Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1135 (28.3.1922)
- Date
- 1922-03-28
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 113» W» utsmtti WIENS* MORCBNZPTWO 2S.M.irt >922 ScßeT . 11 11- 11 " " - ' " '■ 1 - -"r ■■■■; ■ ' -• - ~ ' — .'«f «i *«- - >1**1* Die Meisterschaft. Dwch den Sieg über Rudolfshügel hat die Hakoah die gleiche -Punikuumzahl wie der Wiener Sportklub er« reicht Die Hakoah nimmt aber troudem nur den. «weiten Platz in der Tabelle’ein, weil die Dornbachar um einen Sieg mehr zu verzeichnen haben. Der kommende Sonntag kann nun für die derzeit führenden Vereine von entscheidender Bedeutung sein. Per Sport« Klub tritt nämlich auf der Hoben Warte dem S- C. Rapid , entgegen. Gelingt es den Hütteldorfern, aus diesem Kanvpfe siegreich hervorzugehett, dann würd? die Hakoah. falls sie den t7. A. C. bsiegt, den ersten Fhrtz einnehmen. Die Hakoah würde aber auch dann, wenn sie am kommenden Sonntag erfolgreich ist, an die erste Stelle gelangen, wenn Ra<pid und Sportklub miteinander unentschieden spielen. , . * Für den S C. Ostmark Ist das Schreckgespenst des' Abstieges. wieder bedenklich nahegerückt. Er nimmt wohl derzeit noch den vorletzten Platz ein. wobei er zwei Punkn Vorsprung vor den Simmeringern hat. Letzterer verein trug aber bisher um dei Spiele weniger aus, wobei noch *u berücksichtigen ist, daß das Spiel Simmering gegen Rudolfshügel, das beim Stande s:i für eirsterem Verein abgebrochen wurde, nicht in Rech« liung gezogen ist. Wenn man weiters sich von de Er* fahrung belehren läßt, daß die Simmeringer im^ Früh« jahr immer günstiger abschneiden als im Herbst, damn wird man ermessen können, daß die Lage des Sportklubs Ostmark keine rosige ist. * Die Vienna erfocht am letzten Sonntag gegen Ostmark einen imposanten Sieg. d<*r ziffernmäßig noch hoher zu werten ist, als der 10:2-Erfolg des 5r C. Rapid über Admira Die Döblinger sicherten sich nämlich den Torquotienten 6, während der der Hütteldorfer nur Z beträgt. Rudolfshügel hat in der heurigen Früh'jahrsserie der Meisterschaft noch keinen Treffer auf sein Gutkonta buchen können, Die Favoritner unterlagen gegen Floridsdorf 0:3. W. A. F. o;i und Hakoah 0; 1. Die einst 50 cefühchtete Stürmerreihe hat tatsächlich das Schießen verlernt. Das mehr als mäßige Spiel des linke» Hakoah» Verteidigers Trümer brachte nich<t nur das Hakoah« Tor, sondern auch den Tormann Halpern in Gefahr Der Ehrenkapitän des jüdischen Vereins mußt« sich einige Male den heranstürmenden Gegnern entgegen werfen, wobei er auf das Heil seiner Glieder nicht Bedacht nehmen konnte. ' * Das Wettspiel Hakoah—Rudolfshügel war überaus fair,-was um'so aneirkennungswerter ist, als die Favorit« iE "eine " hären stärkb Männsehaft M Feld stellen. Die I)n'-erlegenen »ahmen aber nie zu unerlaubten Mitteln Zuflucht, so daß das Spiel vollkommen einwandfrei verlief. Für den Uneingeweihten kam es überraschend, daß . die Ha'kouh bald nach dem einzigen Treffer des Tages sich gänzlich auf die Verteidigung beschränkte, oh e daß dafür eim sichtlicher Grund vorhanden war. Die* Hakoahner waren aber durch das Spiel im vergangene» Herbst gewitzigt