Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1132 (24.3.1922)
- Date
- 1922-03-24
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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NKLSMumMb K-.&O Wien: Zum Abholen in der Expedition, H.,Taborstr. 1—3, oder th einer Verschlei^stello (Trafik) 'monatlich K ' 1400. MitPöstfref Sän/3 ÄrWieti ‘und Oesterreich mpnatUchl^liiOO. Ts e h e c h o4S1qw a k e i :Mpn. Kronen 20. Ungarn: Monatl. Kronen läQ. -Jugoslawien: Monatl: Dinar 20: Polen: Mona'tl.' Mark 700. Deut sc h- (and: Monatlich -Mark/ZS. Frankreich: Monatl. Pres. 6. rener «STK. .K t Italien: Monatlich Lire G Rumänien: Monatl. Lei 40, Schweiz und das übrig« Ausland monatlich Francs 3| ■■'ß --—— - w Redaktion u. Administration Wien 1L, Taborstrasse l—Äz Telephone: 44-0-38, 43-3-lch ab o Uhr abends' 17-9-33; Telegrammadresse: nMorgott« zeitung“, Wien. /- Österreichisches Postsparkassenkento Nr. 1132 Wien, Freitag, 24. März 1922 inirw.t'tiiii'MJn^LMiMtyji hhhtilh^.. 4. Jahrgang Der Geist von Versailles. \ ‘ -~y. W i e n, 24. März. Frankreich schreitet unter, Poincaräs Herrschaft von Sieg iu Sieg. In Boulogne ist das großzügige Aufbauprogramm Englands zur Strecke gebracht worden. Die Konferenz der kleinen Entente in Preßburg endete nüt der Zurücktfrängung Beneschy die baltischen Staaten sind von dem finnischen Frankophilen Holsti vollständig •§i(r: französischen Barrierepolitik/bekehrt worden. Nunmehr' hat Frankreich in der Reparationskommission , Wieder die Oberhand behalten. Die Forderungen, die an Deutschland gestellt werden, hätte ein alldeutscher Siegfriedler auch nicht: schärfer stellen können. Es wird .Deutschland aufgetragen, es habe alle bisherigen Steuern ’ poch vor Ende April durch heue zu ersetzen, deren, Erträgnis mit 60 Milliarden festgesetzt wird.-h Seine: Leistungen werden für' dieses Jahr mit. 720 Millionen Goldmark iij barem Und 1450 Millionen, Göldriia^k in Waren bestimmt. Bleibt es bis Ende des Jahresmit seinen Sachlieferungen im Rückstand* so ist. der Fehlbetrag in barem zu entrichten. Dabei , hat Frankreich/ daghier im Namen der Alliierten auftritt, nicht an sich vergessen. Von den 1450 Millionen Sachleistungen gehen 950 Millionen an / die französische .Kasse/ Diese Forderungen gehen weit „ üb£r das , Maß dessen hinaus, was, der deutschen Staatswirtschaft in ' ihrer heutigen Situation,,'zürgemutet werden kann. Aber sie ließen, wenn sie. eben nur aufgestellt werden, doch ein. Verhandeln zu. Indes ist der Ton, in dem die Note der Reparätjonskommission gehalten ist, derart kriegerisch, daß man glauben könnte, es käme den Gegnern Deutschlands vor allem auf den politischen Effekt an, auf die Provozierung eines nationalistischen Sturmes gegen-die Regierung Wirth. Es wäre für das Kabinett außerordentlich schwer, die neuen Steuergesetze parlamentarisch unter dem Diktat des Auslands durchrM^h,idnch-M^U8einanders.etzungeu^ die mit diesem Versuch“ -verbunden/; wären, würden? die,mit