwierigkeiten,^•:-trot-z; dem;; internen S^oitigkeite'n; im ämeriranischenZicinismus.^ünd’;trotz;..dHr MÖKeri Arbeit, die der Aufbau eines 'rieuen,;.der; Sadie eitit- , ^sprechenden. ... orgänisatoriseheim;; Appga^bs ^r^eTjttr- . sachte» bereits: etwa 70,000' Beit «iä4g^; für^^äeH; Ktznen' Hajessod bekommen. Unter,,dm( Beiträgen; ..sind ganz wenig, große, da die r e ichctilJ.‘u den bisher n i c ht-s g e ge den haben, Die mHstM?Miträge stammen - von Leuten, dsr MittelklLstze Änd Arbeitern, die durchschnittlich zirka"20 Doljfargegeben haben; das bedeutet ungefähr"döa'VAiSrbweJt^jiui einer Woche. Obwohl wir das M a a s s e r - P r;i.nz i'P äufgestelit 'haben, ist es uns klar,'daß di'e^ JudeA^ Schaft hiezu erst erzogen-werden muß. Ein' 'Wochsh^ loibn ist nicht iö. Prozent, sondern nur 2'Pro.zeEiJ.es Eiqü-ccmmeinä’; unser Ziel muß eis' söhi, diiie Zahler soweit, zu bringen, daß sie '.wirklich Maa^s^s zählen. Damit ist aber der Kreis 'der in; Betracht! kommenden Menschen noch' lange "NIE "orschoKL!^ Es gibt in Amerika mindestens^eine Million erwach« serjer ‘Juden,' die "in derselben Weise beitragert keynhen. Diese»' oder doch, mindestens .500.000 Per-«; :sonen, müssen wir zunächst' 5<o weit cr-fa>Äs,sn'.wjeJiftkz2; die. 70.000.' Es wird uns auch gelingen, wenn "&i<s ' Arbeit gut;iorganisiert wird, allerdings wird stehlet!■ volle Erfolg erst im Laufe 4der: näahstenrJäKrie dier+ ausstellcn «können, weil er ein; Prödutot der :Er-< ziehungsaitbelt ist. Die GebefreUdigkeit; der wertesü Kreise des ämerikanisahen Judentumis hängt ab-Vori ■ allem von zwei Dingen: 1. Von der all gemeinen 'politischen Situation und 2. vom Stcodc der Itnifnigratioti. Die Immigration ist das allerwichtigste, denn der Amerikaner ist ein praktischer Mensch, der Erfolge ki Zahlen ausgedrückt sehen will. Wertti mandar and hin weisen katm3 daß -so und soviel Mcft«

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