Damals ge'ang es den Rudolfshugler» nämlich, in der letzten Minute das ausgleichende Tor zu erzle'eiri, so daß die Hakoahner" einen Punkt abgeben mußten Als der Sektlön'Heiter des. jüdischen Verein« bemerkte, daß nur mehr fünf Minuten zu spielen sind, dirigierte er‘die he'den Verbindungsstürmet nach rück« wärts Zurt|i Pech der Hakoah wußten alle* drei'Funktionäre. die dazu berufen sind, dr-s Spiel.zu le ten. nicht, wieviel es geschlagen hatte, so daß der Defemsivkampf fünf Minuten langer währte, als e>r vorschriftsmäßig hätte dauern sollen. > * Kuchinka, der rechte Verteidiger des I). F C., war an beiden Tagen der weitaus beste Back auf dem Felde. Seine Stoßsicherhcit mit beiden Beinen verblüffte da-s den Gästen sicherlich nicht wohlgesinnte Publikum. * Aus Feinden wurden sofort Freunde, wenn die Fragen gegen den zweiten rivalisierenden Verein spielten. Eine Rivalität herrschte aber nicht zwischen den Gästen und ihren Wiener Gegnern, sondern zwischen« den Rapidud Amateur-Anhängern. Derjenige Teil der Zuschauer, der auf die Farben der Ober«St.*Vei'ter schwor, feuerte die Prager im Spiel gegen Rajpld an und am nächsten Tage konnten die Rapid-Famtiker mit gleicher Münze zurückzahlen. Mit Rücksicht darauf, daß die Schair der Ra-pid-Freunde ein Vielfaches von der der Ober-St.-Veiter beträgt, war auch das Tose» am zweiten Tage bedeutend stärker. Im Zuschaüerraum wurden wahre Lärmduelle ausgetragen, wobei die Hütteidorfer «ich als die Stiromkräftigeren erwiesen- * Einzelne Spieler vom D. F. C. schiene» es darauf abgesehen zu haben, ihrem Verein den letzten Rest an Sympathien in Wien zu rauben. Toth und Müller zeichneten sich durch derbes Spiel und undiszipliniert? vBenehmen ganz besonders aus. Toth hätte auch am zweiten Tage an die Luft gesetzt werden sollen. * Der Prager D. F. C. nahm im Spiel gegen Rchnd eine dreimalige Umgruppierung »eines Angriffe» vor. Auch im zweien Treffen konnten es die Gäste anscheinend nicht übern Herz bringen, bis zum Spielende In der gleichen Aufstellung zu spielen. Es ist nun klar, daß die Mannschaft, die ohnehin nur wenig Einheitlichkeit bekundete, an Schlagkraft verlor. . * Cimera erinnerte an den W. A F.-Läufer Heinz. Seine faire Spielweise fiel in dem Pragrr EnsembV an* genehm auf. Seine Leistung war trotz seiner grauen Haare bemerkenswert. Sein Partner Krombhol* fiel gegen ihn etwas ab, doch hatte er an beiden Tage» die weitaus größere Aufgfabe zu losen. * Wondrak und Neubauer waren die beiden einzigen Spieler, die alle Rapid-Klasse bekundeten. Neben ihnen vermochten nutr Wessely und eventuell Brandstetter strengeren Anforderungen zu genügen. Kuthan spielte diesmal derb, was allgemein überraschte. Köck wurde wieder viel zu wenig beschäftigt- Mit einer Eigensinnigkeit sondergleichen wurde der Ball ständig dem linken Flügel zu gespielt, der ganz äußer Form war. Die Amateure kön;ien sich anscheinend nicht daran gewöhnen, daß sie in K$dk einen der besten Flügclstür.mer von Wien besitzen. » Slovan hatte einen ganz vorzüglichen Angriff. Zwischen den Stürmern und den Spielern der Hintermannschaft besteht aber ein Klassenunterschied, wodurch auch die zeit weisen Mißerfolge dos tschechischen Vereins in der Meisterschaft erklärlich werden, <1 An den vergangenen* Feiertagen wurden elf Elf* meter«töße verhängt, von denen acht verschossen und nur drei verwandelt wjtrden. Die nächsten Meisterschaftsspiele, Am kommenden Sonntag gelangen folgende Meister* schaftssplele zur Austragung, wobei der erstgenannte Verein Platzwahl hat: F. A. C.