so viel -GDkWAflMsnÄHMWMGWWM/dsMHWMMgr/ Parteien in Fetzen teMen. , , ' - Für 'alle Fälle ist Deutschland vor eine völlig neue Situation gestellt worden,- die der politischen Geschicklichkeit der Regierung eine harte Aufgabe vorlegt. Deutschland;muß jetzt eine Ueberprüfung der Entscheidung der Reparationskornmission herbeiführen und der Moment ist von seiten seiner Gegner sehr gilt gewählt worden. Die politische Welt ist ganz mit den. Vorbereitungen für Genua beschäftigt, wo auf Frankreichs Wunsch jede Erörterung der Reparationsfrage wie der Friedensverträge überhaupt unterbleiben soll. Ob dies möglich ist, läßt sich nicht so leicht bejahen, denn jede Frage, die heute vor' ein internationales Forum kommt, geht geradenwegs auf das Werk von Versailles zurück. Ob man von der Kohlennot, von der Transportkrise, von den Wechselkursen spricht, stets erscheint der Friedensvertrag\wie der Geist Banquos und setzt sich ungeraten an den Tisch. Aber Frankreich ist durchaus in der Vorhand. England ist zu stärk mit sich selbst beschäftigt In Aegypten und Indien wachsen seine Sbrgen ins Riesenhafte, die außenpolitische Einheitlichkeit seiner Parteigruppenscheint einer gewissen Nervosität gewichen zu sefy. Lloyd George ist nicht mehr im Besitze der unangefochtenen Autorität und die Beschlüsse der Reparationskommission sind hiefür der sprechendste Beweis. Deutschland würde demnach vor eine kaum zu erfüllende .Notwendigkeit kommen, wenn es eine Revision deLBeschlüsse verlangt Trotzdem darf nichts unversucht gelassen werden, dies zu erreichen, und es bietet sich für Deutschland die Möglichkeit, die amerikanische Oeffentlichkeit in Bewegung zu setzen. Die Stimmung, in d«r die Vereinigten Staaten die Schachzüge Frankreichs verfolgen,r. leuchtet aus der Note hervor, in welcher die Beteiligung an der Konferenz von Genua abgelehnt wurde. In Amerika ist es heute klar, daß Frankreichs Politik darauf hinausläuft, den preußischen Militarismus in allen seinen Positionen abzulösen und durch den französischen zu ersetzen. Auch der letzte Sieg Frankreichs ist von dieser Sorte. Denn er gibt den deutschen Chauvinisten wieder das schöne und unübertreffliche Schlagwort von dem Erbfeind, der das Vaterland vernichten will, und er-spornt sie zu neuen Angriffen auf den inneren Frieden, wobei sie der kommunistischen Mithilfe stets sicher sein dürfen. Frankreich treibt überall zum Krieg. Sein Ziel ist die Herrschaft über Europa und je weiter die Wirtschaftskrise auf dem Kontinent fortschreitet, die Fabriken leert upd die Arbeiter auf die Straßen treibt, umso schwerer wird es auch für die Kraft Amerikas sein, die Folgen dieser Politik des französischen Imperialismus abzuwehren. Hier muß Deutschland den Hebel anseizen. * minister. Paris, 23. März. (Havas.) Die alliierten Außenminister setzten heute vormittags ihre Besprechungen am Quai d’Orsay fort. Sie beauftragten die Militärsacliverständigen, 1 unter der Leitung Fochs auf Grund der schon vom Militäroberkommando in Konstantinopel ausgearbeiteten Pläne die friedliche Räumung Kieinasie ns zu prüfen, unter der Voraussetzung, der Annahme der anderen Bedingungen der zur Prüfung vorliegenden allgemeinen'Regelung. Paris, 23. März. (Havas.) 0le Außenminister begannen heute vormittags in ihrer Besprechung, die Prüfung der Frage des Schutzes der Mindert ke i te n; Es wurden die verschiedenen Ansichten erörtert Es scheint, daß in dieser Angelegenheit . ein gewisser Unter-, schied zwischen Lord C urzo n und P o! n c a.r-ß bestehe. Der Ministerpräsident möchte in erster. Linie dauerhafte Arbeit leisten, selbst wenn die Entscheidungen des Vertrages von Sdvres. abgeändert werden -müßten. Lord Curzon dagegen möchte so.weit wie möglich den Vertrag von S6vres beibehalten, {Inter .Ausschaltung der, Möglichkeit einer sofortigen Verwirklichung, und; sich• nur auf die festumschriebenen Rechte der beteiligten Mächte stützen. Es wurde keine Entscheidung getroffen. .Die Aus-: spräche über diese Angelegenheit wird heute nachmittags/ fortgesetzt './■'■ Ein internationaler Vertrag mit Sowjet-, rußland. London, 23. März. (Wolff.) „Pall Mall and Globe“ erfährt, daß auf der Zusammenkunft der Sachverständigen in London am 21. d. M. die Frage der Grundzüge eines allgemeinen internationalen V e r tr a g e s mit der S o w j e t ,r e g ieron g -KotigrelLd-er jüdlschn atiönatan in der Tschecho-Slowakei. Ajm 19. d. M. bat im Prag der Dritte jüditsichniatöitaniaile Kongreß startgefumiderL Die Beteiihgiuing der Oirg-amriisörti'ornen wer, sehr «ifeamk. Ptnofestsor Dt. Epstein begrüßte den Kongreß iin eimter län- gerne« "hebräfec-heri Ansprache, womaiutf diiie Eröffnung dlutrdh dem PräsidemCiem dies Jüdischen Ncitiiicmialrat es Stad trat Dr. Singer cirfdigite. Ins Präi.ddlinuni wundem gewähllt: Alls Piräsidt’mft Dir. Tfbeiodtoff Sonnen schein, Adlvdkat im Trqppato, Präsident des K-uvtiusge m einidiennverbamdies ■ m Sclbkesifem, Dr. Heinrich Brody, ObcTralbfoamer vom Prag, Artur K and er», Mitglied dtetr Verwaillttiogsbommisiston vorn ■Grcßprag' und Vizepräsident des Jüdischem Nst'iarualirntos, Dt. Emil M «ai r g u 1 i e s, Ädlvdkat im Lcjitmemihz, Dt. Lövvy tunid Francs F r i edm am n, Pirag. Dt. Sonnca sch ein 'begrüßte dem Kongreß umd beiamtoagte die Albsemidiumg foigemdtor Dqpascheni: Am dien Präsidenten Mas air y k : »Der Jüdisdhie Natiiioniail^icingineß -Pipmiditt, die Hofffmumg aus, döß es arndh dliieiser WäMarsdbaift ermöglicht, werdtm wiindyim "diem gesetzgöbesntden KönpeT6clTaftem im Interesse d'or Jitudenheit tmtd der Reipiulblük miftziterbeiten.« .Im eiimem Telegramm en dtes Ministerpräsidi.«um stellet dier Komgreß' -miiit DedKiuern fest, djaß 80.000 jüdische Wähiletr keimte ipaiiHiaimenta-risohe Veirtireti’tng Üitaibern.