—Hakoah, Sportk'ub—Rapld (Hohe Warte), Vienna—Wacker, Amateure-*Rudolfshügel, Ostmark—Hertha, W. A. F.—Simmering, Admira - ist spielfrei, , __ Meisterschaftsresultate. IV- Klasse Südost. Kadimah*-Frater Sportklub 2: l, Verltas—Feuerwehr 3;2, Meteor— Hasmonea 2:0, Athen—Hazair l l, He* qhawer—Vindobona 2; 2. IV. Klasse Ost. Kafaermühlen—Alsergrund 3: l, D, A. C.«Pfeil 3: I, I. A C.—Westmark 4:1- D e Berichte veröffent’ichen wir in der morgigen Nummer. _ Beglaubigungsausschuß. Bel .. Nichterscheinen des Verbandsschiedsrichters werden die Vereine auf den vorletzten Absatz des § 14 besonders aufmerksam gemacht. Dieser lautet: „Erscheint der Vcrbändsschicdsrichter nicht, so sind beide Vereine verpflichtet, einen schriftlichen Bericht an das Sekretariat einzusenüen- Die Unterschriftiistcn der Mannschaften sind zwischen den beiden Kapitänen vor dem Spiele auszutauschen und dem vom Vereine selbst rekommandiert einzusendenden Bericht beiziischh'eßen.“ Verifizierungen^ II, Klasse. VV. A, C.—Bewegung 3:1 (2 P. W.), Gersthof—Nußdorf 1:2 (2 P. N.). IV, Klasse Südost: Hazair—Prater S. C. 3:0 (2P. H., Umverlflzierüng, da vom platz wählenden Verein Prater S. C. ein Schiedsrichter zwar angefordert wurde, der Verein jedoch es unterlassen hat. auf der diesbezüglichen An» torderung die Spielzeit und den Spielplatz bekanntzugeben). Schutz Nord-Süd: Floridsdorfer Amateure—Achduth?: 0 (2 P. F. A ). Nordwacht—Schwarzstern 3:0 (2. P. N.). Herbstsplel; Zentralverein—Ukalbahu 2:2 (je 1 P). Eine schwere Bestrafung, Der Internationale Halblinke Bloch der A, 8. Straßburg (früher Mülhausen 93) wurde wegen Spesenüberforderung gelegentlich des Länderspiels Frankreich-Luxemburg lebenslänglich disqualifiziert. Die rlchste Schledsrichterprüfttng findet am AUtwoch den 29. d. M. um 5 Uhr im Verb ndsheim statt. Kinder-und Schülerkarten gelangen von nun an bei allen erstklassigen Spielen zur Ausgabe« Die Karten kosten K 50 und beP Doppelspielen K 70. Das Ausländergesetz. Per Spieiausschuß der zweiten Klasse berichtete in der gestr gen Sitzung des N. Oe. F., daß seJne Vertreter der Ansicht sind, daß sämtliche ausländischen Spieler auch in Hinkunlt an der Meisterschaft teilnelmien dürfen. Eine Beschränkung ist nicht am Platze. Der Beglaubigttngsausschuß beschloß, so lange keine Verifizierung der erstklassigen Meisterschaftsspiele vorzunehmen, bis der SpielausschuÖ ^der ersten Klasse einen Vertreter in den Beglaubigungsaussehuß entsendet. Ein Cap der „Kronen-Zcltung*, Teilnahmsberechtigt sind die Vereine der dritten und vierten Klasse, weiters die Klubs , der Schutzgruppen. Die ersten Spiele sollen am 23. April ausgetragen werden. Die Meldungen müssen am 11. April im Verbandssekretariat erliegen. Egon PoIIak, der