^obzwer Painbeiiem. ntit der Hälfte, .ja sogar eimem Viertel dieser Stimmen zahl i-m Pairiiamenlt yertiretein siimd. Der Kom-gmeß fordert daher die A e n d e r tu in g des Wahlgesetzes im dem Simme, daß diie Stimmen einer Partei schon dämm gozähilt werden, wenn diese mindestems 50.000 Sttimmem in der Repnibilik atu! ihre K,aind'idateinilii'stm vereimiigt halt. Der Präsident verlßis sodlamm zahilmeriidhe Begrüßungen, oiTiter andenem eine Zuisohmift dies Komitees dfe-r jüdischen Deliegatiomien im Panis, «und begrüßte dem Präsidenten und den Vizepräsidenten des V'OtHks/v.erhandfes der Juden im der Slowakei, die ails Gä:tte am Kongreß teiflniaihmemu; Herr K n ö>p f e 1 m a c Ih e r (Präsident des Voikaveirlbcmdes-der Puden im dier Siowalkei) ibetente da» Soäidari'tätsgefüM der Juden in dier ganzen Republik, erwähnte die tatikiräftigsibe Unterstühaung der öliow 'ktiitchem Juden diutnch den Jüdischen NuticnaSirat umtd sprach die Hofflniumg ’ -aiuf eine weitere erfolgreiche Mitarbeit aus. Sodann ergriff Dr. Singer dlais Wort «um Rechenschaftsbericht. D«r Jüdische Nautionaäinat wunt^e ■ vor. «in^inlhaflb . Jojliircn vom Zweiten iiiddschm Natiomai&lconierreß sesorgfältig erwogen wurde. Nach Mitteilungen von maSy gebender Stelle scheine angenommen zu werden, vdä8\ ein allgemeiner Vertrag dieser Art von der» Bevollmächtigtenin Genua än|eriommeji werden würde. Außerdem bestelle" eins Wahrscheinlichkeit dafür, daß L 0 n d e t v e r t r ä & mit Rußland von / © r 0 ß b r i t a-n ni e n, 11 allen und vielleicht -von- B e l g i e h abgeschlossen werden. Der allgemeine Vertrag werde, di^ Wirkung haben, daß die '8 $¥%&f‘&r-&n'gr-als' d e j u r e-R e g i e r u n g anerkariht -werde: Er werdedie Bedingungen der Beziehungen zwischen den kori-’' trainierenden Regierungen niederlegen, während er zugleich Aenderungen .der VerpflichtHngen -bezüglich; derr. internationalen Schuld festsetzen//Mrl»:d& Außerdem'^;■ würden .in dem Vertrag die Bedingungen voYgeschlägen werden, -unter denen der internationale-Handel mit Rußland /auf einer befriedigenden Grundlage wieder/ aüfgeriommen werden könnte. >1 ‘ - - London, 23. März. (Havas.) Heute vormijta^’; - wurden - in der Konferenz der Sachverständigen ihv|er , russischen Frage große Fortschritte, erzielt /- Dip Kqh-j fprehz ..setzte die ^Besprechungen über den Italienisch^*- /Bericht, betreffend di,e Einwanderung, und; Über di«;; *|eilnahme italienischer Facharbeiter böi dem'/rn?^ > sehen Wiederaufbau, fort Sie . erwog 'äle.^Mtzli.chlceiier^. : den alliierten Staatsahgehörigen,, ‘die“ Rußland kennen,; besondere Erleichterungen zu gewähren, um-ihre Rückkehr nach Rußland zu veranlassen und'‘im-' Interesse.’ der alliierten Regierungen ihre Sonderkenntnisse zu verwerten. Die Sachverständigen nahmen Kenntnis voM den ersten Vorschlägen des Redaktiönsaüsschüsse®/ über den Entwurf des endgültigen KonferenzberichWs/. , . ' . W . . . . . - .. .. . - .;dfen;-jKam!dii'äfejt!aar-'#i^|}. *> Ver'eiins’gitem ~/ü d dae ‘ a&lT siiciH-ÄoiboS!' Süimnrem bed dem 'Parlämemiti.;wafc&em.'rdndimigrt'baitiortii besicJhiitckt wondem war. Seime erste Auifgaibe gältj ■dbr Aerudtetiutnig dies W-a^igefsietzes; de» für * cEre?' jüdüsche Mimwität — emitgeigem dien BehaiuiptiumigeiriJ dtes tsiabechischen Gessmdtetn im Genf Dt. O su>clc.jf uiinf der Volkenbumdtl-agiumig' ' — , eio'lidhie mmid'arnliclkiraw ui'sdhe Foligen (him«tite. Der Präsident dier RopiulbliliJ •biat sedfoist des' Wofc%e;ietz in dieser RitchtJUinig1 all#' nuamgelbaift bözeichmist, <^ie Schwieniig^eltem 1 eAiietl' Abänid'ertUffug jediodi' mit Rüdksiitcbt dlamamif, diaß de«' Wchilgeseiöz em Teil der Verfatsismirbg. ist,' benvtomg®« lifcfc'ün. E« iwbrdie noch einmiafl im düvef'fcjr AmgeS'egem^ herät beim Präsidwtem der Republik vcrge£pro*eh‘anw Ebeno wnind-eo d-err Prä'iidientt, dier Mimiisltienpiräsiid'eTit! Bmes«oh um,d diats Um t erric htisimirnikteirkum für dlraa jülmdhe Schul wesen imtsreNsi-eaE, worauf vor« Miimßiterium eime Ernqueite eimlbmif-em. wiumdie. A-Iisl Ergebo4s . pncnpispra^dhcT Verfögflmg^in Boomnrt-etK eimiige jüdische Volksschulen, gegirümd'sl wenden.. Dem jüdfechtem Gymimais»ituim -iw Brümai wunde disis OeffentlOrhlce-itoredhit vtadKchemi. Die F Ki.c.h 11 i n g f ira g e, - dfie ditancib lato'gfl; Zeit dien größtem Teil der Kräfte dies"; Jüdfedhie-tx JJationeftnaltcs im, Amiprudh walhm, Avnimde liquidfiert,; weibei ein Teill der Gewerbetreibemdiem d&e Eullteiuib-i nis erhiellt, ails Ainsländ'e.r im dier Reipiufbiliißc veirblteafoemi ziu kommen. Auch für die auisläniditachen Sbuidiemibem' wurde dli'e Aii'fent.lrailtslhew.itlligian'g edlsinigtt Im Inter-- e 9&e . dier J-mdem; K a r ip at h o r u: ß l a n> d! is: fiainldienl, Initeiwernitionen beim Miniiisiter|pr5.,sidiemtt‘en , Ceir.m-y] upd «heim Mimistter B ene seih istatit); .ziuil'etzt wiumdiel in.der Frage der Abän-dietrumg dies Gesetzes über die Bodenreform in Kampatthortoßlimdi, diats Tan-Hsemide! \cm Judiem schwer betroffen ihiat, beim -PräsidlemitieiS Masary'k imleri'ie.rsiteirt. Es iist dtem JüdfechHan- NötsionuiSj ra.t eiin Brief des Leiters dies Bodienairnte»- eiugew kommen., wonach er .dieser Amgeiegemfriieitt seine! volilste Aiufmerkt-ßmikeit schenlkem. wemdte. Maöf mußte iin.dler Angelegenhieat dier. Freigaibe vom Sohulgelbäuden nrd SuibAiemtionemi jüdischer SdhuiÜien, wegen DiemstbefTeiumg jildfisidhieir Soldölten am» Feiertagen mnid inzahlirerjchem amdtepem Angdlfegemihieiteni rntervenienemu Die Gnumidüiaige allllar Airlbeif biHidieid die Anerkennung der jüdischem iN^aifio« na 1 ität, mit der heute iim öffentliidben Lehen ge* peOhmeit wird. Es »st mim notwendig1, die inmepd Konisolidi-emumig' dUnchizufülhrm.. . Die V o i «k s z ä th 1 u mg Ihiast uims einen Erfolg gebnatebt. In Kmipaithorußliattiid baiben «sich vonaiirktt 100.000 Juidan 85.000 zuir jüdischen 'Niatiiom ge-» meldet; ‘ac.rch dös Ergebnis im Großpmag, d*as wiy im deai letzten Tilgen erfah»nen hoben, Ist für uitsj# günstig, v;ehtn; man dis diimölctem umd «lidiirektesn Einflüsee m Btetr&dst 'zieht, diie beä der -Vidlh-szäÄay*- V