tüchtige AIIround-Fußballer der Hakoah, erhielt in der gestrigen Sitzung des Niederösterreichischen Fußball«*Verbaides die zehnjährige Spieler- Jubiläumsmedaille zuerkannt. Josef Kolisch (Ksdimah) erhielt die zehnjährige Spieler]üt^jäumsmedaiHe zuerkannt. Kadimah ersuchte für seine Spieler losef Hirschfeld und Max Nathad um die Zuerkennung der zehnjährige» Spielerjubiläumsmedallle. Der Niederösterreichische Fußb'all- Verband beschloß, daß die Kadimah vorerst den Nachweis erbringen müsse, daß. die genannten Spieler tatsächlich sich sportlich betätigen. Der Süddeutsche Fußball-Verband schlug dem Niederösterreichischen Fußball-Verband vor, den Länder* kampt Süddeutschland—NIedcrösterrelch nur einmal im Jahre auszutragen, da er beabsichtigt, mit der Tscheche» Slowakei Repräsentatlvspleie zu absolvieren. Der Niederö.'terreichische Fußball*Verband beschloß in seiner gestrigen Sitzung, den Vorschlag anzunehmen. F. C. Barcelona nach Mitteleuropa? Schweizer Nachrichten zufolge geht der F, C, Barcelona zu Ostern auf Reisen. Die in letzter Zeit vielgenannte spanische Mannschaft will ihre Kampfkraft in auswärtigen Spielen jedoch zunächst mit einem schwächeren Gegner messen und ist daher mit dem wenig bekannten Stad Olkpique Montpellier (Südfrankreich) eine Verpflichtung eingegangen. N eh den glänzenden Erfolgen des Catalanen-Meisters gegen kontinentale Extrak.’asse auf eigenem Boden ist man besonders in Mitteleuropa aut da« Abschneiden auf fremde» Gefilden sehr gespannt. In Brüssel fand efn Wettspiel „Dtables rouges“ (Brüsseler Stachelt) gegen die holländischen „Zwaluwen“ l^tatL welches 2 : 2 endete. Patch soll sich mit der Absicht tragen, ItT Wien zu bleiben. Englisch-norwegische Fußballbezlchungcn. Wie die in Chrlstiania erscheinende „Tidens Tegn* me'.det, verhandeln Norwegen mit Eng’and über Ent» Sendung einer englischen Assoziationsmannschaft nach Norwegen. Die F. A. besteht natürlich auf Ihrem bereits Frankreich und Belgien gegenüber vertretenen Rechte, da& in ihrem Team sowohl Professionals als auch Amateur* tätig, sein dürfen. Außerdem verlangt aber England Reise« Spesen, die in Norwegen und Schweden für zu hoch an» gesehen werden. Es ist datier, meint das Blatt, zweifelhaft, ob den nord sehen Ländern der Besuch einer eng» lischen Elf willkommen sein wird. Die Spielvcreinlgung Fürth empfängt am 14. April den F. C. F r e i b u r g und am Ostersonntag die Wiener A mateure, Schwimmen. Vierländerkampf im Schwimmen* i (Tel. der »Wiener Morgenzeitung".) Schweden, Ungarn, Holländer Mitdf Deutsche nahmen an dem ln Magdeburg^ statt« gefundenen Wettschwimmen des Sportklub Hellas teil» Im M ttelpunkt der Ereignisse stand der Schwede Arno B o r g, der den von ihm aufgestellten W e 11 r e k 0 r 4 über 1000 Meter im freien Stil neuerlich verbesserte. Di« Ungarn konnten bloß einen dritten Platz verzeichnen. 50 Meter (freier $tf|): Trolle (Malmö)!* Eitner (Bremen) 2. 100 * M e t e r - S e i t e n s c h w f m ro e n c Denn ecke (Magdeburg) I. 50*Me ter-RückeiJschwimmea: Fröhlich (Magdeburg) I. Moo M e t e r (freier Sitl): Heinrich (Leipzig) 1. Troll« (Malmö) 2. Seitenschwimmen 200 Meter: Dingeldey (Darmstadt) 1. Kenyeri (Budapest) 3, 400 Meter (freier Stil): Arne Borg b Heinrich 2, _ Der neue Weltrekord* Der Weltrekordmann im lOOO-rn-Schwfmmen, Am« Borg, Schweden, hat bei offiziellen Versuchen in Stock» holnr drei neue Welthöchstleistüngen Über 400 m, 500 m und 50Q Vards aufgestelit. Der Schwede verbesserte die Weltrekordzeiten 400 m auf 5:12 4. über 500 m aut 6:32*3 und Uber 500 Yards auf 5:33. Ueber 400 m und 500 Yard* war der Australier Norman Roß mit 5:14*6, beziehungsweise 5:58*8 bisheriger Inhaber der Rekorde, während di« 500 m von Arne Borg im Vorjahre in der neuen Höchstzeit von 6:49*5 durchschwommen worden*, waren. . Hockey. Die Hockeymeisterschaft. Vorgestern nahm die Meisterschaft mit drei Spiele« ihren Anfang. V. f: B. besiegte die Hakoah 2 : 0 (0: Die Reserven dieser beiden Vereine spielten I : I unentschieden. Die Lehrer »Sportvereinigung schlug die Fünf» hauser 5: 1(3: 0). Die katholischen Hochschüier besiegte« Ostmark 4 :1. / Leichtathletik. Ein neuer lOQO-Yards-Weltrekord. Harold C u t b i 11 fiel in Buffalo 1000 Yards in der* neuen Weltrekordzeit von 2:12. Er verbesserte dadurch die' seit . 1910 bestehende Bestleistung Melwin S h e pp a r d s um 0*4 Sekunden. Jim Duncnn, der Wdtrekordmann Im Diskuswerfe«| beteiligt sich an den diesjährigen englischen Meister* sch ften sowie an den Irischen Olympischen Spielen. Dnncan ist Amerikaner irländischer Abkunft und hält seit 1912 mit 4823 den Weltrekord im Diskuswerfen. In Krofeld wurden am vergangenen Sonntag beim dortigen Hallensportfest sehr gute Leistungen erzielt. Schuhmacher (Hamburg) erzielte 180 m in» Hochsprung mit Anlauf, l 45 m im Hochsprung vom Stand und wurde mit 11*45 m Zweiter im Kugelstoßen. Hornberger gewann den Weitsprung mit 682 m und den Dreisprung mit 1276 m. im Stabhochspringcu siegte Flicke au» Hannover mit 3 50. _ •,. Fechten. Erfolge der Hakoah. Befm Internationalen Messe-Fechtturmer erzielte« die, Fechter der Hakoah schöne Erfolge; Im Florett erhielten Bix, Farkas, Gottfried und Mactilup Diplome, im Säbel Gottfried eine bronzene Medaille und ließ ein Diplom, im Degen errang Farkas eine silberne Medaille. Der Sportklub Hakoah erhält außerdem von der Akademie der Fechtkunsf ein Diplom, auf dem die Erfolge seiner Fechter verzeichnet sind. ' ' Ringen. Die Klubmefsterschaften der Hakoah im Ringe», df# Samstag abends in den Reichshallen ausgetragen wurden, ergaben folgendes Resultat: Klubmeister Sebestyen, U. Kadmon, Ul. Bergmann. Ein ausführlicher Bericht folgt Boxen. Der Italiener Fratttat bestegt den Franzos«* Brünier im Boxkampf. Der Boxkampf zwischen dem italienischen Mittelgewichtschampion Bruno Frattini gegen den französischen Milteigewichtschampion Brünier endet* mit einem Siege des Italieners durch Knock out in 1 Min, 45 Sek. Vorgesehen war ein Kampf über 15 Runden. Del überraschend schnelle Sieg des Italieners hat in französischen Sportkreisen große Bestürzung hervorgerufen. Aus den Vereinen. Morl ah. Heute und Donnerstag ab 3 Uhr Trainfn* auf dem Athen-Platze. Heute, ’/.ß Uhr, Festkomiteesitzung. Moreen. '/.8 Uhr. Ausschußsii/ure im Cafü Steirerliof.